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SUMMARY:Sicherer Software Entwicklungsprozess - SDLC Fundamentals
DESCRIPTION:.\nKick-start your Secure Software Development Lifecycle\n\nSoftwaresicherheit ganzheitlich und steuerbar\nSicherheit als Treiber für Softwarequalität\nOWASP SAMM – Reifegradmodell für Software-Security-Assurance\nGängige Schwachstellenklassen und ihre automatisierte Testbarkeit\n\n.\nInhalt:\nDie folgenden Themen werden beleuchtet: \n\nEinführung: Warum SDLC?\nDie wichtigsten Begriffe\nAnforderungsanalyse mit Sicherheitsfokus\nGängige Anforderungen am Beispiel der DSGVO\nSicheres Design und sichere Architektur\nBedrohungsmodellierung (Threat Modeling)\nSecurity Design Patterns\, die gängige Sicherheitsprobleme lösen\nGrundlegende Secure Coding Practices\nSicherheit im Build- und Deploymentprozess\nÜbersicht über Testarten mit Sicherheitsbezug\nArten automatisierter Werkzeuge (SAST\, DAST\, IAST\, Dependency-Checks)\nDie Vor- und Nachteile der jeweiligen Werkzeuge\nGängige Schwachstellenklassen und ihre automatisierte Testbarkeit\nSchwachstellenmanagement\nLogging und Monitoring\nIncident-Management\nKonfigurationsmanagement\nSoftwaresicherheit steuerbar und nachvollziehbar machen\nWeiterbildung und Guidance\nCompliance\n\nJeder der Teilbereiche (Governance\, Design\, Implementierung\, Verifikation\, Betrieb) wird wie folgt durchgenommen: \n\nEinführendes Beispiel aus der Praxis\nTheoretische Konzepte angereichert mit Beispielen\nHäufige Fallstricke bei der Anwendung\nBerührungspunkte mit dem OWASP SAMM\nEntwickler:innen-Checkliste für erste Aktivitäten\nKurzes Quiz zum Thema\n\n.\nKursziele:\nWollten Sie immer schon wissen\, wie man das Thema Softwaresicherheit ganzheitlich und steuerbar angeht? Würden Sie gerne Gesetzen und Regularien vorgreifen\, auch getrieben von Ihrer Kundschaft? Oder wollen Sie einfach das Thema Sicherheit als Treiber für Softwarequalität im Allgemeinen verwenden? Dann ist dieses eintägige Einführungstraining das Richtige für Sie. In diesem Training wird das Thema Softwaresicherheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet\, und zwar von Governancethemen bis hin zu technologielastigen Themen wie Design\, Entwicklung\, Testen und Betrieb. Die Inhalte sind am OWASP SAMM ausgerichtet\, einem Reifegradmodell für Software Security Assurance. Nutzen Sie dieses Training für einen Schnellstart ihres sicheren Softwareentwicklungsprozesses\, um das nächste Level der Softwaresicherheit zu erreichen und um das Vorhaben auch Stakeholdern darlegen zu können. \n.\nZielgruppen:\nDieser Kurs richtet sich an alle Personen\, die in den Softwareentwicklungsprozesses involviert sind. \n\nSoftwareentwicklerInnen\nIT-Projektverantwortliche\nCISOs\nSoftwaretesterInnen\nScrum Masters\nSoftware-ArchitektInnen\nCTOs
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SUMMARY:Certified Information Systems Security Professional (CISSP) Training
DESCRIPTION:.\nIn Zusammenarbeit mit SBA Research \n. \nWarum soll man einen CISSP anstreben?\nViele Unternehmen beginnen die CISSP (Certified Information Systems Security Professional) Zertifizierung als Grundlage für Ihre Arbeit im technischen\, mittleren\, oder Senior Management. Mit der Erlangung des CISSP – dem weltweit angesehenen Zertifikat im Sicherheitsbereich – beweisen Sie tiefgehende Kenntnisse in Sicherheitskonzepten\, Umsetzung und Methodologie. (ISC)²\, einer der international führenden Anbieter für Sicherheitszertifikate\, setzt mit dieser hochwertigen und strengen Prüfung die Latte für Exzellenz im Sicherheitsbereich. \nDie Prüfung zum CISSP umfasst 8 Bereiche der Sicherheit\, welche für die essentielle Absicherung von Informationssystemen\, Unternehmen und nationalen Infrastrukturen notwendig sind. Die Kandidaten bekommen durch diese Zertifizierung ein breites Verständnis für die technischen\, organisatorischen und menschlichen Faktoren\, welche für eine ganzheitliche Absicherung zusammenspielen müssen. Die acht Bereiche des Schulungsstoffes sind in der Grafik unterhalb abgebildet. Mit diesem Kurs bereiten sich die Kandidaten nicht nur auf die Prüfung vor\, sondern können das erlangte Wissen gleichzeitig dazu verwenden\, die Sicherheitsorganisation Ihres Unternehmens zu verbessern. \nMit der Verbesserung der Sicherheit Ihrer Dienstleistungen und Produkte werden auch Ihre Geschäftsprozesse und Infrastruktur sicherer\, wodurch gesetzliche und neue regulative Anforderungen leichter umgesetzt werden können. \n.\,\nZielgruppe\nEs kann jeder an diesem Kurs teilnehmen\, wobei Personen mit Erfahrung im Sicherheitsbereich und solidem technischen Verständnis am meisten von diesem Kurs profitieren werden. \n.\,\nInhalt\nDer Kurs vermittelt den Teilnehmern alle Elemente und Bereiche des Common Body of Knowledge (CBK). Die Teilnehmer lernen dabei die Entwicklung von Sicherheitsrichtlinien\, Sicherheit in der Softwareentwicklung\, Netzwerkbedrohungen\, Angriffsarten und die korrespondierenden Gegenmaßnahmen\, kryptographische Konzepte und deren Anwendung\, Notfallplanung und -management\, Risikoanalyse\, wesentliche gesetzliche Rahmenbedingungen\, forensische Grundlagen\, Ermittlungsverfahren\, physische Sicherheit und vieles mehr. Dies alles trägt zu einem stimmigen Sicherheitskonzept und -verständnis bei. \nDer Kurs wurde so gestaltet\, dass alle Themenbereiche über einen 5-Tageskurs mit Trainer abgedeckt und wiederholt werden. Die Arbeit im Kurs ist je nach Wissensstand relativ schwierig und herausfordernd. Die Teilnehmer sollten\, falls sie direkt im Anschluss die Prüfung ablegen wollen\, Arbeitszeit in den Abendstunden einplanen. Die Bildung von Lerngruppen wird empfohlen. Das offizielle Buch zur Zeritifizierung (“Official (ISC)2 Guide to the CISSP CBK\, Fourth Edition”) ist bereits im Kurspreis enthalten. \n.\,\nAbschluss\nDie Teilnehmer dieses Kurses werden nach Abschluss gut für die CISSP Prüfung vorbereitet sein. Unabhängig davon\, ob sie die Prüfung nun wirklich ablegen\, werden gewonnene Erfahrung und das profunde Wissen die Sicherheit im Unternehmen entscheidend beeinflussen.
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/certified-information-systems-security-professional-cissp-training-7
LOCATION:vor Ort in Wien (auf Anfrage online)
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz in EAM-Anwendungsfällen professionell nutzen
DESCRIPTION:.\nPrompt-Engineering\, KI-Assistenten und Agentic AI für Enterprise IT-Architekten\nKünstliche Intelligenz verändert aktuell die Spielregeln – auch das Arbeiten der EA-Managementteams bzw. Enterprise-IT-Architekten ist durch die KI-Technologien einem disruptiven Wandel unterworfen: Innovative KI-gestützte Arbeitsweisen (wie kontextbasiertes Prompting\, KI-Assistenten und Agentic AI) werden zum Standard; KI-Tools werden in EA-Managementsysteme integriert und ermöglichen tiefgehende\, datenbasierte Insights in Echtzeit. \nKonsens ist: KI kann Enterprise IT-Architekten dabei helfen\, zeitnah eine höhere Transparenz über die Anwendungslandschaft und das Technologieportfolio zu gewinnen und damit fundierte (datenbasierte) Auswahl- und Einsatzentscheidungen zu Solutions und Technologien zu ermöglichen. Gleichzeitig können Anforderungen der Fachbereiche adäquater berücksichtigt sowie Assessments und KI-Transformationen flexibel und erfolgreich realisiert werden. \n.\nZielsetzungen des Seminars\nHaupt-Zielsetzung dieses eintägigen Online-Seminars ist es\, die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen\, wie mittels ausgewählter KI-Tools\, speziell für EAM-entwickelter KI-Assistenten sowie des Auf‌baus von Agentic AI-Systemen das Arbeiten im Architekturmanagement noch produktiver gestaltet werden kann und damit der Beitrag von EAM zum Business Value weiter erhöht wird. \nIntegriert in das Seminar sind kompakte Workshop-Phasen\, die konkrete EA-Aufgaben und Szenarien in den Mittelpunkt stellen. Dabei entstehen Lösungen von und für Teilnehmer\, die im Arbeitsalltag von Enterprise IT-Architekten unmittelbar verwendbar sind und Wirkung zeigen – praxisnah\, zielgerichtet\, direkt einsetzbar. \n.\nSeminarinhalte\nEinordnung KI-gestützter Arbeitsweisen im EAM \n\nPrompting für Gen AI\nKI-Assistenten und Agentic AI\nNutzung von KI-Features in EA-Managementsystemen\n\nPrompt-Engineering Praxis im EAM (mit LLMs\, RAGs): \n\nEA-Assessments\nApplikationsportfoliobewertungen\nApplikationsdesign\nModernisierung der Applikationslandschaft\nProduktarchitekturen entwerfen / pflegen\nDatenprodukte managen\nKosten-\, Szenario- und Impact-Analysen\nBusiness Capability-Planning / IT-Capability-Assessments\nEA-Roadmapping\nIT-Transformationen (Data\, KI)\nInvestitionsportfoliomanagement\n\nKI-Assistenten und KI-Agenten im EAM: \n\nNutzung von Standard-Agenten\nAuf‌bau eigener Agenten für EA-Aufgaben und EA-Prozess\nEAM-Anwendungsbeispiele: Search- und Analyse-Agenten\, KI-gestütztes Entscheidungsmanagement\, Empfehlungssysteme\, EA-Aufgaben automatisieren\n\nEAM und Agentic AI \n\nMultiagenten–Systeme für EA-Workflows erstellen und nutzen;\nAnwendungsbeispiel aus dem Innovationsmanagement: »Technologie-/Trendradare kollaborativ erstellen und nutzen«\n\nWas bieten »führende« EA-Managementsysteme an KI-Funktionalitäten?\nbezogen auf die Planung und Governance von \n\nApplikationen\,\nData und KI-Solutions\nBusiness Capabilities\nsowie Technologie-Plattformen\n\n.\nMethodik/Kompetenzerwerb\nPräsentationen mit aussagefähigem Informations- und Anschauungsmaterial\, unterstützendes Methodenwissen (inkl. Promptvorlagen\, Vorlagen für KI-Assistenten)\, Tools und Fallstudien/Use Cases (Good Practices)\, Erfahrungsaustausch für den organisationsinternen Transfer. \n.\nTeilnehmer\nTeilnehmer können im Einzelnen sein: Enterprise-Architekten (EAM-Verantwortliche\, EA-Teammitglieder)\, Business-Architekten\, Application-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten\, Data und AI-Architects; Verantwortliche für Applikationen\, Daten\, KI/ML\, Business\, Cloud\, Technologie
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CATEGORIES:Live Online Seminare,Seminare
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz (KI) im Requirements Engineering erfolgreich einsetzen
DESCRIPTION:Kompetenzen für die Anwendung von KI-basierten Methoden und Werkzeugen im Requirements Engineering – Grundlagen\, Chancen und Risiken\n. \nMotivation zum Thema\nDer Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist derzeit ein allgegenwärtiges Thema in fast allen Lebensbereichen und scheint sich gerade zu einer »Kulturtechnik« zu entwickeln. \nInsbesondere für die Tätigkeiten des Requirements Engineerings (RE) gibt es zahlreiche Einsatzgebiete von KI\, um Produktivität und Qualität des RE positiv zu beeinflussen. \nABER: Einsatz von KI im RE ohne Kenntnisse der Grundlagen von RE birgt die Gefahr\, die Ergebnisse der KI nicht bewerten zu können. \nDer Einsatz von KI erfordert die Fähigkeit richtige Fragen zu stellen – auch »Prompt Engineering« genannt.\n. \nIn diesem Seminar lernen Sie\n\ndie wesentlichen Merkmale von KI-Methoden kennen:\nWas sollte ein Requirements Engineer über KI und die zugrundeliegenden Sprachmodelle wissen?\nWie kann ein Requirements Engineer die richtigen Fragen als »Prompts« richtig an KI-Systeme stellen?\nWas sollte ein Requirements Engineer an rechtlichen und technischen Randbedingungen für den Einsatz von KI bedenken?\nMit welchen Werkzeugen kann KI im Requirements Engineering eingesetzt werden?\nWie können KI-generierte Ergebnisse überprüft/validiert werden?\nWas ist trotz des Einsatzes von KI weiterhin die Verantwortung des Requirements Engineers?\n.\n\nZiel des Seminars\nDas Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln\, die als Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Methoden und Werkzeugen von KI erforderlich sind.\n. \nInhalt des Seminars (Auszug)\n\nVermittlung aller wichtigen Elemente des Seminars\nErwartungen an KI-Einsatz im RE\nVoraussetzungen für einen erfolgreichen KI-Einsatz im RE\nGrundlagen und Abgrenzungen\nPrompt Engineering\nRole-Task-Format Muster\nInteraktionsmuster (ZeroShot\, FewShot\, Chain-of-Thought\, Prompt-Chaining etc.)\nAnwendungsbereiche des KI-Einsatzes im RE (Domänenbeschreibung\, System-Kontext-Analyse\, Anforderungsermittlung\, Stakeholdermanagement\, Ermittlungsplanung\, Anforderungsdokumentation\, Anforderungsvalidierung\, Anforderungsverwaltung\nAnwendungsbeispiele mit gängigen Werkzeugen\nKritische Reflexion (Technisch\, rechtlich\, wirtschaftlich\, politisch)\n.\n\nMethodik\nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen der Teilnehmenden mit besonderem Schwerpunkt auf die vorauszusetzenden Methodenkenntnisse des RE für den Einsatz von RE-basierten Werkzeugen.\n. \nVoraussetzungen\nProjekterfahrung in der Systementwicklung in zumindest einer der Rollen Requirements Engineer\, Software Architekt\, Product Owner\, Entwickler.\n. \nZielgruppe\nAnforderungsanalytiker\, Requirements Engineer\, Entwickler\, Tester \n. \nVon der Idee (Formulierung des Problems) über eine generierte Problembeschreibung zu KI-generierten Anwendungsfällen\, Anwendungsfall-Beschreibungen und Anwendungsfalldiagrammen.\nEs kommt darauf an\, die richtigen Fragen richtig zu stellen! (Prompt Engineering)\nAber VORSICHT: Verantwortung trägt Requirements Engineer!
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SUMMARY:Digitale Souveränität für Unternehmen
DESCRIPTION:Digitale Abhängigkeit ist längst kein reines IT- oder Datenschutzthema mehr: Sie entscheidet über Kosten\, Rechtssicherheit\, Krisenfestigkeit und die strategische Handlungsfähigkeit eines Unternehmens. Wer seine Daten\, Arbeitsprozesse und Kommunikation vollständig einzelnen Plattformanbietern überlässt\, übernimmt oft unbemerkt erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Risiken. Dieses Seminar zeigt\, wie solche Abhängigkeiten entstehen\, was sie Unternehmen und den europäischen Wirtschaftsstandort kosten – und welche konkreten Schritte zu mehr digitaler Souveränität möglich sind. \n\nDigitale Souveränität – worum geht es?\nBetriebswirtschaftliche Perspektive\nVolkswirtschaftliche Perspektive\nDatenschutz und europäisches Recht\n.\nPause – 15 Min.\n.\nNormen\, Standards und Marktmacht\nWas können Unternehmen konkret tun?\nDiskussion und nächste Schritte\n\n.\nZiel:\nDie Teilnehmenden verstehen digitale Souveränität als strategisches Wirtschafts- und Unternehmensthema und können rechtliche\, technische sowie betriebs- und volkswirtschaftliche Auswirkungen gemeinsam beurteilen. \n 
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SUMMARY:Enterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung (EAM-Lehrgang Modul 1)
DESCRIPTION: EAM im Unternehmenskontext positionieren – Scoping und Valuemanagement \n\nAusgangslage und Erfolgsfaktoren ermitteln\, Zielkatalog für EA vereinbaren\nStakeholder-Analyse vornehmen\nWertesystem und EA-Vision formulieren\nEA-Hauptbereiche – Applikationsarchitektur\, Geschäftsarchitektur\, Datenarchitektur\, Technologiearchitektur\nEA-Metamodell und Unternehmensmodellierung\nWertbeiträge der IT-Organisation ermitteln und kommunizieren (Value Management)\n\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Prozesse\, Rollen und Verantwortlichkeiten\, \n\nOrganisatorische Einordnung: Gremien\, Stellen\, Rollen\nProzesse im Architekturmanagement (EA-Planungen\, Architekturentwicklung\, Dokumentation und Steuerung von EA\, Controlling\, Risikomanagement etc.)\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business-Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\nZusammenwirken mit anderen Prozessen (IT-Portfoliomanagement\, Strategische IT-Planung etc.)\n\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments \n\nArchitekturprinzipien\, Architekturvorgaben und EA-Guidelines formulieren\nDaten für die EA-Dokumentation erfassen/sammeln\, Dokumentationsbeispiele\nDatenpflege für die EA-Dokumentation professionell organisieren (Surveys)\nUse Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen\nEA-Assessments: Reifegradmodelle zur EA\, Architektur-Risiko- & Impact-Analysen\nEA-Governance-Prozesse\nArchitekturziele und EA-Steuerung mit KPIs\n\nEA-Repository\, Vorgehens- und Prozessmodelle (z. B. ADM und Archimate) \n\nDas EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten\nTOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell / Deliverables\nMethoden- und Content-Framework ARCHIMATE – Layer-Konzept\, Lösungsbeispiele\n\nMethoden-Toolkit für EA-Planungs-\, Analyse- und Steuerungsaufgaben \n\nEA-Planungsmethoden: Design-Thinking\, Masterplanung\, Roadmapping\nAnalysetechniken: SWOT-Analysen\, Business-Analyse\, Maturitätsanalysen\, Gap-Analysen\, Impact-Analysen\nMethoden zur Architektur-Bewertung und Entscheidungsfindung – Risikobewertung\, Architecture-Life-CycleManagement\, Wirtschaftlichkeitsbewertung\, Value-Management-Methoden\nModellierungsmethoden für die Unternehmensarchitektur (BPMN\, Archimate und andere)\n\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele) \n\nRoadmap “EAM-Einführung” mit Leitfaden für eigenes Vorgehen\nProjekt-„Initialisierung“: EAM-Anforderungen erheben\, Assessment\, Projektorganisation\nEA-Piloten: Basis-Dokumentation „Business-IT-Landschaft“\, Pilot-UseCases\nKonzipierung der EA-Organisation\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: EAM-Einführung in einer Bankorganisation\,\neinem Stadtwerk sowie einem Logistikunternehmen
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SUMMARY:Lehrgang  Enterprise IT-Architekturmanagement (EAM) Herbst/Winter 2026 – Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten – mit Zertifizierung
DESCRIPTION:Online-Zertifikats-Lehrgang: „Enterprise IT-Architekturmanagement“ – „Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten“: \nDieser Lehrgang besteht aus 6 Modulen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Jedes Modul kann auch unabhängig von den anderen alleine besucht werden. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nModul 1:\n5. November 2026\n \nEnterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung\n\nEAM positionieren – Scoping und Valuemanagement\nEA-Repository und Methoden-Toolkit\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Rollen und Verantwortlichkeiten\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele)\n\n___\nModul 2:\n6. November 2026\n \nApplikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects\n\nOrganisation und Rollen im Application- und Business-Solution-Management\nApplication-Architecture aufbauen und dokumentieren\nPlanungs-\, Design- und Governanceaufgaben der Application-/Solution-Architekten\nApplikationsportfoliomanagement / Application LifeCycle-Management\nProjektbegleitung bei Migrationen / Releasewechsel\nPlanung und nachhaltige Modernisierung der Applikationslandschaft\nAPI-Management und Applikationsentwicklung (DevOps\, Containerisierung und Microservices)\n\n___\nModul 3:\n19. November 2026\n \nDatenarchitektur entwickeln: Data-Excellence\, Datenintegration und Data-Governance\n\nVon der Unternehmens-Datenstrategie zur Datenarchitektur (Roadmap)\nAufgaben und Verantwortlichkeiten von Data Architects\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals\nGood Practice »Datenarchitektur und Datenmanagement«\n\n___\nModul 4:\n20. November 2026 \nBusiness-Architecture und digitale Transformation erfolgreich managen\n\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM etc.)\nCapability-Portfoliomanagement (Capability-Planning und Governance)\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung automatisieren (Process Automation)\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung\nIntegrierte Digital-Plattformen– Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung\nDigitale Transformationen mit EAM – Use Cases und Good Practice\n\n____\nModul 5:\n30. November 2026\n \nTechnologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen\n\nHandlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI\, Plattformen u.a.)\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten\nIntegrationsarchitektur entwickeln und Business-IT-Lösungen mit EAM-Tools\numsetzen\n\n___\nModul 6:\n1. Dezember 2026\n \nEAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung\n\nEAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen?\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile\, Lean und andere\nEA-Managementtools im Überblick; EA-Toolauswahl\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe\n\n  \nZur Motivation\nErfolgreiches Enterprise IT Architekturmanagement (EAM) – so zeigen unabhängige Untersuchungen – ist zwischenzeitlich zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines jeden Unternehmens geworden. Die Fähigkeit zur zur Entwicklung integrierter und automatisierter Lösungen sowie zur Forcierung digitaler Transformationen\, umfassendes Know-how zu Enterprise-IT-Architekturen bzw. zum EAM (Geschäftsarchitektur\, Applikations- und Infrastrukturlandschaft) unverzichtbar. Eine effiziente Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen aktuellen Stand der Kenntnisse in den wichtigsten EAM-Handlungsfeldern sowie ganzheitliche Problemlösekompetenz des EA-Teams voraus. \n  \nZielgruppe\n\nFach- und Führungskräfte aus dem IT-Management\nEnterprise Architekten (EAM-Verantwortliche) und IT- und Business-Architekten\nVerantwortliche für Applikationen\, Daten\, Business\, Cloud\, Technologie\nApplication-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.\nDigital Business Experten bzw. Prozessverantwortliche\nData Architects\, Data Experts und Data Governance-Verantwortliche\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, CDO\, CTO\, IT-Portfoliomanager\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme\, Plattformen\, ITSM\, IT-Projekte\n\n  \nIhre Vorteile auf einen Blick\n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden in jedem Lehrgangsmodul unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise IT Architecture Management und den damit verbundenen Herausforderungen\, Instrumenten und Methoden.\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch mit ausgewählten Praktikern – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u. a.\, maßgeschneidert zu den Themen des Lehrgangs (auch elektronisch verfügbar)\n\n  \nMethodik/Kompetenzerwerb\nDieser 6-Tage umfassende Lehrgang der CON•ECT Akademie wird live und dialogorientiert durchgeführt (alternativ in Online- und Präsenzform). Die Referenten wechseln zwischen spannenden Präsentationen\, unterstützenden Fallbeispielen und Fallstudien (Good Practices)\, interaktiven Arbeitsaufträgen (an die Teilnehmer) und offenen Q&A-Sessions. Kurzzeitige Phasen der Einzel- und Gruppenarbeit runden das didaktische Konzept der Qualifizierung ab. \nDie Teilnehmer erwartet eine interaktive Seminaratmosphäre mit den Referenten sowie (auch im Nachgang zum Lehrgangsmodul) eine individuelle Nachbetreuung durch die Modul-Verantwortlichen sowie die Lehrgangsleitung. Die Präsentationen sowie weitere Informationsmaterialien (Hintergrund-Materialien\, Whitepaper\, Publikationen) und unterstützende Tools werden den Teilnehmern – soweit möglich – elektronisch zur Verfügung gestellt. \n  \nZertifizierung\nMit Bestehen der (freiwilligen) Prüfung am Ende des Lehrgangs (Hausarbeit mit Besprechung) erhalten die Teilnehmer das CON•ECT-Zertifikat »EAM-Manager«. Diese Zertifizierung bietet Ihnen einen Nachweis über einen umfassenden\, ganzheitlichen Kompetenzerwerb im Bereich Enterprise IT-Architekturmanagement. \n  \nZielsetzung\nDas Ziel dieses Lehrganges ist es\, den Teilnehmenden umfassende und handlungsorientierte\nInformationen zu geben\, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im EAM\nheute und künftig erfolgreicher bewältigen zu können: Sie erhalten aktuelles und in der\nPraxis notwendiges Anwendungswissen aus allen wesentlichen Aktionsfeldern des Architekturmanagements (Applikations- und Solutionsarchitektur\, Daten- und Technologiearchitektur sowie Business- und Integrationsarchitektur). Im Mittelpunkt der Seminarmodule bzw. der Live-Veranstaltungen stehen Instrumente\, Methoden und Lösungsansätze\, die Anregungen und Antworten für typische Fragen\, Handlungssituationen und Problemstellungen im EAM Kontext geben. \nEin besonderes Ziel des Lehrganges ist es auch\, die TeilnehmerInnen bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen. Der Lehrgang eignet sich außerdem als firmeninterne Veranstaltung für die ganzheitliche Weiterentwicklung der EA-Teams.
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/lehrgang-enterprise-it-architekturmanagement-eam-herbst-2026-qualifizierung-zum-enterprise-it-architekten-mit-zertifizierung
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SUMMARY:Applikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects (EAM-Lehrgang Modul 2)
DESCRIPTION:Inhalte:  \nHerausforderungen und Handlungsfelder des Application Management \n\nApplication-Integration und Automation\, Application-Governance\nHandlungsfelder (Architekturmanagement\, Development\, Applikationsbetrieb\, Applikationswartung)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Application Management\nDer Applikations- und Solution-Architekt – Aufgabenprofile und Q-Anforderungen\n\nDokumentations-/Modellierungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nIst-Solution-Architektur (modellbasiert) dokumentieren und kontinuierlich pflegen\n„Application Architecture Health Checks“ und „Architecture Diagnostics“ durchführen\nApplication-Benefit-Analysen\n\nPlanungs-\, Design- und Entwicklungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nSoll-Applikationslandschaften planen (Bebauungs- bzw. Integrationsplanung)\nDesign von Solutions auf IaaS bzw. PaaS-Basis erstellen\nUnterstützungsarbeiten beim Data-Design und Application-Service-Design\nApplikationsbezogene Lösungsarchitekturen (Solution Modelling\, Building Blocks)\n\nEntscheidungsaufgaben (Bewertung\, Entscheidungsvorbereitung) \n\nKundenanforderungen an die Applikationslandschaft aufnehmen\, klären und präzisieren\nUmsetzungs-“Roadmaps” präsentieren\, vereinbaren und festlegen\nKundenausschreibungen (Projekt-Anträge) sichten und auf technische Machbarkeit prüfen\n\nBeratungs- und Governanceaufgaben (Controlling-\, Risk- und Compliance-Management) \n\nProzess-\, Lösungsberatung\, Innovations-Coaching\nStandards und Richtlinien für die Business-IT-Architektur festlegen / kommunizieren (Guidelines)\nKPIs zur Q-Messung der Applikationslandschaft entwickeln und nutzen\nMonitoring der Applikationslandschaft\n\nApplikations- und Produktportfoliomanagement (Phasen) \n\nRahmenbedingungen und Zielsetzungen\nApplikationsportfolio-Design und Portfoliomanagement\nSchritte/Prozesse zur Weiterentwicklung des Applikationsportfolios\n\nReleasemanagement zu den Applikationen (Application Lifecycle Management) \n\nApplikationslandschaft kontinuierlich bewerten (Life-Cycle-Management)\nIT-Transformationsprojekte – Migrations- und Releaseprojekte steuern\n\nCase Study: Applikationslandschaft planen und nachhaltig modernisieren \n\nModernisierungsoptionen\nPlanungen: Applikationsportfolios\, konzeptuelle Ziel-Applikations-Bebauung\, Landscape der Ziel-Architektur\nUmsetzungsschritte: EA-Roadmapping\, EA-Projektportfolio\, Masterplan\, Entwicklung\, Architektur-Change / Roll-out\n\nEntwicklungs-Perspektiven: API-Management\, Containerisierung und Microservices \n  \nErgänzendes Praxisbeispiel: Microservices\, Container und Cloud – Herausforderungen bei der Migration auf neue Architekturen Martin Wroblinski (Software AG)
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SUMMARY:Datenarchitektur entwickeln und umsetzen: Data-Excellence\, Datenintegration\, Data-Governance (EAM-Lehrgang Modul 3)
DESCRIPTION:Datenstrategie und Datenarchitektur – Entwicklung und Umsetzung für exzellentes Datenmanagement \n\nStoßrichtungen zur Datenstrategie vereinbaren (Vision\, Mission\, Ziele)\nDatenstrategien umsetzen – Roadmap und Masterplanung\nRollen und Verantwortlichkeiten im Datenmanagement\nDer Data-Architekt – Aufgaben und Anforderungsprofile\n\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen \n\nData-Architecture – Dokumentation und Use Cases\nAufnahme der Ausgangslage bzw. Lagebeurteilung aus Sicht des IT-Management (Digital-Health-Check\, Kunden-/Stakeholder-Analysen\, Produkt- und Service-Analyse)\nAnalyse der vorhandenen / praktizierten Geschäftsmodelle\n\nZiel-Datenarchitekturen planen und umsetzen \n\nAnalyse der Datenstrategie sowie der Ziele zur Datenarchitektur\nAuswirkungen der Ziel-Applikationsarchitektur auf die Datenarchitektur\nDatenarchitektur fixieren und mit EAM-Unterstützung umsetzen\n\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten \n\nReduzierung redundanter Systeme zur Datenhaltung\nAufbau einer Plattform als Single Source of Information\nDatengetriebene Geschäftsmodelle etablieren: Data Analytics\nDaten-Plattformen integrieren: BigData\, Blockchain\, IoT\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\n\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals \n\nDatenintegration und Data Quality\nData Governance\nDatenmanagement\n\nGood Practice “Datenarchitektur und Datenmanagement“ \n  \nErgänzende Praxisbeispiele \n\nDatenarchitekturen im Agilen Umfeld: Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa)\nData Management und Enterprise Architecture; eine erfolgreiche Symbiose: Andreas Pirkner\, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
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SUMMARY:Business Architecture und digitale Transformationen erfolgreich managen (EAM-Lehrgang Modul 4)
DESCRIPTION:Inhalte: \nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM\, etc.) \n\nBusiness und IT-Alignment\, Business Requirements ermitteln\nBusiness-Architecture vereinbaren und positionieren (Elemente)\nGeschäftsmodelle (Business Model Canvas)\nDigital Business Model Innovation: EAM als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nGeschäftsprozesse als Element der Business-Architecture (incl. BPM)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Business Architecture Management\n\nCapability-Portfoliomanagement – Planung und Steuerung \n\nEinführung und Ziele\nFähigkeiten identifizieren und in Capability Map erfassen\nBusiness-Capabilities analysieren und bewerten\nMaßnahmenentwicklung\nProduktsteuerung\n\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung digitalisieren und automatisieren (Process Automation)  \n\nGeschäftsprozesse mit EAM digitalisieren\nAutomatisierung und Selbststeuerung von Prozessen mit EAM planen\nMonitoring von Geschäftsprozessen\n\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung \n\nBusiness-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation\nDigital Health- und Maturitäts-Analysen auswerten\nGeschäftsmodelle und Digital Product Roadmap\nInnovations-Analysen und digitaler Masterplan\n\nHandlungsfelder & Szenarien für EA-UseCases – Projekt-Beispiele zur digitalen Transformation \n\nAufgabe »Digital Workplace-Management«: Digitale Arbeitsplatz-Lösungen planen und\numsetzen\nAufgabe »Process Digitisation und Automation«: Geschäftsprozesse digital ausrichten und verankern\nUse-Case-Entwicklungen für digitale Transformationen\nAPI-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDigital Platform Management: Digitale Produkte/Services entwickeln/beschaffen und\nbetreiben\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch\nunternehmensweites Architekturmanagement mit Gustav Mirth und Marco Todesca (Bundesrechenzentrum/BRZ Wien)
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SUMMARY:Technologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen  (EAM-Lehrgang Modul 5)
DESCRIPTION:Handlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung \n\nIntegrationsprinzipien und Regulationen\nIntegrationsmuster\, Integration-Patterns\nRealtime-Integration und Integrationsplattformen\nCloud-Datenplattformen und Automatisierungsmechanismen\nAutomatische Erhebung von Cloud-Landschaften\nSelbststeuerung von Prozessen und Services\n\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI u. a.) \n\nDigitale Basistechnologien: Cloud\, Connectivity\, Big Data / Data Analytics\, IoT\, Mobility\nEinsatzszenarien digitaler Technologien: Künstliche Intelligenz/KI\, AR/VR\, RPA\, Blockchain u. a.\nAnwendungen digitaler Technologien in ausgewählten Wirtschaftssektoren\n\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln \n\nIT-Landscapes und IT-Transformation-Roadmaps als Basis der IT-Bebauungsplanung\nTechnologietrends und Technology-Portfoliomanagement\nHerausforderungen »Cloud-Architektur« meistern (Strategien\, Multicloud-Management)\nTechnologiecluster und Integrations-Plattformen (Cloud-Integration\, Datenplattformen\, IoT etc.)\nNutzung: Technologieplanung und IT-Transformationen begleiten\nRisiko- und Impact-Analysen\, Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\nCloud-Schnittstellen und dezentrale IT-Architektur\n\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten \n\nIT-Transformationsprozesse optimieren (Cloud\, u.a.)\nInnovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\nCompliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (ISMS\, BSI-Zertifizierung)\n\nIntegrierte IT-Lösungen mit EA-Management ganzheitlich entwickeln \n\nApplikationsintegration optimieren (API-Management u.a.)\nDatenintegration und Datenqualität sichern\nVirtualisierungslösungen und Cloud-Integration\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Unternehmensweite Data Governance Programme implementieren und das passende Organisationsmodell für Analytics Teams entwickeln: Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien)
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SUMMARY:EAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung (EAM-Lehrgang Modul 6)
DESCRIPTION:EAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation \n\nDigital Business Model Innovation: Enterprise Architecture Management als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\nInnovation Management: Die Zukunft des Unternehmens mit innovativen Technologien sichern\nEAM\, API-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDatenarchitekturen mit Datenvirtualisierung und Echtzeit-Datastreaming aufbauen\n\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen? \n\n Wert- und Leistungsversprechen von EAM\nPositionierung von EAM mit Relevanz für die Unternehmensstrategie\nDas EA-Beratungs- und Serviceportfolio\nAkzeptanz von EAM durch am Einfluss auf Unternehmenswert steigern\nErfolgsfaktoren und Voraussetzungen\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\n\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile und Lean EAM \n\nVeränderung der Architekturtätigkeit in agilen Organisationen\nEnterprise Architecture in agilen Entwicklungsprojekten\nEnterprise Agile Planning Solution\nLean EAM – Besonderheiten und Potentiale\n\nEA-Managementtools im Überblick – Vorgehen zur EA-Toolauswahl \n\n Kriterien zur Toolauswahl\nErfolgreicher Auswahlprozess (Vorgehen)\nWeitere Managementtools für das EAM (Prozess- und Wissensmanagement\, GRC u.a.)\n\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe \n\nEinordnung und Bereiche von TOGAF\nEinordnung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)\nValue Streams und agile Architekturen\nUser Stories
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz (KI) im Requirements Engineering erfolgreich einsetzen
DESCRIPTION:Kompetenzen für die Anwendung von KI-basierten Methoden und Werkzeugen im Requirements Engineering – Grundlagen\, Chancen und Risiken\n. \nMotivation zum Thema\nDer Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist derzeit ein allgegenwärtiges Thema in fast allen Lebensbereichen und scheint sich gerade zu einer »Kulturtechnik« zu entwickeln. \nInsbesondere für die Tätigkeiten des Requirements Engineerings (RE) gibt es zahlreiche Einsatzgebiete von KI\, um Produktivität und Qualität des RE positiv zu beeinflussen. \nABER: Einsatz von KI im RE ohne Kenntnisse der Grundlagen von RE birgt die Gefahr\, die Ergebnisse der KI nicht bewerten zu können. \nDer Einsatz von KI erfordert die Fähigkeit richtige Fragen zu stellen – auch »Prompt Engineering« genannt.\n. \nIn diesem Seminar lernen Sie\n\ndie wesentlichen Merkmale von KI-Methoden kennen:\nWas sollte ein Requirements Engineer über KI und die zugrundeliegenden Sprachmodelle wissen?\nWie kann ein Requirements Engineer die richtigen Fragen als »Prompts« richtig an KI-Systeme stellen?\nWas sollte ein Requirements Engineer an rechtlichen und technischen Randbedingungen für den Einsatz von KI bedenken?\nMit welchen Werkzeugen kann KI im Requirements Engineering eingesetzt werden?\nWie können KI-generierte Ergebnisse überprüft/validiert werden?\nWas ist trotz des Einsatzes von KI weiterhin die Verantwortung des Requirements Engineers?\n.\n\nZiel des Seminars\nDas Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln\, die als Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Methoden und Werkzeugen von KI erforderlich sind.\n. \nInhalt des Seminars (Auszug)\n\nVermittlung aller wichtigen Elemente des Seminars\nErwartungen an KI-Einsatz im RE\nVoraussetzungen für einen erfolgreichen KI-Einsatz im RE\nGrundlagen und Abgrenzungen\nPrompt Engineering\nRole-Task-Format Muster\nInteraktionsmuster (ZeroShot\, FewShot\, Chain-of-Thought\, Prompt-Chaining etc.)\nAnwendungsbereiche des KI-Einsatzes im RE (Domänenbeschreibung\, System-Kontext-Analyse\, Anforderungsermittlung\, Stakeholdermanagement\, Ermittlungsplanung\, Anforderungsdokumentation\, Anforderungsvalidierung\, Anforderungsverwaltung\nAnwendungsbeispiele mit gängigen Werkzeugen\nKritische Reflexion (Technisch\, rechtlich\, wirtschaftlich\, politisch)\n.\n\nMethodik\nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen der Teilnehmenden mit besonderem Schwerpunkt auf die vorauszusetzenden Methodenkenntnisse des RE für den Einsatz von RE-basierten Werkzeugen.\n. \nVoraussetzungen\nProjekterfahrung in der Systementwicklung in zumindest einer der Rollen Requirements Engineer\, Software Architekt\, Product Owner\, Entwickler.\n. \nZielgruppe\nAnforderungsanalytiker\, Requirements Engineer\, Entwickler\, Tester \n. \nVon der Idee (Formulierung des Problems) über eine generierte Problembeschreibung zu KI-generierten Anwendungsfällen\, Anwendungsfall-Beschreibungen und Anwendungsfalldiagrammen.\nEs kommt darauf an\, die richtigen Fragen richtig zu stellen! (Prompt Engineering)\nAber VORSICHT: Verantwortung trägt Requirements Engineer!
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SUMMARY:Container Security Fundamentals
DESCRIPTION:Reduzierung von IT-Risiken innerhalb der eigenen Organisation durch die Erlangung der Fähigkeit Container sicher zu Erstellen und zu Betreiben. \n\nContainer sicher betreiben\nSupply Chain Probleme verhindern\nRessourcen sparen durch schlanke Images\nSinnvoll für Docker\, Podman und Kubernetes\n\n.\nInhalt\nDie Containerisierung von Applikationen hat sich zu einer Standardtechnik im IT-Betrieb entwickelt. Im Vergleich mit einer traditionellen Laufzeitumgebung entsteht dadurch ein relevanter Sicherheitsgewinn. Aber\, wie bei jeder Technologie\, müssen auch hier die Vorteile mit dadurch entstehenden neuen Risiken abgewogen werden. Weiters ist für eine vollständige Ausnutzung der potentiellen Sicherheitsvorteile von Containern ein tiefes Verständnis der verwendeten Technologie notwendig. \nDieser Kurs erläutert und demonstriert zahlreiche Techniken\, die über den gesamten Lebenszyklus einer containerbasierten Applikation angewandt werden können mit dem Ziel eines signifikanten Sicherheitsgewinns bei der Erstellung und beim Betrieb der Container. Die besprochenen Themen beinhalten: \n\nSupply Chain Angriffe mittels Container Images\nReduktion der Angriffsoberfläche durch die Erstellung minimaler Images\nUmgang mit externen Abhängigkeiten\nReduktion der Berechtigungen innerhalb eines Containers\nIsolierungstechnologien des Linux Kernels (Namespaces\, CGroups)\nEinsatz von Capabilities zur Begrenzung der Berechtigungen eines Containers\nAbsicherung von Container Netzwerken\nSicherheit im Betrieb: Docker vs. Podman\nHärtung der Laufzeitumgebung\nVerwaltung von Geheimnissen\n\nAuch wenn dieser Kurs Orchestrierungstools wie Kubernetes nicht direkt behandelt\, lassen sich die meisten der besprochenen Aktivitäten auf fast alle Container Runtimes übertragen\, um einen soliden Grundschutz zu erreichen. \nPraktische hands-on Übungen ergänzen die theoretischen Inhalte des Vortrags\, um ein tieferes Verständnis und eine leichte Umsetzbarkeit in der Praxis bei allen Teilnehmer:innen sicherzustellen. \n.\nKursziele\nErreichung einer Reduktion von IT-Risiken innerhalb der eigenen Organisation durch die Erlangung der Fähigkeit Container sicher zu Erstellen und zu Betreiben. \n.\nZielgruppen\n\nSystemadmins\nSoftwareentwicklerInnen\nDevOps
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/container-security-fundamentals
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SUMMARY:Lehrgang  Enterprise IT-Architekturmanagement (EAM) Frühjahr 2027 – Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten – mit Zertifizierung
DESCRIPTION:Online-Zertifikats-Lehrgang: „Enterprise IT-Architekturmanagement“ – „Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten“: \nDieser Lehrgang besteht aus 6 Modulen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Jedes Modul kann auch unabhängig von den anderen alleine besucht werden. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nModul 1:\n25. Februar 2027\n \nEnterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung\n\nEAM positionieren – Scoping und Valuemanagement\nEA-Repository und Methoden-Toolkit\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Rollen und Verantwortlichkeiten\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele)\n\n___\nModul 2:\n26. Februar 2027\n \nApplikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects\n\nOrganisation und Rollen im Application- und Business-Solution-Management\nApplication-Architecture aufbauen und dokumentieren\nPlanungs-\, Design- und Governanceaufgaben der Application-/Solution-Architekten\nApplikationsportfoliomanagement / Application LifeCycle-Management\nProjektbegleitung bei Migrationen / Releasewechsel\nPlanung und nachhaltige Modernisierung der Applikationslandschaft\nAPI-Management und Applikationsentwicklung (DevOps\, Containerisierung und Microservices)\n\n___\nModul 3:\n6. April 2027\n \nDatenarchitektur entwickeln: Data-Excellence\, Datenintegration und Data-Governance\n\nVon der Unternehmens-Datenstrategie zur Datenarchitektur (Roadmap)\nAufgaben und Verantwortlichkeiten von Data Architects\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals\nGood Practice »Datenarchitektur und Datenmanagement«\n\n___\nModul 4:\n7. April 2027 \nBusiness-Architecture und digitale Transformation erfolgreich managen\n\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM etc.)\nCapability-Portfoliomanagement (Capability-Planning und Governance)\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung automatisieren (Process Automation)\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung\nIntegrierte Digital-Plattformen– Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung\nDigitale Transformationen mit EAM – Use Cases und Good Practice\n\n____\nModul 5:\n26. April 2027\n \nTechnologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen\n\nHandlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI\, Plattformen u.a.)\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten\nIntegrationsarchitektur entwickeln und Business-IT-Lösungen mit EAM-Tools\numsetzen\n\n___\nModul 6:\n27. April 2027\n \nEAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung\n\nEAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen?\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile\, Lean und andere\nEA-Managementtools im Überblick; EA-Toolauswahl\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe\n\n  \nZur Motivation\nErfolgreiches Enterprise IT Architekturmanagement (EAM) – so zeigen unabhängige Untersuchungen – ist zwischenzeitlich zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines jeden Unternehmens geworden. Die Fähigkeit zur zur Entwicklung integrierter und automatisierter Lösungen sowie zur Forcierung digitaler Transformationen\, umfassendes Know-how zu Enterprise-IT-Architekturen bzw. zum EAM (Geschäftsarchitektur\, Applikations- und Infrastrukturlandschaft) unverzichtbar. Eine effiziente Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen aktuellen Stand der Kenntnisse in den wichtigsten EAM-Handlungsfeldern sowie ganzheitliche Problemlösekompetenz des EA-Teams voraus. \n  \nZielgruppe\n\nFach- und Führungskräfte aus dem IT-Management\nEnterprise Architekten (EAM-Verantwortliche) und IT- und Business-Architekten\nVerantwortliche für Applikationen\, Daten\, Business\, Cloud\, Technologie\nApplication-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.\nDigital Business Experten bzw. Prozessverantwortliche\nData Architects\, Data Experts und Data Governance-Verantwortliche\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, CDO\, CTO\, IT-Portfoliomanager\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme\, Plattformen\, ITSM\, IT-Projekte\n\n  \nIhre Vorteile auf einen Blick\n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden in jedem Lehrgangsmodul unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise IT Architecture Management und den damit verbundenen Herausforderungen\, Instrumenten und Methoden.\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch mit ausgewählten Praktikern – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u. a.\, maßgeschneidert zu den Themen des Lehrgangs (auch elektronisch verfügbar)\n\n  \nMethodik/Kompetenzerwerb\nDieser 6-Tage umfassende Lehrgang der CON•ECT Akademie wird live und dialogorientiert durchgeführt (alternativ in Online- und Präsenzform). Die Referenten wechseln zwischen spannenden Präsentationen\, unterstützenden Fallbeispielen und Fallstudien (Good Practices)\, interaktiven Arbeitsaufträgen (an die Teilnehmer) und offenen Q&A-Sessions. Kurzzeitige Phasen der Einzel- und Gruppenarbeit runden das didaktische Konzept der Qualifizierung ab. \nDie Teilnehmer erwartet eine interaktive Seminaratmosphäre mit den Referenten sowie (auch im Nachgang zum Lehrgangsmodul) eine individuelle Nachbetreuung durch die Modul-Verantwortlichen sowie die Lehrgangsleitung. Die Präsentationen sowie weitere Informationsmaterialien (Hintergrund-Materialien\, Whitepaper\, Publikationen) und unterstützende Tools werden den Teilnehmern – soweit möglich – elektronisch zur Verfügung gestellt. \n  \nZertifizierung\nMit Bestehen der (freiwilligen) Prüfung am Ende des Lehrgangs (Hausarbeit mit Besprechung) erhalten die Teilnehmer das CON•ECT-Zertifikat »EAM-Manager«. Diese Zertifizierung bietet Ihnen einen Nachweis über einen umfassenden\, ganzheitlichen Kompetenzerwerb im Bereich Enterprise IT-Architekturmanagement. \n  \nZielsetzung\nDas Ziel dieses Lehrganges ist es\, den Teilnehmenden umfassende und handlungsorientierte\nInformationen zu geben\, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im EAM\nheute und künftig erfolgreicher bewältigen zu können: Sie erhalten aktuelles und in der\nPraxis notwendiges Anwendungswissen aus allen wesentlichen Aktionsfeldern des Architekturmanagements (Applikations- und Solutionsarchitektur\, Daten- und Technologiearchitektur sowie Business- und Integrationsarchitektur). Im Mittelpunkt der Seminarmodule bzw. der Live-Veranstaltungen stehen Instrumente\, Methoden und Lösungsansätze\, die Anregungen und Antworten für typische Fragen\, Handlungssituationen und Problemstellungen im EAM Kontext geben. \nEin besonderes Ziel des Lehrganges ist es auch\, die TeilnehmerInnen bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen. Der Lehrgang eignet sich außerdem als firmeninterne Veranstaltung für die ganzheitliche Weiterentwicklung der EA-Teams.
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SUMMARY:Enterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung (EAM-Lehrgang Modul 1)
DESCRIPTION: EAM im Unternehmenskontext positionieren – Scoping und Valuemanagement \n\nAusgangslage und Erfolgsfaktoren ermitteln\, Zielkatalog für EA vereinbaren\nStakeholder-Analyse vornehmen\nWertesystem und EA-Vision formulieren\nEA-Hauptbereiche – Applikationsarchitektur\, Geschäftsarchitektur\, Datenarchitektur\, Technologiearchitektur\nEA-Metamodell und Unternehmensmodellierung\nWertbeiträge der IT-Organisation ermitteln und kommunizieren (Value Management)\n\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Prozesse\, Rollen und Verantwortlichkeiten\, \n\nOrganisatorische Einordnung: Gremien\, Stellen\, Rollen\nProzesse im Architekturmanagement (EA-Planungen\, Architekturentwicklung\, Dokumentation und Steuerung von EA\, Controlling\, Risikomanagement etc.)\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business-Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\nZusammenwirken mit anderen Prozessen (IT-Portfoliomanagement\, Strategische IT-Planung etc.)\n\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments \n\nArchitekturprinzipien\, Architekturvorgaben und EA-Guidelines formulieren\nDaten für die EA-Dokumentation erfassen/sammeln\, Dokumentationsbeispiele\nDatenpflege für die EA-Dokumentation professionell organisieren (Surveys)\nUse Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen\nEA-Assessments: Reifegradmodelle zur EA\, Architektur-Risiko- & Impact-Analysen\nEA-Governance-Prozesse\nArchitekturziele und EA-Steuerung mit KPIs\n\nEA-Repository\, Vorgehens- und Prozessmodelle (z. B. ADM und Archimate) \n\nDas EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten\nTOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell / Deliverables\nMethoden- und Content-Framework ARCHIMATE – Layer-Konzept\, Lösungsbeispiele\n\nMethoden-Toolkit für EA-Planungs-\, Analyse- und Steuerungsaufgaben \n\nEA-Planungsmethoden: Design-Thinking\, Masterplanung\, Roadmapping\nAnalysetechniken: SWOT-Analysen\, Business-Analyse\, Maturitätsanalysen\, Gap-Analysen\, Impact-Analysen\nMethoden zur Architektur-Bewertung und Entscheidungsfindung – Risikobewertung\, Architecture-Life-CycleManagement\, Wirtschaftlichkeitsbewertung\, Value-Management-Methoden\nModellierungsmethoden für die Unternehmensarchitektur (BPMN\, Archimate und andere)\n\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele) \n\nRoadmap “EAM-Einführung” mit Leitfaden für eigenes Vorgehen\nProjekt-„Initialisierung“: EAM-Anforderungen erheben\, Assessment\, Projektorganisation\nEA-Piloten: Basis-Dokumentation „Business-IT-Landschaft“\, Pilot-UseCases\nKonzipierung der EA-Organisation\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: EAM-Einführung in einer Bankorganisation\,\neinem Stadtwerk sowie einem Logistikunternehmen
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SUMMARY:Applikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects (EAM-Lehrgang Modul 2)
DESCRIPTION:Inhalte:  \nHerausforderungen und Handlungsfelder des Application Management \n\nApplication-Integration und Automation\, Application-Governance\nHandlungsfelder (Architekturmanagement\, Development\, Applikationsbetrieb\, Applikationswartung)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Application Management\nDer Applikations- und Solution-Architekt – Aufgabenprofile und Q-Anforderungen\n\nDokumentations-/Modellierungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nIst-Solution-Architektur (modellbasiert) dokumentieren und kontinuierlich pflegen\n„Application Architecture Health Checks“ und „Architecture Diagnostics“ durchführen\nApplication-Benefit-Analysen\n\nPlanungs-\, Design- und Entwicklungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nSoll-Applikationslandschaften planen (Bebauungs- bzw. Integrationsplanung)\nDesign von Solutions auf IaaS bzw. PaaS-Basis erstellen\nUnterstützungsarbeiten beim Data-Design und Application-Service-Design\nApplikationsbezogene Lösungsarchitekturen (Solution Modelling\, Building Blocks)\n\nEntscheidungsaufgaben (Bewertung\, Entscheidungsvorbereitung) \n\nKundenanforderungen an die Applikationslandschaft aufnehmen\, klären und präzisieren\nUmsetzungs-“Roadmaps” präsentieren\, vereinbaren und festlegen\nKundenausschreibungen (Projekt-Anträge) sichten und auf technische Machbarkeit prüfen\n\nBeratungs- und Governanceaufgaben (Controlling-\, Risk- und Compliance-Management) \n\nProzess-\, Lösungsberatung\, Innovations-Coaching\nStandards und Richtlinien für die Business-IT-Architektur festlegen / kommunizieren (Guidelines)\nKPIs zur Q-Messung der Applikationslandschaft entwickeln und nutzen\nMonitoring der Applikationslandschaft\n\nApplikations- und Produktportfoliomanagement (Phasen) \n\nRahmenbedingungen und Zielsetzungen\nApplikationsportfolio-Design und Portfoliomanagement\nSchritte/Prozesse zur Weiterentwicklung des Applikationsportfolios\n\nReleasemanagement zu den Applikationen (Application Lifecycle Management) \n\nApplikationslandschaft kontinuierlich bewerten (Life-Cycle-Management)\nIT-Transformationsprojekte – Migrations- und Releaseprojekte steuern\n\nCase Study: Applikationslandschaft planen und nachhaltig modernisieren \n\nModernisierungsoptionen\nPlanungen: Applikationsportfolios\, konzeptuelle Ziel-Applikations-Bebauung\, Landscape der Ziel-Architektur\nUmsetzungsschritte: EA-Roadmapping\, EA-Projektportfolio\, Masterplan\, Entwicklung\, Architektur-Change / Roll-out\n\nEntwicklungs-Perspektiven: API-Management\, Containerisierung und Microservices \n  \nErgänzendes Praxisbeispiel: Microservices\, Container und Cloud – Herausforderungen bei der Migration auf neue Architekturen Martin Wroblinski (Software AG)
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SUMMARY:TOGAF® Enterprise Architecture – Foundation
DESCRIPTION:(Delivered by Detecon)\n. \nEinführung in den TOGAF®-Standard\nDer TOGAF®-Standard\, entwickelt über rund 30 Jahre\, ist ein umfassendes Framework für das Management von Unternehmensarchitekturen. Er bietet bewährte Methoden und Konzepte zur Planung\, Implementierung und Steuerung von Unternehmens-\, Geschäfts-\, Daten-\, IT- und Lösungs-Architekturen. \nDer Standard gliedert sich in den TOGAF® Fundamental Content\, welcher essenzielle Methoden und Konzepte wie der Architekturentwicklungsmethode und des Architektur-Repositorys umfasst. Sowie in die TOGAF® Series Guides\, welche tiefere Einblicke in Themen wie Agile Methoden\, Business Capabilities\, Value Streams\, Master Data Management oder Security-Architektur bieten. \nDer TOGAF® Standard\, 10th Edition\, ist ein unverzichtbares Werkzeug für Architektur-Professionals weltweit. Die TOGAF®-Zertifizierung gilt als anerkannter und branchenübergreifender Nachweis Ihrer Kompetenz. Hier finden Sie weitere Informationen des TOGAF-Standards der Open Group. \n. \nDer TOGAF®-Standard\, 10th Edition: Was ist neu?\nDie Open Group hat 2022 den TOGAF Standard\, 10th Edition\, zusammen mit einem neuen Zertifizierungs­programm\, veröffentlicht. Wir zeigen Ihnen\, welche strukturellen und inhaltlichen Änderungen sich im Vergleich zur vorherigen Version\, TOGAF 9.2.\, ergeben haben und wie das neue Zertifizierungsprogramm mit den stärker an Rollen orientierten Zertifizierungswegen aussieht. Zusätzlich werden ausgewählte neue Konzepte kurz vorgestellt. Die Präsentation richtet sich primär an Personen\, welche Vorwissen aus TOGAF 9.2 besitzen\, und kann hier heruntergeladen werden. \n  \nZielgruppe\nAn wen richtet sich die Schulung? \n\nIT/Digitalisierungs-Projekt und -Programmleitende\nEnterprise-\, Business-\, Daten- oder IT-Architekt*innen\nBusiness Analysten/ Requirements Engineers\nFührungskräfte im Bereich Digitalisierung\nAgile Rollen wie SCRUM-Master oder Product Manager / Owner\n\n 
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SUMMARY:Datenarchitektur entwickeln und umsetzen: Data-Excellence\, Datenintegration\, Data-Governance (EAM-Lehrgang Modul 3)
DESCRIPTION:Datenstrategie und Datenarchitektur – Entwicklung und Umsetzung für exzellentes Datenmanagement \n\nStoßrichtungen zur Datenstrategie vereinbaren (Vision\, Mission\, Ziele)\nDatenstrategien umsetzen – Roadmap und Masterplanung\nRollen und Verantwortlichkeiten im Datenmanagement\nDer Data-Architekt – Aufgaben und Anforderungsprofile\n\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen \n\nData-Architecture – Dokumentation und Use Cases\nAufnahme der Ausgangslage bzw. Lagebeurteilung aus Sicht des IT-Management (Digital-Health-Check\, Kunden-/Stakeholder-Analysen\, Produkt- und Service-Analyse)\nAnalyse der vorhandenen / praktizierten Geschäftsmodelle\n\nZiel-Datenarchitekturen planen und umsetzen \n\nAnalyse der Datenstrategie sowie der Ziele zur Datenarchitektur\nAuswirkungen der Ziel-Applikationsarchitektur auf die Datenarchitektur\nDatenarchitektur fixieren und mit EAM-Unterstützung umsetzen\n\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten \n\nReduzierung redundanter Systeme zur Datenhaltung\nAufbau einer Plattform als Single Source of Information\nDatengetriebene Geschäftsmodelle etablieren: Data Analytics\nDaten-Plattformen integrieren: BigData\, Blockchain\, IoT\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\n\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals \n\nDatenintegration und Data Quality\nData Governance\nDatenmanagement\n\nGood Practice “Datenarchitektur und Datenmanagement“ \n  \nErgänzende Praxisbeispiele \n\nDatenarchitekturen im Agilen Umfeld: Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa)\nData Management und Enterprise Architecture; eine erfolgreiche Symbiose: Andreas Pirkner\, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/datenarchitektur-entwickeln-und-umsetzen-data-excellence-datenintegration-data-governance-eam-lehrgang-modul-3-8
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SUMMARY:Business Architecture und digitale Transformationen erfolgreich managen (EAM-Lehrgang Modul 4)
DESCRIPTION:Inhalte: \nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM\, etc.) \n\nBusiness und IT-Alignment\, Business Requirements ermitteln\nBusiness-Architecture vereinbaren und positionieren (Elemente)\nGeschäftsmodelle (Business Model Canvas)\nDigital Business Model Innovation: EAM als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nGeschäftsprozesse als Element der Business-Architecture (incl. BPM)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Business Architecture Management\n\nCapability-Portfoliomanagement – Planung und Steuerung \n\nEinführung und Ziele\nFähigkeiten identifizieren und in Capability Map erfassen\nBusiness-Capabilities analysieren und bewerten\nMaßnahmenentwicklung\nProduktsteuerung\n\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung digitalisieren und automatisieren (Process Automation)  \n\nGeschäftsprozesse mit EAM digitalisieren\nAutomatisierung und Selbststeuerung von Prozessen mit EAM planen\nMonitoring von Geschäftsprozessen\n\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung \n\nBusiness-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation\nDigital Health- und Maturitäts-Analysen auswerten\nGeschäftsmodelle und Digital Product Roadmap\nInnovations-Analysen und digitaler Masterplan\n\nHandlungsfelder & Szenarien für EA-UseCases – Projekt-Beispiele zur digitalen Transformation \n\nAufgabe »Digital Workplace-Management«: Digitale Arbeitsplatz-Lösungen planen und\numsetzen\nAufgabe »Process Digitisation und Automation«: Geschäftsprozesse digital ausrichten und verankern\nUse-Case-Entwicklungen für digitale Transformationen\nAPI-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDigital Platform Management: Digitale Produkte/Services entwickeln/beschaffen und\nbetreiben\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch\nunternehmensweites Architekturmanagement mit Gustav Mirth und Marco Todesca (Bundesrechenzentrum/BRZ Wien)
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/business-architecture-und-digitale-transformationen-erfolgreich-managen-eam-lehrgang-modul-4-6
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SUMMARY:Technologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen  (EAM-Lehrgang Modul 5)
DESCRIPTION:Handlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung \n\nIntegrationsprinzipien und Regulationen\nIntegrationsmuster\, Integration-Patterns\nRealtime-Integration und Integrationsplattformen\nCloud-Datenplattformen und Automatisierungsmechanismen\nAutomatische Erhebung von Cloud-Landschaften\nSelbststeuerung von Prozessen und Services\n\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI u. a.) \n\nDigitale Basistechnologien: Cloud\, Connectivity\, Big Data / Data Analytics\, IoT\, Mobility\nEinsatzszenarien digitaler Technologien: Künstliche Intelligenz/KI\, AR/VR\, RPA\, Blockchain u. a.\nAnwendungen digitaler Technologien in ausgewählten Wirtschaftssektoren\n\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln \n\nIT-Landscapes und IT-Transformation-Roadmaps als Basis der IT-Bebauungsplanung\nTechnologietrends und Technology-Portfoliomanagement\nHerausforderungen »Cloud-Architektur« meistern (Strategien\, Multicloud-Management)\nTechnologiecluster und Integrations-Plattformen (Cloud-Integration\, Datenplattformen\, IoT etc.)\nNutzung: Technologieplanung und IT-Transformationen begleiten\nRisiko- und Impact-Analysen\, Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\nCloud-Schnittstellen und dezentrale IT-Architektur\n\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten \n\nIT-Transformationsprozesse optimieren (Cloud\, u.a.)\nInnovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\nCompliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (ISMS\, BSI-Zertifizierung)\n\nIntegrierte IT-Lösungen mit EA-Management ganzheitlich entwickeln \n\nApplikationsintegration optimieren (API-Management u.a.)\nDatenintegration und Datenqualität sichern\nVirtualisierungslösungen und Cloud-Integration\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Unternehmensweite Data Governance Programme implementieren und das passende Organisationsmodell für Analytics Teams entwickeln: Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien)
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/technologie-integrations-und-plattformarchitekturen-entwickeln-und-umsetzen-eam-lehrgang-modul-5-3
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SUMMARY:TOGAF® Enterprise Architecture – Practitioner
DESCRIPTION:(Delivered by Detecon)\n. \nZiele:\n\n– Den TOGAF-Standard als Ansatz für Enterprise Architecture Management anwenden können.\n– Vorbereitung zur Zertifizierung TOGAF® EA Practitioner (Vorgängerversion TOGAF 9 certified)\n\n.\nInhalte:\n\n– Entwicklung einer Architekturvision und Stakeholdermanagement\n – Entwicklung einer Unternehmensarchitektur mit der ADM (detailliert)\n– Anwendung von Techniken zur Entwicklung einer Unternehmensarchitektur\n– Ansätze für Architektur-Implementierung\, Architektur-Change Management und Architektur-Anforderungsmanagement\n– Weitere Konzepte zur Unterstützung der Architekturentwicklung\n– Exkurs: Einsatz von KI und KI-Agenten in der Architekturarbeit entlang der ADM (z.B. für Modellierung\, Verwaltung des Architecture Repositories\, Compliance-Prüfungen)\n\n.\nVoraussetzungen:\nTOGAF-Kenntnisse auf Niveau Foundation \n 
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/togaf-enterprise-architecture-practitioner
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SUMMARY:EAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung (EAM-Lehrgang Modul 6)
DESCRIPTION:EAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation \n\nDigital Business Model Innovation: Enterprise Architecture Management als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\nInnovation Management: Die Zukunft des Unternehmens mit innovativen Technologien sichern\nEAM\, API-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDatenarchitekturen mit Datenvirtualisierung und Echtzeit-Datastreaming aufbauen\n\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen? \n\n Wert- und Leistungsversprechen von EAM\nPositionierung von EAM mit Relevanz für die Unternehmensstrategie\nDas EA-Beratungs- und Serviceportfolio\nAkzeptanz von EAM durch am Einfluss auf Unternehmenswert steigern\nErfolgsfaktoren und Voraussetzungen\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\n\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile und Lean EAM \n\nVeränderung der Architekturtätigkeit in agilen Organisationen\nEnterprise Architecture in agilen Entwicklungsprojekten\nEnterprise Agile Planning Solution\nLean EAM – Besonderheiten und Potentiale\n\nEA-Managementtools im Überblick – Vorgehen zur EA-Toolauswahl \n\n Kriterien zur Toolauswahl\nErfolgreicher Auswahlprozess (Vorgehen)\nWeitere Managementtools für das EAM (Prozess- und Wissensmanagement\, GRC u.a.)\n\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe \n\nEinordnung und Bereiche von TOGAF\nEinordnung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)\nValue Streams und agile Architekturen\nUser Stories
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/eam-kontinuierlich-weiterentwickeln-ea-services-agile-und-lean-organisation-managementtools-framework-nutzung-eam-lehrgang-modul-6-8
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SUMMARY:Lehrgang  Enterprise IT-Architekturmanagement (EAM) Herbst 2027 – Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten – mit Zertifizierung
DESCRIPTION:Online-Zertifikats-Lehrgang: „Enterprise IT-Architekturmanagement“ – „Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten“: \nDieser Lehrgang besteht aus 6 Modulen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Jedes Modul kann auch unabhängig von den anderen alleine besucht werden. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nModul 1:\n15. September 2027\n \nEnterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung\n\nEAM positionieren – Scoping und Valuemanagement\nEA-Repository und Methoden-Toolkit\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Rollen und Verantwortlichkeiten\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele)\n\n___\nModul 2:\n16. September 2027\n \nApplikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects\n\nOrganisation und Rollen im Application- und Business-Solution-Management\nApplication-Architecture aufbauen und dokumentieren\nPlanungs-\, Design- und Governanceaufgaben der Application-/Solution-Architekten\nApplikationsportfoliomanagement / Application LifeCycle-Management\nProjektbegleitung bei Migrationen / Releasewechsel\nPlanung und nachhaltige Modernisierung der Applikationslandschaft\nAPI-Management und Applikationsentwicklung (DevOps\, Containerisierung und Microservices)\n\n___\nModul 3:\n14. Oktober 2027\n \nDatenarchitektur entwickeln: Data-Excellence\, Datenintegration und Data-Governance\n\nVon der Unternehmens-Datenstrategie zur Datenarchitektur (Roadmap)\nAufgaben und Verantwortlichkeiten von Data Architects\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals\nGood Practice »Datenarchitektur und Datenmanagement«\n\n___\nModul 4:\n15. Oktober 2027 \nBusiness-Architecture und digitale Transformation erfolgreich managen\n\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM etc.)\nCapability-Portfoliomanagement (Capability-Planning und Governance)\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung automatisieren (Process Automation)\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung\nIntegrierte Digital-Plattformen– Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung\nDigitale Transformationen mit EAM – Use Cases und Good Practice\n\n____\nModul 5:\n10. November 2027\n \nTechnologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen\n\nHandlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI\, Plattformen u.a.)\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten\nIntegrationsarchitektur entwickeln und Business-IT-Lösungen mit EAM-Tools\numsetzen\n\n___\nModul 6:\n11. November 2027\n \nEAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung\n\nEAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen?\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile\, Lean und andere\nEA-Managementtools im Überblick; EA-Toolauswahl\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe\n\n  \nZur Motivation\nErfolgreiches Enterprise IT Architekturmanagement (EAM) – so zeigen unabhängige Untersuchungen – ist zwischenzeitlich zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines jeden Unternehmens geworden. Die Fähigkeit zur zur Entwicklung integrierter und automatisierter Lösungen sowie zur Forcierung digitaler Transformationen\, umfassendes Know-how zu Enterprise-IT-Architekturen bzw. zum EAM (Geschäftsarchitektur\, Applikations- und Infrastrukturlandschaft) unverzichtbar. Eine effiziente Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen aktuellen Stand der Kenntnisse in den wichtigsten EAM-Handlungsfeldern sowie ganzheitliche Problemlösekompetenz des EA-Teams voraus. \n  \nZielgruppe\n\nFach- und Führungskräfte aus dem IT-Management\nEnterprise Architekten (EAM-Verantwortliche) und IT- und Business-Architekten\nVerantwortliche für Applikationen\, Daten\, Business\, Cloud\, Technologie\nApplication-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.\nDigital Business Experten bzw. Prozessverantwortliche\nData Architects\, Data Experts und Data Governance-Verantwortliche\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, CDO\, CTO\, IT-Portfoliomanager\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme\, Plattformen\, ITSM\, IT-Projekte\n\n  \nIhre Vorteile auf einen Blick\n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden in jedem Lehrgangsmodul unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise IT Architecture Management und den damit verbundenen Herausforderungen\, Instrumenten und Methoden.\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch mit ausgewählten Praktikern – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u. a.\, maßgeschneidert zu den Themen des Lehrgangs (auch elektronisch verfügbar)\n\n  \nMethodik/Kompetenzerwerb\nDieser 6-Tage umfassende Lehrgang der CON•ECT Akademie wird live und dialogorientiert durchgeführt (alternativ in Online- und Präsenzform). Die Referenten wechseln zwischen spannenden Präsentationen\, unterstützenden Fallbeispielen und Fallstudien (Good Practices)\, interaktiven Arbeitsaufträgen (an die Teilnehmer) und offenen Q&A-Sessions. Kurzzeitige Phasen der Einzel- und Gruppenarbeit runden das didaktische Konzept der Qualifizierung ab. \nDie Teilnehmer erwartet eine interaktive Seminaratmosphäre mit den Referenten sowie (auch im Nachgang zum Lehrgangsmodul) eine individuelle Nachbetreuung durch die Modul-Verantwortlichen sowie die Lehrgangsleitung. Die Präsentationen sowie weitere Informationsmaterialien (Hintergrund-Materialien\, Whitepaper\, Publikationen) und unterstützende Tools werden den Teilnehmern – soweit möglich – elektronisch zur Verfügung gestellt. \n  \nZertifizierung\nMit Bestehen der (freiwilligen) Prüfung am Ende des Lehrgangs (Hausarbeit mit Besprechung) erhalten die Teilnehmer das CON•ECT-Zertifikat »EAM-Manager«. Diese Zertifizierung bietet Ihnen einen Nachweis über einen umfassenden\, ganzheitlichen Kompetenzerwerb im Bereich Enterprise IT-Architekturmanagement. \n  \nZielsetzung\nDas Ziel dieses Lehrganges ist es\, den Teilnehmenden umfassende und handlungsorientierte\nInformationen zu geben\, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im EAM\nheute und künftig erfolgreicher bewältigen zu können: Sie erhalten aktuelles und in der\nPraxis notwendiges Anwendungswissen aus allen wesentlichen Aktionsfeldern des Architekturmanagements (Applikations- und Solutionsarchitektur\, Daten- und Technologiearchitektur sowie Business- und Integrationsarchitektur). Im Mittelpunkt der Seminarmodule bzw. der Live-Veranstaltungen stehen Instrumente\, Methoden und Lösungsansätze\, die Anregungen und Antworten für typische Fragen\, Handlungssituationen und Problemstellungen im EAM Kontext geben. \nEin besonderes Ziel des Lehrganges ist es auch\, die TeilnehmerInnen bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen. Der Lehrgang eignet sich außerdem als firmeninterne Veranstaltung für die ganzheitliche Weiterentwicklung der EA-Teams.
URL:https://www.conect.at/en/veranstaltung/lehrgang-enterprise-it-architekturmanagement-eam-herbst-2027-qualifizierung-zum-enterprise-it-architekten-mit-zertifizierung
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SUMMARY:Applikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects (EAM-Lehrgang Modul 2)
DESCRIPTION:Inhalte:  \nHerausforderungen und Handlungsfelder des Application Management \n\nApplication-Integration und Automation\, Application-Governance\nHandlungsfelder (Architekturmanagement\, Development\, Applikationsbetrieb\, Applikationswartung)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Application Management\nDer Applikations- und Solution-Architekt – Aufgabenprofile und Q-Anforderungen\n\nDokumentations-/Modellierungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nIst-Solution-Architektur (modellbasiert) dokumentieren und kontinuierlich pflegen\n„Application Architecture Health Checks“ und „Architecture Diagnostics“ durchführen\nApplication-Benefit-Analysen\n\nPlanungs-\, Design- und Entwicklungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nSoll-Applikationslandschaften planen (Bebauungs- bzw. Integrationsplanung)\nDesign von Solutions auf IaaS bzw. PaaS-Basis erstellen\nUnterstützungsarbeiten beim Data-Design und Application-Service-Design\nApplikationsbezogene Lösungsarchitekturen (Solution Modelling\, Building Blocks)\n\nEntscheidungsaufgaben (Bewertung\, Entscheidungsvorbereitung) \n\nKundenanforderungen an die Applikationslandschaft aufnehmen\, klären und präzisieren\nUmsetzungs-“Roadmaps” präsentieren\, vereinbaren und festlegen\nKundenausschreibungen (Projekt-Anträge) sichten und auf technische Machbarkeit prüfen\n\nBeratungs- und Governanceaufgaben (Controlling-\, Risk- und Compliance-Management) \n\nProzess-\, Lösungsberatung\, Innovations-Coaching\nStandards und Richtlinien für die Business-IT-Architektur festlegen / kommunizieren (Guidelines)\nKPIs zur Q-Messung der Applikationslandschaft entwickeln und nutzen\nMonitoring der Applikationslandschaft\n\nApplikations- und Produktportfoliomanagement (Phasen) \n\nRahmenbedingungen und Zielsetzungen\nApplikationsportfolio-Design und Portfoliomanagement\nSchritte/Prozesse zur Weiterentwicklung des Applikationsportfolios\n\nReleasemanagement zu den Applikationen (Application Lifecycle Management) \n\nApplikationslandschaft kontinuierlich bewerten (Life-Cycle-Management)\nIT-Transformationsprojekte – Migrations- und Releaseprojekte steuern\n\nCase Study: Applikationslandschaft planen und nachhaltig modernisieren \n\nModernisierungsoptionen\nPlanungen: Applikationsportfolios\, konzeptuelle Ziel-Applikations-Bebauung\, Landscape der Ziel-Architektur\nUmsetzungsschritte: EA-Roadmapping\, EA-Projektportfolio\, Masterplan\, Entwicklung\, Architektur-Change / Roll-out\n\nEntwicklungs-Perspektiven: API-Management\, Containerisierung und Microservices \n  \nErgänzendes Praxisbeispiel: Microservices\, Container und Cloud – Herausforderungen bei der Migration auf neue Architekturen Martin Wroblinski (Software AG)
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SUMMARY:Datenarchitektur entwickeln und umsetzen: Data-Excellence\, Datenintegration\, Data-Governance (EAM-Lehrgang Modul 3)
DESCRIPTION:Datenstrategie und Datenarchitektur – Entwicklung und Umsetzung für exzellentes Datenmanagement \n\nStoßrichtungen zur Datenstrategie vereinbaren (Vision\, Mission\, Ziele)\nDatenstrategien umsetzen – Roadmap und Masterplanung\nRollen und Verantwortlichkeiten im Datenmanagement\nDer Data-Architekt – Aufgaben und Anforderungsprofile\n\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen \n\nData-Architecture – Dokumentation und Use Cases\nAufnahme der Ausgangslage bzw. Lagebeurteilung aus Sicht des IT-Management (Digital-Health-Check\, Kunden-/Stakeholder-Analysen\, Produkt- und Service-Analyse)\nAnalyse der vorhandenen / praktizierten Geschäftsmodelle\n\nZiel-Datenarchitekturen planen und umsetzen \n\nAnalyse der Datenstrategie sowie der Ziele zur Datenarchitektur\nAuswirkungen der Ziel-Applikationsarchitektur auf die Datenarchitektur\nDatenarchitektur fixieren und mit EAM-Unterstützung umsetzen\n\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten \n\nReduzierung redundanter Systeme zur Datenhaltung\nAufbau einer Plattform als Single Source of Information\nDatengetriebene Geschäftsmodelle etablieren: Data Analytics\nDaten-Plattformen integrieren: BigData\, Blockchain\, IoT\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\n\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals \n\nDatenintegration und Data Quality\nData Governance\nDatenmanagement\n\nGood Practice “Datenarchitektur und Datenmanagement“ \n  \nErgänzende Praxisbeispiele \n\nDatenarchitekturen im Agilen Umfeld: Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa)\nData Management und Enterprise Architecture; eine erfolgreiche Symbiose: Andreas Pirkner\, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
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SUMMARY:Business Architecture und digitale Transformationen erfolgreich managen (EAM-Lehrgang Modul 4)
DESCRIPTION:Inhalte: \nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM\, etc.) \n\nBusiness und IT-Alignment\, Business Requirements ermitteln\nBusiness-Architecture vereinbaren und positionieren (Elemente)\nGeschäftsmodelle (Business Model Canvas)\nDigital Business Model Innovation: EAM als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nGeschäftsprozesse als Element der Business-Architecture (incl. BPM)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Business Architecture Management\n\nCapability-Portfoliomanagement – Planung und Steuerung \n\nEinführung und Ziele\nFähigkeiten identifizieren und in Capability Map erfassen\nBusiness-Capabilities analysieren und bewerten\nMaßnahmenentwicklung\nProduktsteuerung\n\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung digitalisieren und automatisieren (Process Automation)  \n\nGeschäftsprozesse mit EAM digitalisieren\nAutomatisierung und Selbststeuerung von Prozessen mit EAM planen\nMonitoring von Geschäftsprozessen\n\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung \n\nBusiness-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation\nDigital Health- und Maturitäts-Analysen auswerten\nGeschäftsmodelle und Digital Product Roadmap\nInnovations-Analysen und digitaler Masterplan\n\nHandlungsfelder & Szenarien für EA-UseCases – Projekt-Beispiele zur digitalen Transformation \n\nAufgabe »Digital Workplace-Management«: Digitale Arbeitsplatz-Lösungen planen und\numsetzen\nAufgabe »Process Digitisation und Automation«: Geschäftsprozesse digital ausrichten und verankern\nUse-Case-Entwicklungen für digitale Transformationen\nAPI-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDigital Platform Management: Digitale Produkte/Services entwickeln/beschaffen und\nbetreiben\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch\nunternehmensweites Architekturmanagement mit Gustav Mirth und Marco Todesca (Bundesrechenzentrum/BRZ Wien)
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SUMMARY:Technologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen  (EAM-Lehrgang Modul 5)
DESCRIPTION:Handlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung \n\nIntegrationsprinzipien und Regulationen\nIntegrationsmuster\, Integration-Patterns\nRealtime-Integration und Integrationsplattformen\nCloud-Datenplattformen und Automatisierungsmechanismen\nAutomatische Erhebung von Cloud-Landschaften\nSelbststeuerung von Prozessen und Services\n\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI u. a.) \n\nDigitale Basistechnologien: Cloud\, Connectivity\, Big Data / Data Analytics\, IoT\, Mobility\nEinsatzszenarien digitaler Technologien: Künstliche Intelligenz/KI\, AR/VR\, RPA\, Blockchain u. a.\nAnwendungen digitaler Technologien in ausgewählten Wirtschaftssektoren\n\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln \n\nIT-Landscapes und IT-Transformation-Roadmaps als Basis der IT-Bebauungsplanung\nTechnologietrends und Technology-Portfoliomanagement\nHerausforderungen »Cloud-Architektur« meistern (Strategien\, Multicloud-Management)\nTechnologiecluster und Integrations-Plattformen (Cloud-Integration\, Datenplattformen\, IoT etc.)\nNutzung: Technologieplanung und IT-Transformationen begleiten\nRisiko- und Impact-Analysen\, Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\nCloud-Schnittstellen und dezentrale IT-Architektur\n\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten \n\nIT-Transformationsprozesse optimieren (Cloud\, u.a.)\nInnovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\nCompliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (ISMS\, BSI-Zertifizierung)\n\nIntegrierte IT-Lösungen mit EA-Management ganzheitlich entwickeln \n\nApplikationsintegration optimieren (API-Management u.a.)\nDatenintegration und Datenqualität sichern\nVirtualisierungslösungen und Cloud-Integration\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Unternehmensweite Data Governance Programme implementieren und das passende Organisationsmodell für Analytics Teams entwickeln: Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien)
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SUMMARY:EAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung (EAM-Lehrgang Modul 6)
DESCRIPTION:EAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation \n\nDigital Business Model Innovation: Enterprise Architecture Management als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\nInnovation Management: Die Zukunft des Unternehmens mit innovativen Technologien sichern\nEAM\, API-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDatenarchitekturen mit Datenvirtualisierung und Echtzeit-Datastreaming aufbauen\n\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen? \n\n Wert- und Leistungsversprechen von EAM\nPositionierung von EAM mit Relevanz für die Unternehmensstrategie\nDas EA-Beratungs- und Serviceportfolio\nAkzeptanz von EAM durch am Einfluss auf Unternehmenswert steigern\nErfolgsfaktoren und Voraussetzungen\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\n\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile und Lean EAM \n\nVeränderung der Architekturtätigkeit in agilen Organisationen\nEnterprise Architecture in agilen Entwicklungsprojekten\nEnterprise Agile Planning Solution\nLean EAM – Besonderheiten und Potentiale\n\nEA-Managementtools im Überblick – Vorgehen zur EA-Toolauswahl \n\n Kriterien zur Toolauswahl\nErfolgreicher Auswahlprozess (Vorgehen)\nWeitere Managementtools für das EAM (Prozess- und Wissensmanagement\, GRC u.a.)\n\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe \n\nEinordnung und Bereiche von TOGAF\nEinordnung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)\nValue Streams und agile Architekturen\nUser Stories
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SUMMARY:Enterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung (EAM-Lehrgang Modul 1)
DESCRIPTION: EAM im Unternehmenskontext positionieren – Scoping und Valuemanagement \n\nAusgangslage und Erfolgsfaktoren ermitteln\, Zielkatalog für EA vereinbaren\nStakeholder-Analyse vornehmen\nWertesystem und EA-Vision formulieren\nEA-Hauptbereiche – Applikationsarchitektur\, Geschäftsarchitektur\, Datenarchitektur\, Technologiearchitektur\nEA-Metamodell und Unternehmensmodellierung\nWertbeiträge der IT-Organisation ermitteln und kommunizieren (Value Management)\n\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Prozesse\, Rollen und Verantwortlichkeiten\, \n\nOrganisatorische Einordnung: Gremien\, Stellen\, Rollen\nProzesse im Architekturmanagement (EA-Planungen\, Architekturentwicklung\, Dokumentation und Steuerung von EA\, Controlling\, Risikomanagement etc.)\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business-Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\nZusammenwirken mit anderen Prozessen (IT-Portfoliomanagement\, Strategische IT-Planung etc.)\n\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments \n\nArchitekturprinzipien\, Architekturvorgaben und EA-Guidelines formulieren\nDaten für die EA-Dokumentation erfassen/sammeln\, Dokumentationsbeispiele\nDatenpflege für die EA-Dokumentation professionell organisieren (Surveys)\nUse Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen\nEA-Assessments: Reifegradmodelle zur EA\, Architektur-Risiko- & Impact-Analysen\nEA-Governance-Prozesse\nArchitekturziele und EA-Steuerung mit KPIs\n\nEA-Repository\, Vorgehens- und Prozessmodelle (z. B. ADM und Archimate) \n\nDas EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten\nTOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell / Deliverables\nMethoden- und Content-Framework ARCHIMATE – Layer-Konzept\, Lösungsbeispiele\n\nMethoden-Toolkit für EA-Planungs-\, Analyse- und Steuerungsaufgaben \n\nEA-Planungsmethoden: Design-Thinking\, Masterplanung\, Roadmapping\nAnalysetechniken: SWOT-Analysen\, Business-Analyse\, Maturitätsanalysen\, Gap-Analysen\, Impact-Analysen\nMethoden zur Architektur-Bewertung und Entscheidungsfindung – Risikobewertung\, Architecture-Life-CycleManagement\, Wirtschaftlichkeitsbewertung\, Value-Management-Methoden\nModellierungsmethoden für die Unternehmensarchitektur (BPMN\, Archimate und andere)\n\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele) \n\nRoadmap “EAM-Einführung” mit Leitfaden für eigenes Vorgehen\nProjekt-„Initialisierung“: EAM-Anforderungen erheben\, Assessment\, Projektorganisation\nEA-Piloten: Basis-Dokumentation „Business-IT-Landschaft“\, Pilot-UseCases\nKonzipierung der EA-Organisation\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: EAM-Einführung in einer Bankorganisation\,\neinem Stadtwerk sowie einem Logistikunternehmen
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