JUST ENOUGH - zu viel oder zu wenig Dokumentation?

Abendvortrag

 

Leiden Sie in Ihren Projekten unter zu viel Dokumentation? Oder zu wenig Dokumentation? Oder zu viel falscher und inkonsistenter Dokumentation? Dr. Peter Hruschka zeigt Ihnen in diesem Vortrag, was Sie für erfolgreiche Projekte als „Minmal Viable Knowledge“ brauchen - unabhängig von Methoden und Notationen. Falls Sie wegen (behördlicher oder anderer) Auflagen mehr machen müssen, ist das immer möglich. Darunter gehen sollten Sie jedoch nicht, wenn Sie Ihren Projekterfolg nicht riksieren wollen. Derartige minimale Vorgehensmodelle wurden in den letzten Jahren bei einigen Großunternehmen weltweit erfolgreich eingeführt. Stellen Sie also fest, was gerade eben „gut genug“ ist - aber den Spaß an der Software-Entwicklung nicht behindert.

 

Ireb goes Agile:

Das International Requirements Engineering Board veröffentlicht Anfang 2017 ein neues ADVANCED MODUL: RE@AGILE: Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen. In einem eintägigen Grundlagenseminar lernen Sie die Vorteile von Requirements Enginering und die Vorteile von "Agile Methoden" kennen. Im zweitägigen Advanced Seminar lernen Sie z.B. als Product Owner im SCRUM-Umfeld, systematisch und erfolgreich mit Requirements umzugehen. Dr. Peter Hruschka gibt Ihnen einen Überblick über die zwei neuen Module des IREB und die zughörigen Prüfungsszenarien.

 

 

Security, Risk- und Compliance Management

Veranstaltungsschwerpunkte: 

  • Präsentation der Studie "Global State of Information Security Survey 2017" von PwC
  • Die neue Datenschutzgrundverordnung
  • Risiken managen und Compliance
  • Cybersecurity trifft Safety
  • SIAM und Authentifizierung
  • Security Tests for Mobile Applications – Why using TLS/SSL is not enough
  • Best Practices 
  • Podiumsdiskussion zu "Information Security Survey 2017" mit u.a. Dr. Wolfgang Prentner

Referenten: Christian Kurz (PwC) , Peter Kieseberg (Kybosec), Erwin Schoitsch (AIT – Austrian Institue of Technology),  Christof Tschohl (Research Institute), Arne Jacobsen (IBM), Wolfgang Prentner (ZT PRENTNER-IT)

Moderation: Thomas Bleier (Future Network Beirat) und Krzysztof Müller ( Consultant)

 

Zielgruppe:

Unternehmensleitung, Sicherheitsverantwortliche, IT-Vorstand, IT-EntscheiderInnen, IT-Verantwortliche sowie VertreterInnen von Medien und Wissenschaft.

Ziel der Veranstaltung:

Den TeilnehmerInnen soll ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.


Cybersecurity trifft Safety – Bedrohung jenseits von Datenklau und Verletzung der Privatsphäre?

DI Erwin Schoitsch (AIT Austrian Institute of Technology GmbH)

Wo sind die Zeiten hin, in denen selbst komplexe Systeme wir Industrieanlagen oder Transportsysteme übersichtlich, in sich geschlossen und abgegrenzt von der übrigen Cyber-Welt waren – mit eigenen Kommunikationssystemen, technischer Überwachung und Kontrolle durch eigenes, speziell geschultes Personal, im schlimmsten Fall mit einem Sicherheitszaun herum. Die hochgradige Vernetzung der Systeme zu „Systems-of-Systems“ über die gängige IP-Netzwerksstruktur schafft viele neue Möglichkeiten – wurde aber nicht zugleich die „Büchse der Pandora“ damit geöffnet? Der Vortrag soll einen breiten Überblick über verschiedene Anwendungsdomänen, charakteristische Vorfälle („Hackertum“) und Vermeidungsmaßnahmen bringen.

Abgerundet wird das Bild durch Einblick in die umfangreichen Bemühungen, Standards sowohl generischer Art als auch domänenspezifisch zu schaffen (ISO, IEC, ETSI u.a.), mit Ausblick auf die „schöne neue Welt“ des (Industrial) Internet of Things – und den Schwierigkeiten, hier zuverlässige, vertrauenswürdige Systeme zu schaffen (Safety, Cybersecurity, Reliability). Gerade für hochautomatisierte Systeme und „Systems-of-Systems“ (Automated Driving, Robotics, Smart Manufacturing usw.) wird noch der Ansatz diskutiert, negative Effekte durch (teilweise) Autonomie kritischer Teile oder umschaltbare Redundanzen zu vermeiden oder zu entschärfen.

 

Security Tests for Mobile Applications - Why using TLS/SSL is not enough

DI Peter Kieseberg (Kibosec GmbH)

Sicherheitstest für mobile Applikationen – Warum reines Vertrauen auf TLS/SSSL nicht genug ist. Sicherheitstests sind ein fundamentaler Aspekt in vielen weit verbreitete Methoden des Software-Testings. Allerdings ist es oftmals der Fall, dass die eingesetzten Security-Protokolle nicht hinterfragt oder getestet werden. In diesem Vortrag geben wir einen kurzen Überblick darüber, wie aufgrund dieser Praxis essentielle Sicherheitslücken im Rahmen von Sicherheitstests und der Qualitätskontrolle übersehen werden. Dabei konzentrieren wir uns auf zwei grundsätzliche Probleme: Die Definition eines korrekten und umfassenden Angreifermodells, sowie das Setzen von Vertrauen in den Client bei der Nutzung kryptographischer Algorithmen.

 

Die neue Datenschutzgrundverordnung

Dr. Christof Tschohl (Research Institute)

In diesem Vortrag werden die Teilnehmer an die Thematik der Datenschutzgrundverordnungen und an die Grundlagen des Datenschutzes herangeführt.  Besprochen werden:

  • Rechtlicher Rahmen
  • Änderungen
  • Betroffene Personen
  • Problemfelder
  • Chancen für Unternehmen
  • u.a.
 

GSISS 2017 - Global State of Information Security Survey 2017

Christian Kurz (PwC)

Jahr für Jahr werden Cyber-Attacken häufiger, schwerwiegender und haben umfassendere Auswirkungen, gleichzeitig werden die Methoden zu deren Aufdeckung und Verhinderung sowie Innovationen im Bereich Cyber-Sicherheit ebenfalls verbessert. Führungskräfte wollen Lösungen, die die Cyber-Risiken verringern und die Unternehmens-Performance verbessern. Wie Manager mit Innovationen und Rahmenwerken zur Verbesserung von Sicherheit und Minimierung des Unternehmensrisikos umgehen, das zeigt die Global State of Information Security® Survey 2017, eine von PwC US zusammen mit dem CIO Magazine und CSO veröffentlichte Studie.

 

IT-Service & Business-Servicemanagement

23. Internationales Frühjahrssymposium

 

Geplante Veranstaltungsschwerpunkte:

  • Governance & ITSM
  • Asset Management & Lizenzmanagement
  • Digitalisierung von Prozessen
  • Automatisierung von Prozessen am Service Desk
  • Performance Management
  • DevOps
  • Lifecycle Management
  • Innovations-Management
  • Stabilität
  • Best Practice
  • Servicemanagement & Mobility

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen in Rechenzentren, IT-EntscheidungsträgerInnen, Strategen der Unternehmensleitung, LeiterInnen Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation Kommunikation und Customer Care, UnternehmensberaterInnen und ProjektleiterInnen der großen Unternehmen und der IT & Telekom Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz), Service Provider, Revisoren und Auditoren.


Enterprise Service Management

Martin Pscheidl (iTSMF Austria)

Seit vielen Jahren beschäftigt uns nun schon IT Service Management. Dabei geht es primär um die Selbstorganisation der IT. Mittlerweile wurden schon mehr als 20 Prozesse definiert, die notwendig sind um eine IT Organisation ordentlich, und vor allem auch kundenorientiert, zu betreiben. Die Unternehmen haben aber viele Serviceorganisationen, denen es genau wie der IT bisher, vor allem an Selbstorganisation mangelt. Erstmals können wir daher an die Personalabteilung, die Finanzorganisation, usw Wissen betreffend Prozessen und Organisation zurückgeben. Dieser Vortrag zeigt, wie weltweit erfolgreich unsere IT Service Management Ansätze auf andere Fachbereiche übertragen werden konnten.

 

DevOps - Mit hoher Geschwindigkeit und Qualität zu mehr Innovation

Gregor Habinger (ANECON)

Wenn man Unternehmen betrachtet, welche erfolgreich DevOps einsetzen, dann fällt zunächst die hohe Geschwindigkeit in der Auslieferung von Software auf. So beachtlich die dabei erzielte Taktzahl der Deployments auch ist, das Überraschende dabei ist die Sicherheit, mit der sich diese Unternehmen trauen, in einer derartigen Frequenz zu deployen. Es gibt ein derart tiefes Vertrauen in die Qualitätssicherung, dass Releases in Minuten- und Sekundentakt wie selbstverständlich akzeptiert werden. Und wenn man dieses Urvertrauen herstellen kann, dann kann man neue Features, Innovationen und Fehlerbehebungen dann deployen, wenn es wichtig und notwendig ist. Und das wird Ihr Business grundlegend verändern und ist das wahre Ziel von DevOps.

 

Servicemanagement - kognitiv oder emotional? Eine Projekterfahrung …

Harald Biedermann (ÖBB-BCC GmbH Service Operations )

Das ÖBB Business Competence Center betreut mehr als 700 Services, die aus zirka 20000 Elementen zusammengebaut sind. In einer heterogenen Systemlandschaft werden Managementprodukte von IBM und BMC in eine Plattform integriert, mit der ein Großteil der ITIL-Disziplinen bedient werden kann. Dieser Vortrag beschreibt, mit welchen kognitiven Erkenntnissen – unter Berücksichtigung emotionaler Gesichtspunkte aller Beteiligten – das Servicemanagement Dashboard der ÖBB-BCC GmbH entstanden ist. Man muss nicht @IBMWatson heißen, um aus Informationen Erkenntnisse zu gewinnen – aber manchmal hilft es vielleicht!

 

13. Swiss Business & IT-Servicemanagement Forum 2017 (Zürich)

Motivation zum Thema

Auf dem diesjährigen 13. Swiss Business- und IT-Servicemanagement Forum, das vom HDSV Schweiz, dem ITSMF Schweiz und ITSMF Österreich in bewährter Partnerschaft mit CON•ECT Eventmanagement, net.IT und Future Network veranstaltet wird, finden Sie wieder topaktuelle Themen und Trends, die beleuchtet werden: 

  • Digitalisierung: Studie von PwC zur Schweiz
  • Digitalisierung von Human-Resources-Prozessen im Kanton Thurgau
  • Das Selfservice-Portal der UBS und ihr Einsatz im Non-IT-Bereich
  • Prozessautomatisierung im Service: ein Erfolgsbeispiel xx
  • Softwarelizenzmanagement/Assetmanagement
  • Non-IT-Einsatz von Servicemanagement-Lösungen
  • Customer Experience – Kundenzufriedenheit steigern
  • Service Excellence
  • DevOps – Herausforderung und Chance
  • Compliance – ISO 27000 und Cybersecurity

Wenn Sie die Konferenz besuchen, werden Sie nicht lernen, wie man Servicemangement-Prozesse rigoros und bürokratisch umsetzt. Vielmehr werden Vorträge gebracht, wie die wichtigen Dinge im Servicemanagement internationalisiert werden, wie Servicemanagement helfen kann, Wert zu schaffen und wie die Anwendung von Servicemanagment-Prinzipien neue Wege für die eigene Organisation findet. 

 

Tagungsbegleitende Workshops:

Design Thinking am 27.03.17

Referent: Helmut Steigele (Cascade IT) 

Wie man die ITSM Tool Ausschreibung optimiert am 27.03.17

Referent: Fritz Kleiner

Erleben & Erlernen der Führung durch den Wandel (Management of Change) am 27.03.17

Referent: Mathias Traugott (Punctdavista)

 

 


Cyber Security - der (kleine?) Unterschied zu ICT-Security und Information Security

Umberto Annino (ISACA Switzerland)

Seit wenigen Jahren dominiert der Begriff "Cyber Security" und generell der Präfix "cyber..." das Marketing und Kommunikation in der ICT. Wenn es aber um die genaue Definition und Abgrenzung von "Cyber Security" gegenüber ICT-Security und Information Security geht, wird es schwieriger. Wir nun mit Cyber Security alles neu und vor allem: wir "security" nun besser - einfach so, oder muss man noch etwas unternehmen? Was bedeutet "Cyber Security" für das Service Management und insbesondere das incident management? Im Vortrag von Umberto Annino, Security Spezialist, Dozent, Autor von Lehrbüchern und Ausbildungsverantwortlicher des ISACA Switzerland Chapter sowie Präsident der Information Security Society Switzerland (ISSS), wird Cyber Security definiert und gegenüber ICT Security und Information Security abgegrenzt. Bezüglich Service Management werden die Themen SIEM (Security Incident and Event Management) und SOC (Security Operation Center) fokussiert.

 

Anwendererfahrungsbericht der UBS zum Self Service Portal der UBS und dessen Einsatz im Non IT Bereich

Pierre Giandesin (UBS)
  • 25 % Reduktion der Tickets durch das Self Service Portal – das zentrale Supportportal der UBS
  • Einsatz im IT und im Non IT Bereich - Zugang zum Operational Service
  • Usablity und Integration des Portals in die Suchfunktionen als Erfolgsfaktor
  • Annahme durch die Benutzer
  • Unterstützung dreier Prozesse , Incident, Knowledgemanagement und Request Fullfillment
  • Darstellung des Wertes der Self Service im Unternehmen
 

Prozessautomatisierung im Service: ein Erfolgsbeispiel

Peter Stanjeck (USU AG)

In dem Vortrag werden Beispiele zur Prozessautomatisierung im IT-Infrastruktur-Service erläutert, die die Effizienz im IT-Betrieb erhöhen. Ein Beispiel ist das automatische und intelligente Ticket-Routing und -Dispatching bei einem grossen Verkehrsbetriebe-Unternehmen. Ein anderes Beispiel zeigt, wie die automatisierte Bereitstellung von Cloud-Services in das ganz normale Service-Request-Verfahren im Unternehmen integriert und auf diese Weise volle Transparenz über Cloud-Services und ihre Verrechenbarkeit gewährleistet werden kann.

 

Digitalisierung – wo stehen Schweizer KMU?

Holger Greif (PwC)

Die vorliegende Studie zeigt, dass dieser positiv mit der Grösse der Unternehmen und negativ mit dem Alter der Geschäftsleitung korreliert. Die Unternehmen, die am stärksten digitalisiert sind, kommen oft aus der Telekommunikations- und der Medienbranche sowie aus dem öffentlichen Sektor, wobei zu Letzteren auch Stiftungen gezählt werden. Die Energie- und die Versorgungsbranche sowie der Gesundheitsbereich haben hingegen den größten Rückstand. Interne Prozesse und die Weiterbildung des Personals in Digitalisierungsthemen geniessen bei den Studienunternehmen eine hohe Priorität. Dagegen steht die Kundeninvolvierung und -erfahrung weniger im Mittelpunkt der Digitalisierung. Dies rührt daher, dass die Neugestaltung des Geschäftsmodells für das Unternehmen einen grösseren Einschnitt bedeutet als diejenige der bestehenden Prozesse. Hier zeigen die Umfrageresultate, dass neue Geschäftsmodelle bei den Entscheidungsträgern heute noch zu wenig als Chancen betrachtet werden und im Bereich des Kundenkontaktes immer noch auf Altbewährtes gesetzt wird. Unternehmen, die sich für eine Transformation des Geschäftsmodells entschieden haben, sehen sich heute konkurrenzfähiger. Im Weiteren prognostizieren 76% der Studienunternehmen, dass sich der Markt durch die Digitalisierung in den nächsten fünf Jahren grundlegend verändern werde.

Quelle: Studie "Digitalisierung-Wo stehen Schweizer KMU?“ - PwC, Google

 

Service Excellence trotz »Wind of Change«

Mathias Traugott (Punctdavista)

Was bleibt, ist die Veränderung; was sich verändert, bleibt.

Technologien verdrängen bewährte Industrien. Air BnB mischt das Hotel-Geschäft auf, Uber stiftet im Taxi-Gewerbe Unruhe und Amazon schreibt die Logistik neu. Service Excellence muss neu definiert werden und der »Wind of Change« ist unberechenbar und unsichtbar und geht auch an unserer Branche nicht spurlos vorbei. Ganz im Gegenteil. Die IT-Organisationen in heutiger Form sind ein Auslaufmodell und werden verschwinden. Brauchen wir dann nochITIL®? Ist nicht COBIT® das bessere ITIL®? Und die disruptiven Technologien erfordern eh Agile Methoden und DevOps macht ITIL’s Service Transition und Operation obsolet. So oder ähnlich tönt’s ausverschiedener Munde in den einschlägigen Magazinen. Wie schaffen wir jetzt Service Excellence?

Mit Bestimmtheit müssen wir den organisatorischen Wandel steuern und führen, nicht »managen«. Was zählt, ist die Wirksamkeit der Führung im Kontext der Strategie und innerhalb des Wertesystems der Unternehmung. Mehr Fernrohr und weniger Rückspiegel ist daher das Gebot der Stunde und nicht das Framework per se. Letztere richtig zu nutzen ist die Aufgabe. Trotz, oder gerade wegen und während der Veränderung: »Listening to the Wind of Change« – Service Excellence ist kein Zustand, sondern muss täglich neu erarbeitet werden!

 

Digitalisierung im Bereich Human Resources im Kanton Thurgau durch eine flexible ITSM-Lösung

Kay Zoller (Personalamt, Kanton Thurgau)
  • Kurzvorstellung Personalamt des Kantons Thurgau (Organisation,Aufgabenstellungenetc.)
  • Ausgangslage (gesetzlicheRahmenbedingungen im Öffentlichen Bereich (HR), Anforderungen:1:1-Abbildung der Personalprozesse »Ziele, Beurteilung und Förderung«)
  • Vorgehensweise (von der Evaluation bis zum Rollout auf die gesamte Verwaltung)
  • Fazit (Lessons Learned)
  • Ausblick (Ausbau der HR-Prozesse, künftige Potentiale)
 

Österreichs Rolle im IKT-Markt der DACH-Region Prognose IT-Ausgaben 2017/18

Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2018

Wir möchten Sie sehr herzlich zu diesem Future Network Management Forum in Kooperation mit CON.ECT Eventmanagement am 4. April 2017 einladen.

 

Zum Thema:

Die Veranstaltung beschäftigt sich wie jedes Jahr mit der Prognose für das heurige Jahr 2017 als auch der Prognose für 2018. Die österreichische Wirtschaft expandiert von 2017 bis 2021 mit +1,5% pro Jahr wieder etwas stärker. Die Investitionsnachfrage entwickelt sich aber weiter verhalten, und die Außenwirtschaft trägt weiterhin nur wenig zum Wirtschaftswachstum bei. Der private Konsum nimmt um 11⁄4% pro Jahr zu, in erster Linie wegen des Anstieges der verfügbaren Einkommen. Nach der Schwächephase der Jahre 2012 bis 2015 (BIP real +0,6% p. a.) dürfte das Wirtschaftswachstum wieder etwas an Kraft gewinnen. Im Durchschnitt der nächsten fünf Jahre wird eine BIP-Steigerung um 1,5% pro Jahr erwartet (2012/2016 +0,8% p. a.). Das entspricht dem Durchschnitt des Euro-Raumes. Das Trendwachstum dürfte in Österreich 2017 bis 2020 1,3% pro Jahr betragen und damit et- was über dem der letzen Fünfjahresperiode liegen (2012/2016 +1,0% p. a.). Die österreichische Wirtschaft befindet sich aber nach wie vor in einer Phase der konjunkturbedingten Unterauslastung. Die Outputlücke (relative Abweichung des tatsächlichen Outputs vom Trend-Output) dürfte sich erst zum Ende des Prognosehorizonts schließen. Sie verringert sich von 1,2% im Jahr 2015 auf 0,0% im Jahr 2020.

Inhalt:

  • Der IT-Markt in Zahlen: Ein Update der prognostizierten IT-Ausgaben 2017–2018 für Österreich
  • Proportionen des österreichischen Marktes nach Hardware, Software und Services
  • Darstellung des Marktes in Zeitreihen und Prognosen
  • Prognostizierter Konjunkturverlauf für Österreich 2017
  • Stellungnahmen der IT-Anbieter zu Hardware, Software und Services
  • Podiumsdiskussion im Anschluss

Referenten:

Martin Barnreiter (PAC), Mag. Dr. Marcus Scheiblecker (WIFO), N.N. (Atos) - angefragtr (PAC)

Big Data & Informationsmanagement

"Organisationen behalten nur dann die Oberhand, wenn sie das Wertschöpfungspotenzial, das ihnen aus Big Data ersteht, frühzeitig und konsequent zu nutzen beginnen."

Big Data verändert nicht nur Technologie und Managementprozesse, sondern wirkt sich auch auf die grundlegende Ausrichtung eines Unternehmens und seiner Kultur aus. Unternehmen müssen mit dieser neuen Ressource daher auch den Blickwinkel auf betriebswirtschaftliche Abläufe ändern.
(Quelle: pressetext.at) 

Veranstaltungsschwerpunkte:

  • BARC Studienpräsentationen
  • Ist die Digitale Transformation das neue Big Data?
  • Können Predictive Analytics Prozesse automatisiert werden?
  • Welche Optimierungspotentiale durch Smart Prozesses gibt es?
  • Big Data Analytics aus Sicht eines Sachverständigen – Was bedeuten
  • forensische Services?
  • Cognitive Computing am Beispiel von IBM Watson: Menschen mit ihren Intuitionen und Wünschen verstehen
  • Herausforderung Industrie 4.0: Prediktive Maintenance, Data Mining und Machine-Learning-Methoden
  • Daten in der Digitalen Fabrik
  • Shared Services: Electronic Data Interchange – eine Voraussetzung
  • Key Note – Design Thinking: Wertschöpfungsturbo und Betriebskostenbremse in einem

Ziel der Veranstaltung:

Zielsetzung des Events ist es, Anwendern einen Erfahrungsaustausch zu den Themen Business Intelligence und Data Warehouse zu ermöglichen sowie die neuen Trends und zukünftigen Entwicklungen im Informationsmanagement und bei der Informationssuche aufzuzeigen. Lösungen zum unternehmensweiten Datenmodell und dem Reporting werden sowohl aus dem Blickwinkel der Geschäftsprozesse, der Business- als auch aus der IT-Sicht. beleuchtet. Best Practices runden das Bild ab.

Zielgruppe:

Mit diesem Event werden verstärkt Verantwortliche für Big Data und Business Intelligence angesprochen, aber auch die Fachabteilungen großer Unternehmen wie z.B. Finanzdienstleister, Telcos, öffentliche Verwaltung und andere Unternehmen sowie Verantwortliche für Social Media, Marketingverantwortliche und/oder Cloud Computing.

 

 

Business-Analyse und Requirements Day in einer agilen Welt

in einer agilen Welt

Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Requirements Engineering und Tooleinsatz zu ermöglichen und über den aktuellen Stand der Entwicklung im DACH-Raum zu informieren.

Gewünscht sind Vorträge aus der Praxis für die Praxis, Erfahrungen an der Nahtstelle Geschäftsprozesse/Softwareprozesse und Requirements Engineering sowie neue Entwicklungen im Einsatz von Tools.

Veranstaltungsschwerpunkte:

  • Wie gelingt Requirements Engineering in agilen Projekten?
  • Requirements durchgängig erfüllen: Prozesse und Schnittstellen
  • Der agile Weg zur Qualität
  • Agile Projekte steuern durch modellierte Geschäftsprozesse
  • Product Owner – Im Spannungsfeld zwischen IT und Business
  • Agiles Portfoliomanagement
  • Sichere Softwareentwicklung – CSSLP

    Technologieoutlook und Megatrends: Digitale Gesellschaft in der Zukunft

    Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche hat sich in den letzten Jahren noch weiter verstärkt, immer weitere Bereiche des täglichen Lebens werden vernetzt und miteinander verbunden. Dies betrifft nicht nur den Consumer-Bereich, auch bisher relativ klassische Bereiche wie die produzierende Industrie setzen zunehmend auf Vernetzung und die Entwicklung neuer, datengetriebener Services. Speziell das Industrie-4.0-Paradigma zeigt dabei vermehrt neue Services und Chancen in »alten« Bereichen auf, die zur Belebung der jeweiligen Branchen beitragen können. Günstige dezentrale Sensor- und Kommunikationssysteme ermöglichen die Sammlung umfangreicher Daten und die Anbindung selbst kleinster Endgeräte im Rahmen des Internet of Things. Diese Datensammlungen können wiederum zur besseren Anpassung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen und Produkten an spezifische, sich ändernde Bedürfnisse der KonsumentInnen genutzt werden. Intelligente Algorithmen ermöglichen dabei den Vorgriff auf kommende Bedürfnisse der NutzerInnen.

     

    Veranstaltungsthemen:

    •  Autonome Systeme & Industrie 4.0 
    • Internet of Things, Services and People bei ABB Schweiz 
    • Cognitive Computing 
    • Bargeldlose Gesellschaft: Fluch oder Segen? 
    • Herstellerverpflichtung bei Informationeller Selbstbestimmung 
    • Information Security 
    • Brave New World oder 1984? 
    • Demokratie 2.0 
    • Menschenrecht im digitalen Zeitalter 
    • Podiumsdiskussion: Chancen und Herausforderungen für die Gesellschaft 

     

    Moderation: Prof. Jürg Gutknecht (SI, ETH Zürich) und Hans Müller (Future Network) 

     

    Zielgruppe:
    EntscheidungsträgerInnen in der IT, Personen aus der Unternehmensstrategie und dem Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web, Security und anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung und an zukünftigen Entwicklung Interessierte.

    Ziel der Veranstaltung:
    Den TeilnehmerInnen soll mit Ihren Beiträgen ein guter Überblick über die Thematik gegegeben werden. Besonderes Interesse erwecken dabei stets Praxiserfahrungen von/über Kundensituationen.

    Die Flug- und Hotelbuchungen sind von den Teilnehmern selbst vorzunehmen!

    Mi., 1. Feb. 2017
    CON•ECT Informunity
    Dr. Peter Hruschka (Atlantic Systems Guild)
    Di., 21. Feb. 2017
    CON•ECT Informunity
    CI134259
    Christian Kurz (PwC),
    Dr. Christof Tschohl (Research Institute)
    Do., 23. Feb. 2017
    CON•ECT Informunity
    CI134260
    Harald Biedermann (ÖBB-BCC GmbH Service Operations ),
    Mag. Christoph Leithner (Celix Solution GmbH)
    Di., 28. Mär. 2017
    CON•ECT Informunity
    CI134239
    Holger Greif (PwC),
    Peter Stanjeck (USU AG)
    Di., 4. Apr. 2017
    CON.ECT Partnerevent , CON•ECT Informunity
    CI134261
    Do., 27. Apr. 2017
    CON•ECT Informunity
    CI134262
    Di., 13. Jun. 2017
    CON•ECT Informunity
    CI134263
    Sa., 9. Sep. 2017
    CON.ECT Partnerevent , CON•ECT Informunity