SAFe Agilist (SA) – Leading SAFe 4.6

mit Almudena Rodriguez Pardo (Scaled Agile Framework Program Consultant)


19. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2 Tage (verlängerte Unterrichtszeit am 1. Abend) (24 EH) Kursziele: In den zwei Kurstagen werden Sie die Prinzipien und Praktiken von Scaled Agile Framework® (SAFe) erlernen und wie verschiedene agile Arbeitsmethoden bei der Software-Entwicklung kombiniert werden können, um Agilität auch bei großen Vorhaben mit vielen Teams durch Agile Release Trains zu ermöglichen. Durch Anwendung von Prinzipien für Scaled Agile Framework® werden Sie in der Lage sein, eine Lean-Agile Umwandlung auf Unternehmensebene zu führen. Sie werden ein Verständnis für die Denkweise von Lean–Agile bekommen und erkennen, warum es so vorteilhaft auf die stetig wechselnden Marktanforderungen wirkt. Sie werden ebenfalls praktische Ratschläge erhalten, um agile Teams und Programme zu unterstützen, ein Lean Portfolio zu erstellen, einen kontinuierlicher Softwareauslieferungsprozess sowie eine DevOps Kultur zu erstellen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie optimierte Lösungen für komplexe IT-Projekte und der Digitalisierung Ihres Unternehmens erfolgreich durchführen. Nach Beendigung des Kurses werden die Teilnehmer in der Lage sein:
  • - SAFe anzuwenden, um Agilität auf Unternehmensebene zu implementieren
  • - leistungsstarke Release Trains auf die Beine zu stellen
  • - Value Streams zu planen und koordinieren
  • - ein Lean Portfolio termin- und budgetgerecht aufzubauen
  • - ein SAFe Rahmenwerk in Ihrem Unternehmen zu entwickeln
  • - die Motivation Ihres agilen Entwicklungsteams zu fördern
  • - eine Lean – Agile Umwandlung in Ihrem Unternehmen zu unterstützen 
Zielgruppe:
  • - Executives and Leaders, Operational Managers, Directors, CIOs and VPs
  • - Development, Quality Assurance und Infrastructure Managers 
  • - Project Managers, Portfolio and Program Managers, PMO
  • - Product Managers
  • - Führungskräfte
  • - Process Managers
  • - Enterprise Architects, System Architects, Solution Architects
  • - ScrumMasters, Agile Coaches, Team Facilitators
  • - Alle, die verstehen wollen, wie Agile Methoden über mehrere Teams und im Unternhemen skalieren werden können 
Voraussetzungen: Erfahrung und Wissen in agiler Methodik wird vorausgesetzt, vor allem in Bezug auf Scrum – vorherige Arbeitserfahrung mit Scrum und /oder eine CSM/PSM I Zertifizierung ist von Nutzen, um den Safe SA Kursthemen folgen zu können. Zertifikat: SAFe® 4 Agilist Certification

Professioneller Umgang mit Open Source im Business - Schwerpunkte License Compliance und Quality Assurance

Open Source Program Office


23. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Seminar mit Durchführungsgarantie! Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent - License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich - einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung. Die Voraussetzung für verantwortungsvolles Handeln ist das richtige Bewusstsein. Das Ziel des Seminars ist, dieses Bewusstsein zu schaffen, damit man in der Lage ist professionell im Unternehmen mit Open Source umzugehen. Der Schwerpunkt liegt neben dem ”verstehen von Open Source”, auf den Themen License Compliance und Quality Assurance. Ein Grundkomplexität, die die zwei Punkte mit sich bringen ist, dass es kein universelles Rezept dafür gibt, es ist immer sehr von den individuellen Faktoren des einzelnen Unternehmens abhängig. Die Vielzahl an Lizenzen, welche unterschiedliche Verpflichtungen, in Abhängigkeit von den gewählten Implementierungen und eingesetzten Methodiken, mit sich bringen. Sowie die Vielzahl an verschiedenen Open Source Projekten, welche alle per Definition ohne Gewährleistung kommen, aber man selber seinen Kunden eine geben muss. Hier ist es entscheiden auf das richtige Projekt zu setzen. Alle Lizenz Bedingungen zu erfüllen ist ohnehin ein Muss. Nur mit dem richtigen Hintergrundwissen ist man in der Lage diese Themen effizient und konkurrenzfähig zu adressieren und einen Prozess zu schaffen welcher von alle gelebt wird. Mit der richtigen Strategie kann man auch neue Synergien schaffen und seine Entwicklung optimieren. Das Seminar ist als eine Basis zu sehen um die professionell Umgangsweise mit Open Source zu initiieren oder optimieren. Die Zielgruppe sind all diejenigen, die dieses Thema betrifft bzw. die diesbezüglich die Verantwortung tragen. Die eigentliche Rolle und Position sind nebensächlich. Ob Manager, Legal oder R&D Mitarbeiter jeder benötige das richtige Bewusstsein um verantwortungsvoll zu handeln.

Certified Secure Software Lifecycle Professional (CSSLP)

in Zusammenarbeit mit SBA Research GmbH


23. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
SBA Wien


Warum soll man einen CSSLP anstreben? Sicherheit in der Softwareentwicklung ist ein Grundbaustein, um qualitativ hochwertige Software zu liefern. Die CSSLP Zertifizerung garantiert, dass Sie umfassendes Wissen in allen Bereichen des Secure-Development-Lifecycles haben. (ISC)², einer der international führenden Anbieter für Sicherheitszertifikate, setzt mit dieser hochwertigen und strengen Prüfung die Latte für Exzellenz im Softwareentwicklungsbereich. Die Prüfung zum CSSLP umfasst 8 Bereiche, welche alle Bereiche der Softwareentwicklung abdecken. Die Kandidaten bekommen durch diese Zertifizierung ein breites Verständnis für die technischen, organisatorischen und menschlichen Faktoren, welche für eine ganzheitliche Absicherung des Softwareentwicklungsprozesses zusammenspielen müssen. Die acht Bereiche des Schulungsstoffes:
  • Secure Software Concepts
  • Secure Software Requirements
  • Secure Software Design
  • Secure Software Implementation/Coding
  • Secure Software Testing
  • Software Acceptance
  • Software Deployment, Operations, Maintenance and Disposal
  • Supply Chain and Software Acquisition
Inhalt: Der Kurs vermittelt den Teilnehmern alle Elemente und Bereiche des CSSLP Common Body of Knowledge (CBK). Der Kurs wurde so gestaltet, dass alle Themenbereiche über einen 5-Tageskurs mit Trainer abgedeckt und wiederholt werden, sodass direkt (oder an einem anderen Termin) die Prüfung ablegt werden kann. Die Arbeit im Kurs ist je nach Wissensstand relativ schwierig und herausfordernd. Die Teilnehmer sollten, falls sie direkt im Anschluss die Prüfung ablegen wollen, Arbeitszeit in den Abendstunden einplanen. Die Bildung von Lerngruppen wird empfohlen. Das Kursbuch „Official ISC2 Guide to the CSSLP CBK“ in der aktuellsten Ausgabe ist im Kurs inkludiert. Die Prüfung selbst muss bei einem Prüfungscenter computerbasiert abgelegt werden. In Wien ist dies beim OEAD möglich. Die Prüfungsgebühr ist nicht im Kurspreis enthalten. Nach Abschluss des Kurses Die TeilnehmerInnen dieses Kurses werden nach Abschluss gut für die CSSLP Prüfung vorbereitet sein. Unabhängig davon, ob sie die Prüfung nun wirklich ablegen, werden gewonnene Erfahrung und das profunde Wissen für die Sicherheit ihres gesamten Softwareentwicklungsprozesses von entscheidender Bedeutung sein. Die TeilnehmerInnen sollten, falls sie direkt im Anschluss die Prüfung ablegen wollen, Arbeitszeit in den Abendstunden einplanen. Die Bildung von Lerngruppen wird empfohlen. Das Kursbuch „Official ISC2 Guide to the CSSLP CBK“ in der aktuellsten Ausgabe ist im Kurs inkludiert. Die Prüfung selbst muss bei einem Prüfungscenter computerbasiert abgelegt werden. In Wien ist dies beim OEAD möglich. Die Prüfungsgebühr ist nicht im Kurspreis enthalten. Voraussetzungen: Es kann jeder an diesem Kurs teilnehmen, wobei Personen mit Erfahrung im Softwareentwicklungs- und Sicherheitsbereich und solidem technischen Verständnis am meisten von diesem Kurs profitieren werden. Zielgruppe Der CSSLP ist für alle am Softwareentwicklungszyklus beteiligten mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung gedacht, wie zum Beispiel Softwarearchitekten, Entwickler, Software Programm Manager, Software Tester, Projektmanager, Security Manager oder IT-Leiter. Beim CSSLP Kurs handelt es sich um einen, speziell für die Prüfungsvorbereitung ausgelegten, Kurs.

Agile Geschäftsführung - Management 3.0

Management im agilen Wandel


24. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Warum Management 3.0? Management 3.0 ist die Zukunft der Geschäftsführung! Jürgen Appelo hat mit seinem 2011 erschienenen Buch „Management 3.0“ die Welt der traditionellen Geschäftsführung verändert. Alle agilen Leader erhalten dadurch eine motivierende, spannende und sinnvolle Perspektive in Bezug auf deren Aufgaben innerhalb eines agilen Unternehmens. In seinem neuesten Werk „Managing for Happiness / Management Workout“ fokussiert sich Jürgen Appelo auf konkrete geeignete Praktiken als Ergänzung für die Prinzipien von Management 3.0. In diesem zweitägigen Seminar vermitteln wir die Essenz und Grundlagen von agiler Geschäftsführung. Wir wollen den Teilnehmern die agilen Leadership Prinzipien näher bringen, um die Unternehmen der XXI Jahrhundert anzutreiben. Zielgruppe: Führungskräfte, Geschäftsführer, Vizepräsidenten, Facilitator, Change Leader - die Mitarbeiter, die Agile Transformationen durchführen und die Kultur des Unternehmens verändern, Team Leader, Projektmanager, Product Owner, Productmanager, Personalabteilung Agenda Über zwei Tage werden folgende Inhalte auf theoretische und praktische Weise erlernt:
  • - Unternehmen als komplexe adaptive Systeme verstehen und wie diese die Rolle des Managers beeinflusst
  • - Agilität als Ansatz um die nötige Flexibilität zu erreichen
  • - Sinnvoll delegieren und die Übernahme von Verantwortung fördern
  • - Selbstorganisation ermöglichen und durch Anwendung von Hoshinplan unterstützen
  • - Konzept für einen neuen systemischen Führungsstil vorgestellt, der Organisationen als komplexe soziale Systeme versteht
Was erhalte ich mit diesem Kurs?
  • - 14 Stunden Training
  • - Kursmaterialen
  • - Verpflegung
  • - Die Bücher “How to change the world” und “Management Workout!” 
Referent: Almudena Rodriguez Pardo ,Scaled Agile Framework® SPC (Rodriguez Pardo & Assocs) und Team

Neue Software-Trends: Agility – Lean Portfoliomanagement


25. 09. 2019, 9.00–18.00 Uhr
Microsoft Österreich 1120 Wien, Am Europlatz 3


Voraussichtliche Veranstaltungsschwerpunkte:
  • Enterprise Agility, Internet of Things (IoT)
  • Keynote: Lean Portfoliomanagement nach SAFe® 4.6 – quo vadis? 
  • Distributed Scrum bei internationalem Team – ein Praxisbericht von Porsche Informatik
  • Innovationen agil ausführen und Digitale Disruption 
  • Kommunikation, Innovation und Team stärken 
  • Herausforderung DevOps: Konfigurierbarkeit & Varianten 
  • Softwarearchitektur – Enterprise Software Architecture 
  • Künstliche Intelligenz in der Softwareentwicklung 
  • Application Life Cycle Management und Agiles Projektmanagement 
  • Cyber-Security Modellierung: der sichere Standpfeiler für das Internet of Things 
  • Open Source Einsatz und Lizenzmanagement 
  • Best Practices und Tooleinsatz
Zielgruppe: ProjektmanagerInnen, GeschäftsprozessmodelliererInnen, Requirements Engineers, DesignerInnen, QualitätssicherInnen, Software-ArchitektInnen, Application-ManagerInnen, ProgrammiererInnen, aber auch SystemanalytikerInnen, die die Denkart von DesignerInnen besser verstehen wollen. Ziel und Inhalt der Veranstaltung:  Im Rahmen der Veranstaltung gibt es einen Überblick, über die Web-Technologien 2018/19 und einen Einblick in hochdynamische und flexible Softwareentwicklung eines Hightech-Startups. Es mag den Einen oder Anderen verwundern, wenn wir von Software-Trends sprechen und der TeilnehmerInnen sodann Themenkomplexe wie »Agile«, »Cloud« und »Mobile« im Programm vorfindet. Sind denn das wirklich Trends? Ist das nicht schon längst State of the Art? Wenn man nach der Anzahl der Publikationen und Vorträge geht, so sollte man dies annehmen. Eine genauere Betrachtung des Status quo zeichnet allerdings ein anderes Bild. Agile Softwareentwicklungsmodelle sind zumindest im DACH-Raum nicht mehrheitlich in Verwendung, wenn man verschiedensten Umfragen der letzten Jahre glauben darf. Und während Cloud-lösungen im Privatbereich (bewusst oder unbewusst) zum Alltag gehören, erscheinen Firmen noch zögerlich. Getrieben werden die IT-Abteilungen und auch die Entwicklungsabteilungen durch den Wunsch nach immer schnelleren Lieferzyklen. Schlagworte wie Continuous Integration und Continuous Delivery sind leicht und oftmals auch leichtfertig ausgesprochen. Um sie allerdings umzusetzen sind Änderungen in einer Organisation und vor allem im Mindset aller Beteiligten notwendig. Es ist grundsätzlich nichts Neues, dass die IT einem dauernden Wandel unterworfen ist. Und auch wenn sie dieser Wandel in verschiedensten Ausprägungen darstellt, so lässt sich der Trend der letzten Jahre wie folgt beschreiben: »häufiger – schneller – billiger«. Der Ruf nach immer schnellerer Time-to-Market, immer kürzeren Lieferzyklen und der erhöhte Kostendruck trifft alle an der Software-Herstellung Beteiligten, von den AnforderInnen über die ArchitektInnen, EntwicklerInnen und TesterInnen, bis hin zum Betrieb und den EndanwenderInnen. In diesem Sinn spannen die Vorträge dieser Veranstaltung einen Bogen über all diese Bereiche, die sich mit dem »häufiger – schneller – billiger« weiterentwickeln müssen. Was ist DevOps? In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten. Diese Teams setzen sich zusammen aus ArchitektInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen und BetriebsexpertInnen. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die »Time to Deployment« drastisch. Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und -Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen. (Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015/39)

Agenda


14:00 Veränderungen in der IT-Organisation im digitalen Zeitalter

Christian Baier (KARER CONSULTING AG)

  • Anforderungen des digitalen Zeitalters an die IT-Organisation
  • Methoden und Modelle am Markt
  • Auswirkungen auf die Funktionen und Rollen in der IT 
  • Evolutionsstadien der IT-Organisation 
  • Transformation der IT-Organisation mit Hilfe von Organizational-Change-Management-Methoden 
  • Praxisbeispiele – Do’s and Don’ts


14:30 Cyber-Security-Modellierung: der sichere Standpfeiler für IoT

Salomé Wagner (Sparx Services CE)

Als wichtigen Meilenstein im Rahmen des Europäischen Förderprojekts »ITEA3 COMPACT« haben wir eine Methode entwickelt, welche Software und Systemmodellierung mit dem Cyber Security Threat Modeling zusammenführt. Zusätzlich zu der Identikation bekannter Gefahren arbeiten wir aktuell auch an der automatisierten Erfüllung von ISO27000 Anforderungen für sichere IoT Systeme. Zeit und Aufwand für die Entwicklung lassen sich damit signifikant reduzieren.


15:00 Drei Instrumente für Schnelligkeit und Prozessqualität in Entwicklungsprojekten

Dipl.Math. Ursula Meseberg (microTOOL GmbH)

IT-basierte Lösungen schnell und trotzdem mit hoher Prozessqualität entwickeln – geht das? An drei Beispielen wird dargestellt, wie eine Organisation mit dem Werkzeug objectiF RPM dafür sorgen kann, dass in ihren Entwicklungsprojekten alle notwendigen Prozesse ohne Rüstaufwand aufgesetzt und benutzt werden. Dazu werden drei Instrumente vorgestellt: organisationsbezogene Projektvorlagen, Prozessbausteine und Muster für wiederkehrende Projektaufgaben. Als erstes Beispiel dient eine Organisation, die wiederholt gleichartige Digitalisierungsprojekte durchführt. Es wird gezeigt, wie mit einer organisationseigenen Projektvorlage in kürzester Zeit die gesamte Projektinfrastruktur samt der initialen Projektplanung für ein oder mehrere Teams angelegt wird. Die einheitliche Struktur bietet den Mitarbeitern in jedem neuen Projekt Orientierung und macht die Projekte vergleichbar. Das zweite Beispiel betrifft Unternehmen in regulierten Branchen. Sie müssen in ihren Projekten den Nachweis der Normen-Konformität erbringen. Es wird exemplarisch demonstriert, wie das Risikomanagement gemäß der aktuellen Medical Device Regulation (MDR) mit Hilfe eines Prozessbausteins aufgesetzt wird. Er enthält u.a. alle von der MDR geforderten Artefakttypen mit Eingabeformularen, Workflows und ein KANBAN Boards zur Steuerung der Risikobehandlung. Das dritte Beispiel führt in die agile Welt zu den Skalierungstechniken wie SAFe, LeSS & Co. Sie verstehen sich nicht als Blaupausen, sondern vielmehr als Frameworks, die organisationspezifisch ausgeprägt werden sollten. Exemplarisch wird ein Muster für das Skalieren eines Projekts nach LeSS sowie seine Anwendung gezeigt.




16:30 DevOps in modernen Applikationen

Mathias Traugott (Punctdavista)

Mobile first, Cloud first ist derzeit das Architekturkriterium. Mobile-x-Plattform-­Applikationen, Container oder Serverless sind Schlagworte die im Zusammenhang mit modernen Applikationen fallen. Aber wie passt DevOps, Agile und Automatisierung zu diesen modernen CloudArchitekturen?



17:15 Lean Portfoliomanagement nach SAFe® 4.6

Almudena Rodriguez Pardo ,Scaled Agile Framework® SPC (Rodriguez Pardo & Assocs)

Führungskräfte und Portfoliomanager können im SAFe® 4.6 lernen, wie sie Investitionsentscheidungen und agile Ausführungen innovativ, flexibel und schneller anpassen können. Anders als vermutet, wurden die Ansätze beim Portfoliomanagement nicht für die Auswirkungen digitaler Disruption gestaltet. Trotz allem müssen Unternehmen immer noch unter hohem Druck schnelle und innovative Lösungen bereitstellen können. Genau diese Lücke wird im Vortrag angesprochen. Die Teilnehmer lernen daher ihr derzeitiges Portfolio zu erfassen und in kurzer Zeit neue Szenarien zu erdenken. Ebenfalls wird das Portfolio-Kanbansystem in den Vordergrund gestellt. Mit Hilfe diesem kann ein Ablauf innovativ etabliert und verbessert werden sowie die Priorisierung der Initiativen für maximalen wirtschaftlichen Nutzen gelernt werden. Mit 450000 Fachkräften ist Scaled Agile ein weltweites Partnernetzwerk, das Unternehmen hilft ihre Systeme zu verbessern, Mitarbeiter zu motivieren sich mehr zu engagieren und dadurch die eigenen Geschäftsergebnisse zu erhöhen.


18:00 Open Source im Business Einsatz: Lizenzmanagement und Qualitätsmanagement

Albert Hayr

Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On Top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent – License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich – einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung.





Business- und IT-Servicemanagement Herbstsymposium

Serviceorientierte IT, agiles ITSM & SLA bei ABB


25. 09. 2019, 8.15–19.00 Uhr
Microsoft Österreich, 1120 Wien, Am Europlatz 3


Auf dem Internationalen Herbstsymposium 2019 zum Thema ITSM & IT Sourcing als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:
  • Studie 2019: Wie serviceorientiert ist die IT heute wirklich?
  • Service Level Management – Erfahrungsbericht der ABB
  • Open-Source-Einsatz und Lizenzmanagement 
  • Digitalisierung im Service Management 
  • Optimierung und Automatisierung von IT und Serviceprozessen 
  • Enterprise Servicemanagment – Fallbeispiele 
  • Agile ITSM und Organisationswandel 
  • Warum DevOps nicht das bessere ITIL4® ist 
  • Lean Portfolio Management 
  • Multiprovidermangement 
  • Zukunft des Service Desk (Chatbots, Self Service, Servicequalität) 
  • Künstliche Intelligenz 
  • Cyber-Security Modellierung: der sichere Standpfeiler IoT 
  • Multicloudservices
Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche

Agenda


08:45 Studie 2019: Wie serviceorientiert ist die IT heute wirklich?

Peter Stanjeck (USU GmbH)

  • Wie verbindlich ist die IT bei ihren Serviceversprechen?
  • Wie gut ist das Serviceerlebnis aus Sicht der Anwender?
  • Wie hat sich die Organisation innerhalb der IT durch die Servicezentrierung verändert?
Viele IT-Organisationen befinden sich aktuell in einer Übergangsphase. Das Ziel dabei ist, sämtliche Leistungen der IT an sogenannten »Business-Services« mit klar definierten Leistungsversprechen auszurichten. Die so erreichte stärkere Fokussierung der IT-Produktion auf die Anforderungen aus dem Business soll zu einer höheren Kundenzufriedenheit führen. Ein weiteres Ziel ist aber auch eine gesteigerte Kosteneffizienz im IT-Betrieb, die mehr Spielraum schaffen soll für neue, innovative und wachstumsunterstützende Services. Diese Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie weit IT-Organisationen auf diesem Weg der »Servicezentrierung« heute bereits gekommen sind und wie ihre mittelfristige Planung aussieht.


09:30 Praxisbericht: Einführung von ITSM und Endpoint Management leicht gemacht – mit Ivanti

Walter Langmann (XAL)

Die Einführung einer neuen ITSM-Lösung und die dazugehörigen Prozesse stellen nicht nur eine technische Herausforderung dar, sondern auch eine harte Bewährungsprobe in Hinblick auf das Change-Management innerhalb einer Organisation. Dabei ist die Identifiezierung der passenden Hersteller und Partner grundlegend, um eine ganzheitliche ITSM-Lösung zu implementieren, die einen echten Mehrwert für das Business liefert. Genauso wichtig ist es, die passende Change-Strategie auszuwählen und eine dazu abgestimmte interne Kommunikation zu betreiben. In diesem Vortrag von Walter Langmann erfahren Sie, wie er und sein Team diese Herausforderung nicht nur angenommen, sondern exzellent bewerkstelligt hat.


10:00 SLA Erfahrungsbericht von ABB Schweiz

Bernhard Jaksche (ABB Information Systems Ltd)

Die globale IT-Operations in einem Multi-Vendor-Umfeld befindet sich am Ende einer langen Transformationsphase. Die wesentlichen Supplier werden bereits über SLAs gesteuert. Die Kunden (ABB Business Units) beziehen zwar Services, vermissen aber ihrerseits transparente SLAs zum internen Service Integrator. Die Aufgabe besteht darin, den unterschiedlichen Fokus der SLAs einerseits zum Supplier andererseits zum Kunden in Einklang zu bringen.



11:00 Der IT-Servicekatalog – Die 10 größten Irrtümer. Worüber Service Catalogue Manager nicht fallen dürfen

Robert Scholderer

Das Service-Catalogue-Management ist eine der grundlegendsten Leistungen eines Unternehmens gegenüber seinen Kunden und Mitarbeitern. Ziel ist es, die Analyse, Strukturierung und Standardisierung aller gegenwärtigen und zukünftigen IT-Services zu unterstützen. Der Servicekatalog bildet alle Leistungen der IT-Abteilung ab und ordnet sie nach Möglichkeit je einem IT-Service zu. Durch eine strukturierte Übersicht über alle IT-Services, kann sich ein Unternehmen leistungsstark und effizient aufstellen. Doch was ist bei der Erstellung eines IT-Servicekatalogs zu beachten, und wie wird er effizient eingesetzt? Im Vortrag erfahren Sie alles über die 10 größten Irrtümer im Service-Catalogue-Management und welche Stolpersteine Sie beachten sollten.


11:25 Service Level Agreements – Kuriose Fälle

Robert Scholderer

Dr. Robert Scholderer nimmt die spannendsten SLA-Vertragsfälle aus seiner 20-jährigen Erfahrung auf und erklärt sie. Was ist ein SLA? Ein Service Level Agreement ist ein Servicevertrag zwischen einem Kunden und seinem Dienstleister. Auf dem Weg zum korrekten Abschluss dieser Verträge gibt es viele Hürden und Stolpersteine. Robert Scholderer berichtet versiert, worauf es bei der Formulierung ankommt, so dass beide Parteien ein belastbares Service Level Agreement unterzeichnen.



12:00 Brauchen wir jetzt agiles ITSM?

Mathias Traugott (Punctdavista)

ITIL® ist out, sagen die einen. ITIL4® ist jetzt das Maß aller Dinge, sagen die anderen. Das Service Business, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, wird wichtiger denn je – nur hier lassen sich noch neue Geschäftsmodelle entwickeln und Geld verdienen! Nutzen statt besitzen, Pay per Use, on Demand etc. sind die aktuellen Schlagworte, und wir alle haben uns diese Modelle längst bewusst oder unbewusst zunutze gemacht und nicht nur adaptiert sondern adaptiert. Gepaart mit disruptiven Technologien eröffnen sich weitere und vor allem neue Chancen.


12:20 Warum DevOps nicht das bessere ITIL ist

Mathias Traugott (Punctdavista)

Vor Jahren galt ITIL® als das Nonplusultra. Heute muss alles agil sein. In der Schnelllebigkeit der Hypes geht (fast) vergessen, welches Ziel welches Framework verfolgt und was damit zu erreichen ist. DevOps ist eine sehr gute Ergänzung zu ITIL. Und umgekehrt. Am Schluss zählt nur eines, der Konsumentennutzen. Je nach Fokus als Funktion einer Applikation oder reibungsloser Service-Erbringung auf Abruf oder noch besser: In Kombination!






15:00 Drei Instrumente für Schnelligkeit und Prozessqualität in Entwicklungsprojekten

Dipl.Math. Ursula Meseberg (microTOOL GmbH)

Vor Jahren galt ITIL® als das Nonplusultra. Heute muss alles agil sein. In der Schnelllebigkeit der Hypes geht (fast) vergessen, welches Ziel welches Framework verfolgt und was damit zu erreichen ist. DevOps ist eine sehr gute Ergänzung zu ITIL. Und umgekehrt. Am Schluss zählt nur eines, der Konsumentennutzen. Je nach Fokus als Funktion einer Applikation oder reibungsloser Service-Erbringung auf Abruf oder noch besser: In Kombination!




16:30 DevOps in modernen Applikationen

Gerwald Oberleitner (Microsoft)

Mobile first, Cloud first ist derzeit das Architekturkriterium. Mobile-x-Plattform-­Applikationen, Container oder Serverless sind Schlagworte die im Zusammenhang mit modernen Applikationen fallen. Aber wie passt DevOps, Agile und Automatisierung zu diesen modernen CloudArchitekturen?



17:15 Lean Portfoliomanagement nach SAFe® 4.6

Almudena Rodriguez Pardo ,Scaled Agile Framework® SPC (Rodriguez Pardo & Assocs)

Führungskräfte und Portfoliomanager können im SAFe® 4.6 lernen, wie sie Investitionsentscheidungen und agile Ausführungen innovativ, flexibel und schneller anpassen können. Anders als vermutet, wurden die Ansätze beim Portfoliomanagement nicht für die Auswirkungen digitaler Disruption gestaltet. Trotz allem müssen Unternehmen immer noch unter hohem Druck schnelle und innovative Lösungen bereitstellen können. Genau diese Lücke wird im Vortrag angesprochen. Die Teilnehmer lernen daher ihr derzeitiges Portfolio zu erfassen und in kurzer Zeit neue Szenarien zu erdenken. Ebenfalls wird das Portfolio-Kanbansystem in den Vordergrund gestellt. Mit Hilfe diesem kann ein Ablauf innovativ etabliert und verbessert werden sowie die Priorisierung der Initiativen für maximalen wirtschaftlichen Nutzen gelernt werden. Mit 450000 Fachkräften ist Scaled Agile ein weltweites Partnernetzwerk, das Unternehmen hilft ihre Systeme zu verbessern, Mitarbeiter zu motivieren sich mehr zu engagieren und dadurch die eigenen Geschäftsergebnisse zu erhöhen.


18:00 Open Source im Business Einsatz: Lizenzmanagement und Qualitätsmanagement

Albert Hayr

Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On Top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent – License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich – einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung.





Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben bis 2021

Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2021


26. 09. 2019, 17.30–21.00 Uhr
Alcatel-Lucent Austria AG Leonard-Bernstein-Straße 10 1220 Wien Österreich


Veranstaltungsschwerpunkte:
  • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2019–2021 für Österreich
  • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
  • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
  • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2019 -2021
  • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
  • Podiumsdiskussion im Anschluss 
Die Veranstaltung beschäftigt sich wie jedes Jahr mit der Prognose für das heurige Jahr 2019 als auch der Prognose für 2020 und 2021.  Zielgruppe: Teilnehmer aus der IKT Branche und Wirtschaftsbranchen ausgenommen Bildungswesen

Agenda



18:00 Digitalisierung als Wachstumsmotor des IT-Marktes in Österreich 2019 und IKT-Marktdaten Österreichs 2019–2021

Mag. Dr. Christian Glocker ,MSc (Wirtschaftsforschungsinstitut Österreich)

Gemäß der aktuellen Quartalsrechnung des WIFO wuchs die österreichische Wirtschaft im IV. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,4% (III. Quartal ebenfalls +0,4%). Damit schwächte sich das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2018 ab. Impulse kamen weiterhin aus dem In- und Ausland, wobei die Dynamik in nahezu allen Nachfragebereichen verflachte. Auch die Industriekonjunktur verlor im Jahresverlauf an Schwung, während der Bereich Beherbergung und Gastronomie weiterhin stark expandierte. Insgesamt wuchs das BIP 2018 gegenüber dem Vorjahr um 2,7%. Die Industriekonjunktur verlor im IV. Quartal weiterhin an Schwung. Nach dem lebhaften Wachstum in der ersten Jahreshälfte (durchschnittlich +1,2%) stagnierte die Wertschöpfung in der Sachgütererzeugung im IV. Quartal nahezu (+0,1% nach +0,2% im III. Quartal).


18:40 Wachstumsmotoren des IT-Marktes in Österreich 2019 – Welche IT-Trends sind Wachstumsmotoren?

Klaus Holzhauser (Pierre Audoin Consultants GmbH)

  1. Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Österreich
  2. Der Markt für Software und IT in Österreich 2019
    1. Die wichtigsten Entwicklungen unterteilt nach Branchen und Segmenten
    2. Die Hauptakteure sowohl hinsichtlich Software als auch IT-Services
  3. Einsatz von Cloud-Services in österreichischen Unternehmen
Europas führendes unabhängiges Marktanalyse- und Beratungshaus Teknowlogy stellt die wichtigsten Technologie-Trends und Treiber vor, die Anwenderunternehmen bei der Gestaltung zukunftssicherer IT-Landschaften beachten sollten. Dabei geht es zum Beispiel um die digitale Transformation in den wichtigsten Branchen, um Nachfragetrends aus Anwendersicht und um neue Angebote der Provider. Teknowlogy präsentiert und analysiert dazu lokale Daten aus der jährlichen CxO-Erhebung und Marktdaten ausgewählter IT-Segmente. Teknowlogy richtet sich an Anwenderunternehmen mit besonderem Interesse an aktuellen Innovationen und daran, wie sich diese Neuerungen für das Kerngeschäft nutzen lassen.






Grundlagen zu ITIL®4


26. 09. 2019, 8.00–17.00 Uhr
Wien


Das Training vermittelt die Grundlagen von IT Service Management und ITIL 4. Es ist die passende Vorbereitung auf das offizielle und internationale ITIL Foundation Certificate in ITSM. ITIL 4 eröffnet Ihnen eine weiterentwickelte Sicht auf den Aufbau digitaler Services und Service-Organisationen auf Basis eines Service Value Systems (SVS). Dieses bietet ein gesamtheitliches End-to-end-Bild dessen, was es tatsächlich bedeutet, einen Beitrag zur Wertschöpfung des Kunden (egal ob intern oder extern) zu leisten. Es beinhaltet auch die Anknüpfungspunkte zu Konzepten von anderen Modellen wie Lean IT, Agile und DevOps. Der Zweck der ITIL 4 Foundation Zertifizierung besteht darin, eine Einführung zum Management moderner, IT-unterstützter Services zu geben. Sie vermittelt das Verständnis einer gemeinsamen Sprache, von Schlüsselkonzepten und zeigt auf, wie sich Ihre Organisation und Ihre Arbeit mit der Anwendung von ITIL 4 verbessern kann. Sie kennen und verstehen:
  • Schlüsselkonzepte des Service Management
  • Wie die ITIL Guiding Principles der Organisation helfen, Service Management anzunehmen und anzupassen
  • Die vier Dimensionen des Service Management
  • Zweck und Komponenten des ITIL Service Value Systems (SVS)
  • Die Aktivitäten und Verbindungen der Service Value Chain
  • Zweck und Schlüsselbegriffe der ITIL Praktiken
Folgende Themen werden im Kurs betrachtet:
  • Schlüsselkonzepte des Service Management
  • Die vier Dimensionen des Service Management
  • Das ITIL Service Value System (SVS)
  • ITIL Management Praktiken
Prüfung (via Peoplecert):
  • Multiple Choice 40 Fragen
  • Webbasiert direkt im Conect Training Center
  • Prüfung derzeit noch in englischer Sprache
Kursunterlagen (elektronisch):
  • Folien (derzeit noch englisch)
  • Musterprüfung
  • ITIL4 Poster 
  • ITIL4 your Brain – Lernhilfe 

Design Thinking


27. 09. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Nutzen Sie erlernen an diesem Workshop jene Methoden und Denkansätze, welche führende Dienstleistungs- und Vermarktungsspezialisten eingesetzt haben, um Service wie Airbnb, Udemy oder Trivago aufzubauen. Vom Erkennen einer Service-Idee (egal ob digital oder konventionell) bis zur Umsetzungsplanung werden alle Arbeitsschritte und Hilfsmittel aufgezeigt und aktiv im Workshop eingesetzt. Sie selbst als Kursteilnehmer gehen mit einem neu geschnürten Paket an strukturierten Ideen nach Hause und können sofort mit der Umsetzung Ihrer Service-Ideen starten. Inhalte des Infoteiles:
  • Services als Wettbewerbs- und Differenzierungsinstrument einer "kostengetriebenen Produktwelt"
  • Service - Nutzen - Stabilität und Kundenbedürfnis
  • Der Servicekunde - das unbekannte Wesen
  • Beispiele dienstleistungsgetriebener Geschäftsmodelle
  • Wie baut man serviceorientierte Geschäftsmodelle auf
  • Innovation und digitale Geschäftsmodelle
Inhalte Workshopteil 1
  • Eingrenzung der zum Workshop vorgeschlagenen  beispielhaften Dienstleistungen
  • Abholen bereits bestehender Ideen
  • Vorschlagen bzw. Erarbeiten neuer Ideen
  • Festlegen auf ein konkretes Beispiel
Inhalte Workshopteil 2
  • Demonstration - Erarbeitung einer Servicevalue Proposition für einen digitalen Services
  • Priorisierung von Servicefeatures
  • Etablieren des Servicemodelles für die konkrete Fallstudie
  • Erarbeiten der Lösungsarchitektur innerhalb des Servicemodelles
  • Erarbeiten aller groben Kosten- und Ertragstreiber innerhalb des Servicemodelles
  • Strukturierung des Businesscase
Literatur - Materialien - Add-Ons:
  • ebook "Dienen - Leisten - Werte schaffen - Eine Guideline für die Etablierung und Kontrolle von Dienstleistungen
  • Value-Proposition-Canvas
  • Servicemodell - Arbeitsposter
 

Management von Anforderungen – Requirements Engineering (mit CPRE Prüfung) Foundation Level

Richtiges und durchgängiges Management von (Kunden-) Anforderungen in Projekten


1. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema »Zu Beginn eines Projektes wissen KundInnen oft nicht genau was sie wollen, aber wenn sie das Ergebnis bekommen, wissen sie oft, dass sie das nicht wollten«. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist: Wie können Anforderungen der KundInnen richtig ermittelt, geeignet dokumentiert und mit allen betroffenen InteressentInnen (Stakeholdern) abgestimmt und im Verlauf des Projektes geeignet verwaltet werden. In diesem Seminar lernen Sie die grundlegenden Vorgehensweisen für die Ermittlung, Dokumentation, Abstimmung sowie das Management von Anforderungen (Requirements) in Projekten Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
  • Systemische Sicht auf das Projekt bzw. das zu entwickelnde Produkt und Ermittlung des Systemumfeldes – Systemkontextes.
  • Methoden der Identifikation der relevanten Stakeholder.
  • Geeignete Methoden und Techniken für die Ermittlung von Anforderungen in unterschiedlichen Umgebungen und für unterschiedliche Produkte.
  • Methoden, um Anforderungen geeignet zu dokumentieren – sowohl mit natürlicher Sprache als auch mit formalen Modellen unter Verwendung der Unified Modeling Language UML.
  • Methoden der Abstimmung und Überprüfung von Anforderungen.
  • Verwaltung von Anforderungen über den gesamten Entwicklungszyklus und das geeignete Management von Änderungen an Anforderungen.
  • Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
Requirements Engineering hat sowohl eine technische aber auch vertriebliche Perspektive. Für das richtige Management von Anforderungen sind geeignete Soft-Skills der AnalytikerInnen besonders wichtig. Ziel des Seminars Das Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln, wie sie etwa als Voraussetzung für die Zertifizierung zum »Certified Professional for Requirements Engineering« nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Foundation Level gefordert werden. Inhalt des Seminars Vermittlung aller wichtigen Elemente guten Requirements Engineerings
  • Systemumfeldanalyse, Systemabgrenzung
  • Stakeholderanalyse u. -Management
  • Ermitteln von Anforderungen
  • Interviewtechniken, Kreativitätstechniken
  • Dokumentation mit Texten
  • Dokumentation mit UML und andere
  • Methoden: Bewertung Priorisierung
  • Überprüfung von Anforderungen
  • Überprüfung / Validierung von Anforderungs- Dokumenten
  • Abstimmung von Anforderungen
  • Konfliktlösungsmodelle
  • Verwaltung von Anforderungen
  • Werkzeuge und deren Einführung im Anforderungsmanagement
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen und Rollenspiele der TeilnehmerInnen mit besonderem Schwerpunkt auf die erforderlichen Soft- Skills für das Management von Anforderungen. Voraussetzungen Projekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen, Mitarbeiter- Innen der Fachabteilungen, Management

Clean Code

Anti Patterns und effektive Regeln für verständlichen Code


2. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Software Quality Lab GmbH Mariahilfer Straße 136 3. Stock 1150 Wien Österreich


Eines der häufigsten Probleme und Ursachen für Fehler ist unverständlicher und nicht wartbarer Code. Nicht mehr aktuelle Code Kommentare tragen zum Missverständnis bei, genauso wie Zahlen im Code, deren Bedeutung nicht eruiert werden kann. Diese und viele weitere Symptome tragen dazu bei, dass der Aufwand zur Umsetzung einer Anforderung immer größer wird. Im schlimmsten Fall muss der Code weggeschmissen werden. Soweit muss es aber erst gar nicht kommen. In diesem Training lernen Sie Anti Patterns und effektive Regeln kennen um lesbaren und verständlichen Code zu schreiben. Diese Regeln werden anhand konkreter Code Beispiele angewendet. Oftmals hat man aber nicht die Möglichkeit nur neuen Code zu schreiben, sondern muss auch bestehenden Code modifizieren bzw. verbessern. In diesem Training lernen Sie minimal-intrusive Methoden kennen um die Lesbarkeit und Verständlichkeit von bestehendem (legacy) Code zu verbessern. Inhalt
  • Warum Clean Code?
  • Technische Schuld
  • Code Smells
  • Test Smells
  • Clean Code Regeln
  • Coding Guidelines
  • Code mit Refactoring verbessern
  • Mit Reviews Clean Code Regeln forcieren
  • Besserer Code durch statische Analyse
Ziel Sie kennen typische Code und Test Smells und können diese mit einfachen Methoden verbessern, sodass Sie nicht nur neuen lesbaren und wartbaren Code schreiben können, sondern Sie kennen auch Refactoring Methoden um bestehenden (legacy) Code zu verbessern. Zielgruppe
  • Entwicklungsleiter
  • Qualitätsmanager
  • Softwarearchitekt
  • Softwareentwickler
Im Seminarpreis enthalten
  • Seminarunterlagen
  • Schreibunterlagen (Block und Kugelschreiber)
  • 2 Kaffeepausen je Seminartag (vormittags und nachmittags) mit Kaffee, Tee, alkoholfreien Getränken und Snacks
  • Seminargetränke im Seminarraum (Wasser und Säfte)
  • ein Mittagessen je Seminartag inkl. einem alkoholfreien Getränk pro Teilnehmer
Bonus Sie erhalten das Buch „Clean Code“ von Robert C. Martin.

VÖSI SOFTWARE DAY 2019


2. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH WIEDNER HAUPTSTRASSE 63 | 1040 WIEN


ENABLE DIGITAL

TRANSFORMATION IT'S A JOURNEY, NOT A PROJECT!

#SOFTWAREDAY2019

SOFTWARE ALS SCHLÜSSEL ZUR ERFOLGREICHEN DIGITALEN TRANSFORMATION

Beim 3. SOFTWARE DAY, veranstaltet vom Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI), dreht sich alles um die digitale Transformation und ihre Vorteile für Business, Innovation und Nachhaltigkeit. Die zentrale Bedeutung von Software im Zuge der Digitalisierung spiegelt sich im Motto des SOFTWARE DAY 2019 wider: „Enable Digital Transformation - It's a journey not a project!“. Der IKT-Meilenstein findet am 2. Oktober in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien statt und richtet sich an Geschäftsführer, Manager, Mitarbeiter von Unternehmen aus der Software-Industrie sowie Software-Abteilungen aller Branchen.  Schedule: 08:30  Empfang und Registrierung
09:00  Opening - ERÖFFNUNG DURCH VÖSI PRÄSIDENT Peter Lieber 09:30  Keynote: DIGITALE ZUKUNFTSKUNST - DIGITALISIERUNG UND NACHHALTIGKEIT ZUSAMMENDENKEN (Clara Schneidewind | Technische Universität Wien/Institute of Logic and Computation Prof. Uwe Schneidewind | Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie) 10:15  Kurzvorstellung Aussteller & Sponsoren
10:45  Kaffeepause im Networking Bereich
11:15  Vortärge Vormittag zu Innovation, Business, Technologie und Nachhaltigkeit Der Weg zur öffentlichen digitalen Infrastruktur (Mag. Ines Sturm | Wr. Stadtwerke DI Dr. Michael Lichtenegger | Upstream Mobility, Strategie) Automatisierung von benutzerzentrierten Geschäftsprozessen mit einem Low Code Ansatz (Robert Hutter | FireStart) MyPrivacy: Sichere Zusammenarbeit in der öffentlichen Cloud (Ing. Christoph Drescher, MBA | MyPrivacy) Die blinden Flecken der Digitalisierung (Felix Sühlmann-Faul | Freier Wissenschafter & Buchautor) 11:45 Vorträge OSKAR - vom Intranet zum digitalen Arbeitsplatz (Miriam Mayer | Post AG Markus Wlzek | Post AG) Hallo, ich bin Ihre Zielgruppe - aber mir gefällt das nicht (CRM-Projektbericht) (Thomas Unzeitig | SoHo Unzeitig) Microsoft Cloud, nicht ohne Datensicherheit und Verfügbarkeit! (Ing. Rainer Fübi | Raine IT Solutions) Die soziale und ökologische Dimension der Digitalisierung. Wunsch und Wirklichkeit des sozio-technischen Wandels. (Friederike Rohde | IÖW Institut f. ökologische Wirtschaftsforschung Berlin) 12:15 Vorträge Legacy Software (Dr. Johann Stiebellehner | AVESOR Ges.m.b.H.) Mehr als ein Trend: Enterprise Architecture Management in der Beraterpraxis (Orsolya Nemeth & Salome Wagner | Sparx Services Central Europe) Automatisiertes Testen von Spring Boot Applikationen (Ing. Erich Stadler | Infrasoft Datenservice) Digitalisierung in Zeiten des Klimawandels: Was kann und was muss die Branche leisten (Dr. Friedrich Hinterberger | Sustainable Europe Research Institute (SERI)) 12:45 Uhr | MITTAGSPAUSE MIT LUNCHBUFFET IM NETWORKING BEREICH
14:00 UHR | VORTRÄGE NACHMITTAG Zukunftsmarkt digitale Bildungsrevolution (Axinia Samoilova | Verein Polymath House Martin Babry | Meister Nahed Hatahet | HATAHET) Security Operations Center for Everything (Dr. Georg Singer | Atos IT Solutions and Services GmbH) Das autonom fahrende Auto im Wohnzimmer (KI) (Christian Vorhemus | Microsoft) tba (DI Norbert Weidinger | Magistratsdirektion der Stadt Wien) 14:30  Vorträge Cyber Security (tba | AIT Austrian Institute of Technology) Digital Excellence Navigator® - strategiekompatibel die digitale Zukunft gestalten (Alois Süssenbacher | Creative Process Müller GmbH) Secure Development Lifecycle - Security built-in (DDI Herbert Brunner | Securitects) Jenseits des "ethischen Algorithmus": Zur Verantwortung des Informatikers im Digitalen Wandel (Univ.Prof. Dr. Peter Reichl |Institut f. Informatik d. Uni Wien) 15:00 Vorträge Ein kausales GPS: Die Erkennung von Ursache und Wirkung in natürlicher Sprache - Eine Erfindung made in Austria (Jan van Oort |Kivu Technologies) Scaled Agile Framework (SAFe): ein sinnvoller Enabler für Business-Agilität (Almudena Rodriguez Pardo | Rodriguez Pardo & Assocs) Game Hacking und was wir daraus lernen können (Rene Windegger |Selbständiger Berater) Künstliche Intelligenz: Wie Technik unsere Arbeits- und Lebenswelt zu verändern verspricht und was dies aus ökologischer und gesellschaftspolitischer Sicht bedeutet. (Fridolin Herkommer Msc. | AK Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0) 15:30 Kaffeepause im Networking Bereich 16:00 Closing - ONFERENCE WRAP UP (TBA) #ENABLE #DIGITAL #TRANSFORMATION
16:30  CLOSING KEYNOTE DIE 3 TODSÜNDEN DER INNOVATION (Dr. Gertraud Leimüller | winnovation consulting) 17:00  Ende der Veranstaltung mit VÖSI Präsident Schlussworte

Artificial Intelligence – quo vadis?

KI-Strategien – Analytics – Human Centered


3. 10. 2019, 9.00–18.00 Uhr
IBM Clientcenter 1020 Wien, Obere Donaustraße 95


Veranstaltungsschwerpunkte:
  • Aktuelle Trends in der KI
  • Technologischer Wandel durch Digitalisierung und KI 
  • Trends in Deep Learning, Machine Learning 
  • Anwendungsbeispiele für verschiedene Industrien 
  • Lösungen zu Prozessautomatisierung 
  • Podiumsdiskussion mit Anwendervertretern 
  • Künstliche Intelligenz: Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung und mögliche Zukunftsszenarien
Im Zuge der digitalen Transformation sind Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) plötzlich in aller Munde. Systeme die aus großen Datenmengen eigenständig lernen sind Realität. Möglich geworden ist das durch mehrere parallele IT-Entwicklungen: Zum einen hat die Cloud-Revolution massive Rechenleistungen erschwinglich und zugänglich gemacht. Zum andern produziert die Industrie 4.0 mit ihrer allgegenwärtigen Sensorik enorme Datenmengen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sollen der Datenflut wertvolles Wissen entlocken. Einsatz in der Praxis von künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen
  • Verarbeitung natürlicher Sprachen: Erkennung akustischer Signale und ihre Bedeutung (zb. Umsetzung von Sprachbefehlen durch persönliche Assistenten wie Apple Siri oder Amazon Alexa)
  • Bilderkennung und –verarbeitung: Interpretieren der Bedeutung von Inhalten in visuellem Material (zb. Gesichtserkennung in Bildern und Videos) • Expertensysteme: Sammeln und bereitstellen von Fachwissen (zb.: Beratung im juristischen Bereich durch kognitive Systeme)
  • Deep Learning: Entdecken von neuen Wissen in bestehenden Daten (zb.: Auffinden unbekannter Wechselwirkung zwischen Medikamenten anhand anonymisierter Patientendaten)
  • Robotik und Pfadfindung: Bestimmung des optimalen Wegs und andere Entscheidungen autonomer Systeme (zB.: Einsatz simulierter Schwarmintelligenz zur Wegfindung durch Müllabfuhrroboter)
  • Optimierungen und Heuristiken Optimierung komplexer Systeme mit einer unübersichtlichen Anzahl von Variablen (zB.: Prognose für Siemens Gasturbine oder Windparks)
Technologien wie Predictive Analystics, Big Data und Deep Learning, die der künstlichen Intelligenz zuzuordnen sind, sind in aller Munde. 
  • Künstliche Intelligenz und Digitalisierung
  • Die Chancen von Transfer Learning für die Industrie
  • Blockchain
  • Auswirkung auf Geschäftsmodelle der Zukunft 
  • Deep Learning und zu Machine Learning 
  • Anwendungsbeispiele
  • Lösungen zu Prozessautomatisierung, Self Service usw.
Ziel des Events ist es einen Überblick in die Thematik zu geben, verschiedenste Anwendungsfälle vorzustellen und Lösungen für KI, im Service Desk, in der Prozessautomatisierung internationaler und österreichischer Anbieter für verschiedenste Industrien, Unternehmen, Gemeinwirtschaft und öffentliche Verwaltung darzustellen. Zielgruppe: Betriebsverantwortliche, Datenanalysten, DevOps-Verantwortliche, Digital Officer, Entscheider, IKT-Marketiers und Business, IT- Strategien-Verantwortliche und Technologieverantwortliche, Projektleiter

Agenda



09:30 Aktuelle Trends der KI

DI Theodorich Kopetzky (SCCH Hagenberg)

Künstliche Intelligenz als Teil der vierten industriellen Revolution oder deren Ende? Der Einsatz von KI wirft wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen sowohl hinsichtlich Integrität (z.B. Adversarial Attacks), Betriebssicherheit, Testbarkeit, dem Schutz der Privatsphäre (von Personendaten aber auch von geschäftskritischen Firmendaten) als auch Ingenieursthemen wie Wiederholbarkeit auf und stellt uns vor spannende Herausforderungen. Eine Vogelperspektive aktueller Trends auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz anhand aktueller Projekte.


10:15 Trusted AI – Watson OpenScale

DI Benedikt Klotz (IBM)

Aktuelle AI Systeme funktionieren zumeist wie Black Boxes, deren Entscheidungen für den Nutzer meist gar nicht oder nur schwer nachvollziehbar sind. Um das Vertrauen in Artificial Intelligence im Unternehmenskontext in Richtung »Trusted AI« zu steigern, hat IBM Research Watson OpenScale entwickelt. IBM Watson OpenScale stellt sicher, dass AI-Entscheidungen für Anwender ohne großen Aufwand verständlich gemacht werden, und dass AI-Modelle in Geschäftsanwendungen unvoreingenommen (d.h. ohne BIAS) sind. Watson OpenScale unterstützt überdies die Automatisierung und Operationalisierung von AI-Modell-Lebenszyklen.r



11:15 Was ist kognitive Kommunikation?

René Princz-Schelter (Alcatel-Lucent Enterprise Deutschland)

Die kognitive Kommunikation bietet einen intelligenteren, individuelleren Ansatz für Produktivität und Zusammenarbeit mit einer neuen, auf den Menschen ausgerichteten Erfahrung. Kognitive Kommunikation versetzt Unternehmen in eine Zeit, in der sich Kollaborationsund Kommunikationssysteme an unterschiedliche Verhaltensweisen, Erwartungen und Vorlieben anpassen. An diesem neuen Arbeitsplatz können Mitarbeiter mithilfe von Sprachbefehlen mit Bots in natürlicher Sprache interagieren, um Hilfe bei den täglichen Anforderungen und Problemen zu erhalten. Mithilfe künstlicher Intelligenz können Smart Bots auch die Bedürfnisse der Benutzer kontextabhängig antizipieren. Diese intelligenten Bots können Arbeitsabläufe optimieren, indem sie sofort Antworten auf Fragen und Probleme geben.


11:45 Watson AutoAI

DI Benedikt Klotz (IBM)

Das große Interesse von Artificial-Intelligence-Anwendungen führt zunehmend zu einem Engpass an qualifizierten Fachkräften. Um AI jedoch in Unternehmen gewinnbringend einzusetzen, werden Personen benötigt, die gute Kenntnisse in Mathematik und Statistik haben, die KI-Modelle bauen und diese mit gleichbleibender Güte betreiben können. Watson AutoAI adressiert diesen Skill Gap. Es analysiert Daten automatisch und unterstützt Anwender durch automatisches Feature Engineering und Selektion von KI-Modellen, die exakt auf die Prognoseprobleme des Anwenders zugeschnitten sind.








Frameworks: ein Überblick (SAFe 4.5, DevOps, Scrum, COBIT, ITIL, VeriSM ™, ISO 27000 Security)


7. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziel:
  • Sie kennen die Unterschiede und Ziele der verschiedenen Frameworks
  • Sie erkennen, wann und wo es sinnvoll ist, welches Framework zu verwenden
  • Sie sind in der Lage die verschiedenen Frameworks aufeinander abgestimmt zu nutzen
Inhalt 
  • Ziele, Mindset und Nutzen der verschiedenen Frameworks & Standards 
    • Service Management
      • ITIL®
      • VeriSM™
      • ISO 20000
    • Projekt Management
      • Hermes
      • Prince2®
    • Agile Methoden
      • Scrum
      • DevOps
      • SAFe®
      • Lean Management
    • IT Governance
      • COBIT®
    • Security
      • ISO27001
      • ISO2700x-Familie
  • Kultur und Methoden der verschiedenen Frameworks & Standards
  • Basis Konzepte der verschiedenen Frameworks & Standards
  • Prinzipien der verschiedenen Frameworks & Standards
  • Organisationsaspekte der verschiedenen Frameworks & Standards
Zertifikat
  • Kursbescheinigung, kein Zertifikat 
Zielgruppe 
  • IT Senior Management
  • Security, Quality und Lean IT Manager
  • Organisations Change Manager
  • Projekt Manager (Business / IT)
  • Business Sponsor
  • Business Prozess Owner
  • Service Owner, Service Manager
  • Prozess Owner, Prozess Manager
  • Applikations Owner, Applikations Manager
  • Agile Scrum Master
  • Agile Product Owner
  • HR
Voraussetzungen
  • Keine 

DevOps Professional nach EXIN

mit EXIN Zertifikat


8. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


In diesem Training lernen Sie
  • die Ziele und das Vokabular von DevOps kennen,
  • den Nutzen für Ihr Business erkennen und in Ihre Organisation zu transferieren,
  • Konzepte und Praktiken mit den Beziehungen zu ITIL,
  • Agile und Lean Management,
  • den Einsatz von DevOps in Ihrem Unternehmen,
  • Integration in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
DevOps ist ein methodischer Ansatz, welcher das ITIL-Rahmenwerk, insbesondere Service Transition im Bereich Change-, Release- und Configuration Management dahingehend ergänzt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungs-, Engineering und Betriebsorganisation optimiert und so schnelle(re) Release-Zyklen ermöglicht werden. DevOps setzt dabei aufeine gemeinsame, ganzheitliche Ergebnisverantwortung ohne dabei die Trennung der Pflichten zu verletzen. DevOps zielt auf Stabilität und kontinuierliche Verfügbarkeit der servicerelevanten Systeme und Applikationen sowie auf die Überwindung der Bruchstellen zwischen den verschiedenen Organisationen. Neue oder bestehende Services mit erweiterten Funktinen können schneller, günstiger verzugsfrei und nahtlos eingeführt werden. DevOps ist ein methodischer Ansatz, der die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Betrieb systematisch fördert und dadurch kürzere Entwicklungs- und Releasezyklen ermöglicht. DevOps setzt auf eine gemeinsame, ganzheitliche Ergebnisverantwortung in IT-Organisationen, die auf Stabilität und kontinuierliche Verfügbarkeit ausgerichtet sind. Ziel
  • Sie verstehen das Vokabular von DevOps
  • Sie kennen die Prinzipien von DevOps
  • Sie sind in der Lage eine Einführung von DevOps in Ihrem Unternehmen zu begleiten
Inhalt
  • Ziele, Mindset und Nutzen
  • Agile Kultur und Agile Methoden
  • Basis Konzepte
  • Prinzipien der drei Wege
  • Organisation
  • Deployment Pipeline & Testing
  • Continuous Integration
  • Continual Learning
  • Information Security
  • Change Management
  • Prüfung (freiwillig) im Anschluss an das Training
Zertifikat: EXIN DevOps Professional Zielgruppe: IT Senior Management Security, Quality und Lean IT Manager, Organisations Change Manager, Projekt Manager (Business / IT), Business Sponsor, Business Prozess Owner, Service Owner, Service Manager, Prozess Owner, Prozess Manager, Applikations Owner, Applikations Manager, Agile Scrum Master, Agile Product Owner Voraussetzungen: Keine

VeriSM™ Foundation

The Future Of IT Service Management And ITIL®’s Replacement?


10. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


VeriSM™ ist das Service Management Model für das digitale Zeitalter. In einem neuen Ansatz zeigt es wie mit einem Management Mesh (Gewebe) – verschiedene Aspekte wie Frameworks , Service Management Principles, Governance - Technologien, People und Prozesse zusammenspielen. Nach dem VeriSM™ Modell wird aufgezeigt , wie verschiedene Managementansätze und Frameworks flexibel eingesetzt werden können, um zum richtigen Produkt und dem richtigen Service für ihre Kunden zu kommen. VeriSM™ vereint moderne methodische Ansätze wie Agile, DevOps, SIAM®, Lean und andere zu einem neuen agilen Ansatz für Servicemanagement. Dazu wird ein Management-Modell geboten, das einen Zusammenhang (Mesh = Wirkungsgefüge aus den Governance-Anforderungen, den erforderlichen Ressourcen, Management-Praktiken und neu entstehender Technologien (Emerging Technologies) herstellt. VeriSM™ transformiert die gängigen aus ITIL® bekannten Prozesse zu kleinen agilen Steuerungseinheiten. VeriSM™ verlangt organisatorische Veränderung – eine Transformation hin zu einer agilen Unternehmenskultur, die auf Kollaboration und Kooperation beruht. VeriSM™ beschreibt den Service-Erbringungs-Ansatz wie folgt:
  • Value-driven
  • Evolving
  • Responsive
  • Integrated
  • Service
  • Management
Ziel:
  • Sie verstehen das Vokabular von VeriSM™
  • Sie kennen das VeriSM (TM Modell)
  • Sie lernen Management Praktiken & aufkommende Technologien (emerging Technologies) kennen
Inhalt:
  • Verstehen des Service Management Frameworks nach VeriSM™
    • Organisatorischer Kontext
    • Digitale Transformation
    • Service Kultur
    • Rollen
    • Skills
    • Herausforderungen
  • VeriSM™ Modell
  • Konsument im Mittelpunkt
  • Governance
  • Prinzipien
  • Management Mesh
    • Define
    • Produce
    • Provide
    • Respond
  • Management Praktiken im Zusammenwirken mit VeriSM™
    • Agile
    • DevOps
    • SIAM
    • LEAN
    • Shift Left
    • Customer und User Experience
    • Continuous Delivery
    • …und andere Praktiken wie KANBAN, ….
  • Prüfung (freiwillig) im Anschluss an das Training
Zertifikat:  EXIN VeriSM™ Foundation Zielgruppe:
  • Service-Orientierte Menschen aller Branchen, Berufe, Positionen
  • IT Management; Risk, Security, Quality und Lean IT Manager
  • Organisations Change Manager
  • Projekt Manager (Business / IT), Agile Scrum Master, Agile Product Owner
  • Business Sponsor, Business Prozess Owner
  • Service Owner, Service Manager & Prozess Owner, Prozess Manager
Voraussetzungen:  Interesse

Vom SLA zum Business Service Level Agreement

Service Level Agreements - Grundlagen und Aufbau von Business Service Levels : nach COBIT, ISO 20000 und ITIL


14. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Das Training Service-Level-Agreement (I) ist unser Basiskurs für Sie. Wir zeigen Ihnen den Einstieg in die Welt der SLAs. Als TeilnehmerIn werden Sie mit den wesentlichen Begriffen des Service-Level-Managements und auch der Service-Level-Agreements vertraut gemacht. Nach dem Einstieg statten wir Sie mit einer SLA-Checkliste aus. Diese Liste wenden wir mit Ihnen auf ein reales SLA an und prüfen, ob diese den Fragen aus der Praxis standhält. In diesem Basiskurs gibt es ein zweites SLA, das eine Weiterentwicklung des ersten SLAs darstellt und einen effizienteren Ansatz aufzeigt. Sie erfahren, wie man bestimmte Themen aber auch Kennzahlen definieren kann. Aus der SLA-Checkliste und den Erfahrungen mit den beiden SLAs erhalten Sie Werkzeuge, die Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit eine Entscheidungsgrundlage liefern. Inhalt
  • SLA – Ziele und Aufgaben
  • SLA – Defnition
  • SLA – Terminologie
  • SLA – Ansätze
  • SLA – Gliederung
  • SLA – Checkliste
  • SLA – Servicebeschreibung und Kennzahlen
  • SLA – Erstellung entlang eine Projekts
  • SLM – Standard
  • SLM – Umsetzung im Unternehmen 
  • SLM – Prozess
  • SLA – Toolauswahl
  • SLA – Tools
Ziel des SLA Trainings 
  • Die Vermittlung der Inhalte, des Aufbau und vertragliche Gestaltung von Service-LevelAgreements
  • Die Darstellung der Service-Level-Agreements als Instrument der Etablierung einer Kunden-Lieferantenbeziehung zwischen Fachabteilung und IT-Abteilung
  • Die Erstellung eines Leitfadens zur Erstellung und Einführung von Service-Level-Agreements im Unternehmen 
  • Die Darstellung der Aufgaben von ServiceLevel-Agreements im Rahmen von Outsourcing-Vorhaben 
  • Darstellung der Aufgaben des Service Level Managers
  • Übungsaufgaben an einem SLA, wie man es nicht macht
  • Übungsaufgaben an einem SLA, das eine einheitliche Systematik enthält
Fragestellungen, die im Seminar behandelt werden 
  • Was will man mit SLAs bewirken (Ziele)? 
  • Welche Elemente beinhaltet ein SLA (formaler Aufbau)?
  • Welche Leistungen sind Gegenstand von Service-Level-Agreements?
  • Was versteht man unter einem Service-Level?
  • Welche Aufgaben und Ziele hat das Service Level Management im Rahmen von ITIL (Information Infrastucture Libary)? 
  • Wie führt man Service-Level-Agreements ein? 
  • Terminplan zur Einführung von SLAs 
  • Die Rolle von SLAs im Rahmen von Outsourcingvorhaben 
  • Festlegung von Messgrößen zur objektiven Messung der erbrachten Leistungen und Service Level Reporting 
  • Zu welchen Kosten werden die Produkte und Leistungen verrechnet?

CPRE Advanced Level RE@Agile

Mastering Agile Requirements


15. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
CON.ECT Eventcenter
Kaiserstr. 14/2
1070 Wien


Erfolgreiche Produkte und Projekte befriedigen die wirklichen Bedürfnisse Ihrer Nutzer. In diesem Workshop lernen Sie, diese Bedürfnisse zu identifizieren, zu priorisieren und Lösungen dafür rasch an den Markt zu bringen. Sie werden in Ihrer Rolle als Product Owner, Business Analyst oder Requirements-Engineer zum idealen Partner für agile Entwicklungsteams und zum Erfolgsgaranten für Ihr Unternehmen. Gute Requirements heißt heute nicht mehr dicke Pflichtenhefte schreiben, sondern ständig Anforderungen sammeln, strukturieren und bewerten, damit die Features, die den größten Business Value erbringen, rasch in Produkte umgesetzt werden können. Dieser Workshop geht in die Tiefe, wo SCRUM-Einführungen und Product Owner Kurse aufhören und liefert Ihnen das Handwerkszeug für erfolgreiche agile Projekte. INHALTE: (gemäss Lehrplan RE@AGILE - erweitert um pragmatische Projekterfahrungen)
  • Was ist RE@Agile
  • Projekte erfolgreich starten
    •  Festlegen der Systemgrenze – Stakeholder – Vision und Ziele
  • Umgang mit funktionalen Anforderungen
    • Anforderungsgranularität
    • funktionale Anforderungen
    • Arbeiten mit User-Stories
    • Projekt- und Produktdokumentation
  • Umgang mit Qualitätsanforderungen und Randbedingungen
    • Qualitätsanforderungen und Backlog
  • Priorisieren und Schätzen von Anforderungen
    • Geschäftswert, Risiken und Abhängigkeiten und Schätzen von User-Stories und anderen Backlog Items
  • Skalierung von RE@Agile
    • Roadmaps und Frameworks
    • Organisieren von Teams 
VORAUSSETZUNGEN (empfohlen, aber nicht verpflichtend):
  • Scrum Ausbildung oder adäquate Kenntnisse aus der Praxis.
  • Grundkenntnisse in Requirements Engineering, idealerweise CPRE FL Ausbildung. 
IREB Advanced Level Zertifizierung Dieser Kurs befähigt Sie, sich zum IREB Advanced Level Modul „RE@Agile“ zu zertifizieren. Die Prüfung kann direkt am Ende des Workshops – oder aber unabhängig davon abgelegt werden. Voraussetzung für die Prüfungsteilnahme ist das IREB CPRE-Zertifikat. Falls Sie dieses noch nicht haben, können Sie es in unserem 3-tägigen CPRE Foundation Kurse nachholen. Das RE@Agile Advanced Level Modul richtet sich an Requirements Engineers und Experten für agile Entwicklungsprozesse. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis und der Anwendung von Verfahren und Techniken aus der Disziplin des Requirements Engineering in agilen Entwicklungsprozessen sowie auf dem Verständnis und der Anwendung von Konzepten, Techniken und essenziellen Prozesselementen agiler Ansätze in Requirements-Engineering- Prozessen. Die Zertifizierung versetzt Personen mit Requirements-Engineering-Kenntnissen in die Lage, in agilen Umgebungen zu arbeiten; Experten für agile Entwicklungsprozesse erlaubt sie, bewährte Requirements-Engineering-Verfahren und -Techniken in agilen Projekten anzuwenden. Inhaber des RE@Agile Advanced Level Zertifikats:
  • sind mit der Terminologie von Requirements Engineering und Agilität vertraut;
  • können Requirements-Engineering-Techniken und -Methoden in agilen Projekten erfolgreich planen, implementieren und anwenden;
  • können Techniken und Methoden aus agilen Ansätzen erfolgreich in Requirements- Engineering-Aktivitäten planen, implementieren und anwenden;
  • können agile Ansätze und Requirements-Engineering-Techniken zum Vorteil sämtlicher Stakeholder miteinander kombinieren.

Secure Coding – Sichere Webapplikationen

In Zusammenarbeit mit SBA Research gGmbH


16. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Kursziele

Ziel ist es die Entwickler über die häufigsten und gefährlichsten Programmierfehler bei der Entwicklung von Webanwendungen zu unterrichten und Testern die notwendigen Kenntnisse zur Prüfung sicherheitsrelevanter Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Über die reine Vermittlung von Wissen hinaus, steht das Schärfen des Sicherheitsbewusstseins der Entwickler im Mittelpunkt. Die theoretischen Konzepte des Kurses werden durch viele Live-Demos praktisch veranschaulicht. Dies gewährt Einblicke in die Arbeitsweise eines typischen Hackers, zeigt wie einfach sich gewisse Angriffe dank ausgereifter Hackingtools realisieren lassen und zeigt die oft unterschätzten tatsächlichen Auswirkungen von Sicherheitslücken. Ziel ist es die Entwickler von der Notwendigkeit eines sicheren Programmierstils zu überzeugen und ein Bewusstsein zu schaffen, das die Softwaresicherheit unabhängig von gerade aktuellen und im Kurs erläuterten Angriffsmethoden erhöht.

Zielgruppe

Der Kurs richtet sich an Entwickler und Tester von Webapplikationen ohne besondere Vorkenntnisse in der sicheren Entwicklung.

Inhalt

Der Kurs vermittelt die typischen und gefährlichsten Sicherheitsschwachstellen in modernen Webapplikationen, unter anderem die laut der OWASP– Organisation die gefährlichsten und am häufigsten zu findenden Sicherheitsschwachstellen.

Die Kursteilnehmer probieren die behandelten Hacker-Angriffe und Gegenmaßnahmen dabei selbst praktisch aus. Dazu ist es notwendig, dass Kursteilnehmer ihre eigenen Laptops mitnehmen. In einer Übungsumgebung kann so das Erlernte praktisch umgesetzt werden, besprochene Angriffe selbst ausprobiert werden und Schutzmechanismen selbst entwickelt werden. Kursteilnehmer lernen die typische Arbeitsweise eines Hackers sowie verfügbare Hacking-Tools kennen, um später sichere Webapplikationen entwickeln zu können.

Der Kursinhalt ist dabei unabhängig von einer bestimmten Programmiersprache, da sich die Angriffsszenarien für alle modernen Webapplikationen (Java, .NET, PHP, Python, Perl, etc.) ähneln. Sicherheitsschwachstellen, die nur in systemnahen Code (C/C++) zu finden sind, wie zum Beispiel Buffer Overflows, Integer Overflows, Format String Vulnerabilities werden in diesem Kurs nicht behandelt. Codebeispiele im Kurs sind in PHP, JAVA oder Pseudocode gehalten. Aus dem Inhalt:

* Information Disclosure

* Cross-Site-Scripting

* SQL-Injections

* OS Command Injections

* Session Hijacking

* Session Authentication

* Cross-Site Request Forgery

* Unzureichende Sicherheitskonfiguration

* Unsichere Speicherung sensibler Informationen

* Unzureichende Rechteüberprüfung auf URLs

* Unzureichender Schutz auf der Transportschicht

* Open Redirects

* Sicherer Fileupload

* SSL-Angriffe, Gegenmaßnahmen

* Passwörter sicher speichern

* Ajax Security

* Advanced Cross-Site Scripting/Malicious Javascript

* Command & Control mit Javascript

* CSS History Hack

* Data URI

* Sicherheitskonzepte/Sichere Architektur

Hinweis

Der Kurs wird als „Bring your own laptop“-Kurs geführt. Es wird erwartet, dass Kursteilnehmer ihre eigenen PCs mitbringen, um sich auf diese Art aktiv mit dem Kursinhalt auseinanderzusetzen. Theoretisch beschriebene Themen werden so von den Kursteilnehmern selbst in der Praxis ausprobiert.

SIAM® Service Integration and Multiprovidermanagement (FOUNDATION)

IT-Governance und Multiprovidermanagement mit Zertifikat


16. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


In der heutigen Zeit ist die Komplexität der IT-Wertschöpfungskette massiv erhöht. Somit ist das Managen einer dynamischen Lieferantenbeziehung zu einer zentralen Herausforderung für IT Organisationen geworden. Service Integration and Management (SIAM) ist ein neuer Ansatz, der ihrem Management das nötige Werkzeug und die nötige Sicht gibt, ihre Serviceprozesse kundenorientiert zu designen, bereitzustellen und zu kontrollieren. SIAM bildet eine Grundlage, die eine Zusammenarbeit zwischen den Service Providern erleichtert, um die Vorteile des Multi-Sourcings zu maximieren. Seit einigen Jahren bewegen sich Organisationen in Richtung eines Umfelds, in dem Services von mehreren Serviceanbietern bezogen werden und nicht nur von einem. Dieses Multi-Sourcing bietet Vorteile wie die Vermeidung kostspieliger Anbieter. Es ermöglicht Unternehmen, Risiken zu verteilen, maßgeschneiderte Services zu erhalten und flexibel zu bleiben, wenn sich das Geschäftsumfeld ändert. Es bringt auch die Herausforderung mit sich, diese Lieferanten und ihre Services zu koordinieren, unabhängig davon, ob eine Organisation drei, zwanzig oder mehr als hundert Lieferanten hat. Die Prinzipien der Service-Integration und -Management bieten Governance, Management, Integration, Sicherheit und Koordination, um sicherzustellen, dass die Kundenorganisation maximalen Wert und nahtlosen Service von ihren Providern erhält. Erfahren Sie mehr in unserem SIAM Foundation Seminar und holen Sie sich Ihr SIAM Foundation Zertifikat. Die von EXIN und BCS angebotene SIAM®-Zertifizierung ist herstellerunabhängig, weltweit anerkannt. Der Inhalt basiert auf Body of Knowledge. Darüber hinaus ist dies das einzige weltweit verfügbare SIAM®-Zertifizierungsprogramm. Das 3-tägige Seminar beinhaltet folgende SIAM Themen:
  • Basis Konzept und Terminologie 
  • Implementation Roadmap
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Praktiken und unterstützende Prozesse
  • Herausforderungen und Risiken
  • Frameworks
Zielgruppe Das Seminar richtet sich an:
  • Fachleute, die ein Interesse an Service Integration and Management haben.
  • Fachleute, die ein Interesse an Service Integration und Management «Best Practices» haben oder bereits mit IT Service Management Prozessen arbeiten.
  • Personen in Organisationen, die Service-Integration und -Management implementieren wollen, sowie für Anbieter die Service Intergration and Management implementieren oder managen möchten.
  • Personen, die den Service verstehen und/oder mit ihm arbeiten möchten. 
Ziele:
  • Sie lernen das SIAM Modell kennen
  • Praktische Anwendung des SIAM Konzepts
  • Erarbeiten Grundlagen des SIAM-Designs
  • Definition der SIAM Governance Strukturen
  • Basis Prozesse zur Umsetzung und den Betrieb des SIAM Konzepts 
  • Sie sind für die Prüfung gewappnet.
Ihre Vorteile: Als Firma:
  • Verbesserte Steuerung und Kontrolle von Lieferanten, Services und Kosten
  • Steigerung der Effizienz und Effektivität in der gesamten Wertschöpfungskette
  • Das Potenzial zur Wertoptimierung von Lieferanten
  • Größere Flexibilität, um neue Lieferanten in das siam-Ökosystem einzubinden.
Als Mitarbeiter:
  • Zertifizieren Sie sich in einer stark nachgefragten Domäne.
  • Unterstützung Ihrer Organisation bei der Koordination mehrerer Lieferanten
  • Gewinnen Sie Know-how und unterstützen Sie die Service-Integration und das Management der Organisation.
  • Erweitern Sie Ihr Wissen, beschleunigen Sie Ihre Karriere, erhalten Sie ein höheres Gehalt.
Zertifizierung:
  • EXIN/BCS SIAM® Foundation Zertifikat, verliehen durch EXIN.
  • Die Prüfung besteht aus 40 Multiple Choice Fragen, dauert 60 Minuten und gilt als bestanden, wenn 65% der Fragen korrekt beantwortet wurden. Die Prüfungssprache ist Deutsch oder Englisch. 
Voraussetzungen:
  • Keine formellen Voraussetzungen.
  • Erfahrungen in Service Management und Sourcing sind von Vorteil. 
Dokumentation:
  • Umfangreiche Seminardokumentation bestehend aus Handout, Übungen, Musterexamen, persönliches Buchexemplar „Industrialized Service Integration – Practical Guide for Management“ 

Professional Scrum Master (PSM I) Kurs

mit Zertifizierung


21. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2 Tage (20 UE) Der Kurs Professional Scrum Master (PSM) I ist ein zweitägiger Kurs, der die Prinzipien und die (empirische) Prozesstheorie des Scrum-Frameworks und die Rolle des Scrum-Masters darin behandelt. Dieser Kurs ist eine Kombination aus Instruktionen und teambasierten Übungen und lehrt, was das Herzstück der Scrum- und der AgileBewegung ist. Der Kurs beinhaltet darüber hinaus einen kostenlosen Versuch zur weltweit anerkannten Professional Scrum Master I Zertifizierungsprüfung (PSM I). Im Rahmen dieses Kurses werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt, die wir beim Coaching zahlreicher Unternehmen erlebt haben. Außerdem werden wir uns mit den täglichen Herausforderungen wie Planung, Portfoliomanagement, Führung und Konfliktbearbeitung befassen, vor denen Unternehmen bei der Anwendung von Scrum stehen. Wer sollte teilnehmen?
  • Entwickler, Tester, Qualitätssicherung und alle Mitarbeitende, die an dem Entwicklungsprozess beteiligt sind. 
  • Entwicklungsleiter, Qualitätsmanager und Verantwortliche für Unternehmensinfrastruktur.
  • Projektmanager, Portfolio/Programm Manager und PMO 
  • Produktmanager 
  • Linienmanager 
  • Prozessmanager 
  • Unternehmens-, System- und Solution-Architekten 
  • Scrum Master, Agile Coaches und Team Facilitator
Agenda Über zwei Tage lernen Sie nach einem theoretischen und praktischen Ansatz die nachfolgend beschriebenen Einheiten: 
  • Scrum-Theorie und -Prinzipien 
  • Das Scrum Framework 
  • Definition of Done (DoD) 
  • Ausführung eines Scrum-Projekts 
  • Arbeiten mit Menschen und Teams 
  • Scrum in Ihrem Unternehmen 
  • Die Rolle des Scrum Masters
Was bekomme ich in diesem Kurs?
  • 14 Stunden Training
  • Mittagessen und Snacks
  • Kursmaterial
  • Passwort für die Teilnahme an der Professional Scrum Master I (PSM I) Prüfung
  • Zertifizierung nach bestandener Onlineprüfung durch die Scrum.org-Organisation
Wie bekomme ich die Zertifikation?
  • Es wird eine Online-Prüfung geben, 80 Fragen in 60 Minuten
  • Wir werden während des Kurses Beispielfragen durchgehen
Bekomme ich PDUs durch die Zertifizierung? Ja! Mit diesem Kurs sind Sie berechtigt, PDU’s beim Project Management Institute (PMI) für die PMP & PMI-ACP Zertifizierungen zu erwerben. Bitte kontaktieren Sie das PMI für weitere Informationen zu diesem Prozess.

Geschäftstransformationsvorgehen: Von der digitalen Strategie über EAM bis zur Auswahl der Microservices


23. 10. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Strategien zu entwickeln ist schwierig, diese umzusetzen ist jedoch noch schwieriger. In diesem Seminar wird eine konkrete Vorgehensweise für die Operationalisierung einer Transformationsstrategie vorgestellt. Die Digitalisierung sowie die Trends zur Agilität und zu Microservices verändert das Fundament eines Unternehmens, vom Geschäftsmodell bis hin zur Veränderung der unternehmensweiten Prozesse, Organisationen und Technologien. Erfolg wird jedoch erst durch die Umsetzung der Geschäftsstrategie realisiert – und dies, laut mehrere Studien, schaffen nur 30% der Unternehmen. In diesem Seminar wird eine konkrete Vorgehensweise für die Operationalisierung der digitalen Strategie vorgestellt. Wir setzen Themen wie Wertschöpfungsketten (Value Streams), Business Capabilities sowie Betriebsmodelle (Operating Models) und Roadmap-Planung auseinander. Nach Absolvierung dieses Kurses haben Sie folgenden Wissensstand erreicht:
  • Gemeinsames Verständnis von Wertschöpfungsketten, Business Capabilities, Operating Models und Roadmaps
  • Vorgehen zur Ableitung einer geeigneten Lösung und entsprechenden Planung von digitalen Strategien
Inhalt
  • Definition von Enterprise Architecture Management (EAM), Wertschöpfungsketten und Business-Capabilities
  • Definition des Operating-Models für eine Transformation
  • Vorgehensweise einer digitalen Transformationsplanung
  • Übergang zwischen Strategien, Operating-Model, IT und Microservices
Ziele Nach Absolvierung dieses Seminars haben Sie das Rüstzeug, um:
  • Komplexität zu beherrschen und Transformationen zu managen,
  • Geschäftslösungen von Geschäftsstrategien abzuleiten,
  • Business Capabilities sinnvoll einzusetzen,
  • Roadmaps und Migrationspläne zu erstellen und
  • Microservices mit Geschäftsstrategien zu verknüpfen.
Details Voraussetzungen: Empfehlenswert ist ein Grundwissen über Enterprise Architecture Management (EAM) und Microservices. Sprache: Deutsch bzw. Englisch, nach Abstimmung der TeilnehmerInnen Unterlagen: Englisch Zielgruppe: Fach- und IT-ArchitektInnen sowie Fach- und Führungskräfte, die digitale Transformationsinitiativen begleiten und dafür eine praxisorientierte Vorgehensweise benötigen.

Abendvortrag: Die Evolution der Rolle von Business- & Enterprise- Architekten


23. 10. 2019, 18.00–19.00 Uhr
Con.Ect Eventcenter Kaiserstraße 14/2 1070 Wien


Klassisches Enterprise-Architektur-Management fokussiert sich auf die Übersetzung von Geschäftsstrategien in konkrete Technologielösungen. Heute sind Enterprise-Architekten nicht nur für die Ausrichtung der IT auf das Geschäft verantwortlich, sondern auch für die Koordination oder sogar Gestaltung der Geschäftsmodelle und -strategien, die für eine unternehmensweite digitale Transformation erforderlich sind. Dieser Vortrag beschreibt die Ziele, den Fokus, die Organisationsstruktur und die Aktivitäten eines Business- bzw. Enterprise-Architekten in den unterschiedlichen Rollen vom IT-Dienstleister bis zum Innovationsleiter für digitale Transformationsiniativen.

Certified Information Systems Security Professional (CISSP) Training

in Zusammenarbeit mit SBA Research


4. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
SBA Research Wien


Warum soll man einen CISSP anstreben?

Viele Unternehmen beginnen die CISSP (Certified Information Systems Security Professional) Zertifizierung als Grundlage für Ihre Arbeit im technischen, mittleren, oder Senior Management. Mit der Erlangung des CISSP – dem weltweit angesehenen Zertifikat im Sicherheitsbereich – beweisen Sie tiefgehende Kenntnisse in Sicherheitskonzepten, Umsetzung und Methodologie. (ISC)², einer der international führenden Anbieter für Sicherheitszertifikate, setzt mit dieser hochwertigen und strengen Prüfung die Latte für Exzellenz im Sicherheitsbereich.

Die Prüfung zum CISSP umfasst 8 Bereiche der Sicherheit, welche für die essentielle Absicherung von Informationssystemen, Unternehmen und nationalen Infrastrukturen notwendig sind. Die Kandidaten bekommen durch diese Zertifizierung ein breites Verständnis für die technischen, organisatorischen und menschlichen Faktoren, welche für eine ganzheitliche Absicherung zusammenspielen müssen. Die acht Bereiche des Schulungsstoffes sind in der Grafik unterhalb abgebildet. Mit diesem Kurs bereiten sich die Kandidaten nicht nur auf die Prüfung vor, sondern können das erlangte Wissen gleichzeitig dazu verwenden, die Sicherheitsorganisation Ihres Unternehmens zu verbessern.

Mit der Verbesserung der Sicherheit Ihrer Dienstleistungen und Produkte werden auch Ihre Geschäftsprozesse und Infrastruktur sicherer, wodurch gesetzliche und neue regulative Anforderungen leichter umgesetzt werden können.

Zielgruppe

Es kann jeder an diesem Kurs teilnehmen, wobei Personen mit Erfahrung im Sicherheitsbereich und solidem technischen Verständnis am meisten von diesem Kurs profitieren werden.

Inhalt

Der Kurs vermittelt den Teilnehmern alle Elemente und Bereiche des Common Body of Knowledge (CBK). Die Teilnehmer lernen dabei die Entwicklung von Sicherheitsrichtlinien, Sicherheit in der Softwareentwicklung, Netzwerkbedrohungen, Angriffsarten und die korrespondierenden Gegenmaßnahmen, kryptographische Konzepte und deren Anwendung, Notfallplanung und -management, Risikoanalyse, wesentliche gesetzliche Rahmenbedingungen, forensische Grundlagen, Ermittlungsverfahren, physische Sicherheit und vieles mehr. Dies alles trägt zu einem stimmigen Sicherheitskonzept und -verständnis bei.

Der Kurs wurde so gestaltet, dass alle Themenbereiche über einen 5-Tageskurs mit Trainer abgedeckt und wiederholt werden. Die Arbeit im Kurs ist je nach Wissensstand relativ schwierig und herausfordernd. Die Teilnehmer sollten, falls sie direkt im Anschluss die Prüfung ablegen wollen, Arbeitszeit in den Abendstunden einplanen. Die Bildung von Lerngruppen wird empfohlen. Das offizielle Buch zur Zeritifizierung (“Official (ISC)2 Guide to the CISSP CBK, Fourth Edition”) ist bereits im Kurspreis enthalten.

Abschluss

Die Teilnehmer dieses Kurses werden nach Abschluss gut für die CISSP Prüfung vorbereitet sein. Unabhängig davon, ob sie die Prüfung nun wirklich ablegen, werden gewonnene Erfahrung und das profunde Wissen die Sicherheit im Unternehmen entscheidend beeinflussen.

Requirements Engineering - Anforderungen advanced verwalten

Durchgängiges Management von (Kunden)-Anforderungen in Projekten nach IREB


6. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema »Erfolgreiches Requirements Engineering als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte setzt die konsequente Anwendung geeigneter METHODEN, PROZESSE und WERKZEUGE voraus«. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist (Erweiterung des Foundation Levels): Wie können Anforderungen für Projekte und Systeme effektiv und effizient über den gesamten Produktlebenszyklus verwaltet (gemanaged) werden? In diesem Seminar lernen Sie die erweiterten Vorgehensweisen für das Management (die umfassende Verwaltung) von Anforderungen (Requirements) in Projekten über den gesamten Life-Cycle kennen und anzuwenden.
  • Erweiterte Methoden zur Attributierung, Bewertung und Priorisierung von Anforderungen
  • Einführung geeigneter Prozesse für umfassendes und nachhaltiges Management (Verwaltung) von Anforderungen inklusive Metriken
  • Geeignete Methoden und Techniken für das Management von Anforderungsänderungen und die Verfolgbarkeit (Traceability) von Anforderungen, wie sie in bestimmten Domänen durch Normen verbindlich vorgeschrieben sind (Sicherheits-relevante Systeme)
  • Geeignete Werkzeuge zur Umsetzung eines systematischen Managements von Anforderungen
Ziel des Seminars Das Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen für die Zertifizierung zum »Certified Professional for Requirements Engineering« nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Advanced Level MANAGEMENT. Inhalt des Seminars Vermittlung aller Inhalte des IREB Lehrplans CPRE-A MAN
  • Erweiterte Sicht des Requirements Engineerings gegenüber Foundation Level (Definition, Aufgaben, Ziele, Nutzen)
  • Prozesse des Managements von Anforderungen
  • Relevante Normen / Standards
  • Requirements Information Modelle Darstellungsformen / Ebenen
  • Attributierung und Sichten auf Anforderungen (Entwurf, Nutzung, Optimierungen)
  • Management von Änderungen
  • Bewertung Priorisierung von Anforderungen
  • Versions- und Änderungsmanagement (Konfigurationen, Baselines, Branches)
  • Management von Varianten / Produktlinien
  • Berichtswesen und Kennzahlen
  • Management von RE Prozessen
  • Requirements Management in agilen Projekten
  • Werkzeuge und deren Einsatz im Anforderungsmanagement
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen unter Verwendung gängiger Werkzeuge (Enterprise Architect, Jira, mictTOOL objectiF oRPM, VP ArchiMetric). Voraussetzungen Projekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. Zertifikat CPRE Foundation Level (!!) Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, KonfigurationsmanagerInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen, MitarbeiterInnen der Fachabteilungen, Management

SAFe Agilist (SA) – Leading SAFe 4.6

mit Almudena Rodriguez Pardo (Scaled Agile Framework Program Consultant)


11. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Dauer: 2,5 Tage Kursziele: In den zweieinhalb Kurstagen werden Sie die Prinzipien und Praktiken von Scaled Agile Framework® (SAFe) erlernen und wie verschiedene agile Arbeitsmethoden bei der Software-Entwicklung kombiniert werden können, um Agilität auch bei großen Vorhaben mit vielen Teams durch Agile Release Trains zu ermöglichen. Durch Anwendung von Prinzipien für Scaled Agile Framework® werden Sie in der Lage sein, eine Lean-Agile Umwandlung auf Unternehmensebene zu führen. Sie werden ein Verständnis für die Denkweise von Lean–Agile bekommen und erkennen, warum es so vorteilhaft auf die stetig wechselnden Marktanforderungen wirkt. Sie werden ebenfalls praktische Ratschläge erhalten, um agile Teams und Programme zu unterstützen, ein Lean Portfolio zu erstellen, einen kontinuierlicher Softwareauslieferungsprozess sowie eine DevOps Kultur zu erstellen. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Sie optimierte Lösungen für komplexe IT-Projekte und der Digitalisierung Ihres Unternehmens erfolgreich durchführen. Nach Beendigung des Kurses werden die Teilnehmer in der Lage sein:
  • - SAFe anzuwenden, um Agilität auf Unternehmensebene zu implementieren
  • - leistungsstarke Release Trains auf die Beine zu stellen
  • - Value Streams zu planen und koordinieren
  • - ein Lean Portfolio termin- und budgetgerecht aufzubauen
  • - ein SAFe Rahmenwerk in Ihrem Unternehmen zu entwickeln
  • - die Motivation Ihres agilen Entwicklungsteams zu fördern
  • - eine Lean – Agile Umwandlung in Ihrem Unternehmen zu unterstützen 
Die ersten beiden Kurstage werden sich auf die von der SAFe Methodik vorgeschriebenen Theorie und offiziellen Agenda konzentrieren. Der dritte Kurstag (ein halber Tag) wird genutzt, um Fragen zu klären und praktische Erfahrungen zu analysieren. Zielgruppe:
  • - Executives and Leaders, Operational Managers, Directors, CIOs and VPs
  • - Development, Quality Assurance und Infrastructure Managers 
  • - Project Managers, Portfolio and Program Managers, PMO
  • - Product Managers
  • - Führungskräfte
  • - Process Managers
  • - Enterprise Architects, System Architects, Solution Architects
  • - ScrumMasters, Agile Coaches, Team Facilitators
  • - Alle, die verstehen wollen, wie Agile Methoden über mehrere Teams und im Unternhemen skalieren werden können 
Voraussetzungen: Erfahrung und Wissen in agiler Methodik wird vorausgesetzt, vor allem in Bezug auf Scrum – vorherige Arbeitserfahrung mit Scrum und /oder eine CSM/PSM I Zertifizierung ist von Nutzen, um den Safe SA Kursthemen folgen zu können. Zertifikat: SAFe® 4 Agilist Certification

Windows Hacking – Wie Hacker und Betriebsspione arbeiten

In Zusammenarbeit mit SBA Research gGmbH


13. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Kursziele Ziel ist es, die häufigsten und gefährlichsten Lücken in Windows-Netzwerken zu vermitteln und so die notwendigen Kenntnisse zur Absicherung sicherheitsrelevanter Netzwerke und Server zur Verfügung zu stellen. Über die reine Vermittlung von Wissen hinaus steht das Schärfen des Sicherheitsbewusstseins im Mittelpunkt. Die theoretischen Konzepte des Kurses werden durch viele Live-Demos praktisch veranschaulicht. Dies gewährt Einblicke in die Arbeitsweise eines Angreifers, zeigt, wie einfach sich gewisse Angriffe dank ausgereifter Hackingtools realisieren lassen und demonstriert plastisch die oft unterschätzten tatsächlichen Auswirkungen von Sicherheitslücken Zielgruppe Der Kurs richtet sich an AdministratorInnen, Windows-NetzwerkerInnen, IT-LeiterInnen und Systemverantwortliche. Inhalt Der Kurs behandelt die typischen Sicherheitslücken und Angriffspunkte sowie geeignete Schutzmaßnahmen in Windows-Netzwerken. Dabei wird sowohl auf die aktuelle Betriebssystemgeneration (Windows 7/8 und Server 2008R2, 2012), als auch ältere (XP, Vista, Server 2000 & 2003) noch in Betrieb befindliche Versionen eingegangen. Der Kurs gliedert sich dabei in 3 Teile. In jedem Teil werden interaktiv bestehende Sicherheitslücken demonstriert und können auch durch die TeilnehmerInnen selbst probiert werden. So entsteht ein tiefes Verständnis für das damit verbundene Risiko. Des Weiteren werden den TeilnehmerInnen Schutzoptionen vermittelt, um die gezeigten Sicherheitslücken zu schließen. Die Teile werden laufend erweitert und aktualisiert und beinhalten unter anderem: Sicherheitslücken und deren Absicherung bei Windows Clients
  • Einführung in Hacking-Angriffe und deren Bekämpfung
  • Verschlüsselung und Passwort Cracking
  • DMA und Coldboot-Attacken
  • Ganzheitliches Patchmanagement
  • Client Hardening
  • Smart Card Security
  • Privilege Escalation
    −Aufspüren von Schwachstelle
    −Memory Forensic
    −DLL Hijacking
    −Umgehen von Gruppenrichtlinien
  • Windows Security Insights (UAC, Integrity Levels, … )
  • Malware-Analyse und Malware-Bekämpfung
  • Mobile Device Security

RE@Agile - Agiles Requirementsengineering nach IREB (Advanced Level) mit Zertifikatsprüfung

Konzepte agiler Methoden und Vorgehensmodelle in Verbindung mit Konzepten des Requirements Engineerings einsetzen können. (IREB Lehrplan 1.0.1 Advanced RE@Agile)


13. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema „Gerade für komplexe Projekte mit einem hohen Maß der Unklarheit von Anforderungen und großer technischer Unsicherheit bieten agile Frameworks erfolgssichernde Vorgehensweisen“. Viele der eingesetzten Agilen Frameworks (Scrum, etc.) geben nur einen Rahmen vor, sagen aber wenig darüber aus WIE die Entwicklungen durchgeführt werden sollen.  Das zentrale Thema des Seminars ist es zu zeigen wie Methoden, Praktiken und Techniken des RE in agilen Vorgehensmodellen nutzbringend eingesetzt werden können. In diesem Seminar lernen Sie am ersten Tag, wie die Methoden, Techniken und Praktiken des Requirements Engineerings (wie sie nach IREB CPRE definiert sind) die Werte und Prinzipien des Agilen Manifests bzw. die Werte und Säulen von Scrum unterstützen.
  • Beziehung zwischen dem Agilen Manifest und seinen Prinzipien zu den Tätigkeiten des RE.
  • Anwendungsbereiche des RE in Agilen Vorgehensmodellen / Frameworks.
  • Wie Praktiken in Agilen Ansätzen gut durch Konzepte des RE unterstützt werden können.
  • Wie Artefakte in Agilen Vorgehensweisen mit Hilfe von Konzepten des RE besser erstellt werden können.
  • Rollen in Agile und Aufgaben des RE
  • Wie RE bei agiler Skalierung eingesetzt werden kann
  • Was das Management / HR bei Agilität berücksichtigen muss
Ziel des ersten Tages Das Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen wie die Methoden, Praktiken und Techniken von RE nach IREB gut in Agilen Projekten umgesetzt werden können. (IREB Lehrplan RE@Agile Primer) Inhalt des ersten Tages Vermittlung der Basiskenntnisse zu agilem Requirements Engineering.
  • Grundprinzipien und Praktiken von einigen Agilen Vorgehensmodellen / Frameworks
  • Überblick über Agile Methoden / Frameworks (Scrum, SAFe, LeSS, …)
  • Kombination agiler Ansätze mit Requirements Engineering nach IREB und mögliche Synergien daraus
  • Umgang mit Anforderungen in Agilen Prozessen (Backlog)
  • Vergleich RE klassisch mit RE Agile
  • Requirements Engineering (RE) als kontinuierlicher Prozess in Agile
  • Parameter zur Steuerung des RE Prozesses in Agilen Projekten
  • Spezifikation und Dokumentation und Management von Anforderungen in Agilen Vorgehensmodellen.
  • Abbildung der Tätigkeiten des RE (Ermittlung, Dokumentation, Prüfung, Management) von Anforderungen in Agilen Prozessen
  • Anpassungen der Organisation bei der Einführung Agiler Prozesse und Zusammenhang mit RE
  • Werkzeuge und deren Einsatz für RE in Agilen Vorgehensmodellen
In diesem Seminar lernen Sie am Tag 2 und 3, wie die Methoden, Techniken und Praktiken des Requirements Engineerings (wie sie nach IREB CPRE definiert sind) in agilen Projekten anzuwenden.
  • Voraussetzungen für erfolgreiche Systementwicklungen: Die Visionen und Ziele des zu entwickelnden Systems kennen, die Stakeholder zu managen und den Systemumfang geeignet festzulegen.
  • Backlog Management in agilen Projekten. Product Owner im RE.
  • Umgang mit funktionalen Anforderungen, Qualitätsanforderungen und Randbedingungen in agilen Projekten; insbesondere die Zerlegung von UserStories.
  • Priorisierung und Schätzen von Anforderungen anhand des Geschäftswertes, der Risiken und der Abhängigkeiten in agilen Teams.
  • Skalierung des Requirements Engineerings in größeren, auch verteilten Teams.
Ziel des Seminars am Tag 2 und 3 Das Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen wie die Methoden, Praktiken und Techniken von RE nach IREB gut in agilen Projekten umgesetzt werden können. (IREB Lehrplan RE@Agile Advanced Level) Inhalt des Seminars Vermittlung von Fähigkeiten zu agilem Requirements Engineering.
  • Grundprinzipien und Praktiken von agilen Vorgehensweisen/Frameworks.
  • Spezifikation von Vision und Ziel in agilen Projekten mit geeigneten Techniken. (PAM, Canvas, Vison Board, Product Vision Box etc.)
  • Techniken und Methoden zur Festlegung der Systemgrenze. (Kontext Diagramm, Story Board, UML)
  • Unterschiedliche Stufen der Anforderungsgranularität.
  • Arbeiten mit User Stories. (INVESTKriterien, 3C-Prinzip, … )
  • Dokumentation von Anforderungen.
  • Qualitätsanforderungen und Randbedingungen managen (DoR, DoD)
  • Priorisierung von Anforderungen (nach Geschäftswert u.a. Kriterien)
  • Schätzmethoden in agilen Projekten. (Planning Poker, Magic Estimation u.a.)
  • Skalierung der Techniken des agilen RE in größeren / verteilten Teams mit Frameworks: SAFe, LeSS, NEXUS u.a.
  • Werkzeuge und deren Einsatz für RE in Agilen Vorgehensmodellen
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen auch unter Verwendung gängiger Werkzeuge (microTOOL in-STEP, oRPM, SparxEA, Visual Paradigm, Jira). Voraussetzungen Projekterfahrung in der System Entwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder Teamleitung / Scrum bei Kundenprojekten. Grundkenntnisse des Requirements Engineerings. Voraussetzungen für die Advanced Zertifizierung
IREB CPRE Foundation Level Zertifikat Grundkenntnisse zu agilen Vorgehensweisen - Erfahrungen in agilen Projekten. Zielgruppe Anforderungsanalytiker, Product Owner, Projektmanager, Teamleiter, Konfigurationsmanager, Vertriebsmitarbeiter, Entwickler, Tester, Mitarbeiter der Fachabteilungen.

RE@Agile Primer - Agilität und Requirements Engineering

Konzepte Agiler Methoden und Vorgehensmodelle in Verbindung mit Konzepten des Requirements Engineerings (RE) können synergetisch effektiv eingesetzt werden, wenn …


13. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema „Rund um den Hype des Einsatzes Agiler Methoden und Vorgehensweisen gibt es viele Missverständnisse – besonders wenn versucht wird agile Vorgehensweisen in starren Organisationen einzuführen“. Viele der eingesetzten Agilen Frameworks (Scrum, etc.) geben nur einen Rahmen vor, sagen aber wenig darüber aus WIE die Entwicklungen durchgeführt werden sollen. Die Methoden des RE füllen diese Frameworks mit konkreten und gut anwendbaren Praktiken. Das zentrale Thema des Seminars ist es zu zeigen wie Methoden, Praktiken und Techniken des RE in Agilen Vorgehensmodellen nutzbringend eingesetzt werden können. In diesem Seminar lernen Sie, wie die Methoden, Techniken und Praktiken des Requirements Engineerings (wie sie nach IREB CPRE definiert sind) die Werte und Prinzipien des Agilen Manifests bzw. die Werte und Säulen von Scrum unterstützen.
  • Beziehung zwischen dem Agilen Manifest und seinen Prinzipien zu den Tätigkeiten des RE.
  • Anwendungsbereiche des RE in Agilen Vorgehensmodellen / Frameworks.
  • Wie Praktiken in Agilen Ansätzen gut durch Konzepte des RE unterstützt werden können.
  • Wie Artefakte in Agilen Vorgehensweisen mit Hilfe von Konzepten des RE besser erstellt werden können.
  • Rollen in Agile und Aufgaben des RE
  • Wie RE bei agiler Skalierung eingesetzt werden kann
  • Was das Management / HR bei Agilität berücksichtigen muss
Ziel des Seminars
Das Seminar vermittelt die Kenntnisse und Kompetenzen wie die Methoden, Praktiken und Techniken von RE nach IREB gut in Agilen Projekten umgesetzt werden können. (IREB Lehrplan RE@Agile Primer) Inhalt des Seminars
Vermittlung der Basiskenntnisse zu agilem Requirements Engineering.
  • Grundprinzipien und Praktiken von einigen Agilen Vorgehensmodellen / Frameworks
  • Überblick über Agile Methoden / Frameworks (Scrum, SAFe, LeSS, …)
  • Kombination agiler Ansätze mit Requirements Engineering nach IREB und mögliche Synergien daraus
  • Umgang mit Anforderungen in Agilen Prozessen (Backlog)
  • Vergleich RE klassisch mit RE Agile
  • Requirements Engineering (RE) als kontinuierlicher Prozess in Agile
  • Parameter zur Steuerung des RE Prozesses in Agilen Projekten
  • Spezifikation und Dokumentation und Management von Anforderungen in Agilen Vorgehensmodellen.
  • Abbildung der Tätigkeiten des RE (Ermittlung, Dokumentation, Prüfung, Management) von Anforderungen in Agilen Prozessen
  • Anpassungen der Organisation bei der Einführung Agiler Prozesse und Zusammenhang mit RE
  • Werkzeuge und deren Einsatz für RE in Agilen Vorgehensmodellen
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen auch unter Verwendung gängiger Werkzeuge (microTOOL in-STEP, oRPM, SparxEA, Visual Paradigm, Jira). Voraussetzungen Projekterfahrung in der System Entwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder Teamleitung / Scrum bei Kundenprojekten. Grundkenntnisse des Requirements Engineerings. Zielgruppe Anforderungsanalytiker, Projektmanager, Teamleiter, Konfigurationsmanager, Vertriebsmitarbeiter, Entwickler, Tester, Mitarbeiter der Fachabteilungen, Management

Chatbots: Von der Idee bis zur Umsetzung


19. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Im Rahmen dieses Workshops erhalten Sie ewinen Einblick in die Theorie und Praxis von Chatbots. Außerdem besprechen wir, welche Strategien es gibt, um einen erfolgreichen Chatbot zu bauen und einzusetzen. Abschließend führen wir mit Ihnen den kompletten Prozess der Umsetzung eines Chatbots – angefangen von der Idee, zur Konzeption und Implementierung des Chatbots – durch.
  • Definition und Funktionsweise von Chatbots 
  • Einsatz- und Integrationsmöglichkeiten 
  • Zusammenhänge zwischen KI und Chatbots 
  • Do’s und Don’ts bei der Chatbot-Umsetzung 
  • Überblick über Tools und Technologien zur Umsetzung von Chatbots
  • Konzeption eines Chatbots: Entwicklung der Idee, Dialog Management, NLP (Natural Language Processing) und NLU (Natural Language Understanding) Grundlagen, Prinzipien Konversations-Designs, Systemarchitektur 
  • Erstellung des Chatbots mit Hilfe eines Tools, Testing und Training.
Zielgruppe: IT-Strategie, IT-Operations, IT-Servicemanager, IT-Sourcing Manager, Servicelevelmanager und Service Owner, Service-Desk-Verantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Verantwortliche für Agilität und für Digitalisierung und IT-Organisation und Transistion Management

Enterprise Architecture Management (EAM) - Einführung, Use Cases und EA-Governance


19. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


  • Architekturmanagement (EAM) in der Praxis verankern und positionieren
  • Enterprise- und IT-Architekten als Drehscheibe digitaler Projekte
  • Use Cases für erfolgreiche »Architekturarbeit«: digitale Transformation. IT-Landschaften planen/steuern, Compliance-Management
Die Rolle der Unternehmensarchitektur sowie der Enterprise-Architekten (Business-, Systemund IT-Architekten) verändert sich im digitalen Zeitalter definitiv. Ohne die Verankerung eines guten Enterprise Architecture Managements wird die digitale Evolution für Unternehmen nicht gelingen und für viele Organisationen zu einem schwierigen Gestaltungsfeld. Architekten stellen letztlich für das digitale Projektportfolio eine wichtige »Drehscheibe« dar, da sie für die geplanten Applikationen und Microservices mittels Cloud-, IoT- und Big-DataPlattformen sowie Technologien wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain und Data-Analytics ein Zusammenspiel ausgewählter Bereiche (etwa über Plattformen) ermöglichen. Nur so können digitale Innovationen erfolgreich initiiert und nachhaltig umgesetzt werden. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Landscape-Management sowie eine gezielte Unterstützung der verschiedenen Projekte durch Enterprise Architekten stellt eine wesentliche Basis für den Erfolg digitaler Projekte dar. Eine zentrale Herausforderung und Aufgabe für das IT-Management bzw. die IT-Governance besteht darin, eine strategische Planung der Enterprise-Architekturen (kurz EA) vorzunehmen, die aktuell installierten IT-Systeme zu gegebener Zeit zu modernisieren und mit ausgewogenen Migrationskonzepten auf den neuesten Stand zu bringen sowie gleichzeitig innovative digitale Lösungen zeitnah zu etablieren. Zielsetzungen des Seminars Zielsetzung des Seminars ist es – ausgehend von aktuellen Herausforderungen der Unternehmenspraxis – eine Positionierung zur Einführung und Nutzung von Enterprise Architecture Management (EAM) vorzunehmen sowie Potenziale von EAM herauszuarbeiten. Insbesondere das Instrumentarium zur Dokumentation, zur Planung und für das Steuern von Business- und IT-Architekturen wird erläutert. Anhand konkreter Fallbeispiele (bewährter Use Cases) für die Dokumentation und Nutzung von Business- und IT-Architekturen können Sie einen Bezug auf Ihre Anwendungspraxis durchgängig herstellen. Darüber hinaus erfahren Sie, wie eine erfolgreiche Organisation von EAM in der Unternehmenspraxis nachhaltig gesichert werden kann. Methodik/Kompetenzerwerb Präsentationen mit aussagefähigem Informations- und Anschauungsmaterial, Lehrgespräche, unterstützende Fallstudien/Use Cases (Good Practices) und Tools, Erfahrungsaustausch. Seminarinhalt 1. Tag 
  • Enterprise Architecture Management (EAM) im Unternehmenskontext positionieren
    • EAM erfolgreich einführen und professionell neu ausrichten
    • Handlungsfelder und Instrumentarium für EAM im Überblick
    • Roadmap »EAM-Einführung« mit Quick Wins (Good Practices aus Unternehmen)
    • Leitfaden für eigenes Vorgehen
  • Framework TOGAF, EA-Repository und ARCHIMATE – was Sie dazu wissen müssen!
    • TOGAF® Architecture Development Method (ADM): Vorgehensmodell in der Praxis nutzen und Deliverables
    • Das EA-Repository bestimmen – Basis der Arbeit von Enterprise IT-Architekten
    • Archimate – Layer-Konzept für ein Methoden- und Content-Framework
  • EAM-Scoping – Architektur-Vision, -Prinzipien, -Ziele, EA-Repository
    • Architekturvisionen entwickeln
    • Architekturprinzipien formulieren
    • Stakeholder-Analyse und -Management
    • Zielkatalog für EA vereinbaren (Übung)
  • Case Study: Gemeinsames Erarbeiten einer Enterprise-Architekturdokumentation
    • Dokumentation ausgewählter Architekturbereiche (Geschäftsarchitektur, Applikationsarchitektur, Datenarchitektur, Technologiearchitektur)
    • Daten für die EA-Dokumentation erfassen/ sammeln und Datenpflege professionell organisieren (Surveys)
    • Use Cases für Beispielauswertungen aus EA-Dokumentationen
2. Tag 
  • Herausforderungen und Szenarien für EAUse-Cases – Beispiele aus Praxisprojekten
    • (1) Applikationslandschaft planen (Application Lifecycle Management)
    • (2) Applikationslandschaft konsolidieren
    • (3) Projektportfolio optimieren und steuern
    • (4) Business Demand Management unterstützen
    • (5) Arbeits- und Geschäftsprozesse digitalisieren
    • (6) Information Life Cycle Management etablieren
    • (7) Digitale Transformationsprozesse optimieren
    • (8) Innovative Technologie-Einführung durch EA absichern (z.B. Microservices)
    • (9) Compliance- und Sicherheitsmanagement etablieren (DGSVO, BSI-Zertifizierung)
    • (10) Informationssicherheits-Anforderungen (ISMS) unterstützen
  • Enterprise Architekturen steuern – Welche Methoden Sie kennen und anwenden müssen
    • Maturitäts- und Capability-Analysen
    • SWOT- und Gap-Analysen
    • Impact-Analysen (SIA, BIA)
    • Risikoanalysen zu Enterprise Architekturen
  • Praxisbeispiel: Einführung und Organisation von EAM in die Unternehmenspraxis
    • Organisatorische Einordnung: Gremien, Stellen, Rollen
    • Prozesse im Architekturmanagement (Planung und Steuerung von EA)
    • Zusammenwirken mit anderen Prozessen (Projektportfoliomanagement etc.)
    • Tools zur Unterstützung von EAM (z.B. ADO-IT, Alfabet, txture, LEAN-IX u.a.)
  • Empfehlungen zur nachhaltigen Umsetzung von EAM in der Unternehmenspraxis
Wer sollte teilnehmen? Das Seminar richtet sich vor allem an Fach- und Führungskräfte aus dem Enterprise- und IT-Architekturmanagement sowie Projektmanager, die Digitalisierungsvorhaben verantwortlich übernehmen und umsetzen sollen. Die Teilnehmer sind zum Beispiel:
  • Enterprise-Architekten (Head of IT Enterprise Architecture, Senior-IT-Architekten)
  • Solution-Architekten, System-Architekten, Software-Architekten etc.
  • CIO, IT-Leiter (Head of IT), Strategische IT-Manager (Head of strategic IT), CDO
  • IT-Verantwortliche für ausgewählte Domänen (IT-Systeme)
  • IT-Projektleiter (aktuell und zukünftig)
  • Informationsmanager und Data Experts
  • Interne und externe IT-Consultants
Ihre Vorteile auf einen Blick 
  • Der Nutzen: Sie lernen ausschließlich praxisorientiert. So werden im Seminar unmittelbar Bezüge zu den Rahmenbedingungen Ihrer Organisation (Ihres Unternehmens) herauskristallisiert und thematisch umgesetzt.
  • Kompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise Architecture Management und den damit verbundenen Instrumenten
  • Viele Tipps, Hilfen/Checklisten und Erfahrungsaustausch – sofort umsetzbar
  • Seminarunterlagen mit praxisorientierten Dokumentationsvorlagen, Checklisten, Tabellen u.a., maßgeschneidert zum Seminar (auch elektronisch verfügbar)

Security im Zeitalter von Industrie 4.0 und Digitalisierung


20. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


 Veranstaltungsschwerpunkte:
  • Präsentation der aktuellen PwC-Studie zum Thema Cybersecurity & Cybercrime
  • Governance, Risk & Compliance (GRC)
  • EU-Datenschutzgrundverordnung- Lessons Learned
  • Digitale Security
  • Cybercrime, Ransomware
  • Industrie 4.0
  • Internet of Things (IoT) 
  • SIEM - Security Incident Event Management
  • Secure Opportunistic Networks
  • Standards wie ISO 27001 / ISO 22301 / EN 50600
  • Business Continuity Management
  • Sichere Softwareentwicklung
  • Best Practices
  • Podiumsdiskussion
Zielgruppe: Unternehmensleitung, Projektleiter, Security- und Risk-Experten, Security Manager, Sicherheitsverantwortliche, IT-Vorstand, IT-EntscheiderInnen, IT-Verantwortliche sowie VertreterInnen von Medien und Wissenschaft.

Agenda




09:30 Security-Risiken steigen durch die zunehmende Vernetzung – Digitalisierung und Industrie 4.0

Philipp Reisinger (SBA Research)

Es ist allgemein bekannt, dass durch die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung, die mit Entwicklungen wie Industrie 4.0 einhergeht, die Risiken und Verwundbarkeit einzelner Unternehmen sowie der gesamten Gesellschaft kontinuierlich steigen. Aus diesem Grund gewinnt das Thema der OT-Security immer weiter an Bedeutung. In dem Vortrag wird ein Überblick zu essentiellen in der IT-Security etablierten technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen gegeben und deren Anwendbarkeit in OT-Umgebungen diskutiert. Als Einstieg werden zuerst Unterschiede und Herausforderungen im IT- vs. OT-Bereich aufgezeigt, um eine einheitliche Diskussionsgrundlage zur Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen zu schaffen. Abschließend werden verschiedenste Literaturempfehlungen und Quellen rund um das Thema OTSecurity vorgestellt, die Interessierten eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen.


10:00 Digital Trust Insights 2019

Philipp Mattes-Draxler (PwC)

In einer zunehmend vernetzten und technologiegetriebenen Geschäftswelt ist das Thema Vertrauen wichtiger denn je. Fast jedem zweiten Unternehmen weltweit gelingt es jedoch nicht, sich adäquat gegen digitale Bedrohungen zu wappnen und sie riskieren dadurch den Verlust des Vertrauens ihrer Kunden und der Gesellschaft: Nur gut die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) integriert Maßnahmen zum Management von Cyber- und Datenschutzrisiken vollständig von Beginn an in ihre digitalen Transformationsprojekte. Zu diesem Ergebnis kommen die Digital Trust Insights, eine internationale Befragung von 3.000 Führungskräften in 81 Ländern im Auftrag von PwC. Der Vortrag wird auf die Studienergebnisse eingehen und kommentieren. So zeigt die Studie etwa, dass Sicherheitsvorkehrungen vielfach nicht mit den Geschäftszielen in Einklang gebracht werden, Sicherheitsmaßnahmen aufgrund fehlender Hintergrundinformationen zu potenziellen Angreifern kaum risikoorientiert eingesetzt werden oder Security- und Privacy-Experten oftmals viel zu wenig in Digitalisierungsprojekten eingebunden werden.



11:00 Quo vadis? – Was wir aus Angriffen auf Industrieanlagen lernen können

Florian Brunner (PwC)

Im Zeitalter der steigenden Digitalisierung und der zunehmenden Komplexität wird es immer schwieriger, auf die gesteigerte Bedrohungslage reagieren zu können. Erfolgreiche Angriffe auf Industrieunternehmen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass es für Produktionsleiter, Sicherheitsverantwortliche und IT-Leiter immer wichtiger wird, gemeinsam an diesen Herausforderungen zu arbeiten. Anhand von realen Angriffen und fiktiven Szenarien wird anschaulich erklärt, warum es wichtig ist, geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen. Eine große Gefahr dabei stellt nicht etwa ein HackerAngriff dar, sondern etwa menschliches Versagen, technisches Gebrechen oder auch die hohe Laufzeit von Anlagen. Der Vortrag gibt auch Ausblick auf mögliche Lösungsansätze für einen sicheren Betrieb von Steuerungs- und Kontrollsystemen in der Industrie und anderen Sparten.


11:30 Cyber-Security-Modellierung: der sichere Standpfeiler für IoT

Orsolya Nemeth (Sparx Services CE)

Als wichtigen Meilenstein im Rahmen des Europäischen Förderprojekts »ITEA3 COMPACT« haben wir eine Methode entwickelt, welche Software und Systemmodellierung mit dem Cyber Security Threat Modeling zusammenführt. Zusätzlich zu der Identifikation bekannter Gefahren arbeiten wir aktuell auch an der automatisierten Erfüllung von ISO27000-Anforderungen für sichere IoT-Systeme. Zeit und Aufwand für die Entwicklung lassen sich damit signifikant reduzieren.


12:30 Datenschutzverordnung – Lessons learned bis 10/2019

Dr. Markus Frank ,LLM (FrankLAW)

1. Was der Europäische Datenschutzausschuss 9 Monate nach Wirksamwerden der DSGVO am 25. Mai 2018 über deren Umsetzung in der EU berichtet. 2. Was in Österreich seit 25. Mai 2018 im Datenschutz (nicht) geschehen ist. 3. Beispiel-Thema: Löschen von Daten – Entscheidungen der Datenschutzbehörden seit 25. Mai 2018 – siehe https://www.frank-law.at/news/ 4. Bisherige Bußgeldbescheide der Datenschutzbehörden und die Rolle der Kartellbehörden im Datenschutzrecht – siehe https://www.franklaw.at/news/ 5. DatDOK – Wirtschaftlich vertretbare Umsetzung der DSGVO – ist das für KMUs und EPUs überhaupt möglich – auch unter Berücksichtigung der umfangreichen Dokumentationspflichten gemäß der DSGVO?







LEGO® SERIOUS PLAY®

Lösungsszenarien für unternehmerische Probleme in verschiedenen Geschäftsbereichen erarbeiten


22. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziele In diesem Workshop wird die Methode LEGO SERIOUS PLAY (LSP) vorgestellt. Es handelt sich um einen moderierten Prozess, bei dem mithilfe von speziellen Lego-Bausteinen, unternehmerische Probleme gemeinsam gelöst werden. LSP wird bereits weltweit verwendet, um komplexe Probleme in Unternehmen zu bearbeiten. Statt langwierigen Meetings und Vorträgen bauen die TeilnehmerInnen eigene Modelle und Prototypen auf, um ihre Ideen darzustellen und ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Dabei sind alle TeilnehmerInnen direkt im Prozess involviert und es wird die Kommunikation, Kreativität und Innovation von Teams radikal gefördert. Methode Durch die Methode werden Ideen tatsächlich "begreifbar" und durch das "Denken mit den Händen" entwickeln Organisationen, Teams und Einzelpersonen völlig neue Sichtweisen für ihre Herausforderungen. Jeder Prozess wird in vier Schritten durchgeführt:
  1. Question: Konkrete Frage stellen
  2. Construction: Individuelle Modelle aufbauen
  3. Sharing: Modelle den anderen Personen präsentieren
  4. Reflecting: Probleme und Lösungen diskutieren
Themenbereiche LSP wird in unterschiedlichen Geschäftsbereiche angewendet, insbesondere in den folgenden:
  • Neue Strategien entwickeln
  • Produkte gemeinsam entwickeln
  • Change Management Maßnahmen effizient umsetzen
  • Projekte kollaborativ durchführen
  • Neue Brandings erarbeiten
  • Stakeholder-Workshop effektiv leiten 

Workshop: Digitalisieren Sie mit automatisierten Prozessen nach BPMN 2.0

Geschäftsprozesse modellieren - automatisieren - digitalisieren - und direkt Jira, IBM Jazz, servicenow, Azure DevOps, Exchange, Shell-Scripts u.v.m integrieren


28. 11. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Alle reden darüber – und Sie machen es. Digitalisieren. An vielen Stellen in Ihrem Unternehmen lauern Potenziale, die sich mit automatisierten Prozessen sofort nutzen lassen. Lernen Sie im Workshop, wie es Ihnen mit offenen Standards und Cockpit365 nachhaltig gelingt, dass in Ihrem Unternehmen oder Ihrem Fachbereich … die Prozesse gelebt werden und nicht länger Theorie bleiben, … Prozesse mit BPMN 2.0 standardisiert modelliert werden und Mehrwert schaffen, … grafische Prozesse sich auf Knopfdruck ausführen und nachvollziehen lassen, … Aufgaben für Personen oder Gruppen direkt aus dem Prozess heraus verteilt werden anstatt diese umständlich per E-Mail zu senden, … Ihre Tools von Atlassian, IBM, servicenow, Microsoft usw. direkt in die Prozesse eingebunden werden können, … Ihre Prozesse autonom Daten zwischen Systemen, Tools und Unternehmen austauschen anstatt manuell zigfach dieselben Daten einzugeben, … Eskalationen automatisiert ausgelöst werden können anstatt zu warten, bis ein Kunde anruft und sich beklagt, … administrative IT Tätigkeiten und IT-Skripts über Prozesse automatisiert werden anstatt darauf warten zu müssen, bis ein IT-Administrator Zeit hat. Die Möglichkeiten der Digitalisierung sind hier endlos – im Workshop lernen Sie, diese Chancen zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Zielgruppe
  • Prozessmanager
  • Scrum Master / Product Owner 
  • Toolverantwortliche 
  • IT-Manager
Ihr Gewinn nach Besuch des Workshops
  • Sie wissen über die Möglichkeiten der BPMN 2.0 
  • Sie wissen, wie sich mittels BPMN 2.0 Prozesse modellieren und automatisieren lassen 
  • Sie wissen, wie verschiedene Tools direkt in die Prozesse eingebunden werden können 
  • Sie wissen, wie sich Prozesse auf mehreren Ebenen modellieren lassen 
  • Sie wissen, wie Sie die Plattform Cockpit365 zur Prozessautomatisierung einsetzen können 
  • Sie erleben, wie Sie BPMN 2.0 Prozesse automatisieren

Management von Anforderungen – Requirements Engineering (mit CPRE-FL Prüfung) Foundation Level

Richtiges und durchgängiges Management von (Kunden-) Anforderungen in Projekten


3. 12. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Motivation zum Thema »Zu Beginn eines Projektes wissen KundInnen oft nicht genau was sie wollen, aber wenn sie das Ergebnis bekommen, wissen sie oft, dass sie das nicht wollten«. Und genau daran scheitern viele Projekte. Es geht darum, die RICHTIGEN DINGE RICHTIG zu tun. BEIDES hat den gleichen Stellenwert. Der richtige Umgang mit Anforderungen ist dabei die Basis für Erfolg oder Misserfolg von Projekten. Das zentrale Thema des Seminars ist: Wie können Anforderungen der KundInnen richtig ermittelt, geeignet dokumentiert und mit allen betroffenen InteressentInnen (Stakeholdern) abgestimmt und im Verlauf des Projektes geeignet verwaltet werden. In diesem Seminar lernen Sie die grundlegenden Vorgehensweisen für die Ermittlung, Dokumentation, Abstimmung sowie das Management von Anforderungen (Requirements) in Projekten Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
  • Systemische Sicht auf das Projekt bzw. das zu entwickelnde Produkt und Ermittlung des Systemumfeldes – Systemkontextes.
  • Methoden der Identifikation der relevanten Stakeholder.
  • Geeignete Methoden und Techniken für die Ermittlung von Anforderungen in unterschiedlichen Umgebungen und für unterschiedliche Produkte.
  • Methoden, um Anforderungen geeignet zu dokumentieren – sowohl mit natürlicher Sprache als auch mit formalen Modellen unter Verwendung der Unified Modeling Language UML.
  • Methoden der Abstimmung und Überprüfung von Anforderungen.
  • Verwaltung von Anforderungen über den gesamten Entwicklungszyklus und das geeignete Management von Änderungen an Anforderungen.
  • Geeignete Unterstützung beim Management von Anforderungen durch Werkzeuge.
Requirements Engineering hat sowohl eine technische aber auch vertriebliche Perspektive. Für das richtige Management von Anforderungen sind geeignete Soft-Skills der AnalytikerInnen besonders wichtig. Ziel des Seminars Das Seminar soll die Kenntnisse und Kompetenzen vermitteln, wie sie etwa als Voraussetzung für die Zertifizierung zum »Certified Professional for Requirements Engineering« nach dem Ausbildungsstandard des International Requirements Engineering Board (IREB) für den Foundation Level gefordert werden. Inhalt des Seminars Vermittlung aller wichtigen Elemente guten Requirements Engineerings
  • Systemumfeldanalyse, Systemabgrenzung
  • Stakeholderanalyse u. -Management
  • Ermitteln von Anforderungen
  • Interviewtechniken, Kreativitätstechniken
  • Dokumentation mit Texten
  • Dokumentation mit UML und andere
  • Methoden: Bewertung Priorisierung
  • Überprüfung von Anforderungen
  • Überprüfung / Validierung von Anforderungs- Dokumenten
  • Abstimmung von Anforderungen
  • Konfliktlösungsmodelle
  • Verwaltung von Anforderungen
  • Werkzeuge und deren Einführung im Anforderungsmanagement
Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und viele aktive Übungen und Rollenspiele der TeilnehmerInnen mit besonderem Schwerpunkt auf die erforderlichen Soft- Skills für das Management von Anforderungen. Voraussetzungen Projekterfahrung in der Systementwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder technischen Vertrieb bei Kundenprojekten. Zielgruppe AnforderungsanalytikerInnen, ProjektmanagerInnen, TeamleiterInnen, VertriebsmitarbeiterInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen, Mitarbeiter- Innen der Fachabteilungen, Management

Professioneller Umgang mit Open Source im Business - Schwerpunkte License Compliance und Quality Assurance

Open Source Program Office


9. 12. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Software dominiert die Welt und Open Source die Software. Es ist heute nahezu unmöglich Software zu designen ohne Open Source. Es ist die Antwort auf die schnell lebende Software Branche wo gemeinsam, über Unternehmensgrenze hinaus elementare Technologie geschaffen wird um die Kosten zu reduzieren. On top kreiert jedes Unternehmen seinen individuellen Business Case. Auch wenn durch Open Source das Schaffen von Technologie optimiert wird, zieht es andere Komplexitäten für ein Unternehmen mit sich. Speziell zwei Themen sind hier sehr präsent - License Compliance und Quality Assurance. Ein professioneller Umgang mit Open Source ist unumgänglich - einer der Grundvoraussetzungen hierfür ist die richtige Wahrnehmung. Die Voraussetzung für verantwortungsvolles Handeln ist das richtige Bewusstsein. Das Ziel des Seminars ist, dieses Bewusstsein zu schaffen, damit man in der Lage ist professionell im Unternehmen mit Open Source umzugehen. Der Schwerpunkt liegt neben dem ”verstehen von Open Source”, auf den Themen License Compliance und Quality Assurance. Ein Grundkomplexität, die die zwei Punkte mit sich bringen ist, dass es kein universelles Rezept dafür gibt, es ist immer sehr von den individuellen Faktoren des einzelnen Unternehmens abhängig. Die Vielzahl an Lizenzen, welche unterschiedliche Verpflichtungen, in Abhängigkeit von den gewählten Implementierungen und eingesetzten Methodiken, mit sich bringen. Sowie die Vielzahl an verschiedenen Open Source Projekten, welche alle per Definition ohne Gewährleistung kommen, aber man selber seinen Kunden eine geben muss. Hier ist es entscheiden auf das richtige Projekt zu setzen. Alle Lizenz Bedingungen zu erfüllen ist ohnehin ein Muss. Nur mit dem richtigen Hintergrundwissen ist man in der Lage diese Themen effizient und konkurrenzfähig zu adressieren und einen Prozess zu schaffen welcher von alle gelebt wird. Mit der richtigen Strategie kann man auch neue Synergien schaffen und seine Entwicklung optimieren. Das Seminar ist als eine Basis zu sehen um die professionell Umgangsweise mit Open Source zu initiieren oder optimieren. Die Zielgruppe sind all diejenigen, die dieses Thema betrifft bzw. die diesbezüglich die Verantwortung tragen. Die eigentliche Rolle und Position sind nebensächlich. Ob Manager, Legal oder R&D Mitarbeiter jeder benötige das richtige Bewusstsein um verantwortungsvoll zu handeln.

Agile Geschäftsführung - Management 3.0

Management im agilen Wandel


10. 12. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Warum Management 3.0? Management 3.0 ist die Zukunft der Geschäftsführung! Jürgen Appelo hat mit seinem 2011 erschienenen Buch „Management 3.0“ die Welt der traditionellen Geschäftsführung verändert. Alle agilen Leader erhalten dadurch eine motivierende, spannende und sinnvolle Perspektive in Bezug auf deren Aufgaben innerhalb eines agilen Unternehmens. In seinem neuesten Werk „Managing for Happiness / Management Workout“ fokussiert sich Jürgen Appelo auf konkrete geeignete Praktiken als Ergänzung für die Prinzipien von Management 3.0. In diesem zweitägigen Seminar vermitteln wir die Essenz und Grundlagen von agiler Geschäftsführung. Wir wollen den Teilnehmern die agilen Leadership Prinzipien näher bringen, um die Unternehmen der XXI Jahrhundert anzutreiben. Zielgruppe: Führungskräfte, Geschäftsführer, Vizepräsidenten, Facilitator, Change Leader - die Mitarbeiter, die Agile Transformationen durchführen und die Kultur des Unternehmens verändern, Team Leader, Projektmanager, Product Owner, Productmanager, Personalabteilung Agenda Über zwei Tage werden folgende Inhalte auf theoretische und praktische Weise erlernt:
  • - Unternehmen als komplexe adaptive Systeme verstehen und wie diese die Rolle des Managers beeinflusst
  • - Agilität als Ansatz um die nötige Flexibilität zu erreichen
  • - Sinnvoll delegieren und die Übernahme von Verantwortung fördern
  • - Selbstorganisation ermöglichen und durch Anwendung von Hoshinplan unterstützen
  • - Konzept für einen neuen systemischen Führungsstil vorgestellt, der Organisationen als komplexe soziale Systeme versteht
Was erhalte ich mit diesem Kurs?
  • - 14 Stunden Training
  • - Kursmaterialen
  • - Verpflegung
  • - Die Bücher “How to change the world” und “Management Workout!” 
Referent: Almudena Rodriguez Pardo ,Scaled Agile Framework® SPC (Rodriguez Pardo & Assocs) und Team

IT-Servicekatalog und Pricing von IT-Services

Verrechnung der IT-Services: 6 Modelle im Vergleich


12. 12. 2019, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Ziele und Aufbau des IT-Servicekatalogs
  • Service Catalogue Management (SCM): Grundbegriffe und -anforderungen im Überblick
  • Aufbau eines Servicekatalogs
  • Der IT-Servicekatalog nach ITIL – Service Level Agreements vs. Servicekataloge
  • Effizienz und Standardisierung: Vorteile des IT-Servicekatalogs
  • Fachabteilung vs. IT: Verschiedene Sichten auf einen Servicekatalog
  • Aktueller Stand: Bedeutung und Herausforde¬rungen von Servicekatalogen in der Praxis
Modellierungsmethoden für IT-Services
  • Vorgehen um Services zu definieren
  • Serviceschnitte und -hierarchie
  • Beschreibungstechniken und -attribute anwenden
  • Detaillierungsmöglichkeiten nutzen
  • Abhängigkeiten beschreiben
  • Leistungsbündel modellieren
Kennzahlen strukturiert definieren und implementieren
  • IT-Kennzahlen richtig einordnen
  • IT-Kennzahlen gestalten – Verfügbarkeit, Antwortzeit, Reaktionszeit, Wiederherstellzeit, Termintreue
  • Kennzahlen richtig nutzen: Tipps für die Praxis 
Sechs Servicekataloge aus der Praxis auf dem Prüfstand
  • Umstellung der Sichtweise
  • Neue Katalogansätze, die das Verständnis aus Kundensicht angehen
Artikelansatz: Mit Artikelnummern punkten
  • Aufbau des IT-Servicekatalogs analog eines Versandhandels
  • Besonderheiten des Artikelansatzes sind Artikelnummer mit allen Vor- und Nachteilen
  • Modularer kann kein anderer Katalog sein
Imageansatz: Das Image des Unternehmens zählt
  • Beachtung der Corporate Identity
  • Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens im Fokus
Faktenansatz: Sich auf das Wesentliche konzentrieren
  • Mit gesundem Menschenverstand Qualität und Leistung beschreiben
  • Übergeordnete und spezifische Service Levels unterscheiden
  • Services stark normiert ausarbeiten
Kostenstellenansatz: Die Zahlen drehen
  • One-Click-Shopping – in der IT nicht möglich, aber Many-Click-Shopping schon
  • Zentrale Vorarbeiten des Controllings und des Service Level Managers
  • Welche Dienste haben Anwender- und welche haben Pauschalkosten?
Beschreibender Ansatz: Prosa fürs Gemüt
  • Was mache ich nur, wenn ich auf der grünen Wiese starten muss?
  • Mitarbeiter sind wenig kundenorientiert und sie brauchen einen Servicekatalog
  • Herausforderung Sprache: Jeder kann schreiben, nur jeder macht es anders
Architekturansatz: Techniker am Werk
  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
  • Architekturbilder sind in allen IT-Unternehmen zu Hauf vorhanden
  • Komplexe Dienstleistungen über Abbildungen vermitteln 
Preispolitik: Den richtigen Preis definieren
  • Verschiedene Preismodelle im Überblick
    • Kunden- und umsatzgerechte Sichtweise
    • Ist-Kosten ermitteln: Grundlagen der Preiskalkulation
    • Normierte IT-Verrechnungseinheiten festsetzen: Welche Services sind eindeutig bepreisbar?
  • Einheitliche Verrechnungspolitik: Welches Preismodell ist für mich das richtige?
  • Rollen und Verantwortlichkeiten: Wer ist für die Bepreisung zuständig?
  • Was bestimmt den Preis
  • Wie kann man den Preis richtig erheben
  • Welche Preismodell ist langfristig das geeignete 
Service Catalogue Management: Services systematisch katalogisieren
  • Aufnahme neuer Services
  • Aufbau und Bereitstellung von Servicekatalogen
  • Verwaltung und Bereitstellung von Standards 
  • Koordination zwischen Supply-Einheiten
  • Qualitätsmaßnahmen
  • Vom Servicekatalog zum SLA 
Toolansätze: Vergleiche und Lösungen
  • Überblick über gängige Markttools für Servicekataloge
  • Architektur der Tools und deren Ausrichtung
  • Gestaltungsmöglichkeiten
  • Diskussion über die Herangehensweise für den Entwurf von Lösungen

Grundlagen zu ITIL®4


16. 12. 2019, 8.00–17.00 Uhr
Wien


Das Training vermittelt die Grundlagen von IT Service Management und ITIL 4. Es ist die passende Vorbereitung auf das offizielle und internationale ITIL Foundation Certificate in ITSM. ITIL 4 eröffnet Ihnen eine weiterentwickelte Sicht auf den Aufbau digitaler Services und Service-Organisationen auf Basis eines Service Value Systems (SVS). Dieses bietet ein gesamtheitliches End-to-end-Bild dessen, was es tatsächlich bedeutet, einen Beitrag zur Wertschöpfung des Kunden (egal ob intern oder extern) zu leisten. Es beinhaltet auch die Anknüpfungspunkte zu Konzepten von anderen Modellen wie Lean IT, Agile und DevOps. Der Zweck der ITIL 4 Foundation Zertifizierung besteht darin, eine Einführung zum Management moderner, IT-unterstützter Services zu geben. Sie vermittelt das Verständnis einer gemeinsamen Sprache, von Schlüsselkonzepten und zeigt auf, wie sich Ihre Organisation und Ihre Arbeit mit der Anwendung von ITIL 4 verbessern kann. Sie kennen und verstehen:
  • Schlüsselkonzepte des Service Management
  • Wie die ITIL Guiding Principles der Organisation helfen, Service Management anzunehmen und anzupassen
  • Die vier Dimensionen des Service Management
  • Zweck und Komponenten des ITIL Service Value Systems (SVS)
  • Die Aktivitäten und Verbindungen der Service Value Chain
  • Zweck und Schlüsselbegriffe der ITIL Praktiken
Folgende Themen werden im Kurs betrachtet:
  • Schlüsselkonzepte des Service Management
  • Die vier Dimensionen des Service Management
  • Das ITIL Service Value System (SVS)
  • ITIL Management Praktiken
Prüfung (via Peoplecert):
  • Multiple Choice 40 Fragen
  • Webbasiert direkt im Conect Training Center
  • Prüfung derzeit noch in englischer Sprache
Kursunterlagen (elektronisch):
  • Folien (derzeit noch englisch)
  • Musterprüfung
  • ITIL4 Poster 
  • ITIL4 your Brain – Lernhilfe 

ITSM & Enterprise Servicemanagement & DevOps Frühjahrssymposium

Internationales Frühjahressymposium 2020


27. 02. 2020, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Auf dem Internationalen Frühjahrssymposium 2020 zum Thema ITSM & Enterprise Service Management als Kooperation von CON•ECT Eventmanagement, Future Network, und dem itSMF Österreich, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die vorgestellt werden:
  • Service Consumerization & Automation
  • Self-Service 
  • Non-IT-Servicemanagement
  • Fallbeispiele aus Human Relations und Customer Service
  • Digitalisierung im Service Management
  • DevOps
  • Mit hoher Geschwindigkeit und Qualität zu mehr Innovation
  • Best Practice
Zielgruppe: IT-Servicemanager, Betriebsverantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Prozessverantwortliche Vorjahres-Studie IT-Servicemanagement – Investments in ITSM Drei von vier Unternehmen werden in den nächsten Monaten in ITSM oder ESM investieren. Die Investitionsneigung wächst mit der Unternehmensgröße. Im Vordergrund stehen technische und Prozessthemen. »Auf jeden Fall«, »wahrscheinlich« oder »vielleicht« werden 77 Prozent der Unternehmen in den nächsten Monaten in ITSM oder ESM investieren. Im Detail ist das auch eine Frage der Größe. Je mehr Mitarbeiter beziehungsweise IT-Mitarbeiter ein Unternehmen hat und je mehr es für IT ausgibt, desto eher wird es jeweils »auf jeden Fall« investieren. Investitionen sind Chefsache: 93 Prozent der obersten Hierarchieebene wollen investieren. Das ist der höchste Gesamt-Zustimmungswert. Am häufigsten werden die Unternehmen Geld für Cloud-Service-Management (40 Prozent) und ITIL (35 Prozent) ausgeben. Auch der Self- Service (29 Prozent), ein explizites Anwenderthema, soll ausgebaut werden. Weniger gilt das für Bring Your Own Device (BYOD, 15 Prozent) und die Erweiterung um Non-IT-Assets (14 Prozent), also für Bereiche, die aus IT-Sicht schwer zu steuern sind. Quelle: Studie IT Service Management IDG 2018

Security, Risk- und Compliance Management


28. 02. 2020, 8.30–14.00 Uhr
Alcatel-Lucent Enterprise 1220 Wien, Leonard-Bernstein-Str. 10


Veranstaltungsschwerpunkte:
  • Präsentation der aktuellen PwC-Studie zum Thema Cybersecurity
  • Governance, Risk & Compliance (GRC)
  • Digitale Security
  • Cybercrime, Ransomware
  • Industrie 4.0
  • Internet of Things (IoT)
  • EU-Datenschutzgrundverordnung- Lessons Learned
  • SIEM - Security Incident Event Management
  • Secure Opportunistic Networks
  • Standards wie ISO 27001 / ISO 22301 / EN 50600
  • Business Continuity Management
  • Sichere Softwareentwicklung
Zielgruppe: Unternehmensleitung, Sicherheitsverantwortliche, IT-Vorstand, IT-EntscheiderInnen, IT-Verantwortliche sowie VertreterInnen von Medien und Wissenschaft.

IT-Enterprise Architecture Management


2. 03. 2020, 8.00–19.00 Uhr
Industriellenvereinigung e.V. Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien


Schwerpunkte

  • Digitalisierungsstrategien mit EAM
  • Enterprise Architekten als Treiber der digitalen Transformation positionieren
  • EA-Use Cases – so trägt EAM nachhaltig zum Unternehmenswert bei
  • Application-Architecture-Management – Transparenz schaffen und IT-Landschaft nachhaltig planen
  • Digitale Plattformen erfolgreich managen: Cloud, Mobility, IoT, BigData
  • Cloud-Landschaften als Enabler der EA-Governance-Funktion – automatisch erheben
  • Data Architecture und Data Governance - Unterstu?tzung für Compliance-Management (DSGVO etc.), IT-Security, IT-Forensik
  • Architekturmigration (Portfoliomanagement) - digitale Projekte begleiten
  • EA-Governance - Organisation, Ziele und Instrumente
  • Mit TOGAF ein schlankes und flexibles EA-Framework gestalten
  • Rolle von Architekten in hybriden Projekten

Ausgangssituation/Herausforderungen

Eine zentrale Herausforderung und Aufgabe für IT-Verantwortliche besteht darin, eine strategische Planung der Enterprise-Architekturen vorzunehmen, die aktuell installierten IT-Systeme zeitnah zu modernisieren sowie eine agile Umsetzung der digitalen Transformationsprozesse zu unterstützen. In der Ära der digitalen Transformation wird die digitale Evolution für Unternehmen ohne die Instrumente eines guten Enterprise Architecture Managements schnell zum Problemfall und eben nicht zu dem Erfolgsfaktor für die Gesamtorganisation. Architekten stellen letztlich für das digitale Projektportfolio eine wichtige »Drehscheibe« dar. Nur im Zusammenspiel aller betroffenen Architekturbereiche können die geplanten Applikationen und Microservices mittels Cloud-, IoT- und BigDataPlattformen sowie Technologien wie Machine Learning, Künstliche Intelligenz (KI), Blockchain sowie Data-Analytics erfolgreich initiiert und nachhaltig umgesetzt werden. Wichtig: Enterprise Architekturmanagement gewinnt also eine immer höhere Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Ein ganzheitlich ausgerichtetes Landscape-Management durch Enterprise IT-Architekten stellt eine wesentliche Basis für den Erfolg digitaler Transformationsprozesse und Projekte dar.

Zielsetzung der Konferenz

Primäre Zielsetzung dieser Konferenz ist es, ausgehend von aktuellen Herausforderungen Ihrer Unternehmenspraxis, kompaktes anwenderorientiertes Wissen zum Enterprise Architecture Management und den damit verbundenen Instrumenten zu erwerben. Schwerpunkte sind:
  • Informationen zur Positionierung von EAM in die Praxis (Einführungsschritte und Optimierung der EA-Organisation, Neupositionierung etc.)
  • Use Cases aus der Praxis von Enterprise IT-Architekten kennenlernen
  • Potenziale des IT Enterprise Architecture Management für die Umsetzung digitaler Transformation erkennen und anwenden
  • Mit Unterstützung bewährter Tools und Frameworks lernen Sie Instrumente für das Planen und Bewerten von EA-Lösungen sowie digitalen Plattformen und ihre Implementation kennen

Zielgruppe

  • Head of EAM, IT-Leitung, CIOs und CDOs
  • Enterprise-IT-Architekten, Application-Architekten, Data-Architekten
  • Solution- und Systemarchitekten
  • Business-Architekten und Fachbereichsverantwortliche
  • Fach- und Führungskräfte, die im IT-Management Planungs- und Steuerungsfunktionen übernehmen

Ihr Nutzen für den Konferenzbesuch

  • Das EA-Instrumentarium zur Planung und Steuerung von Business- und IT-Architekturen, zur Realisierung digitaler Transformationsprozesse und Produkte
  • Enterprise-IT-Architekten zeigt Unternehmen EAM-Implementierung und somit nachhaltige Wertbeiträge zu leisten
  • Networking zwischen Anwender, Experten, Kollegen und Tool-Anbietern
  • Die CON•ECT-Konferenz bietet Ihnen diesen wichtigen Rahmen.

Programmbeirat Vertreter von 

  • sIT Solutions Spardat AT Spardat GmbH (Dr. Johannes Lischka)
  • A1 Telekom Austria AG (angefragt)
  • Erste Asset Management GmbH (Andreas Pirkner)
  • T-Mobile (angefragt)
  • Volksbank Wien AG (Markus Schneider)
  • CON•ECT Eventmanagement (Bettina Hainschink)
  • Lektor der Business Academy (Roger E. Rhoades)
  • IT-Consultant, Hochschuldozent, Management-Trainer (Ernst Tiemeyer)

17. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2020


24. 03. 2020, 9.00–17.00 Uhr
Technopark Zürich Technoparkstr. 1 8005 Zürich


Motivation zum Thema Auf dem diesjährigen 17. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom BITSeN, dem itSMF Schweiz und itSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden:
  • Digitalisierung (Studien) und Valuestream 
  • ITSM Agile@Asfinag – eine Squad-Organisation im Betrieb
  • Zukunft des Service Desk 
  • IT-Self-Service – 10 Fallstricke– Keynote mit R. Scholderer 
  • Künstliche Intelligenz und Chatbots
  • Softwarelizenzmanagement /Assetmanagement 
  • Non-IT-Einsatz von Servicemanagement-Lösungen 
  • Customer Experience – Kundenzufriedenheit steigern 
  • DevOps – eine Chance und ITIL4 – der Value Stream 
  • Compliance – Cybersecurity 
  • Best Practices
Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemanagement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagement-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. Wir freuen uns, Sie auf der diesjährigen Tagung begrüssen zu dürfen. Mag. Bettina Hainschink (CON•ECT Eventmanagement) und Miguel-Angel Jiménez (BITSeN.ch) Diese Kongresse richten sich an: IT-Strategie, IT-Operations, IT-Servicemanager, IT-Sourcing Manager, Servicelevelmanager und Service Owner, Service-Desk-Verantwortliche, DevOps-Verantwortliche, Verantwortliche für Agilität und für Digitalisierung und IT-Organisation und Transistion Management. Ziel der Veranstaltung: Den Teilnehmern soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

Agenda

ITSM AGILE@ASFINAG – Beispiel einer SQUAD-Organisation im IT-Betrieb

Mag. (FH) Andreas Goldnagl (ASFINAG)

Das Beispiel im IT-Betrieb der ASFINAG zeigt einen Lösungsansatz, wie man mit den Herausforderungen der digitalen Transformation, der steigenden Komplexität und Vernetzung umgeht, wo klassische Standards wie ITIL nicht mehr ausreichen. Was waren die Erfahrungswerte? Sind klassische Prozesse und Standards versus Agile Methoden ein Boxkampf mit einem Gewinner oder ein Paarlaufen, wo man beide Welten verbinden kann?



Warum DevOps nicht das bessere ITIL ist?

Mathias Traugott (Punctdavista)

Vor Jahren galt ITIL als das Nonplusultra. Heute muss alles agil sein. In der Schnelllebigkeit der Hypes geht (fast) vergessen, welches Ziel welches Framework verfolgt und was damit zu erreichen ist. DevOps ist eine sehr gute Ergänzung zu ITIL. Und umgekehrt. Am Schluss zählt nur eines, der Konsumenten-Nutzen. Je nach Fokus als Funktion einer Applikation oder reibungsloser Service-Erbringung auf Abruf oder noch besser: In Kombination!



Agilität mit KANBAN - effektiv in Entwicklung und Dienstleistung

Mit Vorbereitung zur Professional Scrum™ with Kanban (PSK I) Zertifizierung


2. 04. 2020, 9.00–17.00 Uhr
Wien


Statt einzelne Arbeitsleistungen zu optimieren geht es bei KANBAN darum, den Gesamtdurchsatz durch das System zu optimieren. Und mit dem Erfolg kürzerer Durchlaufzeiten einzelner Arbeitsprodukte unterstützt KANBAN sehr effektiv auch das Prinzip der Agilität. Das zentrale Thema des Seminars ist die Vermittlung der wichtigsten Prinzipien, Methoden, Rollen Vorgehensweisen und Metriken von KANBAN. In diesem Seminar lernen Sie, die Methoden und Vorgehensweisen von KANBAN zu verstehen und anzuwenden und wie Sie Ihr eigenes KANBAN System basierend auf Ihren Geschäftsprozessen aufbauen und mit bestehenden Vorgehensweisen sinnvoll kombinieren können. Die Bausteine dazu sind: • Die Analyse des Prozesses der Leistungserbringung als Basis für ein KANBAN System. • Die grundlegen Prinzipien von KANBAN, die von dem ausgehen, was vorhanden ist. • Der Einsatz der PULL Methode im Gegensatz zur PUSH Methode bei arbeitsteiligen Prozessen zur Leistungserbringung • Der Einsatz gezielter Limitierung der Arbeit mit dem Instrument der WiP (Work in Progress) Limits. • Der Einsatz von Kenngrößen / Metriken zur Systemsteuerung und permanenten Optimierung. • Forecasting statt Schätzungen Die Vermittlung der Basiskenntnisse zur Anwendung von KANBAN beinhaltet: • Grundprinzipien und Praktiken von KANBAN • Prozesse der Leistungserbringung End-to-End verstehen als Basis für ein KANBAN System • Ableitung von Serviceklassen aus den Geschäftsprozessen als Methode der Priorisierung der Arbeit auf der Basis von „Verzögerungskosten“ • Arbeiten mit Swimlanes für unterschiedliche Leistungsarten. • Aufbau eines KANBAN Boards, Einführung und Optimierung • Einführung von WiP Limits (ConWiP, Spalten Limit etc. als Basis der Fluss-Steuerung • Messungen / Metriken / Diagramme als Basis für iterative Verbesserungen • Methoden des Forecastings auf Basis historischer Daten statt Schätzungen • Meetings in Kanban – insbesondere die Steuerung des Zuflusses neuer Arbeit in die Input Queue des System • Kombination von KANBAN mit SCRUM zu einem ScrumBAN • Werkzeuge und deren Einsatz für KANBAN Methodik Vortrag und Diskussion mit Fallbeispielen aus der Industriepraxis und Übungen auch unter Verwendung gängiger Werkzeuge (RedmineUP, Jira, Visual Studio, SparxEA). Voraussetzungen Projekterfahrung in der System Entwicklung oder Erfahrung im Vertrieb oder Teamleitung / Scrum bei Kundenprojekten. Kenntnis des eigenen Geschäftsprozesses.
CI

Mi., 25. 09. 2019
9.00–18.00 Uhr

Microsoft Österreich 1120 Wien, Am Europlatz 3

Teilnahmegebühr:

Als IT-Anwender aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung kostenfrei! Als IT-Anbieter/-Berater zu €390,– (+20% MwSt.)!

Referenten

Christian Baier (KARER CONSULTING AG), Salomé Wagner (Sparx Services CE), Dipl.Math. Ursula Meseberg (microTOOL GmbH), Josef Lettner (Porsche Informatik, FH Salzburg), Mathias Traugott (Punctdavista), Almudena Rodriguez Pardo ,Scaled Agile Framework® SPC (Rodriguez Pardo & Assocs), Albert Hayr
CI 134641

Mi., 25. 09. 2019
8.15–19.00 Uhr

Microsoft Österreich, 1120 Wien, Am Europlatz 3

Teilnahmegebühr:

Für IT-Anwender: Bei freiem Eintritt! Für IT-Anbieter: € 390,- exkl. MwSt. Anmeldung erforderlich. 

Referenten

Peter Stanjeck (USU GmbH), Walter Langmann (XAL), Bernhard Jaksche (ABB Information Systems Ltd), Robert Scholderer Robert Scholderer Mathias Traugott (Punctdavista), Mathias Traugott (Punctdavista), Harald Biedermann (ÖBB-BCC GmbH Service Operations ), Christian Baier (KARER CONSULTING AG), Salomé Wagner (Sparx Services CE), Dipl.Math. Ursula Meseberg (microTOOL GmbH), Josef Lettner (Porsche Informatik, FH Salzburg), Gerwald Oberleitner (Microsoft), Almudena Rodriguez Pardo ,Scaled Agile Framework® SPC (Rodriguez Pardo & Assocs), Albert Hayr
CI 134644

Do., 26. 09. 2019
17.30–21.00 Uhr

Alcatel-Lucent Austria AG Leonard-Bernstein-Straße 10 1220 Wien Österreich

Teilnahmegebühr:

Freier Eintritt!

Moderation

Mag. Dr. Christian Glocker ,MSc (Wirtschaftsforschungsinstitut Österreich)
Gerhard Göschl (Microsoft)
Klaus Holzhauser (Pierre Audoin Consultants GmbH)
DI Benedikt Klotz (IBM)
Peter Lieber (LieberLieber Software)
Dipl.-Ing. Jörg Steinbauer (BearingPoint )
Martin Szelgrad

Referenten

Mag. Dr. Christian Glocker ,MSc (Wirtschaftsforschungsinstitut Österreich), Klaus Holzhauser (Pierre Audoin Consultants GmbH),

Mi., 2. 10. 2019
9.00–17.00 Uhr

WIRTSCHAFTSKAMMER ÖSTERREICH WIEDNER HAUPTSTRASSE 63 | 1040 WIEN

Teilnahmegebühr:

Die Teilnahme als VÖSI-Mitglied ist kostenfrei. Die Teilnahme als Nicht Mitglied ist kostenpflichtig: 199,- EUR netto (für Anmeldungen bis 2.9.2019, danach 299.- EUR netto) inkl. Kaffepausen und Mittagsbuffett.
CI134639

Do., 3. 10. 2019
9.00–18.00 Uhr

IBM Clientcenter 1020 Wien, Obere Donaustraße 95

Teilnahmegebühr:

Als IT-Anwender aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung kostenfrei! Als IT-Anbieter/-Berater zu €390,– (+20% MwSt.)! Anmeldung erforderlich. 

Referenten

DI Theodorich Kopetzky (SCCH Hagenberg), DI Benedikt Klotz (IBM), René Princz-Schelter (Alcatel-Lucent Enterprise Deutschland), DI Benedikt Klotz (IBM), DI Sandra Heissenberger (Magistratsdirektion der Stadt Wien),
CB 134788

Mi., 23. 10. 2019
18.00–19.00 Uhr

Con.Ect Eventcenter Kaiserstraße 14/2 1070 Wien

Teilnahmegebühr:

bei freiem Eintritt!

Moderation

Roger E. Rhoades
CI 134870

Mi., 20. 11. 2019
9.00–17.00 Uhr

Wien

Teilnahmegebühr:

Bei freiem Eintritt! Anmeldung erforderlich!

Referenten

Philipp Reisinger (SBA Research), Philipp Mattes-Draxler (PwC), Florian Brunner (PwC), Orsolya Nemeth (Sparx Services CE), Dr. Markus Frank ,LLM (FrankLAW), Kurt Glatz (Alcatel-Lucent Enterprise),
CI 134822

Do., 27. 02. 2020
9.00–17.00 Uhr

Wien

Teilnahmegebühr:

Als IT­-Anwender aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung kostenfrei! Als IT­-Anbieter/­Berater zu € 390,– (+ 20 % MwSt.) Anmeldung erforderlich!
CI 134824

Fr., 28. 02. 2020
8.30–14.00 Uhr

Alcatel-Lucent Enterprise 1220 Wien, Leonard-Bernstein-Str. 10

Teilnahmegebühr:

Als IT­-Anwender aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung kostenfrei! Als IT­-Anbieter/­Berater zu € 390,– (+ 20 % MwSt.)
CI 134820

Mo., 2. 03. 2020
8.00–19.00 Uhr

Industriellenvereinigung e.V. Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien

Teilnahmegebühr:

Als IT-Anwender aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung: € 490,– bis 01. Dezember 2019, dann € 590,– bis 10. Februar 2020, danach € 690,– Als IT-Anbieter/-Berater: € 690,– bis 10. Februar 2020, danach € 890,–
CI

Di., 24. 03. 2020
9.00–17.00 Uhr

Technopark Zürich Technoparkstr. 1 8005 Zürich

Teilnahmegebühr:

IT-Anwender: Mit Ehreneinlung für IT-Anwender: kostenfrei bis 30.11.2019; CHF 250,– ab 01.12.2019 IT-Anbieter: CHF 250,– bis 30.11.2019; CHF 350,– ab 01.12.2019

Referenten

Mag. (FH) Andreas Goldnagl (ASFINAG), Robert Scholderer Mathias Traugott (Punctdavista),