​Online Round Table: Data Fabric und Datenarchitekturen

30.11.2021
30. November 2021 Data Fabric und Datenarchitektur
Ernst Tiemeyer
Papers: (coming soon!)
  • Die Logical Data Fabric als agile Architektur zur Digitalen Transformation & Innovation - Otto Neuer (Denodo)
  • Data Management und Enterprise Architecture: eine erfolgreiche Symbiose – Susan Hofleithner, Andreas Pirkner (Erste Asset Management)
  • Data Fabric und Data Lakehouse – Gestaltungs-Herausforderungen und Handlungsnotwendigkeiten zum Aufbau und Nutzung moderner Datenarchitekturen - Ernst Tiemeyer (IT-Consultant) (coming soon!)
  • Case Study: Big Data und EDWH als Massive Parallel Processing Systeme – Performance gewährleisten durch die Auswahl der richtigen Daten-Infrastruktur – Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien) (coming soon!)
 Videos: (coming soon!)
  • Data Fabric und Data Lakehouse – Gestaltungs-Herausforderungen und Handlungsnotwendigkeiten zum Aufbau und Nutzung moderner Datenarchitekturen - Ernst Tiemeyer (IT-Consultant)
  • Die Logical Data Fabric als agile Architektur zur Digitalen Transformation & Innovation - Otto Neuer (Denodo) (coming soon!)
  • Data Management und Enterprise Architecture: eine erfolgreiche Symbiose – Susan Hofleithner, Andreas Pirkner (Erste Asset Management) (coming soon!)
  • Case Study: Big Data und EDWH als Massive Parallel Processing Systeme – Performance gewährleisten durch die Auswahl der richtigen Daten-Infrastruktur – Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien) (coming soon!)
Data Fabric und Data Lakehouse – Gestaltungs-Herausforderungen und Handlungsnotwendigkeiten zum Aufbau und Nutzung moderner Datenarchitekturen
Ernst Tiemeyer
Das Data Lakehouse entwickelt sich in Verbindung mit einer integrierten Data Fabric zunehmend zum neuen Standard für Datenarchitekturen. Wie auf der Basis etablierter Lakehouse- und Analytics-Plattformen praktische Anwendungsfälle (Use Cases) im eigenen Umfeld zu einer Lösung geführt werden können, lässt sich am besten an Hand von realen Kundenszenarien prüfen. Dabei gilt es heute vor allem innovative Transformationsprozesse unter Nutzung integrierter Data-Fabric- Konzepte in den Fokus zu nehmen.In seinem Einführungsbeitrag nimmt Ernst Tiemeyer zunächst – ausgehend von aktuellen Herausforderungen im EAM und Datenmanagement – eine Einordnung der Daten-Architektur- und Technologiekonzepte vor. Daran anknüpfend werden die essentiellen Gestaltungsaufgaben für Daten- und Enterprise-Architekten sowie Chief Data Officer, Data Scientists und Data Stewards skizziert.
Case Study: Big Data und EDWH als Massive Parallel Processing Systeme – Performance gewährleisten durch die Auswahl der richtigen Daten-Infrastruktur
Martin Dusek-Lippach
Sowohl Big Data, als auch Enterprise Data Warehouses spielen für Unternehmen wichtige Rollen, um optimal funktionierende BI und KI Projekte umsetzen zu können. Entsprechend essenziell ist die Auswahl und Implementierung der passenden Daten-Infrastruktur. Im Endausbau sind Daten-Infrastrukturen nicht nur analytisch, sondern auch operational eingesetzt, d.h. sie müssen nicht nur Streaming- bzw. echtzeitfähig sein, sondern auch den operationalen Einsatz von künstlicher Intelligenz ermöglichen. Im Rahmen des Vortrags wird deshalb behandelt, welche Infrastruktur erforderlich ist und was die technischen Anforderungen sind.In dieser Session erfahren Sie:
  • welche Tools essenziell sind, um unternehmensweite KI Projekte gewährleisten zu können
  • welche hybriden Big Data-Architekturen sind am vielversprechendsten sind
  • wie die technischen Anforderungen aussehen
Die Logical Data Fabric als agile Architektur zur Digitalen Transformation & Innovation
Otto Neuer
In Zeiten von Cloud Computing, KI und Advanced Analytics erscheint es als anachronistisch, dass viele Unternehmen noch immer auf Datenarchitekturen setzen, die vor der Jahrhundertwende entstanden sind. Ohne eine agile und performante Strategie zum Datenmanagement werden vielversprechende Analytics-Initiativen jedoch unnötig ausgebremst. Eine Lösung verspricht die Logical Data Fabric mit Datenvirtualisierung: Diese Architektur steht für die nahtlose Integration von Daten aus heterogenen Quellen (z.B. Cloud, On-Prem, Hybrid), eine zentral und effizient managebare Data Governance sowie performante Daten-Bereitstellung ich Echtzeit.

Hybrid Event: Mit Daten Wert schöpfen mit Fallbeispielen von Kapsch, Otis & einer Einführung in Prescriptive Analytics von FH Hagenberg

24.11.2021
24. November 2021 Mit Daten Wert schöpfen
Michael Affenzeller
Papers:
  • Anwendung künstlicher Intelligenz zur Vorhersage des Unfallrisikos im öffentlichen Straßenverkehr - Alexander Hartl-Schmitzer (Kapsch)
  • Wartungsanlagen mittels Digitalisierung weiterentwickeln und auszubauen - Thomas Nitsche (Otis)
  • Prescriptive Analytics – Optimization meets Data Science and Artificial Intelligence – FH-Prof. Affenzeller (FH Hagenberg)
Videos:
  • coming soon!
Wartungsanlagen mittels Digitalisierung weiterentwickeln und auszubauen
Thomas Nitsche
Otis, gegründet vor fast 170 Jahren, hat mit der Erfindung der Sicherheitsbremseinrichtung den Aufzugsbau und damit den Hochhausbau aus der Taufe gehoben. Dies ermöglichte eine signifikante Änderung des Städtebaus und des Lebens innerhalb der Städte, worin Aufzüge und Fahrtreppen eine wesentliche Rolle spielen. Mindestens ebenso hat die Digitalisierung eine enorme Auswirkung auf unseren zukünftigen Lebensrhythmus und Alltagsbedarf sowie auf die Steuer- und Nutzbarkeit von Städten jeder Größe. Aufzüge und Fahrtreppen, als wesentlicher Teil der gesamten Transportkette von Städten, haben einen validen Bedarf in die digitale Welt einzutreten. Thomas Nitsche führt Sie durch die Umsetzung bei Otis, basierend auf den Säulen Transparenz, Prädiktivness, Proaktivität, Säulen im Sinne und zum Vorteil der Kunden.
Anwendung künstlicher Intelligenz zur Vorhersage des Unfallrisikos im öffentlichen Straßenverkehr
Alexander Hartl-Schmitzer
Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI), die auf Algorithmen des maschinellen Lernens basieren, verändern die Welt nicht nur durch die Automatisierung von Dienstleistungen, sondern auch durch die Vorhersage von Mustern und die Bereitstellung von Empfehlungen.Bei der Anwendung auf den ITS-Bereich können KI-Anwendungen Vorhersagen treffen, die es Verkehrsorganisationen ermöglichen, sich stärker auf die Risikoüberwachung und -prävention zu konzentrieren und proaktiv zu empfehlen, wo Ressourcen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Mobilität eingesetzt werden sollten.In dieser Präsentation wird gezeigt, wie KI-Anwendungen das Unfallrisiko in Straßenverkehrsnetzen vorhersagen können, indem sie eine Kombination aus umfangreichen Daten aus einer Vielzahl von Quellen, einschließlich aktueller Verkehrsbedingungen und historischer Unfalldaten, verwenden. Diese Daten werden in Erkenntnisse umgewandelt, die das Bewusstsein für unsichere Hotspots schärfen und Verkehrsorganisationen dazu ermutigen, präventive Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen.
Prescriptive Analytics – Optimization meets Data Science and Artificial Intelligence
Michael Affenzeller
Prescriptive Analytics ist ein Querschnittsthema in einer Querschnittsdisziplin oder, anders gesagt, eine synergetische Hybridisierung von verschiedenen Methoden und Algorithmen der Statistik, Informatik, Künstlichen Intelligenz, Data Science und Optimierung. Der Anspruch ist es, optimierte Handlungsvorschläge in verschiedenen Anwendungsbereichen zur Verfügung zu stellen. Somit werden in der digitalen Welt gewonnene Erkenntnisse wieder in die echte Welt zurückgeführt und sorgen dort für bessere und effizientere Abläufe, Designs, Prozesse und Geschäftsmodelle. Die inhaltliche Breite von Prescriptive Analytics kann sich in einem so vielschichtigen und dennoch fokussierten Umfeld wie dem Softwarepark Hagenberg besonders gut entfalten, da man hier im anspruchsvollen Zusammenspiel der beitragenden Teildisziplinen auf wissenschaftlichen Tiefgang nicht verzichten muss.

Online Round Table: Herbstsymposium Business- und IT-Servicemanagement 2021 - Cost-Management - Multicloud

28.09.2021
28. September 2021 Online Round Table Herbstsymposium Business- und ITSM 2021
Mathias Traugott
Papers:
  • Erlebnisbericht Schweizerisches Rotes Kreuz: Ihr Nutzen – Ihr Wert – Für mehr Menschlichkeit - Janina Hunsperger (SRK) und Mathias Traugott (Punctdavista)
  • WAS ist WAS und für WAS? Value Stream – Value Chain – Value Stream – Mathias Traugott (Punctavista)
  • "Let the Robot do it for you!“ - Wie Sie ein effizientes und benutzerfreundliches JIRA System umsetzen - Dominic Holzweber (Software Quality Lab)
  • Intelligence und integriertes Enterprise Architecture- und IT-Servicemanagement – Strategische Herausforderungen, Technologien und Wege zum Business-IT-Management der Zukunft – Ernst Tiemeyer (IT-Consultant)
  • AIOps und Service Management – darf es ein bisschen AGILE sein? - Harald Biedermann (ÖBB-BCC GmbH Service Operations)
  • “Beste Lösung” – neue Wege im ITSM Knowledge Management - Alexander Breznik (Omninet)
Videos:
  • Erlebnisbericht Schweizerisches Rotes Kreuz: Ihr Nutzen – Ihr Wert – Für mehr Menschlichkeit - Janina Hunsperger (SRK) und Mathias Traugott (Punctdavista)
  • Der Tag beginnt mit 1000 E-Mails!! Wie gut informiert die IT ihre Anwender im Zeitalter des »E-Mail-Kollaps«? - Benedikt Stürmer Weinberger (Cordaware)
  • WAS ist WAS und für WAS? Value Stream – Value Chain – Value Stream – Mathias Traugott (Punctavista)
  • "Let the Robot do it for you!“ - Wie Sie ein effizientes und benutzerfreundliches JIRA System umsetzen - Dominic Holzweber (Software Quality Lab)
  • Intelligence und integriertes Enterprise Architecture- und IT-Servicemanagement – Strategische Herausforderungen, Technologien und Wege zum Business-IT-Management der Zukunft – Ernst Tiemeyer (IT-Consultant)
  • AIOps und Service Management – darf es ein bisschen AGILE sein? - Harald Biedermann (ÖBB-BCC GmbH Service Operations)
 
Ihr Nutzen – Ihr Wert – Für mehr Menschlichkeit (ITSM Wien)
Janina Hunsperger
Menschliches Leid zu verhindern und zu lindern lautet der Auftrag des SRK. All denen, die an der Front diesen Auftrag wahrnehmen gilt es tagtäglich verschiedenste Services zu erbringen. Diese sind IT basiert, digital oder humanoid. Wir haben in den letzten 12 Monaten das Portfolio geschärft, Prozesse optimiert und Mitarbeiter befähigt, damit von jedem Spenden-Franken der maximalste Anteil den Verletzlichsten und Benachteiligten zukommt – und dies trotz Digitalisierungs- und Rationalisierungsdruck! Wir leben Service – für mehr Menschlichkeit!
Intelligence und integriertes Enterprise Architecture- und IT-Servicemanagement – Strategische Herausforderungen, Technologien und Wege zum Business-IT-Management der Zukunft
Ernst Tiemeyer
Ausgehend von den aktuellen Herausforderungen (wie einer von intelligenten Technologien geprägten IT-Landschaft) und einer zu entwickelnden Integrationsstrategie wird ein in der Praxis bewährtes Vorgehensmodell zur Planung und Einführung zukunftsorientierter Business IT-Services vorgestellt. Mit einer Roadmap wird aufgezeigt, wie basierend auf strategischen Konzepten bzw. EAM-Initiativen ein nachhaltiges Business IT-Servicemanagement mit einer hohen Wertschöpfung gelingt. Gleichzeitig bieten intelligente Technologien aber auch gigantische Geschäfts- und Automatisierungs-Potenziale für das Business IT-Servicemanagement. Cloud-Technologien mit modernisierter Anwendungsintegration, IoT, Daten-Virtualisierung sowie B2B-Lieferketten haben zur Konsequenz, dass neue Möglichkeiten für die IT-Integration sowie zu erbringende Business IT-Services genutzt werden.
"Beste Lösung" – neue Wege im ITSM Knowledge Management
Alexander Breznik
Eine Wissensdatenbank im Servicemanagement ist essentiell für den Erfolg einer Serviceorganisation. Trotzdem wird diesem Thema in ITSM-Projekten oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und bestehende, bereits etablierte Organisationsabläufe in diesem Bereich werden ignoriert. Dass dies auch anders geht, zeigt ein Kundenbeispiel, bei dem ein Teil des Wissensmanagements in der bekannten Art eines Online-Forums »wie es jeder kennt« implementiert wurde.
WAS ist WAS und für WAS? Value Stream – Value Chain – Value Stream
Mathias Traugott
ITIL4 verwirrt. Drei Begriffe, welche durch ITIL4 geprägt werden schaffen Unklarheit. Was ist der Unterschied zwischen Value System, Value Chain und Value Stream?Und, was hat die IT davon und was der Kunde. Ob etwas einen Wert bringt, sprich Nutzen stiftet entscheidet letztendlich immer der Kunde bzw. der Konsument. Ganz subjektiv & individuell.Einfach gesagt ist das Service Value System das oberste Konzept, sprich das allumfassende Generika. Die Service-Wertschöpfungskette bezieht sich auf Aktivitäten, welche das Herzstück des Service Value System bilden. Wertströme umfassen die detaillierten Beschreibungen der Aktivitäten, die erforderlich sind, um auf Demands und Opportunities zu reagieren und (neue) Werte zu schaffen. Alles klar? Oder noch mehr verwirrt? Wie auch immer – anlässlich meines Referates werden Sie Klarheit erlangen.
Strategien zur Modernisierung der Enterprise IT-Serviceorganisation – Integration, offene Plattformen, intelligente Technologien
Ernst Tiemeyer
AIOps und Service Management – darf es ein bisschen AGILE sein?
Harald Biedermann
Im Betrieb von Anwendungen, Services und Infrastruktur geht's immer um Geschwindigkeit - reduzieren Sie die Zeit, ein Problem zu lösen, und verhindern Sie Probleme in der Zukunft. Gleichzeitig bringen neue Plattformen, Virtualisierungstechniken und Cloud eine Agilität in den Betrieb, der die alten Tools schnell an ihre Grenzen bringt.Wenn Sie sich mit (IT-)Betrieb beschäftigen, haben Sie wahrscheinlich schon von AIOps (Artificial Intelligence Operations) gehört. Kernelemente von AIOps sind das intelligente Einspeisen von Daten und das Auffinden einer Vielzahl von Echtzeit- und historischen Daten, Kontext durch Topologieinformation sowie das Erkennen möglicher Fehlerquellen.Das ÖBB Business Competence Center betreut mehr als 1500 Services in einer heterogenen Systemlandschaft, mit der auch ein Großteil der ITIL-Disziplinen bedient werden kann. Wir zeigen Ihnen gemeinsam am Beispiel der ÖBB, wie IBM AIOps Sie in Ihrem Weg zum automatischen Betrieb unterstützt. Wir erklären, wie Sie durch die Kombination von statischen und dynamischen Anwendungs- und Infrastruktur- Topologien für genau den richtigen Kontext sorgen, um Probleme schneller zu erkennen und zu lösen – und wie agile Umgebungen in die bestehende Architektur integriert und so altbewährte Prozesse beibehalten werden können.
"Let the Robot do it for you!“ - Wie Sie ein effizientes und benutzerfreundliches JIRA System umsetzen.
Dominic Holzweber
Einfache und doch ständig wiederkehrende Arbeitsschritte sind auch in Ihrer JIRA Umgebung große Zeitfresser. Nicht nur die Effizienz Ihrer Arbeit, sondern auch die Motivation der Benutzer leidet sehr darunter. Welche Möglichkeiten bietet JIRA out of the box und welche Plugins können uns hier unterstützen? Erfahren Sie durch Praxisbeispiele aus verschiedenen Kundenprojekten, wie Sie durch Automatisierung Ihres Jira Systems wertvolle Ressourcen sparen und gleichzeitig eine höhere Datenqualität erreichen.

18. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2021 (Zürich)

17.09.2021
17. September 2021 18. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2021
Stephan Aier
Papers:
  • Special Keynote: Digitale Plattform Ökosysteme – Architektonische Herausforderungen – Stephan Aier (Universität St. Gallen)
  • Servicedesk im Wandel: ein kleiner Praxisbericht von der Front – Kai Mingard (Migros)
  • Fit für die Zukunft. Strategien für den smarten Service Desk – Claudia Borst, Sven Lehmann (Modis)
  • Digitaler Wandel – warum der Kunde im Mittelpunkt stehen sollte? – Emma Bardey und Simon Montalta (Alcatel Lucent Enterprise)
  • Helvetia IT als kundenzentrierte und Service-orientierte Organisation: Service-Orchestrierung im Überblick – Daniel Reimann (Helvetia IT)
  • Steht Ihrem Service Desk das Wasser manchmal bis zum Hals? – Dominik Lonati, Guiseppe Riina (IBITECH AG)
  • LumenVox – Next level speech recognition in Schweizer-Deutsch – Helmut Kopf (LumenVox)
  • Globale Cloud Anbieter und länderspezifische Herausforderungen - Sven Schaub (Freelancer)
  • Scaled Agile Framework (SAFe) und ITSM. Die Schöne und das Biest? Almudena Rodriguez Pardo (Rodriguez Pardo & Assocs)
  • Ihr Nutzen – Ihr Wert – Für mehr Menschlichkeit – Janina Hunsperger (Schweizerisches Rotes Kreuz – SRK), Mathias Traugott (Punctdavista)
  • Service Management versus DevOps – Daniel Gasser (Alpiq AG)
  • DevOps ohne Hammer und Nagel – Norbert Vohn (Ericsson)
Videos:
  • Servicedesk im Wandel: ein kleiner Praxisbericht von der Front – Kai Mingard (Migros)
  • Fit für die Zukunft. Strategien für den smarten Service Desk – Claudia Borst, Sven Lehmann (Modis)
  • Digitaler Wandel – warum der Kunde im Mittelpunkt stehen sollte? – Emma Bardey und Simon Montalta (Alcatel Lucent Enterprise)
  • LumenVox – Next level speech recognition in Schweizer-Deutsch – Helmut Kopf (LumenVox)
  • Scaled Agile Framework (SAFe) und ITSM. Die Schöne und das Biest? Almudena Rodriguez Pardo (Rodriguez Pardo & Assocs)
  • Globale Cloud Anbieter und länderspezifische Herausforderungen - Sven Schaub (Freelancer)
  • Ihr Nutzen – Ihr Wert – Für mehr Menschlichkeit – Janina Hunsperger (Schweizerisches Rotes Kreuz – SRK), Mathias Traugott (Punctdavista)
  • DevOps ohne Hammer und Nagel – Norbert Vohn (Ericsson)
DevOps ohne Hammer und Nagel
Norbert Vohn
Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. Und wenn man agile Projekt Management Tools nutzt, ist die Lösung jedes Problems plötzlich ein Ticket. Effiziente Arbeitsabläufe erfordern ein hohes Maß an Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten. Agile Projektmanagement Tools können dies unterstützen und ermöglichen. Ebenso können sie aber auch die Kommunikation und Interaktion zwischen allen Beteiligten torpedieren und letzten Endes sogar eine effiziente und effektive Kommunikation verhindern. In meinem Vortrag möchte ich meine Erfahrungen im täglichen DevOps-Alltag, insbesondere die Herausforderungen bezüglich Kommunikation und Transparenz sowie bezüglich der Rolle von agilen Projekt Management Werkzeugen teilen.
Ihr Nutzen – Ihr Wert – Für mehr Menschlichkeit
Janina Hunsperger
Menschliches Leid zu verhindern und zu lindern lautet der Auftrag des SRK. All denen, die an der Front diesen Auftrag wahrnehmen gilt es tagtäglich verschiedenste Services zu erbringen. Diese sind IT basiert, digital oder humanoid. Wir haben in den letzten 12 Monaten das Portfolio geschärft, Prozesse optimiert und Mitarbeiter befähigt, damit von jedem Spenden-Franken der maximalste Anteil den Verletzlichsten und Benachteiligten zukommt – und dies trotz Digitalisierungs- und Rationalisierungsdruck! Wir leben Service – für mehr Menschlichkeit!
LumenVox – Next level speech recognition in Schweizer-Deutsch
Heiner Krüssmann
Die neue ASR-Engine von LumenVox hebt sich durch ihre durchgängige Deep Neural Network (DNN) Architektur und ihre hochmodernen Spracherkennungsfunktionen ab. Die ASR-Engine von LumenVox bietet eine hohe Genauigkeit und Intelligenz zur Erfassung, Erkennung und Reaktion auf die Absichten des jeweiligen Kunden und setzt neue Maßstäbe für Sprach- und Stimmerkennungssoftware.
  • Zukunftssichere Sprachtechnologie
  • Migrieren bestehender Sprachanwendungen
  • Bieten eines nahtlosen Kundenerlebnisses
  • Einsatz in jeder Umgebung
[V][P][M] Digitaler Wandel – warum der Kunde im Mittelpunkt stehen sollte? (2021)
Emma Bardey
Die digitale Transformation birgt großes Wachstumspotenzial, stellt Unternehmen aber gleichzeitig vor neue Herausforderungen. Allem voran steht die Kundenzufriedenheit an oberster Stelle. Durch eine proaktive und verbesserte Kommunikation, kann diese gesteigert und zeitgleich die Produktivität im Unternehmen verbessert werden. Durch ein optimiertes Workflow-Management können bspw. Kommunikationswege verkürzt und dank KI in Form von Chatbots die betriebliche Effizienz optimiert werden.
Service Management versus DevOps
Daniel Gasser
In etlichen Firmen wird heutzutage mit DevOps in der Software Entwicklung gearbeitet. Dem gegenüber arbeiten viele im Service Management und dem Betrieb der IT nach wie vor konventionell. Beides geschieht aus gutem Grund, die einen möchten Stabilität in den Systemen und die anderen möchten Agilität und möglichst kurze Time to Market.Die Frage stellt sich nun; wie gehen wir mit diesen konkurrenzierenden Zielen um. Macht es Sinn alles auf einen Nenner zu bringen oder gibt es Alternativen?
Steht Ihrem Service Desk das Wasser manchmal bis zum Hals?
Dominik Lonati
• 95% Call Reduktion im Störungsfall• Erreichbarkeit Ihrer Mitarbeiter im Homeoffice• Zielgenaues und proaktives informieren
Scaled Agile Framework (SAFe) und ITSM: Die Schöne und das Biest?
Almudena Rodriguez Pardo
Mittlerweile wissen wir, dass die organisatorische Agilität für die meisten Branchen keine Option ist! Organisatorische Agilität, auch Business Agility genannt, erfordert, dass alle an der Bereitstellung von Lösungen Beteiligten – Geschäfts- und Technologieführer, Entwicklung, IT-Betrieb, Recht, Marketing, Finanzen, Support, Compliance, Sicherheit und andere – Lean- und Agile-Praktiken anwenden, um kontinuierlich innovative, qualitativ hochwertige Produkte und Services schneller als die Konkurrenz liefern zu können.Die organisatorische Agilität hat in Zeiten hoher Komplexität einen hohen Einfluss auf das ITSM, weil hier eine sehr flinke IT geschaffen werden muss. Wie können wir nun erfolgreiche organisatorische Agilität mit einem effizienten ITSM in unserem Unternehmen vereinen? Scaled Agile Framework (SAFe), die beliebteste Skalierungsmethode, ist die Antwort! Ist es möglich, SAFe und ITSM zu kombinieren?Und: Gibt es eine Schöne und ein Biest?In meinem Vortrag möchte ich einige der wichtigsten Aspekte betrachten, die berücksichtigt werden müssen, wenn es um agiles ITSM geht, und wie SAFe diesen Ansatz unterstützt.
Helvetia IT als kundenzentrierte und Service-orientierte Organisation: Service-Orchestrierung im Überblick
Daniel Reimann
Das Ressort Service Management hat zum Ziel, Services im Einklang mit der Unternehmens- und IT-Strategie bereitzustellen, zu gewährleisten und während ihres gesamten Lebenszyklus zu steuern und zu verwalten, um sicherzustellen, dass sie jederzeit den Erwartungen der Leistungsbezieher entsprechen und einen geschäftlichen Nutzen zu wettbewerbsfähigen Kosten liefern. Das Ressort Service Management gibt Standards und Richtlinien für die gesamte IT vor, bietet Transparenz über TCO und fördert dabei eine kontinuierliche Steigerung der Servicequalität und -effizienz. Dazu baut das Ressort Service Management eigene Capabilities im Bereich IT Service Management weiter aus.Group Procurement unterstützt bei der strategischen und operativen Beschaffung von Produkten, der Vergabe von Dienstleistungen und den sich daraus ergebenden Vertragsbeziehungen. Auf diese Weise bilden wir die Schnittstelle zwischen unseren unterschiedlichen Fachabteilungen, Mitarbeitern und Lieferanten. Als zuverlässiger Partner ermitteln wir dabei bereichsübergreifende Bedarfe und decken diese nachhaltig und effizient.Durch die Anwendung der effektiven Beschaffungsstrategie kann das Preis-/Leistungsverhältnis optimiert und Beschaffungssynergien genutzt werden.
Globale Cloud Anbieter und länderspezifische Herausforderungen
Sven Schaub
In meinem Erfahrungsbericht möchte ich aufzeigen wie globale Service Provider und ihre globalen Services auf einmal zu länderspezifischen Herausforderungen werden. Hintergrund ist das seit Juni 2017 in China gültige Cyber Secury Law, welches Anforderungen enthält die Auswirkungen auf globale ITSM Prozesse haben können. Ist diese eine einmalige Angelegenheit? Kann man sich auf so eine Situation vorbereiten? Können alle ITSM Prozesse einfach 1:1 übernommen werden?
Digitale Plattform Ökosysteme – Architektonische Herausforderungen
Stephan Aier
Digitale Plattform-Ökosysteme sind in aller Munde – und das aus gutem Grund: Sie skalieren massiv und ordnen bestehende Markstrukturen neu. Für Unternehmen bedeuten sie mehr Komplexität – vor allem als Plattform-Owner oder Komplementär. Steigende Komplexität eröffnet neue Möglichkeiten – aber auch neue Risiken. Wir diskutieren, welche Stellhebel die Basis für die Performance von Plattform-Ökosystemen bilden und welche, zum Teil paradoxen Anforderungen sie an das Architekturmanagement stellen. Oft geht es um Paradoxien, wie höchste Stabilität und (Kosten-)Effizient geschäftskritischer Anwendungen einerseits und um gleichzeitig hohe Innovationskraft, Schnelligkeit und Wandlungsfähigkeit eben jener Anwendungen andererseits. Beides sind legitime Ziele, dennoch erscheinen sie zusammengenommen paradox. In anderen Fällen sehen wir uns Dilemmata gegenüber, z.B. weiter die horrenden Betriebskosten der alten, aber stabilen Systeme tragen oder grosse und teils ris[1]kante Investitionen in neue, unbekannte Technologien wagen. Meist können wir diese Paradoxien und Dilemmata nicht lösen und das Architekturmanagement ist oft mittendrin. An »real-word cases« zeigen wir, wie wir gelernt haben, mit diesen Spannungen umzugehen welche Ansätze wir für das Architekturmanagement nutzen können.
Servicedesk im Wandel: ein kleiner Praxisbericht von der Front
Kai Mingard
«In einer sich immer schneller bewegenden WUCA-Welt stellen sich einer Supportorganisation und deren Anwender neue Herausforderungen, die es anzugehen gilt. Das meiste ist nicht durch Corona entstanden, sondern wurde durch Corona «nur» beschleunigt. Collaboration, flexible Arbeitszeiten, Herausforderungen wenn alle (Auch das eigene Team) von Zuhause aus arbeiten sind nur ein paar davon. Im März 2020 habe ich, mit dem Start des ersten Lockdown, den Servicedesk des Migros-Genossenschafts-Bund übernommen und möchte ein paar Auszüge meiner Erfahrungen und Learnings mit Ihnen teilen.»
Fit für die Zukunft: Strategien für den smarten Service Desk
Sven Lehmann
Am Beispiel eines Kunden aus der Versicherungsbranche stellen wir drei Formen der Zusammenarbeit im Service Desk vor (z.B. Co-Partnering) und gehen auf kundenseitige Anforderungen an uns als neuen Service Desk Provider ein. Im Verlauf des Vortrages stellen wir Lösungen im konkreten Kundenprojekt mit speziellem Fokus auf Automatisierung vor (z.B. E-Mail-to-Ticket, automatisierter Passwort Reset). Im Anschluss stehen mögliche Weiterentwicklungen durch Automatisierung (z.B. biometrische Lösungen, ChatBot) und Vorteile für die Service Erbringung im Fokus.

Swiss IT-Enterprise Architecture Management (EAM) Forum 2021

17.09.2021
17. September 2021 Swiss IT-Enterprise Architecture Management (EAM)
Andreas Pirkner
Papers: 
  • Data Management und Enterprise Archi­tecture: eine erfolgreiche Symbiose bei der Erste Asset Management - Andreas Pirkner, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
  • AVANT – The missing link. Taking the evolution of EAM to the next level - Norbert Schattner (IFB)
  • Key­Note: Architektonische Herausforde­rungen im digitalen Plattform ­Ökosystem -  Prof.Dr. Stephan Aier (Universität St. Gallen)
  • Unternehmensarchitektur vereinfachen für bessere Entscheidungen - Peter Lieber (Sparx Services CE)
  • IT­-Transformation bei ABB und die Rolle der IT-­Architektur - Oliver Boy (ABB Schweiz)
  • SAFe® aus Managementsicht & die Rolle von EAM - Almudena Rodriguez Pardo (Rodriguez Pardo & Assocs)
Videos:
  • Unternehmensarchitektur vereinfachen für bessere Entscheidungen - Peter Lieber (Sparx Services CE)
  • IT­-Transformation bei ABB und die Rolle der IT-­Architektur - Oliver Boy (ABB Schweiz)
  • SAFe® aus Managementsicht & die Rolle von EAM - Almudena Rodriguez Pardo (Rodriguez Pardo & Assocs)
  • AVANT - The missing link. Taking the evolution of EAM to the next level - Norbert Schattner (IFB)
Videos vom Online Follow Up zum Swiss EAM Forum vom 6. Oktober 2021:
  • Q&A
  • Highlights & Ausblick
  
IT-Transformation bei ABB und die Rolle der IT-Architektur (Swiss EAM)
Oliver Boy
IT-Transformation im Umfeld von Industrie 4.0 und Kosteneffizienz Die Rolle von Solution- und Enterprise-Architektur als strategische Elemente zur Steuerung Wo steht ABB konkret und was sind die nächsten Schritte?
Data Management und Enterprise Architecture: eine erfolgreiche Symbiose bei der Erste Asset Management (Swiss EAM)
Andreas Pirkner
Vorbei sind die Zeiten, als »fachliche Sollkonzepte« die einzigen Berührungspunkte zwischen Business und IT und die Daten- experten die »Nerds in den Birkenstock« waren. Die Grenzen der Zusammenarbeit zwischen Business und IT verschwimmen in agilen Organisationen zunehmend und Business übernimmt immer stärker die inhaltliche Verantwortung für die Daten. In ihrem Vortrag zeigen Susan Hofleitner, Head of Data Management, und Andreas Pirkner, Enterprise Architekt, wie die Erste Asset Management durch die enge Zusammenarbeit zwischen Data Management und Enterprise Architecture auf die Änderungen in der Verantwortung für und im Umgang mit den Daten reagiert und dafür sorgt, dass die Daten immer im Mittelpunkt stehen.
SAFe® aus Managementsicht & die Rolle von EAM
Almudena Rodriguez Pardo
SAFe®, das Akronym von Scaled Agile Framework, ist von allen agilen Frameworks wahrscheinlich das am weitesten verbreitete. Dass SAFe® aktuell eine gewisse Relevanz im agilen Projektmanagement zugesprochen werden kann, zeigt eine Studie, wonach SAFe® in über 70 % der Fortune 100 US-Unternehmen Anwendung findet. Warum ist SAFe® in der heutigen Industrie so wichtig und wie profitiert mein Unternehmen davon? Was ist der Rolle der Geschäftsführung in SAFe? Und, wie kann EAM innerhalb einer SAFe-Implementierung existieren? Wir werden in diesem Vortrag einige SAFe® Best Practices, Erfahrungsberichte und Implementierungen von Banken, IT-Industrie und anderen Branchen vorstellen. 
Unternehmensarchitektur vereinfachen für bessere Entscheidungen
Peter Lieber
Unternehmensarchitektur liefert die notwendigen Informationen, um für die Umsetzung der Unternehmensstrategie die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aus den drei Architekturelementen »Geschäftsprozess«, »Information & Applikation« und »Technologie & Infrastruktur« entstehen Modelle, welche diese Informationen für die unterschiedlichen Entscheidungsebenen im Unternehmen bereitstellen. Die Ansprüche an diese Informationen sind hoch. Neben klarer Zielsetzung braucht es auch Methoden und Werkzeuge, die im Unternehmen konsensfähig sind und konsequent eingesetzt werden. Viele dafür geeignete agile Techniken versuchen diese Annäherung von Strategie zu Technik, oft getrieben von der IT Abteilung. In der Praxis scheitern jedoch Unternehmen an der Informations- und Datenflut, die es zu bewältigen gilt. Wie kommt dieser Informationsstau in Fluss? Wie baut man eine gemeinsame Sprache und ein Verständnis dafür auf, was jetzt im Unternehmen wichtig ist und was warten kann? Mit Prolaborate wird es möglich, die Informationen für Modelle herauszufiltern, die für Unternehmensentscheidungen wichtig sind. Zudem werden sie so aufbereitet, dass sie den unterschiedlichen Voraussetzungen und Ansprüchen gerecht werden.Die 4 Lösungselemente dabei:
  • Bessere Fokussierung – Minimierung und Vertraulichkeit durch selektive Freigabe von Teilen des Modells
  • Vereinfachen – Die richtigen Details offenlegen, um es einfach zu halten
  • Kuratieren – Modelldaten in Informationen umwandeln, die von einem breiteren Team konsumiert und interpretiert werden können
  • Einbinden – Die richtige Zielgruppe mit den richtigen Tools einbinden, um besseres Feedback und Buy-in zu erhalten.
AVANT – The missing link. Taking the evolution of EAM to the next level
Norbert Schattner
Development of a digitalized architecture standard to automate enterprise transformations across multi project management on an automated bases. Only with deep understanding of the business in combination with a vision of project automatization based on deep knowledge of project needs it is possible to turn implicit knowledge to explicit, scalable and trainable business solutions for the market.This kind of “architectural thinking” is my motivation for the future to make things going better and smarter.
Digitale Plattform Ökosysteme – Architektonische Herausforderungen
Stephan Aier
Digitale Plattform-Ökosysteme sind in aller Munde – und das aus gutem Grund: Sie skalieren massiv und ordnen bestehende Markstrukturen neu. Für Unternehmen bedeuten sie mehr Komplexität – vor allem als Plattform-Owner oder Komplementär. Steigende Komplexität eröffnet neue Möglichkeiten – aber auch neue Risiken. Wir diskutieren, welche Stellhebel die Basis für die Performance von Plattform-Ökosystemen bilden und welche, zum Teil paradoxen Anforderungen sie an das Architekturmanagement stellen. Oft geht es um Paradoxien, wie höchste Stabilität und (Kosten-)Effizient geschäftskritischer Anwendungen einerseits und um gleichzeitig hohe Innovationskraft, Schnelligkeit und Wandlungsfähigkeit eben jener Anwendungen andererseits. Beides sind legitime Ziele, dennoch erscheinen sie zusammengenommen paradox. In anderen Fällen sehen wir uns Dilemmata gegenüber, z.B. weiter die horrenden Betriebskosten der alten, aber stabilen Systeme tragen oder grosse und teils ris[1]kante Investitionen in neue, unbekannte Technologien wagen. Meist können wir diese Paradoxien und Dilemmata nicht lösen und das Architekturmanagement ist oft mittendrin. An »real-word cases« zeigen wir, wie wir gelernt haben, mit diesen Spannungen umzugehen welche Ansätze wir für das Architekturmanagement nutzen können.

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Papers4you.at bietet derzeit mehr als 300 Expertenbeiträge sowie 100 Videos und wird kontinuierlich um topaktuelle Beiträge aus dem laufenden Veranstaltungsprogramm von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, ITSMF, HDSV und Partnerorganisationen ergänzt.

Dabei handelt es sich um eine internetbasierte Plattform, auf der sämtliche Präsentationen, Papers und Materialien von Vortragenden und Partnern, aber auch Recherchematerial zu den einzelnen Veranstaltungen verfügbar sind. Veranstaltungsteilnehmer und Interessierte erhalten durch die Plattform ein hochwertiges Recherchetool mit exklusiven Informationen zu allen wichtigen IT-Trendthemen.

Wozu können Sie es nutzen?

Sie können aus den zur Verfügung gestellten Papers Zukunftstrends, Strategie- und Technologiethemen ableiten und für Ihr Business übernehmen. Sie erhalten Querverweise und Vernetzungen zu Ihren wichtigen Themen. Lernen Sie aus Erfahrungsberichten anderer!

Information über Zukunftstrends ist für 93 %der Befragten der CON•ECT-internen Marktforschung sehr wertvoll bzw. wertvoll. Weitere 98 %profitieren von Erfahrungsberichten der Autoren und Referenten, Informationen sind sehr wertvoll bzw. wertvoll.

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