Agile Austria Conference 2019

The Road to Agile


25. 06. 2019, 9.00–18.00 Uhr
Graz


Agil - und was dann? In den späten 1990ern nahm ich zwei Abzweigungen in meiner persönlichen Entwicklung. Eine war XP, die andere Scrum. Ich bin diese gegangen ohne zu wissen, wo der Weg mich hinführt. Ist es eine Sackstraße? Ist der Weg zu schwierig und ich verliere das Interesse nach einiger Zeit? Werde ich Reisende treffen, die mit mir den Weg gemeinsam gehen wollen? Ich bin weitergegangen ohne zu wissen, ob es jemals eine Belohnung dafür geben wird. Ich war damals hauptsächlich durch meine Neugierde getrieben. Später erkannte ich, dass in meiner Organisation auch andere an alternativen Ansätzen interessiert waren, um Vorhaben erfolgreicher zu machen. Ich fand Verbündete und wir starteten Debatten über das Thema. Ich erfuhr, dass diese Ansätze Leute dazu inspirierten akademischen Arbeiten zu erfassen, diese in ihren Organisationen einzusetzen und Interaktionen und Zusammenarbeit mit ihren Kollegen und Kunden neu zu denken. Mein Interesse wuchs, Mitglied in dieser größeren Gruppe zu werden, die Scrum und Agilität weiterentwickelte. Aber war ich wirklich am richtigen Weg? Machte ich es richtig? Dachte ich richtig? Und was könnte kurz-, mittel- und langfristige Ergebnisse daraus sein? Heute, ca. 20 Jahre später, ist die Bewegung richtig stark. Die Arbeitswelt zu verändern hat so viele Leute und Firmen erreicht. Agilität kann in jeder Ecke gefunden werden. Sie hilft Leuten und Firmen ihre Art zu arbeiten zu vereinfachen und mehr Wert zu erzeugen. Es wurde ein de-facto Standard. Aber die Frage, warum, wie und wie machen es andere sind gegenwärtig und wichtig gestellt zu werden. Aus diesem Grund haben wir "The Road to Agile" als das Thema 2019 gewählt, mit den dazugehörigen Tracks Why Agile", "How To: Agile" und "Case Studies". Mit der diesjährigen Agile Austria Conference, hoffen wir euch bei eurer Reise weiterzuhelfen und noch mehr Leute zu inspirieren, uns auf dem Weg zu begleiten.
Herzliche agile Grüße,
Dr. Wolfgang Richter (Agile CEO von JIPP.IT, CLT, in Vertretung des Organisationsteams)
Facts
  • 220 agile Teilnehmer
  • 24h Stunden agiles Know-How
  • 40 internationale Speaker
  • 28 Workshops
  • 2 intensive Workshop Tage mit Zuzi Sochova und Wolfgang Richter (JIPP.IT)

Call for papers
Die Einreichung ist bis 28.Februar 2019 möglich. 
Beitragseinreichung
Vortragende erhalten vollen Zutritt zu allen Events im Rahmen der Konferenz am 25. und 26.Juni.
Vorträge und Workshops können in Deutsch oder Englisch abgehalten werden. Wir bevorzugen bei der Konferenz einen guten Mix an verschiedenen Ideen und Erfahrungen und auch kreativen Präsentationsformaten. Einreichende werden nach dem Review ca. Ende März verständigt, ob ihre Einreichung genommen wurde. Das finale Programm wird voraussichtlich Anfang April veröffentlicht. Pro angenommene Einreichung können maximal 2 Vortragende freien Eintritt erhalten.
Mögliche Formate:
Workshops: (90 min.) 80 min. Workshop + 10 min. für Fragen
Vorträge: (60 min.) 50 min. Vortrag + 10 min. für Fragen <br/>
Organisatoren
Die Agile Austria Conference wird gemeinsam organisiert von: APUS Software GmbH, BearingPoint und JIPP.IT.

LEGO® SERIOUS PLAY®

Lösungsszenarien für unternehmerische Probleme in verschiedenen Geschäftsbereichen erarbeiten


28. 06. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziele In diesem Workshop wird die Methode LEGO SERIOUS PLAY (LSP) vorgestellt. Es handelt sich um einen moderierten Prozess, bei dem mithilfe von speziellen Lego-Bausteinen, unternehmerische Probleme gemeinsam gelöst werden. LSP wird bereits weltweit verwendet, um komplexe Probleme in Unternehmen zu bearbeiten. Statt langwierigen Meetings und Vorträgen bauen die TeilnehmerInnen eigene Modelle und Prototypen auf, um ihre Ideen darzustellen und ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Dabei sind alle TeilnehmerInnen direkt im Prozess involviert und es wird die Kommunikation, Kreativität und Innovation von Teams radikal gefördert. Methode Durch die Methode werden Ideen tatsächlich "begreifbar" und durch das "Denken mit den Händen" entwickeln Organisationen, Teams und Einzelpersonen völlig neue Sichtweisen für ihre Herausforderungen. Jeder Prozess wird in vier Schritten durchgeführt:
  1. Question: Konkrete Frage stellen
  2. Construction: Individuelle Modelle aufbauen
  3. Sharing: Modelle den anderen Personen präsentieren
  4. Reflecting: Probleme und Lösungen diskutieren
Themenbereiche LSP wird in unterschiedlichen Geschäftsbereiche angewendet, insbesondere in den folgenden:
  • Neue Strategien entwickeln
  • Produkte gemeinsam entwickeln
  • Change Management Maßnahmen effizient umsetzen
  • Projekte kollaborativ durchführen
  • Neue Brandings erarbeiten
  • Stakeholder-Workshop effektiv leiten 

Management von Anforderungen – Requirements Engineering (mit CPRE Prüfung) Foundation Level

Richtiges und durchgängiges Management von (Kunden-) Anforderungen in Projekten


3. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema »Zu Beginn eines Projektes wissen KundInnen oft nicht genau was sie wollen, aber wenn sie das Ergebnis bekommen, wissen sie oft, dass sie das nicht wollten«. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist: Wie können Anforderungen der KundInnen richtig ermittelt, geeignet dokumentiert und mit allen betroffenen InteressentInnen (Stakeholdern) abgestimmt und im Verlauf des Projektes geeignet verwaltet werden. In diesem Seminar lernen Sie die grundlegenden Vorgehensweisen für die Ermittlung, Dokumentation, Abstimmung sowie das Management von Anforderungen (Requirements) in Projekten Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
  • Systemische Sicht auf das Projekt bzw. das zu entwickelnde Produkt und Ermittlung des Systemumfeldes – Systemkontextes.
  • Methoden der Identifikation der relevanten Stakeholder.
  • Geeignete Methoden und Techniken für die Ermittlung von Anforderungen in unterschiedlichen Umgebungen und für unterschiedliche Produkte.
  • Methoden, um Anforderungen geeignet zu dokumentieren – sowohl mit natürlicher Sprache als auch mit formalen Modellen unter Verwendung der Unified Modeling Language UML.
  • Methoden der Abstimmung und Überprüfung von Anforderungen.
  • Verwaltung von Anforderungen über den gesamten Entwicklungszyklus und das geeignete Management von Änderungen an Anforderungen.
  • Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
Requirements Engineering hat sowohl eine technische aber auch vertriebliche Perspektive. Für das richtige Management von Anforderungen sind geeignete Soft-Skills der AnalytikerInnen besonders wichtig. Ziel des Seminars Das Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln, wie sie etwa als Voraussetzung für die Zertifizierung zum »Certified Professional for Requirements Engineering« nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Foundation Level gefordert werden. Inhalt des Seminars Vermittlung aller wichtigen Elemente guten Requirements Engineerings
  • Systemumfeldanalyse, Systemabgrenzung
  • Stakeholderanalyse u. -Management
  • Ermitteln von Anforderungen
  • Interviewtechniken, Kreativitätstechniken
  • Dokumentation mit Texten
  • Dokumentation mit UML und andere
  • Methoden: Bewertung Priorisierung
  • Überprüfung von Anforderungen
  • Überprüfung / Validierung von Anforderungs- Dokumenten
  • Abstimmung von Anforderungen
  • Konfliktlösungsmodelle
  • Verwaltung von Anforderungen
  • Werkzeuge und deren Einführung im Anforderungsmanagement
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen und Rollenspiele der TeilnehmerInnen mit besonderem Schwerpunkt auf die erforderlichen Soft- Skills für das Management von Anforderungen. Voraussetzungen Projekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen, Mitarbeiter- Innen der Fachabteilungen, Management

Enterprise Architecture Management (EAM) - Einführung, Use Cases und EA-Governance


3. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


  • Architekturmanagement (EAM) in der Praxis verankern und positionieren
  • Enterprise- und IT-Architekten als Drehscheibe digitaler Projekte
  • Use Cases für erfolgreiche »Architekturarbeit«: digitale Transformation. IT-Landschaften planen/steuern, Compliance-Management
Die Rolle der Unternehmensarchitektur sowie der Enterprise-Architekten (Business-, Systemund IT-Architekten) verändert sich im digitalen Zeitalter definitiv. Ohne die Verankerung eines guten Enterprise Architecture Managements wird die digitale Evolution für Unternehmen nicht gelingen und für viele Organisationen zu einem schwierigen Gestaltungsfeld. Architekten stellen letztlich für das digitale Projektportfolio eine wichtige »Drehscheibe« dar, da sie für die geplanten Applikationen und Microservices mittels Cloud-, IoT- und Big-DataPlattformen sowie Technologien wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain und Data-Analytics ein Zusammenspiel ausgewählter Bereiche (etwa über Plattformen) ermöglichen. Nur so können digitale Innovationen erfolgreich initiiert und nachhaltig umgesetzt werden. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Landscape-Management sowie eine gezielte Unterstützung der verschiedenen Projekte durch Enterprise Architekten stellt eine wesentliche Basis für den Erfolg digitaler Projekte dar. Eine zentrale Herausforderung und Aufgabe für das IT-Management bzw. die IT-Governance besteht darin, eine strategische Planung der Enterprise-Architekturen (kurz EA) vorzunehmen, die aktuell installierten IT-Systeme zu gegebener Zeit zu modernisieren und mit ausgewogenen Migrationskonzepten auf den neuesten Stand zu bringen sowie gleichzeitig innovative digitale Lösungen zeitnah zu etablieren. Zielsetzungen des Seminars Zielsetzung des Seminars ist es – ausgehend von aktuellen Herausforderungen der Unternehmenspraxis – eine Positionierung zur Einführung und Nutzung von Enterprise Architecture Management (EAM) vorzunehmen sowie Potenziale von EAM herauszuarbeiten. Insbesondere das Instrumentarium zur Dokumentation, zur Planung und für das Steuern von Business- und IT-Architekturen wird erläutert. Anhand konkreter Fallbeispiele (bewährter Use Cases) für die Dokumentation und Nutzung von Business- und IT-Architekturen können Sie einen Bezug auf Ihre Anwendungspraxis durchgängig herstellen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie eine erfolgreiche Organisation von EAM in der Unternehmenspraxis nachhaltig gesichert werden kann. Methodik/Kompetenzerwerb Präsentationen mit aussagefähigem Informations- und Anschauungsmaterial, Lehrgespräche, unterstützende Fallstudien/Use Cases (Good Practices) und Tools, Erfahrungsaustausch. Seminarinhalt 1. Tag 
  • Enterprise Architecture Management (EAM) im Unternehmenskontext positionieren
    • EAM erfolgreich einführen und professionell neu ausrichten
    • Handlungsfelder und Instrumentarium für EAM im Überblick
    • Roadmap »EAM-Einführung« mit Quick Wins (Good Practices aus Unternehmen)
    • Leitfaden für eigenes Vorgehen
  • Framework TOGAF, EA-Repository und ARCHIMATE – was Sie dazu wissen müssen!
    • TOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell in der Praxis nutzen und Deliverables
    • Das EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten
    • Archimate – Layer-Konzept für ein Methoden- und Content-Framework
  • EAM-Scoping – Architektur-Vision, -Prinzipien, -Ziele, EA-Repository
    • Architekturvisionen entwickeln
    • Architekturprinzipien formulieren
    • Stakeholder-Analyse und -Management
    • Zielkatalog für EA vereinbaren (Übung)
  • Case Study: Gemeinsames Erarbeiten einer Enterprise-Architekturdokumentation
    • Dokumentation ausgewählter Architekturbereiche (Geschäftsarchitektur, Applikationsarchitektur, Datenarchitektur, Technologiearchitektur)
    • Daten für die EA-Dokumentation erfassen/ sammeln und Datenpflege professionell organisieren (Surveys)
    • Use Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen
2. Tag 
  • Herausforderungen und Szenarien für EAUse-Cases – Beispiele aus Praxisprojekten
    • (1) Applikationslandschaft planen (Application Lifecycle Management)
    • (2) Applikationslandschaft konsolidieren
    • (3) Projektportfolio optimieren und steuern
    • (4) Business Demand Management unterstützen
    • (5) Arbeits- und Geschäftsprozesse digitalisieren
    • (6) Information Life Cycle Management etablieren
    • (7) Digitale Transformationsprozesse optimieren
    • (8) Innovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)
    • (9) Compliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (DGSVO, BSI-Zertifizierung)
    • (10) Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen
  • Enterprise Architekturen steuern – Welche Methoden Sie kennen und anwenden müssen
    • Maturitäts- und Capability-Analysen
    • SWOT- und Gap-Analysen
    • Impact-Analysen (SIA, BIA)
    • Risikoanalysen zu Enterprise Architekturen
  • Praxisbeispiel: Einführung und Organisation von EAM in die Unternehmenspraxis
    • Organisatorische Einordnung: Gremien, Stellen, Rollen
    • Prozesse im Architekturmanagement (Planung und Steuerung von EA)
    • Zusammenwirken mit anderen Prozessen (Projektportfoliomanagement etc.)
    • Tools zur Unterstützung von EAM (z.B. ADO-IT, Alfabet, txture, LEAN-IX u.a.)
  • Empfehlungen zur nachhaltigen Umsetzung von EAM in der Unternehmenspraxis
Wer sollte teilnehmen? Das Seminar richtet sich vor allem an Fach- und Führungskräfte aus dem Enterprise- und IT-Architekturmanagement sowie Projektmanager, die Digitalisierungsvorhaben verantwortlich übernehmen und umsetzen sollen. Die Teilnehmer sind zum Beispiel:
  • Enterprise-Architekten (Head of IT Enterprise Architecture, Senior-IT-Architekten)
  • Solution-Architekten, System-Architekten, Software-Architekten etc.
  • CIO, IT-Leiter (Head of IT), Strategische IT-Manager (Head of strategic IT), CDO
  • IT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme)
  • IT-Projektleiter (aktuell und zukünftig)
  • Informationsmanager und Data Experts
  • Interne und externe IT-Consultants
Ihre Vorteile auf einen Blick 
  • Der Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden im Seminar unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.
  • Kompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise Architecture Management und den damit verbundenen Instrumenten
  • Viele Tipps, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch – sofort umsetzbar
  • Seminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen, Checklisten, Tabellen u.a., maßgeschneidert zum Seminar (auch elektronisch verfügbar)

SAFe Agilist (SA) – Leading SAFe 4.6

mit Almudena Rodriguez Pardo (Scaled Agile Framework Program Consultant)


8. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2,5 Tage Kursziele: In den zweieinhalb Kurstagen werden Sie die Prinzipien und Praktiken von Scaled Agile Framework® (SAFe) erlernen und wie verschiedene agile Arbeitsmethoden bei der Software-Entwicklung kombiniert werden können, um Agilität auch bei großen Vorhaben mit vielen Teams durch Agile Release Trains zu ermöglichen. Durch Anwendung von Prinzipien für Scaled Agile Framework® werden Sie in der Lage sein, eine Lean-Agile Umwandlung auf Unternehmensebene zu führen. Sie werden ein Verständnis für die Denkweise von Lean–Agile bekommen und erkennen, warum es so vorteilhaft auf die stetig wechselnden Marktanforderungen wirkt. Sie werden ebenfalls praktische Ratschläge erhalten, um agile Teams und Programme zu unterstützen, ein Lean Portfolio zu erstellen, einen kontinuierlicher Softwareauslieferungsprozess sowie eine DevOps Kultur zu erstellen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie optimierte Lösungen für komplexe IT-Projekte und der Digitalisierung Ihres Unternehmens erfolgreich durchführen. Nach Beendigung des Kurses werden die Teilnehmer in der Lage sein:
  • - SAFe anzuwenden, um Agilität auf Unternehmensebene zu implementieren
  • - leistungsstarke Release Trains auf die Beine zu stellen
  • - Value Streams zu planen und koordinieren
  • - ein Lean Portfolio termin- und budgetgerecht aufzubauen
  • - ein SAFe Rahmenwerk in Ihrem Unternehmen zu entwickeln
  • - die Motivation Ihres agilen Entwicklungsteams zu fördern
  • - eine Lean – Agile Umwandlung in Ihrem Unternehmen zu unterstützen 
Die ersten beiden Kurstage werden sich auf die von der SAFe Methodik vorgeschriebenen Theorie und offiziellen Agenda konzentrieren. Der dritte Kurstag (ein halber Tag) wird genutzt, um Fragen zu klären und praktische Erfahrungen zu analysieren. Zielgruppe:
  • - Executives and Leaders, Operational Managers, Directors, CIOs and VPs
  • - Development, Quality Assurance und Infrastructure Managers 
  • - Project Managers, Portfolio and Program Managers, PMO
  • - Product Managers
  • - Führungskräfte
  • - Process Managers
  • - Enterprise Architects, System Architects, Solution Architects
  • - ScrumMasters, Agile Coaches, Team Facilitators
  • - Alle, die verstehen wollen, wie Agile Methoden über mehrere Teams und im Unternhemen skalieren werden können 
Voraussetzungen: Erfahrung und Wissen in agiler Methodik wird vorausgesetzt, vor allem in Bezug auf Scrum – vorherige Arbeitserfahrung mit Scrum und /oder eine CSM/PSM I Zertifizierung ist von Nutzen, um den Safe SA Kursthemen folgen zu können. Zertifikat: SAFe® 4 Agilist Certification

Abendvortrag: Open Source im Business Einsatz: Lizenezmanagement und Qualitätsmanagement


10. 07. 2019, 17.30–19.00 Uhr
Kaiserstraße 14/2, 1070 Wien


Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent - License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich - einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung.

Software-Aufwandsschätzung

Effektiv »Projekt-Kostentreue« in (IT- und Software-) Projekten herstellen


11. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2 Tage (20 UE) Ein »holistischer« Praxisansatz, denn Aufwandsschätzungen alleine reichen nicht. Motivation zum Thema Die Abwicklung und das Management von Projekten allgemein und von IT-Projekten im Besonderen ist technisch und organisatorisch komplex und neben der termingerechten Lieferung von Funktionalität in der geforderten Qualität soll das auch noch zu den geplanten Kosten erfolgen. In der Realität schaffen das (laut Standish-Report) nur ca 37% aller Projekte Muss das so sein? Das zentrale Thema des Seminars ist: Wie können in Organisationen und Projektteams »Mindset«, Methoden und Prozesse zur Schätzung, Planung und Verfolgung von Aufwänden/ Projektkosten eingeführt werden, damit die Realisierung der (IT)-Projekte zu den anfänglich defnierten Kosten zum Normalfall wird? In diesem Seminar erfahren Sie, was bei der »Herstellung« einer Projekt- und Teamkultur, für die Kostentreue etwas »Selbstverständliches« ist, berücksichtigt werden muss:
  • Wie aus dem Kostenverlauf vergangener Projekte für die Zukunft gelernt werden kann,
  • warum »nur« das Schätzen von Aufwänden alleine nicht ausreicht,
  • welche Rolle Transparenz, Reporting und Controlling spielen,
  • welche verschiedenen Verfahren der Aufwandsermittlung Sie WIE einsetzen können,
  • was sie sich von COCOMO etc alleine aber NICHT erwarten können.
Die Ansätze in diesem Seminar basieren auf PM Erfahrungen des Referenten aus ca 3500 »Personenjahren« in (IT-)Projekten (1990–2014). Ziel des Seminars Die SeminarteilnehmerInnen sollen in diesem Seminar in einer Mischung aus Theorie und Praxisbeispielen die Bedeutung richtiger und guter Methoden der Aufwandsermittlung kennen und anwenden lernen. Dabei soll insbesondere die Einbettung dieser Verfahren in die PM-Prozesse insgesamt und als LERNENDE ORGANISATION erkannt werden. Inhalt des Seminars Erfolgsfaktoren sowie Vorgehensweisen, Methoden und mögliche Hindernisse bei der Umsetzung der Zielsetzung: »KOSTENTREUE PROJEKTE«
  • Aufwände und Kosten im Projekt Zyklus – Retrospektiven als »Einstieg«
  • Ziele: Aufwandsziele – Kostenziele
  • Projektvorbereitung / Projektplanung
  • Strukturplanung (Produkt/Objekt/Produkt – WBS)
  • Aufwandsermittlung Schätzverfahren
  • Agile Schätzmethoden
  • Risikomanagement (Ermittlung und Behandlung)
  • Commitment zu den Aufwänden/Kosten herstellen
  • Reporting und Controlling mit Transparenz und Konsequenz
  • Design-to-Cost als Spezialfall
  • Mögliche Hindernisse und »Fallgruben« auf dem Weg zu KOSTENTREUEN Projekten
  • Praxisbeispiele (wenn möglich aus TeilnehmerInnen-Domäne)
Methodik Vortrag mit Fallbeispielen und aktive Übungen der TeilnehmerInnen mit vorbereiteten praktischen Übungsbeispielen Analyse von ProjektSzenarien mit Kostenabweichungen (Gruppenarbeiten/Rollenspiele). Voraussetzungen Kenntnisse der Grundlagen von PM-Methoden wie z B PMBOK oder agiler PM-Methoden, Projekterfahrung als MitarbeiterIn oder ProjektleiterIn. Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, MitarbeiterInnen der Fachabteilungen.

Agile Geschäftsführung - Management 3.0

Management im agilen Wandel


11. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Warum Management 3.0? Management 3.0 ist die Zukunft der Geschäftsführung! Jürgen Appelo hat mit seinem 2011 erschienenen Buch „Management 3.0“ die Welt der traditionellen Geschäftsführung verändert. Alle agilen Leader erhalten dadurch eine motivierende, spannende und sinnvolle Perspektive in Bezug auf deren Aufgaben innerhalb eines agilen Unternehmens. In seinem neuesten Werk „Managing for Happiness / Management Workout“ fokussiert sich Jürgen Appelo auf konkrete geeignete Praktiken als Ergänzung für die Prinzipien von Management 3.0. In diesem zweitägigen Seminar vermitteln wir die Essenz und Grundlagen von agiler Geschäftsführung. Wir wollen den Teilnehmern die agilen Leadership Prinzipien näher bringen, um die Unternehmen der XXI Jahrhundert anzutreiben. Zielgruppe: Führungskräfte, Geschäftsführer, Vizepräsidenten, Facilitator, Change Leader - die Mitarbeiter, die Agile Transformationen durchführen und die Kultur des Unternehmens verändern, Team Leader, Projektmanager, Product Owner, Productmanager, Personalabteilung Agenda Über zwei Tage werden folgende Inhalte auf theoretische und praktische Weise erlernt:
  • - Unternehmen als komplexe adaptive Systeme verstehen und wie diese die Rolle des Managers beeinflusst
  • - Agilität als Ansatz um die nötige Flexibilität zu erreichen
  • - Sinnvoll delegieren und die Übernahme von Verantwortung fördern
  • - Selbstorganisation ermöglichen und durch Anwendung von Hoshinplan unterstützen
  • - Konzept für einen neuen systemischen Führungsstil vorgestellt, der Organisationen als komplexe soziale Systeme versteht
Was erhalte ich mit diesem Kurs?
  • - 14 Stunden Training
  • - Kursmaterialen
  • - Verpflegung
  • - Die Bücher “How to change the world” und “Management Workout!” 
Referent: Almudena Rodriguez Pardo ,Scaled Agile Framework® SPC (Rodriguez Pardo & Assocs) und Team

SIAM® Service Integration and Multiprovidermanagement (FOUNDATION)

IT-Governance und Multiprovidermanagement mit Zertifikat


15. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


In der heutigen Zeit ist die Komplexität der IT-Wertschöpfungskette massiv erhöht. Somit ist das Managen einer dynamischen Lieferantenbeziehung zu einer zentralen Herausforderung für IT Organisationen geworden. Service Integration and Management (SIAM) ist ein neuer Ansatz, der ihrem Management das nötige Werkzeug und die nötige Sicht gibt, ihre Serviceprozesse kundenorientiert zu designen, bereitzustellen und zu kontrollieren. SIAM bildet eine Grundlage, die eine Zusammenarbeit zwischen den Service Providern erleichtert, um die Vorteile des Multi-Sourcings zu maximieren. Seit einigen Jahren bewegen sich Organisationen in Richtung eines Umfelds, in dem Services von mehreren Serviceanbietern bezogen werden und nicht nur von einem. Dieses Multi-Sourcing bietet Vorteile wie die Vermeidung kostspieliger Anbieter. Es ermöglicht Unternehmen, Risiken zu verteilen, maßgeschneiderte Services zu erhalten und flexibel zu bleiben, wenn sich das Geschäftsumfeld ändert. Es bringt auch die Herausforderung mit sich, diese Lieferanten und ihre Services zu koordinieren, unabhängig davon, ob eine Organisation drei, zwanzig oder mehr als hundert Lieferanten hat. Die Prinzipien der Service-Integration und -Management bieten Governance, Management, Integration, Sicherheit und Koordination, um sicherzustellen, dass die Kundenorganisation maximalen Wert und nahtlosen Service von ihren Providern erhält. Erfahren Sie mehr in unserem SIAM Foundation Seminar und holen Sie sich Ihr SIAM Foundation Zertifikat. Die von EXIN und BCS angebotene SIAM®-Zertifizierung ist herstellerunabhängig, weltweit anerkannt. Der Inhalt basiert auf Body of Knowledge. Darüber hinaus ist dies das einzige weltweit verfügbare SIAM®-Zertifizierungsprogramm. Das 3-tägige Seminar beinhaltet folgende SIAM Themen:
  • Basis Konzept und Terminologie 
  • Implementation Roadmap
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Praktiken und unterstützende Prozesse
  • Herausforderungen und Risiken
  • Frameworks
Zielgruppe Das Seminar richtet sich an:
  • Fachleute, die ein Interesse an Service Integration and Management haben.
  • Fachleute, die ein Interesse an Service Integration und Management «Best Practices» haben oder bereits mit IT Service Management Prozessen arbeiten.
  • Personen in Organisationen, die Service-Integration und -Management implementieren wollen, sowie für Anbieter die Service Intergration and Management implementieren oder managen möchten.
  • Personen, die den Service verstehen und/oder mit ihm arbeiten möchten. 
Ziele:
  • Sie lernen das SIAM Modell kennen
  • Praktische Anwendung des SIAM Konzepts
  • Erarbeiten Grundlagen des SIAM-Designs
  • Definition der SIAM Governance Strukturen
  • Basis Prozesse zur Umsetzung und den Betrieb des SIAM Konzepts 
  • Sie sind für die Prüfung gewappnet.
Ihre Vorteile: Als Firma:
  • Verbesserte Steuerung und Kontrolle von Lieferanten, Services und Kosten
  • Steigerung der Effizienz und Effektivität in der gesamten Wertschöpfungskette
  • Das Potenzial zur Wertoptimierung von Lieferanten
  • Größere Flexibilität, um neue Lieferanten in das siam-Ökosystem einzubinden.
Als Mitarbeiter:
  • Zertifizieren Sie sich in einer stark nachgefragten Domäne.
  • Unterstützung Ihrer Organisation bei der Koordination mehrerer Lieferanten
  • Gewinnen Sie Know-how und unterstützen Sie die Service-Integration und das Management der Organisation.
  • Erweitern Sie Ihr Wissen, beschleunigen Sie Ihre Karriere, erhalten Sie ein höheres Gehalt.
Zertifizierung:
  • EXIN/BCS SIAM® Foundation Zertifikat, verliehen durch EXIN.
  • Die Prüfung besteht aus 40 Multiple Choice Fragen, dauert 60 Minuten und gilt als bestanden, wenn 65% der Fragen korrekt beantwortet wurden. Die Prüfungssprache ist Deutsch oder Englisch. 
Voraussetzungen:
  • Keine formellen Voraussetzungen.
  • Erfahrungen in Service Management und Sourcing sind von Vorteil. 
Dokumentation:
  • Umfangreiche Seminardokumentation bestehend aus Handout, Übungen, Musterexamen, persönliches Buchexemplar „Industrialized Service Integration – Practical Guide for Management“ 

IT-Governance & Multiprovider Management mit Praxisbeispiel

Der optimale Sourcing Mix für das beste Leistungsangebot


18. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Con.Ect Eventcenter Kaiserstraße 14/2 1070 Wien


Inhalt Die Zeit der großen Outsourcing Mega-Deals ist definitiv vorbei. Zunehmend werden Dienstleistungen selektiv und differenziert bezogen, um diese mit internen Leistungen oder anderen externen Services zu kombinieren. Zielsetzung ist dabei stets ein optimaler Sourcing-Mix, um das beste Leistungsangebot zu nutzen. Die Auswahl, Anbindung, Steuerung und das Austauschen unterschiedlicher Parteien im Multi-Provider-Ökosystem stellt neue Herausforderungen an die Organisationsstruktur und die Prozesse des Unternehmens. Zielsetzung des Workshops ist es, einen Überblick zu schaffen über bestehende Best Practice Modelle und anhand von Praxisbeispielen die Rahmenbedingungen für ein effektives Multi-Provider-Management aufzuzeigen bzw. zu erarbeiten. Ihre Vorteile
  • Verständnisklärung »Governance«
  • Überblick Best Practice Frameworks (SIAM, COBIT, ITIL)
  • Kennenlernen von Instrumenten und Tools
  • Fallbeispiele aus der Praxis (Dos und Don’ts)
Fallbeispiel Mit einer Best Practice von ABB zum Thema »Multi-Supplier Change-Management nach SIAM – Ein Blick in die Prozessgestaltung operativer Änderungen im globalen Konzern«. Nach einer Beschreibung des operativen Umfeldes im Konzern geht Herr Müller auf spezifische Fragestellungen des Multi-Provider Managements ein, z. B. wie ein weltweites Änderungsmanagement so implementiert werden kann, dass einerseits alle beteiligten Lieferanten möglichst effizient agieren und andererseits entlang der Wertschöpfungskette Änderungsvorhaben möglichst risikolos umgesetzt werden können.

Professioneller Umgang mit Open Source im Business - Schwerpunkte License Compliance und Quality Assurance

Open Source Program Office


19. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent - License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich - einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung. Die Voraussetzung für verantwortungsvolles Handeln ist das richtige Bewusstsein. Das Ziel des Seminars ist, dieses Bewusstsein zu schaffen, damit man in der Lage ist professionell im Unternehmen mit Open Source umzugehen. Der Schwerpunkt liegt neben dem ”verstehen von Open Source”, auf den Themen License Compliance und Quality Assurance. Ein Grundkomplexität, die die zwei Punkte mit sich bringen ist, dass es kein universelles Rezept dafür gibt, es ist immer sehr von den individuellen Faktoren des einzelnen Unternehmens abhängig. Die Vielzahl an Lizenzen, welche unterschiedliche Verpflichtungen, in Abhängigkeit von den gewählten Implementierungen und eingesetzten Methodiken, mit sich bringen. Sowie die Vielzahl an verschiedenen Open Source Projekten, welche alle per Definition ohne Gewährleistung kommen, aber man selber seinen Kunden eine geben muss. Hier ist es entscheiden auf das richtige Projekt zu setzen. Alle Lizenz Bedingungen zu erfüllen ist ohnehin ein Muss. Nur mit dem richtigen Hintergrundwissen ist man in der Lage diese Themen effizient und konkurrenzfähig zu adressieren und einen Prozess zu schaffen welcher von alle gelebt wird. Mit der richtigen Strategie kann man auch neue Synergien schaffen und seine Entwicklung optimieren. Das Seminar ist als eine Basis zu sehen um die professionell Umgangsweise mit Open Source zu initiieren oder optimieren. Die Zielgruppe sind all diejenigen, die dieses Thema betrifft bzw. die diesbezüglich die Verantwortung tragen. Die eigentliche Rolle und Position sind nebensächlich. Ob Manager, Legal oder R&D Mitarbeiter jeder benötige das richtige Bewusstsein um verantwortungsvoll zu handeln.

Workshop: Digitalisieren Sie mit automatisierten Prozessen nach BPMN 2.0 - in Zürich

Geschäftsprozesse modellieren - automatisieren - digitalisieren - und direkt Jira, IBM Jazz, servicenow, Azure DevOps, Exchange, Shell-Scripts u.v.m integrieren


25. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Zürich


Alle reden darüber – und Sie machen es. Digitalisieren. An vielen Stellen in Ihrem Unternehmen lauern Potenziale, die sich mit automatisierten Prozessen sofort nutzen lassen. Lernen Sie im Workshop, wie es Ihnen mit offenen Standards und Cockpit365 nachhaltig gelingt, dass in Ihrem Unternehmen oder Ihrem Fachbereich … die Prozesse gelebt werden und nicht länger Theorie bleiben, … Prozesse mit BPMN 2.0 standardisiert modelliert werden und Mehrwert schaffen, … grafische Prozesse sich auf Knopfdruck ausführen und nachvollziehen lassen, … Aufgaben für Personen oder Gruppen direkt aus dem Prozess heraus verteilt werden anstatt diese umständlich per E-Mail zu senden, … Ihre Tools von Atlassian, IBM, servicenow, Microsoft usw. direkt in die Prozesse eingebunden werden können, … Ihre Prozesse autonom Daten zwischen Systemen, Tools und Unternehmen austauschen anstatt manuell zigfach dieselben Daten einzugeben, … Eskalationen automatisiert ausgelöst werden können anstatt zu warten, bis ein Kunde anruft und sich beklagt, … administrative IT Tätigkeiten und IT-Skripts über Prozesse automatisiert werden anstatt darauf warten zu müssen, bis ein IT-Administrator Zeit hat. Die Möglichkeiten der Digitalisierung sind hier endlos – im Workshop lernen Sie, diese Chancen zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Zielgruppe
  • Prozessmanager
  • Scrum Master / Product Owner 
  • Toolverantwortliche 
  • IT-Manager
Ihr Gewinn nach Besuch des Workshops
  • Sie wissen über die Möglichkeiten der BPMN 2.0 
  • Sie wissen, wie sich mittels BPMN 2.0 Prozesse modellieren und automatisieren lassen 
  • Sie wissen, wie verschiedene Tools direkt in die Prozesse eingebunden werden können 
  • Sie wissen, wie sich Prozesse auf mehreren Ebenen modellieren lassen 
  • Sie wissen, wie Sie die Plattform Cockpit365 zur Prozessautomatisierung einsetzen können 
  • Sie erleben, wie Sie BPMN 2.0 Prozesse automatisieren

Workshop: Digitalisieren Sie mit automatisierten Prozessen nach BPMN 2.0

Geschäftsprozesse modellieren - automatisieren - digitalisieren - und direkt Jira, IBM Jazz, servicenow, Azure DevOps, Exchange, Shell-Scripts u.v.m integrieren


25. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Alle reden darüber – und Sie machen es. Digitalisieren. An vielen Stellen in Ihrem Unternehmen lauern Potenziale, die sich mit automatisierten Prozessen sofort nutzen lassen. Lernen Sie im Workshop, wie es Ihnen mit offenen Standards und Cockpit365 nachhaltig gelingt, dass in Ihrem Unternehmen oder Ihrem Fachbereich … die Prozesse gelebt werden und nicht länger Theorie bleiben, … Prozesse mit BPMN 2.0 standardisiert modelliert werden und Mehrwert schaffen, … grafische Prozesse sich auf Knopfdruck ausführen und nachvollziehen lassen, … Aufgaben für Personen oder Gruppen direkt aus dem Prozess heraus verteilt werden anstatt diese umständlich per E-Mail zu senden, … Ihre Tools von Atlassian, IBM, servicenow, Microsoft usw. direkt in die Prozesse eingebunden werden können, … Ihre Prozesse autonom Daten zwischen Systemen, Tools und Unternehmen austauschen anstatt manuell zigfach dieselben Daten einzugeben, … Eskalationen automatisiert ausgelöst werden können anstatt zu warten, bis ein Kunde anruft und sich beklagt, … administrative IT Tätigkeiten und IT-Skripts über Prozesse automatisiert werden anstatt darauf warten zu müssen, bis ein IT-Administrator Zeit hat. Die Möglichkeiten der Digitalisierung sind hier endlos – im Workshop lernen Sie, diese Chancen zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Zielgruppe
  • Prozessmanager
  • Scrum Master / Product Owner 
  • Toolverantwortliche 
  • IT-Manager
Ihr Gewinn nach Besuch des Workshops
  • Sie wissen über die Möglichkeiten der BPMN 2.0 
  • Sie wissen, wie sich mittels BPMN 2.0 Prozesse modellieren und automatisieren lassen 
  • Sie wissen, wie verschiedene Tools direkt in die Prozesse eingebunden werden können 
  • Sie wissen, wie sich Prozesse auf mehreren Ebenen modellieren lassen 
  • Sie wissen, wie Sie die Plattform Cockpit365 zur Prozessautomatisierung einsetzen können 
  • Sie erleben, wie Sie BPMN 2.0 Prozesse automatisieren

Chatbots: Von der Idee bis zur Umsetzung - Zürich


29. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Zürich


Im Rahmen dieses Workshops erhalten Sie ewinen Einblick in die Theorie und Praxis von Chatbots. Außerdem besprechen wir, welche Strategien es gibt, um einen erfolgreichen Chatbot zu bauen und einzusetzen. Abschließend führen wir mit Ihnen den kompletten Prozess der Umsetzung eines Chatbots – angefangen von der Idee, zur Konzeption und Implementierung des Chatbots – durch.
  • Definition und Funktionsweise von Chatbots 
  • Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten 
  • Zusammenhänge zwischen KI und Chatbots 
  • Do’s und Don’ts bei der Chatbot-Umsetzung 
  • Überblick über Tools und Technologien zur Umsetzung von Chatbots
  • Konzeption eines Chatbots: Entwicklung der Idee, Dialog Management, NLP (Natural Language Processing) und NLU (Natural Language Understanding) Grundlagen, Prinzipien Konversations-Designs, Systemarchitektur 
  • Erstellung des Chatbots mit Hilfe eines Tools, Testing und Training.
Zielgruppe: IT-Strategie, IT-Operations, IT-Servicemanager, IT-Sourcing Manager, Servicelevelmanager und Service Owner, Service-Desk-Verantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Verantwortliche für Agilität und für Digitalisierung und IT-Organisation und Transistion Management

EAM in der Praxis – am Beispiel Sparx Enterprise Architect

The Gartner Magic Quadrant Challenger


30. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2 Tage Motivation Wollen sie EAM nicht nur theoretisch erleben, sondern in praktischer Umsetzung – so ist dieses Seminar für sie genau richtig – nehmen sie ihre Fragen mit – denn EAM ist kein Projekt – EAM ist eine Reise. Inhalte 
  • Einführung in Architektur – speziell mit IT Kontext
  • Einführung in Modellieren – speziell UML Kontext basierend auf Standards von OMG bzw. OpenGroup
  • Einführung in Enterprise Architect − Umgang mit Modellen und Diagrammen, Elementen, Attributen − Tracebility, Relationship Matrix − Dokumentenerstellung
  • Einführung in Enterprise Architecture Management
  • Einführung in die wesentlichen Elemente von UML/SysML, BPMN und Archimate
  • Einführung in EA Frameworks TOGAF, Zachman
Zielgruppe IT-ArchitektInnen, Enterprise-ArchitektInnen und SoftwarearchitektInnen und IT-Entscheider sowie SoftwareentwicklungsleiterInnen/- projektleiterInnen, Verantwortliche für (digitale) Services

Chatbots: Von der Idee bis zur Umsetzung


30. 07. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Im Rahmen dieses Workshops erhalten Sie ewinen Einblick in die Theorie und Praxis von Chatbots. Außerdem besprechen wir, welche Strategien es gibt, um einen erfolgreichen Chatbot zu bauen und einzusetzen. Abschließend führen wir mit Ihnen den kompletten Prozess der Umsetzung eines Chatbots – angefangen von der Idee, zur Konzeption und Implementierung des Chatbots – durch.
  • Definition und Funktionsweise von Chatbots 
  • Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten 
  • Zusammenhänge zwischen KI und Chatbots 
  • Do’s und Don’ts bei der Chatbot-Umsetzung 
  • Überblick über Tools und Technologien zur Umsetzung von Chatbots
  • Konzeption eines Chatbots: Entwicklung der Idee, Dialog Management, NLP (Natural Language Processing) und NLU (Natural Language Understanding) Grundlagen, Prinzipien Konversations-Designs, Systemarchitektur 
  • Erstellung des Chatbots mit Hilfe eines Tools, Testing und Training.

Zielgruppe: IT-Strategie, IT-Operations, IT-Servicemanager, IT-Sourcing Manager, Servicelevelmanager und Service Owner, Service-Desk-Verantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Verantwortliche für Agilität und für Digitalisierung und IT-Organisation und Transistion Management

Software-Aufwandsschätzung

Effektiv »Projekt-Kostentreue« in (IT- und Software-) Projekten herstellen


3. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2 Tage (20 UE) Ein »holistischer« Praxisansatz, denn Aufwandsschätzungen alleine reichen nicht. Motivation zum Thema Die Abwicklung und das Management von Projekten allgemein und von IT-Projekten im Besonderen ist technisch und organisatorisch komplex und neben der termingerechten Lieferung von Funktionalität in der geforderten Qualität soll das auch noch zu den geplanten Kosten erfolgen. In der Realität schaffen das (laut Standish-Report) nur ca 37% aller Projekte Muss das so sein? Das zentrale Thema des Seminars ist: Wie können in Organisationen und Projektteams »Mindset«, Methoden und Prozesse zur Schätzung, Planung und Verfolgung von Aufwänden/ Projektkosten eingeführt werden, damit die Realisierung der (IT)-Projekte zu den anfänglich defnierten Kosten zum Normalfall wird? In diesem Seminar erfahren Sie, was bei der »Herstellung« einer Projekt- und Teamkultur, für die Kostentreue etwas »Selbstverständliches« ist, berücksichtigt werden muss:
  • Wie aus dem Kostenverlauf vergangener Projekte für die Zukunft gelernt werden kann,
  • warum »nur« das Schätzen von Aufwänden alleine nicht ausreicht,
  • welche Rolle Transparenz, Reporting und Controlling spielen,
  • welche verschiedenen Verfahren der Aufwandsermittlung Sie WIE einsetzen können,
  • was sie sich von COCOMO etc alleine aber NICHT erwarten können.
Die Ansätze in diesem Seminar basieren auf PM Erfahrungen des Referenten aus ca 3500 »Personenjahren« in (IT-)Projekten (1990–2014). Ziel des Seminars Die SeminarteilnehmerInnen sollen in diesem Seminar in einer Mischung aus Theorie und Praxisbeispielen die Bedeutung richtiger und guter Methoden der Aufwandsermittlung kennen und anwenden lernen. Dabei soll insbesondere die Einbettung dieser Verfahren in die PM-Prozesse insgesamt und als LERNENDE ORGANISATION erkannt werden. Inhalt des Seminars Erfolgsfaktoren sowie Vorgehensweisen, Methoden und mögliche Hindernisse bei der Umsetzung der Zielsetzung: »KOSTENTREUE PROJEKTE«
  • Aufwände und Kosten im Projekt Zyklus – Retrospektiven als »Einstieg«
  • Ziele: Aufwandsziele – Kostenziele
  • Projektvorbereitung / Projektplanung
  • Strukturplanung (Produkt/Objekt/Produkt – WBS)
  • Aufwandsermittlung Schätzverfahren
  • Agile Schätzmethoden
  • Risikomanagement (Ermittlung und Behandlung)
  • Commitment zu den Aufwänden/Kosten herstellen
  • Reporting und Controlling mit Transparenz und Konsequenz
  • Design-to-Cost als Spezialfall
  • Mögliche Hindernisse und »Fallgruben« auf dem Weg zu KOSTENTREUEN Projekten
  • Praxisbeispiele (wenn möglich aus TeilnehmerInnen-Domäne)
Methodik Vortrag mit Fallbeispielen und aktive Übungen der TeilnehmerInnen mit vorbereiteten praktischen Übungsbeispielen Analyse von ProjektSzenarien mit Kostenabweichungen (Gruppenarbeiten/Rollenspiele). Voraussetzungen Kenntnisse der Grundlagen von PM-Methoden wie z B PMBOK oder agiler PM-Methoden, Projekterfahrung als MitarbeiterIn oder ProjektleiterIn. Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, MitarbeiterInnen der Fachabteilungen.

DevOps Professional nach EXIN

mit EXIN Zertifikat


9. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


In diesem Training lernen Sie
  • die Ziele und das Vokabular von DevOps kennen,
  • den Nutzen für Ihr Business erkennen und in Ihre Organisation zu transferieren,
  • Konzepte und Praktiken mit den Beziehungen zu ITIL,
  • Agile und Lean Management,
  • den Einsatz von DevOps in Ihrem Unternehmen,
  • Integration in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
DevOps ist ein methodischer Ansatz, welcher das ITIL-Rahmenwerk, insbesondere Service Transition im Bereich Change-, Release- und Configuration Management dahingehend ergänzt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungs-, Engineering und Betriebsorganisation optimiert und so schnelle(re) Release-Zyklen ermöglicht werden. DevOps setzt dabei aufeine gemeinsame, ganzheitliche Ergebnisverantwortung ohne dabei die Trennung der Pflichten zu verletzen. DevOps zielt auf Stabilität und kontinuierliche Verfügbarkeit der servicerelevanten Systeme und Applikationen sowie auf die Überwindung der Bruchstellen zwischen den verschiedenen Organisationen. Neue oder bestehende Services mit erweiterten Funktinen können schneller, günstiger verzugsfrei und nahtlos eingeführt werden. DevOps ist ein methodischer Ansatz, der die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Betrieb systematisch fördert und dadurch kürzere Entwicklungs- und Releasezyklen ermöglicht. DevOps setzt auf eine gemeinsame, ganzheitliche Ergebnisverantwortung in IT-Organisationen, die auf Stabilität und kontinuierliche Verfügbarkeit ausgerichtet sind. Ziel
  • Sie verstehen das Vokabular von DevOps
  • Sie kennen die Prinzipien von DevOps
  • Sie sind in der Lage eine Einführung von DevOps in Ihrem Unternehmen zu begleiten
Inhalt
  • Ziele, Mindset und Nutzen
  • Agile Kultur und Agile Methoden
  • Basis Konzepte
  • Prinzipien der drei Wege
  • Organisation
  • Deployment Pipeline & Testing
  • Continuous Integration
  • Continual Learning
  • Information Security
  • Change Management
  • Prüfung (freiwillig) im Anschluss an das Training
Zertifikat: EXIN DevOps Professional Zielgruppe: IT Senior Management Security, Quality und Lean IT Manager, Organisations Change Manager, Projekt Manager (Business / IT), Business Sponsor, Business Prozess Owner, Service Owner, Service Manager, Prozess Owner, Prozess Manager, Applikations Owner, Applikations Manager, Agile Scrum Master, Agile Product Owner Voraussetzungen: Keine

Chatbots: Von der Idee bis zur Umsetzung


11. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Zürich


Im Rahmen dieses Workshops erhalten Sie ewinen Einblick in die Theorie und Praxis von Chatbots. Außerdem besprechen wir, welche Strategien es gibt, um einen erfolgreichen Chatbot zu bauen und einzusetzen. Abschließend führen wir mit Ihnen den kompletten Prozess der Umsetzung eines Chatbots – angefangen von der Idee, zur Konzeption und Implementierung des Chatbots – durch.
  • Definition und Funktionsweise von Chatbots 
  • Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten 
  • Zusammenhänge zwischen KI und Chatbots 
  • Do’s und Don’ts bei der Chatbot-Umsetzung 
  • Überblick über Tools und Technologien zur Umsetzung von Chatbots
  • Konzeption eines Chatbots: Entwicklung der Idee, Dialog Management, NLP (Natural Language Processing) und NLU (Natural Language Understanding) Grundlagen, Prinzipien Konversations-Designs, Systemarchitektur 
  • Erstellung des Chatbots mit Hilfe eines Tools, Testing und Training.
Zielgruppe: IT-Strategie, IT-Operations, IT-Servicemanager, IT-Sourcing Manager, Servicelevelmanager und Service Owner, Service-Desk-Verantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Verantwortliche für Agilität und für Digitalisierung und IT-Organisation und Transistion Management

IT-Servicekatalog und Pricing von IT-Services

Verrechnung der IT-Services: 6 Modelle im Vergleich


12. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziele und Aufbau des IT-Servicekatalogs
  • Service Catalogue Management (SCM): Grundbegriffe und -anforderungen im Überblick
  • Aufbau eines Servicekatalogs
  • Der IT-Servicekatalog nach ITIL – Service Level Agreements vs. Servicekataloge
  • Effizienz und Standardisierung: Vorteile des IT-Servicekatalogs
  • Fachabteilung vs. IT: Verschiedene Sichten auf einen Servicekatalog
  • Aktueller Stand: Bedeutung und Herausforde¬rungen von Servicekatalogen in der Praxis
Modellierungsmethoden für IT-Services
  • Vorgehen um Services zu definieren
  • Serviceschnitte und -hierarchie
  • Beschreibungstechniken und -attribute anwenden
  • Detaillierungsmöglichkeiten nutzen
  • Abhängigkeiten beschreiben
  • Leistungsbündel modellieren
Kennzahlen strukturiert definieren und implementieren
  • IT-Kennzahlen richtig einordnen
  • IT-Kennzahlen gestalten – Verfügbarkeit, Antwortzeit, Reaktionszeit, Wiederherstellzeit, Termintreue
  • Kennzahlen richtig nutzen: Tipps für die Praxis 
Sechs Servicekataloge aus der Praxis auf dem Prüfstand
  • Umstellung der Sichtweise
  • Neue Katalogansätze, die das Verständnis aus Kundensicht angehen
Artikelansatz: Mit Artikelnummern punkten
  • Aufbau des IT-Servicekatalogs analog eines Versandhandels
  • Besonderheiten des Artikelansatzes sind Artikelnummer mit allen Vor- und Nachteilen
  • Modularer kann kein anderer Katalog sein
Imageansatz: Das Image des Unternehmens zählt
  • Beachtung der Corporate Identity
  • Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens im Fokus
Faktenansatz: Sich auf das Wesentliche konzentrieren
  • Mit gesundem Menschenverstand Qualität und Leistung beschreiben
  • Übergeordnete und spezifische Service Levels unterscheiden
  • Services stark normiert ausarbeiten
Kostenstellenansatz: Die Zahlen drehen
  • One-Click-Shopping – in der IT nicht möglich, aber Many-Click-Shopping schon
  • Zentrale Vorarbeiten des Controllings und des Service Level Managers
  • Welche Dienste haben Anwender- und welche haben Pauschalkosten?
Beschreibender Ansatz: Prosa fürs Gemüt
  • Was mache ich nur, wenn ich auf der grünen Wiese starten muss?
  • Mitarbeiter sind wenig kundenorientiert und sie brauchen einen Servicekatalog
  • Herausforderung Sprache: Jeder kann schreiben, nur jeder macht es anders
Architekturansatz: Techniker am Werk
  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
  • Architekturbilder sind in allen IT-Unternehmen zu Hauf vorhanden
  • Komplexe Dienstleistungen über Abbildungen vermitteln 
Preispolitik: Den richtigen Preis definieren
  • Verschiedene Preismodelle im Überblick
    • Kunden- und umsatzgerechte Sichtweise
    • Ist-Kosten ermitteln: Grundlagen der Preiskalkulation
    • Normierte IT-Verrechnungseinheiten festsetzen: Welche Services sind eindeutig bepreisbar?
  • Einheitliche Verrechnungspolitik: Welches Preismodell ist für mich das richtige?
  • Rollen und Verantwortlichkeiten: Wer ist für die Bepreisung zuständig?
  • Was bestimmt den Preis
  • Wie kann man den Preis richtig erheben
  • Welche Preismodell ist langfristig das geeignete 
Service Catalogue Management: Services systematisch katalogisieren
  • Aufnahme neuer Services
  • Aufbau und Bereitstellung von Servicekatalogen
  • Verwaltung und Bereitstellung von Standards 
  • Koordination zwischen Supply-Einheiten
  • Qualitätsmaßnahmen
  • Vom Servicekatalog zum SLA 
Toolansätze: Vergleiche und Lösungen
  • Überblick über gängige Markttools für Servicekataloge
  • Architektur der Tools und deren Ausrichtung
  • Gestaltungsmöglichkeiten
  • Diskussion über die Herangehensweise für den Entwurf von Lösungen

IT-Servicekatalog und Pricing von IT-Services in Zürich

Verrechnung der IT-Services: 6 Modelle im Vergleich


12. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Zürich


Ziele und Aufbau des IT-Servicekatalogs
  • Service Catalogue Management (SCM): Grundbegriffe und -anforderungen im Überblick
  • Aufbau eines Servicekatalogs
  • Der IT-Servicekatalog nach ITIL – Service Level Agreements vs. Servicekataloge
  • Effizienz und Standardisierung: Vorteile des IT-Servicekatalogs
  • Fachabteilung vs. IT: Verschiedene Sichten auf einen Servicekatalog
  • Aktueller Stand: Bedeutung und Herausforde¬rungen von Servicekatalogen in der Praxis
Modellierungsmethoden für IT-Services
  • Vorgehen um Services zu definieren
  • Serviceschnitte und -hierarchie
  • Beschreibungstechniken und -attribute anwenden
  • Detaillierungsmöglichkeiten nutzen
  • Abhängigkeiten beschreiben
  • Leistungsbündel modellieren
Kennzahlen strukturiert definieren und implementieren
  • IT-Kennzahlen richtig einordnen
  • IT-Kennzahlen gestalten – Verfügbarkeit, Antwortzeit, Reaktionszeit, Wiederherstellzeit, Termintreue
  • Kennzahlen richtig nutzen: Tipps für die Praxis 
Sechs Servicekataloge aus der Praxis auf dem Prüfstand
  • Umstellung der Sichtweise
  • Neue Katalogansätze, die das Verständnis aus Kundensicht angehen
Artikelansatz: Mit Artikelnummern punkten
  • Aufbau des IT-Servicekatalogs analog eines Versandhandels
  • Besonderheiten des Artikelansatzes sind Artikelnummer mit allen Vor- und Nachteilen
  • Modularer kann kein anderer Katalog sein
Imageansatz: Das Image des Unternehmens zählt
  • Beachtung der Corporate Identity
  • Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens im Fokus
Faktenansatz: Sich auf das Wesentliche konzentrieren
  • Mit gesundem Menschenverstand Qualität und Leistung beschreiben
  • Übergeordnete und spezifische Service Levels unterscheiden
  • Services stark normiert ausarbeiten
Kostenstellenansatz: Die Zahlen drehen
  • One-Click-Shopping – in der IT nicht möglich, aber Many-Click-Shopping schon
  • Zentrale Vorarbeiten des Controllings und des Service Level Managers
  • Welche Dienste haben Anwender- und welche haben Pauschalkosten?
Beschreibender Ansatz: Prosa fürs Gemüt
  • Was mache ich nur, wenn ich auf der grünen Wiese starten muss?
  • Mitarbeiter sind wenig kundenorientiert und sie brauchen einen Servicekatalog
  • Herausforderung Sprache: Jeder kann schreiben, nur jeder macht es anders
Architekturansatz: Techniker am Werk
  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
  • Architekturbilder sind in allen IT-Unternehmen zu Hauf vorhanden
  • Komplexe Dienstleistungen über Abbildungen vermitteln 
Preispolitik: Den richtigen Preis definieren
  • Verschiedene Preismodelle im Überblick
    • Kunden- und umsatzgerechte Sichtweise
    • Ist-Kosten ermitteln: Grundlagen der Preiskalkulation
    • Normierte IT-Verrechnungseinheiten festsetzen: Welche Services sind eindeutig bepreisbar?
  • Einheitliche Verrechnungspolitik: Welches Preismodell ist für mich das richtige?
  • Rollen und Verantwortlichkeiten: Wer ist für die Bepreisung zuständig?
  • Was bestimmt den Preis
  • Wie kann man den Preis richtig erheben
  • Welche Preismodell ist langfristig das geeignete 
Service Catalogue Management: Services systematisch katalogisieren
  • Aufnahme neuer Services
  • Aufbau und Bereitstellung von Servicekatalogen
  • Verwaltung und Bereitstellung von Standards 
  • Koordination zwischen Supply-Einheiten
  • Qualitätsmaßnahmen
  • Vom Servicekatalog zum SLA 
Toolansätze: Vergleiche und Lösungen
  • Überblick über gängige Markttools für Servicekataloge
  • Architektur der Tools und deren Ausrichtung
  • Gestaltungsmöglichkeiten
  • Diskussion über die Herangehensweise für den Entwurf von Lösungen

SAFe Agilist (SA) – Leading SAFe 4.6

mit Almudena Rodriguez Pardo (Scaled Agile Framework Program Consultant)


19. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2 Tage (verlängerte Unterrichtszeit am 1. Abend) (24 EH) Kursziele: In den zwei Kurstagen werden Sie die Prinzipien und Praktiken von Scaled Agile Framework® (SAFe) erlernen und wie verschiedene agile Arbeitsmethoden bei der Software-Entwicklung kombiniert werden können, um Agilität auch bei großen Vorhaben mit vielen Teams durch Agile Release Trains zu ermöglichen. Durch Anwendung von Prinzipien für Scaled Agile Framework® werden Sie in der Lage sein, eine Lean-Agile Umwandlung auf Unternehmensebene zu führen. Sie werden ein Verständnis für die Denkweise von Lean–Agile bekommen und erkennen, warum es so vorteilhaft auf die stetig wechselnden Marktanforderungen wirkt. Sie werden ebenfalls praktische Ratschläge erhalten, um agile Teams und Programme zu unterstützen, ein Lean Portfolio zu erstellen, einen kontinuierlicher Softwareauslieferungsprozess sowie eine DevOps Kultur zu erstellen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie optimierte Lösungen für komplexe IT-Projekte und der Digitalisierung Ihres Unternehmens erfolgreich durchführen. Nach Beendigung des Kurses werden die Teilnehmer in der Lage sein:
  • - SAFe anzuwenden, um Agilität auf Unternehmensebene zu implementieren
  • - leistungsstarke Release Trains auf die Beine zu stellen
  • - Value Streams zu planen und koordinieren
  • - ein Lean Portfolio termin- und budgetgerecht aufzubauen
  • - ein SAFe Rahmenwerk in Ihrem Unternehmen zu entwickeln
  • - die Motivation Ihres agilen Entwicklungsteams zu fördern
  • - eine Lean – Agile Umwandlung in Ihrem Unternehmen zu unterstützen 
Zielgruppe:
  • - Executives and Leaders, Operational Managers, Directors, CIOs and VPs
  • - Development, Quality Assurance und Infrastructure Managers 
  • - Project Managers, Portfolio and Program Managers, PMO
  • - Product Managers
  • - Führungskräfte
  • - Process Managers
  • - Enterprise Architects, System Architects, Solution Architects
  • - ScrumMasters, Agile Coaches, Team Facilitators
  • - Alle, die verstehen wollen, wie Agile Methoden über mehrere Teams und im Unternhemen skalieren werden können 
Voraussetzungen: Erfahrung und Wissen in agiler Methodik wird vorausgesetzt, vor allem in Bezug auf Scrum – vorherige Arbeitserfahrung mit Scrum und /oder eine CSM/PSM I Zertifizierung ist von Nutzen, um den Safe SA Kursthemen folgen zu können. Zertifikat: SAFe® 4 Agilist Certification

Professioneller Umgang mit Open Source im Business - Schwerpunkte License Compliance und Quality Assurance

Open Source Program Office


23. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent - License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich - einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung. Die Voraussetzung für verantwortungsvolles Handeln ist das richtige Bewusstsein. Das Ziel des Seminars ist, dieses Bewusstsein zu schaffen, damit man in der Lage ist professionell im Unternehmen mit Open Source umzugehen. Der Schwerpunkt liegt neben dem ”verstehen von Open Source”, auf den Themen License Compliance und Quality Assurance. Ein Grundkomplexität, die die zwei Punkte mit sich bringen ist, dass es kein universelles Rezept dafür gibt, es ist immer sehr von den individuellen Faktoren des einzelnen Unternehmens abhängig. Die Vielzahl an Lizenzen, welche unterschiedliche Verpflichtungen, in Abhängigkeit von den gewählten Implementierungen und eingesetzten Methodiken, mit sich bringen. Sowie die Vielzahl an verschiedenen Open Source Projekten, welche alle per Definition ohne Gewährleistung kommen, aber man selber seinen Kunden eine geben muss. Hier ist es entscheiden auf das richtige Projekt zu setzen. Alle Lizenz Bedingungen zu erfüllen ist ohnehin ein Muss. Nur mit dem richtigen Hintergrundwissen ist man in der Lage diese Themen effizient und konkurrenzfähig zu adressieren und einen Prozess zu schaffen welcher von alle gelebt wird. Mit der richtigen Strategie kann man auch neue Synergien schaffen und seine Entwicklung optimieren. Das Seminar ist als eine Basis zu sehen um die professionell Umgangsweise mit Open Source zu initiieren oder optimieren. Die Zielgruppe sind all diejenigen, die dieses Thema betrifft bzw. die diesbezüglich die Verantwortung tragen. Die eigentliche Rolle und Position sind nebensächlich. Ob Manager, Legal oder R&D Mitarbeiter jeder benötige das richtige Bewusstsein um verantwortungsvoll zu handeln.

ITSM & IT Sourcing Herbstsymposium


24. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Auf dem Internationalen Herbstsymposium 2019 zum Thema ITSM & IT Sourcing als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:
  • Enterprise Service Management
  • Governance und Multiprovidermanagement im ITSM
  • Möglichkeiten in der digitalen Transformation entstehen durch den Einsatz von IM, Chat und Chat Bots
  • Servicegerechtes Pricing – Herausforderung: Preisbildung und -strategie für IT-Services
  • Wissensmanagement und Künstliche Intelligenz
  • VeriSM™ – das Framework für die serviceorientierte Organisation
  • DevOps und Prozessautomatisierung
  • Service Consumerization & Automation
  • Self-Service
  • Non-IT-Servicemanagement
  • Fallbeispiele aus Human Relations und Customer Service
  • Digitalisierung im Service Management
  • Best Practices
Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche

Neue Software-Trends und Enterprise Agility


25. 09. 2019, 9.00–18.00 Uhr
Microsoft 1120 Wien, Am Europlatz 3


Voraussichtliche Veranstaltungsschwerpunkte:
  • Agile Entwicklung und neue Arten des Deployments
  • Wie hängt Agile Development, SCRUM, DevOps mit den etablierten Konzepten zusammen?
  • Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisation
  • Prozessverbesserung in Business & IT
  • Software Testing und Softwarequalität
    • Consumer Driven Testing
    • Automatisiertes Testen in Java
  • The State of Web 2017 (Angular, Nodels)
  • Best Practices zu Internet of Things, ALM und Kanban
  • Mit Podiumsdiskussion und weiteren Anwenderberichten 
Zielgruppe: ProjektmanagerInnen, GeschäftsprozessmodelliererInnen, Requirements Engineers, DesignerInnen, QualitätssicherInnen, Software-ArchitektInnen, Application-ManagerInnen, ProgrammiererInnen, aber auch SystemanalytikerInnen, die die Denkart von DesignerInnen besser verstehen wollen. Ziel und Inhalt der Veranstaltung:  Im Rahmen der Veranstaltung gibt es einen Überblick, über die Web-Technologien 2018/19 und einen Einblick in hochdynamische und flexible Softwareentwicklung eines Hightech-Startups. Es mag den Einen oder Anderen verwundern, wenn wir von Software-Trends sprechen und der TeilnehmerInnen sodann Themenkomplexe wie »Agile«, »Cloud« und »Mobile« im Programm vorfindet. Sind denn das wirklich Trends? Ist das nicht schon längst State of the Art? Wenn man nach der Anzahl der Publikationen und Vorträge geht, so sollte man dies annehmen. Eine genauere Betrachtung des Status quo zeichnet allerdings ein anderes Bild. Agile Softwareentwicklungsmodelle sind zumindest im DACH-Raum nicht mehrheitlich in Verwendung, wenn man verschiedensten Umfragen der letzten Jahre glauben darf. Und während Cloud-lösungen im Privatbereich (bewusst oder unbewusst) zum Alltag gehören, erscheinen Firmen noch zögerlich. Getrieben werden die IT-Abteilungen und auch die Entwicklungsabteilungen durch den Wunsch nach immer schnelleren Lieferzyklen. Schlagworte wie Continuous Integration und Continuous Delivery sind leicht und oftmals auch leichtfertig ausgesprochen. Um sie allerdings umzusetzen sind Änderungen in einer Organisation und vor allem im Mindset aller Beteiligten notwendig. Es ist grundsätzlich nichts Neues, dass die IT einem dauernden Wandel unterworfen ist. Und auch wenn sie dieser Wandel in verschiedensten Ausprägungen darstellt, so lässt sich der Trend der letzten Jahre wie folgt beschreiben: »häufiger – schneller – billiger«. Der Ruf nach immer schnellerer Time-to-Market, immer kürzeren Lieferzyklen und der erhöhte Kostendruck trifft alle an der Software-Herstellung Beteiligten, von den AnforderInnen über die ArchitektInnen, EntwicklerInnen und TesterInnen, bis hin zum Betrieb und den EndanwenderInnen. In diesem Sinn spannen die Vorträge dieser Veranstaltung einen Bogen über all diese Bereiche, die sich mit dem »häufiger – schneller – billiger« weiterentwickeln müssen. Was ist DevOps? In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten. Diese Teams setzen sich zusammen aus ArchitektInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen und BetriebsexpertInnen. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die »Time to Deployment« drastisch. Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und -Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen. (Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015/39)

Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2019/20

Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2020


26. 09. 2019, 17.30–21.00 Uhr
Alcatel-Lucent Austria AG Leonard-Bernstein-Straße 10 1220 Wien Österreich


Veranstaltungsschwerpunkte:
  • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2019–2020 für Österreich
  • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
  • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
  • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2019 -2020
  • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
  • Podiumsdiskussion im Anschluss 
Die Veranstaltung beschäftigt sich wie jedes Jahr mit der Prognose für das heurige Jahr 2019 als auch der Prognose für 2020.  Zielgruppe: Teilnehmer aus der IKT Branche und Wirtschaftsbranchen ausgenommen Bildungswesen

Agenda



18:00 Digitalisierung als Wachstumsmotor des IT-Marktes in Österreich 2019 und IKT-Marktdaten Österreichs 2019–2022

Stefan Schiman ,MSc (WIFO)

Gemäß der aktuellen Quartalsrechnung des WIFO wuchs die österreichische Wirtschaft im IV. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,4% (III. Quartal ebenfalls +0,4%). Damit schwächte sich das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2018 ab. Impulse kamen weiterhin aus dem In- und Ausland, wobei die Dynamik in nahezu allen Nachfragebereichen verflachte. Auch die Industriekonjunktur verlor im Jahresverlauf an Schwung, während der Bereich Beherbergung und Gastronomie weiterhin stark expandierte. Insgesamt wuchs das BIP 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,7%. Die Industriekonjunktur verlor im IV. Quartal weiterhin an Schwung. Nach dem lebhaften Wachstum in der ersten Jahreshälfte (durchschnittlich +1,2%) stagnierte die Wertschöpfung in der Sachgütererzeugung im IV. Quartal nahezu (+0,1% nach +0,2% im III. Quartal).


18:40 Wachstumsmotoren des IT-Marktes in Österreich 2019 – Welche IT-Trends sind Wachstumsmotoren?

Klaus Holzhauser (Pierre Audoin Consultants GmbH)

  1. Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Österreich
  2. Der Markt für Software und IT in Österreich 2019
    1. Die wichtigsten Entwicklungen unterteilt nach Branchen und Segmenten
    2. Die Hauptakteure sowohl hinsichtlich Software als auch IT-Services
  3. Einsatz von Cloud-Services in österreichischen Unternehmen
Europas führendes unabhängiges Marktanalyse- und Beratungshaus Teknowlogy stellt die wichtigsten Technologie-Trends und Treiber vor, die Anwenderunternehmen bei der Gestaltung zukunftssicherer IT-Landschaften beachten sollten. Dabei geht es zum Beispiel um die digitale Transformation in den wichtigsten Branchen, um Nachfragetrends aus Anwendersicht und um neue Angebote der Provider. Teknowlogy präsentiert und analysiert dazu lokale Daten aus der jährlichen CxO-Erhebung und Marktdaten ausgewählter IT-Segmente. Teknowlogy richtet sich an Anwenderunternehmen mit besonderem Interesse an aktuellen Innovationen und daran, wie sich diese Neuerungen für das Kerngeschäft nutzen lassen.






Design Thinking


27. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Nutzen Sie erlernen an diesem Workshop jene Methoden und Denkansätze, welche führende Dienstleistungs- und Vermarktungsspezialisten eingesetzt haben, um Service wie Airbnb, Udemy oder Trivago aufzubauen. Vom Erkennen einer Service-Idee (egal ob digital oder konventionell) bis zur Umsetzungsplanung werden alle Arbeitsschritte und Hilfsmittel aufgezeigt und aktiv im Workshop eingesetzt. Sie selbst als Kursteilnehmer gehen mit einem neu geschnürten Paket an strukturierten Ideen nach Hause und können sofort mit der Umsetzung Ihrer Service-Ideen starten. Inhalte des Infoteiles:
  • Services als Wettbewerbs- und Differenzierungsinstrument einer "kostengetriebenen Produktwelt"
  • Service - Nutzen - Stabilität und Kundenbedürfnis
  • Der Servicekunde - das unbekannte Wesen
  • Beispiele dienstleistungsgetriebener Geschäftsmodelle
  • Wie baut man serviceorientierte Geschäftsmodelle auf
  • Innovation und digitale Geschäftsmodelle
Inhalte Workshopteil 1
  • Eingrenzung der zum Workshop vorgeschlagenen  beispielhaften Dienstleistungen
  • Abholen bereits bestehender Ideen
  • Vorschlagen bzw. Erarbeiten neuer Ideen
  • Festlegen auf ein konkretes Beispiel
Inhalte Workshopteil 2
  • Demonstration - Erarbeitung einer Servicevalue Proposition für einen digitalen Services
  • Priorisierung von Servicefeatures
  • Etablieren des Servicemodelles für die konkrete Fallstudie
  • Erarbeiten der Lösungsarchitektur innerhalb des Servicemodelles
  • Erarbeiten aller groben Kosten- und Ertragstreiber innerhalb des Servicemodelles
  • Strukturierung des Businesscase
Literatur - Materialien - Add-Ons:
  • ebook "Dienen - Leisten - Werte schaffen - Eine Guideline für die Etablierung und Kontrolle von Dienstleistungen
  • Value-Proposition-Canvas
  • Servicemodell - Arbeitsposter
 

Management von Anforderungen – Requirements Engineering (mit CPRE Prüfung) Foundation Level

Richtiges und durchgängiges Management von (Kunden-) Anforderungen in Projekten


1. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema »Zu Beginn eines Projektes wissen KundInnen oft nicht genau was sie wollen, aber wenn sie das Ergebnis bekommen, wissen sie oft, dass sie das nicht wollten«. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist: Wie können Anforderungen der KundInnen richtig ermittelt, geeignet dokumentiert und mit allen betroffenen InteressentInnen (Stakeholdern) abgestimmt und im Verlauf des Projektes geeignet verwaltet werden. In diesem Seminar lernen Sie die grundlegenden Vorgehensweisen für die Ermittlung, Dokumentation, Abstimmung sowie das Management von Anforderungen (Requirements) in Projekten Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
  • Systemische Sicht auf das Projekt bzw. das zu entwickelnde Produkt und Ermittlung des Systemumfeldes – Systemkontextes.
  • Methoden der Identifikation der relevanten Stakeholder.
  • Geeignete Methoden und Techniken für die Ermittlung von Anforderungen in unterschiedlichen Umgebungen und für unterschiedliche Produkte.
  • Methoden, um Anforderungen geeignet zu dokumentieren – sowohl mit natürlicher Sprache als auch mit formalen Modellen unter Verwendung der Unified Modeling Language UML.
  • Methoden der Abstimmung und Überprüfung von Anforderungen.
  • Verwaltung von Anforderungen über den gesamten Entwicklungszyklus und das geeignete Management von Änderungen an Anforderungen.
  • Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
Requirements Engineering hat sowohl eine technische aber auch vertriebliche Perspektive. Für das richtige Management von Anforderungen sind geeignete Soft-Skills der AnalytikerInnen besonders wichtig. Ziel des Seminars Das Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln, wie sie etwa als Voraussetzung für die Zertifizierung zum »Certified Professional for Requirements Engineering« nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Foundation Level gefordert werden. Inhalt des Seminars Vermittlung aller wichtigen Elemente guten Requirements Engineerings
  • Systemumfeldanalyse, Systemabgrenzung
  • Stakeholderanalyse u. -Management
  • Ermitteln von Anforderungen
  • Interviewtechniken, Kreativitätstechniken
  • Dokumentation mit Texten
  • Dokumentation mit UML und andere
  • Methoden: Bewertung Priorisierung
  • Überprüfung von Anforderungen
  • Überprüfung / Validierung von Anforderungs- Dokumenten
  • Abstimmung von Anforderungen
  • Konfliktlösungsmodelle
  • Verwaltung von Anforderungen
  • Werkzeuge und deren Einführung im Anforderungsmanagement
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen und Rollenspiele der TeilnehmerInnen mit besonderem Schwerpunkt auf die erforderlichen Soft- Skills für das Management von Anforderungen. Voraussetzungen Projekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen, Mitarbeiter- Innen der Fachabteilungen, Management

Clean Code

Anti Patterns und effektive Regeln für verständlichen Code


2. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Software Quality Lab GmbH Mariahilfer Straße 136 3. Stock 1150 Wien Österreich


Eines der häufigsten Probleme und Ursachen für Fehler ist unverständlicher und nicht wartbarer Code. Nicht mehr aktuelle Code Kommentare tragen zum Missverständnis bei, genauso wie Zahlen im Code, deren Bedeutung nicht eruiert werden kann. Diese und viele weitere Symptome tragen dazu bei, dass der Aufwand zur Umsetzung einer Anforderung immer größer wird. Im schlimmsten Fall muss der Code weggeschmissen werden. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen. In diesem Training lernen Sie Anti Patterns und effektive Regeln kennen um lesbaren und verständlichen Code zu schreiben. Diese Regeln werden anhand konkreter Code Beispiele angewendet. Oftmals hat man aber nicht die Möglichkeit nur neuen Code zu schreiben, sondern muss auch bestehenden Code modifizieren bzw. verbessern. In diesem Training lernen Sie minimal-intrusive Methoden kennen um die Lesbarkeit und Verständlichkeit von bestehendem (legacy) Code zu verbessern. Inhalt
  • Warum Clean Code?
  • Technische Schuld
  • Code Smells
  • Test Smells
  • Clean Code Regeln
  • Coding Guidelines
  • Code mit Refactoring verbessern
  • Mit Reviews Clean Code Regeln forcieren
  • Besserer Code durch statische Analyse
Ziel Sie kennen typische Code und Test Smells und können diese mit einfachen Methoden verbessern, sodass Sie nicht nur neuen lesbaren und wartbaren Code schreiben können, sondern Sie kennen auch Refactoring Methoden um bestehenden (legacy) Code zu verbessern. Zielgruppe
  • Entwicklungsleiter
  • Qualitätsmanager
  • Softwarearchitekt
  • Softwareentwickler
Im Seminarpreis enthalten
  • Seminarunterlagen
  • Schreibunterlagen (Block und Kugelschreiber)
  • 2 Kaffeepausen je Seminartag (vormittags und nachmittags) mit Kaffee, Tee, alkoholfreien Getränken und Snacks
  • Seminargetränke im Seminarraum (Wasser und Säfte)
  • ein Mittagessen je Seminartag inkl. einem alkoholfreien Getränk pro Teilnehmer
Bonus Sie erhalten das Buch „Clean Code“ von Robert C. Martin.

VeriSM™ Foundation

The Future Of IT Service Management And ITIL®’s Replacement?


8. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


VeriSM™ ist das Service Management Model für das digitale Zeitalter. In einem neuen Ansatz zeigt es wie mit einem Management Mesh (Gewebe) – verschiedene Aspekte wie Frameworks , Service Management Principles, Governance - Technologien, People und Prozesse zusammenspielen. Nach dem VeriSM™ Modell wird aufgezeigt , wie verschiedene Managementansätze und Frameworks flexibel eingesetzt werden können, um zum richtigen Produkt und dem richtigen Service für ihre Kunden zu kommen. VeriSM™ vereint moderne methodische Ansätze wie Agile, DevOps, SIAM®, Lean und andere zu einem neuen agilen Ansatz für Servicemanagement. Dazu wird ein Management-Modell geboten, das einen Zusammenhang (Mesh = Wirkungsgefüge aus den Governance-Anforderungen, den erforderlichen Ressourcen, Management-Praktiken und neu entstehender Technologien (Emerging Technologies) herstellt. VeriSM™ transformiert die gängigen aus ITIL® bekannten Prozesse zu kleinen agilen Steuerungseinheiten. VeriSM™ verlangt organisatorische Veränderung – eine Transformation hin zu einer agilen Unternehmenskultur, die auf Kollaboration und Kooperation beruht. VeriSM™ beschreibt den Service-Erbringungs-Ansatz wie folgt:
  • Value-driven
  • Evolving
  • Responsive
  • Integrated
  • Service
  • Management
Ziel:
  • Sie verstehen das Vokabular von VeriSM™
  • Sie kennen das VeriSM (TM Modell)
  • Sie lernen Management Praktiken & aufkommende Technologien (emerging Technologies) kennen
Inhalt:
  • Verstehen des Service Management Frameworks nach VeriSM™
    • Organisatorischer Kontext
    • Digitale Transformation
    • Service Kultur
    • Rollen
    • Skills
    • Herausforderungen
  • VeriSM™ Modell
  • Konsument im Mittelpunkt
  • Governance
  • Prinzipien
  • Management Mesh
    • Define
    • Produce
    • Provide
    • Respond
  • Management Praktiken im Zusammenwirken mit VeriSM™
    • Agile
    • DevOps
    • SIAM
    • LEAN
    • Shift Left
    • Customer und User Experience
    • Continuous Delivery
    • …und andere Praktiken wie KANBAN, ….
  • Prüfung (freiwillig) im Anschluss an das Training
Zertifikat:  EXIN VeriSM™ Foundation Zielgruppe:
  • Service-Orientierte Menschen aller Branchen, Berufe, Positionen
  • IT Management; Risk, Security, Quality und Lean IT Manager
  • Organisations Change Manager
  • Projekt Manager (Business / IT), Agile Scrum Master, Agile Product Owner
  • Business Sponsor, Business Prozess Owner
  • Service Owner, Service Manager & Prozess Owner, Prozess Manager
Voraussetzungen:  Interesse

Frameworks: ein Überblick (SAFe 4.5, DevOps, Scrum, COBIT, ITIL, VeriSM ™, ISO 27000 Security)


10. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziel:
  • Sie kennen die Unterschiede und Ziele der verschiedenen Frameworks
  • Sie erkennen, wann und wo es sinnvoll ist, welches Framework zu verwenden
  • Sie sind in der Lage die verschiedenen Frameworks aufeinander abgestimmt zu nutzen
Inhalt 
  • Ziele, Mindset und Nutzen der verschiedenen Frameworks & Standards 
    • Service Management
      • ITIL®
      • VeriSM™
      • ISO 20000
    • Projekt Management
      • Hermes
      • Prince2®
    • Agile Methoden
      • Scrum
      • DevOps
      • SAFe®
      • Lean Management
    • IT Governance
      • COBIT®
    • Security
      • ISO27001
      • ISO2700x-Familie
  • Kultur und Methoden der verschiedenen Frameworks & Standards
  • Basis Konzepte der verschiedenen Frameworks & Standards
  • Prinzipien der verschiedenen Frameworks & Standards
  • Organisationsaspekte der verschiedenen Frameworks & Standards
Zertifikat
  • Kursbescheinigung, kein Zertifikat 
Zielgruppe 
  • IT Senior Management
  • Security, Quality und Lean IT Manager
  • Organisations Change Manager
  • Projekt Manager (Business / IT)
  • Business Sponsor
  • Business Prozess Owner
  • Service Owner, Service Manager
  • Prozess Owner, Prozess Manager
  • Applikations Owner, Applikations Manager
  • Agile Scrum Master
  • Agile Product Owner
  • HR
Voraussetzungen
  • Keine 

Service-Level-Agreement (SLA)

Basis SLA-Training


14. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Das Training Service-Level-Agreement (I) ist unser Basiskurs für Sie. Wir zeigen Ihnen den Einstieg in die Welt der SLAs. Als TeilnehmerIn werden Sie mit den wesentlichen Begriffen des Service-Level-Managements und auch der Service-Level-Agreements vertraut gemacht. Nach dem Einstieg statten wir Sie mit einer SLA-Checkliste aus. Diese Liste wenden wir mit Ihnen auf ein reales SLA an und prüfen, ob diese den Fragen aus der Praxis standhält. In diesem Basiskurs gibt es ein zweites SLA, das eine Weiterentwicklung des ersten SLAs darstellt und einen effizienteren Ansatz aufzeigt. Sie erfahren, wie man bestimmte Themen aber auch Kennzahlen definieren kann. Aus der SLA-Checkliste und den Erfahrungen mit den beiden SLAs erhalten Sie Werkzeuge, die Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit eine Entscheidungsgrundlage liefern. Inhalt
  • SLA – Ziele und Aufgaben
  • SLA – Defnition
  • SLA – Terminologie
  • SLA – Ansätze
  • SLA – Gliederung
  • SLA – Checkliste
  • SLA – Servicebeschreibung und Kennzahlen
  • SLA – Erstellung entlang eine Projekts
  • SLM – Standard
  • SLM – Umsetzung im Unternehmen 
  • SLM – Prozess
  • SLA – Toolauswahl
  • SLA – Tools
Ziel des SLA Trainings 
  • Die Vermittlung der Inhalte, des Aufbau und vertragliche Gestaltung von Service-LevelAgreements
  • Die Darstellung der Service-Level-Agreements als Instrument der Etablierung einer Kunden-Lieferantenbeziehung zwischen Fachabteilung und IT-Abteilung
  • Die Erstellung eines Leitfadens zur Erstellung und Einführung von Service-Level-Agreements im Unternehmen 
  • Die Darstellung der Aufgaben von ServiceLevel-Agreements im Rahmen von Outsourcing-Vorhaben 
  • Darstellung der Aufgaben des Service Level Managers
  • Übungsaufgaben an einem SLA, wie man es nicht macht
  • Übungsaufgaben an einem SLA, das eine einheitliche Systematik enthält
Fragestellungen, die im Seminar behandelt werden 
  • Was will man mit SLAs bewirken (Ziele)? 
  • Welche Elemente beinhaltet ein SLA (formaler Aufbau)?
  • Welche Leistungen sind Gegenstand von Service-Level-Agreements?
  • Was versteht man unter einem Service-Level?
  • Welche Aufgaben und Ziele hat das Service Level Management im Rahmen von ITIL (Information Infrastucture Libary)? 
  • Wie führt man Service-Level-Agreements ein? 
  • Terminplan zur Einführung von SLAs 
  • Die Rolle von SLAs im Rahmen von Outsourcingvorhaben 
  • Festlegung von Messgrößen zur objektiven Messung der erbrachten Leistungen und Service Level Reporting 
  • Zu welchen Kosten werden die Produkte und Leistungen verrechnet?

CPRE Advanced Level RE@Agile

Mastering Agile Requirements


15. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
CON.ECT Eventcenter
Kaiserstr. 14/2
1070 Wien


Erfolgreiche Produkte und Projekte befriedigen die wirklichen Bedürfnisse Ihrer Nutzer. In diesem Workshop lernen Sie, diese Bedürfnisse zu identifizieren, zu priorisieren und Lösungen dafür rasch an den Markt zu bringen. Sie werden in Ihrer Rolle als Product Owner, Business Analyst oder Requirements-Engineer zum idealen Partner für agile Entwicklungsteams und zum Erfolgsgaranten für Ihr Unternehmen. Gute Requirements heißt heute nicht mehr dicke Pflichtenhefte schreiben, sondern ständig Anforderungen sammeln, strukturieren und bewerten, damit die Features, die den größten Business Value erbringen, rasch in Produkte umgesetzt werden können. Dieser Workshop geht in die Tiefe, wo SCRUM-Einführungen und Product Owner Kurse aufhören und liefert Ihnen das Handwerkszeug für erfolgreiche agile Projekte. INHALTE: (gemäss Lehrplan RE@AGILE - erweitert um pragmatische Projekterfahrungen)
  • Was ist RE@Agile
  • Projekte erfolgreich starten
    •  Festlegen der Systemgrenze – Stakeholder – Vision und Ziele
  • Umgang mit funktionalen Anforderungen
    • Anforderungsgranularität
    • funktionale Anforderungen
    • Arbeiten mit User-Stories
    • Projekt- und Produktdokumentation
  • Umgang mit Qualitätsanforderungen und Randbedingungen
    • Qualitätsanforderungen und Backlog
  • Priorisieren und Schätzen von Anforderungen
    • Geschäftswert, Risiken und Abhängigkeiten und Schätzen von User-Stories und anderen Backlog Items
  • Skalierung von RE@Agile
    • Roadmaps und Frameworks
    • Organisieren von Teams 
VORAUSSETZUNGEN (empfohlen, aber nicht verpflichtend):
  • Scrum Ausbildung oder adäquate Kenntnisse aus der Praxis.
  • Grundkenntnisse in Requirements Engineering, idealerweise CPRE FL Ausbildung. 
IREB Advanced Level Zertifizierung Dieser Kurs befähigt Sie, sich zum IREB Advanced Level Modul „RE@Agile“ zu zertifizieren. Die Prüfung kann direkt am Ende des Workshops – oder aber unabhängig davon abgelegt werden. Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme ist das IREB CPRE-Zertifikat. Falls Sie dieses noch nicht haben, können Sie es in unserem 3-tägigen CPRE Foundation Kurse nachholen. Das RE@Agile Advanced Level Modul richtet sich an Requirements Engineers und Experten für agile Entwicklungsprozesse. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis und der Anwendung von Verfahren und Techniken aus der Disziplin des Requirements Engineering in agilen Entwicklungsprozessen sowie auf dem Verständnis und der Anwendung von Konzepten, Techniken und essenziellen Prozesselementen agiler Ansätze in Requirements-Engineering- Prozessen. Die Zertifizierung versetzt Personen mit Requirements-Engineering-Kenntnissen in die Lage, in agilen Umgebungen zu arbeiten; Experten für agile Entwicklungsprozesse erlaubt sie, bewährte Requirements-Engineering-Verfahren und -Techniken in agilen Projekten anzuwenden. Inhaber des RE@Agile Advanced Level Zertifikats:
  • sind mit der Terminologie von Requirements Engineering und Agilität vertraut;
  • können Requirements-Engineering-Techniken und -Methoden in agilen Projekten erfolgreich planen, implementieren und anwenden;
  • können Techniken und Methoden aus agilen Ansätzen erfolgreich in Requirements- Engineering-Aktivitäten planen, implementieren und anwenden;
  • können agile Ansätze und Requirements-Engineering-Techniken zum Vorteil sämtlicher Stakeholder miteinander kombinieren.

Professional Scrum Master (PSM I) Kurs

mit Zertifizierung


21. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2 Tage (20 UE) Inhalt des Seminars:
  • Scrum-Theorie und -Prinzipien
  • Das Scrum Framework
  • Definition of Done (DoD)
  • Ausführung eines Scrum-Projekts
  • Arbeiten mit Menschen und Teams
  • Scrum in Ihrem Unternehmen
  • Die Rolle des Scrum Masters
Zielgruppe:
  • Entwickler, Tester, Qualitätssicherung und alle Mitarbeitenden, die an dem Entwicklungsprozess beteiligt sind.
  • Entwicklungsleiter, Qualitätsmanager und Verantwortliche für Unternehmensinfrastruktur.
  • Projektmanager, Portfolio/Programm Manager und PMO
  • Produktmanager
  • Linienmanager
  • Prozessmanager
  • Unternehmens-, System- und Solution-Architekten
  • Scrum Master, Agile Coaches und Team Facilitator
Prüfung: Es gibt eine Online-Prüfung. Diese besteht aus 80 Fragen und dauert 60 Minuten. Während des Kurses werden Beispielfragen besprochen. Nach bestandener Onlineprüfung erhalten Sie eine Zertifizierung durch die Scrum.org-Organisation.

Geschäftstransformationsvorgehen: Von der digitalen Strategie über EAM bis zur Auswahl der Microservices


23. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Strategien zu entwickeln ist schwierig, diese umzusetzen ist jedoch noch schwieriger. In diesem Seminar wird eine konkrete Vorgehensweise für die Operationalisierung einer Transformationsstrategie vorgestellt. Die Digitalisierung sowie die Trends zur Agilität und zu Microservices verändert das Fundament eines Unternehmens, vom Geschäftsmodell bis hin zur Veränderung der unternehmensweiten Prozesse, Organisationen und Technologien. Erfolg wird jedoch erst durch die Umsetzung der Geschäftsstrategie realisiert – und dies, laut mehrere Studien, schaffen nur 30% der Unternehmen. In diesem Seminar wird eine konkrete Vorgehensweise für die Operationalisierung der digitalen Strategie vorgestellt. Wir setzen Themen wie Wertschöpfungsketten (Value Streams), Business Capabilities sowie Betriebsmodelle (Operating Models) und Roadmap-Planung auseinander. Nach Absolvierung dieses Kurses haben Sie folgenden Wissensstand erreicht:
  • Gemeinsames Verständnis von Wertschöpfungsketten, Business Capabilities, Operating Models und Roadmaps
  • Vorgehen zur Ableitung einer geeigneten Lösung und entsprechenden Planung von digitalen Strategien
Inhalt
  • Definition von Enterprise Architecture Management (EAM), Wertschöpfungsketten und Business-Capabilities
  • Definition des Operating-Models für eine Transformation
  • Vorgehensweise einer digitalen Transformationsplanung
  • Übergang zwischen Strategien, Operating-Model, IT und Microservices
Ziele Nach Absolvierung dieses Seminars haben Sie das Rüstzeug, um:
  • Komplexität zu beherrschen und Transformationen zu managen,
  • Geschäftslösungen von Geschäftsstrategien abzuleiten,
  • Business Capabilities sinnvoll einzusetzen,
  • Roadmaps und Migrationspläne zu erstellen und
  • Microservices mit Geschäftsstrategien zu verknüpfen.
Details Voraussetzungen: Empfehlenswert ist ein Grundwissen über Enterprise Architecture Management (EAM) und Microservices. Sprache: Deutsch bzw. Englisch, nach Abstimmung der TeilnehmerInnen Unterlagen: Englisch Zielgruppe: Fach- und IT-ArchitektInnen sowie Fach- und Führungskräfte, die digitale Transformationsinitiativen begleiten und dafür eine praxisorientierte Vorgehensweise benötigen.

Abendvortrag: Die Evolution der Rolle von Business- & Enterprise- Architekten


23. 10. 2019, 18.00–19.00 Uhr
Con.Ect Eventcenter Kaiserstraße 14/2 1070 Wien


Klassisches Enterprise-Architektur-Management fokussiert sich auf die Übersetzung von Geschäftsstrategien in konkrete Technologielösungen. Heute sind Enterprise-Architekten nicht nur für die Ausrichtung der IT auf das Geschäft verantwortlich, sondern auch für die Koordination oder sogar Gestaltung der Geschäftsmodelle und -strategien, die für eine unternehmensweite digitale Transformation erforderlich sind. Dieser Vortrag beschreibt die Ziele, den Fokus, die Organisationsstruktur und die Aktivitäten eines Business- bzw. Enterprise-Architekten in den unterschiedlichen Rollen vom IT-Dienstleister bis zum Innovationsleiter für digitale Transformationsiniativen.

Requirements Engineering - Anforderungen advanced verwalten

Durchgängiges Management von (Kunden)-Anforderungen in Projekten nach IREB


6. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema »Erfolgreiches Requirements Engineering als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte setzt die konsequente Anwendung geeigneter METHODEN, PROZESSE und WERKZEUGE voraus«. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist (Erweiterung des Foundation Levels): Wie können Anforderungen für Projekte und Systeme effektiv und effizient über den gesamten Produktlebenszyklus verwaltet (gemanaged) werden? In diesem Seminar lernen Sie die erweiterten Vorgehensweisen für das Management (die umfassende Verwaltung) von Anforderungen (Requirements) in Projekten über den gesamten Life-Cycle kennen und anzuwenden.
  • Erweiterte Methoden zur Attributierung, Bewertung und Priorisierung von Anforderungen
  • Einführung geeigneter Prozesse für umfassendes und nachhaltiges Management (Verwaltung) von Anforderungen inklusive Metriken
  • Geeignete Methoden und Techniken für das Management von Anforderungsänderungen und die Verfolgbarkeit (Traceability) von Anforderungen, wie sie in bestimmten Domänen durch Normen verbindlich vorgeschrieben sind (Sicherheits-relevante Systeme)
  • Geeignete Werkzeuge zur Umsetzung eines systematischen Managements von Anforderungen
Ziel des Seminars Das Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen für die Zertifizierung zum »Certified Professional for Requirements Engineering« nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Advanced Level MANAGEMENT. Inhalt des Seminars Vermittlung aller Inhalte des IREB Lehrplans CPRE-A MAN
  • Erweiterte Sicht des Requirements Engineerings gegenüber Foundation Level (Definition, Aufgaben, Ziele, Nutzen)
  • Prozesse des Managements von Anforderungen
  • Relevante Normen / Standards
  • Requirements Information Modelle Darstellungsformen / Ebenen
  • Attributierung und Sichten auf Anforderungen (Entwurf, Nutzung, Optimierungen)
  • Management von Änderungen
  • Bewertung Priorisierung von Anforderungen
  • Versions- und Änderungsmanagement (Konfigurationen, Baselines, Branches)
  • Management von Varianten / Produktlinien
  • Berichtswesen und Kennzahlen
  • Management von RE Prozessen
  • Requirements Management in agilen Projekten
  • Werkzeuge und deren Einsatz im Anforderungsmanagement
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen unter Verwendung gängiger Werkzeuge (Enterprise Architect, Jira, mictTOOL objectiF oRPM, VP ArchiMetric). Voraussetzungen Projekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. Zertifikat CPRE Foundation Level (!!) Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, KonfigurationsmanagerInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen, MitarbeiterInnen der Fachabteilungen, Management

SAFe Agilist (SA) – Leading SAFe 4.6

mit Almudena Rodriguez Pardo (Scaled Agile Framework Program Consultant)


11. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2,5 Tage Kursziele: In den zweieinhalb Kurstagen werden Sie die Prinzipien und Praktiken von Scaled Agile Framework® (SAFe) erlernen und wie verschiedene agile Arbeitsmethoden bei der Software-Entwicklung kombiniert werden können, um Agilität auch bei großen Vorhaben mit vielen Teams durch Agile Release Trains zu ermöglichen. Durch Anwendung von Prinzipien für Scaled Agile Framework® werden Sie in der Lage sein, eine Lean-Agile Umwandlung auf Unternehmensebene zu führen. Sie werden ein Verständnis für die Denkweise von Lean–Agile bekommen und erkennen, warum es so vorteilhaft auf die stetig wechselnden Marktanforderungen wirkt. Sie werden ebenfalls praktische Ratschläge erhalten, um agile Teams und Programme zu unterstützen, ein Lean Portfolio zu erstellen, einen kontinuierlicher Softwareauslieferungsprozess sowie eine DevOps Kultur zu erstellen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie optimierte Lösungen für komplexe IT-Projekte und der Digitalisierung Ihres Unternehmens erfolgreich durchführen. Nach Beendigung des Kurses werden die Teilnehmer in der Lage sein:
  • - SAFe anzuwenden, um Agilität auf Unternehmensebene zu implementieren
  • - leistungsstarke Release Trains auf die Beine zu stellen
  • - Value Streams zu planen und koordinieren
  • - ein Lean Portfolio termin- und budgetgerecht aufzubauen
  • - ein SAFe Rahmenwerk in Ihrem Unternehmen zu entwickeln
  • - die Motivation Ihres agilen Entwicklungsteams zu fördern
  • - eine Lean – Agile Umwandlung in Ihrem Unternehmen zu unterstützen 
Die ersten beiden Kurstage werden sich auf die von der SAFe Methodik vorgeschriebenen Theorie und offiziellen Agenda konzentrieren. Der dritte Kurstag (ein halber Tag) wird genutzt, um Fragen zu klären und praktische Erfahrungen zu analysieren. Zielgruppe:
  • - Executives and Leaders, Operational Managers, Directors, CIOs and VPs
  • - Development, Quality Assurance und Infrastructure Managers 
  • - Project Managers, Portfolio and Program Managers, PMO
  • - Product Managers
  • - Führungskräfte
  • - Process Managers
  • - Enterprise Architects, System Architects, Solution Architects
  • - ScrumMasters, Agile Coaches, Team Facilitators
  • - Alle, die verstehen wollen, wie Agile Methoden über mehrere Teams und im Unternhemen skalieren werden können 
Voraussetzungen: Erfahrung und Wissen in agiler Methodik wird vorausgesetzt, vor allem in Bezug auf Scrum – vorherige Arbeitserfahrung mit Scrum und /oder eine CSM/PSM I Zertifizierung ist von Nutzen, um den Safe SA Kursthemen folgen zu können. Zertifikat: SAFe® 4 Agilist Certification

Chatbots: Von der Idee bis zur Umsetzung


19. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Im Rahmen dieses Workshops erhalten Sie ewinen Einblick in die Theorie und Praxis von Chatbots. Außerdem besprechen wir, welche Strategien es gibt, um einen erfolgreichen Chatbot zu bauen und einzusetzen. Abschließend führen wir mit Ihnen den kompletten Prozess der Umsetzung eines Chatbots – angefangen von der Idee, zur Konzeption und Implementierung des Chatbots – durch.
  • Definition und Funktionsweise von Chatbots 
  • Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten 
  • Zusammenhänge zwischen KI und Chatbots 
  • Do’s und Don’ts bei der Chatbot-Umsetzung 
  • Überblick über Tools und Technologien zur Umsetzung von Chatbots
  • Konzeption eines Chatbots: Entwicklung der Idee, Dialog Management, NLP (Natural Language Processing) und NLU (Natural Language Understanding) Grundlagen, Prinzipien Konversations-Designs, Systemarchitektur 
  • Erstellung des Chatbots mit Hilfe eines Tools, Testing und Training.
Zielgruppe: IT-Strategie, IT-Operations, IT-Servicemanager, IT-Sourcing Manager, Servicelevelmanager und Service Owner, Service-Desk-Verantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Verantwortliche für Agilität und für Digitalisierung und IT-Organisation und Transistion Management

Künstliche Intelligenz – Big Data und Digitalisierung


20. 11. 2019, 9.00–18.00 Uhr
Wien


Im Zuge der digitalen Transformation sind Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) plötzlich in aller Munde. Systeme die aus großen Datenmengen eigenständig lernen sind Realität. Möglich geworden ist das durch mehrere parallele IT-Entwicklungen: Zum einen hat die Cloud-Revolution massive Rechenleistungen erschwinglich und zugänglich gemacht. Zum andern produziert die Industrie 4.0 mit ihrer allgegenwärtigen Sensorik enorme Datenmengen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen der Datenflut wertvolles Wissen entlocken. Einsatz in der Praxis von künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen
  • Verarbeitung natürlicher Sprachen: Erkennung akustischer Signale und ihre Bedeutung (zb. Umsetzung von Sprachbefehlen durch persönliche Assistenten wie Apple Siri oder Amazon Alexa)
  • Bilderkennung und –verarbeitung: Interpretieren der Bedeutung von Inhalten in visuellem Material (zb. Gesichtserkennung in Bildern und Videos) • Expertensysteme: Sammeln und bereitstellen von Fachwissen (zb.: Beratung im juristischen Bereich durch kognitive Systeme)
  • Deep Learning: Entdecken von neuen Wissen in bestehenden Daten (zb.: Auffinden unbekannter Wechselwirkung zwischen Medikamenten anhand anonymisierter Patientendaten)
  • Robotik und Pfadfindung: Bestimmung des optimalen Wegs und andere Entscheidungen autonomer Systeme (zB.: Einsatz simulierter Schwarmintelligenz zur Wegfindung durch Müllabfuhrroboter)
  • Optimierungen und Heuristiken Optimierung komplexer Systeme mit einer unübersichtlichen Anzahl von Variablen (zB.: Prognose für Siemens Gasturbine oder Windparks)
Technologien wie Predictive Analystics, Big Data und Deep Learning, die der künstlichen Intelligenz zuzuordnen sind, sind in aller Munde. 
  • Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
  • Die Chancen von Transfer Learning für die Industrie
  • Blockchain
  • Auswirkung auf Geschäftsmodelle der Zukunft 
  • Deep Learning und zu Machine Learning 
  • Anwendungsbeispiele
  • Lösungen zu Prozessautomatisierung, Self Service usw.
Ziel des Events ist es einen Überblick in die Thematik zu geben, verschiedenste Anwendungsfälle vorzustellen und Lösungen für KI, im Service Desk, in der Prozessautomatisierung internationaler und österreichischer Anbieter für verschiedenste Industrien, Unternehmen, Gemeinwirtschaft und öffentliche Verwaltung darzustellen. Zielgruppe: Betriebsverantwortliche, Datenanalysten, DevOps-Verantwortliche, Digital Officer, Entscheider, IKT-Marketiers und Business, IT- Strategien-Verantwortliche und Technologieverantwortliche, Projektleiter

LEGO® SERIOUS PLAY®

Lösungsszenarien für unternehmerische Probleme in verschiedenen Geschäftsbereichen erarbeiten


22. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziele In diesem Workshop wird die Methode LEGO SERIOUS PLAY (LSP) vorgestellt. Es handelt sich um einen moderierten Prozess, bei dem mithilfe von speziellen Lego-Bausteinen, unternehmerische Probleme gemeinsam gelöst werden. LSP wird bereits weltweit verwendet, um komplexe Probleme in Unternehmen zu bearbeiten. Statt langwierigen Meetings und Vorträgen bauen die TeilnehmerInnen eigene Modelle und Prototypen auf, um ihre Ideen darzustellen und ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Dabei sind alle TeilnehmerInnen direkt im Prozess involviert und es wird die Kommunikation, Kreativität und Innovation von Teams radikal gefördert. Methode Durch die Methode werden Ideen tatsächlich "begreifbar" und durch das "Denken mit den Händen" entwickeln Organisationen, Teams und Einzelpersonen völlig neue Sichtweisen für ihre Herausforderungen. Jeder Prozess wird in vier Schritten durchgeführt:
  1. Question: Konkrete Frage stellen
  2. Construction: Individuelle Modelle aufbauen
  3. Sharing: Modelle den anderen Personen präsentieren
  4. Reflecting: Probleme und Lösungen diskutieren
Themenbereiche LSP wird in unterschiedlichen Geschäftsbereiche angewendet, insbesondere in den folgenden:
  • Neue Strategien entwickeln
  • Produkte gemeinsam entwickeln
  • Change Management Maßnahmen effizient umsetzen
  • Projekte kollaborativ durchführen
  • Neue Brandings erarbeiten
  • Stakeholder-Workshop effektiv leiten 

Professioneller Umgang mit Open Source im Business - Schwerpunkte License Compliance und Quality Assurance

Open Source Program Office


10. 12. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent - License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich - einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung. Die Voraussetzung für verantwortungsvolles Handeln ist das richtige Bewusstsein. Das Ziel des Seminars ist, dieses Bewusstsein zu schaffen, damit man in der Lage ist professionell im Unternehmen mit Open Source umzugehen. Der Schwerpunkt liegt neben dem ”verstehen von Open Source”, auf den Themen License Compliance und Quality Assurance. Ein Grundkomplexität, die die zwei Punkte mit sich bringen ist, dass es kein universelles Rezept dafür gibt, es ist immer sehr von den individuellen Faktoren des einzelnen Unternehmens abhängig. Die Vielzahl an Lizenzen, welche unterschiedliche Verpflichtungen, in Abhängigkeit von den gewählten Implementierungen und eingesetzten Methodiken, mit sich bringen. Sowie die Vielzahl an verschiedenen Open Source Projekten, welche alle per Definition ohne Gewährleistung kommen, aber man selber seinen Kunden eine geben muss. Hier ist es entscheiden auf das richtige Projekt zu setzen. Alle Lizenz Bedingungen zu erfüllen ist ohnehin ein Muss. Nur mit dem richtigen Hintergrundwissen ist man in der Lage diese Themen effizient und konkurrenzfähig zu adressieren und einen Prozess zu schaffen welcher von alle gelebt wird. Mit der richtigen Strategie kann man auch neue Synergien schaffen und seine Entwicklung optimieren. Das Seminar ist als eine Basis zu sehen um die professionell Umgangsweise mit Open Source zu initiieren oder optimieren. Die Zielgruppe sind all diejenigen, die dieses Thema betrifft bzw. die diesbezüglich die Verantwortung tragen. Die eigentliche Rolle und Position sind nebensächlich. Ob Manager, Legal oder R&D Mitarbeiter jeder benötige das richtige Bewusstsein um verantwortungsvoll zu handeln.

IT-Servicekatalog und Pricing von IT-Services

Verrechnung der IT-Services: 6 Modelle im Vergleich


12. 12. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziele und Aufbau des IT-Servicekatalogs
  • Service Catalogue Management (SCM): Grundbegriffe und -anforderungen im Überblick
  • Aufbau eines Servicekatalogs
  • Der IT-Servicekatalog nach ITIL – Service Level Agreements vs. Servicekataloge
  • Effizienz und Standardisierung: Vorteile des IT-Servicekatalogs
  • Fachabteilung vs. IT: Verschiedene Sichten auf einen Servicekatalog
  • Aktueller Stand: Bedeutung und Herausforde¬rungen von Servicekatalogen in der Praxis
Modellierungsmethoden für IT-Services
  • Vorgehen um Services zu definieren
  • Serviceschnitte und -hierarchie
  • Beschreibungstechniken und -attribute anwenden
  • Detaillierungsmöglichkeiten nutzen
  • Abhängigkeiten beschreiben
  • Leistungsbündel modellieren
Kennzahlen strukturiert definieren und implementieren
  • IT-Kennzahlen richtig einordnen
  • IT-Kennzahlen gestalten – Verfügbarkeit, Antwortzeit, Reaktionszeit, Wiederherstellzeit, Termintreue
  • Kennzahlen richtig nutzen: Tipps für die Praxis 
Sechs Servicekataloge aus der Praxis auf dem Prüfstand
  • Umstellung der Sichtweise
  • Neue Katalogansätze, die das Verständnis aus Kundensicht angehen
Artikelansatz: Mit Artikelnummern punkten
  • Aufbau des IT-Servicekatalogs analog eines Versandhandels
  • Besonderheiten des Artikelansatzes sind Artikelnummer mit allen Vor- und Nachteilen
  • Modularer kann kein anderer Katalog sein
Imageansatz: Das Image des Unternehmens zählt
  • Beachtung der Corporate Identity
  • Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens im Fokus
Faktenansatz: Sich auf das Wesentliche konzentrieren
  • Mit gesundem Menschenverstand Qualität und Leistung beschreiben
  • Übergeordnete und spezifische Service Levels unterscheiden
  • Services stark normiert ausarbeiten
Kostenstellenansatz: Die Zahlen drehen
  • One-Click-Shopping – in der IT nicht möglich, aber Many-Click-Shopping schon
  • Zentrale Vorarbeiten des Controllings und des Service Level Managers
  • Welche Dienste haben Anwender- und welche haben Pauschalkosten?
Beschreibender Ansatz: Prosa fürs Gemüt
  • Was mache ich nur, wenn ich auf der grünen Wiese starten muss?
  • Mitarbeiter sind wenig kundenorientiert und sie brauchen einen Servicekatalog
  • Herausforderung Sprache: Jeder kann schreiben, nur jeder macht es anders
Architekturansatz: Techniker am Werk
  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
  • Architekturbilder sind in allen IT-Unternehmen zu Hauf vorhanden
  • Komplexe Dienstleistungen über Abbildungen vermitteln 
Preispolitik: Den richtigen Preis definieren
  • Verschiedene Preismodelle im Überblick
    • Kunden- und umsatzgerechte Sichtweise
    • Ist-Kosten ermitteln: Grundlagen der Preiskalkulation
    • Normierte IT-Verrechnungseinheiten festsetzen: Welche Services sind eindeutig bepreisbar?
  • Einheitliche Verrechnungspolitik: Welches Preismodell ist für mich das richtige?
  • Rollen und Verantwortlichkeiten: Wer ist für die Bepreisung zuständig?
  • Was bestimmt den Preis
  • Wie kann man den Preis richtig erheben
  • Welche Preismodell ist langfristig das geeignete 
Service Catalogue Management: Services systematisch katalogisieren
  • Aufnahme neuer Services
  • Aufbau und Bereitstellung von Servicekatalogen
  • Verwaltung und Bereitstellung von Standards 
  • Koordination zwischen Supply-Einheiten
  • Qualitätsmaßnahmen
  • Vom Servicekatalog zum SLA 
Toolansätze: Vergleiche und Lösungen
  • Überblick über gängige Markttools für Servicekataloge
  • Architektur der Tools und deren Ausrichtung
  • Gestaltungsmöglichkeiten
  • Diskussion über die Herangehensweise für den Entwurf von Lösungen

Di., 25. Jun. 2019–
Mi., 26. Jun. 2019
9.00–18.00 Uhr

Graz

Teilnahmegebühr:

Super Early Bird € 332.50 exkl. MwSt. Early Bird Conference Ticket € 457.50 exkl. MwSt. Regular Conference Ticket € 540.83 exkl. MwSt. Student Pass € 82.50 exkl. MwSt. (Limited tickets! Student ID required.)
CI 134845

Mi., 10. 07. 2019
17.30–19.00 Uhr

Kaiserstraße 14/2, 1070 Wien

Teilnahmegebühr:

Bei freiem Eintritt!
CI 134641

Di., 24. 09. 2019
9.00–17.00 Uhr

Wien

Teilnahmegebühr:

Für IT-Anwender: Bei freiem Eintritt! Für IT-Anbieter: € 390,- exkl. MwSt. Anmeldung erforderlich. 
CI

Mi., 25. 09. 2019
9.00–18.00 Uhr

Microsoft 1120 Wien, Am Europlatz 3

Teilnahmegebühr:

Bei freiem Eintritt!
CI 134644

Do., 26. 09. 2019
17.30–21.00 Uhr

Alcatel-Lucent Austria AG Leonard-Bernstein-Straße 10 1220 Wien Österreich

Teilnahmegebühr:

Freier Eintritt!

Moderation

Martin Barnreiter
Kurt Glatz (Alcatel-Lucent Enterprise)
Gerhard Göschl (Microsoft)
Klaus Holzhauser (Pierre Audoin Consultants GmbH)
Peter Lieber (LieberLieber Software)
Elena Ndrepepa (Teknowlodgy Group company)
Martin Szelgrad

Referenten

Stefan Schiman ,MSc (WIFO), Klaus Holzhauser (Pierre Audoin Consultants GmbH),
CB 134788

Mi., 23. 10. 2019
18.00–19.00 Uhr

Con.Ect Eventcenter Kaiserstraße 14/2 1070 Wien

Teilnahmegebühr:

bei freiem Eintritt!

Moderation

Roger E. Rhoades
CI134639

Mi., 20. 11. 2019
9.00–18.00 Uhr

Wien

Teilnahmegebühr:

freier Eintritt!  Anmeldung erforderlich. 

Referenten