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Kollaboratives Arbeiten
Wissensportale – Web 2.0 – E-Collaboration
Am 15. Oktober 2008 veranstaltet CON•ECT Eventmanagement mit seinen Partnern im Rahmen der CON•ECT Informunities ein Event zum Thema »Kollaboratives Arbeiten und Portale«.
»Bis 2009 wird sich weltweit der Markt der kombinierte Web-Konferenzen und Team Kollaborations Software mit einem jährlichen Wachstum von 18% entwickeln.«
Auszug aus Gartners Analyse
Veranstaltungsschwerpunkte:
- Wie werden Portale erstellt?
- Was sind die Erfolgsfaktoren dafür?
- Tools
- Voice Collaboration
- Online Conferencing
- Desktop Sharing
- Intranet
- Wikis
- Unified Communication & Unified Messaging
Um eine Kollaborations-Strategie zu definieren ist sicher zu stellen, dass die Kollaborations-Strategie die Performance des Unternehmens unterstützt und priorisiert (Mensch, Prozesse und Technologie), aber das stärkere Bestreben geht in Richtung den Änderungsprozess im Unternehmen zu managen.
Unternehmen, die sich entschieden haben Kollaboration zu brauchen, sind oft verleitet, einfach nur Technologie zu kaufen. In den meisten Fällen, erweist sich dieser Ansatz nicht als effektiv, weil Kollaboration mehr als nur den Einsatz von Technologie beinhaltet. Die Unternehmensziele (Organisationsziele) werden die Strategie festlegen, bevor eine Technologie eingesetzt wird oder Lieferprozesse oder Anbieter angedacht werden. Eine kollaborative Strategie muss unterschiedlichen Menschen, Prozesse, Inhalten, Interaktivität, Technologie, Services, Produkt- lieferungsmodi, sowie Business und IT beachten und in einen Zusammenhang (Kontext) stellen.
