IT-Enterprise Architecture Management

Best Practices von ABB Schweiz, ARZ und Belgischer Bahn


27. 02. 2019, 8.00–19.00 Uhr
Erste Campus, Conference Center 1100 Wien, Am Belvedere 1; 1. Stock, Saal 1.2 + 1.3


Schwerpunkte

  • Digitale Transformation und Mangen von Digitalen Plattformen 
  • Cloud Transformation mit Enterprise Architecture Management
  • Compliance Management und EA Governance (DSGVO)
  • Hybride Integration in komplexen Organisationen und IoT
  • Vom EAM-Tool zum zentralen Managementsystem
  • Data Architecture und Nutzung von Big Data / Künstliche Intelligenz
  • EA Frameworks (TOGAF, Labnaf und das RBI Architecture Repository)
  • Microservices und Agile Architekturen 
  • Application Architecture Management & Architekturmigration (-portfolio) 
  • EA Use Cases & Erfahrungsberichte: ARZ, ABB Schweiz, Belgische Bahn, Raiffeisen Bank International, Volksbank und EVN
  • Der Enterprise Architekt: vom Dienstleister zum Innovator für das Business

Ausgangssituation/Herausforderungen

Eine zentrale Herausforderung und Aufgabe für IT-Verantwortliche besteht darin, eine strategische Planung der Enterprise-Architekturen vorzunehmen, die aktuell installierten IT-Systeme zeitnah zu modernisieren sowie eine agile Umsetzung der digitalen Transformationsprozesse zu unterstützen. In der Ära der digitalen Transformation wird die digitale Evolution für Unternehmen ohne die Instrumente eines guten Enterprise Architecture Managements schnell zum Problemfall und eben nicht zu dem Erfolgsfaktor für die Gesamtorganisation. Architekten stellen letztlich für das digitale Projektportfolio eine wichtige »Drehscheibe« dar. Nur im Zusammenspiel aller betroffenen Architekturbereiche können die geplanten Applikationen und Microservices mittels Cloud-, IoT- und BigDataPlattformen sowie Technologien wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain sowie Data-Analytics erfolgreich initiiert und nachhaltig umgesetzt werden. Wichtig: Enterprise Architekturmanagement gewinnt also eine immer höhere Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Landscape-Management durch Enterprise IT-Architekten stellt eine wesentliche Basis für den Erfolg digitaler Transformationsprozesse und Projekte dar.

Zielsetzung der Konferenz

Primäre Zielsetzung dieser Konferenz ist es, ausgehend von aktuellen Herausforderungen Ihrer Unternehmenspraxis, kompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise Architecture Management und den damit verbundenen Instrumenten zu erwerben. Schwerpunkte sind:
  • Informationen zur Positionierung von EAM in die Praxis (Einführungsschritte und Optimierung der EA-Organisation, Neupositionierung etc.)
  • Use Cases aus der Praxis von Enterprise IT-Architekten kennenlernen
  • Potenziale des IT Enterprise Architecture Management für die Umsetzung digitaler Transformation erkennen und anwenden
  • Mit Unterstützung bewährter Tools und Frameworks lernen Sie Instrumente für das Planen und Bewerten von EA-Lösungen sowie digitalen Plattformen und ihre Implementation kennen

Zielgruppe

  • Head of EAM, IT-Leitung, CIOs und CDOs
  • Enterprise-IT-Architekten, Application-Architekten, Data-Architekten
  • Solution- und Systemarchitekten
  • Business-Architekten und Fachbereichsverantwortliche
  • Fach- und Führungskräfte, die im IT-Management Planungs- und Steuerungsfunktionen übernehmen

Ihr Nutzen für den Konferenzbesuch

  • Das EA-Instrumentarium zur Planung und Steuerung von Business- und IT-Architekturen, zur Realisierung digitaler Transformationsprozesse und Produkte
  • Enterprise-IT-Architekten zeigt Unternehmen EAM-Implementierung und somit nachhaltige Wertbeiträge zu leisten
  • Networking zwischen Anwender, Experten, Kollegen und Tool-Anbietern
  • Die CON•ECT-Konferenz bietet Ihnen diesen wichtigen Rahmen.

Programmbeirat Vertreter von 

  • sIT Solutions Spardat AT Spardat GmbH (Dr. Johannes Lischka)
  • A1 Telekom Austria AG (angefragt)
  • Erste Asset Management GmbH (Andreas Pirkner)
  • T-Mobile (angefragt)
  • Volksbank Wien AG (Markus Schneider)
  • CON•ECT Eventmanagement (Bettina Hainschink)
  • Lektor der Business Academy (Roger E. Rhoades)
  • IT-Consultant, Hochschuldozent, Management-Trainer (Ernst Tiemeyer)

Agenda



08:30 EAM in der Unternehmenspraxis neu positionieren – EAM Initiative

Andreas Pirkner (Erste Asset Management GmbH)

EAM in der Unternehmenspraxis neu positionieren – Herausforderungen im digitalen Zeitalter und das Angebot der »EAM Initiative Österreich« Unternehmen stehen vor der Aufgabe, die Herausforderungen der digitalen Transformation rasch und zielgerichtet zu adressieren. Der Beitrag zeigt auf, wie sich EAM ausgehend vom Fokus auf Stabilität, Risikoreduktion und Einsparungen entwickeln muss, um die digitale Transformation und die damit verbundene Einführung von Innovationen gezielt und effektiv zu begleiten. Die »EAM Initiative Österreich« hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesem positiven Beitrag von Enterprise Architecture Management durch Veranstaltungen und Publikationen breiteren Raum zu verschaffen. Im Zentrum steht der kontinuierliche Gedankenaustausch, um die Teilnehmer an Good-Practice Lösungen sowie den zu entwickelnden Instrumenten und EAM-Tools teilhaben zu lassen.


09:00 Zwischen Skylla und Charybdis: Hybride Integration in komplexen Organisationen

Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Christoph F. Strnadl ,CBPP, CMS (UK) (Software AG)

In den 1990er Jahren hatte die Integration von IT-Systemen und Applikationen u.a. in Form von »EDI« (Electronic Data Interchange) noch eine durchaus positive Tönung. Diese ging dann allerdings in der Folge mit EAI (Enterprise Application Integration) und den damit assoziierten Schwierigkeiten rasch verloren. Obwohl bekannte (bspw. SOA – service-orientierte Architekturen), neuere (bspw. Microservices) und auch »gehypte« Architekturansätze (bspw. Blockchain und andere distributed ledger Technologien) durchaus immer wieder auch neue Heilsversprechen und »Silver Bullets« mit sich brachten und bringen, ist das Problem der Integration aber auch nach 30 Jahren anscheinend immer noch nicht befriedigend gelöst. Im Gegenteil: Der Bedarf nach zusätzlicher Integration der IT Landschaft – man denke nur an Cloud und SaaS Applikationen, API Management oder das Internet of Things (IoT) – steigt exponentiell. Vor dem Hintergrund einer Trade-Off Analyse von Architekturen argumentiert der Vortrag einerseits, dass dieses Feld aus fundamentalen (naturwissenschaftlich-logischen) Gründen niemals abschließend behandelt werden kann, er zeigt aber andererseits auch mögliche Auswege aus diesem nicht trivialen und unangenehmen Dilemma (vgl. den Titel). Behandelt werden unter anderem die folgenden Punkte:
  • Integration 4.0 – Wie sich (IT-)Integration fundamental von anderen »Wellen« in der IT unterscheidet
  • Hybride Integration – Welche Architekturanforderungen und Architekturmuster heute prävalent sind (oder in naher Zukunft sein werden) 
  • Theoretische Perspektive – Warum komplexe Anforderungen auch komplexe Lösungen erfordern und man sich das auch nicht »schön reden« kann: Von W. Ross Ashbys »Law of requisite variety« (1956) über FLP (1985) zum CAP Theorem.
  • Praktischer Perspektive – Wie man prinzipiell zu praxisgerechten Lösungen kommen kann: Stichwort Integrationsplattform.


09:25 Overview of the LabNaf architecture framework and its usage at YPTO

Alain de Preter (YPTO, Belgian Railways)

Presentation of the LabNaf architecture framework featuring
  • ONE single language and method where industry standards were merged
  • ONE single tool implementing the language and method
  • ONE single on-line documentation: www.labnaf.one
LabNaf is a highly customizable modeling language and architecture framework that semantically merges and extends standards into a meaningful architecture workflow. The framework features some extensive and configurable modeling language and tools along with pragmatic online documentation. The strategy, architecture and planning standards that have been semantically merged into the LabNaf framework include Archimate, BPMN, UML, TOGAF, SAFe, Strategy Map, Gartner EA Stage Planning, IT4IT, PESTEL Analysis, Porter’s Five Forces Analysis and Business Model Generation. The framework is widely deployed and adopted at YPTO, the IT organization of the Belgian railways.



10:20 RBI Architecture Repository – our essential tool for architecture work

Robert W. Halper (Raiffeisen Bank International AG)

»Think Big – Start Small« – unter diesem Motto hat die Raiffeisen Bank International AG vor einigen Jahren das »RBI Architecture Repository« im Werkzeug ADOIT ins Leben gerufen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Positionierung des »RBI Architecture Repository« vom »Single Point of Truth« hin zum Steuerungsinstrument für alle architektur-relevanten Entscheidungen sowie die wesentlichen Erfolgsfaktoren dafür werden vorgestellt und diskutiert. Wie Unternehmensarchitekten der RBI heute bei strategischen und operativen Aufgaben durch das »RBI Architecture Repository« unterstützt werden, wird im Rahmen des Vortrages anhand konkreter Architekturergebnisse mit dem Werkzeug ADOIT veranschaulicht.


10:50 Management der Architekturkomplexität: Wie steuern wir in Zeiten agiler Transformation?

Prof. Dr. Stephan Aier (Universität St. Gallen)

Den Fachbereichen bleibt es oft verborgen, aber die Komplexität die unsere IT-Landschaften heute erreicht haben ist enorm – teuer, kaum zu verstehen und ein zunehmender Risikofaktor. In diesem Vortrag werden wir eine ein differenziertes Bild auf Architekturkomplexität entwerfen: Welche Komponenten der Komplexität gibt es, was sind die Treiber, mit welchen Treibern der Komplexität müssen wir leben und auf welche müssen wir Einfluss nehmen. Dazu schauen wir zuerst an wie wir Architekturkomplexität heute messen können und welcher Aufwand damit verbunden ist. Anschliessend diskutieren wir klassische aber vor allem moderne Ansätze, die Architekturkomplexität zu steuern – vor allem in agilen Organisationsstrukturen. An »real-word cases« zeigen wir, wie wir durch Nudges leichtgewichtig auf die Architekturkomplexität Einfluss nehmen können.



11:50 Journey to Cloud – Cloud Transformation mit Enterprise Architectur Management (EAM)

Dr. Matthias Farwick (Txture GmbH)

Agilität, Kosteneffizienz oder gesteigerte Skalierbarkeit sind nur ein Auszug an typischen Treibern, die Unternehmen dazu veranlassen, eine Cloud-Strategie zu entwickeln und ihre IT in die Cloud zu bewegen. Große Fragezeichen tauchen dabei meist schon am Anfang von Cloud-Initiativen auf: Wie bewerte ich unter dem Gesichtspunkt von Business, Sicherheit, und technischen Risiken meine IT-Landschaft? Welche Applikationen muss ich priorisiert betrachten und wer ist überhaupt der richtige Cloud-Provider für mich? Das Framework Roadmap 66, das wir in diesem Vortrag vorstellen, gibt Ihnen die Methode an die Hand, um erfolgreich Cloud-Transformationen aus der Architekturperspektive bewältigen zu können.


12:20 Agile Architekturen »Neue Ansätze in der Software- und Solution–Architektur im Rahmen der Digitalisierung«

DI Dr. Alexander Sturn (Bearing Point Technology GmbH)

Die fortschreitende Digitalisierung unterschiedlichster Arten von Prozessen und Interaktionen in Unternehmen gepaart mit der Generierung von Daten aller Art schafft die Voraussetzung für »Digitale Innovation« in den unterschiedlichsten Branchen und Industrien. Der zentrale Enabler dieser Innovation ist IT bzw. Software. Damit werden die Anforderungen an IT Systeme aber nicht nur immer umfangreicher und komplexer, sondern es ändert sich grundlegende die Art und Weise wie Anforderungen entstehen und in welcher Form sie umgesetzt werden müssen. Kurze Entwicklungszyklen (Tage statt Wochen oder Monate), hohes Maß an Ungewissheit, Vermehrte Abhängigkeiten nach und von außen, Entwicklung von Prototypen oder MVPs (Minimal viable Products), neue Technologien (z.B. Blockchain, Big Data Analytic Tools, AI) und die Nutzung von Cloud Services werden zum »Alltag« in digitalen Innovationsprojekten. Derartige Rahmenbedingungen erfordern und ermöglichen ständig und nachhaltig den Einsatz neuer Technologien und Methoden wie z.B. Microservices. Damit wird aber auch der Lösungsraum immer größer und die Rolle des Architekten wird unweigerlich breiter aufgestellt sein müssen um die neuen Herausforderungen effizient und nachhaltig bewältigen zu können. Dieser Vortag adressiert exemplarisch einige der neuen Modelle und Ansätze und die damit verbundenen Änderungen in der Denkstruktur von Architekten.



13:45 Mehrwert durch Enterprise Architecture für das Compliance-Management

Markus Schneider (Volksbank)

Die Beschaffung von Informationen zur Beantwortung von externen oder internen Prüfungsanfragen ist in der Regel mit großen Aufwänden verbunden und erfolgt unter Zeitdruck. Der Vortrag zeigt auf, wie man mit Enterprise Architecture Management schnellere Auskunftsfähigkeit und eine standardisierte Informationsbeschaffung bei Prüfungsanfragen erreichen kann.


14:10 Angewandtes EAM beim IT-Dienstleister

Günther Rainer (ARZ)

Das ARZ setzt als IT-Dienstleister im Bankenbereich auf eine starke Architektur. EAM bildet dabei das Bindeglied zwischen dem CIO Office der Kunden und den unterschiedlichen Architekturebenen im Rechenzentrum. Wir geben einen kurzen Einblick über die großen Themen der nächsten Jahre, bei denen sich das EAM des Dienstleisters auf ein Challenging der Kundenstrategien und auf das Operationalisieren derselben konzentrieren wird.





15:40 Analyse des Fachbereichs ›Enterprise Architecture Management‹ mittels Big-Data-Algorithmen

Dipl.-BW Markus Müller (ABB)

In diesem Vortrag erhält das interessierte Publikum einen Einblick in die Vorgehensweise und Ergebnisse einer Wissenschaftlichen Arbeit zur Erforschung des Fachgebietes ›Enterprise Architecture Management‹ (EAM). Die Vorgehensweise verdient deshalb einen besonderen Platz in der Präsentation weil in der Arbeit erstmalig eine ›Big Data‹- basierte Analysemethode zum Einsatz kommt welche auf die Aufgabenstellung hin optimiert wurde, nämlich mittels ›Text Mining‹ alle Artikel wissenschaftlichen zur Verfügung stehenden Beiträge aus über dreissig Jahren Entwicklung von Unternehmensarchitektur (ca. 4000) hinsichtlich dem historischen Verlauf der Diskussion und hinsichtlich einer Zukunftsprognose dieses Fachbereichs auszuwerten. Nach der Besprechung dieser bisher einmaligen ganzheitlichen und systematischen Literaturrecherche mittels Big Data basiertem Text Mining folgt die Besprechung der Ergebnisse im zweiten Teil des Vortrags; zuerst aus der Retrospektive und dann aus der heutigen Perspektive in Hinblick auf das was unsere KI (i.S.v. prädiktiver Analyse) als Ergebnis Arbeit prognostiziert hat. Unser Vortrag endet mit der Einladung unsere Ergebnisse im Licht der aktuell erfahrbaren Realität in den Organisationen der Teilnehmer zu besprechen.


16:05 Evolution des Enterprise Architekten: von IT-Dienstleister zum Innovator für das Business

Roger E. Rhoades

In der Ära der Digitalisierung soll der Fokus der Enterprise Architekten auf die Übersetzung der Geschäftsstrategien in konkrete Transformationsvorhaben liegen, um den größten Mehrwert für das Unternehmen zu erbringen. In diesem Beitrag wird eine konkrete Vorgehensweise für die Operationalisierung einer digitalen Transformation und deren entsprechenden Umsetzung in Microservices vorgestellt. Dieser Vortrag beschreibt die Ziele, den Fokus, die Organisationsstruktur und die Aktivitäten eines Enterprise-Architekten in den unterschiedlichen Rollen vom Dienstleister bis zum Innovator.




17:30 10 Thesen der »EAM Initiative Österreich« – so gelingt die nachhaltige Etablierung von Enterprise Architecture Mgmt.

Ernst Tiemeyer (Projektmanager und Consultant für strategisches IT-Management und EAM (GfB) )

Rolle und Bedeutung von Enterprise-/IT-Architekten werden im digitalen Zeitalter wichtiger denn je. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Landscape-Management (Enterprise Architekturmanagement) ist für den Erfolg digitaler Projekte unverzichtbar. Gleichzeitig erhöht sich der Aufwand, da neben den innovativen digitalen Lösungen auch die vorhandenen klassischen IT-Systeme stabil gehalten und die IT-Landschaft konsequent modernisiert werden muss. Um die Zukunft des Enterprise Architecture Management in österreichischen Unternehmen nachhaltig erfolgreich zu gestalten, wurden im Rahmen der EAM Initiative Österreich 10 Thesen formuliert, die im Rahmen dieses Beitrags mit klarer Umsetzungsperspektive vorgestellt werden.





CI134652

Mi., 27. 02. 2019
8.00–19.00 Uhr

Erste Campus, Conference Center 1100 Wien, Am Belvedere 1; 1. Stock, Saal 1.2 + 1.3

Teilnahmegebühr:

Als IT-Anwender aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung: € 390,– bis 22. Dezember 2018, dann € 450,– bis 10. Februar 2019, danach € 550,– Als IT-Anbieter/-Berater: € 690,– bis 10. Februar 2019, danach € 890,–

Moderation

Mag. Bettina Hainschink (CON.ECT Eventmanagement)
Andreas Pirkner (Erste Asset Management GmbH)
Roger E. Rhoades
Ernst Tiemeyer (Projektmanager und Consultant für strategisches IT-Management und EAM (GfB) )

Referenten

Andreas Pirkner (Erste Asset Management GmbH), Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Christoph F. Strnadl ,CBPP, CMS (UK) (Software AG), Alain de Preter (YPTO, Belgian Railways), Robert W. Halper (Raiffeisen Bank International AG), Prof. Dr. Stephan Aier (Universität St. Gallen), Dr. Matthias Farwick (Txture GmbH), DI Dr. Alexander Sturn (Bearing Point Technology GmbH), Markus Schneider (Volksbank), Günther Rainer (ARZ), Ing. Christian Patterer (EVN AG), Dipl.-BW Markus Müller (ABB), Roger E. Rhoades Ernst Tiemeyer (Projektmanager und Consultant für strategisches IT-Management und EAM (GfB) ),