»Das abgelaufene Jahr 2008 stand für ipcenter.at im Zeichen von Erweiterung und Ausbau. Das Unternehmen hat die Expansion des Geschäftsbereiches „Training & Wissen“ nach Ungarn erfolgreich abgeschlossen. In Österreich wurden zahlreiche Wissenstransfer- und Knowledge- Projekte für Kunden realisiert. Gewürzt war das Jahr mit etlichen Vorträgen auf internationalen Konferenzen wie der ED-MEDIA oder der online educa Berlin.
Der eingeschlagene Kurs der inhaltlichen und geografischen Expansion soll auch 2009 fortgesetzt werden. Die Ressourcen Information, Wissen, Kommunikation und Kollaboration werden für alle Teilnehmer am Wirtschaftsleben zunehmend zum kritischen Erfolgsfaktor – umso mehr, je wirtschaftlich angespanntere Zeiten uns bevorstehen. ipcenter.at versorgt seine Kunden und Partner auf Basis aktueller, wissenschaftlich gesicherter Methoden, Verfahren und Werkzeuge mit der richtigen Information zur rechten Zeit am rechten Ort. Unsere Strategien, Konzepte und Lösungen verknüpfen im Interesse des Kunden mehrere Disziplinen auf natürliche Weise zu einer Gesamtarchitektur – Informationstechnologie, Kommunikationstechnologie, Softwareentwicklung, Wartung und Support, Lernen und Wissensmanagement gehen Hand in Hand.
In diesem Sinn bündeln wir unsere angestammten Kernkompetenzen in den Bereichen Informationstechnologie sowie Bildungsstrategien und Trainingslösungen. Gemeinsam mit unseren auf hohem Ausbildungs- und Erfahrungsniveau agierenden MitarbeiterInnen sind wir für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet. Nach wie vor sind Themen wie persönliches Wissensmanagement, persönliche Lernumgebungen, informelles Lernen, Kollaboration, Konvergenz von Arbeiten und Lernen, Lernen mit Simulationen oder auch e-Learning 2.0 u. a. wichtig und richtig.
Die Führung wird sich in den nächsten Jahren verstärkt um Mitarbeiterbindung und Personalentwicklung bemühen müssen, ohne sich dabei bloß auf die klassischen Themen wie Aus- und Weiterbildung oder Anreizsysteme zu beschränken. Besondere, für viele Führungskräfte neue Eigenschaften sind gefragt. Eigenschaften, die nicht im rein Fachlichen, sondern vor allem auch im Menschlichen begründet sind. Dazu zählt etwa die Fähigkeit der Führung, MitarbeiterInnen als Partner für die Planung oder Etablierung einer Work-Life-Balance zur Verfügung zu stehen. Burn-out und Bore-out sind reale Gefahren. Die Führung sollte Rahmenbedingungen für eine Kultur schaffen, in der MitarbeiterInnen gerne zur Arbeit kommen. Dann werden uns die größten Talente auch als engagierte MitarbeiterInnen erhalten bleiben.«

