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SUMMARY:Applikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects (EAM-Lehrgang Modul 2)
DESCRIPTION:Inhalte:  \nHerausforderungen und Handlungsfelder des Application Management \n\nApplication-Integration und Automation\, Application-Governance\nHandlungsfelder (Architekturmanagement\, Development\, Applikationsbetrieb\, Applikationswartung)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Application Management\nDer Applikations- und Solution-Architekt – Aufgabenprofile und Q-Anforderungen\n\nDokumentations-/Modellierungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nIst-Solution-Architektur (modellbasiert) dokumentieren und kontinuierlich pflegen\n„Application Architecture Health Checks“ und „Architecture Diagnostics“ durchführen\nApplication-Benefit-Analysen\n\nPlanungs-\, Design- und Entwicklungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nSoll-Applikationslandschaften planen (Bebauungs- bzw. Integrationsplanung)\nDesign von Solutions auf IaaS bzw. PaaS-Basis erstellen\nUnterstützungsarbeiten beim Data-Design und Application-Service-Design\nApplikationsbezogene Lösungsarchitekturen (Solution Modelling\, Building Blocks)\n\nEntscheidungsaufgaben (Bewertung\, Entscheidungsvorbereitung) \n\nKundenanforderungen an die Applikationslandschaft aufnehmen\, klären und präzisieren\nUmsetzungs-„Roadmaps“ präsentieren\, vereinbaren und festlegen\nKundenausschreibungen (Projekt-Anträge) sichten und auf technische Machbarkeit prüfen\n\nBeratungs- und Governanceaufgaben (Controlling-\, Risk- und Compliance-Management) \n\nProzess-\, Lösungsberatung\, Innovations-Coaching\nStandards und Richtlinien für die Business-IT-Architektur festlegen / kommunizieren (Guidelines)\nKPIs zur Q-Messung der Applikationslandschaft entwickeln und nutzen\nMonitoring der Applikationslandschaft\n\nApplikations- und Produktportfoliomanagement (Phasen) \n\nRahmenbedingungen und Zielsetzungen\nApplikationsportfolio-Design und Portfoliomanagement\nSchritte/Prozesse zur Weiterentwicklung des Applikationsportfolios\n\nReleasemanagement zu den Applikationen (Application Lifecycle Management) \n\nApplikationslandschaft kontinuierlich bewerten (Life-Cycle-Management)\nIT-Transformationsprojekte – Migrations- und Releaseprojekte steuern\n\nCase Study: Applikationslandschaft planen und nachhaltig modernisieren \n\nModernisierungsoptionen\nPlanungen: Applikationsportfolios\, konzeptuelle Ziel-Applikations-Bebauung\, Landscape der Ziel-Architektur\nUmsetzungsschritte: EA-Roadmapping\, EA-Projektportfolio\, Masterplan\, Entwicklung\, Architektur-Change / Roll-out\n\nEntwicklungs-Perspektiven: API-Management\, Containerisierung und Microservices \n  \nErgänzendes Praxisbeispiel: Microservices\, Container und Cloud – Herausforderungen bei der Migration auf neue Architekturen Martin Wroblinski (Software AG)
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz: Einführung & Überblick als Voraussetzung für das AI-Zertifikat nach dem AI-Act
DESCRIPTION:. \nEine Veranstaltung des KDZ in\nKooperation mit CON•ECT BUSINESS ACADEMY\n.\nWichtig zu wissen!\nSeit Februar 2025 gilt die EU-KI-Verordnung. Diese verpflichtet alle Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe – sicherzustellen\, dass Mitarbeitende mit KI-Bezug über ausreichende KI-Kompetenzen verfügen. \nDies gilt ebenso für die öffentliche Verwaltung: „Betriebe“\, „öffentliche Unternehmen“ sowie die gesamte (kommunale) Verwaltung. \nGemäß den Regeln von EU-Parlament und Rat zum Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) sollen seit 2. Februar 2025 Mitarbeitende über die im Unternehmen eingesetzten KI-Systeme nachweislich geschult werden (inklusive Dokumentation). \n*Siehe EU-Verordnung 2024/1689 über künstliche Intelligenz (AI Act) Amtsblatt L vom 12.7.2024 \n.\nZielgruppe\nKonzipiert für die öffentliche Verwaltung\, speziell: \n\nFührungskräfte auf allen Stufen\nMitarbeitende\, die ausreichend über KI-Kompetenzen verfügen sowie Risiken erkennen sollen\nKommunikation\nPersonal und Human Relations\n\nIn unserem halbtägigen KI-Führerschein entdecken Sie\, wie Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag leichter und effizienter macht – von smartem Prompting bis zu wichtigen Aspekten wie Risiken und Compliance. \n.\nNutzen\n\nAI-Managementsystem nach ISO 42001:\n\nSicherstellen eines AI-Einsatzes mit einem AIMS\n\n\nKI Compliance:\n\nAnforderungen verstehen und erfüllen\nVorgaben aus Datenschutz-\, Urheber- und Produkthaftungsrecht\n\n\n\n.\nZiel\n\nKI spielerisch verstehen: Grundlagen und Chancen von KI im Arbeitsalltag entdecken\nClever einsetzen: Effizienz steigern mit kreativem Prompting & smarten Tools\nSicher handeln: Risiken erkennen und KI-Compliance souverän meistern\n\n.\nProgrammschwerpunkte\n\nKI verstehen\n\nGrundwissen\, Konzepte und Begriffe – Chancen und Grenzen von KI\n\n\nEffizienzsteigerung mit KI\n\nPrompting Engineering Techniken\nRecherche\nDokumenten- und Präsentationserstellung\nAbläufe\nAutomatisierung von Business-Abläufen\n\n\nKI Anwendungsbeispiele für die öffentliche Verwaltung\n\n.\nVortragende\n\nMathias Traugott\, BBA\, ITIL Master & IT Governance Experte verinnerlicht konsequente\, praktizierte Kundenorientierung seit seinen verantwortlichen Positionen rund um die Flugabfertigungs-Services und als Leiter Customer Care bei der IT Organisation der Swissair\, der ehemaligen schweizerischen Fluggesellschaft. Als Verantwortlicher des ganzheitlichen ITSM-Programmes beim größten schweizerischen Mobilfunkanbieter (3-facher Awardgewinner) legte er die Basis für die Beraterlaufbahn. Inzwischen agiert Mathias Traugott als Principal Consultant\, Facilitator & Trainer in VeriSM™\, Scrum\, DevOps\, ITIL®\, COBIT®\, Hermes sowie als CEO der Punctdavista AG. Als Beirat beim itSMF Deutschland\, weltweiter Keynote-Speaker und Autor gibt er seine Erfahrungen weiter und prägt das Thema Service Provider in der digitalen Welt aktiv mit.\nMag. Thomas Prorok\, Geschäftsführer des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung\, beschäftigt sich mit aktuellen Fragen der Reform des öffentlichen Sektors und Dezentralisierung\, Common Assessment Framework (CAF)\, Quality Management\, Effective Governance and Organisational Development\, Fragen der Europäischen Integration & Local Public Governance.\n\n.\nMethodik\nVorab-Video zur Einführung und Selbststudium\, Trainerinput\, Diskussion\, Fragen & Austausch \n.\nTeilnahme Nachweis – Wählen Sie wie folgt\n\nTeilnahmebestätigung\nZertifikat – Bei Teilnahme an der Online-Zertifikatsprüfung durch Future Network Cert erhalten Sie einen Nachweis gemäß den Anforderungen des EU AI ACTS (Details finden Sie auf Anfrage bzw. unter www.future-network-cert.at )\n\nPrüfungskosten Future Network Cert: € 75\,00 exkl. Umsatzsteuer\n\n\n\n.\nDauer – Unterrichtseinheiten\n20.04.2026\, 09.00-12.00 Uhr\, Online via Zoom \n\n1-stündiges Vorab Video zur Einführung\n3-stündiges Live Online Webinar\nOptional: 1-stündige Zertifikatsprüfung Online durchgeführt von Future Network Cert\n\n.\nOrt\nOnline – im virtuellen Seminarraum via ZOOM \n.\nTechnische Ausstattung\nDieses Live-Webinar\, das online via Videokonferenz durchgeführt wird\, läuft ähnlich ab wie ein Vor-Ort-Seminar. Ihre Vortragenden werden Ihnen die Inhalte in gewohnter Form präsentieren und vermitteln. Sie werden mit Ihnen über Video-Chat diskutieren bzw. Ihre Fragen schriftlich mittels Chatfunktion beantworten. Als technische Ausstattung benötigen Sie ein elektronisches Gerät\, mit dem Sie Video-Chatten oder mittels schriftlicher Chatfunktion Fragen stellen können. \nSie benötigen daher: \n\nLaptop/Tablet oder einen Stand-Computer (inkl. Kamera\, Mikrofon und Lautsprecher oder Head-Set)\neine stabile Internetverbindung\neinen aktuellen Internetbrowser\n\nEine Teilnahme ist nur möglich\, wenn Sie während des Workshops vollen Zugang mit einem elektronischen Endgerät (Laptop\, Tablet oder PC inkl. Kamera\, Mikrofon und Lautsprecher oder Head-Set) haben und Sie sich interaktiv einbringen können (Teilnahme an Breakout-Sessions\, virtuellen Whiteboards etc.). \nNach Ablauf des Anmeldeschlusses erhalten Sie per E-Mail einen Teilnahmelink\, mit dem Sie über Ihren Internetbrowser an dem Live-Webinar teilnehmen können. Am Seminartag können Sie bereits eine halbe Stunde vor Beginn dem Webinar beitreten und Ihre Technik testen\, falls erforderlich. Sollte hinsichtlich Technik Unsicherheit bestehen\, nutzen Sie bitte diesen Check und treten Sie frühzeitig dem Webinar bei\, um technische Einstiegs-Probleme zu vermeiden. \n.\nSeminarpreis\n€ 390\,00 exkl. 20 % Umsatzsteuer und € 312\,00 exkl. 20 % Umsatzsteuer für fördernde Mitglieder des KDZ. \nOptional: 1-stündige Zertifikatsprüfung – Online durchgeführt von Future Network Cert \nKosten: € 75\,00 exkl. Umsatzsteuer \nIm Betrag inbegriffen sind sämtliche elektronische Seminarunterlagen (pdf-Dokumente online abrufbar). \nStornierung: Stornos können nur bei schriftlicher Absage anerkannt werden. Bis 4 Wochen vor Seminarbeginn entfällt die Stornogebühr\, ab 4 Wochen vor Seminarbeginn beträgt sie 30 %\, ab 2 Wochen vor Seminarbeginn 50 %\, bei Nichtteilnahme wird der volle Betrag verrechnet. Wird eine Ersatzperson gemeldet\, entfällt die Stornogebühr. Zielgruppe von KDZ-Seminaren & Veranstaltungen: Die Seminare und Veranstaltungen des KDZ richten sich an Bedienstete von Gemeinden & Gemeindeverbänden\, Ländern\, Bund und deren Betrieben sowie an Politiker*innen. \n.\nAnmeldeschluss\n05.05.2026 \n.\nAllgemeine Geschäftsbedingungen & Datenschutz\nHinweis zum Datenschutz: Im Zuge der Durchführung einer KDZ-Weiterbildungsveranstaltung verarbeiten wir personenbezogene Daten von Ihnen (Name\, Kontaktdaten\, Organisation) und geben diese zu Vorbereitungszwecken an Vortragende weiter. Für die elektronische Abwicklung von Webinaren wird der Anbieterdienst „ZOOM“ verwendet. Mit Buchung des Webinars stimmen Sie zu\, für die Online-Abwicklung im Falle der technischen Erforderlichkeit ggf. ihre E-Mail-Adresse weiterzugeben. Weitere Informationen sind den einschlägigen Datenschutzrichtlinien (https://zoom.us/de-de/privacy.html) zu entnehmen. Mit Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der KDZ-Weiterbildung. Diese finden Sie auf unseren Internetseiten unter folgendem Link: http://www.kdz.eu/de/geschaeftsbedingungen_weiterbildung. \n.\nElektronische Seminarunterlagen (pdf-Dokumente online abrufbar)\nDie Seminarunterlagen für diese Weiterbildungsveranstaltung werden Ihnen ausschließlich in elektronischer Form – in einem geschützten Bereich auf der KDZ-Website für insgesamt drei Wochen – bereitgestellt. Ihre Seminarunterlagen werden Sie frühestens sieben Tage vor dem Seminartermin online abrufen können. Um Ihre Seminarunterlagen abrufen zu können\, benötigen Sie einen Zugang auf unserer KDZ-Website in Form einer Registrierung mit Ihrer persönlichen E-Mail-Adresse. Im Idealfall registrieren Sie sich bitte bereits im Zuge Ihrer Online-Anmeldung.
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/kuenstliche-intelligenz-einfuehrung-ueberblick-als-voraussetzung-fuer-das-ai-zertifikat-nach-dem-ai-act-14
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SUMMARY:Datenarchitektur entwickeln und umsetzen: Data-Excellence\, Datenintegration\, Data-Governance (EAM-Lehrgang Modul 3)
DESCRIPTION:Datenstrategie und Datenarchitektur – Entwicklung und Umsetzung für exzellentes Datenmanagement \n\nStoßrichtungen zur Datenstrategie vereinbaren (Vision\, Mission\, Ziele)\nDatenstrategien umsetzen – Roadmap und Masterplanung\nRollen und Verantwortlichkeiten im Datenmanagement\nDer Data-Architekt – Aufgaben und Anforderungsprofile\n\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen \n\nData-Architecture – Dokumentation und Use Cases\nAufnahme der Ausgangslage bzw. Lagebeurteilung aus Sicht des IT-Management (Digital-Health-Check\, Kunden-/Stakeholder-Analysen\, Produkt- und Service-Analyse)\nAnalyse der vorhandenen / praktizierten Geschäftsmodelle\n\nZiel-Datenarchitekturen planen und umsetzen \n\nAnalyse der Datenstrategie sowie der Ziele zur Datenarchitektur\nAuswirkungen der Ziel-Applikationsarchitektur auf die Datenarchitektur\nDatenarchitektur fixieren und mit EAM-Unterstützung umsetzen\n\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten \n\nReduzierung redundanter Systeme zur Datenhaltung\nAufbau einer Plattform als Single Source of Information\nDatengetriebene Geschäftsmodelle etablieren: Data Analytics\nDaten-Plattformen integrieren: BigData\, Blockchain\, IoT\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\n\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals \n\nDatenintegration und Data Quality\nData Governance\nDatenmanagement\n\nGood Practice „Datenarchitektur und Datenmanagement“ \n  \nErgänzende Praxisbeispiele \n\nDatenarchitekturen im Agilen Umfeld: Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa)\nData Management und Enterprise Architecture; eine erfolgreiche Symbiose: Andreas Pirkner\, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
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SUMMARY:Business Architecture und digitale Transformationen erfolgreich managen (EAM-Lehrgang Modul 4)
DESCRIPTION:Inhalte:\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM\, etc.) \n\nBusiness und IT-Alignment\, Business Requirements ermitteln\nBusiness-Architecture vereinbaren und positionieren (Elemente)\nGeschäftsmodelle (Business Model Canvas)\nDigital Business Model Innovation: EAM als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nGeschäftsprozesse als Element der Business-Architecture (incl. BPM)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Business Architecture Management\n\nCapability-Portfoliomanagement – Planung und Steuerung \n\nEinführung und Ziele\nFähigkeiten identifizieren und in Capability Map erfassen\nBusiness-Capabilities analysieren und bewerten\nMaßnahmenentwicklung\nProduktsteuerung\n\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung digitalisieren und automatisieren (Process Automation)  \n\nGeschäftsprozesse mit EAM digitalisieren\nAutomatisierung und Selbststeuerung von Prozessen mit EAM planen\nMonitoring von Geschäftsprozessen\n\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung \n\nBusiness-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation\nDigital Health- und Maturitäts-Analysen auswerten\nGeschäftsmodelle und Digital Product Roadmap\nInnovations-Analysen und digitaler Masterplan\n\nHandlungsfelder & Szenarien für EA-UseCases – Projekt-Beispiele zur digitalen Transformation \n\nAufgabe »Digital Workplace-Management«: Digitale Arbeitsplatz-Lösungen planen und\numsetzen\nAufgabe »Process Digitisation und Automation«: Geschäftsprozesse digital ausrichten und verankern\nUse-Case-Entwicklungen für digitale Transformationen\nAPI-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDigital Platform Management: Digitale Produkte/Services entwickeln/beschaffen und\nbetreiben\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch\nunternehmensweites Architekturmanagement mit Gustav Mirth und Marco Todesca (Bundesrechenzentrum/BRZ Wien)
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz (KI) im Requirements Engineering erfolgreich einsetzen
DESCRIPTION:Kompetenzen für die Anwendung von KI-basierten Methoden und Werkzeugen im Requirements Engineering – Grundlagen\, Chancen und Risiken\n. \nMotivation zum Thema\nDer Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist derzeit ein allgegenwärtiges Thema in fast allen Lebensbereichen und scheint sich gerade zu einer »Kulturtechnik« zu entwickeln. \nInsbesondere für die Tätigkeiten des Requirements Engineerings (RE) gibt es zahlreiche Einsatzgebiete von KI\, um Produktivität und Qualität des RE positiv zu beeinflussen. \nABER: Einsatz von KI im RE ohne Kenntnisse der Grundlagen von RE birgt die Gefahr\, die Ergebnisse der KI nicht bewerten zu können. \nDer Einsatz von KI erfordert die Fähigkeit richtige Fragen zu stellen – auch »Prompt Engineering« genannt.\n. \nIn diesem Seminar lernen Sie\n\ndie wesentlichen Merkmale von KI-Methoden kennen:\nWas sollte ein Requirements Engineer über KI und die zugrundeliegenden Sprachmodelle wissen?\nWie kann ein Requirements Engineer die richtigen Fragen als »Prompts« richtig an KI-Systeme stellen?\nWas sollte ein Requirements Engineer an rechtlichen und technischen Randbedingungen für den Einsatz von KI bedenken?\nMit welchen Werkzeugen kann KI im Requirements Engineering eingesetzt werden?\nWie können KI-generierte Ergebnisse überprüft/validiert werden?\nWas ist trotz des Einsatzes von KI weiterhin die Verantwortung des Requirements Engineers?\n.\n\nZiel des Seminars\nDas Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln\, die als Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Methoden und Werkzeugen von KI erforderlich sind.\n. \nInhalt des Seminars (Auszug)\n\nVermittlung aller wichtigen Elemente des Seminars\nErwartungen an KI-Einsatz im RE\nVoraussetzungen für einen erfolgreichen KI-Einsatz im RE\nGrundlagen und Abgrenzungen\nPrompt Engineering\nRole-Task-Format Muster\nInteraktionsmuster (ZeroShot\, FewShot\, Chain-of-Thought\, Prompt-Chaining etc.)\nAnwendungsbereiche des KI-Einsatzes im RE (Domänenbeschreibung\, System-Kontext-Analyse\, Anforderungsermittlung\, Stakeholdermanagement\, Ermittlungsplanung\, Anforderungsdokumentation\, Anforderungsvalidierung\, Anforderungsverwaltung\nAnwendungsbeispiele mit gängigen Werkzeugen\nKritische Reflexion (Technisch\, rechtlich\, wirtschaftlich\, politisch)\n.\n\nMethodik\nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen der Teilnehmenden mit besonderem Schwerpunkt auf die vorauszusetzenden Methodenkenntnisse des RE für den Einsatz von RE-basierten Werkzeugen.\n. \nVoraussetzungen\nProjekterfahrung in der Systementwicklung in zumindest einer der Rollen Requirements Engineer\, Software Architekt\, Product Owner\, Entwickler.\n. \nZielgruppe\nAnforderungsanalytiker\, Requirements Engineer\, Entwickler\, Tester \n. \nVon der Idee (Formulierung des Problems) über eine generierte Problembeschreibung zu KI-generierten Anwendungsfällen\, Anwendungsfall-Beschreibungen und Anwendungsfalldiagrammen.\nEs kommt darauf an\, die richtigen Fragen richtig zu stellen! (Prompt Engineering)\nAber VORSICHT: Verantwortung trägt Requirements Engineer!
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SUMMARY:Technologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen (EAM Modul 5)
DESCRIPTION:Handlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung \n\nIntegrationsprinzipien und Regulationen\nIntegrationsmuster\, Integration-Patterns\nRealtime-Integration und Integrationsplattformen\nCloud-Datenplattformen und Automatisierungsmechanismen\nAutomatische Erhebung von Cloud-Landschaften\nSelbststeuerung von Prozessen und Services\n\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI u. a.) \n\nDigitale Basistechnologien: Cloud\, Connectivity\, Big Data / Data Analytics\, IoT\, Mobility\nEinsatzszenarien digitaler Technologien: Künstliche Intelligenz/KI\, AR/VR\, RPA\, Blockchain u. a.\nAnwendungen digitaler Technologien in ausgewählten Wirtschaftssektoren\n\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln \n\nIT-Landscapes und IT-Transformation-Roadmaps als Basis der IT-Bebauungsplanung\nTechnologietrends und Technology-Portfoliomanagement\nHerausforderungen »Cloud-Architektur« meistern (Strategien\, Multicloud-Management)\nTechnologiecluster und Integrations-Plattformen (Cloud-Integration\, Datenplattformen\, IoT etc.)\nNutzung: Technologieplanung und IT-Transformationen begleiten\nRisiko- und Impact-Analysen\, Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\nCloud-Schnittstellen und dezentrale IT-Architektur\n\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten \n\nIT-Transformationsprozesse optimieren (Cloud\, u.a.)\nInnovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\nCompliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (ISMS\, BSI-Zertifizierung)\n\nIntegrierte IT-Lösungen mit EA-Management ganzheitlich entwickeln \n\nApplikationsintegration optimieren (API-Management u.a.)\nDatenintegration und Datenqualität sichern\nVirtualisierungslösungen und Cloud-Integration\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Unternehmensweite Data Governance Programme implementieren und das passende Organisationsmodell für Analytics Teams entwickeln: Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien)
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SUMMARY:EAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung (EAM-Lehrgang Modul 6)
DESCRIPTION:EAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation \n\nDigital Business Model Innovation: Enterprise Architecture Management als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\nInnovation Management: Die Zukunft des Unternehmens mit innovativen Technologien sichern\nEAM\, API-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDatenarchitekturen mit Datenvirtualisierung und Echtzeit-Datastreaming aufbauen\n\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen? \n\n Wert- und Leistungsversprechen von EAM\nPositionierung von EAM mit Relevanz für die Unternehmensstrategie\nDas EA-Beratungs- und Serviceportfolio\nAkzeptanz von EAM durch am Einfluss auf Unternehmenswert steigern\nErfolgsfaktoren und Voraussetzungen\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\n\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile und Lean EAM \n\nVeränderung der Architekturtätigkeit in agilen Organisationen\nEnterprise Architecture in agilen Entwicklungsprojekten\nEnterprise Agile Planning Solution\nLean EAM – Besonderheiten und Potentiale\n\nEA-Managementtools im Überblick – Vorgehen zur EA-Toolauswahl \n\n Kriterien zur Toolauswahl\nErfolgreicher Auswahlprozess (Vorgehen)\nWeitere Managementtools für das EAM (Prozess- und Wissensmanagement\, GRC u.a.)\n\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe \n\nEinordnung und Bereiche von TOGAF\nEinordnung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)\nValue Streams und agile Architekturen\nUser Stories
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/eam-kontinuierlich-weiterentwickeln-ea-services-agile-und-lean-organisation-managementtools-framework-nutzung-eam-lehrgang-modul-6-6
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SUMMARY:TOGAF® Enterprise Architecture Kurs – Foundation
DESCRIPTION:(Delivered by Detecon)\n. \nEinführung in den TOGAF®-Standard\nDer TOGAF®-Standard\, entwickelt über rund 30 Jahre\, ist ein umfassendes Framework für das Management von Unternehmensarchitekturen. Er bietet bewährte Methoden und Konzepte zur Planung\, Implementierung und Steuerung von Unternehmens-\, Geschäfts-\, Daten-\, IT- und Lösungs-Architekturen. \nDer Standard gliedert sich in den TOGAF® Fundamental Content\, welcher essenzielle Methoden und Konzepte wie der Architekturentwicklungsmethode und des Architektur-Repositorys umfasst. Sowie in die TOGAF® Series Guides\, welche tiefere Einblicke in Themen wie Agile Methoden\, Business Capabilities\, Value Streams\, Master Data Management oder Security-Architektur bieten. \nDer TOGAF® Standard\, 10th Edition\, ist ein unverzichtbares Werkzeug für Architektur-Professionals weltweit. Die TOGAF®-Zertifizierung gilt als anerkannter und branchenübergreifender Nachweis Ihrer Kompetenz. Hier finden Sie weitere Informationen des TOGAF-Standards der Open Group. \n. \nDer TOGAF®-Standard\, 10th Edition: Was ist neu?\nDie Open Group hat 2022 den TOGAF Standard\, 10th Edition\, zusammen mit einem neuen Zertifizierungs­programm\, veröffentlicht. Wir zeigen Ihnen\, welche strukturellen und inhaltlichen Änderungen sich im Vergleich zur vorherigen Version\, TOGAF 9.2.\, ergeben haben und wie das neue Zertifizierungsprogramm mit den stärker an Rollen orientierten Zertifizierungswegen aussieht. Zusätzlich werden ausgewählte neue Konzepte kurz vorgestellt. Die Präsentation richtet sich primär an Personen\, welche Vorwissen aus TOGAF 9.2 besitzen\, und kann hier heruntergeladen werden. \n  \nZielgruppe\nAn wen richtet sich die Schulung? \n\nIT/Digitalisierungs-Projekt und -Programmleitende\nEnterprise-\, Business-\, Daten- oder IT-Architekt*innen\nBusiness Analysten/ Requirements Engineers\nFührungskräfte im Bereich Digitalisierung\nAgile Rollen wie SCRUM-Master oder Product Manager / Owner\n\n 
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz: Einführung & Überblick als Voraussetzung für das AI-Zertifikat nach dem AI-Act
DESCRIPTION:. \nEine Veranstaltung des KDZ in\nKooperation mit CON•ECT BUSINESS ACADEMY\n.\nWichtig zu wissen!\nSeit Februar 2025 gilt die EU-KI-Verordnung. Diese verpflichtet alle Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe – sicherzustellen\, dass Mitarbeitende mit KI-Bezug über ausreichende KI-Kompetenzen verfügen. \nDies gilt ebenso für die öffentliche Verwaltung: „Betriebe“\, „öffentliche Unternehmen“ sowie die gesamte (kommunale) Verwaltung. \nGemäß den Regeln von EU-Parlament und Rat zum Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) sollen seit 2. Februar 2025 Mitarbeitende über die im Unternehmen eingesetzten KI-Systeme nachweislich geschult werden (inklusive Dokumentation). \n*Siehe EU-Verordnung 2024/1689 über künstliche Intelligenz (AI Act) Amtsblatt L vom 12.7.2024 \n.\nZielgruppe\nKonzipiert für die öffentliche Verwaltung\, speziell: \n\nFührungskräfte auf allen Stufen\nMitarbeitende\, die ausreichend über KI-Kompetenzen verfügen sowie Risiken erkennen sollen\nKommunikation\nPersonal und Human Relations\n\nIn unserem halbtägigen KI-Führerschein entdecken Sie\, wie Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag leichter und effizienter macht – von smartem Prompting bis zu wichtigen Aspekten wie Risiken und Compliance. \n.\nNutzen\n\nAI-Managementsystem nach ISO 42001:\n\nSicherstellen eines AI-Einsatzes mit einem AIMS\n\n\nKI Compliance:\n\nAnforderungen verstehen und erfüllen\nVorgaben aus Datenschutz-\, Urheber- und Produkthaftungsrecht\n\n\n\n.\nZiel\n\nKI spielerisch verstehen: Grundlagen und Chancen von KI im Arbeitsalltag entdecken\nClever einsetzen: Effizienz steigern mit kreativem Prompting & smarten Tools\nSicher handeln: Risiken erkennen und KI-Compliance souverän meistern\n\n.\nProgrammschwerpunkte\n\nKI verstehen\n\nGrundwissen\, Konzepte und Begriffe – Chancen und Grenzen von KI\n\n\nEffizienzsteigerung mit KI\n\nPrompting Engineering Techniken\nRecherche\nDokumenten- und Präsentationserstellung\nAbläufe\nAutomatisierung von Business-Abläufen\n\n\nKI Anwendungsbeispiele für die öffentliche Verwaltung\n\n.\nVortragende\n\nMathias Traugott\, BBA\, ITIL Master & IT Governance Experte verinnerlicht konsequente\, praktizierte Kundenorientierung seit seinen verantwortlichen Positionen rund um die Flugabfertigungs-Services und als Leiter Customer Care bei der IT Organisation der Swissair\, der ehemaligen schweizerischen Fluggesellschaft. Als Verantwortlicher des ganzheitlichen ITSM-Programmes beim größten schweizerischen Mobilfunkanbieter (3-facher Awardgewinner) legte er die Basis für die Beraterlaufbahn. Inzwischen agiert Mathias Traugott als Principal Consultant\, Facilitator & Trainer in VeriSM™\, Scrum\, DevOps\, ITIL®\, COBIT®\, Hermes sowie als CEO der Punctdavista AG. Als Beirat beim itSMF Deutschland\, weltweiter Keynote-Speaker und Autor gibt er seine Erfahrungen weiter und prägt das Thema Service Provider in der digitalen Welt aktiv mit.\nMag. Thomas Prorok\, Geschäftsführer des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung\, beschäftigt sich mit aktuellen Fragen der Reform des öffentlichen Sektors und Dezentralisierung\, Common Assessment Framework (CAF)\, Quality Management\, Effective Governance and Organisational Development\, Fragen der Europäischen Integration & Local Public Governance.\n\n.\nMethodik\nVorab-Video zur Einführung und Selbststudium\, Trainerinput\, Diskussion\, Fragen & Austausch \n.\nTeilnahme Nachweis – Wählen Sie wie folgt\n\nTeilnahmebestätigung\nZertifikat – Bei Teilnahme an der Online-Zertifikatsprüfung durch Future Network Cert erhalten Sie einen Nachweis gemäß den Anforderungen des EU AI ACTS (Details finden Sie auf Anfrage bzw. unter www.future-network-cert.at )\n\nPrüfungskosten Future Network Cert: € 75\,00 exkl. Umsatzsteuer\n\n\n\n.\nDauer – Unterrichtseinheiten\n20.04.2026\, 09.00-12.00 Uhr\, Online via Zoom \n\n1-stündiges Vorab Video zur Einführung\n3-stündiges Live Online Webinar\nOptional: 1-stündige Zertifikatsprüfung Online durchgeführt von Future Network Cert\n\n.\nOrt\nOnline – im virtuellen Seminarraum via ZOOM \n.\nTechnische Ausstattung\nDieses Live-Webinar\, das online via Videokonferenz durchgeführt wird\, läuft ähnlich ab wie ein Vor-Ort-Seminar. Ihre Vortragenden werden Ihnen die Inhalte in gewohnter Form präsentieren und vermitteln. Sie werden mit Ihnen über Video-Chat diskutieren bzw. Ihre Fragen schriftlich mittels Chatfunktion beantworten. Als technische Ausstattung benötigen Sie ein elektronisches Gerät\, mit dem Sie Video-Chatten oder mittels schriftlicher Chatfunktion Fragen stellen können. \nSie benötigen daher: \n\nLaptop/Tablet oder einen Stand-Computer (inkl. Kamera\, Mikrofon und Lautsprecher oder Head-Set)\neine stabile Internetverbindung\neinen aktuellen Internetbrowser\n\nEine Teilnahme ist nur möglich\, wenn Sie während des Workshops vollen Zugang mit einem elektronischen Endgerät (Laptop\, Tablet oder PC inkl. Kamera\, Mikrofon und Lautsprecher oder Head-Set) haben und Sie sich interaktiv einbringen können (Teilnahme an Breakout-Sessions\, virtuellen Whiteboards etc.). \nNach Ablauf des Anmeldeschlusses erhalten Sie per E-Mail einen Teilnahmelink\, mit dem Sie über Ihren Internetbrowser an dem Live-Webinar teilnehmen können. Am Seminartag können Sie bereits eine halbe Stunde vor Beginn dem Webinar beitreten und Ihre Technik testen\, falls erforderlich. Sollte hinsichtlich Technik Unsicherheit bestehen\, nutzen Sie bitte diesen Check und treten Sie frühzeitig dem Webinar bei\, um technische Einstiegs-Probleme zu vermeiden. \n.\nSeminarpreis\n€ 390\,00 exkl. 20 % Umsatzsteuer und € 312\,00 exkl. 20 % Umsatzsteuer für fördernde Mitglieder des KDZ. \nOptional: 1-stündige Zertifikatsprüfung – Online durchgeführt von Future Network Cert \nKosten: € 75\,00 exkl. Umsatzsteuer \nIm Betrag inbegriffen sind sämtliche elektronische Seminarunterlagen (pdf-Dokumente online abrufbar). \nStornierung: Stornos können nur bei schriftlicher Absage anerkannt werden. Bis 4 Wochen vor Seminarbeginn entfällt die Stornogebühr\, ab 4 Wochen vor Seminarbeginn beträgt sie 30 %\, ab 2 Wochen vor Seminarbeginn 50 %\, bei Nichtteilnahme wird der volle Betrag verrechnet. Wird eine Ersatzperson gemeldet\, entfällt die Stornogebühr. Zielgruppe von KDZ-Seminaren & Veranstaltungen: Die Seminare und Veranstaltungen des KDZ richten sich an Bedienstete von Gemeinden & Gemeindeverbänden\, Ländern\, Bund und deren Betrieben sowie an Politiker*innen. \n.\nAnmeldeschluss\n05.05.2026 \n.\nAllgemeine Geschäftsbedingungen & Datenschutz\nHinweis zum Datenschutz: Im Zuge der Durchführung einer KDZ-Weiterbildungsveranstaltung verarbeiten wir personenbezogene Daten von Ihnen (Name\, Kontaktdaten\, Organisation) und geben diese zu Vorbereitungszwecken an Vortragende weiter. Für die elektronische Abwicklung von Webinaren wird der Anbieterdienst „ZOOM“ verwendet. Mit Buchung des Webinars stimmen Sie zu\, für die Online-Abwicklung im Falle der technischen Erforderlichkeit ggf. ihre E-Mail-Adresse weiterzugeben. Weitere Informationen sind den einschlägigen Datenschutzrichtlinien (https://zoom.us/de-de/privacy.html) zu entnehmen. Mit Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der KDZ-Weiterbildung. Diese finden Sie auf unseren Internetseiten unter folgendem Link: http://www.kdz.eu/de/geschaeftsbedingungen_weiterbildung. \n.\nElektronische Seminarunterlagen (pdf-Dokumente online abrufbar)\nDie Seminarunterlagen für diese Weiterbildungsveranstaltung werden Ihnen ausschließlich in elektronischer Form – in einem geschützten Bereich auf der KDZ-Website für insgesamt drei Wochen – bereitgestellt. Ihre Seminarunterlagen werden Sie frühestens sieben Tage vor dem Seminartermin online abrufen können. Um Ihre Seminarunterlagen abrufen zu können\, benötigen Sie einen Zugang auf unserer KDZ-Website in Form einer Registrierung mit Ihrer persönlichen E-Mail-Adresse. Im Idealfall registrieren Sie sich bitte bereits im Zuge Ihrer Online-Anmeldung.
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SUMMARY:Enterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung (EAM-Lehrgang Modul 1)
DESCRIPTION: EAM im Unternehmenskontext positionieren – Scoping und Valuemanagement \n\nAusgangslage und Erfolgsfaktoren ermitteln\, Zielkatalog für EA vereinbaren\nStakeholder-Analyse vornehmen\nWertesystem und EA-Vision formulieren\nEA-Hauptbereiche – Applikationsarchitektur\, Geschäftsarchitektur\, Datenarchitektur\, Technologiearchitektur\nEA-Metamodell und Unternehmensmodellierung\nWertbeiträge der IT-Organisation ermitteln und kommunizieren (Value Management)\n\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Prozesse\, Rollen und Verantwortlichkeiten\, \n\nOrganisatorische Einordnung: Gremien\, Stellen\, Rollen\nProzesse im Architekturmanagement (EA-Planungen\, Architekturentwicklung\, Dokumentation und Steuerung von EA\, Controlling\, Risikomanagement etc.)\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business-Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\nZusammenwirken mit anderen Prozessen (IT-Portfoliomanagement\, Strategische IT-Planung etc.)\n\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments \n\nArchitekturprinzipien\, Architekturvorgaben und EA-Guidelines formulieren\nDaten für die EA-Dokumentation erfassen/sammeln\, Dokumentationsbeispiele\nDatenpflege für die EA-Dokumentation professionell organisieren (Surveys)\nUse Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen\nEA-Assessments: Reifegradmodelle zur EA\, Architektur-Risiko- & Impact-Analysen\nEA-Governance-Prozesse\nArchitekturziele und EA-Steuerung mit KPIs\n\nEA-Repository\, Vorgehens- und Prozessmodelle (z. B. ADM und Archimate) \n\nDas EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten\nTOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell / Deliverables\nMethoden- und Content-Framework ARCHIMATE – Layer-Konzept\, Lösungsbeispiele\n\nMethoden-Toolkit für EA-Planungs-\, Analyse- und Steuerungsaufgaben \n\nEA-Planungsmethoden: Design-Thinking\, Masterplanung\, Roadmapping\nAnalysetechniken: SWOT-Analysen\, Business-Analyse\, Maturitätsanalysen\, Gap-Analysen\, Impact-Analysen\nMethoden zur Architektur-Bewertung und Entscheidungsfindung – Risikobewertung\, Architecture-Life-CycleManagement\, Wirtschaftlichkeitsbewertung\, Value-Management-Methoden\nModellierungsmethoden für die Unternehmensarchitektur (BPMN\, Archimate und andere)\n\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele) \n\nRoadmap „EAM-Einführung“ mit Leitfaden für eigenes Vorgehen\nProjekt-„Initialisierung“: EAM-Anforderungen erheben\, Assessment\, Projektorganisation\nEA-Piloten: Basis-Dokumentation „Business-IT-Landschaft“\, Pilot-UseCases\nKonzipierung der EA-Organisation\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: EAM-Einführung in einer Bankorganisation\,\neinem Stadtwerk sowie einem Logistikunternehmen
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SUMMARY:Lehrgang  Enterprise IT-Architekturmanagement (EAM) Herbst 2026 – Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten – mit Zertifizierung
DESCRIPTION:Online-Zertifikats-Lehrgang: „Enterprise IT-Architekturmanagement“ – „Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten“: \nDieser Lehrgang besteht aus 6 Modulen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Jedes Modul kann auch unabhängig von den anderen alleine besucht werden. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nModul 1:\n17. September 2026\n \nEnterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung\n\nEAM positionieren – Scoping und Valuemanagement\nEA-Repository und Methoden-Toolkit\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Rollen und Verantwortlichkeiten\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele)\n\n___\nModul 2:\n18. September 2026\n \nApplikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects\n\nOrganisation und Rollen im Application- und Business-Solution-Management\nApplication-Architecture aufbauen und dokumentieren\nPlanungs-\, Design- und Governanceaufgaben der Application-/Solution-Architekten\nApplikationsportfoliomanagement / Application LifeCycle-Management\nProjektbegleitung bei Migrationen / Releasewechsel\nPlanung und nachhaltige Modernisierung der Applikationslandschaft\nAPI-Management und Applikationsentwicklung (DevOps\, Containerisierung und Microservices)\n\n___\nModul 3:\n15. Okober 2026\n \nDatenarchitektur entwickeln: Data-Excellence\, Datenintegration und Data-Governance\n\nVon der Unternehmens-Datenstrategie zur Datenarchitektur (Roadmap)\nAufgaben und Verantwortlichkeiten von Data Architects\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals\nGood Practice »Datenarchitektur und Datenmanagement«\n\n___\nModul 4:\n16. Oktober 2026 \nBusiness-Architecture und digitale Transformation erfolgreich managen\n\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM etc.)\nCapability-Portfoliomanagement (Capability-Planning und Governance)\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung automatisieren (Process Automation)\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung\nIntegrierte Digital-Plattformen– Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung\nDigitale Transformationen mit EAM – Use Cases und Good Practice\n\n____\nModul 5:\n5. November 2026\n \nTechnologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen\n\nHandlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI\, Plattformen u.a.)\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten\nIntegrationsarchitektur entwickeln und Business-IT-Lösungen mit EAM-Tools\numsetzen\n\n___\nModul 6:\n6. November 2026\n \nEAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung\n\nEAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen?\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile\, Lean und andere\nEA-Managementtools im Überblick; EA-Toolauswahl\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe\n\n  \nZur Motivation\nErfolgreiches Enterprise IT Architekturmanagement (EAM) – so zeigen unabhängige Untersuchungen – ist zwischenzeitlich zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines jeden Unternehmens geworden. Die Fähigkeit zur zur Entwicklung integrierter und automatisierter Lösungen sowie zur Forcierung digitaler Transformationen\, umfassendes Know-how zu Enterprise-IT-Architekturen bzw. zum EAM (Geschäftsarchitektur\, Applikations- und Infrastrukturlandschaft) unverzichtbar. Eine effiziente Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen aktuellen Stand der Kenntnisse in den wichtigsten EAM-Handlungsfeldern sowie ganzheitliche Problemlösekompetenz des EA-Teams voraus. \n  \nZielgruppe\n\nFach- und Führungskräfte aus dem IT-Management\nEnterprise Architekten (EAM-Verantwortliche) und IT- und Business-Architekten\nVerantwortliche für Applikationen\, Daten\, Business\, Cloud\, Technologie\nApplication-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.\nDigital Business Experten bzw. Prozessverantwortliche\nData Architects\, Data Experts und Data Governance-Verantwortliche\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, CDO\, CTO\, IT-Portfoliomanager\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme\, Plattformen\, ITSM\, IT-Projekte\n\n  \nIhre Vorteile auf einen Blick\n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden in jedem Lehrgangsmodul unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise IT Architecture Management und den damit verbundenen Herausforderungen\, Instrumenten und Methoden.\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch mit ausgewählten Praktikern – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u. a.\, maßgeschneidert zu den Themen des Lehrgangs (auch elektronisch verfügbar)\n\n  \nMethodik/Kompetenzerwerb\nDieser 6-Tage umfassende Lehrgang der CON•ECT Akademie wird live und dialogorientiert durchgeführt (alternativ in Online- und Präsenzform). Die Referenten wechseln zwischen spannenden Präsentationen\, unterstützenden Fallbeispielen und Fallstudien (Good Practices)\, interaktiven Arbeitsaufträgen (an die Teilnehmer) und offenen Q&A-Sessions. Kurzzeitige Phasen der Einzel- und Gruppenarbeit runden das didaktische Konzept der Qualifizierung ab. \nDie Teilnehmer erwartet eine interaktive Seminaratmosphäre mit den Referenten sowie (auch im Nachgang zum Lehrgangsmodul) eine individuelle Nachbetreuung durch die Modul-Verantwortlichen sowie die Lehrgangsleitung. Die Präsentationen sowie weitere Informationsmaterialien (Hintergrund-Materialien\, Whitepaper\, Publikationen) und unterstützende Tools werden den Teilnehmern – soweit möglich – elektronisch zur Verfügung gestellt. \n  \nZertifizierung\nMit Bestehen der (freiwilligen) Prüfung am Ende des Lehrgangs (Hausarbeit mit Besprechung) erhalten die Teilnehmer das CON•ECT-Zertifikat »EAM-Manager«. Diese Zertifizierung bietet Ihnen einen Nachweis über einen umfassenden\, ganzheitlichen Kompetenzerwerb im Bereich Enterprise IT-Architekturmanagement. \n  \nZielsetzung\nDas Ziel dieses Lehrganges ist es\, den Teilnehmenden umfassende und handlungsorientierte\nInformationen zu geben\, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im EAM\nheute und künftig erfolgreicher bewältigen zu können: Sie erhalten aktuelles und in der\nPraxis notwendiges Anwendungswissen aus allen wesentlichen Aktionsfeldern des Architekturmanagements (Applikations- und Solutionsarchitektur\, Daten- und Technologiearchitektur sowie Business- und Integrationsarchitektur). Im Mittelpunkt der Seminarmodule bzw. der Live-Veranstaltungen stehen Instrumente\, Methoden und Lösungsansätze\, die Anregungen und Antworten für typische Fragen\, Handlungssituationen und Problemstellungen im EAM Kontext geben. \nEin besonderes Ziel des Lehrganges ist es auch\, die TeilnehmerInnen bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen. Der Lehrgang eignet sich außerdem als firmeninterne Veranstaltung für die ganzheitliche Weiterentwicklung der EA-Teams.
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SUMMARY:Applikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects (EAM-Lehrgang Modul 2)
DESCRIPTION:Inhalte:  \nHerausforderungen und Handlungsfelder des Application Management \n\nApplication-Integration und Automation\, Application-Governance\nHandlungsfelder (Architekturmanagement\, Development\, Applikationsbetrieb\, Applikationswartung)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Application Management\nDer Applikations- und Solution-Architekt – Aufgabenprofile und Q-Anforderungen\n\nDokumentations-/Modellierungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nIst-Solution-Architektur (modellbasiert) dokumentieren und kontinuierlich pflegen\n„Application Architecture Health Checks“ und „Architecture Diagnostics“ durchführen\nApplication-Benefit-Analysen\n\nPlanungs-\, Design- und Entwicklungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nSoll-Applikationslandschaften planen (Bebauungs- bzw. Integrationsplanung)\nDesign von Solutions auf IaaS bzw. PaaS-Basis erstellen\nUnterstützungsarbeiten beim Data-Design und Application-Service-Design\nApplikationsbezogene Lösungsarchitekturen (Solution Modelling\, Building Blocks)\n\nEntscheidungsaufgaben (Bewertung\, Entscheidungsvorbereitung) \n\nKundenanforderungen an die Applikationslandschaft aufnehmen\, klären und präzisieren\nUmsetzungs-„Roadmaps“ präsentieren\, vereinbaren und festlegen\nKundenausschreibungen (Projekt-Anträge) sichten und auf technische Machbarkeit prüfen\n\nBeratungs- und Governanceaufgaben (Controlling-\, Risk- und Compliance-Management) \n\nProzess-\, Lösungsberatung\, Innovations-Coaching\nStandards und Richtlinien für die Business-IT-Architektur festlegen / kommunizieren (Guidelines)\nKPIs zur Q-Messung der Applikationslandschaft entwickeln und nutzen\nMonitoring der Applikationslandschaft\n\nApplikations- und Produktportfoliomanagement (Phasen) \n\nRahmenbedingungen und Zielsetzungen\nApplikationsportfolio-Design und Portfoliomanagement\nSchritte/Prozesse zur Weiterentwicklung des Applikationsportfolios\n\nReleasemanagement zu den Applikationen (Application Lifecycle Management) \n\nApplikationslandschaft kontinuierlich bewerten (Life-Cycle-Management)\nIT-Transformationsprojekte – Migrations- und Releaseprojekte steuern\n\nCase Study: Applikationslandschaft planen und nachhaltig modernisieren \n\nModernisierungsoptionen\nPlanungen: Applikationsportfolios\, konzeptuelle Ziel-Applikations-Bebauung\, Landscape der Ziel-Architektur\nUmsetzungsschritte: EA-Roadmapping\, EA-Projektportfolio\, Masterplan\, Entwicklung\, Architektur-Change / Roll-out\n\nEntwicklungs-Perspektiven: API-Management\, Containerisierung und Microservices \n  \nErgänzendes Praxisbeispiel: Microservices\, Container und Cloud – Herausforderungen bei der Migration auf neue Architekturen Martin Wroblinski (Software AG)
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SUMMARY:Applikationsmanagement und -Architekturen im AI-Zeitalter der Souveränität
DESCRIPTION:Applikationsmodernisierung & Architekturen  \nAgentic AI & AI Architekturen                  \nNeue Trends in  der Softwareentwicklung (Vibe Coding etc)\nCloud Architekturen & Data \nResilienz & Digitale Souveränität \nGovernance und   Compliance im Umfeld verschiedenster Branchenbeispiele\nSimplifikation von Architekturen \nEinsatz von Open Source\nBest Practices  \n\nZielgruppen:  Applikationsverantwortliche\, AI-Verantwortliche\, Software Development & Product Owner\, Infrastrukturverantwortliche\, Cloud Verantwortliche\, IT-Architektur\, Enterprise Architekten und  Datenarchitekten
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SUMMARY:Sicherer Software Entwicklungsprozess - SDLC Fundamentals
DESCRIPTION:.\nKick-start your Secure Software Development Lifecycle\n\nSoftwaresicherheit ganzheitlich und steuerbar\nSicherheit als Treiber für Softwarequalität\nOWASP SAMM – Reifegradmodell für Software-Security-Assurance\nGängige Schwachstellenklassen und ihre automatisierte Testbarkeit\n\n.\nInhalt:\nDie folgenden Themen werden beleuchtet: \n\nEinführung: Warum SDLC?\nDie wichtigsten Begriffe\nAnforderungsanalyse mit Sicherheitsfokus\nGängige Anforderungen am Beispiel der DSGVO\nSicheres Design und sichere Architektur\nBedrohungsmodellierung (Threat Modeling)\nSecurity Design Patterns\, die gängige Sicherheitsprobleme lösen\nGrundlegende Secure Coding Practices\nSicherheit im Build- und Deploymentprozess\nÜbersicht über Testarten mit Sicherheitsbezug\nArten automatisierter Werkzeuge (SAST\, DAST\, IAST\, Dependency-Checks)\nDie Vor- und Nachteile der jeweiligen Werkzeuge\nGängige Schwachstellenklassen und ihre automatisierte Testbarkeit\nSchwachstellenmanagement\nLogging und Monitoring\nIncident-Management\nKonfigurationsmanagement\nSoftwaresicherheit steuerbar und nachvollziehbar machen\nWeiterbildung und Guidance\nCompliance\n\nJeder der Teilbereiche (Governance\, Design\, Implementierung\, Verifikation\, Betrieb) wird wie folgt durchgenommen: \n\nEinführendes Beispiel aus der Praxis\nTheoretische Konzepte angereichert mit Beispielen\nHäufige Fallstricke bei der Anwendung\nBerührungspunkte mit dem OWASP SAMM\nEntwickler:innen-Checkliste für erste Aktivitäten\nKurzes Quiz zum Thema\n\n.\nKursziele:\nWollten Sie immer schon wissen\, wie man das Thema Softwaresicherheit ganzheitlich und steuerbar angeht? Würden Sie gerne Gesetzen und Regularien vorgreifen\, auch getrieben von Ihrer Kundschaft? Oder wollen Sie einfach das Thema Sicherheit als Treiber für Softwarequalität im Allgemeinen verwenden? Dann ist dieses eintägige Einführungstraining das Richtige für Sie. In diesem Training wird das Thema Softwaresicherheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet\, und zwar von Governancethemen bis hin zu technologielastigen Themen wie Design\, Entwicklung\, Testen und Betrieb. Die Inhalte sind am OWASP SAMM ausgerichtet\, einem Reifegradmodell für Software Security Assurance. Nutzen Sie dieses Training für einen Schnellstart ihres sicheren Softwareentwicklungsprozesses\, um das nächste Level der Softwaresicherheit zu erreichen und um das Vorhaben auch Stakeholdern darlegen zu können. \n.\nZielgruppen:\nDieser Kurs richtet sich an alle Personen\, die in den Softwareentwicklungsprozesses involviert sind. \n\nSoftwareentwicklerInnen\nIT-Projektverantwortliche\nCISOs\nSoftwaretesterInnen\nScrum Masters\nSoftware-ArchitektInnen\nCTOs
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SUMMARY:Container Security Fundamentals
DESCRIPTION:Reduzierung von IT-Risiken innerhalb der eigenen Organisation durch die Erlangung der Fähigkeit Container sicher zu Erstellen und zu Betreiben. \n\nContainer sicher betreiben\nSupply Chain Probleme verhindern\nRessourcen sparen durch schlanke Images\nSinnvoll für Docker\, Podman und Kubernetes\n\n.\nInhalt\nDie Containerisierung von Applikationen hat sich zu einer Standardtechnik im IT-Betrieb entwickelt. Im Vergleich mit einer traditionellen Laufzeitumgebung entsteht dadurch ein relevanter Sicherheitsgewinn. Aber\, wie bei jeder Technologie\, müssen auch hier die Vorteile mit dadurch entstehenden neuen Risiken abgewogen werden. Weiters ist für eine vollständige Ausnutzung der potentiellen Sicherheitsvorteile von Containern ein tiefes Verständnis der verwendeten Technologie notwendig. \nDieser Kurs erläutert und demonstriert zahlreiche Techniken\, die über den gesamten Lebenszyklus einer containerbasierten Applikation angewandt werden können mit dem Ziel eines signifikanten Sicherheitsgewinns bei der Erstellung und beim Betrieb der Container. Die besprochenen Themen beinhalten: \n\nSupply Chain Angriffe mittels Container Images\nReduktion der Angriffsoberfläche durch die Erstellung minimaler Images\nUmgang mit externen Abhängigkeiten\nReduktion der Berechtigungen innerhalb eines Containers\nIsolierungstechnologien des Linux Kernels (Namespaces\, CGroups)\nEinsatz von Capabilities zur Begrenzung der Berechtigungen eines Containers\nAbsicherung von Container Netzwerken\nSicherheit im Betrieb: Docker vs. Podman\nHärtung der Laufzeitumgebung\nVerwaltung von Geheimnissen\n\nAuch wenn dieser Kurs Orchestrierungstools wie Kubernetes nicht direkt behandelt\, lassen sich die meisten der besprochenen Aktivitäten auf fast alle Container Runtimes übertragen\, um einen soliden Grundschutz zu erreichen. \nPraktische hands-on Übungen ergänzen die theoretischen Inhalte des Vortrags\, um ein tieferes Verständnis und eine leichte Umsetzbarkeit in der Praxis bei allen Teilnehmer:innen sicherzustellen. \n.\nKursziele\nErreichung einer Reduktion von IT-Risiken innerhalb der eigenen Organisation durch die Erlangung der Fähigkeit Container sicher zu Erstellen und zu Betreiben. \n.\nZielgruppen\n\nSystemadmins\nSoftwareentwicklerInnen\nDevOps
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/container-security-fundamentals
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SUMMARY:KI-Anwendungen –  Datenräume & Produktpass –  Mensch-Maschine-Zusammenarbeit
DESCRIPTION:KI-Anwendungen in der Industrie \nInteroperabilität durch Datenräume: Die Grundlage für den digitalen Produktpass und intelligente Produkte\nWarum Europa digitale Souveränität braucht\nAutomatisierung neu gedacht: Enge Mensch-Maschine-Zusammenarbeit \n\n.
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SUMMARY:Certified Information Systems Security Professional (CISSP) Training
DESCRIPTION:.\nIn Zusammenarbeit mit SBA Research \n. \nWarum soll man einen CISSP anstreben?\nViele Unternehmen beginnen die CISSP (Certified Information Systems Security Professional) Zertifizierung als Grundlage für Ihre Arbeit im technischen\, mittleren\, oder Senior Management. Mit der Erlangung des CISSP – dem weltweit angesehenen Zertifikat im Sicherheitsbereich – beweisen Sie tiefgehende Kenntnisse in Sicherheitskonzepten\, Umsetzung und Methodologie. (ISC)²\, einer der international führenden Anbieter für Sicherheitszertifikate\, setzt mit dieser hochwertigen und strengen Prüfung die Latte für Exzellenz im Sicherheitsbereich. \nDie Prüfung zum CISSP umfasst 8 Bereiche der Sicherheit\, welche für die essentielle Absicherung von Informationssystemen\, Unternehmen und nationalen Infrastrukturen notwendig sind. Die Kandidaten bekommen durch diese Zertifizierung ein breites Verständnis für die technischen\, organisatorischen und menschlichen Faktoren\, welche für eine ganzheitliche Absicherung zusammenspielen müssen. Die acht Bereiche des Schulungsstoffes sind in der Grafik unterhalb abgebildet. Mit diesem Kurs bereiten sich die Kandidaten nicht nur auf die Prüfung vor\, sondern können das erlangte Wissen gleichzeitig dazu verwenden\, die Sicherheitsorganisation Ihres Unternehmens zu verbessern. \nMit der Verbesserung der Sicherheit Ihrer Dienstleistungen und Produkte werden auch Ihre Geschäftsprozesse und Infrastruktur sicherer\, wodurch gesetzliche und neue regulative Anforderungen leichter umgesetzt werden können. \n.\,\nZielgruppe\nEs kann jeder an diesem Kurs teilnehmen\, wobei Personen mit Erfahrung im Sicherheitsbereich und solidem technischen Verständnis am meisten von diesem Kurs profitieren werden. \n.\,\nInhalt\nDer Kurs vermittelt den Teilnehmern alle Elemente und Bereiche des Common Body of Knowledge (CBK). Die Teilnehmer lernen dabei die Entwicklung von Sicherheitsrichtlinien\, Sicherheit in der Softwareentwicklung\, Netzwerkbedrohungen\, Angriffsarten und die korrespondierenden Gegenmaßnahmen\, kryptographische Konzepte und deren Anwendung\, Notfallplanung und -management\, Risikoanalyse\, wesentliche gesetzliche Rahmenbedingungen\, forensische Grundlagen\, Ermittlungsverfahren\, physische Sicherheit und vieles mehr. Dies alles trägt zu einem stimmigen Sicherheitskonzept und -verständnis bei. \nDer Kurs wurde so gestaltet\, dass alle Themenbereiche über einen 5-Tageskurs mit Trainer abgedeckt und wiederholt werden. Die Arbeit im Kurs ist je nach Wissensstand relativ schwierig und herausfordernd. Die Teilnehmer sollten\, falls sie direkt im Anschluss die Prüfung ablegen wollen\, Arbeitszeit in den Abendstunden einplanen. Die Bildung von Lerngruppen wird empfohlen. Das offizielle Buch zur Zeritifizierung (“Official (ISC)2 Guide to the CISSP CBK\, Fourth Edition”) ist bereits im Kurspreis enthalten. \n.\,\nAbschluss\nDie Teilnehmer dieses Kurses werden nach Abschluss gut für die CISSP Prüfung vorbereitet sein. Unabhängig davon\, ob sie die Prüfung nun wirklich ablegen\, werden gewonnene Erfahrung und das profunde Wissen die Sicherheit im Unternehmen entscheidend beeinflussen.
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LOCATION:vor Ort in Wien (auf Anfrage online)
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz in EAM-Anwendungsfällen professionell nutzen
DESCRIPTION:.\nPrompt-Engineering\, KI-Assistenten und Agentic AI für Enterprise IT-Architekten\nKünstliche Intelligenz verändert aktuell die Spielregeln – auch das Arbeiten der EA-Managementteams bzw. Enterprise-IT-Architekten ist durch die KI-Technologien einem disruptiven Wandel unterworfen: Innovative KI-gestützte Arbeitsweisen (wie kontextbasiertes Prompting\, KI-Assistenten und Agentic AI) werden zum Standard; KI-Tools werden in EA-Managementsysteme integriert und ermöglichen tiefgehende\, datenbasierte Insights in Echtzeit. \nKonsens ist: KI kann Enterprise IT-Architekten dabei helfen\, zeitnah eine höhere Transparenz über die Anwendungslandschaft und das Technologieportfolio zu gewinnen und damit fundierte (datenbasierte) Auswahl- und Einsatzentscheidungen zu Solutions und Technologien zu ermöglichen. Gleichzeitig können Anforderungen der Fachbereiche adäquater berücksichtigt sowie Assessments und KI-Transformationen flexibel und erfolgreich realisiert werden. \n.\nZielsetzungen des Seminars\nHaupt-Zielsetzung dieses eintägigen Online-Seminars ist es\, die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen\, wie mittels ausgewählter KI-Tools\, speziell für EAM-entwickelter KI-Assistenten sowie des Auf‌baus von Agentic AI-Systemen das Arbeiten im Architekturmanagement noch produktiver gestaltet werden kann und damit der Beitrag von EAM zum Business Value weiter erhöht wird. \nIntegriert in das Seminar sind kompakte Workshop-Phasen\, die konkrete EA-Aufgaben und Szenarien in den Mittelpunkt stellen. Dabei entstehen Lösungen von und für Teilnehmer\, die im Arbeitsalltag von Enterprise IT-Architekten unmittelbar verwendbar sind und Wirkung zeigen – praxisnah\, zielgerichtet\, direkt einsetzbar. \n.\nSeminarinhalte\nEinordnung KI-gestützter Arbeitsweisen im EAM \n\nPrompting für Gen AI\nKI-Assistenten und Agentic AI\nNutzung von KI-Features in EA-Managementsystemen\n\nPrompt-Engineering Praxis im EAM (mit LLMs\, RAGs): \n\nEA-Assessments\nApplikationsportfoliobewertungen\nApplikationsdesign\nModernisierung der Applikationslandschaft\nProduktarchitekturen entwerfen / pflegen\nDatenprodukte managen\nKosten-\, Szenario- und Impact-Analysen\nBusiness Capability-Planning / IT-Capability-Assessments\nEA-Roadmapping\nIT-Transformationen (Data\, KI)\nInvestitionsportfoliomanagement\n\nKI-Assistenten und KI-Agenten im EAM: \n\nNutzung von Standard-Agenten\nAuf‌bau eigener Agenten für EA-Aufgaben und EA-Prozess\nEAM-Anwendungsbeispiele: Search- und Analyse-Agenten\, KI-gestütztes Entscheidungsmanagement\, Empfehlungssysteme\, EA-Aufgaben automatisieren\n\nEAM und Agentic AI \n\nMultiagenten–Systeme für EA-Workflows erstellen und nutzen;\nAnwendungsbeispiel aus dem Innovationsmanagement: »Technologie-/Trendradare kollaborativ erstellen und nutzen«\n\nWas bieten »führende« EA-Managementsysteme an KI-Funktionalitäten?\nbezogen auf die Planung und Governance von \n\nApplikationen\,\nData und KI-Solutions\nBusiness Capabilities\nsowie Technologie-Plattformen\n\n.\nMethodik/Kompetenzerwerb\nPräsentationen mit aussagefähigem Informations- und Anschauungsmaterial\, unterstützendes Methodenwissen (inkl. Promptvorlagen\, Vorlagen für KI-Assistenten)\, Tools und Fallstudien/Use Cases (Good Practices)\, Erfahrungsaustausch für den organisationsinternen Transfer. \n.\nTeilnehmer\nTeilnehmer können im Einzelnen sein: Enterprise-Architekten (EAM-Verantwortliche\, EA-Teammitglieder)\, Business-Architekten\, Application-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten\, Data und AI-Architects; Verantwortliche für Applikationen\, Daten\, KI/ML\, Business\, Cloud\, Technologie
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/kuenstliche-intelligenz-in-eam-anwendungsfaellen-professionell-nutzen-2
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SUMMARY:Datenarchitektur entwickeln und umsetzen: Data-Excellence\, Datenintegration\, Data-Governance (EAM-Lehrgang Modul 3)
DESCRIPTION:Datenstrategie und Datenarchitektur – Entwicklung und Umsetzung für exzellentes Datenmanagement \n\nStoßrichtungen zur Datenstrategie vereinbaren (Vision\, Mission\, Ziele)\nDatenstrategien umsetzen – Roadmap und Masterplanung\nRollen und Verantwortlichkeiten im Datenmanagement\nDer Data-Architekt – Aufgaben und Anforderungsprofile\n\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen \n\nData-Architecture – Dokumentation und Use Cases\nAufnahme der Ausgangslage bzw. Lagebeurteilung aus Sicht des IT-Management (Digital-Health-Check\, Kunden-/Stakeholder-Analysen\, Produkt- und Service-Analyse)\nAnalyse der vorhandenen / praktizierten Geschäftsmodelle\n\nZiel-Datenarchitekturen planen und umsetzen \n\nAnalyse der Datenstrategie sowie der Ziele zur Datenarchitektur\nAuswirkungen der Ziel-Applikationsarchitektur auf die Datenarchitektur\nDatenarchitektur fixieren und mit EAM-Unterstützung umsetzen\n\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten \n\nReduzierung redundanter Systeme zur Datenhaltung\nAufbau einer Plattform als Single Source of Information\nDatengetriebene Geschäftsmodelle etablieren: Data Analytics\nDaten-Plattformen integrieren: BigData\, Blockchain\, IoT\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\n\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals \n\nDatenintegration und Data Quality\nData Governance\nDatenmanagement\n\nGood Practice „Datenarchitektur und Datenmanagement“ \n  \nErgänzende Praxisbeispiele \n\nDatenarchitekturen im Agilen Umfeld: Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa)\nData Management und Enterprise Architecture; eine erfolgreiche Symbiose: Andreas Pirkner\, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/datenarchitektur-entwickeln-und-umsetzen-data-excellence-datenintegration-data-governance-eam-lehrgang-modul-3-7
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SUMMARY:Business Architecture und digitale Transformationen erfolgreich managen (EAM-Lehrgang Modul 4)
DESCRIPTION:Inhalte: \nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM\, etc.) \n\nBusiness und IT-Alignment\, Business Requirements ermitteln\nBusiness-Architecture vereinbaren und positionieren (Elemente)\nGeschäftsmodelle (Business Model Canvas)\nDigital Business Model Innovation: EAM als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nGeschäftsprozesse als Element der Business-Architecture (incl. BPM)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Business Architecture Management\n\nCapability-Portfoliomanagement – Planung und Steuerung \n\nEinführung und Ziele\nFähigkeiten identifizieren und in Capability Map erfassen\nBusiness-Capabilities analysieren und bewerten\nMaßnahmenentwicklung\nProduktsteuerung\n\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung digitalisieren und automatisieren (Process Automation)  \n\nGeschäftsprozesse mit EAM digitalisieren\nAutomatisierung und Selbststeuerung von Prozessen mit EAM planen\nMonitoring von Geschäftsprozessen\n\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung \n\nBusiness-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation\nDigital Health- und Maturitäts-Analysen auswerten\nGeschäftsmodelle und Digital Product Roadmap\nInnovations-Analysen und digitaler Masterplan\n\nHandlungsfelder & Szenarien für EA-UseCases – Projekt-Beispiele zur digitalen Transformation \n\nAufgabe »Digital Workplace-Management«: Digitale Arbeitsplatz-Lösungen planen und\numsetzen\nAufgabe »Process Digitisation und Automation«: Geschäftsprozesse digital ausrichten und verankern\nUse-Case-Entwicklungen für digitale Transformationen\nAPI-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDigital Platform Management: Digitale Produkte/Services entwickeln/beschaffen und\nbetreiben\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch\nunternehmensweites Architekturmanagement mit Gustav Mirth und Marco Todesca (Bundesrechenzentrum/BRZ Wien)
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SUMMARY:Technologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen  (EAM-Lehrgang Modul 5)
DESCRIPTION:Handlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung \n\nIntegrationsprinzipien und Regulationen\nIntegrationsmuster\, Integration-Patterns\nRealtime-Integration und Integrationsplattformen\nCloud-Datenplattformen und Automatisierungsmechanismen\nAutomatische Erhebung von Cloud-Landschaften\nSelbststeuerung von Prozessen und Services\n\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI u. a.) \n\nDigitale Basistechnologien: Cloud\, Connectivity\, Big Data / Data Analytics\, IoT\, Mobility\nEinsatzszenarien digitaler Technologien: Künstliche Intelligenz/KI\, AR/VR\, RPA\, Blockchain u. a.\nAnwendungen digitaler Technologien in ausgewählten Wirtschaftssektoren\n\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln \n\nIT-Landscapes und IT-Transformation-Roadmaps als Basis der IT-Bebauungsplanung\nTechnologietrends und Technology-Portfoliomanagement\nHerausforderungen »Cloud-Architektur« meistern (Strategien\, Multicloud-Management)\nTechnologiecluster und Integrations-Plattformen (Cloud-Integration\, Datenplattformen\, IoT etc.)\nNutzung: Technologieplanung und IT-Transformationen begleiten\nRisiko- und Impact-Analysen\, Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\nCloud-Schnittstellen und dezentrale IT-Architektur\n\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten \n\nIT-Transformationsprozesse optimieren (Cloud\, u.a.)\nInnovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\nCompliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (ISMS\, BSI-Zertifizierung)\n\nIntegrierte IT-Lösungen mit EA-Management ganzheitlich entwickeln \n\nApplikationsintegration optimieren (API-Management u.a.)\nDatenintegration und Datenqualität sichern\nVirtualisierungslösungen und Cloud-Integration\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Unternehmensweite Data Governance Programme implementieren und das passende Organisationsmodell für Analytics Teams entwickeln: Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien)
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/technologie-integrations-und-plattformarchitekturen-entwickeln-und-umsetzen-eam-lehrgang-modul-5-2
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SUMMARY:EAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung (EAM-Lehrgang Modul 6)
DESCRIPTION:EAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation \n\nDigital Business Model Innovation: Enterprise Architecture Management als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\nInnovation Management: Die Zukunft des Unternehmens mit innovativen Technologien sichern\nEAM\, API-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDatenarchitekturen mit Datenvirtualisierung und Echtzeit-Datastreaming aufbauen\n\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen? \n\n Wert- und Leistungsversprechen von EAM\nPositionierung von EAM mit Relevanz für die Unternehmensstrategie\nDas EA-Beratungs- und Serviceportfolio\nAkzeptanz von EAM durch am Einfluss auf Unternehmenswert steigern\nErfolgsfaktoren und Voraussetzungen\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\n\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile und Lean EAM \n\nVeränderung der Architekturtätigkeit in agilen Organisationen\nEnterprise Architecture in agilen Entwicklungsprojekten\nEnterprise Agile Planning Solution\nLean EAM – Besonderheiten und Potentiale\n\nEA-Managementtools im Überblick – Vorgehen zur EA-Toolauswahl \n\n Kriterien zur Toolauswahl\nErfolgreicher Auswahlprozess (Vorgehen)\nWeitere Managementtools für das EAM (Prozess- und Wissensmanagement\, GRC u.a.)\n\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe \n\nEinordnung und Bereiche von TOGAF\nEinordnung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)\nValue Streams und agile Architekturen\nUser Stories
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/eam-kontinuierlich-weiterentwickeln-ea-services-agile-und-lean-organisation-managementtools-framework-nutzung-eam-lehrgang-modul-6-7
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SUMMARY:CON•ECT EAM 2027 – 9. Enterprise Architecture Management Tagung
DESCRIPTION:In einer Zeit tiefgreifender technologischer Umbrüche\, wachsender regulatorischer Anforderungen und zunehmender Komplexität in Geschäftsmodellen gewinnt Enterprise Architecture Management (EAM) eine neue strategische Relevanz. Unternehmen stehen vor der Herausforderung\, ihre Geschäfts- und IT-Landschaften flexibel\, nachhaltig und innovationsfähig zu gestalten – und genau hier setzt EAM als verbindendes Element zwischen Strategie\, Business und Technologie an. \nModerne Unternehmensarchitekturen sind weit mehr als technische Blaupausen: Sie sind strategische Steuerungsinstrumente\, die Transparenz schaffen\, Veränderung ermöglichen und den Weg für digitale Transformation\, Resilienz und nachhaltiges Wachstum ebnen. Dabei entwickelt sich EAM selbst weiter – von einem dokumentierenden Ansatz hin zu einem dynamischen\, wertorientierten Managementansatz\, der aktiv zur Unternehmenssteuerung beiträgt. \nAktuelle Trends wie Künstliche Intelligenz\, Cloud-native Architekturen\, Capability-based Planning\, Business-IT-Alignment\, Nachhaltigkeit und adaptive Governance-Modelle prägen die Diskussionen in der EAM-Community. Gleichzeitig stellen agile Organisationsformen\, fragmentierte Tool-Landschaften und der steigende Bedarf an Echtzeit-Entscheidungsfähigkeit neue Anforderungen an Architekt:innen und ihre Methoden. \nVor diesem Hintergrund bieten die folgenden Programmvorschläge eine Plattform für Austausch\, Inspiration und praxisnahe Impulse. Sie richten sich an Enterprise Architects\, IT-Strateg:innen\, CIOs\, Digitalverantwortliche und alle\, die Architektur als strategisches Führungsinstrument verstehen und weiterentwickeln möchten.
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/conect-eam-2027-9-enterprise-architecture-management-tagung
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SUMMARY:7. Swiss IT-Enterprise Architecture Management (EAM)-Tagung 2027
DESCRIPTION:Neue Wege in der Enterprise Architecture Transformation:\nwie AI\, Data & Analytics zum Key Enabler für EAM werden\nInsights: EAM Capabilities im Swiss Financial Sector\nKI-gestütztes EAM für missionskritische Einsätze\nGenAI-Architekturen & Legacy Modernisierung\nEA Governance & EAM Value\nArchitektur Inventare & regulatorische Anforderungen\nBest Practices: Julius Bär Bank\, Swisscom\, SIX Group\, ZKB\n\n.\nZum Geleit\nDas Swiss Enterprise Architecture Management (EAM) Forum 2026 ist der zentrale Treffpunkt für die führenden Köpfe im Bereich der Unternehmensarchitektur in der Schweiz. In einer Zeit rasanter technologischer Fortschritte sind Enterprise-Architekten unverzichtbar. Sie bauen Brücken zwischen Geschäftsstrategien und IT-Lösungen und sorgen dafür\, dass Unternehmen agil\, sicher und zukunftsfähig bleiben – und zwar auf höchstem Niveau. \nEnterprise Architecture (EA) ist das Rückgrat moderner Unternehmen. Sie ermöglicht es\, Geschäftsziele effizient zu erreichen\, Innovationen voranzutreiben und sich schnell an Marktveränderungen anzupassen. Damit ist sie für jedes moderne Unternehmen unverzichtbar. EA bietet die Struktur und die Werkzeuge\, um selbst komplexe IT-Umgebungen zu verwalten und sicherzustellen\, dass alle Systeme und Prozesse nahtlos zusammenarbeiten – und zwar so\, wie es sein muss. \nIn diesem Jahr steht der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Mittelpunkt\, um die Arbeit der Enterprise-Architekten zu unterstützen. KI revolutioniert die Datenanalyse\, Entscheidungsfindung und Systemoptimierung. Ein weiteres zentrales Thema ist die Ablösung von Legacy-Systemen\, unterstützt durch KI\, sowie agile Architekturen und die Sicherheit und Resilienz von IT-Landschaften. \nDie Konferenz unterstreicht die zentrale Rolle der Unternehmensarchitektur bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen und resilienten IT-Landschaft. Der EAM Award ehrt die herausragenden Projekte in D-A-CH in diesem Bereich . Mehr dazu auf www.conect.at/eam-award-2027 Einreichungen bis 1. März 2027. \nNutzen Sie die Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austausch mit Fachkollegen. Melden Sie sich noch heute an und gestalten Sie die Zukunft der Enterprise-Architektur aktiv mit.\n. \nZielgruppe\nHead of EAM\, IT-Leitung\, CIOs und CDOs\, IT-Enterprise-IT-Architekten\, Application-Architekten\, Data- Architekten\, IT Management\n. \nProgrammkomitee\nClaus Hintermeier (Zürcher Kantonalbank)\nAndreas Pirkner (Erste Assetmanagement\nBettina Hainschink (CON•ECT Informunity)\nFranz Sievers (Swisscom)\nJochen Seiner (BRZ)\nDaniela Carmen Reimelt (Concordia Versicherungen)\nGünther Krähan (Raiffeisen Bank International)
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/7-swiss-it-enterprise-architecture-management-eam-tagung-2027
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SUMMARY:Agile Austria Conference 2027
DESCRIPTION:From Manifesto to Machine — Turning Two Decades of Agile Theory into Today’s AI-Driven Reality\n.\nLiebe Freunde der Agilität\,\nDas Agile Manifest im Jahr 2001 markierte einen Wendepunkt in unserem Verständnis von Softwareentwicklung\, Zusammenarbeit\, Anpassungsfähigkeit und Wertschöpfung. Mehr als zwei Jahrzehnte später ist es nun die Künstliche Intelligenz\, die nicht nur die Art und Weise verändert\, wie wir Produkte entwickeln\, sondern auch maßgeblich beeinflusst\, wie wir denken\, entscheiden\, zusammenarbeiten und Innovationen schaffen. \nMit dem Eintritt in das KI-Zeitalter kommen wichtige Fragen auf: \nSind die Prinzipien des Agilen Manifests noch immer relevant? Wie entwickeln sich menschenzentrierte Werte weiter\, wenn Maschinen zunehmend zu Planung\, Programmierung\, Testing\, Analysen und Entscheidungsprozessen beitragen? Wie fügt sich die tägliche Praxis in eine Welt ein\, in der KIs unverzichtbare Bestandteile unserer Arbeitsabläufe sind und fix zu unseren Teams gehören? \nWas erweist sich als zeitlos\, was muss neu gedacht werden? Wird Agilität wichtiger denn je oder brauchen wir ein neues Verständnis für die Zusammenarbeit von Menschen und intelligenten Systemen? \nBei der Agile Austria Conference 2027 wollen wir diese und viele weitere Fragen gemeinsam diskutieren. \nAnhand von konkreten Case Studies und dem offenen Austausch zwischen Expert:innen\, Anwender:innen und der Community werfen wir einen Blick auf die Zukunft der Zusammenarbeit in einer Welt\, in der Menschen und intelligente Systeme gemeinsam Wert schaffen. \nDie AAC ist dabei weit mehr als eine Fachkonferenz. \nSie ist ein jährlicher Fixpunkt für alle\, die Innovation nicht nur beobachten\, sondern aktiv mitgestalten wollen. Ein Ort\, an dem man bekannte Gesichter trifft\, neue Kontakte entstehen und aus Gesprächen Ideen werden. Hier wird diskutiert\, gelernt\, hinterfragt\, inspiriert und natürlich auch gemeinsam gelacht. 😊 \nFreuen Sie sich auf inspirierende Vorträge\, frische Perspektiven\, ehrliche Einblicke aus der Praxis und lebendige Diskussionen\, die weit über die Bühne hinausreichen. Die AAC bringt Menschen zusammen\, die etwas bewegen wollen! \nWir freuen uns darauf\, Sie auf der AAC 2027 zu begrüßen! \nDie Organisatoren\nJIPP.IT\, APUS\, BearingPoint
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/agile_austria_conference_2027
CATEGORIES:Events unserer Partner,Konferenzen
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SUMMARY:Enterprise Architecture Management (EAM) - Einführung\, Use Cases und EA-Governance
DESCRIPTION:  \n\nArchitekturmanagement (EAM) in der Praxis verankern und positionieren\nEnterprise- und IT-Architekten als Drehscheibe digitaler Projekte\nUse Cases für erfolgreiche »Architekturarbeit«: digitale Transformation. IT-Landschaften planen/steuern\, Compliance-Management\n\nDie Rolle der Unternehmensarchitektur sowie der Enterprise-Architekten (Business-\, Systemund IT-Architekten) verändert sich im digitalen Zeitalter definitiv. Ohne die Verankerung eines guten Enterprise Architecture Managements wird die digitale Evolution für Unternehmen nicht gelingen und für viele Organisationen zu einem schwierigen Gestaltungsfeld. Architekten stellen letztlich für das digitale Projektportfolio eine wichtige »Drehscheibe« dar\, da sie für die geplanten Applikationen und Microservices mittels Cloud-\, IoT- und Big-DataPlattformen sowie Technologien wie Machine Learning\, Künstliche Intelligenz (KI)\, Blockchain und Data-Analytics ein Zusammenspiel ausgewählter Bereiche (etwa über Plattformen) ermöglichen. Nur so können digitale Innovationen erfolgreich initiiert und nachhaltig umgesetzt werden. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Landscape-Management sowie eine gezielte Unterstützung der verschiedenen Projekte durch Enterprise Architekten stellt eine wesentliche Basis für den Erfolg digitaler Projekte dar. Eine zentrale Herausforderung und Aufgabe für das IT-Management bzw. die IT-Governance besteht darin\, eine strategische Planung der Enterprise-Architekturen (kurz EA) vorzunehmen\, die aktuell installierten IT-Systeme zu gegebener Zeit zu modernisieren und mit ausgewogenen Migrationskonzepten auf den neuesten Stand zu bringen sowie gleichzeitig innovative digitale Lösungen zeitnah zu etablieren. \n  \nZielsetzungen des Seminars  \nZielsetzung des Seminars ist es – ausgehend von aktuellen Herausforderungen der Unternehmenspraxis – eine Positionierung zur Einführung und Nutzung von Enterprise Architecture Management (EAM) vorzunehmen sowie Potenziale von EAM herauszuarbeiten. Insbesondere das Instrumentarium zur Dokumentation\, zur Planung und für das Steuern von Business- und IT-Architekturen wird erläutert. Anhand konkreter Fallbeispiele (bewährter Use Cases) für die Dokumentation und Nutzung von Business- und IT-Architekturen können Sie einen Bezug auf Ihre Anwendungspraxis durchgängig herstellen. Darüber hinaus erfahren Sie\, wie eine erfolgreiche Organisation von EAM in der Unternehmenspraxis nachhaltig gesichert werden kann. \n  \nMethodik/Kompetenzerwerb  \nPräsentationen mit aussagefähigem Informations- und Anschauungsmaterial\, Lehrgespräche\, unterstützende Fallstudien/Use Cases (Good Practices) und Tools\, Erfahrungsaustausch. \n  \nSeminarinhalt \n1. Tag \n\nEnterprise Architecture Management (EAM) im Unternehmenskontext positionieren\n\nEAM erfolgreich einführen und professionell neu ausrichten\nHandlungsfelder und Instrumentarium für EAM im Überblick\nRoadmap »EAM-Einführung« mit Quick Wins (Good Practices aus Unternehmen)\nLeitfaden für eigenes Vorgehen\n\n\nFramework TOGAF\, EA-Repository und ARCHIMATE – was Sie dazu wissen müssen!\n\nTOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell in der Praxis nutzen und Deliverables\nDas EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten\nArchimate – Layer-Konzept für ein Methoden- und Content-Framework\n\n\nEAM-Scoping – Architektur-Vision\, -Prinzipien\, -Ziele\, EA-Repository\n\nArchitekturvisionen entwickeln\nArchitekturprinzipien formulieren\nStakeholder-Analyse und -Management\nZielkatalog für EA vereinbaren (Übung)\n\n\nCase Study: Gemeinsames Erarbeiten einer Enterprise-Architekturdokumentation\n\nDokumentation ausgewählter Architekturbereiche (Geschäftsarchitektur\, Applikationsarchitektur\, Datenarchitektur\, Technologiearchitektur)\nDaten für die EA-Dokumentation erfassen/ sammeln und Datenpflege professionell organisieren (Surveys)\nUse Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen\n\n\n\n2. Tag \n\nHerausforderungen und Szenarien für EAUse-Cases – Beispiele aus Praxisprojekten\n\n(1) Applikationslandschaft planen (Application Lifecycle Management)\n(2) Applikationslandschaft konsolidieren\n(3) Projektportfolio optimieren und steuern\n(4) Business Demand Management unterstützen\n(5) Arbeits- und Geschäftsprozesse digitalisieren\n(6) Information Life Cycle Management etablieren\n(7) Digitale Transformationsprozesse optimieren\n(8) Innovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\n(9) Compliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (DGSVO\, BSI-Zertifizierung)\n(10) Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\n\n\nEnterprise Architekturen steuern – Welche Methoden Sie kennen und anwenden müssen\n\nMaturitäts- und Capability-Analysen\nSWOT- und Gap-Analysen\nImpact-Analysen (SIA\, BIA)\nRisikoanalysen zu Enterprise Architekturen\n\n\nPraxisbeispiel: Einführung und Organisation von EAM in die Unternehmenspraxis\n\nOrganisatorische Einordnung: Gremien\, Stellen\, Rollen\nProzesse im Architekturmanagement (Planung und Steuerung von EA)\nZusammenwirken mit anderen Prozessen (Projektportfoliomanagement etc.)\nTools zur Unterstützung von EAM (z.B. ADO-IT\, Alfabet\, txture\, LEAN-IX u.a.)\n\n\nEmpfehlungen zur nachhaltigen Umsetzung von EAM in der Unternehmenspraxis\n\nWer sollte teilnehmen? \nDas Seminar richtet sich vor allem an Fach- und Führungskräfte aus dem Enterprise- und IT-Architekturmanagement sowie Projektmanager\, die Digitalisierungsvorhaben verantwortlich übernehmen und umsetzen sollen. Die Teilnehmer sind zum Beispiel: \n\nEnterprise-Architekten (Head of IT Enterprise Architecture\, Senior-IT-Architekten)\nSolution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, Strategische IT-Manager (Head of strategic IT)\, CDO\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme)\nIT-Projektleiter (aktuell und zukünftig)\nInformationsmanager und Data Experts\nInterne und externe IT-Consultants\n\nIhre Vorteile auf einen Blick  \n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden im Seminar unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise Architecture Management und den damit verbundenen Instrumenten\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u.a.\, maßgeschneidert zum Seminar (auch elektronisch verfügbar)
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/enterprise-architecture-management-eam-einfuehrung-use-cases-und-ea-governance-2023-09
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SUMMARY:CPRE Advanced Level — Elicitation 2.0 Systematic Elicitation of (Customer)-Requirements in Projects
DESCRIPTION:Language: english \nDuration: 3 days with an optional practice day \n  \nMotivation \n“Successful Requirements Engineering as base for successful projects has as a precondition the consequent usage of suitable methods\, processes and tools.” \nExactly to fulfill this\, many projects fail. The crucial point is\, to do the right steps in the right way. To identify and understand the requirements is the base for success or failing of projects. The topic in the focus of this seminar is (extension of the Foundation Level): How we can plan and execute the elicitation of requirements systematically. \n  \nIn this training you will learn to use the enhanced methods for the elicitation of requirements in projects with a special focus on planning the elicitation systematically. \n\nConcepts for the structured planning the elicitation process\nSystematically identify an manage stakeholders and different sources of requirements\nRequired skills of requirements engineers managing the elicitation and consolidation of requirements (soft skills).\nPlanning the elicitation for different sources of requirements sources with different process models including Human Centered Design approaches as documented in the standard\nEN/ISO/ÖNORM 9241–210:2010\nEnhanced 19 elicitation techniques: gathering\, design- and idea-generating\, thinking tools\nUsing the appropriate conflict resolution techniques in the process of requirements consolidation based on conflict identification and conflict analysis.\n\n  \nSeminar Goals \nDuring the seminar knowledge and competences are trained based on the syllabus of IREB as base for a certification as “Certifie Professional for Requirements Engineering Advanced Level Elicitation” of the International Requirements Engineering Board IREB. \n  \nTraining Content \nThe whole content of the IREB Syllabus CPRE-Advanced Level Elicitation 2.0.1: \n\nEnhanced view of requirements engineering compared with the Foundation Level of CPRE (systematic planning\, techniques)\nCommunication / Conflict Models: F. Schulz von Thun\, P. Watzlawick\, F. Glasl and their application in the communication with stakeholders.\nSystematic managing of different sources of requirements\, classification of requirements sources\, classification of stakeholders\, concept PERSONA\, ISO 9241–210 as pattern\nInstantiation of various process patterns for the requirements elicitation (waterfall\, design-thinking\, human-centered-design\,\nSelecting the appropriate elicitation techniques (19 techniques)\nSelecting the appropriate technique for the consolidation of requirements and become familiar with various conflict resolution techniques\nSoft skills for further personal development\n\n  \nMethodology \nPresentations supported by case studies and practical exercises and discussions based on examples. Using photo analysis / video analysis. Based also on theories of Schulz von Thun\, F. Glasl\, ISO 9241–210\, Edward De Bono\, …) \n  \nPrerequisites \nExperience in managing projects\, system development or experience in process or quality management. Certificate CPRE Foundation Level (!) \n  \nTarget Group \nSoft are developer\, domain experts\, project manager\, requirements engineers\, product owner\, Scrum master\, business analysts\, software architects. \n  \nTrainer \nIng. Rudolf Siebenhofer\, CMC \nMore than 35 years international industry experience in IT\, soft are engineering as well as project management in various domains like telecommunication industry\, industry automation\, automotive\, airlines industry and healthcare sector. Since 2010 he has been working as an independent IT and management consultant. Founder and owner of SieITMCi Siebenhofer. Consulting e.U.\, since 2003 university lecturer at the Institute for Applied Computer Science and Institute for Soft are Systems at the University of Klagenfurt. Until 2010 CEO of Siemens PSE (Nanjing) Co.\, Ltd. Certified Professional Requirements Engineer (IREB)\, Certified Professional Software Architect (iSAQB)\, Certified Professional Scrum Master and Product Owner (srum.org)\, Certified Business Trainer (CNT). Certified Management Consultant (CMC).
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SUMMARY:Agilität mit Kanban – effektiv in Entwicklung und Dienstleistung
DESCRIPTION:Language: deutsch \nDauer: 2 Tage (20 UE) \nKANBAN als Methode KENNEN lernen und ANWENDEN lernen um Agilität zu beherrschen. Den Einsatz von KANBAN zusammen mit anderen Vorgehensmodellen / SCRUM anwenden. \n  \nMotivation zum Thema \nDen Fluss der Arbeit im Gesamtsystem zu optimieren bringt insgesamt mehr Erfolg und Kundenzufriedenheit als einzelne Teiloptimierungen: Genau das ist der zentrale Ansatz von Kanban. Statt einzelne Arbeitsleistungen zu optimieren geht es bei Kanban darum\, den Gesamtdurchsatz durch das System zu optimieren. Und mit dem Erfolg kürzerer Durchlaufzeiten einzelner Arbeitsprodukte unterstützt Kanban sehr effektiv auch das Prinzip der Agilität. Das zentrale Thema des Seminars ist die Vermittlung der wichtigsten Prinzipien\, Methoden\, Rollen Vorgehensweisen und Metriken von Kanban. \n  \nIn diesem Seminar lernen Sie \ndie Methoden und Vorgehensweisen von Kanban zu verstehen und anzuwenden und wie Sie Ihr eigenes Kanban-System basierend auf Ihren Geschäftsprozessen aufbauen und mit bestehenden Vorgehensweisen sinnvoll kombinieren können. Die Bausteine dazu sind: \n\nDie Analyse des Prozesses der Leistungserbringung als Basis für ein Kanban-System.\nDie grundlegenden Prinzipien von Kanban\, die von dem ausgehen\, was vorhanden ist.\nDer Einsatz der Pull-Methode im Gegensatz zur PUSH-Methode bei arbeitsteiligen Prozessen zur Leistungserbringung\nDer Einsatz gezielter Limitierung der Arbeit mit dem Instrument der WiP (Work in Progress) Limits.\nDer Einsatz von Kenngrößen/Metriken zur Systemsteuerung und permanenten Optimierung.\nForecasting statt Schätzungen basierend auf D. Vacanti / T. Magennis.\n\n  \nZiel des Seminars \nDas Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen für den Auf bau und den Einsatz eines KANBAN Systems sowohl als Personal KANBAN\, als auch für ein Team\, eine Abteilung oder ein Unternehmen (Entwicklung\, Produkt-Erstellung \noder Dienstleistung) – Vorbereitung auf die Scrum.org Zertifizierung „Professional Scrum with Kanban – PSK I) \n  \nInhalt des Seminars \nVermittlung der Basiskenntnisse zur Anwendung von Kanban. \n\nGrundprinzipien und Praktiken von Kanban\nProzesse der Leistungserbringung End-to-End verstehen als Basis für ein Kanban-System\nAbleitung von Serviceklassen aus den Geschäftsprozessen als Methode der Priorisierung der Arbeit auf der Basis von Verzögerungskosten\nArbeiten mit Swimlanes für unterschiedliche Leistungsarten.\nAufbau eines Kanban Boards\, Einführung und Optimierung\nEinführung von WiP Limits (ConWiP\, Spalten Limit etc.) als Basis der Fluss-Steuerung\nMessungen/Metriken/Diagramme als Basis für iterative Verbesserungen\nMethoden des Forecastings auf Basis historischer Daten statt Schätzungen\nMeetings in Kanban – insbesondere die Steuerung des Zuflusses neuer Arbeit in die Input Queue des Systems\nKombination von Kanban mit Scrum zu einem ScrumBAN\nWerkzeuge und deren Einsatz für Kanban\n\nKanban Board vereinfacht\n  \nMethodik \nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen auch unter Verwendung gängiger Werkzeuge (RedmineUP\, Jira\, Visual Studio\, SparxEA). \n  \nVoraussetzungen \nProjekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder Teamleitung/Scrum bei Kundenprojekten. Kenntnis des eigenen Geschäftsprozesses. \n  \nZielgruppe \nAnforderungsanalytiker\, Projektmanager\, Teamleiter\, Konfigurationsmanager\, Vertriebsmitarbeiter\, Entwickler\, Tester\, Mitarbeiter der Fachabteilungen\, Management. \n  \nTrainer \n 
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SUMMARY:Lehrgang: Digitale Transformation durch Modellierung erleben
DESCRIPTION:Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit in der Arbeitswelt. Daher ist für Lehrgänge eine entsprechende Modernisierung der Ausbildung essentiell. Von künftigen Mitarbeiter:innen in Unternehmen wird neben der fachlichen Qualifikation auch digitale Kompetenz verlangt.\nIn einem dynamischen Arbeitsumfeld müssen sich Mitarbeiter:innen an die neuen\, komplexen Herausforderungen der Digitalisierung anpassen und beim Start ins Berufsleben dafür gerüstet sein. Die neue Arbeitswelt erfordert gut ausgebildete Personen\, die die Zusammenhänge verstehen\, entsprechend flexibel agieren und reagieren können. \nWir von SparxSystems CE haben für die komplexen Herausforderungen der Digitalisierung einen umfangreichen Lehrgang kreiert.\nDie Entwicklung moderner Software und durch Software unterstützter Systeme wird immer aufwendiger und komplexer. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich daher\, ihren Entwicklungsprozess zu überarbeiten. \nDie Verwendung grafischer Modellierungssprachen und dazu passender Werkzeuge kann dabei helfen\, die Komplexität in den Griff zu bekommen.\nAllerdings gilt es bei diesem Schritt einige grundsätzliche Dinge zu beachten\, um den Nutzen von Modellen auch wirklich auszuschöpfen. Dieses Know-how vermitteln wir mit unserem erfahrenen Expertenteam in unserem Sparx Modellierungs-Lehrgang. \nAuf‌bau 3-stufiger Lehrgang\nStufe 1: Basis\nIn Stufe 1 lernen die Teilnehmer:innen das Modellierungswerkzeug Enterprise Architect kennen. Das Wissen um die grundlegende Bedienung des Tools Enterprise Architect – unabhängig von der Modellierungssprache – bildet das Fundament allen Modellierens.\nEnterprise Architect (EA) ist eine mächtige Modellierungsplattform\, die nicht nur vielfältig eingesetzt werden kann\, sondern auch eine Vielzahl an Modellierungssprachen unterstützt.\nDie Syntax und Semantik der einzelnen Sprachen sind unterschiedlich\, die grundlegende Bedienung des Enterprise Architect ist jedoch immer dieselbe.\nIn der 1. Stufe des Lehrgangs vermitteln wir den grundlegenden Auf‌bau und die Philosophie des Tools sowie die ersten Schritte beim Erstellen von Modellen\, welche bei jeder Modellierungssprache identisch sind. \nStufe 2: Auf‌bau\nIn Stufe 2 zeigen wir die Bandbreite der Modellierungssprachen\, wie zum Beispiel UML\, SysML\, BPMN oder ArchiMate und deren Anwendungsbereiche.\nOb für Software Engineering\, Systems Engineering oder Enterprise Architecture Management – für jedes Anwendungsgebiet gibt es die passende Modellierungssprache. Diese lernen die Teilnehmer:innen in unserem Lehrgang kennen.\nDiese Stufe des Lehrgangs rückt ebenfalls den Modellierungsansatz in den Mittelpunkt und vermittelt Lösungsmuster für konkrete Fragestellungen. \nStufe 3: Best Practice\nIn der Stufe 3 des Lehrgangs fügen wir das Gelernte der Stufen 1 und 2 zusammen und zeigen in Best Practices praktische Anwendungen.\nMit einer konkreten Problemstellung und den daraus resultierenden Anforderungen werden Lösungsvorschläge erarbeitet\, in denen sowohl das Tool Enterprise Architect als auch die gelernten Modellierungssprachen zum Einsatz kommen und in praktischen Anwendungsfällen zusammengefügt werden. \n6 Schwerpunkte\, die wir hier adressieren werden\, sind: \n \nDamit haben Sie das perfekte Basis für einen erfolgreichen Einstieg ins Modellieren.
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SUMMARY:Webapplikation sicher entwickeln - Secure Coding
DESCRIPTION:Überblick:\n\nDauer: 3 Tage\nSprache: Deutsch (Kursmaterial ist Deutsch)\n\n  \nKursziele\nZiel ist es\, die Entwickler über die häufigsten und gefährlichsten Programmierfehler bei der Entwicklung von Webanwendungen zu unterrichten und TesterInnen die notwendigen Kenntnisse zur Prüfung sicherheitsrelevanter Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Über die reine Vermittlung von Wissen hinaus steht das Schärfen des Sicherheitsbewusstseins der EntwicklerInnen im Mittelpunkt. Die theoretischen Konzepte des Kurses werden durch viele Live-Demos praktisch veranschaulicht. Dies gewährt Einblicke in die Arbeitsweise typischer Hacker\, zeigt\, wie einfach sich gewisse Angriffe dank ausgereifter Hackingtools realisieren lassen und zeigt die oft unterschätzten tatsächlichen Auswirkungen von Sicherheitslücken. Ziel ist es\, die EntwicklerInnen von der Notwendigkeit eines sicheren Programmierstils zu überzeugen und ein Bewusstsein zu schaffen\, das die Softwaresicherheit unabhängig von gerade aktuellen und im Kurs erläuterten Angriffsmethoden erhöht. \n  \nZielgruppe\nDer Kurs richtet sich an EntwicklerInnen und TesterInnen von Webapplikationen ohne besondere Vorkenntnisse in der sicheren Entwicklung. \n  \nInhalt\nDer Kurs vermittelt die typischen und gefährlichsten Sicherheitsschwachstellen in modernen Webapplikationen\, unter anderem die\nlaut der OWASP-Organisation die gefährlichsten und am häufigsten zu findenden Sicherheitsschwachstellen.\nDie KursteilnehmerInnen probieren die behandelten Hacker-Angriffe und Gegenmaßnahmen dabei selbst praktisch aus. Dazu ist es notwendig\, dass KursteilnehmerInnen ihre eigenen\nLaptops mitnehmen. In einer Übungsumgebung kann so das Erlernte praktisch umgesetzt werden\, besprochene Angriffe selbst ausprobiert werden und Schutzmechanismen selbst entwickelt werden. KursteilnehmerInnen lernen die typische Arbeitsweise von Hackern sowie\nverfügbare Hacking-Tools kennen\, um später sichere Webapplikationen entwickeln zu können.\nDer Kursinhalt ist dabei unabhängig von einer bestimmten Programmiersprache\, da sich\ndie Angriffsszenarien für alle modernen Webapplikationen (Java\, .NET\, PHP\, Python\, Perl\netc.) ähneln. Sicherheitsschwachstellen\, die nur in systemnahen Code (C/C++) zu finden\nsind\, wie zum Beispiel Buffer Overflows\, Integer Overflows\, Format String Vulnerabilities\nwerden in diesem Kurs nicht behandelt. Codebeispiele im Kurs sind in PHP\, JAVA oder Pseudocode gehalten. \n  \nAus dem Inhalt:\n● Information Disclosure\n● Cross-Site-Scripting\n● SQL-Injections\n● OS Command Injections\n● Session Hijacking\n● Session Authentication\n● Cross-Site Request Forgery\n● Unzureichende Sicherheitskonfiguration\n● Unsichere Speicherung sensibler Informationen\n● Unzureichende Rechteüberprüfung auf URLs\n● Unzureichender Schutz auf der Transportschicht\n● Open Redirects\n● Sicherer Fileupload\n● SSL-Angriffe\, Gegenmaßnahmen\n● Passwörter sicher speichern\n● Ajax Security\n● Advanced Cross-Site Scripting/Malicious Javascript\n● Command & Control mit Javascript\n● CSS History Hack\n● Data URI\n● Sicherheitskonzepte/Sichere Architektur \n  \nAbschluss\nSie erhalten eine Teilnahmebestätigung für den Kurs. \n  \nHinweise\nSprache: Deutsch (Kursmaterial in Deutsch)\nDer Kurs wird als »Bring your own laptop«-Kurs\ngeführt. Es wird erwartet\, dass KursteilnehmerInnen ihre eigenen PCs mitbringen\, um sich auf\ndiese Art aktiv mit dem Kursinhalt auseinanderzusetzen. Theoretisch beschriebene Themen\nwerden so von den KursteilnehmerInnen selbst in der Praxis ausprobiert. \n  \n \nDer Referent\nUlrich Bayer arbeitet als Senior Security Analyst bei SBA\nResearch gGmbH und ist dort unter anderem für die Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen sowie das Abhalten von Security-Schulungen verantwortlich. Davor arbeitete er als Projektassistent auf der TU Wien und forschte und programmierte auf dem Gebiet der Malware-Analyse. \n 
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