Papers zum Thema

Enterprise Information Management
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Unternehmen, die sich in Richtung »Business Prozess Management « und »Corporate Performance Management« entwickeln, haben zu entscheiden, welche Plattformen und welche Komponenten zur Umsetzung einer SOA-Infrastruktur eingesetzt werden. Zu den »Kernentscheidungen« gehört, welche Datenintegrationsplattform verwendet wird. Es geht hierbei einerseits um den Einsatz von »Musterlösungen« zur Konsolidierung von Applikationen und Data Warehouses, darüber hinaus aber um die Daten-, Stammdaten- und Metadatenservices als Kernservices einer SOA. An Hand von Best Practice-Beispielen wird gezeigt, wie die weltweit führende Datenintegrationslösung, PowerCenter von Informatica, die Anforderungen an eine SOA Infrastruktur betreffend »Datendrehscheibe« bei Tausenden von Kunden perfekt unterstützt.


Cyber Security - der (kleine?) Unterschied zu ICT-Security und Information Security
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Seit wenigen Jahren dominiert der Begriff "Cyber Security" und generell der Präfix "cyber..." das Marketing und Kommunikation in der ICT. Wenn es aber um die genaue Definition und Abgrenzung von "Cyber Security" gegenüber ICT-Security und Information Security geht, wird es schwieriger. Wir nun mit Cyber Security alles neu und vor allem: wir "security" nun besser - einfach so, oder muss man noch etwas unternehmen? Was bedeutet "Cyber Security" für das Service Management und insbesondere das incident management? Im Vortrag von Umberto Annino, Security Spezialist, Dozent, Autor von Lehrbüchern und Ausbildungsverantwortlicher des ISACA Switzerland Chapter sowie Präsident der Information Security Society Switzerland (ISSS), wird Cyber Security definiert und gegenüber ICT Security und Information Security abgegrenzt. Bezüglich Service Management werden die Themen SIEM (Security Incident and Event Management) und SOC (Security Operation Center) fokussiert.


Anwendererfahrungsbericht der UBS zum Self Service Portal der UBS und dessen Einsatz im Non IT Bereich
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  • 25 % Reduktion der Tickets durch das Self Service Portal – das zentrale Supportportal der UBS
  • Einsatz im IT und im Non IT Bereich - Zugang zum Operational Service
  • Usablity und Integration des Portals in die Suchfunktionen als Erfolgsfaktor
  • Annahme durch die Benutzer
  • Unterstützung dreier Prozesse , Incident, Knowledgemanagement und Request Fullfillment
  • Darstellung des Wertes der Self Service im Unternehmen



Digitalisierung – wo stehen Schweizer KMU?
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Die vorliegende Studie zeigt, dass dieser positiv mit der Grösse der Unternehmen und negativ mit dem Alter der Geschäftsleitung korreliert. Die Unternehmen, die am stärksten digitalisiert sind, kommen oft aus der Telekommunikations- und der Medienbranche sowie aus dem öffentlichen Sektor, wobei zu Letzteren auch Stiftungen gezählt werden. Die Energie- und die Versorgungsbranche sowie der Gesundheitsbereich haben hingegen den größten Rückstand. Interne Prozesse und die Weiterbildung des Personals in Digitalisierungsthemen geniessen bei den Studienunternehmen eine hohe Priorität. Dagegen steht die Kundeninvolvierung und -erfahrung weniger im Mittelpunkt der Digitalisierung. Dies rührt daher, dass die Neugestaltung des Geschäftsmodells für das Unternehmen einen grösseren Einschnitt bedeutet als diejenige der bestehenden Prozesse. Hier zeigen die Umfrageresultate, dass neue Geschäftsmodelle bei den Entscheidungsträgern heute noch zu wenig als Chancen betrachtet werden und im Bereich des Kundenkontaktes immer noch auf Altbewährtes gesetzt wird. Unternehmen, die sich für eine Transformation des Geschäftsmodells entschieden haben, sehen sich heute konkurrenzfähiger. Im Weiteren prognostizieren 76% der Studienunternehmen, dass sich der Markt durch die Digitalisierung in den nächsten fünf Jahren grundlegend verändern werde. Quelle: Studie "Digitalisierung-Wo stehen Schweizer KMU?“ - PwC, Google


Service Excellence trotz »Wind of Change«
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Was bleibt, ist die Veränderung; was sich verändert, bleibt. Technologien verdrängen bewährte Industrien. Air BnB mischt das Hotel-Geschäft auf, Uber stiftet im Taxi-Gewerbe Unruhe und Amazon schreibt die Logistik neu. Service Excellence muss neu definiert werden und der »Wind of Change« ist unberechenbar und unsichtbar und geht auch an unserer Branche nicht spurlos vorbei. Ganz im Gegenteil. Die IT-Organisationen in heutiger Form sind ein Auslaufmodell und werden verschwinden. Brauchen wir dann nochITIL®? Ist nicht COBIT® das bessere ITIL®? Und die disruptiven Technologien erfordern eh Agile Methoden und DevOps macht ITIL’s Service Transition und Operation obsolet. So oder ähnlich tönt’s ausverschiedener Munde in den einschlägigen Magazinen. Wie schaffen wir jetzt Service Excellence? Mit Bestimmtheit müssen wir den organisatorischen Wandel steuern und führen, nicht »managen«. Was zählt, ist die Wirksamkeit der Führung im Kontext der Strategie und innerhalb des Wertesystems der Unternehmung. Mehr Fernrohr und weniger Rückspiegel ist daher das Gebot der Stunde und nicht das Framework per se. Letztere richtig zu nutzen ist die Aufgabe. Trotz, oder gerade wegen und während der Veränderung: »Listening to the Wind of Change« – Service Excellence ist kein Zustand, sondern muss täglich neu erarbeitet werden!


Digitalisierung im Bereich Human Resources im Kanton Thurgau durch eine flexible ITSM-Lösung
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  • Kurzvorstellung Personalamt des Kantons Thurgau (Organisation,Aufgabenstellungenetc.)
  • Ausgangslage (gesetzlicheRahmenbedingungen im Öffentlichen Bereich (HR), Anforderungen:1:1-Abbildung der Personalprozesse »Ziele, Beurteilung und Förderung«)
  • Vorgehensweise (von der Evaluation bis zum Rollout auf die gesamte Verwaltung)
  • Fazit (Lessons Learned)
  • Ausblick (Ausbau der HR-Prozesse, künftige Potentiale)



DevOps - Mit hoher Geschwindigkeit und Qualität zu mehr Innovation
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Wenn man Unternehmen betrachtet, welche erfolgreich DevOps einsetzen, dann fällt zunächst die hohe Geschwindigkeit in der Auslieferung von Software auf. So beachtlich die dabei erzielte Taktzahl der Deployments auch ist, das Überraschende dabei ist die Sicherheit, mit der sich diese Unternehmen trauen, in einer derartigen Frequenz zu deployen. Es gibt ein derart tiefes Vertrauen in die Qualitätssicherung, dass Releases in Minuten- und Sekundentakt wie selbstverständlich akzeptiert werden. Und wenn man dieses Urvertrauen herstellen kann, dann kann man neue Features, Innovationen und Fehlerbehebungen dann deployen, wenn es wichtig und notwendig ist. Und das wird Ihr Business grundlegend verändern und ist das wahre Ziel von DevOps.


Servicemanagement - kognitiv oder emotional? Eine Projekterfahrung …
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Das ÖBB Business Competence Center betreut mehr als 700 Services, die aus zirka 20000 Elementen zusammengebaut sind. In einer heterogenen Systemlandschaft werden Managementprodukte von IBM und BMC in eine Plattform integriert, mit der ein Großteil der ITIL-Disziplinen bedient werden kann. Dieser Vortrag beschreibt, mit welchen kognitiven Erkenntnissen – unter Berücksichtigung emotionaler Gesichtspunkte aller Beteiligten – das Servicemanagement Dashboard der ÖBB-BCC GmbH entstanden ist. Man muss nicht @IBMWatson heißen, um aus Informationen Erkenntnisse zu gewinnen – aber manchmal hilft es vielleicht!


Enterprise Service Management
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Seit vielen Jahren beschäftigt uns nun schon IT Service Management. Dabei geht es primär um die Selbstorganisation der IT. Mittlerweile wurden schon mehr als 20 Prozesse definiert, die notwendig sind um eine IT Organisation ordentlich, und vor allem auch kundenorientiert, zu betreiben. Die Unternehmen haben aber viele Serviceorganisationen, denen es genau wie der IT bisher, vor allem an Selbstorganisation mangelt. Erstmals können wir daher an die Personalabteilung, die Finanzorganisation, usw Wissen betreffend Prozessen und Organisation zurückgeben. Dieser Vortrag zeigt, wie weltweit erfolgreich unsere IT Service Management Ansätze auf andere Fachbereiche übertragen werden konnten.


Wie gelingt Business Analyse in hybrid-agilen Projekten?
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Eine Tool-unterstützte Vorgehensweise auf der Basis von BABOK® v3 Zu den wichtigsten Standards im Bereich der Business- Analyse zählt der »Leitfaden zum Business Analysis Body of Knowledge®« in seiner aktuellen Version 3 – kurz BABOK® Leitfaden. Herausgeber des Standards ist das International Institute of Business Analysis IIBA®. Der BABOK® Leitfaden beschreibt eine Vielzahl an bewährten Praktiken der Business Analyse und des Requirements Engineering. Er verfolgt das Ziel, Business-Analytiker in der Praxis mit dem Wissen auszustatten, das notwendig ist, um den Bedarf der Stakeholder zu verstehen und in hohe Werte für das Unternehmen umzusetzen. Dabei werden neben klassischen auch agile Praktiken berücksichtigt. microTOOL entwickelt zurzeit eine erste Software- Lösung für die Durchführung von klassischen, agilen und agil-hybriden Projekten, die dem BABOK® Leitfaden folgen. Die Herausforderung dabei ist: Business- Analytiker setzen für ihre vielfältigen Aufgaben zahlreiche Tools ein. Sie müssen zu einer gemeinsamen Plattform integriert werden, die ein durchgängiges und nachvollziehbares Vorgehen unterstützt. Der Vortrag gibt zunächst einen Einblick in den BABOK® Leitfaden. Anschließend wird exemplarisch aufgezeigt, welche Möglichkeiten die neue Software-Lösung objectiF® BA für die Kollaboration von Projektverantwortlichen, Business Analytikern, Requirements Engineers und Entwicklungsteam in einem agile-hybriden Projekt bietet.


Was Sie als Requirements Engineer jedenfalls über Verständlichkeitsforschung wissen sollten
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Fachbezogene Inhalte sprachlich auf den Punkt bringen - das ist das Ziel der Verständlichkeitsforschung, und da gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte für Requirements Engineers. So ist ja z.B. ein Pflichtenheft so etwas wie ein Brückendokument zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, in dem sich die Vertragspartn er auf eine möglichst eindeutige Interpretation des Inhalts einigen müssen. In diesem Dokument kommen typischerweise unterschiedliche Fachsprachen zusammen: Die Fachsprache der Anwendungsdomäne, die Fachsprache der (technischen) Umsetzung und häufig auch die juristische Fachsprache. Eindeutige Terminologie ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor für klare Verständigung, aber auch die Berücksichtigung des Vorwissens der jeweiligen Kommunikationspartner. Dies soll in diesem Beitrag mittels eines Rahmenmodells der Verständlichkeit anhand von einigen Beispielen gezeigt werden.


Vom Service Desk zum Service Center bei Europas größter Handels- und Dienstleistungskooperation
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  • Erste Schritte zur Ausweitung des Serviceangebotes in Richtung Enterprise Service Management
  • Warum ist die Analyse von Kennzahlen wichtig bei diesem Übergang?
  • Warum ist gerade auch für diese Transformation die mögliche Einflussnahme auf die Roadmap des Herstellers wichtig?



Technik versus Compliance – Fallstricke im Tagesbetrieb
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Höchstmögliche Verfügbarkeit und Flexibilität ist bei businesskritischen Anwendungen oberstes betriebliches Gebot – genau damit aber wachsen Compliance Risiken oft unbemerkt exponentiell an. Lernen Sie den Nutzen integrierter Inventarquellen zur Sicherstellung von Compliance Prozessen ohne betriebliche Behinderungen am Thema von Oracle Datenbanken kennen.


Wachstumsmotoren des IT-Marktes in Österreich 2017 – Welche IT-Trends sind Wachstumsmotoren?
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Der Vortrag bringt die Gesamtübersicht über den österreichischen Software und IT Services Markt und eine Vorschau auf die Jahre bis 2020. Die aktuellen Schwerpunkte wie wie Mobility , um alle relevanten Geschäftsprozesse die auf PC verfügbar sind auch im mobilen Einsatz verfügbar zu machen und den aktuellen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Die Auswirkungen der Digitale Transformation mit Fokus Österreich im Vergleich zum Dachraum /und Europa werden diskutiert. Die längerfristigen Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt , IKT werden erörtert.


Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2018
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»When the technocrates leave the field, design thinkers fill this vacuum.«
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Oder umgekehrt: Zuerst kam die Idee, danach die Best Practice. Das Design Thinking nimmt mehr und mehr Raum in der Digitalisierungs- und Disruptionswelle ein, die derzeit über uns hereinbricht. Was hinter dem Begriff steckt, wie, wo und an welchem Ort es in der Praxis der Digitalisierung und des Servicedesigns zur Anwendung kommt und wo die Berührungspunkte zu weiteren Leitthemen des IT-Servicemanagement sind, ist Teil dieses Beitrages.


Auf dem Weg zum ganzheitlichen Servicedesk – Fallbeispiele
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Obwohl jedem modernen Unternehmen klar ist, dass neue Tools und Services primär dazu eingeführt werden sollten, Produktivität zu erhöhen, Kosten zu minimieren und Umsätze zu steigern, gibt es dennoch unzählige Beispiele, die gegenteilige Resultate mit sich bringen: ein hohes Investment, eine holprige Einführung, geringe oder gar keine Adoption der Neuerung durch die Mitarbeiter des Unternehmens. Verbesserung = 0, kein Return of Invest, hohe Kosten. Doch warum passiert das und welche Herausforderungen treten immer wieder auf? Anhand dreier europäischer Firmen aus völlig unterschiedlichen Branchen zeigt Elisabeth Gehlert die typischen Bedürfnisse, Hürden, Lösungen und Erfolgskriterien bei der Einführung eines neuen Service Desk Tools auf und gibt einen Einblick, wie M&C Saatchi, BAM Belgium und der NHS Health Trust ihre Ziele erreicht haben: bessere Produktivität, minimierte Kosten, gesteigerte Umsätze.


Microservices – Nur für Big Player oder auch für KMUs?
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Microservice-Architekturen versprechen eine hohe Flexibilität sowie Nachhaltigkeit in der Softwareentwicklung. Während Microservice-Architekturen seit Jahren erfolgreich in großen Unternehmen eingesetzt werden stellt sich die Frage ob Microservice-Architekturen auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) relevant sind? In diesem Vortrag wird zuerst ein kurzer Überblick über Microservice-Architekturen und deren Vorteile im Vergleich zu traditionellen monolithischen Systemen gegeben. Im Anschluss folgen die Vorstellung zentraler Prinzipien für Microservice-Architekturen, sowie eine Diskussion welche Herausforderungen sich bei der Einführung von Microservice-Architekturen im Kontext von KMUs mit kleinen Entwicklungsabteilungen ergeben.


Agile Softwarearchitektur
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Moderne Projekte stellen hohe Anforderungen an die technische Lösung, gleichzeitig soll Architekturarbeit immer „unauffälliger“ werden. Um Dynamik, Flexibilität und gute Zusammenarbeit zu erreichen, müssen sich die Herangehensweisen für Softwarearchitektur weiterentwickeln. In der Praxis ist das bereits beobachtbar: Entwicklungsteams kümmern sich gemeinsam um Architekturaufgaben, Architektur wird „Just-in-time“ entschieden und bettet sich in den üblichen agilen Priorisierungsprozess von Anforderungen und Tätigkeiten. Der Vortrag von Stefan Toth (embarc Software Consulting GmbH) gibt einen Eindruck davon, was wir von Vorreitern der IT-Industrie lernen können, wie sich agile Prinzipien und Ideen auf Architekturarbeit übertragen lassen und wie man Architekturpraktiken sinnvoll und effizient in agilen Vorgehen verankert. Kleine Methoden, praktische Techniken und hilfreiche Sichtweisen werden vorgestellt und zeichnen insgesamt ein Bild einer neuen Architekturdisziplin. Einer Disziplin, die sich nicht um den einen Architekten dreht. Die sich an Einflüssen aus Lean orientiert und gut in agile Projekte bettet. Einer Disziplin die Zielorientierung fördert und Pragmatismus großschreibt. Stefan Toth arbeitet als Softwarearchitekt und Berater bei der embarc GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und der Bewertung mittlerer bis großer Softwarelösungen sowie der Verbindung dieser Themen zu agilen Vorgehen. Er ist Autor zahlreicher Artikel in Fachmagazinen sowie des Buchs „Vorgehensmuster für Softwarearchitektur“ (2. Auflage, Carl Hanser 2015).


Service Integration and Management (SIAM) – die Zukunft der Provider-Orchestrierung
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Top 3 Trends der 20th CEO Survey von PwC
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1. Human vs. Tech – Automatisierung, Artificial Intelligence, Roboter 2. Vertrauen – Datenschutz, ITSecurity 3. Globalisierung – Auswirkungen, Einkommensungleichheit, Steuergerechtigkeit


Abfall trifft Digital – Wie transformiert man ein klassisches Industrieunternehmen in die digitale Welt?
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Die Saubermacher Dienstleistungs AG ist Österreichs führendes privates Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen. Das Unternehmen beschäftigt rund 3200 Mitarbeiter in acht verschiedenen Ländern, ist Komplettanbieter in der Entsorgung und Verwertung gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle und betreut rund 42 000 Kunden und 1600 Kommunen. Die gesamte Abfallwirtschaft entwickelt sich zunehmend in Richtung Ressourcenwirtschaft; einen Teil der Roh- und Wertstoffe aus Abfallprodukten rückzugewinnen, wird hierbei immer wichtiger. Saubermacher geht einen Schritt weiter und verfolgt mit »Zero Waste« die Vision, gar keinen Abfall mehr zu hinterlassen. Unser Anspruch ist dabei, sämtliche Stoffe kreislauffähig zu machen. Das heißt, sie am Ende ihres Lebenszyklus so aufzubereiten, dass immer höhere Anteile des Ursprungsstoffs recycelt und damit in einem (fast unendlichen) Kreislauf geführt werden können. Dabei bieten wir unseren Kundinnen und Kunden maßgeschneiderte Entsorgungslösungen mit modernsten Sammel-, Sortierund Aufbereitungsanlagen an, um gemeinsam die betriebliche oder kommunale Abfallwirtschaft weiter optimieren zu können. Die vierte industrielle Revolution – Stichwort Industrie 4.0 – findet auch bei Saubermacher statt. Wir sehen in Digitalisierung und Automatisierung eine große Chance für ein Mehr an individuellem Kundenservice und Vorteile in einem komplexer werdenden Marktumfeld. Schon seit einiger Zeit verstärken wir hier unsere Kompetenzen und investieren, um dem von den Kundinnen und Kunden vorangetriebenen Wandel gerecht zu werden.


Next Generation Industrial IoT-Plattform Mindsphere
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Blockchain: Die nächste digitale Revolution!
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Spätestens nach der kürzlichen Berg- und Talfahrt hat Bitcoin die volle Aufmerksamkeit von Medien und Öffentlichkeit. Allerdings ist Blockchain, die Technologie, auf der Bitcoin basiert, in der Lage, auch andere Industrien und Business-Modelle über die Finanzwelt hinaus fundamental zu verändern. Der aktuelle Vortrag gibt einen kurzen Abriss über die Blockchain-Technologie, Smart Contracts und das Hyperledger Project der Linux Foundation sowie über aktuelle Anwendungen und Trends.


Industriespionage im Zeitalter der Digitalisierung – Fallstricke und rechtliche Abwehrmaßnahmen
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  • Rechtsfolgen eines Spionagevorfalls – vom Verlust der Patentierbarkeit von Erfindungen bis zu Haftungsrisiken für die Geschäftsleitung
  • Vertragliche Maßnahmen zur Risikominderung
  • Risikotransfer durch Cybersecurity Insurance
  • Rechtsbehelfe gegen die spionierende Konkurrenz



»Transform your Business« – Auswirkung von Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Zukunft
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Digitalisierung ist kein Selbstzweck – seit Jahren etablieren sich die technologischen Trends, die Kommunikationsfähigkeit aller Gegenstände ermöglichen. Die Flexibilisierung und Verlagerung von IT-Systemen in die Cloud, die Verbreitung von mobilen Geräten in der Arbeitswelt, der Wandel von Softwareprodukten zu bedarfsorientierten Applikationen sowie die digitale Vernetzung der Menschen gründen eine einzigartige Voraussetzung, unsere Art, wie wir mit einander interagieren, signifikant zu verändern. Die Auswirkungen dieser neuen Infrastruktur verändern auch radikal die Geschäftsmodelle – sie werden dynamischer und flexibler. Die Unternehmen, die Digitalisierung als Voraussetzung für die Transformation des eigenen Geschäftes erkennen, verbessern ihre Wettbewerbssituation, erschließen neue Märkte und erweitern die Grenzen der eigenen Branche. Dieser Vortrag zielt darauf ab, einige Digitalisierungseisen der globalen Unternehmen vorzustellen.


KMU und Digitalisierung – Risiko oder Chance?
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Industrie 4.0, Internet of Things, Digitalisierung – sind das Themen, die nur für große Unternehmen relevant sind? Wie wirken sich diese Veränderungen auf mein Geschäft aus? Kann ich als österreichisches KMU hier überhaupt Einfluss auf die Entwicklung nehmen? Welchen Risiken ist mein Unternehmen ausgesetzt? Welche Chancen eröffnen sich für mich? Finden Sie für Ihr Unternehmen die passenden Antworten auf diese Fragen. Setzen Sie die richtigen Schritte, und nützen Sie die Chancen der Digitalisierung für Ihr Unternehmen.


Social Collaboration @streetfootballworld – colited optimiert mit Citrix Podio weltweite Zusammenarbeit und Kommunikation
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Mit Podio stellt Citrix eine zentrale Plattform für unterschiedliche Einsatzgebiete wie Projektmanagement, Customer Relationship Management, Wissensmanagement und Zusammenarbeit zur Verfügung. Podio stellt sicher, dass alle Beteiligten über die verschiedensten Endgeräte über Aufgaben, Fristen und Ziele informiert werden und bleiben. Alle Mitarbeiter bewahren so stets den Überblick, kommunizieren transparenter und organisieren ihre tägliche Arbeit in einer modernen Lösung, die das interne E-Mail-Aufkommen deutlich reduziert.


Behaviour Driven Testing
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Schaffen einer einheitlichen Sprache vom Epic, über das Requirement-Engineering den User Stories bis hin zum Code und den Test Managern. Welche Wege und Methoden zum isolierten Testen eines Micrsoservice sind für „Behaviour Driven Testing“ nötig. Welche Prozesse und Prinzipen müssen angewendet werden für das automatisierte „Testsetup im Test“ und um wiederholbar ausführbare Tests zu gewährleisten. Welche Vorteile bei Schnittstellentests zwischen Microservices können mit „Consumer Driven Testing“ erreicht werden.


„Zu Tode gerittene“ Architektur
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Software altert „anders“. Auf den ersten Blick entwickelt sie keine Rostflecken, quietscht und klappert nicht. Sie wird über Jahre und Jahrzehnte weiterentwickelt und verändert, Auch auf den zweiten Blick sieht man Software oftmals nicht an, dass sie schon in die Jahre gekommen ist. Es sei denn man schaut etwas näher auf die „real existierende Architektur“ und den "real existierenden Code“. Hier kann man dann sehen, wie sehr die Architektur schon erodiert ist und wie sehr der Druck des Alltagsgeschäfts einem einstmals eleganten und zielgerichteten zerfleddert hat. Wenn man allerdings keine dauernde Architekturgovernance betreibt, wann soll dieser zweite Blick gemacht werden? Wir beschäftigen uns in diesem Vortrag mit den für das Management wesentlichen Zeichen und den Optionen, die bei einem „toten“ oder „sehr kranken Pferd“ zur Verfügung stehen.


Legen wir den Fokus auf Sichtbarkeit!
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Man sollte meinen, dass wir im Jahr 2017 soweit sein sollten, dass Sicherheit in der Softwareentwicklung komplett eingebettet ist. Fakt ist allerdings, dass dies oftmals immer noch nicht der Fall ist und funktionale und sicherheitsrelevante Anforderungen getrennt betrachtet werden – vor allem, wenn es sich um die kontinuierliche Aufrechterhaltung des erforderlichen Sicherheitsniveaus dreht. Schauen wir uns an, wie wir für dieses Problem gemeinsam eine Verbesserung erreichen können!


Arbeiten und Denken wie ein StartUp auch in großen IT Strukturen
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Die Fortschreitende Digitalisierung unterschiedlichster Arten von Prozessen und Interaktionen in Unternehmen gepaart mit der Generierung von Daten aller Art schafft die Voraussetzung für „Digitale Innovation“ in den unterschiedlichsten Branchen und Industrien. Der zentrale Enabler dieser Innovation ist IT bzw. Software. Damit werden die Anforderungen an IT Systeme aber nicht nur immer umfangreicher und komplexer, sondern es ändert sich grundlegende die Art und Weise wie Anforderungen entstehen und in welcher Form sie umgesetzt werden müssen. Kurze Entwicklungszyklen (Tage statt Wochen oder Monate), Hohes Maß an Ungewissheit, Entwicklung von Prototypen oder MVPs (Minimal Viable Products), neue Technologien (z.B. Blockchain, Big Data Analytic Tools wie Watson), Nutzung von Cloud Services werden zum „Alltag“ in digitalen Innovationsprojekten. Derartige Rahmenbedingungen erfordern nicht nur den Einsatz neuer Technologien und Methoden sondern auch eine grundsätzliche Veränderung der Zusammenarbeit in Organisationen und Projektteams. Der erste Schritt dieser Veränderungen wurde oder wird in vielen Organisationen bereits überlegt und probiert – die engere Kooperation zwischen den Anwendungsentwicklungs- und Anwendungsbetriebsorganisationen – DevOps. Diese organisatorische Neuaufstellung innerhalb der Technologiebereiche eines Unternehmens adressiert die Bruchstelle zwischen Entwicklungs- und Betriebsprozessen, um schneller Deployment und Releaseprozesse unter Sicherstellung der Betriebssicherheit realisieren zu können. Nicht adressiert wird die Bruchstelle zwischen Fachbereich/Anforderer und Betrieb. Hier ist jedoch unbedingt auch eine grundlegende Änderung der Zusammenarbeitsmodelle und –prozesse notwendig, um die oben beschriebenen Herausforderungen adressieren und meistern zu können. Im Idealbild kann dies ähnlich wie in technologiegetriebenen Start-Ups zu einer völligen Verschmelzung zwischen Business/Fachbereich und Technik in ein gemeinsames Team werden. Aus Dev-Ops werden damit BizDevOps Organisationsformen.


Agiles Requirement
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Ihr Unternehmen hat sich ent- schieden, agile Methoden in der Softwareentwicklung zu ver- wenden. Nach einiger Zeit stel- Christoph Leithner (Celix) len sich für das Management die Fragen: Wie weit sind wir? Was haben wir davon? Wo können wir uns noch verbessern? Dabei wird oft vergessen, dass es sich dabei um eine Transformation handelt, bei der nach und nach einige Barrieren zu überwinden sind. Wenn Sie im Bereich der Softwareentwicklung eine ge- wisse Agilität erreicht haben, ist es wichtig, den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Erfah- ren Sie, wie die nächsten Schritte in Richtung mehr Agilität aussehen können und wie Sie schrittweise Agilität und Lean-Management- Praktiken auch außerhalb der Softwareentwicklung in Ihrem Un- ternehmen etablieren können, um dadurch kon- tinuierlich Ihre Produktivität zu erhöhen und Ihre Flexibilität zu steigern. Dieser Vortrag ist eine Fort- setzung des Vortrages »End-to-End Agility« der letztjährigen SW- Trend-Veranstaltung.


Agiles Requirement
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Ihr Unternehmen hat sich entschieden, agile Methoden in der Softwareentwicklung zu verwenden. Nach einiger Zeit stellen sich für das Management die Fragen: Wie weit sind wir? Was haben wir davon? Wo können wir uns noch verbessern? Dabei wird oft vergessen, dass es sich dabei um eine Transformation handelt, bei der nach und nach einige Barrieren zu überwinden sind. Wenn Sie im Bereich der Softwareentwicklung eine ge- wisse Agilität erreicht haben, ist es wichtig, den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Erfah- ren Sie, wie die nächsten Schritte in Richtung mehr Agilität aussehen können und wie Sie schrittweise Agilität und Lean-Management- Praktiken auch außerhalb der Softwareentwicklung in Ihrem Un- ternehmen etablieren können, um dadurch kon- tinuierlich Ihre Produktivität zu erhöhen und Ihre Flexibilität zu steigern. Dieser Vortrag ist eine Fort- setzung des Vortrages »End-to-End Agility« der letztjährigen SW- Trend-Veranstaltung.


Requirements Management
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"Erfolgreiches Requirements Engineering als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte setzt die konsequente Anwendung geeigneter METHODEN, PROZESSE und WERKZEUGE voraus." Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. In diesem kostenfreien Vortrag erfahren Sie mehr über das Thema Requirements Management und Elimination.


We love to hate documenting - Visualize, document and model software architecture with MDG Technology for C4 Model
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There are several different ways to think about, describe and visualize a software system. Examples include IEEE 1471, ISO/IEC/IEEE 42010, Philippe Kruchten’s 4+1 model, etc. What these have in common is that they all provide different “views” onto a software system to describe different aspects of it. For example, there’s often a “logical view”, a “physical view”, a “development view” and so on. This workshop aims to provide a lightweight Simon Brown’s “C4 model” approach that software development teams can use to visualize their software in Enterprise Architect. The MDG Technology for C4 Model provides predefined model structure together with diagrams and relevant elements enabling you to draw diagrams at varying levels of abstraction to visualize the static structure of a software system.


Architecture Governance
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10 DevOps, 10 Produktarchitekten, 100+ Teammitglieder – Agile Softwareentwicklung funktioniert mit hoher Eigenverantwortung des jeweiligen Entwicklungsteams, braucht jedoch in einem komplexen Umfeld geeignete Regelkreise; nicht zuletzt auch um die wesentlichsten Quality Attributes des Gesamtsystems zu gewährleisten. Kontinuierliches Monitoring von Quality KPIs erlauben es den Überblick zu behalten, Fehlentwicklungen zu identifizieren und langfristig saubere Software-Architekturen sicherzustellen.


Digitale Plattform für das Anlagenmanagement österreichischer Infrastrukturen am Beispiel der ÖBB-Infrastruktur AG
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DevOps
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Lernen Sie in diesem Vortrag die 7 Habits of DevOps kennen und wie Sie von DevOps in Ihrem Unternehmen profitieren können. Personen, Prozesse und Werkzeuge ermöglichen Ihnen im Zusammenspiel auf die Anforderungen in der Digitalisierung zu reagieren und die Herausforderungen zu meistern. Digitale Dienstleistungen zu Ihren Kunden zu bringen wird ein wesentliches Element sein – die erforderliche Geschwindigkeit und Qualität ist aber mit heutigen Ansätzen nicht zu erreichen. Deshalb braucht es in der Digitalisierung auch eine DevOps-Strategie.


Benchmark-Studie
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Die Umfrageergebnisse verlaufen entlang der Themenbereiche, welche für den Kundenservice im digitalen Zeitalter entscheidend sind: Omnichanneling, Service Design, Service-Automation, Fans und Service Transformation. Omnichanneling: Unternehmen setzen auf neue digitale Kanäle; ServiceDesign: Wenn Emotionen im Spiel sind, suchen Kunden einen persönlichen Kanal; Service Automation: Es gibt viel ungenütztes Potenzial; Fans: Kundenservice ist der wichtigste Treiber der Fan-Quote; Service Transformation: Digitalisierung ist Chefsache;


Wie bekommen wir unsere Providerlandschaft in den Griff – SIAM
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Modellunterstützung in agilen Produktentwicklungsprozessen
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Wenn Produktentwicklungsprozesse agil werden, sinkt durch das Formulieren von User Stories zwar die Komplexität der einzelnen Aufgaben, die Komplexität des Gesamtprojektes bleibt jedoch bestehen. Entsprechend ist eine der Herausforderungen von agilen Projekten die Komplexitätsreduzierung durch systematische Verfeinerung der Anforderungen. Erreicht werden kann das gut durch die Verwendung von Modellen, die einzelne (für die konkrete Fragestellung irrelevante) Elemente ausblenden und andere Aspekte in den Vordergrund rücken. Kommunikation in der agilen Produktentwicklung besonders wichtig und wird spätestens dann zur zweiten großen Herausforderung, wenn mehrere Teams vielleicht sogar an verschiedenen Standorten in die Produktentwicklung involviert sind. Auf die jeweilige Fragestellung abgestimmte Modelle helfen bei der Kommunikation, indem Sie Zusammenhänge verdeutlichen und Transparenz herstellen. Gleichzeitig kann durch sinnvolle Modelle verhindert werden, dass bei der Konzentration auf atomare Anforderungen und kleinste Aufgaben das große Ganze aus den Augen verloren wird und Zusammenhänge unberücksichtigt bleiben.


Unterstützen SAFe 4.5 und LeSS DevOps?
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Firmen müssen einem permanenten Wandel gewachsen sein, bekannte und unbekannte Konkurrenten nehmen Marktanteile weg. Dieser permanente Wandel stellt nicht nur hohe Ansprüche an das Business, sondern auch an den Betrieb, insbesondere die Delivery-Pipeline der Software. Scrum auf Team-Ebene hat sich in der Software-Entwicklung etabliert, doch beschreibt es nicht, wie Software entwickelt werden soll und geliefert wird. Wie kann eine ganze Organisationseinheit agil zusammenarbeiten? Gibt es Ansätze für mehrere Teams sowie Programm- und Portfolio- Management? Wie koordiniere ich kleine, gut organisierte Teams, sodass das Gesamtsystem effizient funktioniert? Wie schaffen wir es, eine effiziente Organisation aufzustellen vom Business zum Development bis hin zu Operations? In diesem Vortrag werden anhand zweier bekannter Skalierungsframeworks: SAFe 4.5 und LeSS diese Fragen beleuchtet und auch die unterschiedlichen Ansätze der Frameworks erklärt.


The State of Web 2017
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Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Web-Technologien 2017 und einen Einblick in hochdynamische und flexible Softwareentwicklung eines Hightech-Startups. Wie werden aktuelle Web-Technolgien eingesetzt? Welche Vorteile bringt das Full-Stack Development? Einsetzen von Typescript, Angular, nodeJs. Angular ist eines der erfolgreichsten Single-Page-Webframeworks. Von Google vorangetrieben, von einer der größten Communities jeden Tag verbessert, hilft Angular, die Web-Entwicklung auf aktuellsten Stand der Web-Entwicklung. NodeJs ermöglicht mit serverseitigen Javascript skalierbare Webanwendungen in kurzer Zeit aufzusetzen. Aufbauend auf einer der größten Web-Communities und dem dazugehörigen Node Package Manager erlernen Sie in kurzer Zeit, die Webanwendungen in Javascript zu entwickeln. Wohin geht die Entwicklung? Was ist Serverless Design und Low Code Design?


IREB goes AGILE – Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen
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Das International Requirements Engineering Board veröffentlicht 2017 ein neues ADVANCED MODUL: RE@AGILE: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen. In einem eintägigen Grundlagenseminar lernen Sie die Vorteile von Requirements Engineering und die Vorteile von »Agile Methoden« kennen. Im zweitägigen Advanced Seminar lernen Sie z. B. als Product Owner im SCRUM-Umfeld, systematisch und erfolgreich mit Requirements umzugehen.


Wie hängt Agilität mit Servicemanagement und Compliance zusammen?
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Die IT-Organisationen ändern sich radikal – IT-Organisationen werden radikal verändert – oder verschwinden! Wie hängen da Agile, DevOps, SCRUM, COBIT und Service Management? – Werden diese zum Relikt des letzten Jahrzehnts? Ja! Und nein! Das Business wird zukünftig größeren Einfluss auf die Technologien nehmen, der Cloud Einsatz wird auf globales Niveau angehoben, die Entwicklung wird sich auf ausgewählte Services konzentrieren und somit werden Agile und DevOps immer Wichtiger und künstliche Intelligenz und kognitive Technologien werden an Bedeutung gewinnen. Diese Aussagen von den Analysten bedeuten im Umkehrschluss, dass zukünftig viele kleine Teams von (IT-) Spezialisten gefragt werden, dass die traditionelle IT-Organisation als konsequente Weiterentwicklung der aktuellen Digitalisierung und der mit ihr verbundenen disruptiven Technologien und somit die totale Veränderung bewährter und bekannter Geschäftsmodelle in eine Front- und Backend-IT-Organisation zerfal- len wird und letztendlich 3 Modelle bleiben: Broker, Integrator, Orchestrator oder Business Service Provider aus dem Zusammenschluss von Business und IT-Experten oder interne hochspezialisierte in- terne Berater als Team of Excellence für Themen wie Projekt- oder Service-Management. Mit Bestimmtheit müssen wir diesen organisatorischen Wandel sofort angehen, steuern und führen, nicht »managen«. Was zählt, ist die Wirksamkeit der Führung im Kontext der Strategie und innerhalb des Wertesystems der Unternehmung. Mehr Fernrohr und weniger Rückspiegel ist daher das Gebot der Stunde und nicht das Framework per se. Letztere richtig zu nutzen ist die Aufgabe. Die Frameworks mögen uns dabei – richtig eingesetzt – helfen, die entsprechenden Zertifizierungen den Wert der Mitarbeiter halten oder gar steigern. Die Frameworks bleiben wie in der Vergangenheit: Mittel zum Zweck! Richtig und mit dem entsprechenden Know-how eingesetzt, verhelfen sie den IT-Organisationen zum Boost in dieser radikalen Veränderung. Die Analysten raten als kurzfristige Sofort-Maßnahmen zu einem Upgrade ausgewählter Schlüsselrollen und -prozesse, wie Architektur, Vendor Management und Mobile Design. Dazu die Anpassung der Berichtsstrukturen und zur Mobilisierung des Vorstands für die Definition der künftigen Struktur. Sind Sie für die Zukunft gerüstet und haben Sie einen Plan die Veränderung anzugehen? Wir zeigen Schritte auf und machen Sie fit.


Security aus organisatorischer, rechtlicher und Management-Sicht (Security Policy) (ohne Technik), insbesondere in Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
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IT-Sicherheit ist ein sehr großer Teilbereich der DSGVO-Pflichten. Dafür muss gem Art 32 DSGVO ab 25.5.2018 (Inkrafttreten der DSGVO) ein „Verfahren“ (= Informations-Sicherheits-Management-System, ISMS) eingerichtet sein. Je nach „Gefährlichkeit“ der Datenverarbeitung verlangt die DSGVO daneben oder kombiniert mit dem ISMS auch ein eigenes Daten-Schutz-Management-System, DSMS. Wie das Sicherheits-Management-System gemäß Art 32 DSGVO auszusehen hat, was sich gegenüber der bisherigen Verpflichtung nach DSG 2000 ändert und über die praktische Erfahrung mit den Schwierigkeiten und Unsicherheiten bei der Implementierung des neuen ISMS (allein oder in Kombination mit einem DSMS) kann ich berichten. Daneben freilich auch darüber, warum die Geschäftsleitungen der Unternehmen die Herstellung ausreichender Daten-Sicherheit in ihren Organisationen auf Grund der neuen Rechtslage ganz massiv unterstützen müssen (persönliche Organisations-Verantwortung, hohe Bußgelder für die Organisation bis zu 4% des Jahresumsatzes / bis zu 20 Mio €). Standards wie z.B. ISO 27001, Entwurf ISO 29151, VdS 3473, ISIS 12 etc. sind – mit und ohne Zertifizierung - eine wichtige Orientierungshilfe bei der Einführung von ISMS und DSMS in der Praxis. Solche zertifizierte Standards können wesentliche Beweis-Erleichterungen für die Nachweispflichten der Organisationen gemäß DSGVO bringen.


Business Continuity Management in einem internationalen Reisekonzern: wenn das Ferienparadies zum Katastrophengebiet wird
1505167200
Business Continuity Management (BCM) schützt Unternehmen vor den Auswirkungen von Betriebsunterbrechungen. Die Gründe und Auslöser können vielfältig sein und das Unternehmen ohne eigenes Verschulden treffen. Schutzwirkung wird durch methodisches Vorgehen wie z.B. die Implementation international anerkannter Normen erzielt – und dadurch die Aufrechterhaltung einer gewissen Geschäftstätigkeit erzielt. In der Reisebranche gelten dagegen weit höhere Anforderungen: das Unternehmen hat zusätzlich die Verantwortung, sich um das Wohlergehen seiner Kunden – speziell wenn diese schon die Reise angetreten haben – zu kümmern. Dies stellt zusätzliche Anforderungen an ein BCM-Vorgehen dar: es sind im Grunde genommen zwei Projekte gleichzeitig durchzuführen, was zu weit höheren Anforderungen an alle Beteiligten führt.


Zeit für Software-Maintenance reduzieren!
1505340000
Splendit zeigt einen Weg, wie vernachlässigte Software-Wartung und vergessene Unternehmensstandards nachgeholt werden können. Um die Chancen der Digitalisierung und IoT zu nutzen, müssen Unternehmen ihre Maintenance-Versäumnisse der Vergangenheit aufarbeiten. Auch von „außen“ vorgegebene Standards sind einfacher einzuhalten, wenn es bereits interne Softwarestandards gibt. Einige der bestehenden Java-Systeme sind mittlerweile bis zu 20 Jahre alt. Auch Maßnahmen zur Erhöhung der Datensicherheit und Datenqualität müssen dringend nachgeholt werden. Diese Aufarbeitung ist in Java schwieriger als in anderen Softwaresystemen. Eine Reduktion der Technical Debt ist zeit- und ressourcenintensiv. Wir diskutieren die technischen Probleme, die sich den Unternehmen stellen, wenn sie ihre Java Legacy Systeme nicht modernisieren. Außerdem geben wir eine Antwort auf die Frage: Welche Hilfsmittel gibt es um bestehende Software zukunftstauglich zu machen?


When the technocrates leave the field, design thinkers fill this vacuum.
1505340000
Oder umgekehrt: Zuerst kam die Idee, danach die Best Practice. Das Design Thinking nimmt mehr und mehr Raum in der Digitalisierungs- und Disruptionswelle ein, die derzeit über uns hereinbricht. Was hinter dem Begriff steckt, wie, wo und an welchem Ort es in der Praxis der Digitalisierung und des Servicedesigns zur Anwendung kommt und wo die Berührungspunkte zu weiteren Leitthemen des IT- Servicemanagement sind, ist Teil dieses Beitrages.


DevOps in modernen Applikationen
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Mobile first, Cloud first ist derzeit das Architekturkriterium. Mobile x-Plattform Applikationen, Container oder Serverless sind Schlagworte die im Zusammenhang mit modernen Applikationen fallen. Aber wie passt DevOps, Agile und Automatisierung zu diesen modernen Cloud-Architekturen?


Aktuelle Bedrohungsszenarien aus der Praxis von PwC
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Cyber-Angriffe und Social-Engineering- Attacken finden in Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen profitable Opfer. Wie die jährlich von PwC durchgeführte Umfrage GSISS zeigt, sind sich die meisten befragten Unternehmen der umfangreichen Gefahren bewusst. Kaum eine technisch-verantwortliche Stelle hat jedoch die Ressourcen und das Know-how, bezüglich der Gefahrenabwehr immer auf dem neuesten Stand zu sein, geschweige denn eine lückenlose Aufarbeitung von Vorkommnissen zu gewährleisten. Dieser Vortrag greift praktische Erfahrungen aus der forensischen Sicht von PwC auf und leitet daraus die aktuellen Herausforderungen und Bedrohungsszenarien ab. Der Vortragende gibt einen Einblick in tatsächlich untersuchte Fälle, wie z. B. Fake President Fraud oder Immigration Fraud und die Arbeitsweise der Forensiker.


Transformation eines Legacy-Systems zu einer reaktiven Architektur – Lösungsansätze und Lessions Learned
1528840800
In unserer digitalen Welt nimmt der Konkurrenzdruck in den unterschiedlichsten Branchen und Industrien stetig zu. Eine rasche Reaktionszeit auf Veränderungen am Markt ist mittlerweile ein Grundkriterium um dieser Herausforderung standzuhalten. Bei der schnellen und kontinuierlichen Lieferung von neuen Produktinnovationen sind viele Unternehmen mit Einschränkungen bestehender monolithischen Legacy Systeme konfrontiert. Der Abgang von Wissensträgern, die erschwerte technologische Integration solcher Lösungen in eine Continuous Delivery Pipeline und die vorherrschende Kopplung im Monolithen spielen dabei eine wesentliche Rolle und lähmen die Geschwindigkeit zur Auslieferung neuer Funktionalitäten. Der Vortrag zeigt hier einen möglichen Weg zur Transformation eines solchen Systems und geht dabei speziell auf die Dezentralisierung des Datenhaushaltes eines Legacy Systems mit Hilfe einer reaktiven Architektur ein. Er beschreibt dabei die Problemfelder, gewonnene Erfahrungen und Lösungsstrategien im Umgang mit einer solchen Transformation und beleuchtet dabei unterschiedliche Ansätze von „Pull Lösungen“ bis hin zu „Push Lösungen“ über AMQP und in weiterer Folge über Apache Kafka. Der Vortrag adressiert dabei auch den Einsatz von „Event Streams“ und das einhergehende „Complex Event Processing“ sowie die vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen auf diesem Gebiet.


Digitalisierung als Wachstumsmotor des IT-Marktes in Österreich 2018 und IKT-Marktdaten Österreichs 2018–2021
1523311200
Der Vortrag bringt die Gesamtübersicht über den österreichischen Software- und IT-Services-Markt und eine Vorschau auf die kommenden Jahre bis 2021. Dabei wird der Einfluss der Digitalisierung auf die Trendthemen im österreichischen Markt näher beleuchtet. Zu diesen Trends zählen u. a. Industrie 4.0 und IoT, die sich mit der Digitalisierung des gesamten Wertschöpfungsprozesses innerhalb der Fertigungsindustrie befasst sowie IoT im Kontext von Smart Products und Smart Services. Auch der Einsatz von Multi-Cloud-Lösungen, also Lösungen von verschiedenen Cloudanbietern über unterschiedliche Cloud-Betriebsarten, ist heute ein Schwerpunkt und wird dies auch in den kommenden Jahren sein. Die Auswirkungen der Digitalen Transformation mit Fokus Österreich im Vergleich zum DACH-Raum und Europa werden diskutiert. Die längerfristigen Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt, IKT werden erörtert.


Agiles RE im sicherheitskritischen Umfeld
1528840800
Die steigende Komplexität einhergehend mit höheren Qualitätsauflagen fordert die Unternehmen auf, neue Wege in der Produktentwicklung zu gehen. Der Vortrag beschreibt, wie dies toolunterstützt möglich ist.


Innovation Needs Models
1528840800
Enterprise Architecture and Standardization to survive as innovation leader and/or to have the chance to innovate
  • Pro Cloud Server & WebEA
  • Why do I need models?
    • IoT/AppsSafety/Security 
    • Line-Of-Businesses Person Data, Credit Card, … (e.g. EU General Data Protection Regulation)
  • Tools & Technologies for Modeling
    • Information Management
    • Cyber Physical Systems
    • Application Development
  • Standards (ISO 26262) & SysMLextensions
  • The Modeling Challenges 
  • Modeling Methodology 
  • Collaborative Work 
  • Configuration Management 
  • Multiple Tools and Paradigms 
  • Research: Industry 4.0



Escrow - was ist bei Software-Hinterlegung zu beachten?
1528840800
In diesem Vortrag werden wichtige Aspekte bei der treuhändischen Hinterlegung von Software behandelt. Wie geht man vor? Was ist zu beachten? Der Vortrag behandelt folgende Themen:
  • Strategische Ziele der Software-Treuhandschaft und Vertragskonstruktion
  • Kosten-Modelle 
  • Investitionsschutz 
  • Zugrunde liegende Architekturen und Komponenten 
  • Periodizität der SW-Hinterlegung 
  • Einspruch und Herausgabe-Bedingungen



Digitalisierung in der Justiz
1528149600
Mit der strategischen Initiative Justiz 3.0 arbeitet das BMJ unter enger Einbeziehung von Praktikern bereits seit 2014 an vollständig digitalen Arbeitsabläufen sowie den dafür notwendigen IT-Arbeitsplätzen in der Justiz. Im Zuge einer vorangestellten Strategiephase wurde der Modernisierungsbedarf im Geschäftsbetrieb und der aktuellen IT-Unterstützung der Justiz erhoben um die zunehmenden Herausforderungen bei stetig wachsender Arbeitslast zeitgemäß und effizient bewältigen zu können. Nach Realisierung der ersten Pilotbetriebe in ausgewählten Landesgerichten dient das neue Regierungsprogramm nun verstärkt als Motor um die mit der Digitalisierung einhergehenden Potentiale noch weiter auszuschöpfen. Der Vortrag bietet einen Einblick in den aktuellen Digital Action Plan und zeigt die Potentiale, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung noch zu erwarten sind.


Continuous Delivery Architektur – Höhere Qualität bei kürzeren Release-Zyklen, wie ist das möglich?
1528840800
Kürzere Release-Zyklen bringen große Herausforderungen für Unternehmen. Ein häufiger Ansatz ist, dass lediglich die Zyklen des klassischen Wasserfall-Vorgehensmodell verkürzt werden. Dieser Ansatz ist nur bedingt erfolgreich, da sich einzelne Phasen dieses Modells oft nicht weiter verkürzen lassen. Weiter verkürzte Phasen (wie zum Beispiel Qualitätssicherung) führen dann zu bedeutend schlechterer Software-Qualität und vermehrten Wartungs-Aufwänden. Wie sollen nun NOCH kürzere Release-Zyklen die Software-Qualität ERHÖHEN können? Agile Entwicklung erfordert nicht nur ein Verkürzen von Bestandsprozessen – vielmehr müssen erprobte Best-Practices aus der SoftwareEntwicklung eingeführtund Veränderungen bei Unternehmens-Kultur, Prozessen und Tools vorgenommen werden. DevOps erweitert dies und erfordert den Einsatz eines vollständig agilen Prozesses bis in Produktion: Agiles Requirements-Engineering, agile Entwicklung, agiles Testen, häufige Lieferungen in Produktionsumgebungen und agile Operations. Agiles Testen ist einer der wichtigsten Punkte in dieser Kette und muss an vielen Stellen ansetzen, Stichwort Continuous Testing:
  • Radikaler Shift beim Testen: Erfolgt nicht erst am Zyklus-Ende, sondern schon während der Entwicklung
  • Testing as Code: Testing wandelt sich von einer Randtätigkeit zu einer eigenen Disziplin. Testfälle müssen mit derselben Aufmerksamkeit betrachtet und gewartet werden wie Sourcecode. 
  • Testautomatisierung ja, aber bitte richtig: Ich muss mich auf meine Test-Suite verlassen können. 

Die professionelle Anwendung von Change-Management-Praktiken ist für eine DevOps Einführung unabdingbar. Der Vortrag ermutigt und zeigt, dass kürzere Release-Zyklen tatsächlich zu höherer Software-Qualität beitragen. 


Architekturmanagement im Gleichgewicht
1528840800
Die Schlagzahl und der Druck in der IT wird durch die Digitalisierung und andere übergreifenden Anforderungen immer höher: Produkte müssen noch schneller mit noch höherer Qualität unter noch engeren Rahmenbedingungen an die Kunden gebracht werden. Techniken und ein Methodenkoffer alleine reichen nicht, nur gemeinsam können die handelnden Menschen mit Freude ein innovatives „Gleichgewicht“ erreichen. Erst in Kombination mit einer klaren Vision, der Herstellung von win-win Erlebnissen werden klassische Managementmethoden (z.B. Architekturmanagement oder Projekt-Portfoliomanagement) wirklich effektiv. Indem man den Druck aus dem „Spiel“ nimmt und dem Management und den Produktverantwortlichen gleichermaßen das Leben leichter macht und das Gefühl gibt, Teil eines Ganzen zu sein, kann jede komplexe Veränderung mit Leichtigkeit gemeistert werden. Dieser Betrag zeigt Wege, um dieses Gleichgewicht zu erreichen und gibt einige konkrete erlebte Beispiele aus der Praxis.


Servicegerechtes Pricing – Herausforderung: Preisbildung und -strategie für IT-Services
1543273200
Das Service-Katalog-Management ist eine der grundlegendsten Leistungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden und Mitarbeitern. Ziel ist es, die Analyse, Strukturierung und Standardisierung aller gegenwärtigen und zukünftigen IT-Services zu unterstützen. Der Servicekatalog bildet alle Leistungen der IT-Abteilung ab und ordnet sie nach Möglichkeit je einem IT-Service zu. Durch eine strukturierte Übersicht über alle IT-Services, kann sich ein Unternehmen leistungsstark und effizient aufstellen. Doch was ist bei der Erstellung eines IT Servicekatalogs zu beachten und wie wird er effizient eingesetzt? In diesem Vortrag erfahren Sie alles über die 10 größten Irrtümer im Service-Katalog-Management und welche Stolpersteine Sie beachten sollten. Inhalte des Vortrags:
  • Vorstellung des Themas IT-Servicekatalog
  • Irrtümer und Stolperfallen bei der Erstellung und dem Managen von IT Servicekatalogen



Digitalisierung als Wachstumsmotor des IT-Marktes in der Schweiz 2018 und IKT-Marktdaten Schweiz 2018–2021
1543273200
Der Vortrag bringt die Gesamtübersicht über den österreichischen Software- und IT-Services-Markt und eine Vorschau auf die kommenden Jahre bis 2021. Dabei wird der Einfluss der Digitalisierung auf die Trendthemen im österreichischen Markt näher beleuchtet. Zu diesen Trends zählen u. a. Industrie 4.0 und IoT, die sich mit der Digitalisierung des gesamten Wertschöpfungsprozesses innerhalb der Fertigungsindustrie befasst sowie IoT im Kontext von Smart Products und Smart Services. Auch der Einsatz von Multi-Cloud-Lösungen, also Lösungen von verschiedenen Cloudanbietern über unterschiedliche Cloud-Betriebsarten, ist heute ein Schwerpunkt und wird dies auch in den kommenden Jahren sein. Die Auswirkungen der Digitalen Transformation mit Fokus Schweiz im Vergleich zum DACH-Raum und Europa werden diskutiert. Die längerfristigen Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt, IKT werden erörtert.


Reliable Code Management
1528840800
Scaling up any software development project usually brings lots of hidden obstacles that can affect throughput of team and even delay or completely derail project. One technical aspect of any software project that has big influence on velocity of development team is code quality.     Defining what is code quality is very difficult and team dependent, but it is very important starting point. Good definition should focus on readability and long term maintainability of code and  help avoid implementation of processes and tools that would be redundant or overhead.     Main focus of this talk is to provide guidelines how to define code quality and provide examples of tools and techniques that can be implemented as support for  management and developers to maintain code quality. Tools and techniques  covered in this talk include:
  • Code review (Git pull requests)
  • Quality analysis (Sonarqube)
  • Continuous integration 1(Jenkins)
  • Continuous refactoring
  • Automated tests
  • Automated quality improvements tools



Prozessautomatisierung – Nutzen, Einsatzgrenzen und gelungene Kundenbeispiele
1537308000
  • Gründe für eine Automatisierung
  • von der RZ-Automatisierung bis zur Geschäftsprozessautomatisierung
  • Einsatzgrenzen verschiedener Automationswerkzeuge
  • Einsatz von ITSM-Tools in der Automation und notwendige Voraussetzungen
  • Kundenbeispiele gelungener Automatisierungen
  • Kennzahlen in der Automatisierung



Servicegerechtes Pricing - Herausforderung: Preisbildung und -strategie für IT-Services
1537308000
Ein servicegesteuerter IT-Betrieb erfordert eine entsprechende Verrechnung. Hier ist es notwendig, dass alle IST-Kosten erheben und zu einem IT-Service kumuliert werden. Im Hinblick auf die Vielzahl von Kostenarten gilt es einen Überblick hierüber zu erlagen, denn es gilt unterschiedliche Preismodell verschiedener Hersteller und Lieferanten auf eine nämlich die des relevanten IT-Services zusammenzuführen. Zusätzlich gilt es festzulegen, wie man speziell in der internen Leistungsverrechnung mit erzielten Gewinnen oder Verlusten umgeht. Eine Preisstrategie muss gefunden werden, um hier die Bedürfnisse der Kunden adäquat zu bedienen. Dieser Vortrag zeigt, wie man zur servicegerechten Verrechnung kommt und wie diese dauerhaft im IT-Betrieb etabliert werden kann. Ebenso in der Betrachtung ist, wie man IT-Strategien auf der servicegerechten Verrechnung aufbauen kann.


Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente - Welche Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen durch den Einsatz von IM, Chat und Chat Bots.
1537308000
Welche Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen in den verschiedenen vertikalen Kundensegmenten?
Der digitale Wandel beginnt mit einer Strategie. Zuerst brauchen Sie eine klar definierte Strategie, um die Möglichkeiten zu nutzen, die die digitale Transformation mit sich bringt. Beim Aufbau Ihrer digitalen Agenda beziehen Sie eine Vielzahl an Interessensgruppen mit ein und berücksichtigen deren Ziele. Jedes Unternehmen ist heutzutage in der einmaligen Lage die digitalen Tools neu zu überdenken. Dank APIs, Selbstbedienungsportalen, Applikationen, IM, ChatBots, AI, VR, AR können Kosten verringert und Geschäftsprozesse beschleunigt werden. Warum wird Chat, IM in Verbindung mit Wissensdatenbanken, Bot’s immer effizienter? Wiederholende Aufgaben und Fragen durch Bot’s unterstützte Kommunikation verbessern.
  1. Alle Bereiche miteinander gesichert vernetzen, um für die digitale Welt(IoT) von morgen bereit zu sein.
  2. Nutzung von Analysetools, in einem neuen ECO System.
  3. Von Text basierten Bot’s, einfach um Sprachbasierten oder Videobasierten Bot’s erweitern.
  4. Wenn der BOT überfragt ist, dann einfach den Menschen in die Kommunikation einbinden.



Lego Serious Play –Kommunikation – Kreativität und Innovation in Teams in der Softwareentwicklung stärken
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In diesem Vortrag wird die Methode LEGO SERIOUS PLAY (LSP) und ihr Bezug zur Softwareentwicklung vorgestellt. Es handelt sich um einen moderierten Prozess, bei dem mithilfe von speziellen Lego-Bausteinen, unternehmerische Probleme gemeinsam gelöst werden. LSP wird bereits weltweit verwendet, um komplexe Probleme in Unternehmen zu bearbeiten. Statt langwierigen Meetings und Vorträgen bauen die TeilnehmerInnen eigene Modelle und Prototypen auf, um ihre Ideen darzustellen und ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Dabei sind alle TeilnehmerInnen direkt im Prozess involviert und es wird die Kommunikation, Kreativität und Innovation von Teams radikal gefördert.


CORA meets LENA. So steigert der intelligente IT-Automat mit integriertem Chatbot die User Experience und realisiert dabei gleichzeitig Effizienzgewinne.
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Self-Services und Künstliche Intelligenz sind in aller Munde. In der Präsentation zeige ich Ihnen, wie wir diese beiden Themen verknüpfen und somit Mehrwert für Ihre IT-Service-Organisation schaffen. Der intelligente IT-Automat CORA dient dabei als innovativer Touchpoint, der zugleich einen positiven Effekt auf das Kundenerlebnis hat. In Kombination mit dem Chatbot LENA, der das Kundenanliegen erfasst und direkt bearbeitet sind die zwei ein unschlagbares Duo!


Global State of Information Security® Survey 2018 von PwC
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Cyber-Angriffe und Social-Engineering-Attacken finden in Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen profitable Opfer. Wie die jährlich von PwC durchgeführte Umfrage GSISS zeigt, sind sich die meisten befragten Unternehmen der umfangreichen Gefahren bewusst. Kaum eine technisch-verantwortliche Stelle hat jedoch die Ressourcen und das Know-how, bezüglich der Gefahrenabwehr immer auf dem neuesten Stand zu sein, geschweige denn eine lückenlose Aufarbeitung von Vorkommnissen zu gewährleisten. Dieser Vortrag greift praktische Erfahrungen aus der forensischen Sicht von PwC auf und leitet daraus die aktuellen Herausforderungen und Bedrohungsszenarien ab. Der Vortragende gibt einen Einblick in tatsächlich untersuchte Fälle, wie z.B. Fake President Fraud oder Immigration Fraud und die Arbeitsweise der Forensiker. Österreichische Unternehmen hinken bei IT-Sicherheit hinterher:
  • Knapp zwei Drittel der Unternehmen weltweit verzeichnen Kostenanstieg für IT-Sicherheit, in Österreich sind es hingegen nur 34%
  • Phishing-Attacken sind die am häufigsten verzeichnete Sicherheitsstörung 2016
  • 20% der heimischen Unternehmen tätigen konkrete Investitionen in Sicherheitsstrategien für das Internet of Things (global 46%)
  • Nur ein Drittel führen aktive Mitarbeiterschulungen zur IT-Sicherheit durch (global 56%)
  • 33% der heimischen Unternehmen setzen auf Cloud-Lösungen für ihre IT-Dienste (63% global)



Datenschutz und Datensicherheit in der Kommunikationsinfrastruktur im Zeitalter der Digitalisierung
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Ein Widerspruch und Wunschgedanke, oder realistisch umsetzbar: Datenschutz und Datensicherheit in einer global vernetzten Infrastruktur im Zeitalter der Digitalisierung?! Ein Zeitalter in dem die historischen Grenzen von Zeit, Raum und Ort innerhalb der notwendigen Infrastruktur und Netzwerken immer mehr verschwimmen. Technische Themen wie IoT, Cloud, BigData, »Workplace of the future« verlangen nach globaler Vernetzung, nach Freigabe persönlicher Daten, gleichzeitig ist jedoch gerade der Schutz dieser persönlichen Daten wichtiger denn je. Gibt es Möglichkeiten für eine Koexistenz, oder ist die gesicherte Kommunikation und Vernetzung nur noch eine Wunschbild?


Die Herausforderungen von gestern, heute und morgen für kritische Infrastrukturbetreiber
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Was schützt uns in Zeiten flächendeckender Angreifbarkeit und technologischer Monokultur vor IKT-Pandemien? Am 1. Juli 2018 haben wir den 200. Geburtstag von Ignaz Semmelweis gefeiert. Während es für Hygiene in medizinischer Hinsicht bewährte und einfache Verfahren gibt, ist es in Bezug auf Datenströme nicht klar, was dem Händewaschen entsprechen würde und wovor es uns schützen sollte. Datenschutz & Datensicherheit sind wie Privatsphäre Schlagworte, denen wir täglich begegnen. Der nächste Schritt nach der DSGVO ist das Gesetz zur Umsetzung der europäischen Richtlinie zur Gewährleistung einer hohen Netzwerk- und Informationssicherheit (NISRichtlinie). Wer kann diese Sicherheit bedrohen und was können wir dagegen tun?


Erfahrungsbericht aus der Praxis: Vom PoC, über Workshop, bis hin zur Implementierung
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Gesamtheitliche Sicht auf ein exemplarisches Kundenprojekt. Alle Stadien, von der Planung und dem Start über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb werden vorgestellt.


Von Null auf 100 mit der ITSM Suite von it-novum: Überblick über Features & Prozesse
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Was die Schnittstellen der ITSM Suite von it-novum leisten und wie Sie damit Ihre Prozesse optimal unterstützen und automatisieren können. Wir zeigen Ihnen wie Sie die bereitgestellten Funktionen zur Unterstützung Ihrer ITIL Prozesse nutzen können.


Vom operativen Reporting zur prediktiven Analyse
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Wir demonstrieren wie die ITSM-Analytics Lösung openLIGHTHOUSE mittels Dashboards und Self-Service Analysen prognostische Entscheidungshilfen für die eigenen sowie extern bezogenen IT-Services liefert.


Qualitätssicherung im Bereich Machine Learning und Artificial Intelligence
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Artificial Intelligence (AI), Maschinelles Lernen (ML) und Deep Learning (DL) im Besonderen befeuern die Diskussionen in vielen Bereichen und so auch bei den Themen Digitalisierung und Industrie 4.0. Neben der hohen geforderten Genauigkeit der notwendigen AI/ML/DL stehen für eine nachhaltige Nutzung dieser, weitere Qualitätsmerkmale im Vordergrund. Am Beispiel vom Deep Learning werden solche Qualitätsaspekte diskutiert und mit Anwendungsbeispielen aus dem industriellen Bereich untermauert.


Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente – Welche Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen durch den Einsatz von IM, Chat und Chat Bots?
1542668400
Der digitale Wandel beginnt mit einer Strategie. Zuerst brauchen Sie eine klar definierte Strategie, um die Möglichkeiten zu nutzen, die die digitale Transformation mit sich bringt. Beim Aufbau Ihrer digitalen Agenda beziehen Sie eine Vielzahl an Interessensgruppen mit ein und berücksichtigen deren Ziele. Jedes Unternehmen ist heutzutage in der einmaligen Lage die digitalen Tools neu zu überdenken. Dank APIs, Selbstbedienungsportalen, Applikationen, IM, ChatBots, AI, VR, AR können Kosten verringert und Geschäftsprozesse beschleunigt werden. Warum wird Chat, IM in Verbindung mit Wissensdatenbanken, Bots immer effizienter? Wiederholende Aufgaben und Fragen durch Bots-unterstützte Kommunikation verbessern. 1. Alle Bereiche miteinander gesichert vernetzen, um für die digitale Welt (IoT) von morgen bereit zu sein. 2. Nutzung von Analysetools, in einem neuen Ecosystem. 3. Von textbasierten Bots, einfach um sprachbasierten oder videobasierten Bots erweitern. 4. Wenn der Bot überfragt ist, dann einfach den Menschen in die Kommunikation einbinden.


Praxisbeispiele aus Österreich
1542668400
Während die Digitalisierung noch viele Unternehmen in Österreich und der EU in Anspruch nimmt, entwickeln internationale Konzerne – vorwiegend aus den USA, dicht gefolgt von China – neuartige Lösungen, welche sich zunehmend der Methoden und Instrumente der künstlichen Intelligenz bedienen. Diese Lösungen ermöglichen völlig neuartige Geschäftsmodelle, optimieren bestehende Geschäftsfälle und erhöhen die Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Weniger innovative Volkswirtschaften haben dem nur wenig entgegenzusetzen. Welche Möglichkeiten haben Unternehmen in Europa und Österreich, um den Anschluss herzustellen und nicht in nostalgischer Bedeutungslosigkeit zu versinken? Nach einer kurzen Begriffs- und Standortdefinition wird anhand von drei Praxisbeispielen aufgezeigt, welche Möglichkeiten Unternehmen bereits heute haben, um vom Einsatz künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernens profitieren zu können.


Security für Data Warehouses, BI-Systeme und Data Science
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Analytische Systeme haben, aufgrund ihres speziellen Einsatzgebietes, andere Anforderungen an die Security. Der Vortrag gibt zuerst einen Überblick über die drei Hauptaspekte der Security: Ordnungsmäßigkeit des Betriebes, Schutz vor kriminellen Aktivitäten und angemessene Verfügbarkeit der Services. Erklärt werden drei unterschiedliche Arten der Bedrohungsmodellierung und die Strukturierung und Implementierung zweckmässiger Berechtigungskonzepte. Ein weiter Schwerpunkt ist das Bestimmen einer angemessenen Verfügbarkeit und den Einfluss auf die Architektur. Weitere Themen sind Notfallkonzepte, Penetration-Testing und eine Methoden- und ToolÜbersicht. Der Vortrag behandelt Aspekte von klassischen und explorativen Umgebungen.


DSGVO: Erste Erkenntnisse aus der Praxis
1540854000



Journey to Cloud – Cloud Transformation mit Enterprise Architectur Management (EAM)
1551222000
Agilität, Kosteneffizienz oder gesteigerte Skalierbarkeit sind nur ein Auszug an typischen Treibern, die Unternehmen dazu veranlassen, eine Cloud-Strategie zu entwickeln und ihre IT in die Cloud zu bewegen. Große Fragezeichen tauchen dabei meist schon am Anfang von Cloud-Initiativen auf: Wie bewerte ich unter dem Gesichtspunkt von Business, Sicherheit, und technischen Risiken meine IT-Landschaft? Welche Applikationen muss ich priorisiert betrachten und wer ist überhaupt der richtige Cloud-Provider für mich? Das Framework Roadmap 66, das wir in diesem Vortrag vorstellen, gibt Ihnen die Methode an die Hand, um erfolgreich Cloud-Transformationen aus der Architekturperspektive bewältigen zu können.


Overview of the LabNaf architecture framework and its usage at YPTO
1551222000
Presentation of the LabNaf architecture framework featuring
  • ONE single language and method where industry standards were merged
  • ONE single tool implementing the language and method
  • ONE single on-line documentation: www.labnaf.one
LabNaf is a highly customizable modeling language and architecture framework that semantically merges and extends standards into a meaningful architecture workflow. The framework features some extensive and configurable modeling language and tools along with pragmatic online documentation. The strategy, architecture and planning standards that have been semantically merged into the LabNaf framework include Archimate, BPMN, UML, TOGAF, SAFe, Strategy Map, Gartner EA Stage Planning, IT4IT, PESTEL Analysis, Porter’s Five Forces Analysis and Business Model Generation. The framework is widely deployed and adopted at YPTO, the IT organization of the Belgian railways.


Evolution des Enterprise Architekten:Von IT-Dienstleister zum Innovator für das Business
1551222000
In der Ära der Digitalisierung soll der Fokus der Enterprise Architekten auf die Übersetzung der Geschäftsstrategien in konkrete Transformationsvorhaben liegen, um den größten Mehrwert für das Unternehmen zu erbringen. In diesem Beitrag wird eine konkrete Vorgehensweise für die Operationalisierung einer digitalen Transformation und deren entsprechenden Umsetzung in Microservices vorgestellt. Dieser Vortrag beschreibt die Ziele, den Fokus, die Organisationsstruktur und die Aktivitäten eines Enterprise-Architekten in den unterschiedlichen Rollen vom Dienstleister bis zum Innovator.


Mehrwert durch Enterprise Architecture für das Compliance-Management
1551222000
Die Beschaffung von Informationen zur Beantwortung von externen oder internen Prüfungsanfragen ist in der Regel mit großen Aufwänden verbunden und erfolgt unter Zeitdruck. Der Vortrag zeigt auf, wie man mit Enterprise Architecture Management schnellere Auskunftsfähigkeit und eine standardisierte Informationsbeschaffung bei Prüfungsanfragen erreichen kann.


Agile Architekturen »Neue Ansätze in der Software- und Solution–Architektur im Rahmen der Digitalisierung«
1551222000
Die fortschreitende Digitalisierung unterschiedlichster Arten von Prozessen und Interaktionen in Unternehmen gepaart mit der Generierung von Daten aller Art schafft die Voraussetzung für »Digitale Innovation« in den unterschiedlichsten Branchen und Industrien. Der zentrale Enabler dieser Innovation ist IT bzw. Software. Damit werden die Anforderungen an IT Systeme aber nicht nur immer umfangreicher und komplexer, sondern es ändert sich grundlegende die Art und Weise wie Anforderungen entstehen und in welcher Form sie umgesetzt werden müssen. Kurze Entwicklungszyklen (Tage statt Wochen oder Monate), hohes Maß an Ungewissheit, Vermehrte Abhängigkeiten nach und von außen, Entwicklung von Prototypen oder MVPs (Minimal viable Products), neue Technologien (z.B. Blockchain, Big Data Analytic Tools, AI) und die Nutzung von Cloud Services werden zum »Alltag« in digitalen Innovationsprojekten. Derartige Rahmenbedingungen erfordern und ermöglichen ständig und nachhaltig den Einsatz neuer Technologien und Methoden wie z.B. Microservices. Damit wird aber auch der Lösungsraum immer größer und die Rolle des Architekten wird unweigerlich breiter aufgestellt sein müssen um die neuen Herausforderungen effizient und nachhaltig bewältigen zu können. Dieser Vortag adressiert exemplarisch einige der neuen Modelle und Ansätze und die damit verbundenen Änderungen in der Denkstruktur von Architekten.


10 Thesen der »EAM Initiative Österreich« – so gelingt die nachhaltige Etablierung von Enterprise Architecture Management“
1551222000
Rolle und Bedeutung von Enterprise-/IT-Architekten werden im digitalen Zeitalter wichtiger denn je. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Landscape-Management (Enterprise Architekturmanagement) ist für den Erfolg digitaler Projekte unverzichtbar. Gleichzeitig erhöht sich der Aufwand, da neben den innovativen digitalen Lösungen auch die vorhandenen klassischen IT-Systeme stabil gehalten und die IT-Landschaft konsequent modernisiert werden muss. Um die Zukunft des Enterprise Architecture Management in österreichischen Unternehmen nachhaltig erfolgreich zu gestalten, wurden im Rahmen der EAM Initiative Österreich 10 Thesen formuliert, die im Rahmen dieses Beitrags mit klarer Umsetzungsperspektive vorgestellt werden.


Wachstumsmotoren des IT-Marktes in Österreich 2019 – Welche IT-Trends sind Wachstumsmotoren?
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  1. Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Österreich
  2. Der Markt für Software und IT in Österreich 2019
    1. Die wichtigsten Entwicklungen unterteilt nach Branchen und Segmenten
    2. Die Hauptakteure sowohl hinsichtlich Software als auch IT-Services
  3. Einsatz von Cloud-Services in österreichischen Unternehmen
Europas führendes unabhängiges Marktanalyse- und Beratungshaus Teknowlogy stellt die wichtigsten Technologie-Trends und Treiber vor, die Anwenderunternehmen bei der Gestaltung zukunftssicherer IT-Landschaften beachten sollten. Dabei geht es zum Beispiel um die digitale Transformation in den wichtigsten Branchen, um Nachfragetrends aus Anwendersicht und um neue Angebote der Provider. Teknowlogy präsentiert und analysiert dazu lokale Daten aus der jährlichen CxO-Erhebung und Marktdaten ausgewählter IT-Segmente. Teknowlogy richtet sich an Anwenderunternehmen mit besonderem Interesse an aktuellen Innovationen und daran, wie sich diese Neuerungen für das Kerngeschäft nutzen lassen.


Service Integration and Management
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Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, IT-Services teilweise an unterschiedliche IT-Dienstleister auszulagern, um ihre Unternehmensprozesse zu optimieren und von den Bestof-Breed-Dienstleistungen der jeweiligen Anbieter zu profitieren. Service Integration and Management (SIAM) ist eine Managementmethode, die in solchen Multi-Provider-Umgebungen eingesetzt werden kann um die steigende Komplexität beherrschbar zu machen. Mit einem SIAM-Modell gibt es eine End-to-End-Sicht auf die Services und klar definierte und zugewiesene Verantwortlichkeiten. Der Ansatz wendet etablierte Standards zur Orchestrierung der Servicebereitstellung an und integriert IT-Services verschiedener Anbieter, um sicherzustellen, dass sie sich nahtlos zusammenfügen und Geschäftsvorteile bieten.


Die neue ITIL Version 4
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ITIL4 wird mit Spannung erwartet – nun ist ein erster Teil davon da. Im Januar 2019 werden die Train the Trainer Ausbildungen durchgeführt sein und danach wird das Foundation Buch offiziell einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Vor diesem Zeitpunkt darf man noch keine Details veröffentlichen, dennoch zeigen die ersten Eindrücke, dass es eine gelungene Überarbeitung sein wird. Viele der Kernelemente sind natürlich noch vorhanden, aber es hat auch eine gehörige Modernisierung stattgefunden. Neu propagiert ITIL 4 ein so genanntes Service Value System – dies bedeutet zum einen Fokus auf den Mehrwert (Value) und zum anderen eine Ausweitung über den Rahmen der IT hinaus. Selbstverständlich finden nun auch aktuelle Themen ihren Platz: Digitalisierung, Agile, DevOps, Security, Service Integration und andere mehr. Insbesondere wird der Mensch vermehrt in den Fokus gerückt. Bis zum Zeitpunkt des Forums im März 2019 werden wir eine erste realistische Beurteilung der neuen Elemente vornehmen können.


Einführung eines Kommunikationstools zur Prozessverbesserung im ITSM und KPIs
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Eine proaktive Anwender Information wird heute gewünscht oder sogar verlangt – gemäss ITILV3 wird dies sogar als Teilprozess ausgewiesen: »Unsere Anwender über Service-Ausfälle informieren, sobald diese dem Service Desk bekannt geworden sind, so dass die Anwender in die Lage versetzt werden, sich auf die Service-Unterbrechung einzustellen.« Wie können wir die Anforderung des Anwenders erfüllen, wenn bei einem Service-Ausfall bereits alle Mitarbeitende im Service Desk überlastet sind? Wie gehen wir mit der Informationslogistik um und was ist das überhaupt? Bei diesem Vortrag geht es um unsere gemachten Erfahrungen bei der Änderung unserer Kommunikation, die Stärken und die Schwächen aber auch die Chancen und Risiken.


Agility Scales - Shifting Teams in Better Shapes
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You want to scale agile, but you don’t know how. You like some methods and frameworks, but they don’t fit in your context. You know the organization needs to change, but there is a strong sense of “change resistance”. Scaling Agile to work in large and fast-growing organizations is a hot topic. Some coaches and consultants offer methods and frameworks (SAFe, LeSS, Nexus, Holocracy) but others don't believe such models can work. Companies such as Spotify publish their own custom approach, but it appears that people try to copy these examples without thinking, and that doesn’t work either. To survive as a company, the organization needs to become a shapeshifter: sometimes hierarchical, sometimes networked; sometimes efficient, sometimes effective; sometimes great at execution, and other times great at innovation. You can only achieve this by motivating people to change continuously. To achieve this, we take a closer look at gamification and habit-forming. Because games and habits are the keys to intrinsic motivation and change. And you need those in your company to become a great shapeshifter!


Scaled Agile Framework (SAFe)….eine grundlegende Verbesserung der Agilität ihres Unternehmens!
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Die Arbeitsweise umzustellen – beides, die Gewohnheiten und die Kultur eines großen Unternehmens – ist schwer. Viele Firmen berichten, die Einführung von SAFe war die härteste, aber auch die lohnenswerteste Veränderung, die sie je durchgeführt hätten! Als ein umfangreicher Wissensfundus, SAFe beschreibt die erforderlichen Rollen, Zuständigkeiten, Artefakte und Aktivitäten zur Implementierung einer Lean-Agile Struktur. In diesem Vortrag werde ich Ihnen die Herausforderungen präsentieren, mit denen Sie sich befassen müssen, wenn Ihr Unternehmen eine Agile Transformation durch SAFe durchführt. Auf Basis einer Lean-Agile Denkweise erarbeiten wir die Grundlagen zur Steigerung der Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen in einem Markt mit sich permanent wandelnden Anforderungen.


Digitalisierung als Wachstumsmotor des IT-Marktes in Österreich 2019 und IKT-Marktdaten Österreichs 2019–2021
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Gemäß der aktuellen Quartalsrechnung des WIFO wuchs die österreichische Wirtschaft im IV. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,4% (III. Quartal ebenfalls +0,4%). Damit schwächte sich das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2018 ab. Impulse kamen weiterhin aus dem In- und Ausland, wobei die Dynamik in nahezu allen Nachfragebereichen verflachte. Auch die Industriekonjunktur verlor im Jahresverlauf an Schwung, während der Bereich Beherbergung und Gastronomie weiterhin stark expandierte. Insgesamt wuchs das BIP 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,7%. Die Industriekonjunktur verlor im IV. Quartal weiterhin an Schwung. Nach dem lebhaften Wachstum in der ersten Jahreshälfte (durchschnittlich +1,2%) stagnierte die Wertschöpfung in der Sachgütererzeugung im IV. Quartal nahezu (+0,1% nach +0,2% im III. Quartal).


EAM in der Unternehmenspraxis neu positionieren – Herausforderungen im digitalen Zeitalter und das Angebot der »EAM Initiative Österreich«
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EAM in der Unternehmenspraxis neu positionieren – Herausforderungen im digitalen Zeitalter und das Angebot der »EAM Initiative Österreich« Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die Herausforderungen der digitalen Transformation rasch und zielgerichtet zu adressieren. Der Beitrag zeigt auf, wie sich EAM ausgehend vom Fokus auf Stabilität, Risikoreduktion und Einsparungen entwickeln muss, um die digitale Transformation und die damit verbundene Einführung von Innovationen gezielt und effektiv zu begleiten. Die »EAM Initiative Österreich« hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesem positiven Beitrag von Enterprise Architecture Management durch Veranstaltungen und Publikationen breiteren Raum zu verschaffen. Im Zentrum steht der kontinuierliche Gedankenaustausch, um die Teilnehmer an Good-Practice Lösungen sowie den zu entwickelnden Instrumenten und EAM-Tools teilhaben zu lassen.


Zwischen Skylla und Charybdis: Hybride Integration in komplexen Organisationen
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In den 1990er Jahren hatte die Integration von IT-Systemen und Applikationen u.a. in Form von »EDI« (Electronic Data Interchange) noch eine durchaus positive Tönung. Diese ging dann allerdings in der Folge mit EAI (Enterprise Application Integration) und den damit assoziierten Schwierigkeiten rasch verloren. Obwohl bekannte (bspw. SOA – service-orientierte Architekturen), neuere (bspw. Microservices) und auch »gehypte« Architekturansätze (bspw. Blockchain und andere distributed ledger Technologien) durchaus immer wieder auch neue Heilsversprechen und »Silver Bullets« mit sich brachten und bringen, ist das Problem der Integration aber auch nach 30 Jahren anscheinend immer noch nicht befriedigend gelöst. Im Gegenteil: Der Bedarf nach zusätzlicher Integration der IT Landschaft – man denke nur an Cloud und SaaS Applikationen, API Management oder das Internet of Things (IoT) – steigt exponentiell. Vor dem Hintergrund einer Trade-Off Analyse von Architekturen argumentiert der Vortrag einerseits, dass dieses Feld aus fundamentalen (naturwissenschaftlich-logischen) Gründen niemals abschließend behandelt werden kann, er zeigt aber andererseits auch mögliche Auswege aus diesem nicht trivialen und unangenehmen Dilemma (vgl. den Titel). Behandelt werden unter anderem die folgenden Punkte:
  • Integration 4.0 – Wie sich (IT-)Integration fundamental von anderen »Wellen« in der IT unterscheidet
  • Hybride Integration – Welche Architekturanforderungen und Architekturmuster heute prävalent sind (oder in naher Zukunft sein werden) 
  • Theoretische Perspektive – Warum komplexe Anforderungen auch komplexe Lösungen erfordern und man sich das auch nicht »schön reden« kann: Von W. Ross Ashbys »Law of requisite variety« (1956) über FLP (1985) zum CAP Theorem.
  • Praktischer Perspektive – Wie man prinzipiell zu praxisgerechten Lösungen kommen kann: Stichwort Integrationsplattform.



RBI Architecture Repository – our essential tool for architecture work in RBI Head Office, RBI CEE Group and Austrian Subsidaries
1551222000
»Think Big – Start Small« – unter diesem Motto hat die Raiffeisen Bank International AG vor einigen Jahren das »RBI Architecture Repository« im Werkzeug ADOIT ins Leben gerufen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Positionierung des »RBI Architecture Repository« vom »Single Point of Truth« hin zum Steuerungsinstrument für alle architektur-relevanten Entscheidungen sowie die wesentlichen Erfolgsfaktoren dafür werden vorgestellt und diskutiert. Wie Unternehmensarchitekten der RBI heute bei strategischen und operativen Aufgaben durch das »RBI Architecture Repository« unterstützt werden, wird im Rahmen des Vortrages anhand konkreter Architekturergebnisse mit dem Werkzeug ADOIT veranschaulicht.


Angewandtes EAM beim IT-Dienstleister
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Das ARZ setzt als IT-Dienstleister im Bankenbereich auf eine starke Architektur. EAM bildet dabei das Bindeglied zwischen dem CIO Office der Kunden und den unterschiedlichen Architekturebenen im Rechenzentrum. Wir geben einen kurzen Einblick über die großen Themen der nächsten Jahre, bei denen sich das EAM des Dienstleisters auf ein Challenging der Kundenstrategien und auf das Operationalisieren derselben konzentrieren wird.


Analyse des Fachbereichs ›Enterprise Architecture Management‹ mittels Big-Data-Algorithmen
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In diesem Vortrag erhält das interessierte Publikum einen Einblick in die Vorgehensweise und Ergebnisse einer Wissenschaftlichen Arbeit zur Erforschung des Fachgebietes ›Enterprise Architecture Management‹ (EAM). Die Vorgehensweise verdient deshalb einen besonderen Platz in der Präsentation weil in der Arbeit erstmalig eine ›Big Data‹- basierte Analysemethode zum Einsatz kommt welche auf die Aufgabenstellung hin optimiert wurde, nämlich mittels ›Text Mining‹ alle Artikel wissenschaftlichen zur Verfügung stehenden Beiträge aus über dreissig Jahren Entwicklung von Unternehmensarchitektur (ca. 4000) hinsichtlich dem historischen Verlauf der Diskussion und hinsichtlich einer Zukunftsprognose dieses Fachbereichs auszuwerten. Nach der Besprechung dieser bisher einmaligen ganzheitlichen und systematischen Literaturrecherche mittels Big Data basiertem Text Mining folgt die Besprechung der Ergebnisse im zweiten Teil des Vortrags; zuerst aus der Retrospektive und dann aus der heutigen Perspektive in Hinblick auf das was unsere KI (i.S.v. prädiktiver Analyse) als Ergebnis Arbeit prognostiziert hat. Unser Vortrag endet mit der Einladung unsere Ergebnisse im Licht der aktuell erfahrbaren Realität in den Organisationen der Teilnehmer zu besprechen.


Einführung eines Kommunikationstools zur Prozessverbesserung im ITSM in der Allianz Technology (Schweiz)
1550703600
Eine proaktive Anwenderinformation wird heute gewünscht oder sogar verlangt – gemäß ITILV3 wird dies sogar als Teilprozess ausgewiesen: »Unsere Anwender über Service-Ausfälle informieren, sobald diese dem Service Desk bekannt geworden sind, so dass die Anwender in die Lage versetzt werden, sich auf die Service-Unterbrechung einzustellen.« Wie können wir die Anforderung des Anwenders erfüllen, wenn bei einem Service-Ausfall bereits alle Mitarbeitende im Service Desk überlastet sind? Wie gehen wir mit der Informationslogistik um und was ist das überhaupt? Bei diesem Vortrag geht es um unsere gemachten Erfahrungen bei der Änderung unserer Kommunikation, die Stärken und die Schwächen aber auch die Chancen und Risiken.


Einführung von Enterprise Servicemanagement – Vorteile, Widerstände, Status quo und Best Practices
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Der Einsatz eines Service Management Tools für alle Serviceprozesse im Unternehmen wie IT, HR, Facility Management scheint auf den ersten Blick eine gute Sache zu sein. Aber wie sieht das in der Praxis aus? In diesem Workshop werden die Ergebnisse einer topaktuellen Studie 2019 der IDG Research Services vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer können sich darüber austauschen, wie sie in ihren Unternehmen mit diesem Thema umgehen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.


Wieviel Agil ist zuviel? Oder zu wenig?
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SCRUM, Lean Kanban, DevOps sind in und chic. Lean Production in der Fertigungs-, primär in der AutomobilFertigungsindustrie, ist ein Kind der 70er Jahre. Die Idee, Software Entwicklung effizienter zu gestalten, geht in die 90er Jahre zurück, und das »Agile Manifesto«, auf welches sich heute alle, die »in« und »hip« sind, berufen, feiert am 12. Februar 2019 seinen 18.Geburtstag und wird volljährig! Fazit: Agile Methoden haben sich bewährt, sind erprobt, und diese im eigenen Unternehmen, dort wo sinnvoll, einzusetzen ein Muss. Nicht um Wettbewerbsvorsprung zu erlangen, sondern um nicht ins Hintertreffen zu gelangen. Mit DevOps bietet sich Gelegenheit, nicht nur aufzuholen, sondern auch in neue(re) Welten vorzustoßen, sind dazu die technischen Möglichkeiten noch jung und noch nicht allzu verbreitet. Doch DevOps ist weit mehr als »nur« der Einsatz neuer Technologien, sondern auch ein fundamentaler Kulturwandel, welcher viele Bereiche der Organisation betrifft und das in Vielen vorherrschende Führungsverständnis auf den Kopf stellt.


Ist agiles Servicemanagement die Lösung?
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ITIL® ist out sagen die einen. ITIL® 4 wird das Maß aller Dinge, sagen die anderen. Unabhängig davon, wie sich ein einzelnes Framework entwickelt, Service Management, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, wird wichtiger denn je! Nutzen statt besitzen, Pay per Use, on Demand etc. sind die aktuellen Schlagworte, doch was steckt da dahinter? Disruptive Technologien, das Zusammenspiel von System of Record und System of Engagement, die sogenannte bimodale IT schafft neue Möglichkeiten, konkret Raum für neue Services. In diesem Feld liegen die großen Chancen, und diesen versucht VeriSM mit seinem Ansatz gerecht zu werden. Die Basis dazu bildet das Management Mesh – lassen Sie uns miteinander und gemeinsam ein Netz weben um bereit zu sein, die Chancen, die sich bieten, zu packen! Sich in ideologischen Diskussionen zu verlieren überlassen Sie bitte anderen …


Durch die Wolken – Mit dem Ivanti Service Manager in die Cloud
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Als anerkannter Branchenführer in der Business Flugindustrie, nutzt Jet Aviation den Ivanti Service Manager um Enterprise-Prozesse abzubilden und zu managen. Um den immer währenden Veränderungen in der IT gerecht zu werden hat sich die Jet Aviation entschieden, ihre IT Service Management Lösung in die Cloud zu migrieren. Zusammen mit dem Schweizer ITSM-Integrations-Spezialisten Proventx und dem führenden Cloud-Service-Management Anbieter Ivanti, möchten wir mit Ihnen nochmals auf diese spannende Reise zurückschauen.


SLA Erfahrungsbericht: Einführung von End to End SLAs im IT Service Support von ABB global
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Die globale IT Operations in einem Multi Vendor Umfeld befindet sich am Ende einer langen Transformationsphase. Die wesentlichen Supplier werden bereits über SLAs gesteuert. Die Kunden (ABB Business Units) beziehen zwar services, vermissen aber ihrerseits transparente SLAs zum internen service Integrator. Die Aufgabe besteht darin, den unterschiedlichen Fokus der SLAs einerseits zum Supplier andererseits zum Kunden in Einklang zu bringen.


Lean Services – Professionalisierung des Dienstleistungsgeschäfts in Customer Contact Center
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Interne und externe Customer Contact Center (CCC) prägen als Schnittstelle zwischen Kunden und Auftraggeber zu einem hohen Maß die Wahrnehmung zur Servicequalität eines Unternehmens. In den letzten Jahren wurde entsprechend von den Betreibern der CCC besonders eine Entwicklung vom »Kostenfaktor« hin zum »Qualitäts-Dienstleister« vollzogen. Neue Technologien, besser geschulte Mitarbeiter und Standards wie das ITIL-Framework wurden von der Branche eingesetzt, um Fehlerquellen abzustellen und die »erlebte Qualität« der Kunden zu steigern. Nicht weniger steht aber weiterhin die effiziente Nutzung der vorhandenen Ressourcen im Fokus. Aus der Produktion kennen wir für diese Herausforderung die Methode des Lean Managements als Weg eine »verschwendungsfreie« Leistung zu erbringen. Die Übertagung des Lean-Ansatzes auf das Dienstleistungsgeschäft bietet insbesondere für die Betreiber von CCC einen sehr erfolgsversprechenden Ansatz, die vom Auftraggeber geforderten »harten« Qualitätsziele und das vom Kunden erwartete »weiche« Qualitätserlebnis so in Einklang zu bringen, dass die gegebenen Ressourcen ausaber nicht überlastet werden. Mit den neuen ISO Normen 18295–1 »Anforderung an Kundenkontaktzentren« und 18295–2 »Anforderungen für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen von Kundenkontaktzentren« wurde 2017 ein neuer internationaler Standard geschaffen. Dieser stellt sicher, dass die Interaktionen zwischen CCC und Kunden jederzeit ein gutes Qualitätsniveau erreichen, die Mitarbeitern des CCC für die Erbringung ihrer Dienstleistung auch entsprechend qualifiziert und ausgestattet sind und auch erstmals die internen und externen Auftraggeber eines CCC in die Pflicht nimmt das CCC mit erforderlichen Ressourcen auszustatten. In Kombination dieser Normen und dem »Leitfaden Lean Services – Professionalisierung des Dienstleistungsgeschäfts« möchte ich Ihnen ein »Kochrezept« vorstellen, welches sowohl für den Aufbau neuer CCC-Strukturen als auch für die kontinuierliche Optimierung bestehender Strukturen angewendet werden kann.


ITSM AGILE@ASFINAG – Beispiel einer SQUAD-Organisation im IT-Betrieb
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Das Beispiel im IT Betrieb der ASFINAG zeigt einen Lösungsansatz, wie man mit den Herausforderungen der digitalen Transformation, der steigenden Komplexität und Vernetzung umgeht, wo klassische Standards wie ITIL nicht mehr ausreichen. Was waren die Erfahrungswerte? Sind klassische Prozesse und Standards versus Agile Methoden ein Boxkampf mit einem Gewinner oder ein Paarlaufen, wo man beide Welten verbinden kann?


IT-Servicemanagement als Orchestrierungslösung für Unified IT
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In der Unternehmens-IT wird häufig in Silos gearbeitet und gedacht. Unified IT versucht die Barrieren aufzubrechen und Brücken zu schlagen zwischen Themen wie Service Management, Asset Management, Security, Endpoint Management sowie Identity und Access Management. Anhand praktischer Beispiele zeigt Ivanti die Möglichkeiten mittels Service Management Abteilungs- und Themen-übergreifende Prozesse bzw. Workflows zu orchestrieren und (wo möglich) zu automatisieren – für eine bestmögliche Integration bei vollständiger Transparenz.


Studie 2019: Ausweitung des IT Service Managements zum Enterprise Service Management
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  • Wer macht ESM bereits heute? 
  • Wer treibt das ESM im Unternehmen?
  • Wie sieht die Planung für ESM in der Zukunft aus?



Ein serviceorientiertes IT Financial Management - Ein Kinderspiel?
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In vielen Unternehmen fehlt heute die IT Kostenkontrolle oder eine Verrechnung der Informatik Dienstleistungen basierend auf einer Service-Ausrichtung. Fritz Kleiner zeigt in seinem Vortrag die wichtigsten Aspekte auf, welche für eine serviceorientierte Kostenrechnung und Leistungsverrechnung erforderlich sind.


Künstliche Intelligenz & Chatbots
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Datenschutzverordnung – Lessons learned bis 3/2019
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1.) Was der Europäische Datenschutzausschuss 9 Monate nach Wirksam werden der DSGVO am 25. Mai 2018 über deren Umsetzung in der EU berichtet? 2.) Was in Österreich seit 25. Mai 2018 im Datenschutz (nicht) geschehen ist? 3.) Beispiel-Thema: Löschen von Daten - Entscheidungen der Datenschutzbehörden seit 25. Mai 2018 – siehe https://www.frank-law.at/news/ 4.) Bisherige Bußgeldbescheide der Datenschutzbehörden und die Rolle der Kartellbehörden im Datenschutzrecht – siehe https://www.frank-law.at/news/ 5.) DatDOK – Wirtschaftlich vertretbare Umsetzung der DSGVO – ist das für KMUs und EPUs überhaupt möglich – auch unter Berücksichtigung der umfangreichen Dokumentationspflichten gemäß der DSGVO?


Global State of Information Security Survey 2018: Digital Trust Insights 2019
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„Viele Organisationen müssen ihr digitales Risiko evaluieren und die Widerstandsfähigkeit im Hinblick auf das Unvermeidliche stärken.“
Dr. Christian Kurz, Leiter Forensic Technology Solutions und Cyberforensics, PwC Österreich Massive Verstöße im Bereich der Cybersicherheit sind beinahe alltäglich geworden und sorgen regelmäßig für Schlagzeilen, die Konsumenten und Führungskräfte in Unruhe versetzen. Trotz der Sensibilisierung für das Thema sind viele Organisationen auf der ganzen Welt nach wie vor unsicher, wie sie in einer zunehmend digitalen Gesellschaft mit Cyber-Risiken umzugehen haben. Das zeigt die aktuelle Studie von PwC „Global State of Information Security® Survey 2018“ (GSISS). In einer zunehmend vernetzten und technologiegetriebenen Geschäftswelt ist das Thema Vertrauen wichtiger denn je. Fast jedem zweiten Unternehmen weltweit gelingt es jedoch nicht, sich adäquat gegen digitale Bedrohungen zu wappnen und sie riskieren dadurch den Verlust des Vertrauens ihrer Kunden und der Gesellschaft: Nur gut die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) integriert Maßnahmen zum Management von Cyber- und Datenschutzrisiken vollständig von Beginn an in ihre digitalen Transformationsprojekte. Zu diesem Ergebnis kommen die Digital Trust Insights, eine internationale Befragung von 3.000 Führungskräften in 81 Ländern im Auftrag von PwC. Der Vortrag wird auf die Studienergebnisse eingehen und kommentieren. So zeigt die Studie etwa, dass Sicherheitsvorkehrungen vielfach nicht mit den Geschäftszielen in Einklang gebracht werden, Sicherheitsmaßnahmen aufgrund fehlender Hintergrundinformationen zu potenziellen Angreifern kaum risikoorientiert eingesetzt werden oder Security- und Privacy-Experten oftmals viel zu wenig in Digitalisierungsprojekten eingebunden werden.


Security, Risk- und Compliance Management in der Automotive Domäne
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Gezeigt wird ein neuer europäischer Ansatz für die Fahrzeugzulassung, der von den Herstellern und Zulieferern ein zertifiziertes Cybersecurity Management System fordert.


Demystifying requirements handling in the digital retail industry—Business experiences at REWE Digital Köln
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For most of the digital retail companies, classical requirements management is completely in the hands of the customer or the business analysts. Development teams mostly implement solutions based on predefined design, but they hardly contribute to define what is the problem we are trying to solve. With the introduction of Agile methodologies, the development teams have become key players when it comes to gathering and evaluating customers’ demands. Moreover, the cross-functional, End-to-End Agile teams are in dare need of expanding their borders beyond classical design, involving Business Analysis as a fundamental part of the existing teams. Is this Agile requirement management? How can in the digital retail industry companies like REWE Digital enable this process transformation? How can the end customer, the business people and the agile development teams collaborate in requirement management? In this talk we will see how one of the successful German digital retailers, REWE Digital, is demystifying the old requirement management process and evolving towards an Agile approach.


Mobile DevOps
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Mobile first, Cloud first ist derzeit das Architekturkriterium. Mobile x-Plattform Applikationen, Container oder Serverless sind Schlagworte die im Zusammenhang mit modernen Applikationen fallen. Aber wie passt DevOps, Agile und Automatisierung zu diesen modernen Cloud-Architekturen?


SAFe 5.0 – Agilität aus Managementsicht
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Scaled Agile Framework (SAFe) … eine grundlegende Verbesserung der Agilität ihres Unternehmens! Die Arbeitsweise umzustellen – beides, die Gewohnheiten und die Kultur eines großen Unternehmens – ist schwer. Viele Firmen berichten, die Einführung von SAFe war die härteste, aber auch die lohnenswerteste Veränderung, die sie je durchgeführt hätten! Als ein umfangreicher Wissensfundus, SAFe beschreibt die erforderlichen Rollen, Zuständigkeiten, Artefakte und Aktivitäten zur Implementierung einer Lean-Agile Struktur. In diesem Vortrag werde ich Ihnen die Herausforderungen präsentieren, mit denen Sie sich befassen müssen, wenn Ihr Unternehmen eine Agile Transformation durch SAFe durchführt. Auf Basis einer Lean-Agile Denkweise erarbeiten wir die Grundlagen zur Steigerung der Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen in einem Markt mit sich permanent wandelnden Anforderungen.


Secure Networks
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Bei der Maslowschen Bedürfnispyramide steht Sicherheit nach den physiologischen Bedürfnissen bereits an zweiter Stelle und ist Teil unserer DNA. Dass wir ITInfrastruktur schützen müssen, ist uns schon seit langem klar. Durch die Zunahme an Mobilität, Cloud­Diensten, BYOD und »Connected Things« ist die Herausforderung, Daten, Geräte und Firmenwerte zu schützen, größer denn je. Es gibt unzählige weitere wichtige Faktoren – beispielsweise das Routing des IoT­Netzwerkverkehrs oder die Einrichtung von Geräteprofilen zur Authentifzierung. Daher müssen die Unternehmensnetze entsprechend angepasst werden. Durch das Defnieren verschiedenster Parameter und Sicherheitsstufen können sich Organisationen bestmöglich auf das IoT vorbereiten. Welche Netzwerktechnologien und Strategien können das Risiko von Ausfallszeiten minimieren und die Performance erhöhen? 5 Gründe, um über eine neue Netzwerk­SecurityStrategie nachzudenken:
  • Im Zeitalter des IoT hängt der Unternehmenserfolg immer stärker von einer sicheren und performanten Netzwerkinfrastruktur ab.
  • Die Automatisierung von Geschäftsprozessen verspricht enorme Vorteile, solange Geräten, Anwendungen und Daten, sicher und zuverlässig untereinander ausgetauscht werden können.
  • Der ungesicherte Umgang mit Mobilität, BYOD und Netzwerkzugriffen kann Ihre IT­Infrastruktur gefährden.
  • IT/Netzwerk­Vereinfachung: Eine effektive Sicherheitsstrategie kann viele Komplexitätsebenen beseitigen.
  • Die Kosten für die Cyber­Sicherheit von Unternehmen sind beträchtlich, daher müssen Multilayer EcoSysteme von Tools und Richtlinien, die über offene Standards und Schnittstellen interagieren, mit Bedacht gewählt werden.



Predictive Analytics im Public Sector
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Der Einsatz von Predictive Analytics und damit das Lernen aus bestehenden Daten um Rückschlüsse auf zukünftige Ereignisse und Risiken zu ziehen, findet immer mehr Einsatzmöglichkeiten. So gewinnt auch im Public Sector die Digitalisierung und der Einsatz neuer Methoden an Bedeutung. Bei komplexen Projekten ist nicht nur die Kreativität der Data Scientists gefragt, auch agiles Projektmanagement sowie hochwertige Datenaufbereitungen sind für den Erfolg entscheidend. Dabei sollte der gesamte Zyklus von der Definition des Use Cases über die Datenaufbereitung und Modellierung bis zur Evaluierung der Ergebnisse betrachtet werden.


Digitalisierung in der IT = Geschäftsprozesse automatisieren & digitalisieren wie z.B. mit Jira, IBM Jazz und servicenow
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Speziell in der Digitalisierung werden Abläufe schon teilweise durch Tools wie ServiceNow, Atlassian Jira ServiceDesk oder Zendesk unterstützt. Dennoch passiert vieles händisch. Das liegt häufig daran, dass die eingesetzten Tools zu unflexibel oder zu teuer sind. Hier kann das ITSM von flexiblem und digitalem Prozessmanagement lernen. Prozesse über Abteilungs- und Toolgrenzen hinweg zu beleuchten, das ist das Ziel. Das ist Digitalisierung. Das erklärte Ziel der Digitalisierung ist es, Mehrwert über durchgängige Prozesse zu schaffen. DSVGO und ISO 9001:2015 zeigen eindrücklich die Richtung. In diesem Vortrag erleben Sie anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus international agierenden Unternehmen, 
  • welche Rolle durchgängige Prozesse haben,
  • wie sich Geschäftsprozesse in BPMN 2.0 mit Tools wie servicenow verbinden lassen,
  • wo der Unterschied zu klassischen Workflows ist und
  • welche Potentiale sich aus standardisiert modellierten Prozessen ergeben, wenn diese toolübergreifend ausführbar werden.



Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente – Welche Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen durch den Einsatz von IM, Chat und Chat Bots?
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Der digitale Wandel beginnt mit einer Strategie. Zuerst brauchen Sie eine klar definierte Strategie, um die Möglichkeiten zu nutzen, die die digitale Transformation mit sich bringt. Beim Aufbau Ihrer digitalen Agenda beziehen Sie eine Vielzahl an Interessensgruppen mit ein und berücksichtigen deren Ziele. Jedes Unternehmen ist heutzutage in der einmaligen Lage die digitalen Tools neu zu überdenken. Dank APIs, Selbstbedienungsportalen, Applikationen, IM, ChatBots, AI, VR, AR können Kosten verringert und Geschäftsprozesse beschleunigt werden. Warum wird Chat, IM in Verbindung mit Wissensdatenbanken, Bots immer effizienter? Wiederholende Aufgaben und Fragen durch Bots-unterstützte Kommunikation verbessern. 1. Alle Bereiche miteinander gesichert vernetzen, um für die digitale Welt (IoT) von morgen bereit zu sein. 2. Nutzung von Analysetools, in einem neuen Ecosystem. 3. Von textbasierten Bots, einfach um sprachbasierten oder videobasierten Bots erweitern. 4. Wenn der Bot überfragt ist, dann einfach den Menschen in die Kommunikation einbinden. IDG Studie: Internet of Things 2019 Die Einsatzgebiete des IoT sind breit gestreut in unterschiedlichsten Bereichen. Die Reihenfolge der wichtigsten Bereiche hat sich gegenüber des letzten Jahres kaum verändert. Bei zukünftigen IoT-Projekten steht die Qualitätskontrolle im Mittelpunkt. Da IoT-Projekte immer komplexer werden, dauert es im Vergleich zum vergangenen Jahr länger, bis der Erfolg zu sehen ist. Das wichtigste Kriterium für die Messung des Erfolges stellt nach wie vor die höhere Produktivität dar. Überraschend steht das Thema Allgemeine Kostensenkung wieder an der Spitze der NutzenHierarchie verglichen mit dem Vorjahr (Erschließung neuer Service/Geschäftschancen).


Mit agilem Requirements Engineering zur dunklen Seite der Macht
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  • Anforderungen erfassen, obwohl der Weg noch nicht ganz klar ist?
  • Darf ich »Mut zur Lücke« haben – oder muss ich alles auf Punkt und Beistrich spezifizieren?
  • Warum ist die Firmenkultur dafür ausschlaggebend?
Die Beantwortung dieser und vieler anderer Fragen sind essentiell für den Erfolg eines Projektes. Nichts ist tödlicher als der Glaube, dass man in agilen Projekten ohne einen Leitfaden Projekte starten kann. Als Requirement Engineer stellt man sich die Frage, wie man in so einem stürmischen Umfeld Anforderungen erfassen soll, die zum Erfolg des Projektes führen? Dem Risiko, das Big Picture aus den Augen zu verlieren, muss man entgegenwirken.


Ethics Guidelines for Trustworthy AI
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In einer digitalisierten Welt hochautomatisierter Systeme, die kritische Entscheidungen auf Basis von komplexen Algorithmen und künstlicher Intelligenz (AI) treffen, verschieben sich diese Funktionen weg vom verantwortlichen Menschen zu computerbasierten Entscheidungssystemen. Schon aus der Science-Fiction-Literatur sind die Ansätze für »Roboterethik« (Isaak Asimov, Robotergesetze) bekannt. Besondere Aufmerksamkeit wurde in letzter Zeit diesem Aspekt in Zusammenhang mit »Autonomen Fahren« geschenkt, da dies besonders auch in die rechtliche Verantwortung des Fahrzeuglenkers/-besitzers bzw. des Herstellers des »fahrenden Roboters«, aber in einer Massenanwendung, fallen wird (ein Beispiel sind die zwanzig Leitsätze der deutschen Ethikkommission für automatisiertes Fahren). Dies gilt aber auch für andere Entscheidungssysteme, ein negatives Beispiel eines trainierten KI-Systems mit Bias (»verzerrter Sicht«) ist, z.B. das Amazon-Rekrutierungssystem. Eine von der Europäischen Kommission eingesetzte »High-Level Expert Group on AI« hat eine Ethische Richtlinie für vertrauenswürdige KI erarbeitet und April 2019 veröffentlicht, in der die Grundsätze für menschwürdige KI Anwendungssysteme festgehalten werden. Diese Richtlinie wird erläutert und kommentiert. Dies ist jedoch weder die erste noch die einzige Betrachtung zu diesem Thema, andere sind z.B. von der Europäischen Informatikgesellschaft, von IEEE (»Ethical Aligned Design«, EAD, auch mit Zertifizierungsansatz), sowie von einigen Herstellern (Google Car), von verschiedenen Standardisierungsorganisationen wie IEC und ISO betreffend die Berücksichtigung ethischer Prinzipien in der Standardisierung kritischer Automatisierungssysteme usw. Auch in großen Europäischen Forschungsprojekten müssen ethische Aspekte in zunehmendem Maße berücksichtigt und behandelt werden. Über diese Bemühungen wird ebenfalls ein Überblick geboten.


Risikowahrnehmung und menschliche (Ir)Rationalität – Fallstricke im »CyberRisikomanagement«
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Risikomanagement ist eine der Kernkomponenten in Gesetzen und Sicherheitsstandards und bildet die Basis für Entscheidungen im Bereich der Informationssicherheit. Das Ziel ist es Risiken zu identifizieren, zu bewerten und abgeleitet davon unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit Maßnahmen zur Behandlung der Risiken zu setzen. Obwohl es sehr viel Literatur und Standards zum Thema Risikomanagement gibt besteht oft eine »Wissenslücke«, die auch durch diese nicht adressiert wird. In diesem Vortrag wollen wir daher auf häufig ausgeblendete und selten im Risikomanagement berücksichtigte psychologischen Aspekte und unbewusste Faktoren eingehen, die sich mitunter sehr stark auf die Bewertung und Einschätzung von Risiken auswirken können. Dazu werden wir verschiedenste Beispiele und aus diversen unterschiedlichen Disziplinen und Themengebieten betrachten.


Studie 2019: Wie serviceorientiert ist die IT heute wirklich?
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  • Wie verbindlich ist die IT bei ihren Serviceversprechen?
  • Wie gut ist das Serviceerlebnis aus Sicht der Anwender?
  • Wie hat sich die Organisation innerhalb der IT durch die Servicezentrierung verändert?
Viele IT-Organisationen befinden sich aktuell in einer Übergangsphase. Das Ziel dabei ist, sämtliche Leistungen der IT an sogenannten »Business-Services« mit klar definierten Leistungsversprechen auszurichten. Die so erreichte stärkere Fokussierung der IT-Produktion auf die Anforderungen aus dem Business soll zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen. Ein weiteres Ziel ist aber auch eine gesteigerte Kosteneffizienz im IT-Betrieb, die mehr Spielraum schaffen soll für neue, innovative und wachstumsunterstützende Services. Diese Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie weit IT-Organisationen auf diesem Weg der »Servicezentrierung« heute bereits gekommen sind und wie ihre mittelfristige Planung aussieht.


Service Level Agreements – Kuriose Fälle
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Dr. Robert Scholderer nimmt die spannendsten SLA-Vertragsfälle aus seiner 20-jährigen Erfahrung auf und erklärt sie. Was ist ein SLA? Ein Service Level Agreement ist ein Servicevertrag zwischen einem Kunden und seinem Dienstleister. Auf dem Weg zum korrekten Abschluss dieser Verträge gibt es viele Hürden und Stolpersteine. Robert Scholderer berichtet versiert, worauf es bei der Formulierung ankommt, so dass beide Parteien ein belastbares Service Level Agreement unterzeichnen.


Brauchen wir jetzt agiles ITSM?
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ITIL® ist out, sagen die einen. ITIL4® ist jetzt das Maß aller Dinge, sagen die anderen. Das Service Business, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, wird wichtiger denn je – nur hier lassen sich noch neue Geschäftsmodelle entwickeln und Geld verdienen! Nutzen statt besitzen, Pay per Use, on Demand etc. sind die aktuellen Schlagworte, und wir alle haben uns diese Modelle längst bewusst oder unbewusst zunutze gemacht und nicht nur adaptiert sondern adaptiert. Gepaart mit disruptiven Technologien eröffnen sich weitere und vor allem neue Chancen.


Warum DevOps nicht das bessere ITIL ist
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Vor Jahren galt ITIL® als das Nonplusultra. Heute muss alles agil sein. In der Schnelllebigkeit der Hypes geht (fast) vergessen, welches Ziel welches Framework verfolgt und was damit zu erreichen ist. DevOps ist eine sehr gute Ergänzung zu ITIL. Und umgekehrt. Am Schluss zählt nur eines, der Konsumentennutzen. Je nach Fokus als Funktion einer Applikation oder reibungsloser Service-Erbringung auf Abruf oder noch besser: In Kombination!


Greentube Online Gaming Experience – Echtzeit-Datenanalyse für Spieler
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Greentube Internet Entertainment Solutions ist ein führender Anbieter von Online- und Mobilspielen. Das größte Online-Casino des Unternehmens bedient monatlich mehr als eine Million aktive Spieler. Als Teil der NOVOMATIC-Gruppe, bietet Greentube auch landgestützten Casinos eine digitale Spielplattform, um mit ihren Spielern in Verbindung zu bleiben. Herausforderung: »Online-Casinos bieten in der Regel die gleichen Arten von Spielen wie Roulette an«, sagt Stefan Heil, Leiter von Greentubes leistungsstarker Online-Casino-Plattform Novo Remote Gaming System (NRGS). »Wir müssen uns also durch neue Inhalte, personalisierte Erlebnisse und Angebote differenzieren.« Als das NRGS-Team mit den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen zusammentraf, um herauszufinden wie sie das Spielerlebnis bereichern könnten, stellte sich heraus, dass sie eine moderne Datenplattform benötigten. »Unsere größte Herausforderung bestand nicht nur darin, Datensilos aufzubrechen«, sagt Stefan Heil. »Wir mussten Echtzeitanalysen und maschinelles Lernen ermöglichen. Unsere SQL-Server-Data-Warehouses und ihre Cubes konnten unsere ständig wachsenden Analyseanforderungen, insbesondere von unseren Marketing- und Kundensupportteams, nicht bedienen.« Die Fähigkeit von Cloudera, unsere Hybrid Cloud-Strategie zu unterstützen, zeichnet Cloudera auf dem Markt aus und ermöglicht es uns, sowohl in unseren Rechenzentren als auch in der Cloud im Betrieb zu sein, ohne den Code zu ändern oder auf eine andere Plattform zu wechseln. Implementierung: Greentube verfolgte einen hybriden Ansatz bei der Bereitstellung der Plattform, führte Data-Science-Experimente in der Cloud durch und verlagerte dann die betriebliche Analyse in die lokalen Rechenzentren, sobald der Anwendungsfall für die Produktion bereit ist. »Wir können innerhalb von Stunden statt Tagen hoch- und runterskalieren, um große Experimente zu starten«, sagt Stefan Heil. »Wir können auch effektiver mit verschiedenen Teams zusammenarbeiten und sie experimentieren lassen, um zu sehen, wie verschiedene Algorithmen funktionieren.« Ergebnisse: »Mit Cloudera können wir unseren Geschäftsteams helfen, in Echtzeit Einblicke in das Spielerverhalten zu gewinnen, um die richtigen Entscheidungen in Echtzeit zu treffen«, sagt Stefan Heil. »Diese Erkenntnisse treiben das Geschäftswachstum voran.« Neue Erkenntnisse zu Betrugsmustern haben ergeben, dass ein großes Bot-Netzwerk auf einer seiner Casino-Plattformen im Demo-Modus spielt. Als das Risiko Management Team die betrügerischen Konten sowie die Lücke, durch die das Bot-Netzwerk betrieben werden konnte, schloss, konnte die Auslastung der Unternehmensplattform um 20 Prozent gesenkt werden. Dies reduzierte sofort die Betriebskosten und verbesserte die Marketing-KPIs.


Ist Agilität nur eine »Blase« oder wird in Österreichs Unternehmen der agile Gedanke wirklich gelebt?
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Agilität ist bereits ein allgegenwärtiger Begriff geworden und in aller Munde. Sie vereinfacht die Art der Zusammenarbeit für Mitarbeiter in Unternehmen, hilft größeren und richtigeren Wert zu erzeugen, responsive am Markt zu sein und mit der Schnelllebigkeit der heutigen Anforderungen Schritt zu halten. Agilität wurde damit vielfach De-facto-Standard in der Industrie, auch teilweise schon weit über die IT/Softwareentwicklung hinaus. Doch ist das wirklich so? Wie agil sind Österreichs Unternehmen bereits aufgestellt? Genau diesen und weiteren Fragen ist BearingPoint mit der Agile Pulse Studie nachgegangen um herauszufinden, wie agil dieses Land wirklich ist und wie viel Agilität in unseren Unternehmen steckt. In seinem Vortrag wird Andreas Mitter auf interessante Ergebnisse der Studie eingehen und aufzeigen, wie agile Methoden in Österreichs Unternehmen eingesetzt werden und was Unternehmen tun können, um, dort wo sinnvoll, mehr Agilität zu ermöglichen.


Fallbeispiel: Die Rolle des Testers in agilen Teams
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Der Tester ist tot, es lebe die Qualitätssicherung. Im viel zitierten Scrum-Guide wird dem Team die Aufgabe »für die Qualität verantwortlich« zugeschrieben. Oft ist das der Grund warum viele Kunden denken, dass die Tester nun nicht mehr gebraucht werden. Dabei ist das Testen immer noch unabdingbar. Vor allem erfahrene Testspezialisten/ Testspezialistinnen können zur Qualität des Produkts sehr viel beitragen:
  • Sie bauen eine Brücke zwischen PO/Kunde und Entwickler, da sie sowohl die Sprache des Kunden (fachliche Wünsche), als auch die technische des Programmierers sprechen.
  • Sie können auf Usability-Anforderungen des Kunden achten oder ihr Wissen um entsprechende Normen einbringen
  • Sie können den Product Owner bei der Erstellung der User Stories behilflich sein, in dem sie darauf achten, dass diese auch testbar sind.
  • Sie können die Anforderungen an die Testumgebung formulieren.
  • Sie können Testinfrastruktur zur Verfügung stellen oder zumindest dafür sorgen, dass diese zur Verfügung steht.
  • Sie können auf Schwachstellen im Programm hinweisen.
  • und ja, tatsächlich auch testen. Jede Testphase die dafür notwendig ist um die Qualität zu sichern, muss auch in der agilen Softwareentwicklung durchgeführt werden.
In diesem Vortrag möchten wir zeigen, wie die Rolle des Testers in agilen Teams definiert und gelebt werden kann. Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag?
  • Welche Tätigkeiten können und sollen Tester in einem agilen Team durchführen um das ganze Team darin zu unterstützen die Qualität des Produkts zu steigern?
  • Methoden zum Pairing von Tester und Entwickler.
  • Mit welchen Fähigkeiten und Kenntnisse kann ein Tester in einem agilen Team glänzen?
  • Wieso Usability-Know-how für Tester wichtig ist (Tendenz steigend?)



Brauchen wir jetzt agiles ITSM?
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ITIL® ist out, sagen die einen. ITIL4® ist jetzt das Maß aller Dinge, sagen die anderen. Das Service Business, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, wird wichtiger denn je – nur hier lassen sich noch neue Geschäftsmodelle entwickeln und Geld verdienen! Nutzen statt besitzen, Pay per Use, on Demand etc. sind die aktuellen Schlagworte, und wir alle haben uns diese Modelle längst bewusst oder unbewusst zunutze gemacht und nicht nur adaptiert sondern adaptiert. Gepaart mit disruptiven Technologien eröffnen sich weitere und vor allem neue Chancen.


Brauchen wir jetzt agiles ITSM?
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ITIL® ist out, sagen die einen. ITIL4® ist jetzt das Maß aller Dinge, sagen die anderen. Das Service Business, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, wird wichtiger denn je – nur hier lassen sich noch neue Geschäftsmodelle entwickeln und Geld verdienen! Nutzen statt besitzen, Pay per Use, on Demand etc. sind die aktuellen Schlagworte, und wir alle haben uns diese Modelle längst bewusst oder unbewusst zunutze gemacht und nicht nur adaptiert sondern adaptiert. Gepaart mit disruptiven Technologien eröffnen sich weitere und vor allem neue Chancen.