EAM Award

Award

Enterprise IT-Architecture Management (kurz EAM) hat in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung erlangt. Das gilt sowohl für Unternehmen der Privatwirtschaft als auch für öffentliche-rechtliche Organisationen. Unter Anwendung eines Metamodells bzw. eines darauf basierenden EA-Tools (= EA-Managementsystems) wird die Möglichkeit eröffnet, alle wesentlichen Elemente der Unternehmensarchitektur zu erfassen, transparent abzubilden und zu steuern. So werden die wesentlichen Voraussetzungen für die Entwicklung konkreter Entwürfe und integrierter Konzepte für die Business IT-Landschaft (Planung) gelegt, zur Umsetzung in erfolgreichen Transformationsprozessen sowie einer unternehmensweiten Steuerung (EA-Governance) geschaffen.

Mit dem für das Jahr 2023 erstmalig initiierten Award »Best Practices EAM« wird allen fortschrittlichen Organisationen und ihren Enterprise IT-Architekten die Möglichkeit geboten, ihre EA-Best Practices einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und diese mit Fachexperten zu diskutieren.

 

Award-Kategorien

  • EAM-Einführung (Konzepte, Erfahrungsberichte)
  • EA-Entwürfe und EA-Roadmaps
  • Innovative EA-Designs, EA-Methoden, EA-Instrumentenbaukasten
  • Neue Kooperationsformen, erfolgreiche EA-Praktiken
  • Erfolgreiche Unternehmens-Transformationen mit EAM

Informationen und Einreichung zum Award 2023

Information zu Award und Einreichung [PDF]

Die Frist zur Einreichung wurde auf den 30.03.2023 verlängert.

Bewerbungsformular [Word]

Unternehmen aller Branchen, öffentlich-rechtliche Organisationen, Bildungseinrichtungen sowie Verbände/Kammern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die

  • Enterprise Architecture Management (EAM) erfolgreich eingeführt haben bzw. dazu ein (vorzeigbares) Einführungskonzept entwickelt bzw. umgesetzt haben,
  • mit ihren EA-Entwürfen und Roadmaps zu integrativen Architekturen einen Wertbeitrag für ihr Unternehmen darstellen können,
  • innovative EA-Designs für die Entwicklung und Umsetzung von Enterprise Architekturen implementiert haben,
  • innovative Kooperationsformen und Arbeitsweisen im EAM eingeführt und erprobt haben (etwa auch im Partnermanagement)
  • erfolgreich mit EA-Unterstützung komplexe Unternehmenstransformationen auf den Weg gebracht bzw. in der Umsetzung begleitet haben.

Ausgeschlossen von einer direkten Bewerbung sind Anbieter von EAM-Tools oder Consulting-Firmen.

Ausgehend von den möglichen EA-Award-Themen sollten Sie den besonderen Entwurfs- und Lösungsansatz Ihres Unternehmens / Ihrer Organisation dokumentieren und kurz skizzieren. Nutzen Sie dazu am besten das hierfür bereitgestellte gesondertes Einreichungsdokument!

Mitglieder der Jury sind:

  • Bettina Hainschink
  • Ernst Tiemeyer
  • Andreas Pirkner
  • Weitere Mitglieder sind angefragt.

Die eingereichten Bewerbungen werden unter Beachtung der nachfolgenden Kriterien von der Fachjury bewertet:

Einzigartigkeit/Alleinstellungsmerkmale: Was macht Ihre EA-Konzepte/Roadmap und die erbrachten Lösungen einzigartig?

Wertbeitrag (konkreter Nutzen): Welcher Wertbeitrag wird durch Ihr EA-Konzept , die EAM-Arbeit bzw. Lösung für das Business, die Kunden bzw. die IT und gegebenenfalls weitere Stakeholder erbracht?

Innovation: Inwiefern ist Ihre Lösung wirklich neuartig oder gar revolutionär? Kennen Sie Unternehmen, die Vergleichbares machen – warum ist Ihre Lösung besser?

Methodisches Vorgehen: Welche besonderen EA-Methoden und Lösungsansätze wurden für die Entwicklung und Umsetzung der EA-Entwürfe und projektierten (durch Architekten begleiteten) Lösungen gewählt?

Qualitätsmerkmale: Kann Ihr EA-Konzept bzw. Ihre Lösung in puncto Qualität, Sicherheit, Agilität, Resilienz und Experience überzeugen?

Umsetzbarkeit / Reichweite: Wer sind (potenzielle) Abnehmer, Kunden oder Nutzer Ihrer EA-Entwürfe bzw. EA-Deliverables? Wie nehmen Stakeholder durch Ihre Lösung eine Veränderung wahr?

Tragweite: Was ändert sich dank Ihrer Lösung für das Unternehmen bzw. für Unternehmensbereiche?

Highlights von 2021