28.06.2022

Mit Daten Wert schöpfen - Datengetriebene Geschäftsmodelle

How We Learned to Stop Worrying and Love the Data [V]
Mathias Frey
Finanzdienstleister stehen vor zahlreichen Herausforderungen – von unvorhersehbaren regulatorischen Veränderungen bis hin zu historisch gewachsenen Datensilos. Wir haben im letzten Jahren gelernt, daraus neue Möglichkeiten abzuleiten, damit man endliche keine Angst vor Daten haben muss. Event-Sourcing, Data-Mesh & Co. ermöglichen uns nicht nur neuartige
Datenarchitekturen, sondern auch sanfte Migration und einen effektiven Ressourcen-Einsatz. In ihrem Vortrag teilt Mathias Frey die spannendsten Erfahrungen aus zahlreichen Projekten der Erste Group.
Datengetriebene Unternehmen brauchen neue Fähigkeiten [P]
Daniela-Carmen Reimelt
  • Entwicklung neuer Dienste mit Mehrwert um Wachstum zu generieren
  • Erweiterter Einsatz von Daten zur Kalkulation von Preisen
  • Und Steigerung des Ertrags
  • Governance und Open Data
Datenwertschöpfung durch logische Datenhaltung [V]
Herbert Sroka
  • Was ist Forrester’s Total Economic Impact?
  • Was führt zu Investitionen?
    • Verringerung der Kosten und mehr Profit
  • Betriebseffizienz durch datengestützde Entscheidungsfindung
  • Effizienzverbesserung Data Scientists
Digital ≠ Data Driven!–Best Practices und Fallstricke datengetriebener Geschäftsmodelle [V]
Mario Fraiß
Datengetriebene Geschäftsmodelle sind derzeit in aller Munde, doch wesentliche Fragen werden dabei oft nicht gestellt. Wo beginnt ein datengetriebenes Geschäftsmodell und wo endet es? Welche Daten sind wertvoll und welche nicht? Wie finde ich heraus, ob mein Business dadurch erfolgreicher werden kann? Fragen die sich Manager und Führungsverantwortliche dieser Tage unbedingt stellen sollten. In seinem praxisnahen Vortrag versucht DI(FH) Mario Fraiß, Digitalvisionär und Experte für digitale Geschäftsmodelle, genau darüber Aufschluss zu geben. Setzen sie mit ihm gemeinsam die Realitäts-Brille auf und beginnen sie die spannende Reise durch einen Mix aus Best-Practices in der Welt der Geschäftsmodelle von morgen. Um mit datengetriebenen Geschäftsmodellen erfolgreich zu sein braucht es Mut und Pioniergeist, das Beste daran: viele Startups zeigen bereits vor wie es gehen kann!
Das unterschätzte Potenzial von Digital Twins und deren Punktwolken – eine exem­plarische Anwendung von Deep Learning Modellen auf Punktwolkendaten [V]
Daniel Höller
Das Startup qapture mit Sitz an der Johannes Kepler Universität Linz hat nach 2 Jahren Fokus auf Digital Twins und deren Anwendungen erkannt, über welche umfassenden Daten das Unternehmen verfügt. Nach einer gemeinsamen Validierung und Evaluierung dieser Daten eröffnete sich für das Unternehmen ein völlig neues datengetriebenes Geschäftsmodell. Im Vortrag werden die Anfänge des Startups näher betrachtet und bis zur Transformation eines Spin Offs im Bereich Data Science erläutert.
Mit Daten Wert schöpfen – Datengetriebene Geschäftsmodelle [P] [V]
Daniel Höller
Papers:
  • Datengetriebene Unternehmen brauchen neue Fähigkeiten - Daniela-Carmen Reimelt (Concordia Versicherung, Unternehmensarchitektin)
  • How We Learned to Stop Worrying and Love the Data - Mathias Frey (Erste Group)
Videos:
  • Das unterschätzte Potenzial von Digital Twins und deren Punktwolken – eine exem­plarische Anwendung von Deep Learning Modellen auf Punktwolkendaten - Daniel Höller (qapture)
  • How We Learned to Stop Worrying and Love the Data - Mathias Frey (Erste Group)
  • Digital ≠ Data Driven!–Best Practices und Fallstricke datengetriebener Geschäftsmodelle - Mario Fraiß (FRAISS IT)
  • Datenwertschöpfung durch logische Datenhaltung - Herbert Sroka(Denodo)
  • Datengetriebene Unternehmen brauchen neue Fähigkeiten - Daniela-Carmen Reimelt (Concordia Versicherung, Unternehmensarchitektin)


23.06.2022

Symposium: Trends im Business- und IT-Servicemanagement (ITSM) 2022

IT-Betrieb in herausfordernden Zeiten [P] [V]
Michael Bätscher
Eine plötzliche Hektik führt zum Erwachen aus dem analogen Tiefschlaf einer 100 Jahre alten anthroposophischen Klinik. Ein Vortrag über Erfolge und Misserfolge aus der Praxis, vom Nachholbedarf in der Digitalisierung, von der IT-Dienstleistungsservicewüste, von mutigen Meilensprüngen und den daraus resultierenden Auswirkungen auf den IT-Betrieb.
Podiumsdiskussion: Human Centric IT-Servicemanagement und Organizational Change [V]
Claudia Borst
FAQ´s zu den Vorträgen
Symposium: Trends im Business- und IT-Servicemanagement (ITSM) 2022 [P] [V] [M]
Mathias Traugott
Papers:
  • Skills, Mitarbeiterzufriedenheit und Ressourcen für den Service Desk der Zukunft - Claudia Borst (Modis)
  • Benchmarking: Wie gut ist Ihr IT-Service-Management? Wenn man es nicht messen kann, kann man sich nicht verbessern! -Jens Leucke (Freshworks, General Manager DACH)
  • Mit IT-Prozessmanagement in Führung gehen – Tragfähige Strukturen und Abläufe bei ABB Informations Systems -Markus Müller
  • DevOps ohne Hammer und Nagel - Norbert Vohn (Ericsson, Head of Cloud and Telco DevOps Euro, Leiter Communities of Practice)
  • IT-Betrieb in herausfordernden Zeiten - Michael Bätscher (Klinik Arlesheim)
Videos:
  • Skills, Mitarbeiterzufriedenheit und Ressourcen für den Service Desk der Zukunft - Claudia Borst (Modis)
  • Benchmarking: Wie gut ist Ihr IT-Service-Management? Wenn man es nicht messen kann, kann man sich nicht verbessern! -Jens Leucke (Freshworks, General Manager DACH)
  • Mit IT-Prozessmanagement in Führung gehen – Tragfähige Strukturen und Abläufe bei ABB Informations Systems -Markus Müller
  • WAS ist WAS und für WAS? Und wo setzte ich dies richtig ein? Value System – Value Chain – Value Stream – Value Stream Mapping - Mathias Traugott (Punctdavista)
  • ISO27001 und Service Management - Kann das gut gehen? - Denise Burkert (SECUINFRA) Janina Hunsperger (Punctdavista AG, Senior Consultant & Trainer)
  • DevOps ohne Hammer und Nagel - Norbert Vohn (Ericsson, Head of Cloud and Telco DevOps Euro, Leiter Communities of Practice)
  • IT-Betrieb in herausfordernden Zeiten - Michael Bätscher (Klinik Arlesheim)
  • Podiumsdiskussion: Human Centric IT-Servicemanagement und Organizational Change
DevOps ohne Hammer und Nagel [P] [V]
Norbert Vohn
Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. Und wenn man agile Projekt Management Tools nutzt, ist die Lösung jedes Problems plötzlich ein Ticket. Effiziente Arbeitsabläufe erfordern ein hohes Maß an Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten. Agile Projektmanagement Tools können dies unterstützen und ermöglichen. Ebenso können sie aber auch die Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten torpedieren und letzten Endes sogar eine effiziente und effektive Kommunikation verhindern. In meinem Vortrag möchte ich meine Erfahrungen im täglichen DevOps-Alltag, insbesondere die Herausforderungen bezüglich Kommunikation und Transparenz sowie bezüglich der Rolle von agilen Projekt Management Werkzeugen teilen.
WAS ist WAS und für WAS? Und wo setzte ich dies richtig ein? Value System – Value Chain – Value Stream – Value Stream Mapping [V]
Mathias Traugott
ITIL4 verwirrt. «Value-Begriffe», welche ITIL4 verwendet werden schaffen Unklarheit. Was ist der Unterschied zwischen Value System, Value Chain und Value Stream und dann noch Value Stream Mapping?«Alle» reden von Value: Die «Agilen Methoden», «Lean IT», «ITIL®», «COBIT®», «VeriSM™ und viele mehr und nicht alle meinen dasselbe. Noch diffuser wird es, wenn wir uns die Frage stellen, was der Kunde davon hat. Doch, wer ist der Kunde? Auch hier sind die verschiedenen Frameworks und Methoden nicht kongruent… – das wäre ja zu einfach. Trotzdem, ob etwas einen Wert bringt, sprich Nutzen stiftet entscheidet letztendlich immer der Kunde bzw. der Konsument. Ganz subjektiv & individuell.Bei ITIL®4 ist das Service Value System das oberste Konzept, sprich das allumfassende Generika. Die Service-Wertschöpfungskette, die Value Chain bezieht sich auf Aktivitäten, welche das Herzstück des Service Value Systems bilden. Wertströme, die Value Streams, umfassen die detaillierten Beschreibungen der Aktivitäten, die erforderlich sind, um auf Demands und Opportunities zu reagieren und (neue) Werte zu schaffen. Und beim Value Stream Mapping oder auf Deutsch Wertstromanalyse ist die Methode aus Lean Management zur Analyse des aktuellen Zustands und zur Gestaltung eines zukünftigen Zustands für die Abfolge von Ereignissen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung vom Beginn des spezifischen Prozesses bis zum Kunden führen.Alles klar? Oder noch mehr verwirrt?Wie auch immer – anlässlich meines Referates tue ich alles dafür, damit Sie Klarheit erlangen und ganz persönlich einen Nutzen; also Wert.
Mit IT-Prozessmanagement in Führung gehen – Tragfähige Strukturen und Abläufe bei ABB Informations Systems [P] [V]
Markus Müller
Viele Organisationen schwanken zwischen Dezentralisierung und Zentralisierung oder zwischen Standardisierung und Individualisierung. Die Kultur, der Unternehmenskontext, aber vor allem die Führungskräfte und ihre Ambitionen spielen dabei eine wesentliche Rolle.In diesem Vortrag erläutert Markus Müller den erlebten Weg von dezentralen IT-Organisationen über die Zentralisierung in eine globale Organisation hin zu einer föderalen Struktur mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen und den gemachten Erfahrungen. Der Fokus seines Vortrags liegt auf einem Prozessmodell mit dem Anspruch notwendige Orientierung und Verbindlichkeit zu geben um verschiedene Service Provider intern und extern zu integrieren.
ISO27001 und Service Management - Kann das gut gehen? [V]
Janina Hunsperger
Unser Ziel, als Sicherheitsunternehmen im Cyber Defense Umfeld das ISO 27001 Zertifikat zu erlangen, schien logisch und nicht allzu schwierig. Doch sehr schnell stellten wir fest, dass Informationssicherheit weit mehr als nur IT-Sicherheit ist und dass jede Organisationseinheit eine Service-Erbringungs-Organisation ist. Die Governance- , Steuerungs- sowie die Managementprozesse Finance und HR mussten wir erstmalig strukturiert in Form von Richtlinien, Leitlinien, Konzepten und Prozessen abbilden und dokumentieren. Das Wissen aus den Köpfen der Mitarbeitenden «zu Papier» zu bringen, sowie unsere gelebte Serviceorientiertheit stellten dabei die Grundlage für unsere Zielerreichung dar.Fazit: Wer Services einfach, sicher, verlässlich erbringen will, muss Sicherheit leben und dies zuerst in den eigenen vier Wänden.
Benchmarking: Wie gut ist Ihr IT-Service-Management? Wenn man es nicht messen kann, kann man sich nicht verbessern! [P] [V]
Jens Leucke
IT-Service-Management erfordert die Messung, Bewertung und Verbesserung von IT-Service-Prozessen. Metriken und KPIs liefern quantifizierbare Informationen über den Status Ihres Services, zeigen Möglichkeiten zur Serviceverbesserung auf und geben Aufschluss über den Fortschritt bei der Erreichung Ihrer Geschäftsziele.Sie möchten die wichtigsten Leistungskennzahlen entdecken, Ihr IT-Team beurteilen oder Einblicke in die Service-Desk-Exzellenz gewinnen?Erfahren Sie es in unserem Vortrag.
Skills, Mitarbeiterzufriedenheit und Ressourcen für den Service Desk der Zukunft [P] [V]
Claudia Borst
Auf folgende Fragen wird im Vortrag eingegangen:
  • Wie entwickelt sich der Service Desk?
  • Welche Anforderungen entstehen an den Mitarbeiter im Service Desk?
  • Wo findet man die Mitarbeiter für den Service Desk der Zukunft?
  • Wie hält man die Mitarbeiter im Unternehmen für den Service Desk?


25.05.2022

19. Swiss Business & IT-Servicemanagement und Service Desk Forum 2022 (Zürich)

Podiumsdiskussion: Nach der Pandemie – Back to Normal? Höchstleistungen erbringen für in- und externe Kunden [P]
Daniel Reimann
Impulsreferat: Daniel Christian Reimann (Helvetia)Was können wir aus der Pandemie mitnehmen:● Kann nun jede:r machen was für ihn am besten passt?● Wie viel Regulierung ist sinnvoll, was ist nötig?● Funktioniert das in allen Branchen gleich gut?● Wer ist in der Verantwortung und für was?
Skills, Mitarbeiterzufriedenheit & Ressourcen für den Servicedesk der Zukunft [P]
Daniela-Carmen Reimelt
● Wie entwickelt sich der Service Desk?● Welche Anforderungen entstehen an den Mitarbeiter im Service Desk?● Wo findet man die Mitarbeiter für den Service Desk der Zukunft?● Wie hält man die Mitarbeiter im Unternehmen für den Service Desk?
DevOps: Wenn der Betrieb entwickelt und die Entwickler betreiben – oder doch nicht? [P]
Mathias Traugott
Für die einen ist DevOps, wenn automatisiert entwickelt, getestet und deployed wird, für andere ist DevOps eine Kultur einer anderen Form von Zusammenarbeit und für die Dritten ist DevOps neuer Wein in alten Schläuchen: Ein neuer Begriff für etwas »was man schon immer so getan hat«.
Keine der oben aufgeführten Aussagen ist falsch; aber auch keine ganz richtig. DevOps erfordert eine »agile Kultur«, das Beherrschen agiler Methoden, z. B. Scrum, den Bedarf oder gar die Notwendigkeit nach schnellen Releasezyklen und hoher Automatisation und ein anderes Verständnis des Begriffes »Betrieb«.DevOps ersetzt nicht etwa ITIL® sondern ergänzt dieses Framework. DevOps ist auch nichts völlig neues, sondern erblickte parallel zu ITIL® V3 vor 15 Jahren, im Jahre 2007, das Licht der Welt.Lassen Sie sich aufzeigen, wann, wie und in welchem Kontext DevOps Sinn macht und welches die Schlüsselfaktoren sind, damit DevOps auch den angestrebten Nutzen stiftet und sowohl für das Unternehmen sowie auch für die Kunden den gewünschten Wert schafft. Um es vorweg zu nehmen – der absolute Schlüsselfaktor ist nach wie vor der Mensch – also Sie und ich.
Prozessgovernance und Risikomanagement bei ABB Informations Systems AG [P]
Oliver Boy
Viele Organisationen schwanken zwischen Dezentralisierung und Zentralisierung oder zwischen Standardisierung und Individualisierung. Die Kultur, der Unternehmenskontext, aber vor allem die Führungskräfte und ihre Ambitionen spielen dabei eine wesentliche Rolle.
In diesem Vortrag erläutert Oliver Boy, Asea Brown Boveri (ABB), den erlebten Weg von dezentralen IT-Organisationen über die Zentralisierung in eine globale Organisation hin zu einer föderalen Struktur mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen und den gemachten Erfahrungen. Der Fokus seines Vortrags liegt auf einem Prozessmodell mit dem Anspruch notwendige Orientierung und Verbindlichkeit zu geben um verschiedene Serviceprovider intern und extern zu integrieren.
IT-Betrieb in herausfordernden Zeiten [P] [V]
Michael Bätscher
Eine plötzliche Hektik führt zum Erwachen aus dem analogen Tiefschlaf einer 100 Jahre alten anthroposophischen Klinik. Ein Vortrag über Erfolge und Misserfolge aus der Praxis, vom Nachholbedarf in der Digitalisierung, von der IT-Dienstleistungsservicewüste, von mutigen Meilensprüngen und den daraus resultierenden Auswirkungen auf den IT-Betrieb.
Servicemining – eine Game-Changer Technologie [P]
Robert Scholderer
Bei der Erhebung von Services, die in einem Unternehmen angeboten werden, bedient man sich bisher der B0ttom-up-Methodik. Es werden alle Servicebegriffe im Unternehmen gesammelt, für einen Servicekatalog strukturiert und zeitaufwändig beschrieben. Die Methodik wurde von Dr. Robert Scholderer in dem Buch »IT-Servicekatalog« umfassend erläutert.Das Servicemining verwendet erstmalig eine Top-down-Methodik. Dabei werden erprobte und wiederkehrende Servicebeschreibungen, die viele Unternehmen mit unterschiedlichen Mehrwerten anbieten, bereitgestellt. Der Vorgang des Servicemining beschränkt sich darauf die bestehenden Servicevorlagen geeignet zu selektieren. Anschliessend ist der Servicekatalog fertig und kann über Anpassungen für das Unternehmen individualisiert werden. Die Zeitersparnis, Qualität und Kosteneinsparung sind enorm.


25.05.2022

2. Swiss IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Forum 2022

How We Learned to Stop Worrying and Love the Data [P][V]
Mathias Frey
Finanzdienstleister stehen vor zahlreichen Herausforderungen – von unvorhersehbaren regulatorischen Veränderungen bis hin zu historisch gewachsenen Datensilos. Wir haben im letzten Jahren gelernt, daraus neue Möglichkeiten abzuleiten, damit man endliche keine Angst vor Daten haben muss. Event-Sourcing, Data-Mesh & Co. ermöglichen uns nicht nur neuartige Datenarchitekturen, sondern auch sanfte Migration und einen effektiven Ressourcen-Einsatz. In ihrem Vortrag teilen Taras Demyanets und Mathias Frey die spannendsten Erfahrungen aus zahlreichen Projekten der Erste Group.
Lost in Migration – Daten statt Bauchgefühl auf Ihrem Weg in die Cloud [P] [V]
Sandro Recknagel
Viele Unternehmen verkünden eine Cloud-Strategie und starten große Transformationsinitiativen. Die Umstellung auf Cloud ist jedoch nicht einfach nur ein Schalter, der Ihre Anwendungslandschaft umstellt. AWS hat 6 R’s der Migration ausgearbeitet, und für das Transformationsmanagement ist es von grundlegender Bedeutung, alle Optionen zu bewerten, bevor man sich für die am besten geeignete entscheidet. Da es keine perfekte Option für alle gibt, wie bewerten Sie Ihre Anwendungen individuell und modellieren eine Ziellandschaft?
Erfahrungsbericht zur Digitalisierungs- und Automatisierungsstrategie DB Cargo AG – Gewinner des EAM Awards 2022 [P][V]
Sergey Vachtel
Wir schreiben das Jahr 2030: überlange Güterzüge fahren vollautomatisch durch Europa, jegliche Art von Sendungen lässt sich international in Echtzeit nachverfolgen und die Steuerung der Ressourcen erfolgt KI-optimiert nach einer Gesamtzielfunktion. Der Anteil der umweltfreundlichen Schiene am Güterverkehr hat sich signifikant erhöht, ein weiterer Schritt zur CO2-Reduktion wurde erreicht.
Der Erfahrungsbericht stellt dar, wie das Zielbild und die Reise vom Jetzt dorthin mit Instrumenten der Unternehmensarchitektur unterstützt wurden. Entlang des Konzern- und Industriestandards TOGAF wurden Ziele und Anforderungen analysiert und auf Geschäftsfähigkeiten gemappt. Schrittweise wurden in einem interdisziplinären Team Geschäftsarchitektur, Informationsarchitektur und Technologiearchitektur erarbeitet sowie mittels GAP-Analyse Bebauungs-Lücken zum Zielbild identifiziert. Abschliessend wurden in intensiver Zusammenarbeit Projektkandidaten zur Beseitigung der Lücken entworfen und daraus eine Roadmap bis in das Jahr 2030 erstellt.
Data Mesh, Data Fabric & Co – das Ende monolithischer Architektur-Konzepte? [P][V]
Otto Neuer
Aufgrund zunehmend komplexer, fragmentierter und verteilter Datenlandschaften stellen immer mehr Organisationen klassische, zentralisierte Datenarchitekturen in Frage. Vielmehr setzen innovative Unternehmen auf dezentrale Architektur-Paradigmen wie Data Fabric oder Data Mesh.Diese modernen Konzepte beruhen auf der Annahme, dass monolithische Datenarchitekturen mit inhärenten Problemen behaftet sind, wie etwa einer unzureichenden Business-Agilität, mangelnder Flexibilität oder einer zu langsamem Datenbereitstellung. Im Vortrag erfahren Sie mehr über die Vorteile neuartiger architektonischer Konzepte und wie Sie diese mit Datenvirtualisierung umsetzen können.
Impact von Central Bank Digital Currencies (CBDCs) auf die Enterprise Architecture der Zürcher Kantonalbank [P][V]
Claus Hintermeier
Distributed-Ledger-Technologien erlauben eine Vielzahl von Anwendungsfällen und erfreuen sich insbesondere als Payment Tokens wachsender Beliebtheit, wenn auch zurzeit mehr als alternative Anlageform im Gegensatz zu tagtäglichen Bezahlformen, da sie großen Kursschwankungen unterliegen. Stable Coins und insbesondere Central Bank Digital Currencies (kurz CBDCs), beides Spezialformen von Payment Tokens, bieten hier den Vorteil der Kursstabilität, was sie für die Abwicklung von weiteren DLT-Transaktionen, wie z. B. Kauf/Verkauf von Tokenized Assets, geeignet macht. In diesem Vortrag fokussieren wir uns auf den Enterprise Architecture Impact von CBDCs auf die Bank, von der Capability Map bis hin zur Highlevel-IT-Landschaft.
2. Swiss IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Forum 2022 [P] [V] [M]
Papers:
  • Impact von Central Bank Digital Currencies (CBDCs) auf die Enterprise Architecture der Zürcher Kantonalbank - Claus Hintermeier (ZKB – Zürcher Kan- tonalbank)
  • Sukzessiver Aufbau einer Enterprise-Architektur anhand konkreter Projekttreiber, Demand Management und Datenintegration - Carsten Dehner (VIG – Vienna Insurance Group), Rüdiger Bartold (ifb Group)
  • Data Mesh, Data Fabric & Co – das Ende monolithischer Architektur-Konzepte? - Otto Neuer (Denodo)
  • Erfahrungsbericht zur Digitalisierungs- und Automatisierungsstrategie DB Cargo AG – Gewinner des EAM Awards 2022 - Sergey Vachtel (DB Systel Gmbh), Andreas Feldner (DB Cargo AG)
  • Lost in Migration – Daten statt Bauchgefühl auf Ihrem Weg in die Cloud - Sandro Recknagel (LeanIX)
  • How We Learned to Stop Worrying and Love the Data - Taras Demyanets (Erste Digital GmbH), Mathias Frey (Erste Group Bank AG)
Videos:
  • Impact von Central Bank Digital Currencies (CBDCs) auf die Enterprise Architecture der Zürcher Kantonalbank - Claus Hintermeier (ZKB – Zürcher Kan- tonalbank)
  • Sukzessiver Aufbau einer Enterprise-Architektur anhand konkreter Projekttreiber, Demand Management und Datenintegration - Carsten Dehner (VIG – Vienna Insurance Group), Rüdiger Bartold (ifb Group)
  • Data Mesh, Data Fabric & Co – das Ende monolithischer Architektur-Konzepte? - Otto Neuer (Denodo)
  • Erfahrungsbericht zur Digitalisierungs- und Automatisierungsstrategie DB Cargo AG – Gewinner des EAM Awards 2022 - Sergey Vachtel (DB Systel Gmbh), Andreas Feldner (DB Cargo AG)
  • Lost in Migration – Daten statt Bauchgefühl auf Ihrem Weg in die Cloud - Sandro Recknagel (LeanIX)
  • How We Learned to Stop Worrying and Love the Data - Taras Demyanets (Erste Digital GmbH), Mathias Frey (Erste Group Bank AG)
Sukzessiver Aufbau einer Enterprise-Architektur anhand konkreter Projekttreiber, Demand Management und Datenintegration [P][V]
Rüdiger Bartold
Erfahren Sie vom pragmatischen Ansatz der VIG (Vienna Insurance Group AG) zur Einführung von Enterprise Architecture auf Basis eines konkreten Projekttreibers mit dem Ziel, eine Brücke zwischen Fachbereich und IT zu schlagen. Die Reise verläuft vom Business Topic über die IST- und ZIEL-Architektur bis hin zu konkreten Datenanforderungen, definiert und beschrieben in unserem so genannten Artefact-Framework, implementiert in Enterprise Architect von Sparx. Diese Lösung dient nicht nur der Dokumentation, sondern erzeugt viel Mehrwert in mehreren Dimensionen.


27.04.2022

4. IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Hybrid Konferenz 2022

4. IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Hybrid Konferenz 2022 [P] [V] [M]
Papers:
  • Impact von CBDCs auf die Enterprise Architecture einer Bank - Claus Hintermeier (ZKB – Zürcher Kantonalbank)
  • IT-Management bei Gebrüder Weiss – Welchen Beitrag leistet eigentlich die Architektur? - Andreas Fleischer (Gebrüder Weiss), Christian Höllwieser (BOC)
  • Erfahrungsbericht zur Digitalisierungs-und Automatisierungsstrategie DB Cargo AG - Marc Otto Dillenburg (DB Systel Gmbh), Andreas Feldner (DB Cargo AG)
  • Time to Value: Einführung einer neuen modernen EA-Lösung und der damit verbundene Mehrwert - Pujan Shadlau (Wiener Stadtwerke)
  • Sukzessiver Aufbau einer Enterprise-Architektur anhand konkreter Projekttreiber, Demand Management und Datenintegration - Carsten Dehner (VIG – Vienna Insurance Group), Rüdiger Bartold (ifb Group)
  • Wert schaffen: Das unternehmensweite Datenmodell als Enabler für Loose Coupling - Leonard Ammerer (Wien Energie GmbH)
  • Data Mesh, Data Fabric & Co–das Ende monolithischer Architektur-Konzepte? - Herbert Sroka (Denodo)
  • How We Learned to Stop Worrying and Love the Data - Taras Demyanets (Erste Digital GmbH), Mathias Frey (Erste Group Bank AG)
  • EAM gezielt weiterentwickeln–Assessment, Handlungskonzept und Roadmap- ping zum »EAM der Zukunft« - Ernst Tiemeyer (IT-Consultant)
  • Best Practices zur Modellierung von Business Capabilities - Daniela Reimelt (Concordia Versicherung)
Videos:
  • Konferenz Highlights
  • EAM Award Highlights
  • EAM Award live
  • Impact von CBDCs auf die Enterprise Architecture einer Bank - Claus Hintermeier (ZKB – Zürcher Kantonalbank)
  • IT-Management bei Gebrüder Weiss – Welchen Beitrag leistet eigentlich die Architektur? - Andreas Fleischer (Gebrüder Weiss), Christian Höllwieser (BOC)
  • Erfahrungsbericht zur Digitalisierungs-und Automatisierungsstrategie DB Cargo AG - Marc Otto Dillenburg (DB Systel Gmbh), Andreas Feldner (DB Cargo AG)
  • Time to Value: Einführung einer neuen modernen EA-Lösung und der damit verbundene Mehrwert - Pujan Shadlau (Wiener Stadtwerke)
  • Sukzessiver Aufbau einer Enterprise-Architektur anhand konkreter Projekttreiber, Demand Management und Datenintegration - Carsten Dehner (VIG – Vienna Insurance Group), Rüdiger Bartold (ifb Group)
  • Ihr EA Programm verdient mehr! - Peter Brünenberg (MEGA International)
  • Wert schaffen: Das unternehmensweite Datenmodell als Enabler für Loose Coupling - Leonard Ammerer (Wien Energie GmbH)
  • Data Mesh, Data Fabric & Co – das Ende monolithischer Architektur-Konzepte? - Herbert Sroka (Denodo)
  • How We Learned to Stop Worrying and Love the Data - Taras Demyanets (Erste Digital GmbH), Mathias Frey (Erste Group Bank AG)
  • EAM gezielt weiterentwickeln – Assessment, Handlungskonzept und Roadmapping zum »EAM der Zukunft« - Ernst Tiemeyer (IT-Consultant)
  • Best Practices zur Modellierung von Business Capabilities - Daniela Reimelt (Concordia Versicherung)
Roadmapping in der Praxis [P]
Thomas Abele
In Zeiten weltweiten Wettbewerbs mit sich rasant ändernden Wettbewerbsbedingungen, ist es für Unternehmen von enormer Bedeutung, neue Informationen bzw. neues Wissen über Märkte, Kundenanforderungen und technologische Potentiale früh zu erkennen und abzustimmen. Potenzielle Innovationen müssen anschließend in einem strukturierten und methodischen Prozess schnell zur Anwendung gebracht werden. Welchen Nutzen hierbei Roadmapping stiften kann und welche Herausforderungen sich stellen, wird anhand der Studie „Roadmapping in Practice“ sowie Best Practice Beispielen diskutiert.
Best Practices zur Modellierung von Business Capabilities [P][V]
Daniela-Carmen Reimelt
Business Capabilities (Geschäftsfähigkeiten) sind Bausteine der Unternehmensarchitektur. Sie zeigen, was ein Unternehmen kann oder können sollte bzw. wie gut ist das Unternehmen auf Veränderungen (Markt, Kunde, Trends) vorbereitet, welche Fähigkeiten sind für ein erfolgreiches Geschäftsmodell strategisch relevant. Damit das Business Capability Modell als „Werkzeug“ etabliert werden kann, ist es wichtig, dass nicht nur Architekten, sondern weitere Beteiligte aus dem Unternehmen damit arbeiten und einen Nutzen darin sehen. Die Methodik und Werkzeuge für die Modellierung der Capabilities spielen dabei eine entscheidende Rolle.
EAM gezielt weiterentwickeln – Assessment, Handlungskonzept und Roadmapping zum »EAM der Zukunft« [P][V]
Ernst Tiemeyer
Um EAM im Unternehmen zukunftsorientiert und outcome-gesteuert auszurichten, bedarf es Konzepte und Maßnahmen, die eine kontinuierliche Weiterentwicklung der EA-Handlungsfelder und der Ist-Organisation sicherstellen.
Ausgehend von einem durchgeführten EA-Assessment wird in dem Vortrag aufgezeigt, wie Sie ein Handlungskonzept entwickeln können, mit dem Sie den aktuellen EA-Reifegrad Ihres Unternehmens signifikant erhöhen. Dieses Konzept liefert Ihnen Empfehlungen und Maßnahmen, die zeitnah durchgeführt werden können.Zur erfolgreichen Umsetzung der Maßnahmen hat sich die Vereinbarung einer Roadmap bewährt. Dabei werden konkrete Aktionsfelder fixiert und vereinbart: etwa die Einführung neuer EA-Handlungsfelder, eine systemische Verankerung agiler Verfahren und Instrumente, die Etablierung von New Leadership sowie Personal- und Teamentwicklung.Folgende Arbeitsphasen, die Sie auf dem Weg zu einer modernen EA-Organisation mit hoher Maturitätsstufe angehen müssen, werden in dem Beitrag von Ernst Tiemeyer anschaulich und praxisnah erläutert:
  • Assessment zur aktuellen EAM-Maturität durchführen (Bewertung, Analyse).
  • Handlungskonzept zur Konkretisierung und Priorisierung von EA-Handlungsfeldern sowie zur Modernisierung der EA Organisation entwickeln.
  • Roadmap mit Aktionsfeldern zur Umsetzung der gesetzten Leitplanken und Empfehlungen zum Business-Outcome getriebenen EAM.
How We Learned to Stop Worrying and Love the Data [P][V][M]
Taras Demyanets
Finanzdienstleister stehen vor zahlreichen Herausforderungen – von unvorhersehbaren regulatorischen Veränderungen bis hin zu historisch gewachsenen Datensilos. Wir haben im letzten Jahren gelernt, daraus neue Möglichkeiten abzuleiten, damit man endliche keine Angst vor Daten haben muss. Event-Sourcing, Data-Mesh & Co. ermöglichen uns nicht nur neuartige Datenarchitekturen, sondern auch sanfte Migration und einen effektiven Ressourcen-Einsatz.In ihrem Vortrag teilen Taras Demyanets und Mathias Frey die spannendsten Erfahrungen aus zahlreichen Projekten der Erste Group.
Data Mash, Data Fabric & Co - das Ende monolithischer Architektur-Konzepte? [P][V]
Herbert Sroka
Bereits heute tolerieren viele Organisationen keine monolithischen und zentralisierten Datenarchitekturen mehr. Vielmehr orientieren sie sich an neuen Architektur-Paradigmen wie der Data Fabric oder Data Mesh und setzen auf Flexibilität, Modularität und verteilte Datenarchitekturen.Diese neuartigen Konzepte beruhen auf der Annahme, dass monolithische Datenarchitekturen mit einigen inhärenten Problemen verbunden sind, wie etwa einer unzureichenden Business- Orientierung, mangelnder Flexibilität oder einer zu langsamem Datenbereitstellung. Während die Data Fabric dieser Problemstellung primär aus technologischer Perspektive Rechnung trägt, adressiert Data Mesh auch organisatorische Aspekte.
Im Vortrag erfahren Sie mehr über die Prinzipien neuartiger architektonischer Konzepte und wie Sie diese mit Datenvirtualisierung umsetzen sowie auf Ihre Bedürfnisse, Ihre Daten und Ihre Prozesse zuschneiden können.
Wert schaffen: Das unternehmensweite Datenmodell als Enabler für Loose Coupling [P][V]
Leonard Ammerer
Veränderung erfordert Flexibilität. Die Zeiten der auf Waterfall Basis geplanten langjährigen Systemablösen sind vorbei. Bei Wien Energie GmbH ermöglicht die Kombination eines standardisierten unternehmensweiten Datenmodells, und dessen Einsatz bei der Datensynchronisation, den Austausch von Komponenten der Unternehmensarchitektur. Mit dieser Voraussetzung wird das Gesamtrisiko von Transition-Projekten reduziert, und zeitgleich die Grundlage für ein flexibles und modulares Zielbild geschaffen.
Ihr EA Programm verdient mehr! [V]
Peter Brünenberg
Peter Brünenberg von MEGA International beschreibt in seinem Impulsvortrag »Ihr EA Programm verdient mehr«, was sich für die Unternehmensarchitektur aus neuen Geschäftsmodellen ergibt. Er nennt hierbei drei konkrete Bereiche, erstens Differenzierung statt Standardisierung als neue IT-Prinzip, zum weiten die Bedeutung von Costumer Journeys sowie drittens den gezielten Einsatz des Budgets. Als Mittel zur Reduktion der Architekturkomplexität sieht Peter Brünenberg etwa die automatisierte Sammlung von Daten zur Architektur, beispielsweise aus CMDB- und Prozesssystemen.
Kulturelle Unternehmens- und Wertearchitektur für vernetzte Unternehmen der Zukunft
Michael Reuse
In diesem Vortrag werden wir „scheinbare“ Gegensätze miteinander in Beziehung setzen: Wie passen Unternehmenskultur und Unternehmensarchitektur zusammen? Und was haben Finanzen mit Werten zu tun? Gemeinsam wollen wir in die Zukunft schauen und Impulse für vernetzte Unternehmen von Morgen geben, die diese Themen verbinden.Ergänzend teilen wir praktische Ansätze und spannende Einblicke aus der Welt von Audi. Neugierde geweckt? Wir freuen uns auf den Austausch!
Sukzessiver Aufbau einer Enterprise Architektur anhand konkreter Projekttreiber, Demand Management und Datenintegration [P][V][M]
Carsten Dehner
Erfahren Sie vom pragmatischen Ansatz der VIG (Vienna Insurance Group AG) zur Einführung von Enterprise Architecture auf Basis eines konkreten Projekttreibers mit dem Ziel, eine Brücke zwischen Fachbereich und IT zu schlagen. Die Reise verläuft vom Business Topic über die IST- und ZIEL-Architektur bis hin zu konkreten Datenanforderungen, definiert und beschrieben in unserem so genannten Artefact-Framework, implementiert in Enterprise Architect von Sparx. Diese Lösung dient nicht nur der Dokumentation, sondern erzeugt viel Mehrwert in mehreren Dimensionen.
Time to Value: Einführung einer neuen modernen EA Lösung und der damit verbundene Mehrwert [P][V]
Mag. Pujan Shadlau, BSc.
In einem Umfeld, welches unterschiedliche Branchen bedient, gestaltet sich die Disziplin EAM besonders herausfordernd. Denn das Dienstleistungsportfolio der Wiener Stadtwerke umfasst u.a. Energie, Mobilität und Daseinsfürsorge und somit ein diverses Umfeld in Anbetracht der eingesetzten IT-Landschaft und Rahmenbedingungen. Mit mehreren Konzernunternehmen, musste die Herausforderung einer gemeinsamen Sprache, Struktur und Sicht im Bereich der IT-Architektur gemeistert werden. Mit LeanIX wurde eine ideale Lösung gefunden, die uns bei dieser Aufgabe unterstützt und Schritt für Schritt sehr rasch den Mehrwert sichtbar macht. Dabei war es wichtig ohne viel Overhead in ein geregeltes Doing zu kommen und allen Beteiligten ein intuitives Werkzeug in die Hand zu geben, um die Basis für gelebte IT-Governance und Transormation Management zu schaffen.
Erfahrungsbericht zur Digitalisierungs- und Automatisierungsstrategie DB Cargo AG [P][V][M]
Marc Otto Dillenburg
Wir schreiben das Jahr 2030: überlange Güterzüge fahren vollautomatisch durch Europa, jegliche Art von Sendungen lässt sich international in Echtzeit nachverfolgen und die Steuerung der Ressourcen erfolgt KI-optimiert nach einer Gesamtzielfunktion. Der Anteil der umweltfreundlichen Schiene am Güterverkehr hat sich signifikant erhöht, ein weiterer Schritt zur CO2-Reduktion wurde erreicht.Der Erfahrungsbericht stellt dar, wie das Zielbild und die Reise vom Jetzt dorthin mit Instrumenten der Unternehmensarchitektur unterstützt wurden. Entlang des Konzern- und Industriestandards TOGAF wurden Ziele und Anforderungen analysiert und auf Geschäftsfähigkeiten gemappt. Schrittweise wurden in einem interdisziplinären Team Geschäftsarchitektur, Informationsarchitektur und Technologiearchitektur erarbeitet sowie mittels GAP-Analyse Bebauungs-Lücken zum Zielbild identifiziert. Abschließend wurden in intensiver Zusammenarbeit Projektkandidaten zur Beseitigung der Lücken entworfen und daraus eine Roadmap bis in das Jahr 2030 erstellt.
IT Management bei Gebrüder Weiss - Welchen Beitrag leistet eigentlich die Architektur? [P][V]
Andreas Fleischer
Die hohe Dynamik in der Logistikbranche stellt selbstverständlich auch die IT vor große Herausforderungen. Viele individuelle Kundenprozesse, unzählige Schnittstellen und diverse Anforderungen „im Trend der Digitalisierung“ führten bei Gebrüder Weiss zum Bedarf das zentrale Transportmanagementsystem (TMS) zu modernisieren. Dieser Bedarf war und ist ein wesentlicher Treiber dafür, diverse Managementsysteme zu etablieren, um die Transformation erfolgreich zu planen und umzusetzen. Neben beispielsweise Prozessmanagement und IT-Servicemanagement nimmt auch die IT-Architektur eine zentrale Rolle ein. Wie die IT-Architektur von Gebrüder Weiss heute im Zusammenspiel mit anderen Managementsystemen bei strategischen und operativen Aufgaben unterstützt, wird im Rahmen des Vortrages anhand konkreter Architekturergebnisse mit dem Werkzeug ADOIT veranschaulicht.
Impact von Central Bank Digital Currencies (kurz CBDCs) auf die Enterprise Architecture einer Bank [P][V][M]
Claus Hintermeier
Distributed Ledger Technologien erlauben eine Vielzahl von Anwendungsfällen und erfreuen sich insbesondere als Payment Tokens wachsender Beliebtheit, wenn auch zurzeit mehr als alternative Anlageform im Gegensatz zu tagtäglichen Bezahlformen, da sie grossen Kursschwankungen unterliegen. Stable Coins und insbesondere Central Bank Digital Currencies (kurz CBDCs), beides Spezialformen von Payment Tokens, bieten hier den Vorteil der Kursstabilität, was sie für die Abwicklung von weiteren DLT-Transaktionen, wie z.B. Kauf/Verkauf von Tokenized Assets, geeignet macht. In diesem Vortrag fokussieren wir uns auf den Enterprise Architecture Impact von CBDCs auf die Bank, von der Capability Map bis hin zur high-level IT-Landschaft.


17.03.2022

Online Round Table: Security Trends - Bedrohungsanalysen, AI & Cybersecurity

Online Round Table: Security Trends - Bedrohungsanalysen, AI & Cybersecurity [P][V][M]
Thomas Ziebermayr
Videos: 
  • KI-Systeme vor Angriffen schützen - Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH)
  • Die Lösegeldübergabe im Cyberspace: Planung, Durchführung und steuerliche Würdigung - Dipl.-Inf. Sebastian Schreiber (SySS)
  • Netzwerksicherheit – IT-Security von innen - Christian Angerer (Alcatel-Lucent Enterprise)
  • Bedrohungsanalysen & Cybersecurity: Von Assistenzsystemen zum Automatisierten Fahren - DI Erwin Schoitsch (AIT – Austrian Institute of Technology)
  • Sicherheit in dezentralen Applikationen: Chancen & Risiken beim Einsatz von Blockchain-Technologie - Dr. Stefan Craß (Austrian Blockchain Center – ABC)
  • Trustworthy AI - Martin Pirker (FH St. Pölten)
 Papers: 
  • Die Lösegeldübergabe im Cyberspace: Planung, Durchführung und steuerliche Würdigung - Dipl.-Inf. Sebastian Schreiber (SySS)
  • Netzwerksicherheit – IT-Security von innen - Christian Angerer (Alcatel-Lucent Enterprise)
  • Bedrohungsanalysen & Cybersecurity: Von Assistenzsystemen zum Automatisierten Fahren - DI Erwin Schoitsch (AIT – Austrian Institute of Technology)
  • Sicherheit in dezentralen Applikationen: Chancen & Risiken beim Einsatz von Blockchain-Technologie - Dr. Stefan Craß (Austrian Blockchain Center – ABC)
  • Trustworthy AI - Martin Pirker (FH St. Pölten)
 
KI-Systeme vor Angriffen schützen [V]
Thomas Ziebermayr
Wie man das Wissen KI-basierter Software-Systeme am besten schützen kann, ist Inhalt der Forschung eines Projekts am Software Competence Center Hagenberg (SCCH).Software steckt in vielen Produkten. Von der intelligenten Zahnbürste bis zur hoch spezialisierten Produktionsmaschine. Zunehmend hat Künstliche Intelligenz (KI) einen Anteil daran. Software und KI-basierte Systeme werden immer mehr zu Innovationstreibern der Produkte. Wertvolle Daten stecken in kondensierter Form in den KI-Systemen, dadurch erhöht sich der Kostenanteil, der in die Software und KI investiert werden muss. Der Schutz der Software und des Wissens, welches in Software und in KI-Modellen enthalten ist, gewinnt daher an Bedeutung.Forschungsprogramm mit Industriepartnern:Im Forschungsprogramm "Dependable Production Systems" (DEPS) entwickeln die ExpertInnen am SCCH einen neuen Schutzmechanismus, der Software und insbesondere KI-basierte Software vor Raubkopien und Hackerangriffen schützt. Im laufenden Projekt, welchem vom Land OÖ gefördert wird, werden die Grundlagen erarbeitet und Anforderungen der Industrie erhoben. Besonderes Augenmerk hat im Folgeprojekt der Schutz von KI-Modellen. Im grundlagenorientierten Forschungsprogramm stellen wir durch die Teilnahme von Industriepartnern die Praxistauglichkeit sicher. Gleichzeitig erheben wir mögliche Angriffe und evaluieren den Schutz durch die neue Methode. Weitere Partner tragen bei, den Schutz sicherer zu gestalten und sind immer willkommen.
Trustworthy AI
Martin Pirker
Vertrauen – „Trust“ – ist ein integraler Bestandteil einer Gesellschaft. Es ist ein instinktives, natürliches Konzept und man denkt kaum aktiv nach was dies in jeder Alltagssituation bedeutet. Mit der zunehmenden Digitalisierung unsers Lebens stellt sich die Frage wie sich unser soziales, natürliches Vertrauen in unserer technisierten Welt wiederfindet. Kann man Computern vertrauen? Kann man diesen neuartigen künstlichen Intelligenzen in vielerlei praktischen Anwendungen vertrauen? Dieser Vortrag bietet eine Reflektion dieser Problematik(en).
Sicherheit in dezentralen Applikationen: Chancen & Risiken beim Einsatz von Blockchain-Technologie [P][V]
Stefan Craß
Stefan Craß vom Austrian Blockchain Center (ABC), dem COMET-Kompetenzzentrum für innovative Forschung im Bereich Blockchain und verwandter Technologien, gibt einen Überblick zu wesentlichen Sicherheitsthemen, die beim Einsatz von Blockchain-Technologien beachtet werden müssen.Blockchains ermöglichen dezentrale Applikationen, die ohne einen „Single Point of Failure“ auskommen und dadurch ein hohes Maß an Sicherheit und Robustheit ermöglichen. Technische Eigenschaften wie Fälschungssicherheit und Transparenz sorgen dabei für Vertrauen zwischen allen Beteiligten. Allerdings ergeben sich auch spezielle Risiken, die beim Design eines Blockchain-basierten Systems beachtet werden, etwa beim Datenschutz sowie der eingeschränkten Möglichkeit von Updates.Der Vortrag analysiert einerseits die Sicherheitsvorteile, die Blockchain-basierte Anwendungen im Vergleich zu konventionellen Systemen besitzen. Andererseits werden anhand von Beispielen mögliche Sicherheitsprobleme und entsprechende Lösungsansätze betrachtet.
AI and Security in Cyber Physical Systems
Branka Stojanović
AI systems are today present in almost every aspect of our lives. This especially considers security of the various types of cyber physical systems (CPS), from the large scale systems like smart grid, smart water distribution, industrial control systems, to the small wearable devices used in healthcare or entertainment. The Cyber Security and Defence research group of JOANNEUM RESEARCH investigated in detail the application of AI systems for targeted cyber-attacks detection, both in network and CPS environment, during the course of the BMK funded project SecFit. Insightful findings indicate that there is still a lot of space for improvement and new applications of AI systems within similar environments, focusing on two main aspects – AI based security and security of AI systems.
Bedrohungsanalysen & Cybersecurity: Vom Assistenzsystem zum Automatisierten Fahren: Security (und Safety) Herausforderungen [P][V]
Erwin Schoitsch
Im Rahmen der CON.ECT Informunity wurden viele Themen und Anwendungsdomänen bezüglich (Cyber-) Security Herausforderungen bereits behandelt. Besonderes Gewicht kommt dieser Problematik jedoch durch den Trend zu immer höher automatisierten Fahrzeugen bis hin zum Ziel des autonomen Fahrens zu. Die Öffentlichkeit ist davon ganz besonders betroffen, wenn ganze Fahrzeugserien und Flotten durch Security Attacken beeinflusst oder ausgeschaltet werden können (Beispiel der publizierten TESLA Attacke), aber auch im Einzelfall erpresserische Bedrohungen möglich wären (z.B. die der Jeep-Cherokee Attacke als Demonstration).Die Entwicklung der Straßenfahrzeuge war Jahrzehnte vom Sicherheitsdenken bestimmt: Wie mache ich diese so sicher wie möglich? Dass erhebliche Fortschritte erzielt wurden, steht außer Zweifel: Während es noch 1972 2.948 Verkehrstote gab, waren es 2020 nur mehr 338. Jedoch bleibt der Mensch das Risiko Nummer 1: lt. EU-Roadmap werden 90% der Unfälle durch den Menschen verursacht. Die Vision „Zero Accidents“ soll besonders durch Automatisierung der Fahrzeuge bis hin zum vollautonomen Fahrzeug zu erreichen. Automatisierung bedeutet mehr Elektronik, Software, Sensorik, Aktorik, KI, und letztlich Vernetzung aller Systeme im Fahrzeug als auch der Fahrzeuge untereinander und mit der Infrastruktur (Vehicle2Vehicle, Vehicle2Infrastructure). Die technische, funktionale Sicherheit wird jedoch dramatisch durch Security Bedrohungen gefährdet, die zu analysieren sind, was z.B. auch durch die UNECE in deren Szenarien beispielhaft durchgeführt wurde.Der Vortrag wird die derzeit laufende Entwicklung anhand der umfangreichen Security und Safety Standardisierungsbemühungen beleuchten. Diese sind insbesondere für die Erfüllung der Zulassungsbedingungen für hochautomatisierte Fahrzeuge entscheidend, die durch die Regulierungen der UNECE (United Nations Economic Commission for Europe) R155 und R156 für den Straßenverkehr in Europa und vielen anderen Ländern bestimmt werden.
Netzwerk Sicherheit - IT Security von innen [P][V]
Christian Angerer
Moderne Netzwerke lassen sich nicht mehr „nur“ durch Firewalls schützen. Alleine schon aufgrund der geänderten Rahmenbedingungen wie Cloud Applikationen, Mobile Mitarbeiter und IoT Anwendungen. Wenn wir heute über agile Unternehmen sprechen, dann müssen wir auch über agile aber sichere Netzwerke sprechen. Dieser Vortrag gibt Einblick über die potentiellen Gefahrenquellen und die Antworten die Alcatel Lucent Enterprise darauf gibt.
Die Lösegeldübergabe im Cyberspace: Planung, Durchführung und steuerliche Würdigung [P][V]
Sebastian Schreiber
Sebastian Schreiber, Gründer und Geschäftsführer des IT-Sicherheitsunternehmens SySS, berichtet in einem Vortrag über Datendiebstahl und Lösegeldforderungen. Hierbei stehen Verkauf und Abtransport der Daten, aber auch die Übergabe des Lösegelds selbst im Zentrum. Ergänzt werden diese Themen mit Beispielen aus der alltäglichen Praxis bei der SySS. Außerdem zeigt er eindrücklich die Wichtigkeit von präventiven Schutzmaßnahmen auf.

Mitgliedschaft:

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Mitglied werden wollen

Jetzt Kontakt aufnehmen

Free

kostenlos

Zugriff auf über 1.000 kostenfreie Paper

unbegrenzte Downloads

1 Benutzer

gilt für den laufenden Monat

Einzelmitglied

250,- € exkl. MwSt.

Zugriff auf alle Papers

unbegrenzte Downloads

1 Benutzer

12 Monate Laufzeit

Firmenmitglied

999,- € exkl. MwSt.

Zugriff auf alle Papers

inkl. einem persönlichem Einzelgespräch mit einem/r Referent/in nach Wahl

unbegrenzte Downloads

bis zu 50 Benutzer

12 Monate Laufzeit

Fördernde Firmenmitgliedschaft

2.900,- exkl. Mwst.

Zugriff auf alle Papers

inkl. einer Aufnahme- bzw. Präsentationsmöglichkeit oder Sponsoring bei einem Event nach Wahl

inkl. Logo-Branding

inkl. Teilnahme an bis zu 4 Netzwerkveranstaltungen

unbegrenzte Downloads

bis zu 50 Benutzer

12 Monate Laufzeit

VORTEILE FÜR REGISTRIERTE BENUTZER

  • Vereinfachte Informationssuche zu topaktuellen IT-Themen
  • Verkürzte Recherchezeit aufgrund gebündelter Informationen
  • Top-Informationen von internationalen Autoren
  • Zugang zu einem breiten Netzwerk von hochkarätigen IT-Experten
  • Beiträge können von Anwendern und Experten eingereicht werden
  • Benutzer profitieren vom Wissen des Expertenpools durch
  • Frage-Antwort-Sessions
  • Fortbildung
1000_conect_experience_rgb

CON•ECT Experience

Unsere Konferenzen und Seminare bieten Überblick, Expertenwissen und Insider-Informationen. Als virtuelle und hybride Veranstaltungen überwinden wir damit die räumliche Entfernung, unsere CON•ECT Experience sorgt durch den Abruf „on demand“ auch noch für die Überwindung der zeitlichen Hürden. Hier finden Sie Beiträge unserer Events als Video, das Sie immer und überall konsumieren können – Ihre persönliche Konferenz aus dem Internet unter www.conect-experience.at.

logo_paper4you_by_conect

papers4you

Papers4you.at bietet derzeit mehr als 300 Expertenbeiträge sowie 100 Videos und wird kontinuierlich um topaktuelle Beiträge aus dem laufenden Veranstaltungsprogramm von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, ITSMF, HDSV und Partnerorganisationen ergänzt.

Dabei handelt es sich um eine internetbasierte Plattform, auf der sämtliche Präsentationen, Papers und Materialien von Vortragenden und Partnern, aber auch Recherchematerial zu den einzelnen Veranstaltungen verfügbar sind. Veranstaltungsteilnehmer und Interessierte erhalten durch die Plattform ein hochwertiges Recherchetool mit exklusiven Informationen zu allen wichtigen IT-Trendthemen.

Wozu können Sie es nutzen?

Sie können aus den zur Verfügung gestellten Papers Zukunftstrends, Strategie- und Technologiethemen ableiten und für Ihr Business übernehmen. Sie erhalten Querverweise und Vernetzungen zu Ihren wichtigen Themen. Lernen Sie aus Erfahrungsberichten anderer!

Information über Zukunftstrends ist für 93 %der Befragten der CON•ECT-internen Marktforschung sehr wertvoll bzw. wertvoll. Weitere 98 %profitieren von Erfahrungsberichten der Autoren und Referenten, Informationen sind sehr wertvoll bzw. wertvoll.

CON•ECT Experience Bestellformular:

Klicken Sie hier um zum Bestellformular zu gelangen!