ITSM & Business Servicemanagement Trends und Prozessverbesserung


21. 02. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Alcatel-Lucent Enterprise Leonard-Bernstein-Str. 10, 1220 Wien


Auf dem Internationalen Frühjahrssymposium 2019 zum Thema ITSM & Enterprise Service Management als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:
  • Einführung von Enterprise Service Management – Vorteile, Widerstände, Status quo und Erfahrungen
  • Einführung eines Kommunikationstools zur Prozessverbesserung im ITSM in der Allianz (Schweiz) – angefragt
  • Was kommt mit ITIL®4-Frameworks? 
  • Ist Agiles Servicemanagement die Lösung?
  • SCRUM, Lean Kanban, DevOps, …
  • Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente
  • Digitale Transformation
  • Projektportfoliomanagement
  • Mit Podiumsdiskussion und weiteren Best Practices
Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche

Agenda

Ist agiles Servicemanagement die Lösung?

Mathias Traugott (Punctdavista)

ITIL® ist out sagen die einen. ITIL® 4 wird das Maß aller Dinge, sagen die anderen. Unabhängig davon, wie sich ein einzelnes Framework entwickelt, Service Management, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, wird wichtiger denn je! Nutzen statt besitzen, Pay per Use, on Demand etc. sind die aktuellen Schlagworte, doch was steckt da dahinter? Disruptive Technologien, das Zusammenspiel von System of Record und System of Engagement, die sogenannte bimodale IT schafft neue Möglichkeiten, konkret Raum für neue Services. In diesem Feld liegen die großen Chancen, und diesen versucht VeriSM mit seinem Ansatz gerecht zu werden. Die Basis dazu bildet das Management Mesh – lassen Sie uns miteinander und gemeinsam ein Netz weben um bereit zu sein, die Chancen, die sich bieten, zu packen! Sich in ideologischen Diskussionen zu verlieren überlassen Sie bitte anderen …


Sichere Zusammenführung verschiedener Kommunikationselemente – Welche Möglichkeiten in der digitalen Transformation ents

Kurt Glatz (Alcatel-Lucent)

Der digitale Wandel beginnt mit einer Strategie Zuerst brauchen Sie eine klar definierte Strategie, um die Möglichkeiten zu nutzen, die die digitale Transformation mit sich bringt. Beim Aufbau Ihrer digitalen Agenda beziehen Sie eine Vielzahl an Interessensgruppen mit ein und berücksichtigen deren Ziele. Jedes Unternehmen ist heutzutage in der einmaligen Lage die digitalen Tools neu zu überdenken. Dank APIs, Selbstbedienungsportalen, Applikationen, AI, VR, AR können Kosten verringert und neue Einnahmequellen erschlossen werden. Wo beginnt Ihre Reise zur digitalen Transformation? Entwickeln Sie Ihre digitale Transformationsstrategie 1. Alle Bereiche miteinander gesichert vernetzen, um für die digitale Welt (IoT) von morgen bereit zu sein. 2. Nutzung von Analysetools, in einem neuen ECOSystem. 3. Einführung innovativer Geschäftsmodelle. 4. Der Weg zu einer einzelnen einfachen Plattform.


Wieviel Agil ist zuviel? Oder zu wenig?

Mathias Traugott (Punctdavista)

SCRUM, Lean Kanban, DevOps sind in und chic. Lean Production in der Fertigungs-, primär in der AutomobilFertigungsindustrie, ist ein Kind der 70er Jahre. Die Idee, Software Entwicklung effizienter zu gestalten, geht in die 90er Jahre zurück, und das »Agile Manifesto«, auf welches sich heute alle, die »in« und »hip« sind, berufen, feiert am 12. Februar 2019 seinen 18.Geburtstag und wird volljährig! Fazit: Agile Methoden haben sich bewährt, sind erprobt, und diese im eigenen Unternehmen, dort wo sinnvoll, einzusetzen ein Muss. Nicht um Wettbewerbsvorsprung zu erlangen, sondern um nicht ins Hintertreffen zu gelangen. Mit DevOps bietet sich Gelegenheit, nicht nur aufzuholen, sondern auch in neue(re) Welten vorzustoßen, sind dazu die technischen Möglichkeiten noch jung und noch nicht allzu verbreitet. Doch DevOps ist weit mehr als »nur« der Einsatz neuer Technologien, sondern auch ein fundamentaler Kulturwandel, welcher viele Bereiche der Organisation betrifft und das in Vielen vorherrschende Führungsverständnis auf den Kopf stellt.


Einführung eines Kommunikationstools zur Prozessverbesserung im ITSM in der Allianz Technology (Schweiz) – angefragt

Olivia Zwahlen (Allianz Schweiz)

Eine proaktive Anwenderinformation wird heute gewünscht oder sogar verlangt – gemäß ITILV3 wird dies sogar als Teilprozess ausgewiesen: »Unsere Anwender über Service-Ausfälle informieren, sobald diese dem Service Desk bekannt geworden sind, so dass die Anwender in die Lage versetzt werden, sich auf die Service-Unterbrechung einzustellen.« Wie können wir die Anforderung des Anwenders erfüllen, wenn bei einem Service-Ausfall bereits alle Mitarbeitende im Service Desk überlastet sind? Wie gehen wir mit der Informationslogistik um und was ist das überhaupt? Bei diesem Vortrag geht es um unsere gemachten Erfahrungen bei der Änderung unserer Kommunikation, die Stärken und die Schwächen aber auch die Chancen und Risiken.


Einführung von Enterprise Servicemanagement – Vorteile, Widerstände, Status quo und Best Practices

Bernhard Mandutz (USU GmbH)

Der Einsatz eines Service Management Tools für alle Serviceprozesse im Unternehmen wie IT, HR, Facility Management scheint auf den ersten Blick eine gute Sache zu sein. Aber wie sieht das in der Praxis aus? In diesem Workshop werden die Ergebnisse einer topaktuellen Studie 2019 der IDG Research Services vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Teilnehmer können sich darüber austauschen, wie sie in ihren Unternehmen mit diesem Thema umgehen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.




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Do., 21. 02. 2019
9.00–17.00 Uhr

Alcatel-Lucent Enterprise Leonard-Bernstein-Str. 10, 1220 Wien

Teilnahmegebühr:

Für IT-Anwender: Bei freiem Eintritt! Für IT-Anbieter: € 390,- exkl. MwSt. Anmeldung erforderlich. 

Referenten

Mathias Traugott (Punctdavista), Kurt Glatz (Alcatel-Lucent), Mathias Traugott (Punctdavista), Olivia Zwahlen (Allianz Schweiz), Bernhard Mandutz (USU GmbH),