12.02.2024

Online Round Table: Aktuelle Herausforderungen an das Enterprise Architecture Management 2024/25

Zentrale Architekturentscheide beim Auf‌bau einer Data- & Analytics-Plattform in der Cloud [V]
Claus Hintermeier
Der Auf‌bau einer Data & Analytics Plattform in der Cloud bedarf einer Vielzahl von Business & Architekturentscheiden, welche viel wertvolle Zeit in Anspruch nehmen kann. Im Rahmen dieses Vortrags gehen wir unter anderem auf folgende Fragestellungen sowie die im Kontext der Bank gefundenen Antworten darauf ein: Data Mesh oder Data Fabric, Data Warehouse vs. Data Lake, Zentralität vs. Dezentralität, Cloud agnostisch oder doch nicht? Brauchen wir Datenprodukte? Wie müsste man diese konzipieren? Helfen uns Datenvirtualisierungstechnologien? Wann und wo setzen wir sie ein?
Work Smarter – mit Augmented Data Manage­ment [V]
Herbert Sroka
Manuelle Datenaufgaben belasten den datengetriebenen Wandel in Unternehmen: Datenexperten investieren zu viel Zeit für die Suche, Auf‌bereitung und das Management von Daten, anstatt Mehrwerte aus den Daten für das Unternehmen zu generieren. Wo traditionelle Datenmanagement-Praktiken an ihre Grenzen stoßen, bietet ein erweitertes Datenmanagement basierend auf einer logischen Datenarchitektur + KI:
  • Automatisierung zeitintensiver Datenmanagement-Aufgaben
  • Steigerung der Produktivität von Datennutzern und des Business-Mehrwerts
  • Vertrauenswürdige Daten Self-Services für Business-Nutzer mit KI gestützter Governance
Data Mesh erfolgreich Implementieren [V]
Norbert Schattner
Die intensive Nutzung von Daten zur Unterstützung von business-kritischen Entscheidungen stellt neue Anforderungen an Qualität, Nachvollziehbarkeit und Transparenz von Daten. Ein Ansatz zur Demokratisierung von Daten mittels Data Mesh stellt dabei in den Fachbereichen angesiedelte Datenprodukte in den Mittelpunkt, welche auf modernen Datenplattformen betrieben und von der Unternehmens IT unterstützt werden. In diesem Kontext stehen vor allem die Success Kriterien für eine erfolgreiche Umsetzung im Zentrum der Betrachtung des C-Level Managements.
Wie operative Resilienz die Unternehmensarchitektur beeinflusst [V]
Frank Weise
Resilienz ist ein Thema, das in Unternehmen immer wichtiger wird. Um dies gesamtheitlich verstehen zu können, ist ein Verständnis der ablauforientierten Organisation essenziell. Das wird dadurch verstärkt, dass seit 4 Jahren immer mehr Länder gesetzliche Anforderungen zur Sicherheit von IT in kritischen Prozessen erlassen. Wie kann diese Situation als Chance verstanden werden und zu einem Wettbewerbsvorteil führen?
EAM-Landschaft 2024/2025 aus Sicht der BOC Group und ADOIT [V]
Robert Strobl
EAM »institutionalisieren«:
  • Weitere User Centric Services welche mit der neuen Version kommen werden
  • Integration einer externen Datenerfassungskomponente
EAM »kommunizieren«:
  • Integration mit Collaboration Systemen (Confluence, Sharepoint)
  • Integration mit Auswertungsplattformen (z. B. PowerBI)
EAM »nachhaltig gestalten«:
  • Erstellung einer Nachhaltigkeits-Roadmap
  • Von der Wertschöpfungskette zu Capabilities zu Nachhaltigkeits-Anforderungen
LeanIX: Die wichtigsten Fähigkeiten für Enterprise Architekten in 2024 [V]
Simon Uerdingen
Im Beitrag wird zunächst auf das Tool kurz im neuen (SAP-) Kontext eingegangen und danach auf die Themenpunkte AI-Expertise, Obsolescence Observation und Sustainability.
MEGA International: KI und Unternehmensarchitektur im Rampenlicht [V]
Peter Brünenberg
Tauchen Sie mit Peter Brünenberg ein in die bevorstehende Präsentation von Yannick Rudloff, dem Chief of Product Innovation bei MEGA International. Erfahren Sie, wie die geschickte Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Unternehmensarchitektur nicht nur die Effizienz von EA-Tools steigert, sondern auch den geschäftlichen Nutzen auf ein Höchstmaß optimiert. Freuen Sie sich auf einen prägnanten Einblick in Innovationen, eine verfeinerte Entscheidungsfindung und die frühe Erkennung aufkommender Trends.
Artifical Intelligence updated [V]
Erwin Bratengeyer
An der Weiterentwicklung und Verbreitung von Systemen auf der Basis künstlicher Intelligenz (KI) wird weltweit mit hoher Intensität gearbeitet. In diesem Vortrag werden die neuesten Errungenschaften im Bereich der KI dargestellt, kontroverse Perspektiven bezüglich der potenziellen Vorteile und Risiken der KI werden beleuchtet und durch eine Vielzahl an Bild- und Tonmaterial unterstützt. Technologische, gesellschaftspolitische und philosophische Aspekte werden herangezogen, um auf die möglicherweise unterschätzten Auswirkungen künstlicher Intelligenz hinzuweisen und ein erhöhtes Bewusstsein für allenfalls unvorhersehbare Herausforderungen zu schaffen.


12.02.2024

Online Round Table: Service Desk & BSM

Gen KI im ITSM: Steigerung von Mitarbeitererfahrung & Produktivität – Warum sich IT-Leiter interessieren sollten
Emina Biscevic
IT-Führungskräfte sind ständig auf der Suche nach den richtigen Tools, um Effizienz, Skalierbarkeit und Engagement innerhalb ihrer IT-Service-Organisationen zu ermöglichen. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die innovative Welt der generativen KI und ihr Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie Unternehmen leistungsstarke und zuverlässige Service-Management-Teams aufbauen und verwalten. Erfahren Sie, wie Unternehmen mit der richtigen KI und automatisierungsgestützten Tools nicht nur die Mitarbeitererfahrung verbessern, sondern auch die Produktivität und Entscheidungsfindung auf ein neues Niveau bringen können.Die wichtigsten Diskussionspunkte:
  • Analyse der Schwierigkeiten, mit denen die IT-Abteilung konfrontiert ist, wenn es darum geht, das Engagement und die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern und die IT-Kosten zu optimieren.
  • Erforschung der Leistungsfähigkeit und des Potenzials der generativen KI bei der Erweiterung der KI-Funktionen zur Schaffung einer menschlicheren Mitarbeitererfahrung.
  • Nutzung von KI und automatisierungsgestützten Tools zum Aufbau effizienter, skalierbarer und produktiver IT-Serviceorganisationen.
Betriebsmodelle für erfolgreiche Service Integration und gelungene Transformation [V]
Markus Müller
Es geht neben der Implementierung von Service- und Prozessmodellen häufig in Transformationen darum zu analysieren, welche Fähigkeiten es sein werden, die das Unternehmen zukünftig benötigen wird. Der große Vorteil ist, dass es im Bereich der digitalen Transformation klar definierte Rahmenwerke für Fähigkeiten (die sogenannten Skill-Frameworks) gibt. Mit deren Hilfe können Transformationsmanager:innen oder Berater:innen einzelnen, aber auch ganzen Gruppen und Organisationen eine Standortbestimmung geben. Wenn wir den aktuellen Skill-Level kennen, dann können wir diesen den zukünftig benötigten Skill-Levels und -Kapazitäten gegenüberstellen. Auf diesen Erkenntnissen basierend konnten wir Entwicklungspläne für Schlüsselpositionen, Transformationspläne für Abteilungen wie auch Trainings und Recruiting-Maßnahmen ableiten.
Artifical Intelligence updated [V]
Erwin Bratengeyer
An der Weiterentwicklung und Verbreitung von Systemen auf der Basis künstlicher Intelligenz (KI) wird weltweit mit hoher Intensität gearbeitet. In diesem Vortrag werden die neuesten Errungenschaften im Bereich der KI dargestellt, kontroverse Perspektiven bezüglich der potenziellen Vorteile und Risiken der KI werden beleuchtet und durch eine Vielzahl an Bild- und Tonmaterial unterstützt. Technologische, gesellschaftspolitische und philosophische Aspekte werden herangezogen, um auf die möglicherweise unterschätzten Auswirkungen künstlicher Intelligenz hinzuweisen und ein erhöhtes Bewusstsein für allenfalls unvorhersehbare Herausforderungen zu schaffen.


30.01.2024

Society 5.0 - Nachhaltige Technologietrends &Gesellschaft

Smart Cities [V]
Michael Kipar
Railway Master Data Management [V][P]
Stefan Pertl
Der Vortrag beschreibt Top-down-Herausforderungen der Bahninfrastruktur. Der Fokus liegt auf Harmonisierung, Standards, neue Technologien, Mitarbeiter.
  • Was treibt Bahninfrastruktur-Manager?
  • Was treibt Asset Manager?
  • Was treibt Datenmanager und IT-Verantwortliche?
Zusammenfassend auch Lessons Learned aus konkreten Digitalisierungsvorhaben bei Bahnen.
Society 5.0 – quo vadis? Der Mensch und die digitale Zukunft [V]
Dirk Helbing
In Anbetracht der laufenden digitalen Revolution und der gegenwärtigen Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit müssen wir die Art und Weise, wie Gesellschaften verwaltet werden, neu erfinden. Ich werde erklären, warum das Erfordernis, Gesellschaften krisenfester zu gestalten, verteilte Lösungen auf der Grundlage digital assistierter Selbstorganisation erfordert, die mit den Anforderungen der Nachhaltigkeit und einer stärkeren demokratischen Beteiligung gut vereinbar sind. Das bedeutet eine „Mitmachgesellschaft“ auf der Basis von mehr Koordination statt Kontrolle und mehr Koevolution statt Optimierung. Ich werde also der Frage nachgehen, wie digitale Demokratien der Zukunft funktionieren können. Insbesondere werde ich erklären, wie kollektive Intelligenz gefördert werden kann, die zu besseren Lösungen führt und mehr Menschen zugute kommen. Sogenannte Städteolympiaden etwa können einen neuen Rahmen bieten, um die Kraft der kombinatorischen Innovation weltweit freizusetzen. Ich werde auch das Konzept eines sozio-ökologischen Finanzsystems erwähnen (Finance 4.0 oder Fin4+ genannt), das die gemeinsame Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Kreislauf-Wirtschaft und Sharing Economy fördern kann.
Smart City – Smart Living. Wie Blockchain-Technologie mithelfen kann, Klimaschutzziele zu erreichen [V] [P]
Stefan Craß
Wir leben in einer Zeit, in der wir neben geopolitischen Herausforderungen mit den Folgen von Klimawandel, Ressourcenverknappung und Urbanisierung konfrontiert sind. Laut einer UNO-Studie sollen im Jahr 2050 rund 68 % der Weltbevölkerung in »Urban Areas« leben, im Jahr 2018 waren es bereits 55 %. Das Konzept der »Smart Cities« hat sich zu einem Hoffnungsträger entwickelt. Diese Städte sind darauf ausgelegt, die Leistungsfähigkeit von Technologie und Daten zu nutzen, um nachhaltigere, effizientere und lebenswertere Umgebungen für ihre Bewohner zu schaffen. Eine der Schlüsseltechnologien, welche die Transformation intelligenter Städte vorantreiben, ist Blockchain. Die Blockchain-Technologie, die als Basistechnologie für Kryptowährungen wie Bitcoin an Bedeutung gewonnen hat, hat sich weit über ihren ursprünglichen Anwendungsfall hinaus weiterentwickelt. Blockchain bietet mittlerweile unzählige Möglichkeiten zur Verbesserung von Infrastruktur und Dienstleistungen in »Smart Cities«. Im Vortrag zeigen wir anhand von konkreten Beispielen, wie sich Blockchain als Technologie im Zusammenhang mit »Smart Cities« etabliert, und werfen einen Blick auf internationale Entwicklungen.
Künstliche Intelligenz im Kunststoffrecycling [V] [P]
Markus Manz
Wir zeigen Ihnen, wie Data Science und KI-Methoden die Kreislaufwirtschaft unterstützen können.Jährlich fallen weltweit Millionen Tonnen an Plastikabfällen an. Von 6300 Mill. Tonnen Plastik­müll wurden lediglich 570 Mill.Tonnen recycelt. Dabei ist das Recycling von Kunststoffen ein wesentlicher Teil der Kreislaufwirtschaft. Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) forscht mit einem Wirtschaftspartner aus der Recyclingbranche daran, wie die Digitalisierung und KI die Recyclingquote erhöhen können.
Society 5.0 – Ein Konzept für „Nachhaltiges Leben“? [V] [P]
Erwin Schoitsch
Ein Kernproblem, welches sich in allen Bereichen, wie Mobilität, Arbeit, Wohnen, Umwelt, Wirtschaft, Energie, Gesundheit und Pflege, wiederfindet, ist die mangelnde Nachhaltigkeit.
Von den verschiedenste, bei der letzten Veranstaltung genannten Aspekten von „Society 5.0“ wird der Einsatz, Nutzen und die Risiken smarter Technologien in Bezug auf Nachhaltigkeit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit für Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft besonders beleuchtet (EU „Green Deal“ & „No one left behind“; UNESCO „Sustainable Development Goals“). „Nachhaltig“ wird dabei nicht nur in Bezug auf materielle Ressourcen, Klima und Umwelt, sondern auch im gesellschaftlichen Sinne (Wohnen, Arbeit, Mobilität, Fürsorge, Gesundheit, Bildung, Freizeit, Entwicklung des Menschen) verstanden. Insbesondere in Europe besteht auch ein stark entwickeltes Bewusstsein hinsichtlich ethischer und sozialer Fragen – insbesondere betreffend den Einsatz künstlicher Intelligenz und deren Kontrollierbarkeit – auch die Empfehlungen zur Vermeidung dieser Risiken sollen kurz behandelt werden.Der Einleitungsvortrag soll einen kurzen Überblick über den „europäischen Weg“ im europäischen Wertesystem zeigen, zur Einstimmung auf die sorgfältig ausgewählten Folgevorträge zu spezifischen Themen und Fragen in diesem Zusammenhang.


30.11.2023

IT als Gestalter der digitalen Transformation: Wie agil sind Österreichs Unternehmen?

Trend- und Technologieradare toolgestützt erfolgreich nutzen – Good Practices zur Planung und Umsetzung von IT-Innovationen
Ernst Tiemeyer
In diesem Konferenzbeitrag erfahren Sie – gestützt auf umfas­sendes Erfahrungswissen des Referenten – welche Bedeutung Trend- und Technologieradare und ihr effizienter Einsatz für ein erfolgreiches IT- Innovations­management haben. Zunächst wird gezeigt, wie aktuelle Trends (Megatrends, IT-Technologie- und Anwendungstrends) eingeordnet sowie innovative Technologien aufgespürt werden. Diese gilt es mit Trend- und Technologieradaren zu dokumentieren und im Hinblick auf den eigenen Kontext zu analysieren.Skizziert wird die Durchführung von IT-Assessments, die sich zur Technologie- und Trendbewertung bewährt haben. Gezeigt werden Practices zu ausgewählten Technologien (Emerging-Technologies, KI, Cloud) sowie damit verbundene Anwendungs-Trends. Unter Anwendung der Technologie- und Trendradare stehen Analyse- und Ent­scheidungs-Use Cases im Zentrum des Innovations- und Technologiemanagement eingegangen.Abschließend werden Konsequenzen für ein Innovations-Roadmapping mit integrierter strategischer Planung sowie IT-Investitionsportfolios aufgezeigt und Empfehlungen für eine erfolgreiche Innovations-Kommunikation sowie für ein gezieltes Changemanagement gegeben
Neue Berufsbilder: Lehrplan Digital Design Professional
Rudolf Siebenhofer
Der Lehrplan konzentriert sich auf ausgewählte Methoden und Techniken. Er vermittelt folgende Kompetenzen:Ein umfassender Überblick über das Kompetenzspektrum von Digital Design. Dieses Wissen ermöglicht es den Teilnehmenden ihre eigenen Kompetenzen im Digital Design einzuschätzen und nach weiteren geeigneten Weiterbildungsmöglichkeiten entsprechend ihrer Bedürfnisse zu suchen.Die Grundlagen der Praxis des Digital Designs, vom Beginn einer Idee bis hin zum tatsächlichen Betrieb und der Entwicklung einer digitalen Lösung. Dieses Ende zu Ende Verständnis ist ein wichtiges Lernergebnis, da es die Teilnehmenden in die Lage versetzt, die Herausforderungen und notwendigen Kompetenzen der einzelnen Schritte zu verstehen.Praktische Kompetenz bei der tatsächlichen Integration von Digital Design in den Realisierungsprozess einer digitalen Lösung. Dieses praktische Verständnis ist wichtig für greif‌bare Ergebnisse, da es den Teilnehmenden ermöglicht, mit all den Technologiefachleuten zu interagieren, welche die wichtigen Konstruktions- und Realisierungsarbeiten leisten, die eine digitale Lösung zum Leben erwecken.
Transformationsmanagement ganzheitlich betrachtet: IT-Management im Wandel
Daniela-Carmen Reimelt
  • Transformation IT-zentriert vs. Business-zentriert
  • Neuausrichtung der Management-Disziplinen: Vernetzung statt Kompetenzgerangel
  • Best Practices
Betriebsmodelle für erfolgreiche Service-­Integration – Gelungene Transformationen durch gezieltes Skill-Matching
Markus Müller
Der Fachkräftemangel ist heute Realität. Jeder versucht neue Experten zu finden oder abzuwerben. Da Experten nicht ad hoc ausgebildet werden, ist davon auszugehen, dass dieser Umstand noch einige Jahre anhält. Der kräftezehrende Recruting-Prozess muss unterstützt werden.In einem kürzlich abgeschlossenen Transformations-Projekt lautete die zentrale Aufgabe: Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt das Unternehmen, um die Ziele zu erreichen, die das Managementteam unter dem Titel »Digitale Transformation« für die nächsten drei Jahre festgelegt hatte. Diese zunächst einfach klingende Frage stellte zugleich die größte Herausforderung unseres Kunden dar.Es geht neben der Implementierung von Service- und Prozessmodellen häufig in Transformationen darum zu analysieren, welche Fähigkeiten es sein werden, die das Unternehmen zukünftig benötigen wird. Der große Vorteil ist, dass es im Bereich der digitalen Transformation klar definierte Rahmenwerke für Fähigkeiten (die sogenannten Skill-Frameworks) gibt. Mit deren Hilfe können Transformationsmanager:innen oder Berater:innen einzelnen, aber auch ganzen Gruppen und Organisationen eine Standortbestimmung geben. Wenn wir den aktuellen Skill-Level kennen, dann können wir diesen den zukünftig benötigten Skill-Levels und -Kapazitäten gegenüberstellen. Auf diesen Erkenntnissen basierend konnten wir Entwicklungspläne für Schlüsselpositionen, Transformationspläne für Abteilungen wie auch Trainings und Recruiting-Maßnahmen ableiten.In seinem Vortrag beschreibt Herr Müller, wie er als externer Berater die zugrundeliegende Methodik angewendet und verfeinert hat, sowie die inhaltlichen Fragen, die sich bei der Erstellung einer Kompetenzdatenbank für die IT ergeben. Einerseits erfahren Sie, wie die Fähigkeiten den Prozessrollen zugeordnet werden und wie diese den Positionen zugewiesen werden. Zum anderen stellen wir Ihnen kurz typische Rollen im Service Management als Beispiele vor.Zusammenfassend wird Herr Müller die Vorteile einer Skill-zentrierten Transformationsplanung erläutern, so dass dem Zuhörer klar wird, warum professionell durchgeführtes Skill-Management eine Zukunftsfähigkeit sein wird, wie diese die Transformation erleichtert und konkret welche Risiken adressiert werden bzw. welche Vorteile erzielt werden können.
Studie Agile Pulse 2023 – Der Weg ist das Ziel
Andreas Mitter
Aufgrund der Tatsache, dass 31 Prozent der Befragten unserer diesjährigen Agile Pulse Umfrage die agile Transformation in ihrer Organisation für abgeschlossen erachten, stellt sich die Frage: Kann eine agile Transformation wirklich abgeschlossen sein?Wer seiner Organisation eines der Standardframeworks im Projektverfahren überstülpt, schließt dieses Projekt vermutlich irgendwann ab. Wer jedoch an dieser Stelle die agile Transformation seiner Organisation für abgeschlossen erklärt, der verhindert das, was Agilität im Kern ausmacht: Inspect & Adapt, die Verpflichtung zur Evolution, vor allem der kulturellen.Kann dann eine agile Transformation jemals zum Ziel kommen? Wir sagen ja, wenn man das Ziel als Weg begreift.Im Rahmen unserer diesjährigen Studienausgabe beschäftigen uns außerdem noch viele weitere Themen:Wir setzen uns intensiv mit dem Design agiler Transformationen in Organisationen auseinander. Dabei betrachten wir neben der horizontalen Breite und vertikalen Tiefe der Verankerung agiler Prinzipien auch die Prävalenz unterschiedlicher Transformationsansätze und -umfänge und gehen der Frage nach, welche Eigenschaften agil entwickelte Produkte charakterisieren. Zudem geben wir einen Überblick über die aktuell genutzten agilen Frameworks auf Teamlevel sowie auf skalierter und strategischer Ebene, und diskutieren deren Charakteristika und Komplexität. Darauf folgend geben wir einen Überblick über die aktuell an Agilität geknüpften unternehmerischen Ziele und deren Erreichung und schauen uns an, inwieweit bereits das Schaffen der notwendigen Rahmenbedingungen zur Herausforderung wird. Schließlich kommen wir zum eigentlichen Stand der Transformation entlang unseres holistischen Reifegradmodells und schauen uns den Status quo bezüglich unterschiedlicher Aspekte von Agilität an – dieses Jahr im Branchenvergleich.


26.06.2023

IT Strategie, Datenstrategien und Organizational Change

Wie Sie Ihr ESG-Reporting mit einer adaptiven Datenarchitektur flexibel und zukunftssicher umsetzen
Herbert Sroka
Das ESG-Reporting stellt Organisationen akut vor Herausforderungen in zweierlei Hinsicht. Zum einen stehen die benötigten Daten oftmals nicht in harmonisierter Form zur Verfügung. Auf der anderen Seite sind die zu berichtenden Inhalte noch teilweise in Ausarbeitung.Gleichzeitig rücken die Fristen für die verpflichtende Berichterstattung immer näher. Es besteht also das Erfordernis nach einer flexiblen Datenmanagement-Lösung, um neue Datenquellen und sich verändernde Anforderungen schnell und einfach adaptieren zu können. Im Vortrag erfahren Sie, weshalb eine Datenarchitektur basierend auf Datenvirtualisierung hierfür sowohl die notwendige Agilität in der Umsetzung als auch die einfache Anbindung, Harmonisierung und Bereitstellung der Informationen ohne Replikation ermöglicht.
Trend- und Technologieradare toolgestützt erfolgreich nutzen – Good Practices zur Planung und Umsetzung von IT-Innovationen
Ernst Tiemeyer
In diesem Konferenzbeitrag erfahren Sie – gestutzt auf umfassendes Erfahrungswissen des Referenten – welche Bedeutung Trend- und Technologieradare und ihr effizienter Einsatz für ein erfolgreiches IT-Innovationsmanagement haben. Zunächst wird gezeigt, wie aktuelle Trends (Megatrends, IT-Technologie- und Anwendungstrends) eingeordnet sowie innovative Technologien aufgespürt werden. Diese gilt es mit Trend- und zu dokumentieren und im Hinblick auf den eigenen Kontext zu analysieren. Skizziert wird die Durchführung von IT-Assessments, die sich zur Technologie- und Trendbewertung bewahrt haben. Gezeigt werden Practices zu ausgewahlten Technologien (Emerging-Technologies, KI, Cloud) sowie damit verbundene Anwendungs- Trends. Unter Anwendung der Technologie- und Trendradare stehen Analyse- und Entscheidungs-Use Cases im Zentrum des Innovations- und Technologiemanagement eingegangen. Abschließend werden Konsequenzen für ein Innovations Roadmapping mit integrierter strategischer Planung sowie IT-Investitionsportfolios aufgezeigt und Empfehlungen für eine erfolgreiche Innovations-Kommunikation sowie für ein gezieltes Changemanagement gegeben.
Datengetriebene Unternehmen brauchen neue Fähigkeiten
Daniela-Carmen Reimelt
Daten sind das neue Gold und es genügt nicht mehr die Daten nur zu »verwalten«, um zukunftsfähig zu bleiben müssen die Unternehmen ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und mit Hilfe datengetriebener Produkte und Dienste die Wünsche der Kunden besser verstehen und die eigenen Prozesse effizienter gestalten. Bewährte Methoden aus dem Architekturmanagement kommen zum Einsatz bei der Erstellung des strategischen Zielbildes einer datengetriebenen Organisation und die Verortung der benötigten Fähigkeiten in den »Bauplänen« des Unternehmens – Organisation, Prozesse, Technologien, Informationen. Innovative Ideen zu datengetriebenen Anwendungen runden das Bild ab und machen das Zielbild greifbar.
Quantum Computing – Der Weg zur praktischen Anwendung
Dr. Stefan Hillmich
Die ersten Quantencomputer sind heute schon Realität. Quantencomputer haben das Potenzial die digitale Welt zu revolutionieren. Sie sind herkömmlichen Rechnern überlegen und können komplexe Aufgaben viel schneller lösen, als dies mit aktueller Hardware je möglich wäre. Aber woher kommt dieses Potential und welchen konkreten Nutzen bringt Quantum Computing für die Digitalisierung? Wie können Unternehmen davon profitieren? Der Vortrag erklärt die Hintergründe, zeigt ein realistisches Bild aktueller Quantum-Technologien und mögliche Strategien, um aus Anwendungssicht in das Thema einzusteigen.
Das digital vernetzte Unternehmen – Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit durch hybride Integration
David Weihs
Wir leben in einer vernetzten Welt. Die Verbindung von Menschen, Technologie und Prozessen schafft die vernetzten Erfahrungen, die von Mitarbeitern, Partnern und Kunden erwartet werden. Die digitale Transformation, die erforderlich ist, um diese Erwartungen zu erfüllen, wird jedoch immer komplexer und schwieriger zu bewerkstelligen, da sich Anforderungen ständig ändern. Es geht darum, das wirklich vernetzte Unternehmen zu vereinfachen, in dem Systeme nahtlos integriert und Technologien effektiver miteinander verbunden werden und Prozesse reibungslos ablaufen, so dass Informationen und Erkenntnisse freier fließen können. Dabei werden Anwendungen, Geräte, Daten und Clouds integriert, optimierte Prozesse ermöglicht und „Dinge“ wie Sensoren, Maschinen und Roboter miteinander verbunden – damit Sie schneller intelligentere Entscheidungen treffen können.
Wie man wirkungsvoll einen organisatorischen Change verhindert, oder: wenn alles im Fluss ist, kann einiges den Bach hinunter gehen
Thomas Pisar
Fredmund Malik schreibt schon in seinem Managementklassiker „Führen – Leisten – Leben“, dass „Organisieren“ und somit das Entwickeln von Organisationen eine der wesentlichen Aufgaben wirksamer Führung ist. John Kotter ist dem Thema mit seinem acht Stufen Modell von Veränderungsprozessen in Organisationen methodisch auf den Leib gerückt.Aber sind wir mal ehrlich zu uns, nicht jede Veränderung, die ausgerufen wird, ist gut und von Vorteil für jeden. Macht es da nicht Sinn, sich damit auseinander zu setzen, wie man dagegen vorgeht? In dem Vortrag wird anhand des acht Stufen Modells von John Kotter aufgezeigt, wie man wirkungsvoll einen organisatorischen Change verhindern kann.
IT-Strategie, Datenstrategien und Organizational Change
Thomas Pisar
Videos:
  • Wie man wirkungsvoll einen organisatorischen Change verhindert, oder: wenn alles im Fluss ist, kann einiges den Bach hinunter gehen -Thomas Pisar 
  • Das digital vernetzte Unternehmen – Gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit durch hybride Integration - David Weihs 
  • Quantum Computing – Der Weg zur praktischen Anwendung - Dr. Stefan Hillmich  Rudolf Ramler 
  • Datengetriebene Unternehmen brauchen neue Fähigkeiten - Daniela-Carmen Reimelt 
  • Trend- und Technologieradare toolgestützt erfolgreich nutzen – Good Practices zur Planung und Umsetzung von IT-Innovationen - Ernst Tiemeyer 
  • Wie Sie Ihr ESG-Reporting mit einer adaptiven Datenarchitektur flexibel und zukunftssicher umsetzen - Herbert Sroka 


11.05.2023

3. Swiss IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Forum 2023

Resilienz – die Ressource Ihrer Mitarbeiter [P] [M]
Kirsten Wilhelm
Arbeitsbedingungen werden oftmals gar nicht erst zur Belastung, wenn es eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben gibt. Aber genau diese Balance ist in der aktuellen Zeit eine neue Herausforderung!Um aus der Herausforderung eine positive Entwicklung zu generieren, ist die Führung stark gefordert. Im Vortrag zeigen wir auf, wie wir die Mitarbeitenden in ihrer persönlichen Resilienz-Entwicklung unterstützen und fördern können.Das Ziel unseres Vortrages ist es den Teilnehmern eine klare Definition von dem Thema Resilienz zu vermitteln. Anhand der Erläuterungen und Beispielen soll es möglich sein, dass sich die Teilnehmer schon direkt in ihrer Eigenverantwortlichkeit mit deren eigenen Resilienz auseinandersetzen können.● Was genau ist Resilienz und an welchen Parametern kann ich diese erkennen?● Was bedeutet gesundes Arbeiten? – die 7 Säulen der Resilienz (Hier werden explizit dieGrundhaltungen und Fähigkeiten der Kriterien genau anhand von direkten Beispielen erklärt.)● Wie genau kann ich persönlich meine Resilienz stärken? (Sie bekommen direkte Fragen, welche die Teilnehmer sofort anwenden können.)● Beispiele anhand der 7 Säulen zeigen die Möglichkeiten des eigenen Trainings auf.● Wie kann man Resilienz im Unternehmen fördern? Was kann jeder Einzelne beitragen?
3. Swiss IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Forum 2023 [P] [V]
Dr. Nedim Dedić
Papers und/oder Videos:
  • Business-Anforderungen und Sicherheitsherausforderungen erfordern das Management der IT-KomplexitätJens Rossa (Zürcher Kantonalbank)
  • Data Fabric vs. Data Mesh: Agilität, Performance und schnellere Insights für das BusinessStephan Zeise-Gött (Denodo)
  • Bridging the Ga(a)P – Managing Requirements for Financial Transformation at scale with AVANTChristian Funke (EY ifb Group)
  • Mehrdimensionale Enterprise Architektur für komplexe Industrie- und TechnologieunternehmenDr. Nedim Dedić (MIBA AG) , Pascal Strassl (MIBA AG)
  • Escape from the brownfield Swamp – Digital Transformation Strategy to enable Flexibility and Speed Tobias Mohr (Lufthansa Technik), Marlene Roth (Lufthansa Technik)
  • Mit Daten-Gold den Unternehmenswert steigernStefan Oglesby (Universität Luzern / data IQ AG)
  • Resilienz – die Ressource Ihrer Mitarbeiter PapersKirsten Wilhelm (Freestar Informatik AG und Freestar Academy AG)
Mit Daten-Gold den Unternehmenswert steigern [P]
Stefan Oglesby
Daten sind das Gold jedes Unternehmens. Doch wie gelingt es Unternehmen, dieses Gold so zu schürfen, dass daraus Unternehmenswerte entstehen? Mit einer effektiven Daten-Strategie und einer zielführenden Informations-Architektur, denn sie zeigen das Wertepotenzial über das gesamte Unternehmen.  Verschiedene Perspektiven für die Wertschöpfung durch ein datengesteuertes Management des Kundenerlebnisses und die Umstellung von Geschäftsmodellen auf datenbasierte Dienstleistungen sind durch transparente Architektur möglich. Beispiele aus der Praxis unterstreichen die Wichtigkeit der Identifizierung von Daten-Stakeholdern und der Einrichtung eines Data Governance Board für ein effektives Datenmanagement.
Escape from the brownfield Swamp - Digital Transformation Strategy to enable Flexibility and Speed [P]
Tobias Mohr
Historically, IT departments were often seen as cost-centers, not uncommonly reporting to the CFO. As a consequence, the primary focus and culture of IT departments revolved around cost and efficiency increases. With the Digital Transformation, the role of IT has expanded to digitally transforming existing business models or even creating new ones. This drives the need for flexibility and speed.Microservices, DevOps and the Cloud are commonly accepted enablers in this context, but most Architects, CIOs or IT Mangers do not share the privilege of launching on a green field. The real challenge relies on transforming the existing legacy landscapes full of tech debt, unintentional easter eggs and intertwined interfaces.Thanks to tight coupling, it feels like playing Jenga. You touch one brick and are pretty lucky if you do not wreck the whole complex.How do you find the ideal split between:– state-of-the-art architectural patterns and stable monolithic architectures– paying back tech debt and creating new business value– reducing costs and increasing the speed of value creation– precise estimation and experimentation– separation of concerns and cross-functionality– enterprise architecture governance and team autonomy– upskilling and recruiting new talentWe offer our strategy to master the complexity of a brownfield approach, making softwareengineering a cutting-edge capability of our organization.
Mehrdimensionale Enterprise Architektur für komplexe Industrie- und Technologieunternehmen [V] [P]
Dr. Nedim Dedić
Die Miba entwickelt und produziert funktionskritische Komponenten für Anwendungen entlang der gesamten Energie-Wertschöpfungskette. Ihre Produkte leisten einen wichtigen Beitrag zur effizienten und nachhaltigen Gewinnung, Übertragung, Speicherung und Verwendung von Energie. Miba Sinterformteile, Gleitlager, Reibbeläge, Leistungselektronik- Komponenten, Beschichtungen und eMobility-Komponenten sind weltweit etwa in Fahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen, Bau- und Landmaschinen, Windkraftanlagen oder Stromnetzen zu finden.Mit 31 Standorte in elf Ländern, gehört die Miba Gruppe in die Kategorie der Organisationen, die eine komplexe und multidimensionale, aber gleichzeitig auch eine reaktionsschnelle, geschäftsorientierte, kundennahe und pragmatische Enterprise Architektur benötigen.Wie eine solche Enterprise Architektur erfolgreich aufgebaut, organisiert und gelebt ist berichtet Dr. Nedim Dedić, Head of / Coach of Enterprise Architecture & IT/D Leadership Team Mitglied bei der Miba AG.
Bridging the Ga(a)P – Managing Requirements for Financial Transformation at scale with AVANT [V] [P]
Christian Funke
In a large scale Financial Transformation project for a major insurance company group, affecting more than 80 daughter companies and hundreds of legal entities, AVANT is used to manage the business requirements and validate the technical implementation. It provides an “end2end” view on the delivery of financial and insurance information up to their use in reporting. The business requirements are mapped into the insurance “Information Object Model” from which the technical implementation is derived. This offers the unique possibility to validate and ensure the completeness, correctness and coherence of the implementation.
Business-Anforderungen und Sicherheitsherausforderungen erfordern das Management der IT-Komplexität [V] [P] [M]
Jens Rossa
Bei der Umsetzung von Ambitionen aus Business und IT besteht der Wunsch nach möglichst viel Freiheit für den Einsatz spezifischer Tools, Frameworks oder auch ganzer Softwarepakete. Leider steigt der Aufwand für Bereitstellung, Wartung und Betrieb mit jeder neuen Technologie grundsätzlich linear an.Verschärft wird die Problematik, wenn IT-Systeme mit unterschiedlichen Technologien integriert werden müssen. Dann steigt der Aufwand schnell nicht mehr nur linear, sondern polynomial.Technologievielfalt kann die Resilienz erhöhen, aber gleichzeitig erhöht sie auch die operativen Risiken. Und sie erhöht auch die Cyberrisiken, insbesondere unter einer Zero Trust Annahme, bei der davon ausgegangen wird, dass der Angreifer bereits innerhalb der Bank ist. ​Mit dem Technol​​ogy Portfolio Management stellt die ZKB eine Balance aus Technologievielfalt und Restriktion her. D.h. das im Einsatz befindliche Technologieportfolio muss gesteuert und die Anzahl der parallel im Einsatz befindlichen Versionen derselben Technologie sollte möglichst klein gehalten werden.

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