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SUMMARY:Künstliche Intelligenz (KI) im Requirements Engineering erfolgreich einsetzen
DESCRIPTION:Kompetenzen für die Anwendung von KI-basierten Methoden und Werkzeugen im Requirements Engineering – Grundlagen\, Chancen und Risiken\n. \nMotivation zum Thema\nDer Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist derzeit ein allgegenwärtiges Thema in fast allen Lebensbereichen und scheint sich gerade zu einer »Kulturtechnik« zu entwickeln. \nInsbesondere für die Tätigkeiten des Requirements Engineerings (RE) gibt es zahlreiche Einsatzgebiete von KI\, um Produktivität und Qualität des RE positiv zu beeinflussen. \nABER: Einsatz von KI im RE ohne Kenntnisse der Grundlagen von RE birgt die Gefahr\, die Ergebnisse der KI nicht bewerten zu können. \nDer Einsatz von KI erfordert die Fähigkeit richtige Fragen zu stellen – auch »Prompt Engineering« genannt.\n. \nIn diesem Seminar lernen Sie\n\ndie wesentlichen Merkmale von KI-Methoden kennen:\nWas sollte ein Requirements Engineer über KI und die zugrundeliegenden Sprachmodelle wissen?\nWie kann ein Requirements Engineer die richtigen Fragen als »Prompts« richtig an KI-Systeme stellen?\nWas sollte ein Requirements Engineer an rechtlichen und technischen Randbedingungen für den Einsatz von KI bedenken?\nMit welchen Werkzeugen kann KI im Requirements Engineering eingesetzt werden?\nWie können KI-generierte Ergebnisse überprüft/validiert werden?\nWas ist trotz des Einsatzes von KI weiterhin die Verantwortung des Requirements Engineers?\n.\n\nZiel des Seminars\nDas Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln\, die als Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Methoden und Werkzeugen von KI erforderlich sind.\n. \nInhalt des Seminars (Auszug)\n\nVermittlung aller wichtigen Elemente des Seminars\nErwartungen an KI-Einsatz im RE\nVoraussetzungen für einen erfolgreichen KI-Einsatz im RE\nGrundlagen und Abgrenzungen\nPrompt Engineering\nRole-Task-Format Muster\nInteraktionsmuster (ZeroShot\, FewShot\, Chain-of-Thought\, Prompt-Chaining etc.)\nAnwendungsbereiche des KI-Einsatzes im RE (Domänenbeschreibung\, System-Kontext-Analyse\, Anforderungsermittlung\, Stakeholdermanagement\, Ermittlungsplanung\, Anforderungsdokumentation\, Anforderungsvalidierung\, Anforderungsverwaltung\nAnwendungsbeispiele mit gängigen Werkzeugen\nKritische Reflexion (Technisch\, rechtlich\, wirtschaftlich\, politisch)\n.\n\nMethodik\nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen der Teilnehmenden mit besonderem Schwerpunkt auf die vorauszusetzenden Methodenkenntnisse des RE für den Einsatz von RE-basierten Werkzeugen.\n. \nVoraussetzungen\nProjekterfahrung in der Systementwicklung in zumindest einer der Rollen Requirements Engineer\, Software Architekt\, Product Owner\, Entwickler.\n. \nZielgruppe\nAnforderungsanalytiker\, Requirements Engineer\, Entwickler\, Tester \n. \nVon der Idee (Formulierung des Problems) über eine generierte Problembeschreibung zu KI-generierten Anwendungsfällen\, Anwendungsfall-Beschreibungen und Anwendungsfalldiagrammen.\nEs kommt darauf an\, die richtigen Fragen richtig zu stellen! (Prompt Engineering)\nAber VORSICHT: Verantwortung trägt Requirements Engineer!
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SUMMARY:Workshop: Business- und Datenarchitektur als Erfolgsfaktoren der strategischen Transformation
DESCRIPTION:. \nDer beschleunigte Wandel zur digitalen Wirtschaft definiert neue Prioritäten für das Unternehmens­architektur­management. Business- und Datenarchitektur werden dadurch unverzichtbare Bausteine eines modernen Architektur­managements. Die Business Architektur ist dabei der strategische Ankerpunkt und ist der Ausgangspunkt für ein steuerungsorientiertes\, nachhaltiges\, Unter­nehmens­architektur­management. Die Daten­architektur ergänzt dies durch klare\, konsistente Informationen\, ohne die keine Digitalisierung\, Automatisierung oder strategische Entscheidungsunterstützung funktionieren kann. Erst das Zusammenspiel der beiden Architektur­domänen entfaltet den vollen Nutzen für die digitale Transformation und die Ausrichtung der IT an das Geschäft: die Business Architektur definiert\, was ein Unternehmen tun muss und die Datenarchitektur liefert die strukturelle Grundlage dafür\, welche Informationen benötigt und in welcher Form sie modelliert\, verwaltet und bereitgestellt werden. In ihrer Kombination schaffen beide Architekturdomänen: Transparenz und Steuerbarkeit\, strukturelle und datenbezogene Konsistenz\, Basis für datengetriebene Innovationen sowie die Fähigkeit\, komplexe Trans­formations­programme erfolgreich umzusetzen. Die Business Capabilities bilden dabei das Herzstück der fachlichen Struktur: stabil\, verständlich und strategisch ausgerichtet.
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SUMMARY:Datenarchitektur entwickeln und umsetzen: Data-Excellence\, Datenintegration\, Data-Governance (EAM-Lehrgang Modul 3)
DESCRIPTION:Datenstrategie und Datenarchitektur – Entwicklung und Umsetzung für exzellentes Datenmanagement \n\nStoßrichtungen zur Datenstrategie vereinbaren (Vision\, Mission\, Ziele)\nDatenstrategien umsetzen – Roadmap und Masterplanung\nRollen und Verantwortlichkeiten im Datenmanagement\nDer Data-Architekt – Aufgaben und Anforderungsprofile\n\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen \n\nData-Architecture – Dokumentation und Use Cases\nAufnahme der Ausgangslage bzw. Lagebeurteilung aus Sicht des IT-Management (Digital-Health-Check\, Kunden-/Stakeholder-Analysen\, Produkt- und Service-Analyse)\nAnalyse der vorhandenen / praktizierten Geschäftsmodelle\n\nZiel-Datenarchitekturen planen und umsetzen \n\nAnalyse der Datenstrategie sowie der Ziele zur Datenarchitektur\nAuswirkungen der Ziel-Applikationsarchitektur auf die Datenarchitektur\nDatenarchitektur fixieren und mit EAM-Unterstützung umsetzen\n\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten \n\nReduzierung redundanter Systeme zur Datenhaltung\nAufbau einer Plattform als Single Source of Information\nDatengetriebene Geschäftsmodelle etablieren: Data Analytics\nDaten-Plattformen integrieren: BigData\, Blockchain\, IoT\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\n\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals \n\nDatenintegration und Data Quality\nData Governance\nDatenmanagement\n\nGood Practice „Datenarchitektur und Datenmanagement“ \n  \nErgänzende Praxisbeispiele \n\nDatenarchitekturen im Agilen Umfeld: Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa)\nData Management und Enterprise Architecture; eine erfolgreiche Symbiose: Andreas Pirkner\, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
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SUMMARY:Business Architecture und digitale Transformationen erfolgreich managen (EAM-Lehrgang Modul 4)
DESCRIPTION:Inhalte: \nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM\, etc.) \n\nBusiness und IT-Alignment\, Business Requirements ermitteln\nBusiness-Architecture vereinbaren und positionieren (Elemente)\nGeschäftsmodelle (Business Model Canvas)\nDigital Business Model Innovation: EAM als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nGeschäftsprozesse als Element der Business-Architecture (incl. BPM)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Business Architecture Management\n\nCapability-Portfoliomanagement – Planung und Steuerung \n\nEinführung und Ziele\nFähigkeiten identifizieren und in Capability Map erfassen\nBusiness-Capabilities analysieren und bewerten\nMaßnahmenentwicklung\nProduktsteuerung\n\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung digitalisieren und automatisieren (Process Automation)  \n\nGeschäftsprozesse mit EAM digitalisieren\nAutomatisierung und Selbststeuerung von Prozessen mit EAM planen\nMonitoring von Geschäftsprozessen\n\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung \n\nBusiness-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation\nDigital Health- und Maturitäts-Analysen auswerten\nGeschäftsmodelle und Digital Product Roadmap\nInnovations-Analysen und digitaler Masterplan\n\nHandlungsfelder & Szenarien für EA-UseCases – Projekt-Beispiele zur digitalen Transformation \n\nAufgabe »Digital Workplace-Management«: Digitale Arbeitsplatz-Lösungen planen und\numsetzen\nAufgabe »Process Digitisation und Automation«: Geschäftsprozesse digital ausrichten und verankern\nUse-Case-Entwicklungen für digitale Transformationen\nAPI-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDigital Platform Management: Digitale Produkte/Services entwickeln/beschaffen und\nbetreiben\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch\nunternehmensweites Architekturmanagement mit Gustav Mirth und Marco Todesca (Bundesrechenzentrum/BRZ Wien)
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SUMMARY:CPRE Advanced Level – Modul RE@Agile – Agile Requirements Engineering (RE)
DESCRIPTION:Konzepte agiler Methoden und Vorgehensmodelle in Verbindung mit Konzepten des Requirements Engineerings einsetzen können. (IREB® Lehrplan 2.3.0 Advanced RE@Agile) \nMotivation zum Thema\n»Gerade für komplexe Projekte mit einem hohen Maß der Unklarheit von Anforderungen und großer technischer Unsicherheit bieten agile Frameworks erfolgssichernde Vorgehensweisen«.\nViele der eingesetzten agilen Frameworks (Scrum etc.) geben nur einen Rahmen vor\, sagen aber wenig darüber aus\, WIE die Entwicklungen durchgeführt werden sollen.\nDas zentrale Thema des Seminars ist es zu zeigen\, wie Methoden\, Praktiken und Techniken des RE in agilen Vorgehensmodellen nutzbringend eingesetzt werden können. \nIn diesem Seminar lernen Sie\n\ndie Methoden\, Techniken und Praktiken des Requirements Engineerings (wie sie nach IREB® CPRE definiert sind) in agilen Projekten anzu­wenden.\nVoraussetzungen für erfolgreiche Systementwicklungen: Die Visionen und Ziele des zu entwickelnden Systems zu kennen\, die Stakeholder zu managen und den Systemumfang geeignet festzulegen\nBacklog Management in agilen Projekten. Product Owner im RE\nUmgang mit funktionalen Anforderungen\, Qualitätsanforderungen und Randbedingungen in agilen Projekten; insbesondere die Zerlegung von User-Stories\nPriorisierung und Schätzen von Anforderungen anhand des Geschäftswertes\, der Risiken und der Abhängigkeiten in agilen Teams\nSkalierung des Requirements Engineerings in größeren\, auch verteilten Teams\n\nZiel des Seminars\nDas Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen wie die Methoden\, Praktiken und Techniken von RE nach IREB® gut in agilen Projekten umgesetzt werden können. (IREB® Lehrplan RE@Agile Advanced Level) \nInhalt des Seminars\n\nWas ist RE@Agile?\nWie starte ich die Anforderungsanalyse in agilen Projekten?\nWie werden funktionale und nicht-funktionale Anforderungen definiert und verwaltet?\nPriorisierung und Schätzverfahren in agilen Projekten\nSkalierung von agilen Projekten\nZertifizierungsvorbereitung\n\nWelche Kapitel sind prüfungsrelevant?\nWie ist die Prüfung aufgebaut und worauf muss ich besonders achten?\n\n\n\nMethodik\nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen auch unter Verwendung gängiger Werkzeuge (microTOOL in-STEP\, oRPM\, SparxEA\, Visual Paradigm\, Jira). \nVoraussetzung\nVoraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung zum CPRE Practitioner für das Modul RE@Agile ist der Besitz *des Zertifikates Certified Professional for Requirements Engineering RE@Agile Primer von IREB oder\n*des Zertifikates Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level von IREB oder eines der *folgenden Zertifikate \n\nScrumAlliance-CSPO\nScrum.Inc-RPO\nScrum.org-PSPO\nSAFe-PM/PO\nitedas.org-ProductOwner\nKanban University – Team Kanban Practitioner\nBritish Computer  Society(BCS)–Practitioner in Requirements Engineering\n\nZertifizierung\nDas Seminar ermöglicht die Zertifikate \n\nCPRE Advanced Level RE@Agile Practitioner\nCPRE Advanced Level RE@Agile Specialist\n\nZielgruppe\n\nRequirements Engineers\nBusiness-Analysten*innen\nProjektleiter*innen\nSoftware-Entwicklungleiter*innen & Führungskräfte\nProzessmanager*innen\nSCRUM Master*innen\nSCRUM Product Owner\nSowie auch Mitarbeiter aus dem Software Testen
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SUMMARY:Workshop: Vom Auftragnehmer zum Mitgestalter: Wie EAM echte strategische Wirkung erzielt
DESCRIPTION:Viele Architecture-Teams fühlen sich wie Feuerwehrleute: immer zu spät\, immer im Projektmodus\, immer reaktiv. Doch EAM kann viel mehr – nämlich die digitale Transformation aktiv mitgestalten. In diesem praxisorientierten Workshop lernen Sie\, wie EAM zum Enabler strategischer Entscheidungen wird\, wie Architekturteams frühzeitig in Strategieprozesse eingebunden werden und wie Sie ein unternehmensweites Zielbild entwickeln\, das Business und IT verbindet. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Hebel und Formate\, mit denen Enterprise Architekten sich eine feste Rolle im Strategieprozess sichern können. \nZielgruppe:\nCIOs\, CTOs\, IT-Strategie\, Enterprise Architekten\, KI-Verantwortliche\, Datenverantwortliche und Governance
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SUMMARY:KI-intensive Systeme – Wie baut man Softwaresysteme der Zukunft mit KI?
DESCRIPTION:Dauer: 1 Tag (8h Basismodul)\n8h Erweiterungsmodule \nKI-Technologien wie generative KI und LLMs gewinnen derzeit rapide an Bedeutung für die Softwareentwicklung und reichen weit über die Verwendung von Coding-Assistenten hinaus. Sie beeinflussen nicht nur\, wie wir Software designen\, entwickeln\, testen und warten\, sondern ermöglichen durch ihre Integration in Softwaresysteme auch die Entstehung einer neuen Art von Softwarelösungen. \nLernen Sie im Rahmen dieses Workshops die aktuellen Möglichkeiten\, Chancen aber auch Grenzen von KI für die Softwareentwicklung kennen: \n\nAnwendungsmöglichkeiten von KI in der Softwareentwicklung\nEffektive Verwendung von Prompt Enginee­ring\nChancen\, Risiken und Grenzen von KI\nEntwicklung KI-basierter Systeme\nDiskussion anhand von praktischen Beispielen\n\n\nZielgruppe\n\nSoftwareengineer\nSoftware Developer\nAnwendungsentwicklung\nQualitätsmanager in der SW-Entwicklung\nRequirement Engineer\nLegacy Projektmanager\nSoftware Experte\nSoftwarewartung\nAgile Entwicklung\n\n\nInhalte\nEinführung\nEinführung in die Grundlagen und Definitionen von künstlicher Intelligenz\, Anwendungsfälle und Grundlagen der KI in der Softwareentwicklung sowie die Entwicklung KI-basierter Systeme. \nKI in der Softwareentwicklung\nAnwendung von KI in der Softwareentwicklung über den gesamten Softwarelebenszyklus: von Konzeption und Anforderungserhebung\, über Design\, Implementierung und Test\, bis hin zu Deployment und Wartung. Wir stellen Methoden und Werkzeuge vor und diskutieren Grenzen und Herausforderungen. \nAI4SE by Example\nPraktische Einblicke in die Entwicklung einer Softwareanwendung mit KI-Unterstützung. Anhand eines durchgängigen Beispiels lernen die Teilnehmenden\, wie KI-Technologien gezielt eingesetzt werden\, um komplexe Softwarelösungen effizient zu gestalten und zu optimieren. \nSpecial Topic: KI-basierter Softwaretest\nVerwendung von KI-basierten Tools und Ansätzen für den Softwaretest. Automatische Generierung von Testfällen und Testdaten. Prompting für die Testgenerierung\, Überprüfung von Ausgaben mittels symbolischer Methoden. \nSoftwareentwicklung von KI-basierten Systemen\nVorstellung von Architekturmustern für die Entwicklung von KI-basierten Systemen. Integration von KI-Komponenten in klassische Softwaresysteme\, Kontextualisierung von KI mittels RAG\, Embeddings und symbolischen Wissens. \nSpecial Topic: Prompt Engineering\nGrundlagen des Prompt Engineerings für große Sprachmodelle und Bedeutung für das Software Engineering. Erstellen von effektiven Prompts mit­tels Basic und Advanced Prompting Patterns anhand von Anwendungsmöglichkeiten aus der Praxis. \n 
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SUMMARY:Technologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen - als Live Online Seminar (EAM Modul 5)
DESCRIPTION:Handlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung \n\nIntegrationsprinzipien und Regulationen\nIntegrationsmuster\, Integration-Patterns\nRealtime-Integration und Integrationsplattformen\nCloud-Datenplattformen und Automatisierungsmechanismen\nAutomatische Erhebung von Cloud-Landschaften\nSelbststeuerung von Prozessen und Services\n\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI u. a.) \n\nDigitale Basistechnologien: Cloud\, Connectivity\, Big Data / Data Analytics\, IoT\, Mobility\nEinsatzszenarien digitaler Technologien: Künstliche Intelligenz/KI\, AR/VR\, RPA\, Blockchain u. a.\nAnwendungen digitaler Technologien in ausgewählten Wirtschaftssektoren\n\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln \n\nIT-Landscapes und IT-Transformation-Roadmaps als Basis der IT-Bebauungsplanung\nTechnologietrends und Technology-Portfoliomanagement\nHerausforderungen »Cloud-Architektur« meistern (Strategien\, Multicloud-Management)\nTechnologiecluster und Integrations-Plattformen (Cloud-Integration\, Datenplattformen\, IoT etc.)\nNutzung: Technologieplanung und IT-Transformationen begleiten\nRisiko- und Impact-Analysen\, Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\nCloud-Schnittstellen und dezentrale IT-Architektur\n\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten \n\nIT-Transformationsprozesse optimieren (Cloud\, u.a.)\nInnovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\nCompliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (ISMS\, BSI-Zertifizierung)\n\nIntegrierte IT-Lösungen mit EA-Management ganzheitlich entwickeln \n\nApplikationsintegration optimieren (API-Management u.a.)\nDatenintegration und Datenqualität sichern\nVirtualisierungslösungen und Cloud-Integration\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Unternehmensweite Data Governance Programme implementieren und das passende Organisationsmodell für Analytics Teams entwickeln: Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien)
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SUMMARY:EAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung (EAM-Lehrgang Modul 6)
DESCRIPTION:EAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation \n\nDigital Business Model Innovation: Enterprise Architecture Management als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\nInnovation Management: Die Zukunft des Unternehmens mit innovativen Technologien sichern\nEAM\, API-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDatenarchitekturen mit Datenvirtualisierung und Echtzeit-Datastreaming aufbauen\n\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen? \n\n Wert- und Leistungsversprechen von EAM\nPositionierung von EAM mit Relevanz für die Unternehmensstrategie\nDas EA-Beratungs- und Serviceportfolio\nAkzeptanz von EAM durch am Einfluss auf Unternehmenswert steigern\nErfolgsfaktoren und Voraussetzungen\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\n\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile und Lean EAM \n\nVeränderung der Architekturtätigkeit in agilen Organisationen\nEnterprise Architecture in agilen Entwicklungsprojekten\nEnterprise Agile Planning Solution\nLean EAM – Besonderheiten und Potentiale\n\nEA-Managementtools im Überblick – Vorgehen zur EA-Toolauswahl \n\n Kriterien zur Toolauswahl\nErfolgreicher Auswahlprozess (Vorgehen)\nWeitere Managementtools für das EAM (Prozess- und Wissensmanagement\, GRC u.a.)\n\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe \n\nEinordnung und Bereiche von TOGAF\nEinordnung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)\nValue Streams und agile Architekturen\nUser Stories
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz in EAM-Anwendungsfällen professionell nutzen
DESCRIPTION:.\nPrompt-Engineering\, KI-Assistenten und Agentic AI für Enterprise IT-Architekten\nKünstliche Intelligenz verändert aktuell die Spielregeln – auch das Arbeiten der EA-Managementteams bzw. Enterprise-IT-Architekten ist durch die KI-Technologien einem disruptiven Wandel unterworfen: Innovative KI-gestützte Arbeitsweisen (wie kontextbasiertes Prompting\, KI-Assistenten und Agentic AI) werden zum Standard; KI-Tools werden in EA-Managementsysteme integriert und ermöglichen tiefgehende\, datenbasierte Insights in Echtzeit. \nKonsens ist: KI kann Enterprise IT-Architekten dabei helfen\, zeitnah eine höhere Transparenz über die Anwendungslandschaft und das Technologieportfolio zu gewinnen und damit fundierte (datenbasierte) Auswahl- und Einsatzentscheidungen zu Solutions und Technologien zu ermöglichen. Gleichzeitig können Anforderungen der Fachbereiche adäquater berücksichtigt sowie Assessments und KI-Transformationen flexibel und erfolgreich realisiert werden. \n.\nZielsetzungen des Seminars\nHaupt-Zielsetzung dieses eintägigen Online-Seminars ist es\, die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen\, wie mittels ausgewählter KI-Tools\, speziell für EAM-entwickelter KI-Assistenten sowie des Auf‌baus von Agentic AI-Systemen das Arbeiten im Architekturmanagement noch produktiver gestaltet werden kann und damit der Beitrag von EAM zum Business Value weiter erhöht wird. \nIntegriert in das Seminar sind kompakte Workshop-Phasen\, die konkrete EA-Aufgaben und Szenarien in den Mittelpunkt stellen. Dabei entstehen Lösungen von und für Teilnehmer\, die im Arbeitsalltag von Enterprise IT-Architekten unmittelbar verwendbar sind und Wirkung zeigen – praxisnah\, zielgerichtet\, direkt einsetzbar. \n.\nSeminarinhalte\nEinordnung KI-gestützter Arbeitsweisen im EAM \n\nPrompting für Gen AI\nKI-Assistenten und Agentic AI\nNutzung von KI-Features in EA-Managementsystemen\n\nPrompt-Engineering Praxis im EAM (mit LLMs\, RAGs): \n\nEA-Assessments\nApplikationsportfoliobewertungen\nApplikationsdesign\nModernisierung der Applikationslandschaft\nProduktarchitekturen entwerfen / pflegen\nDatenprodukte managen\nKosten-\, Szenario- und Impact-Analysen\nBusiness Capability-Planning / IT-Capability-Assessments\nEA-Roadmapping\nIT-Transformationen (Data\, KI)\nInvestitionsportfoliomanagement\n\nKI-Assistenten und KI-Agenten im EAM: \n\nNutzung von Standard-Agenten\nAuf‌bau eigener Agenten für EA-Aufgaben und EA-Prozess\nEAM-Anwendungsbeispiele: Search- und Analyse-Agenten\, KI-gestütztes Entscheidungsmanagement\, Empfehlungssysteme\, EA-Aufgaben automatisieren\n\nEAM und Agentic AI \n\nMultiagenten–Systeme für EA-Workflows erstellen und nutzen;\nAnwendungsbeispiel aus dem Innovationsmanagement: »Technologie-/Trendradare kollaborativ erstellen und nutzen«\n\nWas bieten »führende« EA-Managementsysteme an KI-Funktionalitäten?\nbezogen auf die Planung und Governance von \n\nApplikationen\,\nData und KI-Solutions\nBusiness Capabilities\nsowie Technologie-Plattformen\n\n.\nMethodik/Kompetenzerwerb\nPräsentationen mit aussagefähigem Informations- und Anschauungsmaterial\, unterstützendes Methodenwissen (inkl. Promptvorlagen\, Vorlagen für KI-Assistenten)\, Tools und Fallstudien/Use Cases (Good Practices)\, Erfahrungsaustausch für den organisationsinternen Transfer. \n.\nTeilnehmer\nTeilnehmer können im Einzelnen sein: Enterprise-Architekten (EAM-Verantwortliche\, EA-Teammitglieder)\, Business-Architekten\, Application-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten\, Data und AI-Architects; Verantwortliche für Applikationen\, Daten\, KI/ML\, Business\, Cloud\, Technologie
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SUMMARY:Enterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung (EAM-Lehrgang Modul 1)
DESCRIPTION: EAM im Unternehmenskontext positionieren – Scoping und Valuemanagement \n\nAusgangslage und Erfolgsfaktoren ermitteln\, Zielkatalog für EA vereinbaren\nStakeholder-Analyse vornehmen\nWertesystem und EA-Vision formulieren\nEA-Hauptbereiche – Applikationsarchitektur\, Geschäftsarchitektur\, Datenarchitektur\, Technologiearchitektur\nEA-Metamodell und Unternehmensmodellierung\nWertbeiträge der IT-Organisation ermitteln und kommunizieren (Value Management)\n\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Prozesse\, Rollen und Verantwortlichkeiten\, \n\nOrganisatorische Einordnung: Gremien\, Stellen\, Rollen\nProzesse im Architekturmanagement (EA-Planungen\, Architekturentwicklung\, Dokumentation und Steuerung von EA\, Controlling\, Risikomanagement etc.)\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business-Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\nZusammenwirken mit anderen Prozessen (IT-Portfoliomanagement\, Strategische IT-Planung etc.)\n\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments \n\nArchitekturprinzipien\, Architekturvorgaben und EA-Guidelines formulieren\nDaten für die EA-Dokumentation erfassen/sammeln\, Dokumentationsbeispiele\nDatenpflege für die EA-Dokumentation professionell organisieren (Surveys)\nUse Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen\nEA-Assessments: Reifegradmodelle zur EA\, Architektur-Risiko- & Impact-Analysen\nEA-Governance-Prozesse\nArchitekturziele und EA-Steuerung mit KPIs\n\nEA-Repository\, Vorgehens- und Prozessmodelle (z. B. ADM und Archimate) \n\nDas EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten\nTOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell / Deliverables\nMethoden- und Content-Framework ARCHIMATE – Layer-Konzept\, Lösungsbeispiele\n\nMethoden-Toolkit für EA-Planungs-\, Analyse- und Steuerungsaufgaben \n\nEA-Planungsmethoden: Design-Thinking\, Masterplanung\, Roadmapping\nAnalysetechniken: SWOT-Analysen\, Business-Analyse\, Maturitätsanalysen\, Gap-Analysen\, Impact-Analysen\nMethoden zur Architektur-Bewertung und Entscheidungsfindung – Risikobewertung\, Architecture-Life-CycleManagement\, Wirtschaftlichkeitsbewertung\, Value-Management-Methoden\nModellierungsmethoden für die Unternehmensarchitektur (BPMN\, Archimate und andere)\n\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele) \n\nRoadmap „EAM-Einführung“ mit Leitfaden für eigenes Vorgehen\nProjekt-„Initialisierung“: EAM-Anforderungen erheben\, Assessment\, Projektorganisation\nEA-Piloten: Basis-Dokumentation „Business-IT-Landschaft“\, Pilot-UseCases\nKonzipierung der EA-Organisation\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: EAM-Einführung in einer Bankorganisation\,\neinem Stadtwerk sowie einem Logistikunternehmen
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SUMMARY:Lehrgang  Enterprise IT-Architekturmanagement (EAM) Sommer 2026 – Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten – mit Zertifizierung
DESCRIPTION:Online-Zertifikats-Lehrgang: „Enterprise IT-Architekturmanagement“ – „Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten“: \nDieser Lehrgang besteht aus 6 Modulen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Jedes Modul kann auch unabhängig von den anderen alleine besucht werden. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nModul 1:\n23. Juni 2026\n \nEnterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung\n\nEAM positionieren – Scoping und Valuemanagement\nEA-Repository und Methoden-Toolkit\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Rollen und Verantwortlichkeiten\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele)\n\n___\nModul 2:\n24. Juni 2026\n \nApplikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects\n\nOrganisation und Rollen im Application- und Business-Solution-Management\nApplication-Architecture aufbauen und dokumentieren\nPlanungs-\, Design- und Governanceaufgaben der Application-/Solution-Architekten\nApplikationsportfoliomanagement / Application LifeCycle-Management\nProjektbegleitung bei Migrationen / Releasewechsel\nPlanung und nachhaltige Modernisierung der Applikationslandschaft\nAPI-Management und Applikationsentwicklung (DevOps\, Containerisierung und Microservices)\n\n___\nModul 3:\n29. Juni 2026\n \nDatenarchitektur entwickeln: Data-Excellence\, Datenintegration und Data-Governance\n\nVon der Unternehmens-Datenstrategie zur Datenarchitektur (Roadmap)\nAufgaben und Verantwortlichkeiten von Data Architects\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals\nGood Practice »Datenarchitektur und Datenmanagement«\n\n___\nModul 4:\n30. Juni 2026 \nBusiness-Architecture und digitale Transformation erfolgreich managen\n\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM etc.)\nCapability-Portfoliomanagement (Capability-Planning und Governance)\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung automatisieren (Process Automation)\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung\nIntegrierte Digital-Plattformen– Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung\nDigitale Transformationen mit EAM – Use Cases und Good Practice\n\n____\nModul 5:\n15. Juli 2026\n \nTechnologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen\n\nHandlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI\, Plattformen u.a.)\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten\nIntegrationsarchitektur entwickeln und Business-IT-Lösungen mit EAM-Tools\numsetzen\n\n___\nModul 6:\n16. Juni 2026\n \nEAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung\n\nEAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen?\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile\, Lean und andere\nEA-Managementtools im Überblick; EA-Toolauswahl\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe\n\n  \nZur Motivation\nErfolgreiches Enterprise IT Architekturmanagement (EAM) – so zeigen unabhängige Untersuchungen – ist zwischenzeitlich zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines jeden Unternehmens geworden. Die Fähigkeit zur zur Entwicklung integrierter und automatisierter Lösungen sowie zur Forcierung digitaler Transformationen\, umfassendes Know-how zu Enterprise-IT-Architekturen bzw. zum EAM (Geschäftsarchitektur\, Applikations- und Infrastrukturlandschaft) unverzichtbar. Eine effiziente Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen aktuellen Stand der Kenntnisse in den wichtigsten EAM-Handlungsfeldern sowie ganzheitliche Problemlösekompetenz des EA-Teams voraus. \n  \nZielgruppe\n\nFach- und Führungskräfte aus dem IT-Management\nEnterprise Architekten (EAM-Verantwortliche) und IT- und Business-Architekten\nVerantwortliche für Applikationen\, Daten\, Business\, Cloud\, Technologie\nApplication-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.\nDigital Business Experten bzw. Prozessverantwortliche\nData Architects\, Data Experts und Data Governance-Verantwortliche\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, CDO\, CTO\, IT-Portfoliomanager\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme\, Plattformen\, ITSM\, IT-Projekte\n\n  \nIhre Vorteile auf einen Blick\n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden in jedem Lehrgangsmodul unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise IT Architecture Management und den damit verbundenen Herausforderungen\, Instrumenten und Methoden.\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch mit ausgewählten Praktikern – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u. a.\, maßgeschneidert zu den Themen des Lehrgangs (auch elektronisch verfügbar)\n\n  \nMethodik/Kompetenzerwerb\nDieser 6-Tage umfassende Lehrgang der CON•ECT Akademie wird live und dialogorientiert durchgeführt (alternativ in Online- und Präsenzform). Die Referenten wechseln zwischen spannenden Präsentationen\, unterstützenden Fallbeispielen und Fallstudien (Good Practices)\, interaktiven Arbeitsaufträgen (an die Teilnehmer) und offenen Q&A-Sessions. Kurzzeitige Phasen der Einzel- und Gruppenarbeit runden das didaktische Konzept der Qualifizierung ab. \nDie Teilnehmer erwartet eine interaktive Seminaratmosphäre mit den Referenten sowie (auch im Nachgang zum Lehrgangsmodul) eine individuelle Nachbetreuung durch die Modul-Verantwortlichen sowie die Lehrgangsleitung. Die Präsentationen sowie weitere Informationsmaterialien (Hintergrund-Materialien\, Whitepaper\, Publikationen) und unterstützende Tools werden den Teilnehmern – soweit möglich – elektronisch zur Verfügung gestellt. \n  \nZertifizierung\nMit Bestehen der (freiwilligen) Prüfung am Ende des Lehrgangs (Hausarbeit mit Besprechung) erhalten die Teilnehmer das CON•ECT-Zertifikat »EAM-Manager«. Diese Zertifizierung bietet Ihnen einen Nachweis über einen umfassenden\, ganzheitlichen Kompetenzerwerb im Bereich Enterprise IT-Architekturmanagement. \n  \nZielsetzung\nDas Ziel dieses Lehrganges ist es\, den Teilnehmenden umfassende und handlungsorientierte\nInformationen zu geben\, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im EAM\nheute und künftig erfolgreicher bewältigen zu können: Sie erhalten aktuelles und in der\nPraxis notwendiges Anwendungswissen aus allen wesentlichen Aktionsfeldern des Architekturmanagements (Applikations- und Solutionsarchitektur\, Daten- und Technologiearchitektur sowie Business- und Integrationsarchitektur). Im Mittelpunkt der Seminarmodule bzw. der Live-Veranstaltungen stehen Instrumente\, Methoden und Lösungsansätze\, die Anregungen und Antworten für typische Fragen\, Handlungssituationen und Problemstellungen im EAM Kontext geben. \nEin besonderes Ziel des Lehrganges ist es auch\, die TeilnehmerInnen bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen. Der Lehrgang eignet sich außerdem als firmeninterne Veranstaltung für die ganzheitliche Weiterentwicklung der EA-Teams.
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SUMMARY:Applikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects (EAM-Lehrgang Modul 2)
DESCRIPTION:Inhalte:  \nHerausforderungen und Handlungsfelder des Application Management \n\nApplication-Integration und Automation\, Application-Governance\nHandlungsfelder (Architekturmanagement\, Development\, Applikationsbetrieb\, Applikationswartung)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Application Management\nDer Applikations- und Solution-Architekt – Aufgabenprofile und Q-Anforderungen\n\nDokumentations-/Modellierungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nIst-Solution-Architektur (modellbasiert) dokumentieren und kontinuierlich pflegen\n„Application Architecture Health Checks“ und „Architecture Diagnostics“ durchführen\nApplication-Benefit-Analysen\n\nPlanungs-\, Design- und Entwicklungsaufgaben des Application-/Solution-Architekten \n\nSoll-Applikationslandschaften planen (Bebauungs- bzw. Integrationsplanung)\nDesign von Solutions auf IaaS bzw. PaaS-Basis erstellen\nUnterstützungsarbeiten beim Data-Design und Application-Service-Design\nApplikationsbezogene Lösungsarchitekturen (Solution Modelling\, Building Blocks)\n\nEntscheidungsaufgaben (Bewertung\, Entscheidungsvorbereitung) \n\nKundenanforderungen an die Applikationslandschaft aufnehmen\, klären und präzisieren\nUmsetzungs-„Roadmaps“ präsentieren\, vereinbaren und festlegen\nKundenausschreibungen (Projekt-Anträge) sichten und auf technische Machbarkeit prüfen\n\nBeratungs- und Governanceaufgaben (Controlling-\, Risk- und Compliance-Management) \n\nProzess-\, Lösungsberatung\, Innovations-Coaching\nStandards und Richtlinien für die Business-IT-Architektur festlegen / kommunizieren (Guidelines)\nKPIs zur Q-Messung der Applikationslandschaft entwickeln und nutzen\nMonitoring der Applikationslandschaft\n\nApplikations- und Produktportfoliomanagement (Phasen) \n\nRahmenbedingungen und Zielsetzungen\nApplikationsportfolio-Design und Portfoliomanagement\nSchritte/Prozesse zur Weiterentwicklung des Applikationsportfolios\n\nReleasemanagement zu den Applikationen (Application Lifecycle Management) \n\nApplikationslandschaft kontinuierlich bewerten (Life-Cycle-Management)\nIT-Transformationsprojekte – Migrations- und Releaseprojekte steuern\n\nCase Study: Applikationslandschaft planen und nachhaltig modernisieren \n\nModernisierungsoptionen\nPlanungen: Applikationsportfolios\, konzeptuelle Ziel-Applikations-Bebauung\, Landscape der Ziel-Architektur\nUmsetzungsschritte: EA-Roadmapping\, EA-Projektportfolio\, Masterplan\, Entwicklung\, Architektur-Change / Roll-out\n\nEntwicklungs-Perspektiven: API-Management\, Containerisierung und Microservices \n  \nErgänzendes Praxisbeispiel: Microservices\, Container und Cloud – Herausforderungen bei der Migration auf neue Architekturen Martin Wroblinski (Software AG)
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SUMMARY:Datenarchitektur entwickeln und umsetzen: Data-Excellence\, Datenintegration\, Data-Governance (EAM-Lehrgang Modul 3)
DESCRIPTION:Datenstrategie und Datenarchitektur – Entwicklung und Umsetzung für exzellentes Datenmanagement \n\nStoßrichtungen zur Datenstrategie vereinbaren (Vision\, Mission\, Ziele)\nDatenstrategien umsetzen – Roadmap und Masterplanung\nRollen und Verantwortlichkeiten im Datenmanagement\nDer Data-Architekt – Aufgaben und Anforderungsprofile\n\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen \n\nData-Architecture – Dokumentation und Use Cases\nAufnahme der Ausgangslage bzw. Lagebeurteilung aus Sicht des IT-Management (Digital-Health-Check\, Kunden-/Stakeholder-Analysen\, Produkt- und Service-Analyse)\nAnalyse der vorhandenen / praktizierten Geschäftsmodelle\n\nZiel-Datenarchitekturen planen und umsetzen \n\nAnalyse der Datenstrategie sowie der Ziele zur Datenarchitektur\nAuswirkungen der Ziel-Applikationsarchitektur auf die Datenarchitektur\nDatenarchitektur fixieren und mit EAM-Unterstützung umsetzen\n\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten \n\nReduzierung redundanter Systeme zur Datenhaltung\nAufbau einer Plattform als Single Source of Information\nDatengetriebene Geschäftsmodelle etablieren: Data Analytics\nDaten-Plattformen integrieren: BigData\, Blockchain\, IoT\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\n\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals \n\nDatenintegration und Data Quality\nData Governance\nDatenmanagement\n\nGood Practice „Datenarchitektur und Datenmanagement“ \n  \nErgänzende Praxisbeispiele \n\nDatenarchitekturen im Agilen Umfeld: Wolfgang Radinger-Peer (ING-DiBa)\nData Management und Enterprise Architecture; eine erfolgreiche Symbiose: Andreas Pirkner\, Susan Hofleithner (Erste Asset Management)
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SUMMARY:Business Architecture und digitale Transformationen erfolgreich managen (EAM-Lehrgang Modul 4)
DESCRIPTION:Inhalte:\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM\, etc.) \n\nBusiness und IT-Alignment\, Business Requirements ermitteln\nBusiness-Architecture vereinbaren und positionieren (Elemente)\nGeschäftsmodelle (Business Model Canvas)\nDigital Business Model Innovation: EAM als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nGeschäftsprozesse als Element der Business-Architecture (incl. BPM)\nRollen und Verantwortlichkeiten im Business Architecture Management\n\nCapability-Portfoliomanagement – Planung und Steuerung \n\nEinführung und Ziele\nFähigkeiten identifizieren und in Capability Map erfassen\nBusiness-Capabilities analysieren und bewerten\nMaßnahmenentwicklung\nProduktsteuerung\n\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung digitalisieren und automatisieren (Process Automation)  \n\nGeschäftsprozesse mit EAM digitalisieren\nAutomatisierung und Selbststeuerung von Prozessen mit EAM planen\nMonitoring von Geschäftsprozessen\n\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung \n\nBusiness-Mapping von Applikationen als Schlüssel für digitale Transformation\nDigital Health- und Maturitäts-Analysen auswerten\nGeschäftsmodelle und Digital Product Roadmap\nInnovations-Analysen und digitaler Masterplan\n\nHandlungsfelder & Szenarien für EA-UseCases – Projekt-Beispiele zur digitalen Transformation \n\nAufgabe »Digital Workplace-Management«: Digitale Arbeitsplatz-Lösungen planen und\numsetzen\nAufgabe »Process Digitisation und Automation«: Geschäftsprozesse digital ausrichten und verankern\nUse-Case-Entwicklungen für digitale Transformationen\nAPI-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDigital Platform Management: Digitale Produkte/Services entwickeln/beschaffen und\nbetreiben\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Ein Ziel – viele Wege: Produkt-Steuerung durch\nunternehmensweites Architekturmanagement mit Gustav Mirth und Marco Todesca (Bundesrechenzentrum/BRZ Wien)
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SUMMARY:Technologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen (EAM Modul 5)
DESCRIPTION:Handlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung \n\nIntegrationsprinzipien und Regulationen\nIntegrationsmuster\, Integration-Patterns\nRealtime-Integration und Integrationsplattformen\nCloud-Datenplattformen und Automatisierungsmechanismen\nAutomatische Erhebung von Cloud-Landschaften\nSelbststeuerung von Prozessen und Services\n\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI u. a.) \n\nDigitale Basistechnologien: Cloud\, Connectivity\, Big Data / Data Analytics\, IoT\, Mobility\nEinsatzszenarien digitaler Technologien: Künstliche Intelligenz/KI\, AR/VR\, RPA\, Blockchain u. a.\nAnwendungen digitaler Technologien in ausgewählten Wirtschaftssektoren\n\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln \n\nIT-Landscapes und IT-Transformation-Roadmaps als Basis der IT-Bebauungsplanung\nTechnologietrends und Technology-Portfoliomanagement\nHerausforderungen »Cloud-Architektur« meistern (Strategien\, Multicloud-Management)\nTechnologiecluster und Integrations-Plattformen (Cloud-Integration\, Datenplattformen\, IoT etc.)\nNutzung: Technologieplanung und IT-Transformationen begleiten\nRisiko- und Impact-Analysen\, Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen\nCloud-Schnittstellen und dezentrale IT-Architektur\n\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten \n\nIT-Transformationsprozesse optimieren (Cloud\, u.a.)\nInnovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)\nCompliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (ISMS\, BSI-Zertifizierung)\n\nIntegrierte IT-Lösungen mit EA-Management ganzheitlich entwickeln \n\nApplikationsintegration optimieren (API-Management u.a.)\nDatenintegration und Datenqualität sichern\nVirtualisierungslösungen und Cloud-Integration\n\nErgänzendes Praxisbeispiel: Unternehmensweite Data Governance Programme implementieren und das passende Organisationsmodell für Analytics Teams entwickeln: Martin Dusek-Lippach (Wiener Linien)
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SUMMARY:EAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung (EAM-Lehrgang Modul 6)
DESCRIPTION:EAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation \n\nDigital Business Model Innovation: Enterprise Architecture Management als Enabler für digitale Geschäftsmodelle\nCustomer Partner- und Experience Management – Kundenorientierung durch Kundenkanäle stärken\nInnovation Management: Die Zukunft des Unternehmens mit innovativen Technologien sichern\nEAM\, API-Management: Applikationslandschaft mit digitalen Technologien modernisieren\nDatenarchitekturen mit Datenvirtualisierung und Echtzeit-Datastreaming aufbauen\n\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen? \n\n Wert- und Leistungsversprechen von EAM\nPositionierung von EAM mit Relevanz für die Unternehmensstrategie\nDas EA-Beratungs- und Serviceportfolio\nAkzeptanz von EAM durch am Einfluss auf Unternehmenswert steigern\nErfolgsfaktoren und Voraussetzungen\nEA-Partnermanagement: CIO\, CDO\, Business Analysten\, IT-Management\, Projektmanagement\, IT-Governance\n\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile und Lean EAM \n\nVeränderung der Architekturtätigkeit in agilen Organisationen\nEnterprise Architecture in agilen Entwicklungsprojekten\nEnterprise Agile Planning Solution\nLean EAM – Besonderheiten und Potentiale\n\nEA-Managementtools im Überblick – Vorgehen zur EA-Toolauswahl \n\n Kriterien zur Toolauswahl\nErfolgreicher Auswahlprozess (Vorgehen)\nWeitere Managementtools für das EAM (Prozess- und Wissensmanagement\, GRC u.a.)\n\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe \n\nEinordnung und Bereiche von TOGAF\nEinordnung des Scaled Agile Framework® (SAFe®)\nValue Streams und agile Architekturen\nUser Stories
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SUMMARY:Certified information Systems security Professional (CISSP) Training
DESCRIPTION:. \nin Zusammenarbeit mit SBA Research \n  \nWarum soll man einen CISSP anstreben? \nViele Unternehmen beginnen die CISSP (Certified Information Systems Security Professional) Zertifizierung als Grundlage für Ihre Arbeit im technischen\, mittleren\, oder Senior Management. Mit der Erlangung des CISSP – dem weltweit angesehenen Zertifikat im Sicherheitsbereich – beweisen Sie tiefgehende Kenntnisse in Sicherheitskonzepten\, Umsetzung und Methodologie. (ISC)²\, einer der international führenden Anbieter für Sicherheitszertifikate\, setzt mit dieser hochwertigen und strengen Prüfung die Latte für Exzellenz im Sicherheitsbereich. \nDie Prüfung zum CISSP umfasst 8 Bereiche der Sicherheit\, welche für die essentielle Absicherung von Informationssystemen\, Unternehmen und nationalen Infrastrukturen notwendig sind. Die Kandidaten bekommen durch diese Zertifizierung ein breites Verständnis für die technischen\, organisatorischen und menschlichen Faktoren\, welche für eine ganzheitliche Absicherung zusammenspielen müssen. Die acht Bereiche des Schulungsstoffes sind in der Grafik unterhalb abgebildet. Mit diesem Kurs bereiten sich die Kandidaten nicht nur auf die Prüfung vor\, sondern können das erlangte Wissen gleichzeitig dazu verwenden\, die Sicherheitsorganisation Ihres Unternehmens zu verbessern. \nMit der Verbesserung der Sicherheit Ihrer Dienstleistungen und Produkte werden auch Ihre Geschäftsprozesse und Infrastruktur sicherer\, wodurch gesetzliche und neue regulative Anforderungen leichter umgesetzt werden können. \nZielgruppe \nEs kann jeder an diesem Kurs teilnehmen\, wobei Personen mit Erfahrung im Sicherheitsbereich und solidem technischen Verständnis am meisten von diesem Kurs profitieren werden. \nInhalt \nDer Kurs vermittelt den Teilnehmern alle Elemente und Bereiche des Common Body of Knowledge (CBK). Die Teilnehmer lernen dabei die Entwicklung von Sicherheitsrichtlinien\, Sicherheit in der Softwareentwicklung\, Netzwerkbedrohungen\, Angriffsarten und die korrespondierenden Gegenmaßnahmen\, kryptographische Konzepte und deren Anwendung\, Notfallplanung und -management\, Risikoanalyse\, wesentliche gesetzliche Rahmenbedingungen\, forensische Grundlagen\, Ermittlungsverfahren\, physische Sicherheit und vieles mehr. Dies alles trägt zu einem stimmigen Sicherheitskonzept und -verständnis bei. \nDer Kurs wurde so gestaltet\, dass alle Themenbereiche über einen 5-Tageskurs mit Trainer abgedeckt und wiederholt werden. Die Arbeit im Kurs ist je nach Wissensstand relativ schwierig und herausfordernd. Die Teilnehmer sollten\, falls sie direkt im Anschluss die Prüfung ablegen wollen\, Arbeitszeit in den Abendstunden einplanen. Die Bildung von Lerngruppen wird empfohlen. Das offizielle Buch zur Zeritifizierung (“Official (ISC)2 Guide to the CISSP CBK\, Fourth Edition”) ist bereits im Kurspreis enthalten. \nAbschluss \nDie Teilnehmer dieses Kurses werden nach Abschluss gut für die CISSP-Prüfung vorbereitet sein. Unabhängig davon\, ob sie die Prüfung nun wirklich ablegen\, werden gewonnene Erfahrung und das profunde Wissen die Sicherheit im Unternehmen entscheidend beeinflussen.
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SUMMARY:Live Online Seminar CPRE Foundation Level
DESCRIPTION:LIVE ONLINE Seminartermine können nach Vereinbarung auch in mehreren halbtägigen Blöcken abgehalten werden. \nLernen Sie im virtuellen Klassenzimmer mit unseren Live-Trainern\, gemeinsam mit weiteren TeilnehmerInnen und der Möglichkeit zur real-time Interaktion! Die Unterlagen werden Ihnen zur gewünschten Adresse zugesendet. Prüfungen können an einem Termin Ihrer Wahl online abgelegt werden. \n  \nMotivation zum Thema  \n»Zu Beginn eines Projektes wissen KundInnen oft nicht genau was sie wollen\, aber wenn sie das Ergebnis bekommen\, wissen sie oft\, dass sie das nicht wollten«. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum\, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist: Wie können Anforderungen der KundInnen richtig ermittelt\, geeignet dokumentiert und mit allen betroffenen InteressentInnen (Stakeholdern) abgestimmt und im Verlauf des Projektes geeignet verwaltet werden. \n  \nIn diesem Seminar lernen Sie  \ndie grundlegenden Vorgehensweisen für die Ermittlung\, Dokumentation\, Abstimmung sowie das Management von Anforderungen (Requirements) in Projekten \nGeeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge. \n\nSystemische Sicht auf das Projekt bzw. das zu entwickelnde Produkt und Ermittlung des Systemumfeldes – Systemkontextes.\nMethoden der Identifikation der relevanten Stakeholder.\nGeeignete Methoden und Techniken für die Ermittlung von Anforderungen in unterschiedlichen Umgebungen und für unterschiedliche Produkte.\nMethoden\, um Anforderungen geeignet zu dokumentieren – sowohl mit natürlicher Sprache als auch mit formalen Modellen unter Verwendung der Unified Modeling Language UML.\nMethoden der Abstimmung und Überprüfung von Anforderungen.\nVerwaltung von Anforderungen über den gesamten Entwicklungszyklus und das geeignete Management von Änderungen an Anforderungen.\nGeeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.\n\nRequirements Engineering hat sowohl eine technische aber auch vertriebliche Perspektive. Für das richtige Management von Anforderungen sind geeignete Soft-Skills der AnalytikerInnen besonders wichtig. \n  \nZiel des Seminars  \nDas Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln\, wie sie etwa als Voraussetzung für die Zertifizierung zum »Certified Professional for Requirements Engineering« nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Foundation Level gefordert werden. \n  \nInhalt des Seminars  \nVermittlung aller wichtigen Elemente guten Requirements Engineerings \n\nSystemumfeldanalyse\, Systemabgrenzung\nStakeholderanalyse u. -Management\nErmitteln von Anforderungen\nInterviewtechniken\, Kreativitätstechniken\nDokumentation mit Texten\nDokumentation mit UML und andere\nMethoden: Bewertung Priorisierung\nÜberprüfung von Anforderungen\nÜberprüfung / Validierung von Anforderungs- Dokumenten\nAbstimmung von Anforderungen\nKonfliktlösungsmodelle\nVerwaltung von Anforderungen\nWerkzeuge und deren Einführung im Anforderungsmanagement\n\nMethodik  \nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen und Rollenspiele der TeilnehmerInnen mit besonderem Schwerpunkt auf die erforderlichen Soft- Skills für das Management von Anforderungen. \n  \nVoraussetzungen  \nProjekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. \n  \nZielgruppe  \nAnforderungsanalytikerInnen\, ProjektmanagerInnen\, TeamleiterInnen\, VertriebsmitarbeiterInnen\, EntwicklerInnen\, TesterInnen\, Mitarbeiter- Innen der Fachabteilungen\, Management \n  \nPrüfungsreglement – Certified Professional Requirement Engineering Foundation Level \nVoraussetzungen für die Prüfungszulassung zur CPRE Foundation Prüfung: \n\nDie Grundlage für die Prüfung ist der Inhalt des Lehrplans IREB® Certified Professional For Requirements Engineering für die entsprechende Ausbildungsstufe (z.B. Foundation Level).\nDie Prüfung erfolgt in schriftlicher Form als Multiple-Choice-Fragen.\nDie Prüfung dauert 75 Minuten.\nDer Besuch eines Lehrganges ist empfohlen\, jedoch nicht Bedingung für die Prüfungszulassung.\nDie Auswertung der Prüfung erfolgt durch Future Network Cert.\nDie Prüfung gilt als bestanden\, wenn mindestens 70 % der maximal möglichen Punktzahl erreicht werden.
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SUMMARY:CPRE Advanced Level – Requirements Modeling
DESCRIPTION:Korrekte Abbildung von (Kunden)-Anforderungen in Projekten nach IREB CPRE Lehrplan 3.0 von 07/2022 (Advanced Level REQUIREMENTS MODELING) mit (semi)-formalen Modellen. \nMotivation zum Thema \nErfolgreiches Requirements Engineering als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte setzt die konsequente Anwendung geeigneter METHODEN\, PROZESSE und WERKZEUGE voraus. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum\, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist (Erweiterung des Foundation Levels): Wie können Anforderungen für Projekte und Systeme effektiv und effizient mit graphischen Modellen entwickelt/ beschrieben werden. \nIn diesem Seminar lernen Sie \ndie erweiterten Vorgehensweisen für die Modellierung von (funktionalen) Anforderungen (Requirements) in Projekten kennen und anzuwenden: \n\nEinführung in die Grundlagen der Anforderungsmodellierung\nErweiterte Methoden zur Anforderungsmodellierung mit graphischen Modellen.\nVerschiedene Ausprägungen der Kontextmodellierung – Grundlagen und datenflussorientierte Modellierung\nModellierung von Informationsstrukturen – Modellierung von Klassen\, Attributen und Datentypen\nModellierung mit dynamischen Sichten auf Anforderungen – Use-Case Modellierung\, Daten- und Kontrollflussorientierte Modellierung\, Zustandsmodellierung\nModellierung von Szenarien mit Sequenzdiagrammen und Kommunikationsdiagrammen.\n\nZiel des Seminars \nDas Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen für die Zertifizierung zum Certified Professional for Requirements Engineering nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Advanced Level MODELING. \nInhalt des Seminars \nVermittlung aller Inhalte des IREB Lehrplans CPRE-A MOD 3.0 \n\nErweiterte Sicht des Requirements Engineerings gegenüber Foundation Level (Definition\, Aufgaben\, Ziele\, Nutzen\, Einsatzfelder\, Sprachen)\nVorteile der Anforderungsmodellierung und Qualitätskriterien.\nRelevante Normen / Standards für graphische Modellierung – UML / SysML\nRequirements Information Modelle Darstellungsformen / Ebenen / Sichten / Diagramme/ Szenarien\nHeuristiken zur Anforderungsmodellierung.\nPrüfung von Anforderungsmodellen.\nGenerierung von Dokumenten aus Anforderungsmodellen.\nSimulationen von Modellen (besonders für Geschäfts-Prozessanforderungen – BPMN)\nAnforderungsmodellierung im Team\nWerkzeuge und deren Einsatz in der Anforderungsmodellierung. Vorteile geeigneter Werkzeuge gegenüber Modellierung ohne spezifische Werkzeuge\n\nMethodik \nVortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen unter Verwendung g.ngiger Werkzeuge \n(Enterprise Architect\, microTOOL oRPM\, Visual Paradigm). \nVoraussetzungen \nProjekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. Zertifikat CPRE Foundation Level (!) \nZertifizierung \nDas Seminar erm.glicht die Zertifikate \n\nCPRE Advanced Level Modeling Practitioner\nCPRE Advanced Level Modeling Specialist\n\nZielgruppe \nAnforderungsanalytikerInnen\, ProjektmanagerInnen\, TeamleiterInnen\, KonfigurationsmanagerInnen\, VertriebsmitarbeiterInnen\, EntwicklerInnen\, TesterInnen\, Mitarbeitende der Fachabteilungen\, Management \nDer Referent \nIng. Rudolf Siebenhofer\, CMC \nÜber 40 Jahre Erfahrung in der Software-Entwicklung und im Projektmanagement für Software und System Entwicklungenin verschiedensten Domänen (Telekommunikation\, Automotive\, Medizintechnik\, Energieversorgung\, Airlines\, …) \nSeit 2010 Gründer und Inhaber von SieITMCi Siebenhofer. Consulting e.U. Seit 2003 Lektor an den Instituten für Angewandte Informatik und Informatiksysteme der Universit.t Klagenfurt. Bis 2010 CEO von Siemens PSE (Nanjing) Co.\, Ltd. \nCertified Professional Requirements Engineer\, Certified Professional Software Architect\, Zertifizierter Wirtschaftstrainer. \nDie RICHTIGEN DINGE RICHTIG TUN als Basis für den Projekterfolg: Requirements Engineering als Schlüssel-PROZESS für erfolgreiche Projekte.
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SUMMARY:Lehrgang: Strategisches IT-Management - Qualifizierung zum strategischen IT-Manager mit Zertifizierung
DESCRIPTION:Online-Zertifikats-Lehrgang: Strategisches IT-Management – Qualifizierung zum strategischen IT-Manager: \nDieser Lehrgang besteht aus 8 Modulen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden – siehe Details unten (näheres dazu gerne per Anfrage). \n  \n \n  \nInhalte/Module im Überblick  \nModul 1: IT-Strategien entwickeln & umsetzen\, Strategische IT-Planung & IT-Steuerung \nPositionsbestimmung für die IT (Visioning\, Werte etc.)\, IT-Strategien entwickeln und kommunizieren (SWOT-Analysen\, Zielkatalog\, Teilstrategien\, IT-Roadmapping); ITStrategien erfolgreich umsetzen (IT-Masterplan\, IT- Projektportfolio)\, IT-Organisation; IT-Planungen; Strategisches IT-Controlling (KPIs\, Benchmarking) \n\nModul 2: Enterprise-IT-Architekturmanagement (EAM) \nEAM positionieren\, Scoping und Valuemanagement; EA-Handlungsfelder mit Rollen und Verantwortlichkeiten; Szenarien für Use Cases\, Methoden und Instrumente; EA-Governance und agile Organisation\, Business-IT-Landschaften planen/steuern\, Framework TOGAF \n\nModul 3: Digital Business und IT-Management \nIT-Managementaufgabe »Digitale Transformation«\, Digitale Technologien und Plattformen\, Digitalisierungsstrategien entwickeln und umsetzen\, Management-Handlungsfelder für digitale Transformationsvorhaben\, Digital Change \n\nModul 4: Strategisches Enterprise IT-Servicemanagement \nIT-Serviceprozesse und Framework ITIL\, IT-Service-Strategie entwickeln und umsetzen (Roadmap)\, Strategische Assessments zu IT-Servicequalität. Service-Katalogmanagement und SLA-Management; SLA-Controlling \n\nModul 5: IT-Portfoliomanagement (Projekte\, Produkte/IT-Services\, Applikationen) \nMultiprojektmanagement – Prozesse\, Aufgaben und Boards; strategisches IT-Produktmanagement (IT-Systeme und IT-Plattformen; z. B. Cloud-Plattformen\, Data Management\, Integrationsplattformen)\, IT-Service-Portfolios\, strategisches Application-Portfolio \n\nModul 6: Strategisches Personal- und Finanzmanagement in der IT \nStrategische IT-Personalplanung\, Recruiting und Personalentwicklung\, Leadership neu gedacht; Planung zukunftsfähiger IT-Investitionen\, IT-Budgetierung\, Kennzahlen (IT-Balanced Scorecard) und IT-Benchmarking \n\nModul 7: IT-Partnermanagement und strategisches IT-Sourcing \nAufgabenfelder des Relationship Managements\, Stakeholder Management\, Kundenmanagement (Demand-Management\, IT-Marketing)\, Strategien im IT-Sourcing (Rahmenentscheidungen\, strategisches IT-Lieferantenmanagement) \n\nModul 8: IT-Governance\, Strategisches IT-Risk-\, Security- und Compliance-Management \nUnternehmenssteuerung und Business-IT-Alignment\, IT-Riskmanagement zu ITSystemen und IT-Projekten\, Cyber-Security-Policy und strategische Entscheidungen\, Corporate IT-Compliance erfolgreich umsetzen \n  \nProgrammänderungen vorbehalten! \nZeitlicher Rahmen in den Online-Modulen: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr \nDie Module sind auch einzeln buchbar. \n  \nZielgruppe\nDer Lehrgang richtet sich vor allem an Fach- und Führungskräfte aus dem IT-Management\, die zunehmend strategische Aufgaben wahrnehmen wollen und müssen. Sie sollen befähigt werden\, diese Aufgaben in vielfältigen strategischen IT-Handlungsfeldern verantwortlich zu übernehmen und umzusetzen. Die Teilnehmer sind zum Beispiel: \n\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, Strategische IT-Manager (Head of strategic IT)\, CDO\, CTO\nEnterprise-Architekten (Head of IT Enterprise Architecture\, Senior-IT-Architekten\, Application/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.)\nIT-Innovation-Manager\, Digital Business Experten\nInformationsmanager und Data Experts\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme\, Plattformen\, Service Desk)\nVerantwortliche der Bereiche Development & Operations\, IT-Servicemanagement\nIT-Projektmanager (aktuell und zukünftig)\n\nDer Online-Lehrgang findet in kleinen Gruppen statt\, so dass die Referenten gezielt auf unternehmensspezifische Problemstellungen und Fragen der Teilnehmenden eingehen können. Gleichzeitig kann so eine gleichbleibend hohe Qualität und eine interaktive Atmosphäre auch im virtuellen Raum sichergestellt werden. \nIhre Vorteile auf einen Blick\n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden in jedem Lehrgangsmodul unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum strategischen IT-Management und den damit verbundenen Herausforderungen\, Instrumenten und Methoden.\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u. a.\, maßgeschneidert zu den Themen des Lehrgangs (auch elektronisch verfügbar)\n\nMethodik/Kompetenzerwerb\nDieser Online-Lehrgang der Conect-Akademie wird live und dialogorientiert durchgeführt. Die Referenten wechseln zwischen spannenden Präsentationen\, unterstützenden Fallbeispielen und Fallstudien (Good Practices)\, interaktiven Arbeitsaufträgen (an die Teilnehmer) und offenen Q&A-Sessions. Kurzzeitige Phasen der Einzelarbeit runden das didaktische Konzept der Online-Qualifizierung ab. \nDie Teilnehmer erwartet eine interaktive Seminaratmosphäre mit den Referenten sowie (auch im Nachgang zum Lehrgangsmodul) eine individuelle Nachbetreuung durch die Modul-Verantwortlichen sowie die Lehrgangsleitung. Die Präsentationen sowie weitere Informationsmaterialien (Hintergrund-Materialien\, Whitepaper\, Publikationen) und unterstützende Tools werden den Teilnehmern – soweit möglich – elektronisch zur Verfügung gestellt. \nZertifizierung\nMit Bestehen der Prüfung am Ende des Lehrgangs erhalten die Teilnehmer das Zertifikat »Strategischer IT-Manager«. Diese Zertifizierung bietet Ihnen einen Nachweis über einen umfassenden\, ganzheitlichen Kompetenzerwerb im Bereich „Strategisches IT-Management“ auf Hochschulniveau. Die Zertifizierung beruht auf einem Qualitätsstandard\, den sich die Conect Akademie und ihre Partner als Qualitätssiegel für Ihre Weiterbildungslehrgänge gesetzt haben. Sie stellt keine staatliche Zertifizierung dar. \nAusgangssituation\nErfolgreiches IT-Management – so zeigen unabhängige Untersuchungen – ist zwischenzeitlich zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines jeden Unternehmens geworden. Die Fähigkeit zur Entwicklung von IT-Strategien bzw. zur Forcierung digitaler Transformationen\, umfassendes Knowhow zu Enterprise-IT-Architekturen bzw. zum EAM (Geschäftsarchitektur\, Applikations- und Infrastrukturlandschaft) sowie fundiertes anwendungsbezogenes Wissen zu verschiedenen Managementthemen (Digital Business Management\, IT-Portfoliomanagement\, strategisches Enterprise IT-Servicemanagement\, IT-Governance\, IT-Security-/Risikomanagement) ist für im IT-Management tätige Personen unverzichtbar. Management und Führung von IT-Bereichen ist heute damit konfrontiert\, komplexere Aufgaben in kürzerer Zeit unter Beachtung von strengen Wirtschaftlichkeitsvorgaben sowie rechtlicher Rahmenbedingungen (IT-Compliance) wahrnehmen zu müssen. Eine effiziente Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen aktuellen Stand der Kenntnisse in den wichtigsten strategischen Handlungsfeldern des IT-Managements sowie ganzheitliche Problemlösekompetenz voraus. \nZielsetzung\nDas Ziel dieses Lehrganges ist es\, den Teilnehmern umfassende und handlungsorientierte Informationen zu geben\, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im strategischen IT-Management heute und künftig erfolgreicher bewältigen zu können: Sie erhalten aktuelles und in der Praxis notwendiges Wissen aus wesentlichen strategischen Aktionsfeldern des IT-Managements. Im Mittelpunkt der Online-Seminarmodule bzw. der Live-Veranstaltungen stehen Instrumente\, Methoden und Lösungsansätze\, die Anregungen und Antworten für typische Fragen\, Handlungssituationen und Problemstellungen im Kontext des strategischen IT-Managements geben. Insbesondere sollen die Lehrgangsteilnehmer – ausgehend von vorhandenem Basiswissen und Erfahrungen im IT-Bereich – in die Lage versetzt werden\, \n\nzukunftsträchtige IT-Strategie- und Innovationskonzepte zu entwickeln und darauf abgestimmte Umsetzungs-und Masterpläne zu präsentieren;\neine leistungsstarke und agile IT-Organisation aufzubauen und permanent weiterzuentwickeln;\nEAM als unverzichtbares Management-Instrument für das strategische IT-Management zu sehen\, das einerseits ganzheitliche Planungs- und Steuerungsinitiativen ermöglicht sowie andererseits wichtige interne Coaching- und Beratungsleistungen für die Business IT-Projekte im Unternehmen übernimmt;\ndie IT-Landschaft des Unternehmens unter Beachtung aktueller Anforderungen (Connectivity\, Mobility\, Cloud) erfolgreich architekturell zu planen\, zu entwickeln und den Einsatz zu steuern\,\nSoftware-Einführungsentscheidungen methodengestützt vorzunehmen und die wesentlichen Tools der Applikations-Entwicklung sowie des Applikationsmanagements (incl. des Lizenzmanagement) anzuwenden;\nausgehend von einer entwickelten Digitalisierungsstrategie innovative Formen der digitalen Transformation (Einführung von digital workplace-Lösungen\, Digitalisierung der Geschäftsprozesse und der Kundenschnittstelle) erfolgreich zu initiieren und umzusetzen;\nein strategisches IT-Servicemanagement nachhaltig „aufzusetzen“ und dabei notwendige strategische Instrumente (zum Beispiel IT-Produkt- und Servicekataloge\, SLAs\, Prozesse\, Kennzahlen) zu nutzen;\nein ganzheitliches IT-Portfoliomanagement (Projekte\, IT-Produkte/IT-Services) für die eigene Organisation aufzubauen und dieses erfolgreich zu managen; • strategische Personal- und Ressourcenfragen im IT-Bereich zu analysieren und kompetent zu entscheiden;\nVerfahren und Instrumente im strategischen IT-Finanzmanagement anzuwenden (IT-Investitionen\, IT-Budgets\, IT-Benchmarking etc.);\nKosten- und Leistungstransparenz in der IT zu schaffen\, ein strategisches IT-Controlling zu realisieren sowie geeignete IT-Kennzahlen zur Entscheidungsfindung und Steuerung des IT-Bereichs zu nutzen;\nIT-Goverrnance\, Risk- und Compliancemanagent (GRC) als strategisches Instrumentarium zur Unternehmens-IT-Steuerung optimiert einsetzen zu können;\nden vielfältigen Herausforderungen im Bereich CyberSecurity durch strategisch umgesetzte Konzepte erfolgreich zu begegnen.\n\nEin besonderes Ziel des Lehrganges ist es auch\, die TeilnehmerInnen bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen (siehe dazu die Hinweise zur Zertifizierung).
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SUMMARY:Lehrgang EAM: „Enterprise IT-Architekturmanagement“ - „Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten“ mit Zertifizierung
DESCRIPTION:Online-Zertifikats-Lehrgang: „Enterprise IT-Architekturmanagement“ – „Qualifizierung zum Enterprise IT-Architekten“: \nDieser Lehrgang besteht aus 6 Modulen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Jedes Modul kann auch unabhängig von den anderen alleine besucht werden. \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nModul 1:\n \nEnterprise IT Architecture Management – Scoping\, EAM-Organisation\, EA-Governance\, Methoden-Toolkit\, Einführung \n\nEAM positionieren – Scoping und Valuemanagement\nEA-Repository und Methoden-Toolkit\nEAM-Organisation – Aufgaben\, Rollen und Verantwortlichkeiten\nEA-Governance – EA-Dokumentation\, Guidelines und Assessments\nEAM-Einführung und Weiterentwicklung (incl. Good Practice-Beispiele)\n\nModul 2:\n \nApplikationsarchitektur – Aufgaben und Werkzeuge der Application-/Solution-Architects \n\nOrganisation und Rollen im Application- und Business-Solution-Management\nApplication-Architecture aufbauen und dokumentieren\nPlanungs-\, Design- und Governanceaufgaben der Application-/Solution-Architekten\nApplikationsportfoliomanagement / Application LifeCycle-Management\nProjektbegleitung bei Migrationen / Releasewechsel\nPlanung und nachhaltige Modernisierung der Applikationslandschaft\nAPI-Management und Applikationsentwicklung (DevOps\, Containerisierung und Microservices)\n\nModul 3:\n \nDatenarchitektur entwickeln: Data-Excellence\, Datenintegration und Data-Governance \n\n Von der Unternehmens-Datenstrategie zur Datenarchitektur (Roadmap)\nAufgaben und Verantwortlichkeiten von Data Architects\nDatenkataloge und CRUD-Matrizen – entwickeln\, nutzen\, pflegen\nUse Cases und Projektbegleitung durch Datenarchitekten\nData Architects in Kooperation mit Data Governance und Data Professionals\nGood Practice »Datenarchitektur und Datenmanagement«\n\nModul 4: \n \nBusiness-Architecture und digitale Transformation erfolgreich managen \n\nBusiness Architecture analysieren und optimieren (Organisation\, BPM etc.)\nCapability-Portfoliomanagement (Capability-Planning und Governance)\nGeschäftsprozesse mit EAM-Unterstützung automatisieren (Process Automation)\nDigitalisierungsstrategien und EAM-Umsetzung\nIntegrierte Digital-Plattformen– Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung\nDigitale Transformationen mit EAM – Use Cases und Good Practice\n\nModul 5:\n \nTechnologie-\, Integrations- und Plattformarchitekturen entwickeln und umsetzen \n\nHandlungsrahmen: Herausforderungen Integration/Automation/Selbststeuerung\nTechnologie-Architekturen planen: IT-Bebauungsplanung\, Szenarien entwickeln\nArchitekturmanagement und Intelligente Technologien (KI\, Plattformen u.a.)\nUse Cases für die Arbeit von Cloud- und Technologie-Architekten\nIntegrationsarchitektur entwickeln und Business-IT-Lösungen mit EAM-Tools\numsetzen\n\nModul 6:\n \nEAM kontinuierlich weiterentwickeln – EA-Services\, Agile und Lean Organisation\, Managementtools\, Framework-Nutzung \n\nEAM im Zeitalter von Transformation\, Digitalisierung und datengetriebener Organisation\nEAM als interne Dienstleistung – was\, wie\, wieviel und für wen?\nKonzepte zur Weiterentwicklung von EAM: Agile\, Lean und andere\nEA-Managementtools im Überblick; EA-Toolauswahl\nEA-Frameworks in der Praxis: TOGAF und Safe\n\n  \nZur Motivation\nErfolgreiches Enterprise IT Architekturmanagement (EAM) – so zeigen unabhängige Untersuchungen – ist zwischenzeitlich zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren eines jeden Unternehmens geworden. Die Fähigkeit zur zur Entwicklung integrierter und automatisierter Lösungen sowie zur Forcierung digitaler Transformationen\, umfassendes Know-how zu Enterprise-IT-Architekturen bzw. zum EAM (Geschäftsarchitektur\, Applikations- und Infrastrukturlandschaft) unverzichtbar. Eine effiziente Erfüllung dieser Aufgaben setzt einen aktuellen Stand der Kenntnisse in den wichtigsten EAM-Handlungsfeldern sowie ganzheitliche Problemlösekompetenz des EA-Teams voraus. \n  \nZielgruppe \n\nFach- und Führungskräfte aus dem IT-Management\nEnterprise Architekten (EAM-Verantwortliche) und IT- und Business-Architekten\nVerantwortliche für Applikationen\, Daten\, Business\, Cloud\, Technologie\nApplication-/Solution-Architekten\, System-Architekten\, Software-Architekten etc.\nDigital Business Experten bzw. Prozessverantwortliche\nData Architects\, Data Experts und Data Governance-Verantwortliche\nCIO\, IT-Leiter (Head of IT)\, CDO\, CTO\, IT-Portfoliomanager\nIT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme\, Plattformen\, ITSM\, IT-Projekte\n\n  \nIhre Vorteile auf einen Blick \n\nDer Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden in jedem Lehrgangsmodul unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.\nKompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise IT Architecture Management und den damit verbundenen Herausforderungen\, Instrumenten und Methoden.\nViele Tipps\, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch mit ausgewählten Praktikern – sofort umsetzbar\nSeminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen\, Checklisten\, Tabellen u. a.\, maßgeschneidert zu den Themen des Lehrgangs (auch elektronisch verfügbar)\n\n  \nMethodik/Kompetenzerwerb \nDieser 6-Tage umfassende Lehrgang der CON•ECT Akademie wird live und dialogorientiert durchgeführt (alternativ in Online- und Präsenzform). Die Referenten wechseln zwischen spannenden Präsentationen\, unterstützenden Fallbeispielen und Fallstudien (Good Practices)\, interaktiven Arbeitsaufträgen (an die Teilnehmer) und offenen Q&A-Sessions. Kurzzeitige Phasen der Einzel- und Gruppenarbeit runden das didaktische Konzept der Qualifizierung ab. \nDie Teilnehmer erwartet eine interaktive Seminaratmosphäre mit den Referenten sowie (auch im Nachgang zum Lehrgangsmodul) eine individuelle Nachbetreuung durch die Modul-Verantwortlichen sowie die Lehrgangsleitung. Die Präsentationen sowie weitere Informationsmaterialien (Hintergrund-Materialien\, Whitepaper\, Publikationen) und unterstützende Tools werden den Teilnehmern – soweit möglich – elektronisch zur Verfügung gestellt. \n  \nZertifizierung \nMit Bestehen der (freiwilligen) Prüfung am Ende des Lehrgangs (Hausarbeit mit Besprechung) erhalten die Teilnehmer das CON•ECT-Zertifikat »EAM-Manager«. Diese Zertifizierung bietet Ihnen einen Nachweis über einen umfassenden\, ganzheitlichen Kompetenzerwerb im Bereich Enterprise IT-Architekturmanagement. \n  \nZielsetzung\nDas Ziel dieses Lehrganges ist es\, den Teilnehmenden umfassende und handlungsorientierte\nInformationen zu geben\, um die vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen im EAM\nheute und künftig erfolgreicher bewältigen zu können: Sie erhalten aktuelles und in der\nPraxis notwendiges Anwendungswissen aus allen wesentlichen Aktionsfeldern des Architekturmanagements (Applikations- und Solutionsarchitektur\, Daten- und Technologiearchitektur sowie Business- und Integrationsarchitektur). Im Mittelpunkt der Seminarmodule bzw. der Live-Veranstaltungen stehen Instrumente\, Methoden und Lösungsansätze\, die Anregungen und Antworten für typische Fragen\, Handlungssituationen und Problemstellungen im EAM Kontext geben. \nEin besonderes Ziel des Lehrganges ist es auch\, die TeilnehmerInnen bei der Umsetzung des Erlernten im eigenen Arbeitsfeld gezielt zu unterstützen. Der Lehrgang eignet sich außerdem als firmeninterne Veranstaltung für die ganzheitliche Weiterentwicklung der EA-Teams.
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SUMMARY:Deepfakes erkennen und verstehen – Strategien zur Entlarvung digitaler Täuschungen
DESCRIPTION:Kursziele\nUnser Deepfake-Training klärt auf\, wie Deepfakes funktionieren und wie Sie sich schützen. Erfahren Sie\, wie man sie erstellt\, erkennt und abwehrt\, durch Expertenwissen und praxisnahe Übungen. \nHier finden Sie das Video zur Veranstaltung: \n \nZielgruppe\nUnser Deepfake-Awareness-Training ist ideal für alle\, die regelmäßig digitale Kommunikationsmittel nutzen\, einschließlich Entscheider:innen\, Projektleiter:innen\, Administrator:innen und alle Angestellten in jeder Branche\, die ihre Kenntnisse über digitale Sicherheit und Medienkompetenz erweitern möchten. \n  \nThemen und Inhalt\nDeepfakes sind computergenerierte Bilder\, Videos und Audioinhalte\, die menschliche Gesichter und Stimmen in echt wirkende Simulationen verwandeln. Diese Technologie wird immer öfter bei Social-Engineering-Angriffen wie etwa dem CEO-Betrug eingesetzt. \nIn unserem Deepfake-Awareness-Training lernen die Teilnehmer:innen\, wie Deepfakes erstellt werden\, wie sie diese erkennen und wie sie sich vor ihnen schützen können. Unsere erfahrenen Trainer führen durch praktische Übungen und Diskussionen\, die den Teilnehmer:innen helfen\, ihre Fähigkeiten zu verbessern\, Deepfakes zu erkennen. \n  \nSie lernen in diesem Seminar:\n\nTechnische Grundlagen für die Erstellung von Deepfakes in Bild\, Audio und Video\nErkennungsstrategien für Deepfakes\nUmgang mit Deepfakes im beruflichen Alltag\n\n  \nVoraussetzungen\nDer Kurs umfasst wesentliche praktische Teile. Die Kursteilnehmer benötigen ihre eigenen PCs (Laptops)\, um die praktischen Teile des Kurses durchführen zu können. \n  \nDurchführung\n> Dauer: 1 Tag \n> Sprache: Deutsch \n> Sie erhalten ein Zertifikat für diesen Kurs.
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SUMMARY:DevOps Foundation nach EXIN
DESCRIPTION:  \nZum Thema \n\nDevOps entwickelt sich zum Industriestandard für Software-Entwicklung.\nUnternehmen\, die DevOps-Prinzipien leben\, verändern den Markt und lassen ihre Konkurrenz durch höhere Innovationsraten hinter sich.\nDurch den Wandel der Unternehmenskultur haben sie alle Stakeholder\, von den Entwicklern bis zum Management-Team\, auf ein gemeinsames Ziel eingeschworen: hochwertige Software zuverlässig und schnell zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.\n\nZiel \n\nSie lernen das Vokabular von DevOps kennen\nSie kennen die Basics von DevOps\nSie sind in der Lage sich in einem DevOps- Team mitzuwirken\n\nInhalt \n\nDevOps Basics\n\nUrsprung und Geschichte von DevOps\nDefinition und Anwendung von DevOps\n\n\nDevOps Prinzipien\n\nValue-Stream\nDeployment Pipeline\n\n\nDevOps Schlüssel-Praktiken\n\nDevOps Praktiken\n\n\nPraktische Anwendung von DevOps\n\nAnwendbarkeit und Einschränkungen\nVerwenden von Software\n\n\n\nZertifikat \n\nEXIN DevOps Foundation\n\nZielgruppe \n\nIT Senior Management\nSecurity\, Quality und Lean IT Manager\nOrganisations Change Manager\nProjekt Manager (Business / IT)\nBusiness Sponsor\nBusiness Prozess Owner\nService Owner\, Service Manager\nProzess Owner\, Prozess Manager\nApplikations Owner\, Applikations Manager\nAgile Scrum Master\nAgile Product Owner\n\nVoraussetzungen \n\nKeine\n\nPrüfung \nDie Prüfung besteht aus 40 Multiple-Choice- Fragen und dauert 60 Minuten. Für ein positives Ergebnis sind 65 % der Gesamtpunkteanzahl erforderlich.
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SUMMARY:Digital Design Professional (DDP) – Foundation Level
DESCRIPTION:Duration: 3 Days \n  \nMotivation \n„A self-confident design profession is the key to successful and sustainable digitalization“. \n(Source: The Digital Design Manisfesto\,  Bitkom 2018) \nThe new program DDP Foundation Level from IREB provides to all involved people on design and development processes for digital solutions the required competences. \nThe program has its focus on the guidelines of the Digital Manifesto: \n\nGood digital design looks at the person as a whole and anticipates the effects of the design results\nIt is useful and useable.\nIt is elegant and aesthetic.\nIt is evolutionary and exploratory.\nIt is sustainable and creates sustainability.\nIt respects data protection and data security.\nIt appreciates analog and digital means equally\nIt uses digital means where this is necessary\n\nIn this training you will learn \nThe fundamental competences for: \n\nDesign competences for the conceptual work\nDigital competences for the usage of technologies\nCross-cutting skills for the management of involved teams.\n\nDDP is not as a new role – DDP provides   supplementary competences. \nTraining Targets \nThe training imparts knowledge and competences about methods and practices required for the certification „Certified Digital Design Professional“\,  based on the IREB DDP standard. \nTraining Content \nMain elements for the training Digital Design Professionals (DDP) \n\nMotivation for the new job profile Digital Design.\nDigital Manifesto\nUnderstanding of digital material for the construction of digital solutions.\nBasics of design processes („Design Squiggle“) based on D. Newman.\nConceptual work in digital Design (DD)\nDD at solution level\, system level and element level using pragmatic documentation techniques.\nDesign Canvas\nUsage of various prototyping techniques in\nRelationship of technology and quality\nBasics of human perception models\nBusiness models for digital solutions\nPeople Management\n“Building processes” as social processes. „\nPersonality models and their importance in digital design (Keirsey Sorter Modell)\nSupport of digital design by sufficient tools\n\nMethodology \nPresentations supported by case studies and practical exercises and discussions based on examples. (Usage of the case study YPRC in Confluence). \nPrerequisites \nKnowledge and experience in Requirements Engineering or software architecture or system development or management of teams. \nTarget Group \nSoftware Developer\, Domain Experts\, Project Manager\, Requirements Engineers\, Product Owner\, Scrum Muster\, Line Manager \nTrainer \nIng. Rudolf SIEBENHOFER\, CMC \nMore than 35 years international industry experience in IT\, Software Engineering as well as Project Management in various domains like Telecommunication Industry\, Industry Automation\, Automotive\, Airlines Industry and Healthcare Sector. \nSince 2010 he works as an independent IT and management consultant. Founder and owner of SieITMCi Siebenhofer. Consulting e.U.\, since 2003   University Lecturer at the Institute for Applied Computer Science and Institute for Software Systems at the University of Klagenfurt. Until 2010 CEO of Siemens PSE (Nanjing) Co.\, Ltd. \nCertified Professional Requirements Engineer (IREB)\, Certified Professional Software Architect (iSAQB)\, Certified Professional Scrum Master and Product Owner (srum.org)\, Certified Professional Scrum with Kanban (scrum.org)\, Certified Business Trainer (CBT). Certified Management Consultant (CMC)\nCertified Digital Design Professional. \n“Good Digital Design can be achieved only through transdisciplinary teamwork with a team that can cover the diversity of Digital Design skills.”  (DDP Syllabus)
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SUMMARY:SAFe® DevOps (Certified SAFe® DevOps Practitioner)
DESCRIPTION:Dieser Kurs vermittelt einen umfassenden Überblick über dieDevOps-Fähigkeiten\, die erforderlich sind\, um die Markteinführung zu beschleunigen\, indem der Wertfluss durch die kontinuierliche Lieferkette verbessert wird. Die Teilnehmenden werden den aktuellen Wertstrom durch ihre Delivery-Pipeline von der Idee bis zur Vermarktung abbilden und Praktiken identifizieren\, die Engpässe beseitigen. Der Kurs vermittelt ein Verständnis für den gesamten Wertfluss von der kontinuierlichen Exploration über die kontinuierliche Integration\, der kontinuierlichen Bereitstellung (Deployment) bis hin zum Release on Demand. Die Teilnehmenden werden den CALMR-Ansatz (Culture\, Automation\, Lean\, Measure\, Recover) von SAFe® als Beitrag zu DevOps kennenlernen\, der zur Schaffung einer Kultur der gemeinsamen Verantwortung für das gesamte Spektrum der Lösungsbereitstellung beiträgt. Dieser Ansatz hilft\, Menschen\, Prozesse und Technologien im gesamten Unternehmen aufeinander abzustimmen\, um eine schnellere Markteinführung zu erreichen. Die Teilnehmenden erhalten die Werkzeuge\, die sie benötigen\, um einen Implementierungsplan zur Verbesserung ihrer Lieferpipeline durchzuführen und das Wissen\, welches sie zur Unterstützung dieses Plans benötigen. Der Kurs bereitet die Teilnehmenden auch auf die optionale Zertifizierungsprüfung SAFe® DevOps Practitioner (SDP) vor. \nLernziele\nNach diesem Kurs sollten die Teilnehmenden in der Lage sein: \n\nDen CALMR-Ansatz für DevOps zu verstehen\, warum er so wichtig ist\, und in der Lage sein\, ihn anderen zu erklären.\nDie Bedeutung kontinuierlicher Integration (continuous integration) zu kennen\, kontinuierlicher Tests (continuous testing) zu entwickeln und die Befähigung haben diese anzuwenden.\nKonzepte der kontinuierlichen Sicherheit (continuous security) anzuwenden.\nDie aktuelle Lieferpipeline (delivery pipeline) aufzuzeigen.\nMessung des Wertstroms (flow of value) durch die Lieferpipeline (delivery pipeline) durchzuführen.\nLücken und Verzögerungen im Ablauf zu identifizieren.\nProzesse zur Ermittlung der Kundenbedürfnisse zu entwickeln.\nDen Prozess der kontinuierlichen Entwicklung\, des Aufbaus und der Integration zu verbessern.\nProzesse der kontinuierlichen Entwicklung (continuous deployment) für Staging- und Produktionsumgebungen zu verbessern.\nDen Produktionsprozess zu verbessern.\nDen Aktionsplan für die DevOps-Transformation auszuführen.\n\nZielgruppe\nDie folgenden Personen werden von diesem Kurs profitieren: \n\nAlle Mitglieder des agilen Release Trains\nEntwicklungs- u. EngineeringmanagerInnen\nConfigurations und Release Manager\nEntwicklungsleiterInnen\, EntwicklerInnen und UI/UX-EntwicklerInnen\nInfrastructure und System Architects\nProduct Manager und Product Owner\nSystemadministratorInnen\, DBAs und InfoSec\nQA-Manager\, Tester\nRelease Train Engineers und Scrum Master\n\nAgenda \n\nEinführung in DevOps\nAbbildung des kontinuierlichen Lieferstroms (Continous Delivery Pipeline)\nVerbesserung der Ausrichtung durch kontinuierliche Exploration\nErreichen von Quality mittels kontinuierlicher Integration\nVerkürzung der Time-to-Market durch Continuous Deployment\nSchaffung von Geschäftswerten durch Release on Demand\n\nBenötige ich Vorkenntnisse? \nAlle sind herzlich eingeladen\, den Kurs zu besuchen\, unabhängig von ihrer Erfahrung. Die folgenden Voraussetzungen werden jedoch allen empfohlen\, die die Zertifizierungsprüfung SAFe® DevOps (SDP) ablegen möchten: \n\nVertrautheit mit agilen Konzepten und Prinzipien\nBewusstsein für Scrum\, Kanban und XP\nGrundkenntnisse in Software- und Hardwareentwicklungsprozessen
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SUMMARY:Live Online Seminar: DevOps Professional nach EXIN
DESCRIPTION:  \nIn diesem Training lernen Sie  \n\ndie Ziele und das Vokabular von DevOps kennen\,\nden Nutzen für Ihr Business erkennen und in Ihre Organisation zu transferieren\,\nKonzepte und Praktiken mit den Beziehungen zu ITIL\,\nAgile und Lean Management\,\nden Einsatz von DevOps in Ihrem Unternehmen\,\nIntegration in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess.\n\n  \nDevOps ist ein methodischer Ansatz\, welcher das ITIL-Rahmenwerk\, insbesondere Service Transition im Bereich Change-\, Release- und Configuration Management dahingehend ergänzt\, dass die Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungs-\, Engineering und Betriebsorganisation optimiert und so schnelle(re) Release-Zyklen ermöglicht werden. DevOps setzt dabei aufeine gemeinsame\, ganzheitliche Ergebnisverantwortung ohne dabei die Trennung der Pflichten zu verletzen. DevOps zielt auf Stabilität und kontinuierliche Verfügbarkeit der servicerelevanten Systeme und Applikationen sowie auf die Überwindung der Bruchstellen zwischen den verschiedenen Organisationen. Neue oder bestehende Services mit erweiterten Funktinen können schneller\, günstiger verzugsfrei und nahtlos eingeführt werden. DevOps ist ein methodischer Ansatz\, der die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Betrieb systematisch fördert und dadurch kürzere Entwicklungs- und Releasezyklen ermöglicht. DevOps setzt auf eine gemeinsame\, ganzheitliche Ergebnisverantwortung in IT-Organisationen\, die auf Stabilität und kontinuierliche Verfügbarkeit ausgerichtet sind. \n  \nZiel  \n\nSie verstehen das Vokabular von DevOps\nSie kennen die Prinzipien von DevOps\nSie sind in der Lage eine Einführung von DevOps in Ihrem Unternehmen zu begleiten\n\nInhalt \n\nZiele\, Mindset und Nutzen\nAgile Kultur und Agile Methoden\nBasis Konzepte\nPrinzipien der drei Wege\nOrganisation\nDeployment Pipeline & Testing\nContinuous Integration\nContinual Learning\nInformation Security\nChange Management\nPrüfung (freiwillig) im Anschluss an das Training\n\nZertifikat: EXIN DevOps Professional \nZielgruppe: IT Senior Management Security\, Quality und Lean IT Manager\, Organisations Change Manager\, Projekt Manager (Business / IT)\, Business Sponsor\, Business Prozess Owner\, Service Owner\, Service Manager\, Prozess Owner\, Prozess Manager\, Applikations Owner\, Applikations Manager\, Agile Scrum Master\, Agile Product Owner \nVoraussetzungen: Keine
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SUMMARY:Clean Code
DESCRIPTION:Eines der häufigsten Probleme und Ursachen für Fehler ist unverständlicher und nicht wartbarer Code. Nicht mehr aktuelle Code Kommentare tragen zum Missverständnis bei\, genauso wie Zahlen im Code\, deren Bedeutung nicht eruiert werden kann. Diese und viele weitere Symptome tragen dazu bei\, dass der Aufwand zur Umsetzung einer Anforderung immer größer wird. Im schlimmsten Fall muss der Code weggeschmissen werden. \n\n\n\n\n\nInhalt des Kurses\n\nSoweit muss es aber erst gar nicht kommen. In diesem Training lernen Sie Anti Patterns und effektive Regeln kennen um lesbaren und verständlichen Code zu schreiben. Diese Regeln werden anhand konkreter Code Beispiele angewendet. \nOftmals hat man aber nicht die Möglichkeit nur neuen Code zu schreiben\, sondern muss auch bestehenden Code modifizieren bzw. verbessern. In diesem Training lernen Sie minimal-intrusive Methoden kennen um die Lesbarkeit und Verständlichkeit von bestehendem (legacy) Code zu verbessern. \nInhalt\n\nWarum Clean Code?\nTechnische Schuld\nCode Smells\nTest Smells\nClean Code Regeln\nCoding Guidelines\nCode mit Refactoring verbessern\nMit Reviews Clean Code Regeln forcieren\nBesserer Code durch statische Analyse\n\nLernziel\nSie kennen typische Code und Test Smells und können diese mit einfachen Methoden verbessern\, sodass Sie nicht nur neuen lesbaren und wartbaren Code schreiben können\, sondern Sie kennen auch Refactoring Methoden um bestehenden (legacy) Code zu verbessern. \nDauer\n1 Tag \nZielgruppe\n\nEntwicklungsleiter\nQualitätsmanager\nSoftwarearchitekt\nSoftwareentwickler\n\nBuchempfehlung\nWir empfehlen das Buch „Clean Code“ von Robert C. Martin als Vertiefung zum Thema.
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SUMMARY:ISTQB® Certified Tester – Foundation Level
DESCRIPTION:  \nDieses 5-tägige Training ist eine ideale Basis für alle Personen\, die in das Thema Software-Test involviert sind bzw.ein Basiswissen und Grundlagenverständnis über das Thema erwerben wollen.Es bildet den Grundstock des Software-Test-Ausbildungsprogramms des ISTQB® (International Software Testing Qualifications Board) und ist die Voraussetzung für den aufbauenden ISTQB® Certified Tester Advanced Level. \n\nGrundlagen des Software-Testens\nTesten im Softwarelebenszyklus\nStatischer Test\nTestfallentwurfsverfahren\nTestmanagement (Organisation & Testprozess)\nTestwerkzeuge\n\nDas Training kann mittels einer Zertifikatsprüfung zum ISTQB® Certified Tester Foundation Level abgeschlossen werden. \nAlle TeilnehmerInnen des ISTQB® Certified Tester\, Foundation Level Kurses erhalten GRATIS das Buch »Basiswissen Softwaretest«!
URL:https://www.conect.at/veranstaltung/istqb-certified-tester-foundation-level-6
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SUMMARY:Agiles ITSM
DESCRIPTION:Zum Thema \n\nSie sind im Service Management oder in der Agilen Welt zu Hause\nSie wollen verstehen\, wo und warum sich Agile und Service Management unterscheiden\nSie wollen an praktischen Beispielen sehen\, wie sich Agile und Service Management ergänzen\n\n  \nZiel \n\nSie erlangen einen Überblick über die Methoden von Agile\nSie kennen die 6 Aktivitäten und Prinzipien von ITIL4\nSie wissen wie sich Agile und (IT)SM ergänzen\n\n  \nInhalt: \nModul 1: Was ist Agile?\nZiel: Schaffen gemeinsames Verständnis \n\nDefinition(en) von Agile\nAgiles Mindset\nAgile Kultur\nAgile Methoden\n\n  \nModul 2: Agiles Manifest\, Agile Prinzipien und ITIL Guiding Princples?\nZiel: Erarbeiten und Verstehen der Gemeinsamkeiten und Unterschiede \n\n4 Werte des Agiles Manifest\n12 Prinzipien des Agilen Manifest\n7 Prinzipien von ITIL\n9 SAFe (Scales Agile Framework Prinzipien)\n\n  \nModul 3: Agile Methoden und Service Management\nZiel: Anwendung an konkreten Beispielen \n\nITIL4: Aktivitäten\nITIL4: Praktiken und Dimensionen\nZusammenspiel Agiler Methoden mit den Aktivitäten und Praktiken (Prozesse) aus ITIL\nEinfluss auf Serviceportfolio\, Servicekatalog\, Service Spezifikationen und SLA\nValue-Chain basiertes Service-Erbringungsmodell\nVeränderung der Arbeitsmethoden – Ausrichtung auf den Wertefluss\n\n  \nPrüfung/Zertifikat \nSie erhalten ein Teilnahme-Zertifikat \n  \nZielgruppe \n\nAlle Interessierten\n(IT) Senior Manager\n(IT) Service Manager\nIT Architekten\nBusiness Manager\nAgilists\n\n  \nVoraussetzungen: \nkeine
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