Der reibungslose Betrieb der IT-Infrastruktur ist für jedes Unternehmen Voraussetzung zum Überleben. Die IT-Infrastruktur bildet somit das Rückgrat des Unternehmens. Interne Systemausfälle verursachen nicht nur Probleme in den Kernprozessen im Unternehmen selbst, sondern betreffen auch meist Kunden und Geschäftspartner, was die Geschäftsbeziehungen schädigen kann. Obgleich der Notwendigkeit des störungs- freien Funktionierens der Unternehmens-IT-Infrastuktur, zählt deren Überwachung und Weiterentwicklung nicht zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Neben der Zuverlässigkeit der Systeme werden allerdings meist von der Unternehmensführung aus auch Kostensenkungsmaßnahmen erwartet, was zu einem Dilemma in der IT-Führung führt.
IT-Infrastruktur Management steht deshalb vor der Herausforderung mehrere Ziele gleichzeitig erreichen zu müssen. Hierzu zählen das Senken der Betriebskosten, das Stärken des Services der IT, das Etablieren von verbreiteten Standards, Security-Anforderungen und zu guter Letzt das Fördern der Integration neuer Projekte.
Die Komplexität heutiger IT-Systeme stellt IT-Manager vor neue Herausforderungen. Extrem kurze Innovationszyklen, zunehmende Globalisierung, ganzheitliches Lifecycle-Management aus Produktsicht oder die Vielzahl von parallelen Projekten, mit denen sich der IT-Manager gleichzeitig beschäftigen muss, sind nur einige Beispiele dafür. Die Dimensionen der Managementaufgaben sind in jeder Hinsicht gewachsen.
Unsere Themen zu »IT-Management« finden Sie vollständig im Themenplan 2009.
